Posts by DI°G

    Moin,


    @Korea: vermutlich meint er mit "Nachfolger" den U2713HM, der dem 2711 natürlich nicht das Wasser reichen kann.


    Robert: Wenn man bedenkt, dass der 2711 für rund 1000,-€ eingeführt wurde, ist der derzeitige Kurs mehr als günstig. Auch würde mir bei Deinen Ansprüchen bezüglich Farbraumabdeckung im Moment keine 27" Alternative für den Preis einfallen - aber ich mag mich irren. ;)

    Moin,


    Dell goes "Pro", wer hätte das gedacht? Die Specs zumindest klingen sehr vielversprechend.


    Und "early January" ist ja nicht mehr so lang hin. Bin gespannt auf die Testberichte. :thumbup:

    Moin,

    You're not alone! Du schwimmst mit im Ozean der zeitgeistigen Konsumenten:


    Alle wollen alles, möglichst groß, möglichst sofort und für wenig Kohle! :D


    Immerhin hast Du Dich schonmal zu einem etwas realistischeren Budget durchgerungen.


    Vorschlag: Dell U2711 für aktuell ~€518,- incl.


    Gruß,

    Moin,

    Ich habe halt eine andere Meinung, dass beispielsweise bei vielen Usern mitunter andere (dunklerer) Umgebungsparameter anzutreffen sind, als es die Monitorarbeitsplatzverordnung vor sieht. Aber ich wiederhole mich hier - haben wir halt unterschiedliche Meinungen. Davon profitiert ein Forum :)

    Das sehe ich eben so! Und dank Deiner Initiative ist der Untertitel zur Review des EV2436W ja auch geändert worden. Es ist aber genau so wenig korrekt, den EV2436 als flimmerfrei zu bezeichnen, wie Deine Äußerung hier:

    Quote

    ...also wenn ich Augenkrebs, Kopfschmerzen und was weiß ich nicht noch
    alles von PWM bekommen würde, fällt auch ein Monitor mit teilweiser PWM -
    wie der Eizo EV2436W - komplett durch das Raster.

    Mein Kritikpunkt ist der, dass Du einerseits Deine nach augengesundheitlichen Erkenntnissen schädliche Arbeitsumgebung zum allgemeingültigen status quo erhebst Dich aber andererseits hier über die Schädlichkeit des PWM-Flimmerns mokierst. Ich darf mich daher auch wiederholen: Wenn Du wirklich jahrelang unter Umgebungsbedingungen arbeitest, die sämtliche Erkenntnisse einer vernünftigen Bildschirmarbeitsplatzbeleuchtung ignorieren, dann wage ich die Behauptung, dass Deine höchst persönliche Augenempfindlichkeit nicht erblich bedingt, oder vom Himmel gefallen ist, sondern von Deinem höchst persönlichen Starrsinn verursacht wurde. Wem also ein auf 20% Helligkeit reduzierter Monitor immer noch als zu hell erscheint, der ist bedeutend besser beraten seine Arbeitsplatzbeleuchtung anzupassen, als sich in verschwörungstheorieverdächtige Argumentationen über die PWM-Regelung zu versteigen.


    @Testberichte: Wie bereits an anderer Stelle veröffentlicht, hat die Prad-Redaktion das Thema ja "auf dem Schirm.
    Zur Bedeutung dieser "Problematik" und zur Einschätzung, in welchem Umfang diese in Testberichten berücksichtigt werden sollte, ist es höchst interessant die Erläuterungen von TFT-Central zu lesen, einem Magazin also, das PWM-Flimmern mit größerem Aufwand testet: Zitat

    Quote

    Please remember that not every user would notice a flicker from the backlight but it is something to be wary of. It is also a hard thing to quantify as it is very subjective when talking about whether a user may or may not experience the side effects. We are able to at least measure the frequency of the backlight using this method and tell you whether the duty cycle is sufficiently short at certain settings that it may introduce a flicker to those sensitive to it.

    Es ist demnach also zumindest fragwürdig, ob der Nutzen den erhöhten Testaufwand tatsächlich rechtfertigt. Die Prad-Redakteure haben wohl nicht ohne Grund auf den wirtschaftlichen Aspekt des Testaufwands hingewiesen. Wem das Thema also nur halb so sehr auf den Nägeln brennt, wie dieser Thread hier suggeriert und wem die Ausführungen in den hiesigen Testberichten nicht genügen, der kann ja auf entsprechende Veröffentlichungen bei TFT-Central warten.
    Allerdings braucht er dazu nicht nur etwas Geduld, sondern muss auch auf bestimmte Marken verzichten, denn während bei Prad sämtliche aktuell interessanten Monitore getestet und in diesem Jahr 49 Testberichte veröffentlicht werden, findet man bei TFT-Central ganze 19 Reviews und darunter genau 1 Eizo-Monitor in den letzten 7 Jahren.


    @Allgemein: Grundsätzlich würde ich es auch begrüßen, wenn mehr Hersteller auf eine PWM-Regelung der Hintergrundbeleuchtung ihrer Monitore verzichten würden. Monitore wie etwa der Dell S2740 zeigen ja, dass der Verzicht auf die PWM-Regelung technisch möglich ist. Nur lesen Hersteller mit Sicherheit keine seitenlangen Nörgel-Threads, die sich im Wesentlichen darauf beschränken ihnen böswillige Absicht zu unterstellen und versuchen, der hiesigen Redaktion die ehrenvolle Aufgabe zuzuschustern, hier durch entsprechende Testberichte Abhilfe zu schaffen.
    Wenn das Problem also tatsächlich so schwer wiegt, wo bleiben dann die konstruktiven Beiträge zur Problemlösung?
    Ich jedenfalls habe hier noch keinen Umfrage-Thread gefunden, in dem die Zahl der Betroffenen erhoben wird und auch noch keine Anstalten ausmachen können, sich mit den Herstellern einmal direkt in Verbindung zu setzen, ihnen das Problem zu schildern und eine Stellungnahme zu erbeten. Nicht umsonst gibt es ganze Support-Abteilungen und ich habe bisher - auch als ganz normlaer User - mit Direktanfragen bei Herstellern überwiegend positive Erfahrungen machen können.

    Moin,

    Wo versteckt sich diese denn ?

    Das frage ich mich auch! Es sei denn, die Verarbeitung des EV 2436 hätte im Vergleich zu früheren Eizo-Modellen deutlich nachgelassen. Ich hab' den HP auf dem Tisch gehabt und für mich sah der "billig" aus - so unterschiedlich sind die persönlichen Eindrücke! ^^


    Pitman: Mit Serienstreuungen muss man in dieser Preisklasse wohl bei jedem Hersteller rechnen, in Deinem Fall und dem HP ZR2440W war das aber eine schwere Geburt, bis zur Zufriedenheit mit dem Monitor. Ich jedenfalls hätte auch bei einem 330,- Euro Panel keine Lust wochenlang Herumkalibrieren zu müssen, um halbwegs zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen. :rolleyes:


    @HP ZR2440W vs. Eizo EV2436W:
    Vermutlich gleiches Panel, nach Diophant aggressiveres Coating beim Eizo, PWM-Flimmern beim HP, beim Eizo erst <20% Helligkeit, Spieletauglichkeit scheint mir nach allen Berichten beim Eizo besser zu sein, gut umgesetzte Overdrive-Funktion, externe Zuspielung mit deutlichen Vorteilen für den HP, 100,- Euro Preisdifferenz zu Gunsten des HP.
    Und nochmal, wo wir gerade schon vergleichen: Rechnet man bei nomineller Gleichwertigkeit beider Monitore die 3 Jahre Herstellergarantie des HP auf die 5 Jahre des Eizo hoch, müsste der EV 2436 550,- Euro kosten! Tatsächlich bekommt man ihn aber für aktuell 430,- Euro. Kalibrieren sollte man beide, wenn ich die Erfahrungen von Pitman richtig gelesen habe. ;)


    @Topic: Als 16:10 Office-Monitor für Gelegenheitsspieler würde ich daher unterm Strich den Eizo vorziehen, wenn die externe Zuspielung kein KO-Kriterium ist und man generell kein Problem mit dem IPS-Glitzern beider Panels hat. Umsteigen vom HP auf den Eizo würde ich aber wohl nicht. Ich habe zum EV dann auch genug gelesen, denn die wertvollsten Infos aus einem Testbericht und zwei Threads sind online und jedes Mehr macht für mich an diesem Punkt wenig mehr Sinn.

    Moin,

    [...]
    Ansonsten schießt PRAD über das Ziel hinaus und nicht ich. Die richtige Überschrift lautet "Eizo EV2436W: Erstklassiger Office-Monitor mit teilgeregelter PWM Steuerung (Prad.de)".
    [...]

    Volker S und sein Lieblingsthema. :sleeping: Sag mal, - und nichts für ungut, ja - hast Du schon in Erwägung gezogen, das Topic einmal direkt dahin zu adressieren, wo es hingehört, nämlich an die zuständigen Redakteure, anstatt in jedem zweiten Deiner posts die selbe Leier von vorne anzufangen?

    Quote

    Mir (und wohl auch vielen anderen Interessenten) wäre mehr geholfen, wenn Monitore nicht nur am eigentlichen Bestimmungsort getestet werden, sondern auch an sogenannten Usability-Standorten.

    Verstehe! Nur weil Du einen schwarzen Pferdestall Büro taufst und im Dunkeln vor Deinem Panel hockst, finde ich die Forderung, solche Arbeitsumgebungen als testpflichtigen Usability-Standort von allgemeinem Interesse zu deklarieren, ziemlich gewagt.

    Quote

    [...] Abends ist 20% definitiv zu hell. Selbst 0%
    ist für meine Augen hier in der Dunkelheit (es brennen nur 2x 11Watt ESL) zu anstrengend. [...] 8|

    Zitat:


    Wenn Du das schon länger praktizierst, dann wundert mich allerdings nicht, dass Du empfindliche Augen hast. |-) Derartige Bedingungen an einem Bildschirmarbeitsplatz wird Dir jeder Feld-, Wald- und Wiesenaugenarzt als definitiv schädlich für das Sehvermögen ausweisen.

    Hi,

    Wie schätzt ihr das Probem ein - besteht die Möglichkeit den Lüfter selbst zu wechseln - oder muss das Gerät dann zur Reperatur?... die Vorstellung will mir nicht so recht gefallen....

    Wenn die voraussichtlich zunehmende Geräuschentwicklung des Lüfters kein Problem ist, würde ich die aktive Belüftung gelassen sehen, denn man darf vermuten, dass Eizo in einem Highend-Monitor auch einen hochwertigen Lüfter verbaut und dessen durchschnittliche Lebenserwartung bis zum Versagen, die man bei einem Qualitätslüfter mit ca. 150.000 h annehmen kann, wäre dreimal fünfmal so lang, wie die maximal zugesicherte Betriebsdauer des Monitors im Garantiezeitraum. Selber schrauben wäre dann nicht nötig, denn fiele der Lüfter in den ersten 5 Jahren tatsächlich aus, würde die Eizo Austauschgarantie greifen.


    Kritisch hingegen ist nach meinen Erfahrungen die Frage, wie es mit der Garantie in bezug auf die Geräuschentwicklung aussieht, denn dass ein nicht frei zugänglicher und somit schwer zu reinigender 60mm Quirl mit zunehmendem Alter seine Geräuschcharakteristik zum Störenden hin verändern wird, ist eben so sicher, wie das Amen in der Kirche. Darüber hinaus stellt sich rein technisch die Frage, wie sinnvoll es ist, die wertvollen Elektronikbauteilen eines Highend-Monitors ausgerechnet im Inneren eines Staubsaugers unterzubringen.


    Es mag wohl sein, dass die Umstände aus Sicht des Konstrukteurs eine aktive Belüftung erfordern, doch finde ich persönlich, dass anno 2012 sämtliche Minipropeller <80 mm auf zeitgemäßer Hardware nichts mehr verloren haben. Besonders in Bezug auf beide genannten Monitore ist in Anbetracht der Anschaffungskosten nach meinem Empfinden ein derart überholtes Kühlungssystem ein absolutes no-go.

    Moin,

    Mein Rechner verfügt über die Grafikkarte "Nvidia GeForce GT 650M", die eine maximale Auflösung von 1920 x 1080 anzeigt.


    Um in der Höhe mehr auf den Bildschirm zu bekommen, würde ich gerne einen Monitor mit dem Seitenformat 16:10 (Auflösung 1920 x 1200) anschließen. Ich weiss aber nicht, ob die Grafikkarte das kann und wie dann die Darstellung ist.

    Du meinst Dein Notebook. Als Auflösung wird immer nur die maximal mögliche des angeschlossenen Displays angezeigt. Wenn Du einen 16:10 Monitor betreibst, wird die Grafikkarte das auch darstellen. Geht also nixx kaputt. Schwarze Balken hast Du nur bei Filmen/Videos.

    Moin,

    Mag denn niemand helfen? ;(

    Naja, zu beiden Monitoren gibt es wirklich reichhaltige Informationen: beide sind hier getestet worden, zu beiden Tests gibt es seitenlange Kommentar-Threads, zum FS2332 einen umfassenden Userbericht und schließlich zahlreiche Kommentare auf amazon. Wie immer ist keiner der beiden perfekt, Bildbearbeitung und Filme ansehen kannst Du mit beiden. Hauptunterschied sind die Panels und hier kommt es auf Deine Vorlieben an. Lies die Testberichte dazu an den relevanten Stellen einfach parallel. Gerade was die Spieletauglich angeht, kommt es sehr darauf an, was Du spielst. Der 2331 hat deutlich längere Reaktionszeiten, dafür bietet das C-PVA Panel salopp gesagt das knackigere Schwarz und einen höheren Kontrast, was bei Spielen und Filmen sehr zum Genuss beitragen kann.
    Einen Fehler machst Du bei Deinem Anforderungsprofil mit beiden Monitoren vermutlich nicht, welches Panel Du bevorzugst, bleibt Dir überlassen. Wenn Du mit den Einschränkungen bei der Spieletauglichkeit leben kannst, würde ich aktuell den 2331 empfehlen, denn 286,- Euro für ein derart gut umgesetztes PVA Panel ist schon beinahe ein Schnäppchen. ;) Your choice!

    Hast Du den Monitor kalibriert, beziehungsweise wie brauchbar erscheint Dir der Monitor ohne Kalibrierung?

    Der Eizo S2431 von nem bekannten ist nicht schlecht, kostete allerdings das dreifache. :thumbsup:

    Das ist ein feines Teil, keine Frage. Nach meiner Einschätzung sind aber gerade in diesem Preissegment die "Goldenen Zeiten" bei Eizo auch vorbei. Beispiel, der vergleichbare SX2462: Wenn man ein +800,- Euro Panel ordert (wie ein mir bekannter Eizo-Liebhaber) und dann mit gleichen Serienstreuungen konfrontiert wird, wie in der IPS-Einsteigerklasse, dann fragt man sich allen Ernstes, ob Eizo seinem Ruf noch gerecht wird, wenn in der SX-Reihe - mal salopp formuliert - nur noch der Panal-Abfall aus der CG-Serie verbraten wird. Naja, nach der 3. Retoure hat er es dann aufgegeben. Für mich jedenfalls hat aktuell die SX-Serie von Eizo vom Preis-/Qualitätsverhältnis her überhaupt keine Daseinsberechtigung mehr.

    amazon stellt hierbei nur die Angebots-Plattform zur Verfügung, der Kaufvertrag wird aber mit dem jeweiligen Händler geschlossen. Auf das "positive Kulanzverhalten" kannst Du also nur hoffen, wenn amazon auch Vertragspartner ist. Da haben gerade im Hardware-Bereich einige seltsame Shops unter einem berühmten Dach Unterschlupf gefunden, es gibt aber auch seriöse Shops, die über amazon anbieten. Wenn Du wissen willst, mit wem genau Du es zu tun hast, schau Dir am besten die Händlerbewertung des Shops auf geizhals an. Namen darf ich hier zwar nicht nennen, aber da sind aktuell unter den amazon-Anbietern des EV2436 einige, bei denen ich keinen Monitor bstellen würde. ;)