Beiträge von kardinal

    Andi

    vielen Dank!


    Ich hatte ja in dem anderen Posting angedeutet, dass ich mit dem nahen Verwandten meines aktuellen LG32UN880-B als Zweitmonitor liebäugele und du hattest mich ja dann auf den LG32UN880K-B verwiesen.

    Wenn ich jetzt doch lieber einen noch etwas größeren Monitor haben wollte, mit diesen Eigenschaften:


    -mindestens 32 Zoll, besser 34+X und

    -zwingend plan, d.h. NICHT curved ist

    -voll tauglich für Office ist (viele Texte, d.h. Farbsäume gehen gar nicht)

    -Grafik nur für Bildbehandlung ohne Grafiker-Ansprüche

    -Gaming völlig unwichtig

    -Videotauglichkeit nur für Hausgebrauch a la youtube und Mediathek

    -Stromverbrauch nicht überdurchschnittlich

    -Preis ca. 300 bis maximal +-600 EUR


    welchen könntest du mir dann empfehlen?

    Meine Anforderungen bzgl. Doppelbetrieb sollte er natürlich auch erfüllen, ich denke aber, das tun die meisten von Haus aus, oder?


    Was genau macht eigentlich so ein KVM-Switch (extern oder bereits intern im Monitor verbaut) anders als das reine Vorhandensein der notwendigen Anschlüsse, wie du es beschrieben hast? Wäre das für meinen Verwendungszweck nicht sogar noch geschickter?

    Hallo,

    das ist jetzt eher eine allgemeine Verständnisfrage im Vorfeld einer Kaufentscheidung. Habe bisher immer nur einen Rechner mit einem Monitor betrieben. Ein 32-Zoll Gerät ist mir nun aber zu klein, ein noch größeres erscheint mir aber unpraktisch, ich denke, 2 möglichst gleiche Geräte sind geschickter.


    Und ich möchte in Zukunft 2 Rechner mit 2 32-Zoll-Monitoren nebeneinander betreiben.

    Dabei ist ein Rechner der Hauptrechner (derzeit und wohl noch einige Zeit lang Windows 11). Der andere Rechner wird wohl ein aktueller Mini-PC auf LinuxMint.


    Ich möchte dabei entweder beide Rechner anhaben und jeder nutzt dann alleine einen der Monitore.

    Oder es läuft nur einer der beiden Rechner und nutzt dann entweder auch nur einen ("seinen") Monitor oder er nutzt beide Monitore gleichzeitig.

    Das i-Tüpfelchen wäre, wenn beide Rechner laufen und ich bei Bedarf umschalten kann von "jeder Rechner nutze einen Monitor" auf "der aktuell betätigte Rechner nutzt immer beide Monitore". Ich hoffe, es ist verständlich, was ich meine...


    Meine ersten Fragen sind:

    Geht sowas ohne Verrenkungen? Insbesondere wenn Linux im Spiel ist?

    Was müssten Monitore und Rechner zwingend für Hardware-Eigenschaften haben, damit das klappt?

    Braucht es zusätzliche Geräte/Umschalter oder ähnliches?

    Braucht es spezielle Software oder bieten das moderne Linuxe und Windows11 out of the box?


    Ich habe derzeit einen Win11-Rechner ("13W-PC" aus dem ct-Bauvorschlag 2023; gekauft Anfang 2023; GIGABYTE B660M Gaming X DDR4) mit einem LG 32UN880-B

    Der Monitor war damals mit "sehr gut getestet" und ich bin bisher mit dem Gerät voll zufrieden. Besonders gefällt mir die flexible Aufhängung des Display am Klemmfuß und überhaupt das Konzept Klemmfuß. Purer Luxus für mich und viel mehr Platz auf dem Schreibtisch.

    Daher liebäugele ich mit einem nah verwandten und äußerlich identischem Gerät, das es heute noch gibt, den LG 32UN880-K.

    Wenn aber jemand einen besseren Vorschlag hat oder mir von diesem Gerät abraten möchte (warum), immer her damit.


    Vielen Dank für Tipps

    kardinal

    danke Andi.

    Sollte ich einem Irrtum aufsitzen?

    Wenn ich bei diversen Vergleichsportalen LG UltraFine Ergo Monitor 32UN880-B eingebe, finden sich einige Shops mit Preisen +-370 €, allerdings ist die Bezeichnung bei den allermeisten tatsächlich geringfügig anders z.B. 32UN880K-B statt 32UN880-B was mir zuvor aus lauter Freude tatsächlich gar nicht aufgefallen ist. Die Beschreibung liest sich aber praktisch gleich.


    Unabhängig davon, warum würdest du mir davon abraten, diesen Monitor zu kaufen?

    Ich nehme auch gerne einen vergleichbaren oder besseren aktuellen Monitor. Was mir an dem Gerät gefällt, ist die platzsparende Befestigung (Klemme statt Fuß) und die flexible Verschwenkbarkeit, die integrierten Lautsprecher.

    Auch waren die Testergebnisse damals doch durchweg hervorragend und eventuelle Kritikpunkte, die hie und da in Kommentaren auftauchen habe ich zumindest bei meinem Gerät nicht.


    Also, warum und was würdest du mir stattdessen empfehlen?

    Ich denke nämlich, dass ich lieber mit zwei Geräten dieser Größe arbeite statt mit einem doppelt so großen Riesengerät, das vermutlich auch noch nur als curved möglich sein dürfte. Curved ist für mich aber NoGo.

    Der Sitzabstand (0,8-1,2m) passt für mich perfekt, naürlich muss ich aber150% skalieren.

    Hallo,

    ich habe mir vor 2 Jahren einen LG UltraFine Ergo Monitor 32UN880-B und einen PC mit Win11 zugelegt (heise Bauvorschlag) und bin damit sehr zufrieden. Allerdings betreibe ich diesen Monitor auch an meinem aktuellen PC mit 60Hz.


    1. Frage: Kann man diesen Monitor auch heute noch guten Gewissens kaufen oder würde man sich selbst ein Beinstellen, weil er als Neukauf technisch veraltet ist?


    2. Frage:

    Ich überlege den Vorgänger PC aus 2013 unter Linux Mint wiederzubeleben.

    Mit Linux sollte der Rechner nochmal ein paar Jahre gut zu betreiben sein (Office, Surfen, Bilder verwalten und einfache Bearbeitungen).


    Sorge macht mir jetzt nur, ob man damit dann auch so einen 4K-Monitor damit betreiben kann?

    Wegen Hardware und wegen Linux...


    Die Hardware ist nämlich schon etwas ältlich und damit vielleicht zu schwachbrüstig, aber da fehlt mir die Kenntnis:


    CPU: Core i5-4570

    Mainboard: Intel DH87RL

    16 GB Kingston Value Ram DDR3 1600 PC3 12800 KVR16N11S8K2/8

    Samsung SSD 840 EVO 250 GB


    Also keine extra Grafikkarte, sondern muss alles die integrierte Grafik leisten...aber eben nur 60Hz


    Geht das? Unter Linux Mint?

    jetzt muss ich doch nochmal nachhaken, da mich diese Vielfalt an Produktbezeichnungsvarianten bei den Monitoren wahnsinnig machen und bei den folgenden zweien nirgendwo klar und deutlich die Unterschiede erklärt werden.


    Es gibt den LG 32UN880 mindestens in den folgenden Varianten


    LG 32UN880-B (der teilweise auch unter LG 32UN880-B.AEU läuft)

    LG 32UN880-B.BEU


    und es gibt noch einen sehr ähnlichen:

    LG 32UN88A-W


    ok, letzterer ist klar nicht "-B" und damit ein anderer als der, den ihr getestet habt. Trotzdem wäre es interessant, wo der Unterschied ist.


    Aber vor allem täte mich der Unterschied "B" zu "B.BEU" interessieren, Letzterer ist gute 100 EUR teuerer.


    Da kann man nur hoffen, dass derart feine Unterschiede bei den Bezeichnungen in den Online-Shops nicht zu falschen Lieferungen führen, weil der Verpackende nicht genau hinschaut.

    Wie kommt man nur darauf, ein derartiges undurchsichtiges Chaos anzubieten?

    Ok, vielen Dank Andi, ich glaube, jetzt habe ich es zusammen mit meinen zwischenzeitlichen eigenen Recherchen halbwegs "überrissen" ;)


    Es sollte dann wohl auch bei mir eher in Richtung 4K gehen und der genannte Asus wäre wohl nur suboptimal für meine Zwecke gewesen.


    Ich habe jetzt einiges verglichen und bin derzeit bei zwei Geräten hängen geblieben, die zumindest formal gut zu meinen Anforderungen passen:


    -deutlich mehr Platz als bisher,

    -32 Zoll oder größer,

    -KEIN Curve,

    -IPS-Panel oder vergleichbar,

    -keinerlei Spiele,

    -viel Lesen und Schreiben,

    -Grafik ohne Profiansprüche,

    -langes Arbeiten bei wechselnden Lichtverhältnissen,

    -Sitzabstand ~80-100cm,

    -mittlere Qualitäts-Liga und damit weder billig noch Profi-Teuer

    -Stromverbrauch niedrig


    LG 32UN880-B

    Eizo EV3285


    Der Eizo ist halt schon etwas älter und trotzdem noch teuerer. Und leider gibt es doch einige sehr überraschend schlechte Berichte über diverse Ausfälle und schlechte Verarbeitung. Aber halt trotzdem immer noch Eizo...

    Garantie 5 Jahre ist nicht zu verachten.

    Demgegenüber der LG nur 2 Jahre, aber preislich attraktiv und kommt gut weg, auch bei euch.


    Ich tendiere auch aufgrund weiterer, eher weicher Faktoren zum LG, habe aber gleichzeitig ein schlechtes Bauchgefühl, weil es eben "kein Eizo ist".


    Wofür würdest du (oder natürlich auch andere Leser) dich entscheiden und warum?

    Welche aus eurer Sicht besseren Alternativen würdet ihr vorziehen (Anforderungen aber beachten)?

    Hallo,

    ich tue mich schwer mit der Beurteilung der heutigen Auflösungsvarianten und ihrer Auswirkung auf die tatsächliche Darstellung.

    Daher hoffe ich auf Eure HIlfe.


    Derzeit benutze ich den EIZO Flexscan L768AS und bin immer noch hochzufrieden - er ist halt nur inzwischen etwas klein und ein neuer Rechner soll jetzt einen größeren Bilderschirm bekommen.

    Bisher habe ich mir den ASUS PA328CGV rein von den technischen Werte her herausgesucht.

    Der gute alte Eizo hat 1280x1024, Pixelabstand 0,294 mm.

    Der neue Asus hat 2560 x 1440, Pixelabstand 0,272 mm.


    Ich sitze ca 75-90 cm vor dem Bildschirm.

    Keinerlei Gaming, reines Arbeitsgerät, nur Office, Web, Fotos (aber nicht "Grafiker").

    D.h. keine gesteigerten Ansprüche an Bewegtbild oder Druckvorstufe, wohl aber an ermüdungsfreie, ergonomische Bildschirmzeit viele Stunden hintereinander täglich, tagsüber wie nachts.


    Mir geht es hauptsächlich darum, möglichst viel mehr Platz gegenüber jetzt zu gewinnen, bei möglichst gleichwertiger òder besserer Darstellung wie bisher. Ich habe den Eindruck, dass heutige Monitore riesen Auflösungen haben, aber dann alles zwar scharf, aber nur winzig dargestellt wird und man dann doch wieder Platz verliert, weil man mit 200% statt mit 100% arbeiten muss, um noch was erkennen zu können.


    Ich will aber letztlich vor allem nur mehr Platz, um mehr von einer Seite bei gleicher Zoomstufe sehen zu können und dabei möglichst halt auch etwas von der technischen Weiterentwicklung in Sachen Bildqualität profitieren können. Auch in der Höhe mehr Platz wäre mir eigentlich lieber, scheint aber heutzutage immer noch nicht erwünscht zu sein.


    Dabei sind Websites doch vor allem hoch und Dokumentseiten auch!


    Insbesondere die vollständige Sichtbarkeit zweier Dokumentseiten nebeneinander bei guter Lesbarkeit aus den genannten 90cm Entfernung und bei 100%-Darstellung wäre für mich das Optimum. Einfach zurückgelehnt im Sessel sitzen und trotzdem nicht dauernd hin- und herscrollen oder die Zoomstufe anpassen zu müssen wäre eine mega-Erleichterung.


    Bekomme ich das mit dem ASUS PA328CGV halbwegs hin?


    Gäbe es Monitore, mit denen ich meine Ansprüche sogar noch besser umsetzen könnte (je größer, desto gut)?

    Budget: die für den ASUS aufgerufenen ca. 700 EUR sind so etwa die Obergrenze, aber wenn der Mehrwert entsprechend ist, würe ich auch mehr ausgeben. Weniger geht natürlich immer....geringer Stromverbrauch wäre übrigens auch ein wichtiges Kriterium angesichts der intensiven Nutzung bei mir.


    Vielen Dank für Tipps!

    danke,


    Curetia: welche Probleme genau hast du mit dem Gerät?


    Ich werde selber gleich mal im Forum nach Erfahrungsberichten suchen.
    Der Testbericht hier klingt demgegenüber ja nicht sooo schlecht, aber ihr schreibt ja beide bereits von gewissen Schattenseiten.


    chrs: 2 Monitore kommen gar nicht in Frage, habe ich schon mal ausprobiert, damit komme ich nicht zurecht. Ganz zu schweigen von viel zu viel Gerätschaften, Kabelsalat, Kosten und Stromverbrauch.

    Hallo utzutz,


    ich will mich mit dir hier nicht streiten, zumal deine Kritik nicht zielführend ist.
    Aber es ist für mich eine Art Wohlstandsverwahrlosung, wenn Monitore daraufhin optimiert werden, dass Filmschnipsel und Spielchen möglichst ohne schwarze, ungenutzte Bereiche unten oder oben dargestellt werden können, während Leute, die ihren Lebensunterhalt mit Officeprodukten verdienen müssen noch nicht mal einfachste Anforderungen erfüllt bekommen, sondern sich auch noch der Bequemlichkeit (ich nenne es Ergonomie!) bezichtigen lassen müssen.


    Warum der Wunsch nach Ergonomie bei der Arbeit minderwertiger sein soll als der Wunsch nach Ästhetik beim Spielen und Filmeschauen, ist wohl dein Geheimnis.


    Vom pseudo-elitären Gehabe ("Millionen Office-Nutzer sind Trottel weil sie auf veraltete Software setzen") ganz zu schweigen, zumal du noch nicht mal eine Alternative nennst, mit der sich das Problem vielleicht auch bei bestehendem Monitorangebot lösen liese.
    Texte sind nunmal hochkannt, das hat gute Gründe und hat rein gar nix mit irgendwelcher Textsoftware zu tun. ja, noch nicht mal mit Office, denn das Textproblem besteht ja fast überall, z.B. auch beim Browsen im Web. Nach unten scrollen müssen, aber seitlich meilenweit leerer Platz...ein Irrsinn!


    Gerade gefunden, dieser Mensch hier bringt diese ganze Fehlentwicklung doch genau auf den Punkt:
    Wolfgan Pavel - Der Unsinn mit den modernen Displaymaßen


    Und Leute wie du verteidigen diese Gebaren zu ihrem eigenen Nachteil auch noch!


    Womit du aber leider recht haben könntest ist, dass die meisten Office-Anwender über die Jahre vielleicht wirklich so daran gewöhnt wurden, schlechte Umgebungsbedingungen zu akzeptieren, dass sie heute gar nicht mehr auf den Gedanken kommen, dass sie hier zugunsten der Ansprüche einer Freizeitgesellschaft mit minderwertigen ergonomischen Bedingungen abgespeist werden.


    Und jetzt aber bitte wieder zum Thema zurück.


    Ich wünsche mir einen Monitor, der mindestens 1440 Pixel in der Höhe hat, eine heute übliche Breite von 2000 Pixeln oder mehr und dabei eine Pixelgröße von ~0,3mm hat und in allen anderen Punkt mit den heutigen Monitoren weitgehend in der Qualität übereinstimmt.


    Davon gibt es leider nur extrem wenige, mit noch weiter aufgeweichten Suchkriterien seit 1.1.2013 aber immerhin 5 statt nur 1 wenn ich nur Geräte von 2014 filtern würde.


    Vielleicht ist ja jemand dabei, der ähnlich denkt wie ich und einen dieser Geräte bereits im Betrieb hat und berichten kann?


    Auswahl in Monitorsuche:


    Preisgrenze: 800,-
    Glänzendes Pandel: nein
    Pixelabstand: 0,26mm
    Stromverbrauch: max 100W
    Auflösung: B>=2048, H>=1440

    hallo KoreaEnte,


    ok, kannst du bitte auch sagen, was du noch für Einstellungen hast?
    Wie sehen die Seiten bei 100% (in Word eingestellt) aus? Immer noch gut lesbar aus ungefähr 1m Entfernung?
    Und welche Systemeinstellungen in (Windows 7 bei mir) hast du gewählt? Auch 100%?


    Ich möchte nämlich alle Abweichungen von den hardwareseitigen Vorgaben vermeiden, da das meiner Meinung nach nur mit Qualitätsverlusten (irgendwelche Interpolationen) oder Platzverlusten einhergehen kann.
    Denn ein 20% größerer Monitor bringt rein gar nix, wenn ich dann doch wieder 20% zoomen muss und die Fläche daher gleich wieder verliere...rechnerisch stimmt das nicht so ganz, aber ich glaube, jeder versteht was ich meine.


    Übrigens, ich habe meine Postings schon absichtlich in der "was sollen wir testen"-Rubrik gestellt, obwohl ich schon verstehe, dass sie hier auch gut aufgehoben sind. Aber ihr mit euren Sachverstand könnte ja vielleicht eher einen Monitor für einen künftigen Test auswählen, der voraussichtlich diesen Anforderungen besser genügt als die üblichen Daddel- und Videooptimierten Geräte, von denen jetzt ja schon wirklich genug gestet wurden.
    Mein Testwunsch ist halt nur etwas allgemeiner ausgefallen ;)


    Gruß
    hornet

    Hallo tephan_g,


    meine Anforderungen sind schlüssig, nur vielleicht nicht korrekt beschrieben, sorry, bin halt kein Monitorprofi.
    Aber ich weiß was ich will, nämlich auch von den großen Monitoren von heute profitieren.


    Meine Arbeitssituation:


    Ich möchte nicht vornübergebeugt am Tisch sitzen, sondern im Bürostuhl leicht nach hinten angelehnt entspannt sitzen, Arme auf dem Tisch so dass Hände auf Tastatur und Ellenbogen am Tischrand. Tisch ist 1 m tief.
    Am anderen Tischrand steht der Bildschirm, also ziemlich genau 90-110cm von den Augen entfernt.


    So möchte ich gerne mit Word und seinen Ribbons oben und der Statusleiste unten eine Doppelseite darstellen können. Wobei bei 100% Zoomstufe, normaler Schriftgröße von Standardschriften ein bequemes Lesen und Arbeiten möglich sein sollte, ohne dass man zoomen möchte oder eine Brille bräuchte.
    Wenn jetzt daneben noch viel Platz für Zusatzfenster oder eine andere Anwendung ist, ist das sehr gut, aber wichtig ist mir, dass ich auch oben und unten Platz habe und nicht alles wie durch eine Schießscharte betrachten muss und so immer nur wenige Zeilen im Blick habe.


    Es kann doch nicht sein, dass das selbst heute kaum möglich ist und die Geräte nur noch auf Freizeitanwendungen optimiert werden?!
    Wer hat denn schon Zeit zum Spielen und dauerndem Videoschauen?
    Ich möchte mit den Geräten arbeiten. Sind wir die einzigen?



    Wenn ich in der Monitorsuche folgendes eingebe:


    ° Glänzendes Panel nein (wer bitte will einen Spiegel beim Arbeiten?!?)
    ° Erfassungsdatum 1.1.2014 (es soll halt ein halbwegs aktuelles Gerät sein)
    ° Preisgrenze 800,- (es muss ja kein Grafik-Superteuergerät sein)
    ° Pixelabstand mindestens 0,26 (weil kleine Pixel bedeutet viel zu kleine Schriften für die beschriebene Entfernung und große Bildschirme benötigen nunmal größere Sitzabstände!)
    ° Stromverbrauch max 40W (Stromsparen ist wichtig bei Geräten die viele Stunden täglich laufen)
    ° Auflösung: Alle, die
    -breiter als hoch sind
    -mindestens 2000 Pixel breit sind (es soll ja eine gewisse, aktuelle Größe sein)
    -mindestens 1200 Pixel hoch sind (damit das mit den ganzseitigen Wordseiten halbwegs lesbar klappt)


    dann findet die Suche unter derzeit 9658 Geräten gerade mal ein einziges, von den Daten her nicht besonders berauschendes!


    Ich finde aber, dass die von mit skizzierten Anforderungen nicht besonders streng und ziemlich normal sind.
    Trotzdem passt nur ein Gerät, das zeigt doch, dass hier was überhaupt nicht mehr stimmt beim Angebot!


    Oder ich verstehe irgendwas nicht richtig, dann bitte ich um Hilfe und vielleicht Hinweise, wie ich geeignete Geräte besser filtern kann.

    Hallo,


    ich bitte darum, mal einen Monitor zu testen, der die heute typischen schönen Diagonalen hat, aber auch zum Arbeiten mit Texten und Karten geeignet ist und generell auch mal den Schwerpunkt der Tests auf diesen Einsatzzweck hin auszurichten. Gefühlt scheinen Monitore nur noch zum Daddeln und Videoschauen benutzt zu werden und entsprechend unsinnige (für's Arbeiten mit hochkant-Texten) Bildformate und viel zu winzige Pixel zu haben.


    Die Folge, die Monitore sind zwar schön breit, aber nicht ausreichend hoch für ergnomisches Arbeiten mit großflächigen Daten.


    Es scheint trotz immer größerer Diagonalen immer noch kaum bezahlbaren Geräte zu geben, auf denen man z.B. zwei DINA4-Seiten bei 100% Darstellung und mit eingeschalteten Menüs (z.B. die Ribbons bei Word) und Statusleisten hochkant nebeneinander darstellen kann, so dass sie trotzdem ganzseitig ohne Scrollen zu müssen dargestellt werden und man trotzdem auch bei ca. 90-110cm Entfernung und Standardschriftgröße alles noch gut lesen kann.


    Entweder sind die Pixel zu klein oder die Pixelzahl in der Höhe zu niedrig, so dass man doch wieder näher heranzoom und dann aber der Schießscharteneffekt eintritt und man sich einen Wolf scrollen muss. Und ich will bei so großen Monitoren nicht so nah dran sitzen, dass ich zwar was lesen kann, dann aber den Kopf dauernd so stark bewegen muss, wenn ich mal in die Ecken schaue.


    Irgendwie gehen die Monitore nach meinem Gefühl immer mehr am Bedarf für Leute mit meinen Anforderungen vorbei.
    Es nützt mir gar nix, wenn ich fünf Seiten nebeneinader darstellen kann, aber ich entweder scrollen muss um von oben bis unten zu lesen oder die Schrift zu klein ist, um sie bequem lesen zu können.

    Hallo,


    mich interessiert der Fujitsu P27T-7 LED. Das einzige, was mich dort etwas stört ist der im Test hier bei prad.de ermittelte offenbar höhere Stromverbrauch gegenüber vergleichbaren Geräten. Insbesondere, dass er sich durch Absenken der Helligkeit offenbar nicht nennenswert absenken lässt, was die Frage aufwirft, was diese angeblichen Einsparfeatures dann überhaupt tun?


    Meine Frage nun, ob andere diese Werte bestätigen können oder ob beim Test vielleicht nur die Serienstreuung zugeschlagen hat?


    Im Test hier bei prad.de steht ja, dass er beim hellen Testbild sogar ein HÖHERER Verbrauch als selbst vom Hersteller gemessen in Höhe von 55W!


    Aber selbst beim Eco Mode sind es noch 41W und ein Absenken von 45% Helligkeit auf 30% Helligkeit bringen nur noch 2W Ersparnis.


    Andere Geräte haben dann folgende Werte


    Samsung S27A850D LED - 28,5W
    Eizo EV2736WFS-BK - 27,3 W
    ViewSonic VP2770-LED - 16,5W
    Asus PB278Q - 24,7W
    Iiyama ProLite XB2776QS - 21W
    Dell U2713HM - 20,5W



    Was messt ihr denn für Werte beim Fujitsu P27T-7 LED?


    MfG

    Hallo,


    in der aktuellen c`t wurde ein sehr sparsamer, neuer 27-Zöllerr von Fujitsu mit interessanten Eckdaten beschrieben, der erstmals sogar das Energy Star-Logo 6.0 verdient haben soll. Leider ist dieser Monitor noch nicht in Eurer Datenbank, offensichtlich also wirklich sehr neu.


    Ich denke, hier wäre ein Test für viele interessant, denn immer größere Monitore bedeuten auch immer höheren Stromverbrauch, da sind besonders sparsame Geräte entsprechend interessant.


    Es handelt sich um den



    Fujitsu P27T-7

    Hallo,


    ist vielleicht eine blöde Frage, aber ich will sichergehen und kenne mich zu wenig aus. Bisher hatte ich nur PCs ohne Grafikkarte, sondern nur mit Grafik on board (oder integriert oder so ähnlich).
    Will jetzt neuen PC und einen 27-Zoll-TFT (etwa Dell 2713HM-Klasse) und frage mich, ob diese hohe Auflösung mit den heute auf Mittelklasse-Mainboards (z.B. GIGABYTE GA-F2A85X-D3H) vorhandenen on Board-Grafiken/integrierten Grafiken problemlos und flüssig darstellbar ist, solange man weder spielt noch Filme schaut?


    Anwendungsprofil ist bei mir Office, GIS (also z.B. große Luftbilder, Fotos) aber KEINE Spiele. Videos allerhöchstens mal ein youtube-Video oder ein paar Filmschnipsel im SD-Format von Fernsehaufnahmen als Pausenfüller, wobei mir gelegentliches Ruckeln egal wäre. Es ist eben ein reiner Arbeitsbildschirm, kein Spaßgerät.


    Wenn dafür also keine gesonderte Grafikkarte nötig wäre, würde ich mir die auch sparen, braucht weniger Strom, macht weniger Wärme und so auch weniger Lüftung/Lärm.


    Danke für kleine Erläuterung.

    Jedoch ist ein Upgrade auf den 2711 für mich nicht sinnvoll, da die Auflösung nativ zu hoch ist. Ich möchte eigentlich erreichen, dass Schriften wieder etwas größer werden und nicht noch kleiner.


    Kennt jemand einen Monitor der meine Ansprüch erfüllt?

    Möchte mich hier mal anschließen und stehe noch ganz am Anfang meiner Monitorsuche.
    Doch ich hatte fast die selben Gedanken wie Tommy536, als ich den U2711 gesehen habe. Das wäre genau mein Wunschmonitor, aber das blödsinnige Seitenverhältnis 16:9 (ich will doch arbeiten, für Filme habe ich einen TV!) in Verbindung mit den winzigen Pixeln von 0,23mm stößt mich ab, da man dann ja viel zu nahe an den Monitor ran müsste, um noch was lesen zu können. Oder eben alles riesig zoomen oder Schriften groß stellen müsste.


    Gibt es denn keinen vergleichbar hochwertigen Monitor dieser Größe, aber mit einen sinnvollen Seitenverhältnis von 16:10 und Pixelgrößen von 0,29+X und das alles möglichst bei einem ähnlichen Preis?