Beiträge von Andi

    Also besser ist der BenQ in keinem Fall, er ist größer und beim Preis hat er auch Vorteile. Aber wenn dir die Hardwarekalibrierung sehr wichtig ist, dann würde ich zum EIZO greifen. Wenn Du lieber 32 Zoll mit 4K willst, dann probiere doch den BenQ. Mediafrost wird mich gleich wieder runterputzen, aber wenn der BenQ dann nicht Deinen Ansprüchen entspricht, ist eine Rücksendung an den Verkäufer möglich. Und wenn Du mit dem Monitor zufrieden bist, dann um so besser.


    In welchem Farbraum willst Du denn überhaupt arbeiten? Denn der SW321C hat zwar USB-C, aber keinen erweiterten Farbraum, kann also Adobe RGB nicht zu 99 % darstellen. BenQ setzt hier auf DCI-P3. Und der Monitor hat nur eine Helligkeit von 250 cd/m², nicht ganz zeitgemäß. Getestet haben wir den Monitor allerdings noch nicht. Haben wir aber vor, wenn uns ein Testgerät zur Verfügung gestellt wird.

    Ich finde 4K hängt von der Bildschirmdiagonalen ab. Bei 27 Zoll ist WQHD nach meiner Meinung völlig ausreichend. Also Optik und Bildqualität passen nicht wirklich zusammen. Die optimale Technik kann man eben nicht in einem extrem flachen Monitor mit frameless Design reinquetschen.


    Ich denke der CS2731 von EIZO sollte für Deine Zwecke der richtige Monitor sein. Den CS2740 kannst Du nativ ja nicht nutzen und musst skalieren. Und ich finde die Skalierung selbst unter Windows 10 und diversen Programmen immer noch gewöhnungsbedürftig.

    Also welcher jetzt den richtigen Weißpunkt hat, kann man so nicht sagen, denn es ist ja davon abhängig mit welchem Weißpunkt Du arbeiten willst.


    Du kannst jeden Monitor Software-kalibrieren, das muss aber regelmäßig gemacht werden. Insofern würde ich mir ein Kolorimeter kaufen und entsprechend nach Deinen Wünschen kalibrieren.


    Die Helligkeit ist auch bei beiden Geräten identisch?

    Wie es heißt ist doch egal, ich kann alles innerhalb von mindestens 14 Tagen zurücksenden, Amazon bietet sogar 30 Tage. Wer sich die Garantie Abwicklung eines Herstellers freiwillig antut, ist selbst schuld. Klar siehst Du das als Shopbetreiber anders und gerecht ist das nicht.


    Siehe hier: Samstag gepostet und Mittwoch mit neuem Monitor zufrieden. Schaffe das mal mit einer Garantieabwicklung.

    Also DVI ist für die Bilddarstellung zuständig. Ich weiß nicht welche Auflösung Du nutzt, aber ein Dual-Link -Kabel ist immer die beste Lösung.


    Die Hardware-Kalibrierung läuft aber per USB! Verbinde den Monitor mit dem Rechner, installiere die Software und stecke das Kolorimeter ein. Dann kannst Du den Monitor kalibrieren.


    Aktuelle NECs können wohl auch direkt über OSD kalibriert werden. Während Du für die 1. Variante zahlreiche Kolorimeter verwenden kannst, wird bei der OSD-Kalibrierung ein spezielles NEC-Kolorimeter benötigt.

    Nun Studio kann kein Umgebungslicht messen und Pro Plus bietet Messungen mit HDR, also bis 2000 nits Helligkeit. Das Pro liegt in der Mitte.


    Wenn Du Dir in einigen Jahren einen HDR-Monitor kaufst mit hoher Helligkeit und den kalibrieren willst, reicht das Pro nicht. Aus jetziger Sicht würde ich allerdings dennoch das Pro kaufen und nicht das Studio.


    Den EIZO kalibrierst Du dann (Hardware) mit dem ColorNavigator 7 und den Dell mit der X-Rite Software (Software Kalibrierung).

    Also ich würde mir einen 24 Zoll Monitor kaufen und da ihr den für Home Office nutzen wollt ein Auflösung von 1920x1200 statt 1920x1080 nehmen, da habt ihr mehr Pixel in der Höhe und könnt mehr darstellen.


    Was Ausstattung und Darstellung angeht sind die Modelle in dieser Preislage ziemlich identisch. Damit der Monitor nicht zu breit ist sollte er ein Frameless-Design haben. Und auch ich finde schwarze Monitore nicht wirklich schön.


    Also wenn ich mich entscheiden sollte, würde ich mir den HP E243i (Amazon) kaufen. Ich finde den auch optisch gelungen. Das ist rein von den Daten ausgesucht. Ich kenne den Monitor nicht. Aber wenn es nicht passen sollte, wovon ich nicht ausgehe, kann man ihn ja innerhalb von 14 tagen problemlos zurück senden.

    Ich gehe mal davon aus, dass das was mit dem verbauten USB-C-Anschluss des Monitors zu tun hat. Ich denke da steht nicht genügen Bandbreite zur Verfügung um alle Daten zu übertragen. Deshalb auch nur die WQHD-Auflösung bei 60 Hz. Warum das Probook 4K schafft, weiß ich auch nicht. Nach Philips sollte das nicht gehen. Ich bin da ratlos, dass selbst der Philips Support hier keine Lösung weiß, ist natürlich schlecht.

    Solche Fragen klären sich am besten wenn man mal einen Blick ins Handbuch wirft. Dort wirst Du folgendes finden:


    Hinweis zur Auflösung: Der Monitor ist für eine optimale Leistung bei seiner nativen Auflösung von 3840 x 2160 bei 60 Hz ausgelegt. Sollte der Monitor mit einer anderen Auflösung betrieben werden, wird eine Warnmeldung auf dem Bildschirm angezeigt: Verwenden Sie für optimale Ergebnisse die Auflösung 3840 x 2160 bei 60 Hz. Die Anzeige der nativen Auflösung kann mittels der Option Setup im Bildschirmmenü ausgeschaltet werden.


    Hinweis: Die USB-Hub-Standardeinstellung des USB-C-Eingangs dieses Monitors ist „USB 2.0“. Die von USB 2.0 unterstützte Auflösung ist 3840 x 2160 bei 60 Hz. Beim Wechsel zu USB 3.1 beträgt die unterstützte Auflösung 3840 x 2160 bei 30 Hz.


    Ich gehe mal davon aus, dass Du bei USB nicht 2.0 eingestellt hast.