• das ist ja ein sehr gutes Programm und arbeitet auch unter WindowsXP Professional perfekt.


    Ich habe es auf meinen 19° Zoll Proview PureFlat laufen lassen und habe gestaunt das mein CRT so schlimme schlieren macht. Ich dachte nicht das CRTs so schlimme schlieren machen können, naja ist auch egal heute kommt ja so oder so mein neuer Sony X73 grau TFT und dann werde ich es auch damit Probieren.


    Dennoch ein riesen dank an dich für dieses Proggi ;) mach weiter so





    bye
    AMD64

  • die test sind ja absolut krass !!


    da schliert ja sogar mein CRT @ 100 Hz !!!!


    Was geht ??


    Hat jemand den Test mal mit dem 1960nxi gemacht ??


    Wäre an den Resultaten interressiert weil ich mir den 1960 auch kaufen will.



    thx

  • Hi sisiphos,


    Welche Ergebnisse hättest Du denn mit dem CRT (z.B. Lesbarkeit?) Nur mal interessehalber... ;)


    Zum 1960nxi: Da wurden gerade eben Ergebnisse gepostet: (möglicherweise hast Du sie schon gelesen, ist ja ganz neu...)



    Edit: Kompliment an scalex für dieses Testergebnis. Er hat sich offensichtlich wirklich viel Mühe gegeben beim testen! Ich denke daß sein Ergebnis sehr akkurat ist.


    Viele Grüße
    Wilfried

  • also eine frage hätt ich da zu PixPerAn...


    wenn ich es starte is ja oben rechts diese anzeige mit fps usw. unter anderem auch die anzeige "frames lost" oda "lost frames"


    also wortwörtlich heist das ja verlorene bilder... und der monitor hier in der arbeit fährt da ganz schön hoch also in millisekunden takt ;) komman da neue lost frames dazu. nach 3 minuten laufzeit hat das schon gute 3000 erreicht :D


    was heist das is das schlimm? stört mich zwar ned weiter aba trotzdem intressierts mich... klingt so "böse" ... *lost frames* uhaaa :rolleyes:





    mfg

  • lost frames hat nix mit dem monitor zu tun.
    wenn der wert immer schön raufzählt heisst das nur dass die grafikkarte/der rechner zu langsam ist um PixPerAn sinnvoll zu verwenden.


    mfg.
    --hustbaer

  • tatsächlich?


    is ja derb... is eigentlich ein recht guter PC ... p4 2,4GHz, 512 DDR´s und GeForceFX 5200 (auch wenn die nix kann aba das sie das ned packt hätt ich ned dacht ;) )
    danke für die info!



    mfg

  • kann auch sein dass nicht die grafikkarte sondern irgendwas anderes das problem ist.
    ich weiss auch nicht genau wie pixperan "innen aussieht" - bei mir läufts mit 1-2 dropped frames beim starten vom programm, danach nixmehr.
    sollte auch wirklich für ne 5200 keine aufgabe sein da hast du recht - aber wie gesagt - weiss nicht was das programm so alles macht.


    könnte wie gesagt einiges andere sein, angefangen vom IDE-laufwerken die auf PIO fahren bis zu soundkartentreibern oder diversen background-services.


    mfg.
    --hustbaer

  • Hi zusammen,


    Um auf die Performance-Probleme bei PixPerAn mit einigen durchaus aktuellen Rechnern, und die "lost frames" einzugehen:


    - Daß ein paar Frames verloren gehen, wenn man zwischen verschiedenen Menü-Seiten wechselt (oder ein paar bei Programmstart) ist völlig normal.


    - Wenn ständig ohne eigenes zutun Frames verloren gehen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:
    -- a) Wenn gelegentlich einzelne Frames verloren gehen, läuft wahrscheinlich der Rechner nicht "rund", z.B. wegen laufender Software im Hintergrund o.ä.
    -- b) Wenn kontinuierlich "lost Frames" hochgezählt werden, reicht die Performance nicht. Das kann zwei verschiedene Gründe haben:
    ---- b1) : Die Graka ist tatsächlich zu langsam (zu geringe Füllrate), das passiert aber nur bei sehr alten Modellen und hoher Auflösung (z.B. Riva TNT oder einige Notebook-Grafikchips ohne eigenes RAM)
    ---- b2) : Die Grafik-Aufrufe werden sehr ineffizient vom Treiber umgesetzt.


    Leider hat sich der Fall b2) in letzter Zeit gehäuft. Es ist so, daß PixPerAn ein sehr altes DirectX-API verwendet (ich hatte damals die Hoffnung daß es damit keine Kompatibilitätsprobleme gibt). Leider scheint in einigen neueren Treibern kein Wert mehr auf diese "alten" Aufrufe gelegt zu werden, so daß sie teilweise sehr langsam abgearbeitet werden.


    Zwischenzeitlich hatte ich auf meinem neuen Athlon64 3000+ mit Radeon 9800 Pro eine Catalyst-Version installiert, mit der ich den Verfolgungstest nicht mehr mit 60 fps laufen lassen konnte. Mit der vor ein paar Tagen herausgekommenen neuesten Catalyst-Version reicht es allerdings wieder. Scheinbar tut sich da was...


    Fazit: Windows-Software hat leider offensichtlich eine Art "Haltbarkeitsfrist". Irgendwann kann man sie nicht mehr gebrauchen... PixPerAn 2.0 wird deshalb auch nicht mehr Direct3D, sondern OpenGL verwenden (und auch für Linux verfügbar sein). Weiterhin wird darin dann auch ein genauerer Benchmark enthalten sein (mit separaten Teilen zur Messung von Füllrate und Treiber-Performance). Allerdings dauert es noch ein gutes Weilchen bis es fertig ist; sorry...


    Viele Grüße
    Wilfried

  • Hi wwelti,


    habe gelesen, dass Du in absehbarer Zeit eine neue Programmversion machen willst. Klingt prima, ich bin schon gespannt.


    Ich hätte da noch einen Vorschlag für einen weiteren Test: und zwar den Lesbarkeitstest, aber invertiert, also weisse Schrift auf schwarzem Grund.


    Sicher, wird nicht gerade der Standardfall für Office sein, aber aus dem Lesbarkeitstest kann man ja deutlich mehr über das Monitorverhalten ablesen. Bei mir scheint es beispielsweise so, dass der TFT sehr schnell auf Schwarz umschalten kann, aber langsamer auf Weiss. Die Buchstaben waren nicht direkt verschmiert, vielmehr schienen sie realitv scharf, aber eben zweimal - leicht versetzt übereinander - aufzutauchen. Bedeutet für mich, dass ein Pixel sehr schnell dunkel, aber nur sehr langsam hellgeschaltet werden kann (sonst wären die "alten" Buchstaben ja verschwunden).


    Um die Überlegung zu bestätigen, wäre also der inverse Test (oder einfach die Möglichkeit, die Farben zu invertieren) prima.


    All in all: Danke für die tolle Arbeit!


    Gruss
    - atouk

  • Hi atouk,


    Du hast recht, es ist absolut sinnvoll auch beim Lesbarkeitstest beliebige Farben einstellen zu können.


    Das werde ich sobald ich ein bisschen Zeit dafür übrig habe, noch schnell einbauen.


    Die neue Version wird plattformunabhängig und mit OpenGL programmiert, und ich hänge ein bißchen mit der Entwicklung weil's ziemlich viel anderes zu tun gibt...


    Viele Grüße
    Wilfried

  • Hi,


    habe heute meinen neuen TFT 431S vom Analog auf Digital umgestellt...


    Erstmal war der Unterschied nicht so groß, aber dann beim Verfolgungstest... Keine Schlieren mehr, nur noch diese Unschärfe der Kästen.


    Das nenn ich ja mal ein gutes und nachvollziehbares Ergebniss!!!


    Also, ein wirklich cooles Tool!! Klasse!


    Ciao,


    Housie


    PS: Nur beim Schlierentest wäre es prima wenn man "online" sehen könnte was sich ändert. Dann könnte man das Bild viel besser anpassen. Ich seh da immer nur diesen STRG-Button...

  • Housie, du hast gerade herausgefunden dass Placebo auch eine gute Waffe gegen TFT Schlieren ist :-) lol.


    sers,
    hustbaer

  • Hallo zusammen,


    Es kann schon sein daß eine Umstellung von analog auf digital eine Verbesserung mit sich bringt. Das liegt dann allerdings nicht an der geänderten Datenübertragungsmethode, sondern nur an der dadurch bedingten Änderung der "Farbwiedergabecharakteristik". (Helligkeit/Kontrast/Gamma). D.h. es sollte prinzipiell möglich sein, denselben Effekt auch bei analogem Anschluß durch geeignete Einstellungen an Grafikkarte und Monitor zu erreichen.


    Davon abgesehen würde ich einen digitalen Anschluß generell auch vorziehen, einfach weil's verlustfrei ist. Normalerweise sind die Farben digital auch deshalb besser, weil sie dann wirklich genau so dargestellt werden wie vom Hersteller des TFT's vorgesehen (es ist hier kein "Mißverständnis" zwischen Graka und Monitor mehr möglich).


    Allgemeine Info's und Diskussionen zum Thema Schlieren gibt's auch im Schlierentest-FAQ-Bereich:



    Edit: @housie: Ja, das mit dem STRG-Button ist nicht so hübsch, aber die Berechnung ist zu aufwendig um "in Echtzeit" zu laufen. Außerdem wollte ich auf jeden Fall vermeiden, daß nicht zueinander gehörende Parametereinstellungen und Bilder miteinander in Verbindung gebracht werden. Deshalb wird das Bild gelöscht, sobald man eine Änderung macht. Zugegeben, keine optimale Lösung. Im nächsten Programm wird das anders, versprochen.


    Viele Grüße
    Wilfried

  • wwelti : logisch ist digital besser, schon weil man sich die "stufen" im grauverlauf erspart die durch die verluste in der d->a->d->a wandlung (bzw. der unnötigen a->d wandlung im TFT) entstehen; d.h. wenn das display den ausgesteuerten bereich vom analogsignal z.b. nur auf 252 werte samplet als auf 256.
    allerdings, wie du schon schreibst wenn ich dich richtig verstehe, an schlieren kann die digitale übertragung alleine nix-nicht ändern :-)


    sers,
    hustbaer

  • Hallo,


    zunächst muss ich mal in das gleiche Horn tuten, wie die meisten Leute hier. Das Programm ist wirklich klasse.
    Eine kleine Erweiterung würde ich aber zu schätzen wissen... und zwar würde ich die Einstellbalken anstatt mit der Maus gerne mit der Tastaur bewegen. Die Erklärung ist ganz einfach. Mit Tasten kann ich schnell zwischen zwei Werten hin und her schalten ohne den Blick vom Bildschirm wenden zu müssen und somit feststellen, ob sich ein Unterschied ergibt und wenn ja, welcher. Würde mir eine exakte(re) Einstellung der Werte erlauben. Mit der Maus sehe ich nie ob ich überhaupt den Wert verändert habe und wenn ja, um welchen Wert.


    Peter

  • Hi p_g,


    Danke für die kontruktive Kritik.


    Allerdings möchte ich anmerken, daß man die Werte mit der Tastatur zumindest numerisch eingeben kann (in das Feld mit der Zahl klicken, und dann editieren). Somit ist zumindest das Problem der mangelnden Genauigkeit behoben, oder? ;)


    Ich schau mal ob ich das mit der Tastatureingabe für die Balken schnell machen kann. (Sind keine MFC-Controls; das hat seine Vor- und Nachteile... )


    Viele Grüße
    Wilfried

  • Hallo,


    hab mal unverbindlich was 'reingehackt:



    Einzige Änderung: Wenn man einen Balken angeklickt hat (man sieht nix davon), kann man ihn mit den Pfeiltasten rechts/links verschieben


    Mehr will ich da jetzt nicht 'reinhacken. Die nächste Version von PixPerAn wird völlig anders funktionieren und bekommt auch ein schöneres GUI.


    Viele Grüße
    Wilfried

  • Super ! Genauso wollte ich das haben. :) Sonderapplaus zudem für die superschnelle Antwort und Umsetzung.
    Zu der Genauigkeit... Damit meinte ich, dass ich die Balken verschieben kann, ohne den Blick von den Testpattern zu wenden und genau zu wissen, in welche Richtung und um welchen Wert ich veschoben habe. Das geht nur mit Tasten... mit der Maus weiss ich nie ob ich den Balken veschoben habe und um welchen Wert. Das geht auch mit manueller Eingabe der Werte, stimmt... mittels Verschiebung per Cursortasten geht das aber schneller. ;)
    Nochmals Dank für die schnelle Umsetzung...


    Peter

  • Hallo Leute!


    Bin erst seit kurzem TFT-user neu und ziemlich neu hier im Forum.mit schlecht ...kompliement... ;)
    Habe den Benq FP71E+ über DVI an Graka Leadteck 6600GT(dank diesem Forum)wollte erst den Iyama 435-S aber nach den Posts hier habe ich mich doch umentschieden.


    Nun meine Frage....:
    Kann ich mit dem PixPerAn denn nur testen was in meinem TFT an Leistungsreserven stecken oder bleiben die Einstellungen dann erhalten wenn ich das Programm beende...??? ( gamma-wert und und und ...speziell den Schlierentest....
    ich habe nämlich ein bisschen rumgetestet und an den Reglern gedreht ..und meiner Meinung nach(im Gegensatz zu Vorher) enorme Verbesserungen erziehlt.
    werden diese "Verbesserungen" mit ins normale Windoofs-Geschehn übernommen ?????
    oder ist das nur Einbildung???