NEC MultiSync LCD2490WUXi² (Prad.de User)

  • Hallo,
    ich habe seit ein paar Tagen den 2490wuxi². Eigentlich wollte ich mir ja aufgrund des T-TW-Polarizers den 2490wuxi zulegen, aber der war leider nirgendwo mehr zu bekommen und zum Warten auf den Prad-Test des 2490wuxi² fehlte dann letztendlich doch die Geduld ;-). Also schreibe ich mal ein paar Zeilen, um anderen die Entscheidung dafür oder dagegen vielleicht leichter zu machen:


    Was den Schwarzwert angeht, wirkt er auf mich auf jeden Fall schlechter, als der aller PVA/MVA Panel, die ich kenne. Das IPS-typische Glühen bei größerem Blickwinkel fällt zwar meiner Einschätzung nach wesentlich stärker aus, als beim 2490wuxi, störend wirkt es aber zumindest bei meinem Exemplar nur bei sehr dunklen Bildschirminhalten. Bei zentraler Betrachtung aus etwa einer Armlänge Abstand ist es auch dann praktisch nur in den Bildschirmecken auszumachen.
    Hier mal ein paar Testfotos im sRGB-Modus mit vom Monitor behaupten 80cd/m², die den Effekt leicht übertrieben darstellen(natürlich mit identischen Belichtungsparametern):
    (aus Sitzposition) (1m Abstand) (seitlich)


    Und hier nochmal eine Fotoreihe mit einem nicht homogenen Bildschirminhalt:
    (aus Sitzposition) (1m Abstand) (seitlich)


    Farben, Blickwinkelstabilität und Homogenität empfinde ich verglichen mit anderen TFTs als sehr gut, habe aber keine geeigneten Geräte, um da objektiv aussagekräftige Messwerte zu liefern. Die Blickwinkelstabilität der Farbe ist gefühlt um Welten besser, als bei aktuellen Geräten mit TN-Panel und auch ein Glitzereffekt wie beim Eizo HD2442W ist mir nicht aufgefallen. Pixelfehler jedweder Art konnte ich auch beim besten Willen nicht finden.


    Minimale Geräusche sind zwar zu hören, aber erst, wenn man sein Ohr direkt an die Lüftungsschlitze hält(und was hochfrequente Geräusche angeht, bin ich recht empfindlich). Bis auf den Schwarzwert bin ich mit dem Gerät eigentlich rundum zufrieden.


    Als besonders Vorteilhaft gegenüber aktuellen S-PVA Paneln empfinde ich die Textqualität. Ränder von Buchstaben bei aktivierter Kantenglättung, haben auf dem 2490wuxi² aufgrund des H-IPS-Panels keine ausgefransten Ränder, weil die Subpixel nur aus einem Bereich bestehen. Auch hierzu habe ich mal zwei Fotos gemacht:


    Und da ja hier häufig danach gefragt wird: Bezüglich Input-Lags ist mir auch in Spielen noch keine störende Verzögerung aufgefallen. Da die Wahrnehmung von Input-Lag aber offenbar extrem subjektiv ist, habe ich mal ein paar Testfotos geschossen, die folgende Ergebnisse liefern:


    Also hat sich im Vergleich zum Prad-Test des 2490wuxi diesbezüglich offenbar nichts geändert.


    Wenn es noch irgendwelche interessanten Tests gibt, die ich mit nicht zu hohem Zeitaufwand durchführen kann, einfach bescheid sagen.


    Gruß,
    Denis

  • Vielen Dank für Deine Eindrücke. Die Bilder sind leider etwas klein.


    Bei einigen TFTs fällt mir bereits auf dem Desktop ein schwammiges Gefühl aufgrund eines hohen Input Lags auf. Wie verhält es sich damit für Dein Gefühl? Wie sieht die Schlierenbildung in Spielen aus und wie effektiv arbeitet der Helligkeitssensor?


    Gruß
    Merkor

  • DeFi, danke für deinen Kurztest!


    Dein Test bestätigt ziemlich genau meine Vorstellungen über den Wuxi2. Das Glühen bei seitlicher Betrachtung sieht auf den ersten Blick extrem aus, aber man muss bedenken, dass jedes Panel in dieser Disziplin Probleme hat (außer jenen mit A-TW Polarizer). IPS ist bei normalen Lichtverhältnissen noch am angenehmsten. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob mir Filme auf diesem Monitor Spaß machen würden.


    Was mich noch interessieren würde, wäre der Kontrast nach einer Kalibration bzw. welchen Schwarzwert du bei einer vernünftigen Helligkeit (100-140cd/m²) erreichst.

  • Merkor: Ein schwammiges Gefühl habe ich weder auf dem Desktop, noch in Spielen. Ich habe das Reaktionsverhalten gerad mal in Battlefield Heroes für dich unter die Lupe genommen:
    - alle Bewegungen wirken auf mich sehr direkt(ich will aber nicht verheimlichen, dass ich schon seit Jahren eine Funkmaus benutze, die mich diesbezüglich unsensibler gemacht haben könnte)
    - Habe jetzt 5 Minuten versucht im Spiel bei gleichmäßigen Mausbewegungen einen Effekt festzustellen. Schlierenbildung kann ich wenn es sich nicht um eine optische Täuschung gehandelt hat nur minimalst feststellen. In synthetischen Testprogrammen wie Pixperan ist allerdings natürlich ein gewisser Nachzieheffekt auszumachen. Der fällt allerdings nicht mal ein Viertel so stark aus, wie bei meinem Samsung 193T auf der Arbeit mit altem MVA-Panel.
    - Eindeutig sichtbar dagegen ist ein Ghosting-Effekt(weißes Nachleuchten von dunklen Konturen bei hellem Hintergrund) wenn man den "Response Imporove"-Modus aktiviert d.h. die Ansteuerung der Overdrive-Schaltung aggressiver einstellt. Ist selbiger deaktiviert, ist nicht das geringste Ghosting zu bemerken und einen Reaktionszeitunterschied zwischen beiden Modi spüre ich nicht.


    Den Helligkeitssensor setze ich eigentlich nicht ein, aber im automatischen Modus ist die Regelung bei langsamen Helligkeitsänderungen schön unauffällig. Man kann die Dunkel- und Hellwerte der Regelung über die Helligkeitseinstellung im Menü beeinflussen und so optimal an eigene Bedürfnisse anpassen. Für einen Arbeitsplatz mit wechselnder Umgebungshelligkeit also eine feine Sache, allerdings funktioniert die Sensorregelung nur, solange man nicht die automatische Luminanz- oder Farbstabilitätskontrolle aktiviert. Ein zweiter Automatikmodus passt die Helligkeit des Monitors an den Bildinhalt an, aber nach welchen Kriterien genau habe ich noch nicht rausgefunden.


    hkt: Ich würde dir gerne mit Schwarzwert und Kalibrierungsdaten weiterhelfen, aber ich habe leider kein Colorimeter oder Fotometer parat. Deswegen kann ich dir höchstens sagen, dass eine große schwarze Box oder schwarze Objekte generell auf dem Bildschirm auch bei einer vom OSD behaupteten Helligkeit von 170cd/m² noch schwarz wirken und ich eine direkt daneben liegende Box mit Grauwerte(1,1,1) sofort unterscheiden kann. Auf TN-Paneln sieht man da im direkten Vergleich teilweise erst Unterschiede von Schwarz zu (10, 10, 10). Normalerweise arbeite ich zwischen 90cd/m² und 130cd/m².


    Bei dunklen Filmen, die bereits im Ausgangsmaterial einen schlechten Schwarzwert haben. Wirkt natürlich alles etwas flau. Der Eizo HD2442W bietet dafür eine Art Tonwertspreizung an, die den obersten Weißwerte und die untersten Schwarzwerte aus dem Darstellungsbereich herausskaliert. Dadurch werden die flau wirkenden unteren Grauwerte zu Schwarz verschoben. Beim 2490wuxi² kann man etwas Ähnliches bei problematischen Filmen eigentlich ganz gut durch leichtes Absenken des Schwarzwerts erreichen. Das macht die dunkelsten Stellen des Bildschirms(also echtes Schwarz) zwar im unteren Regelungsbereich nicht Dunkler, aber es lässt die als Dunkelgrau im Video kodierten Schwarzwerte in Schwarz übergehen.


    Gruß,
    Denis

  • Grüßt euch,


    habe den Monitor nun auch seit ca. drei Tagen. auf meinem Tisch stehen.


    Die ersten Zeigerbewegungen über mein Wacom ließen mich erschrecken, wirklich sehr schwammig.
    Auch die darauf aktivierte "Verbesserungsoption" im Monitor änderte nicht viel.


    Ich werde mich daran gewöhnen müssen.



    Den Monitor habe ich übrigens mit der emerikanischen SpectraViewII Software erfolgreich hardwarekalibriert.
    Allerdings zeigen die Ergebnisse ein Kontrastverhältnis von nur 523:1 an! Etwas wenig oder? Hat Jemand ähnliche Erfahrungen?



    Gruß,
    Oli

  • NEC wird mit jedem neuen Modell schlechter. Ich habe das Gefühl, dass man in der Entwicklung ausschließlich daran forscht, wie man noch billiger produzieren/einkaufen kann, auch wenn die Bildqualität deutlich schlechter wird. Von Blickwinkelstabilität kann hier absolut keine Rede mehr sein. Jetzt hat das Bild im Nativ-Farbmodus ohnehin schon eine zu kühle Farbtemperatur, die sich mit zunehmendem Blickwinkel in einen Blaugraustich verwandelt. Die Änderung in einen verstellbaren Farbmodus mit niedrigerer Farbtemperatur bringt natürlich keine Lösung für die Farbstabilität bei veränderten Blickwinkeln. Man könnte meinen, da steckt ein S-PVA Panel drin. Ich hatte mal einen Eizo S1910-k, völlig inakteptabel.


    Mein alter NEC LDC1980FXi ist um Welten besser. Da gibt es auch bei extremsten Blickwinkeln keine Farbverschiebungen. Dagegen ist der LCD2490WUXi2 der allerletzte Schrott! Auch mein LCD2190UXi ist von der Blickwinkel-Farbstabilität schon nicht mehr so gut wie der 1980FXi, aber noch akzeptabel. Die automatische Helligkeitseinstellung 2 (nach Weißanteil des Bildinhaltes), die beim 1980FXi noch super funktioniert hat, ist beim 2190UXi auch nicht mehr brauchbar! Die Hysterese ist viel zu groß programmiert, was bedeutet, dass die Helligkeit nach dem Herunterregeln erst wieder ansteigt, wenn der Bildinhalt sehr dunkel(!) wird. Und nein, er ist nicht defekt. Es ist nämlich der zweite, wobei der erste mit welligem Gehäuserand daher kam. Beim 2490WUXi2 habe ich diese Einstellung erst gar nicht mehr probiert. Was die Farbverschiebungen und den Kontrastabfall anbelangt, wird er sicher nicht defekt sein - das liegt am mieserablen Panel. Er ist übrigens Revision Rev.1A. Bei einer neueren müsste aber schon ein anderes Panel drin sein, um das zu beheben. Mit einem Firmwareupdate wird da nichts zu machen sein. Ich weiß ja nicht, ob es am fehlenden Polarisator liegt, aber NEC ist selbst Panelhersteller und hätte für das auslaufende LG-Panel eigenen Ersatz stellen können. Das hat man entweder aus Kostengründen nicht getan, oder man ist technisch dazu nicht in der Lage.


    Der LCD1980FXi ist leider unerreicht. Nun brauche ich aber sowieso zu den beiden kleineren zwei zusätzliche 24-Zöller im Multimonitorbetrieb, weshalb die Blickwinkelstabilität auch hervorragend sein muss. Einen dunklen Gehäuserahmen dürfen sie wegen der Ergonomie auch nicht haben. Da gibt es wirklich gar nichts. Ich bin fassungslos. Den Eizo SX2462WH gibt es leider nur in schwarz.


    Irgendwie ist der LCD-Kram die reinste Abzocke der Industrie. Die verdienen sich mit dem Schrott dumm und dämlich und der Verbraucher muss tatenlos zusehen. Man sieht es bei Fernsehgeräten. Das Bild wurde mit jeder "Innovation" schlechter. Mit dem 100 Hz Matschbild fing das schon an. Das absolut beste Fernsehbild haben immer noch 50 Hz Röhrengeräte! Das kann nur heutzutage leider kaum noch jemand beurteilen. Wer das Bessere nicht kennt, findet die besseren Schlechten eben gut.

  • Was den 2490wuxi2 angeht, muss ich dir total zustimmen. Ich hatte ihn hier, und er war für den Preis wirklich Schrott. Das neue Panel ist ein e-IPS (kann billiger produziert werden, hat einen schlechteren Polarisator drin etc.).


    Was den SX2462W angeht, mach dir keine Illusionen - die Serienstreuung ist grotesk für den Preisbereich... Ich habe gerade zwei davon ausprobiert. Inakzeptabel! Eizo SX2462WH (Prad.de User)


    Im Augenblick bin ich ziemlich ratlos, was ich tun soll. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass ich was billiges kaufe und mit den Problemen leben werde. Aber ich werde wohl keine 1000 Euro ausgeben, weil da kein Mehrwert drin ist, für den Aufpreis.

  • Ich habe den Thread zum Eizo SX2462W gestern auch gelesen. Es ist ein einziges Trauerspiel. Offenbar taugen sämtliche Panele von LG/Philips nichts und werden völlig überteuert verkauft. Habe ich da nicht gerade irgendwo etwas von Preisabsprachen im Panelsektor gelesen? Nokia hat zumindest Klage wegen der kleinen Displays eingereicht, wenn ich mich richtig erinnere. Ich kann nicht verstehen, weshalb praktisch alle Monitorhersteller immer noch diesen LG-Mist einkaufen. Sind denn die anderen noch schlechter? Wenn nicht, und sie nur wegen geringerer Stückzahlen teurer sind, müsste sich das mit entsprechendem Einkaufsdruck ändern. Wie gesagt, die Qualität bei den LCD-Monitoren wird immer schlechter. Die aktuelle Marktlage sollte doch für andere Panelhersteller (Hitachi, NEC) eine Chance bieten es besser zu machen, oder etwa nicht? Wie gesagt, früher gab es zu bezahlbaren Preisen wesentlich bessere Monitore. Selbst in astronomisch teuren Monitoren steckt oft ein LG-Panel. Irgendetwas läuft in diesem Markt gewaltig schief. Man hat LG zum Quasimonopolisten gemacht.


    Für mich kommt zur Zeit kein 24-Zöller mit 1920x1600 in Frage. Der LaCie 526 ist leider nur in schwarz erhältlich, außerhalb des Budgets und außerdem mit 26 Zoll für meinen Monitorträger zu breit und zu schwer. Ich werde wohl auf 21 Zoll zurück müssen (2190UXi).


    @ Denim:


    Du musst Marc Dwonn nicht denunzieren! Man braucht keine exakten technischen Details um die Bildqualität eines Monitors mit IPS-Panel im Vergleich zu früheren Modellen zu beurteilen. Das mit dem e-IPS habe ich übrigens auch in einem US-Forum gelesen. Es soll ja enhanced-IPS heißen. Enhanced sind hier wohl die Sparmaßnahmen an Produktionskosten (und Bildqualität). Dass in diesem Modell kein minderwertigerer sondern überhaupt kein Polarisator mehr verwendet wird, weil es von LG kein solches Panel mehr gibt, spielt keine Rolle. Das heißt, es ist völlig egal, weshalb die Blickwinkel schlecht sind. Sie sind für ein IPS-Panel viel zu schlecht. Die früheren und kleineren Modelle hatten auch keinen Polarisator und es war um Welten besser.

  • Tja, so ist das... Ich bräuchte für die Fotobearbeitung (habe sehr hohe Anforderungen) eigentlich ein IPS Panel. Aber das wird wohl nichts. Ich spiele mit dem Gedanken, den S-PVA Weg zu gehen. Ich habe gerade meinen guten alten Eizo L778 angeschlossen (vanilla PVA) und nach etwa einer Woche SX2462W tut das erstaunlicherweise richtig gut. Die Schriftqualität ist besser (Clear-Type), kein Kristalleffekt, und die Ausleuchtung ist besser als beide SX2462W, die ich hier hatte! Und der Monitor hat 550 Kröten gekostet... Nur der Gamma-Shift stört, aber S-PVA ist ja deutlich verbessert worden und vielleicht kann man damit leben. Viele Eizo Profis können doch gut mit S-PVA Geräten arbeiten, dann müsste ich doch als Semiprofi damit auch klarkommen...


    Denim ist wohl in mieser Stimmung heute, hehe. Aber ich weiß wovon ich rede, Denim.


    Techno, jeder LCD hat einen Polarisator (vielleicht sogar mehrere). Das kann man sehr leicht testen, falls man eine Digitaluhr besitzt (LCD). Wenn man die Uhr im Verhältnis zum Monitor dreht, wird die Ziffernanzeige der Uhr schwarz (vorher Zimmerlicht aus!) :)


    Es nutzt nichts, sich über die Hersteller aufzuregen. Ich bin schon seit vielen Jahren konsequent und mache keine Kompromisse mehr. Schlechte Qualität wird öffentlich (Foren etc) angeprangert, meine Freunde und meine Schüler schätzen meine technischen Ratschläge, Serienstreuung über ein vernünftiges Maß hinaus wird nicht hingenommen. Ich stelle Qualität vor Quantität. Ich bin das schwarze Schaf in der Herde der ganzen Geiz-ist-Geil-Kunden und mache mir keine Illusionen, dass ich etwas ändern kann. Aber ich ziehe mein Ding durch und bekomme am Ende, was ich brauche.


    Ah, das musste ich mir jetzt von der Seele reden... :D

  • Hm, wie ich weiter oben schon erwähnt hatte, kam ich mit einem S-PVA (Eizo S1910-k) auch nicht zurecht und hatte deshalb auf den NEC 2190UXi gewechselt. Dass irgendein Polarisator drin sein muss, dachte ich mir fast. Auf einigen Internetseiten habe ich nun gelesen, dass die kleineren Modelle der Xi-Reihe auch den A-TW-Polarisator drin haben, den der 2490WUXi1 hat. Das würde erklären, weshalb meine beiden anderen NECs (1980FXi, 2190UXi) so ein hervorragendes Bild und - ganz im Gegensatz zum 2490WUXi2 - stabile Blickwinkel haben. Leider ist die Produktion des NEC LCD2190UXi bereits eingestellt und er ist auch nicht mehr erhältlich. Einen Nachfolger gibt es auch nicht. Damit bleibt mir nur noch der Griff zum 2090UXi. Der hat zwar die gleiche Auflösung, aber kleinere Pixel. ;( Im 2190UXi kam außerdem ein NEC-Panel zum Einsatz und im 2090UXi steckt leider auch ein LG-Panel.