Das Gerät zeigt das Bild immer vollflächig an. Es wackelt mehr als beim 1860NX-BK und die Bildqualität ist beim Neovo etwas besser. Aber nicht auf Schlieren bezogen! Da ist das IPS Panel des NEC dem MVA des Neovo um Welten überlegen.
Beiträge von Andi
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Eine andere Auflösung als die vom Hersteller empfohlene (1280x1024) wird auch der Sony nicht besser darstellen. Du betreibst einen Monitor für Office usw. bei 17" immer mit 1280 x 1024. Sonst musst Du auf 19 Zoll gehen
Er verliert bei der Interpolation immer an Qualität. Das ist eine Eigenschaft der TFTs. -
Also Test habe ich unter Testberichte gepostet. Hat der Xelo denn auch einen DVI-Eingang? Im Datenblatt steht dazu leider nichts!
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Eine Erfahrung kann ich Dir leider nicht bieten. Das Gerät ist günstig, keine Frage. Du solltest nur klären, ob Du mit einem Blickwinkel von 140/120 Grad leben willst. Mir würde das nicht ausreichen, aber das kannst nur Du entscheiden. Für die von Dir geposteten Anwendungsbereiche wird das Display auf alle Fälle ausreichen.
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Der Monitor ist angekommen und ich werde nach nur wenigen Minuten meinen Eindruck posten, damit die Bestellungen aufgegeben werden können.

Das Display ist leicht und optisch durchaus ansehbar. Allerdings besteht das ganze Gerät aus Plastik. Seitlich und oben in Schwarz gehalten, Fuß und im unteren Teil des Display ein sehr dunkles Grau. Seitlich betrachtet macht der Monitor ebenfalls einen gelungen Eindruck. Die Kabelmontage auf der Rückseite ist sehr einfach. Die Kabel werden seitlich rechts am Gerät montiert. Habe ich in dieser Form noch nicht gesehen. Das ganze wird mit einer Abdeckung noch verdeckt. Das Gerät wird mit einem externen Netzteil betrieben. Der Monitor ist neigbar und drehbar. Eine Pivotfunktion oder Höhenverstellung fehlt. Trotz des Plastik-Looks ist das Design gelungen. Da habe ich schon wesentlich schlechtere Displays gesehen. Der Rahmen ist zwar nicht super schmal, aber mit 2,8 cm auch nicht sonderlich breit. Das Panel ist allerdings etwas anfällig wenn es ums Wackeln geht, wenn man z.B. an den Schreibtisch stößt. Sollte aber auch nicht überbewertet werden.
Die Bildqualität, auf die es ja hauptsächlich ankommt ist ausgezeichnet. Schöne Farben, guter Schwarzwert, klasse ausgeleuchtet. Die Grauwerte sind gut aber nicht optimal. Die Helligkeitsregelung über das OSD ist schlecht. Ob bei 0 oder 100, die Helligkeit verändert sich kaum. Natürlich schon etwas, aber die Helligkeitsreserven sind gleich null. Beim Wert 100 ist die Bildqualität aber ausgezeichnet. Blickwinkel ist stabil, Farb oder Helligkeitsveränderungen sind beim direkten Arbeiten nicht auszumachen.
Es handelt sich um ein klassisches MVA Panel. Das bedeutet ausgeprägtes Schlieren und keine Eignung für Leute die mit dem Gerät spielen wollen. Für Games wie Siedler oder Sims ist das Display schon zu gebrauchen, aber für CS, UT oder Quake III reicht es nur, wenn auch Schlieren hingenommen werden.
Die Einstellungen die im OSD vorgenommen werden können sind gering. Der Wechsel zwischen digital und analog kann nur im OSD vorgenommen werden. Wenn das Gerät digital angeschlossen ist, kann nur die Helligkeit geregelt werden. Kontrast und Farbtemperatur können nur über die Grafikkarte geregelt werden. Es ist außerdem eine Schärferegelung für das Display vorhanden, was auch im Digitalbetrieb funktioniert. Man sollte besser sagen funktionieren sollte, denn die Ergebnisse kann man vergessen. Standardmäßig steht diese Einstellung auf 3, also in der Mitte. Die Werte 1 und 2 sollen das Bild unschärfer machen. Das klappt auch ausgezeichnet, aber das ist dann so unschaft, dass ich mich ernsthaft frage wozu das gut sein soll. Die Werte 4 und 5 sollen das Bild noch schärfer machen. 4 ist definitiv schlechter als 3 und 5 ist mit 3 fast identisch, wobei ich 3 sowieso am schärfsten finde. Diese Funktion kann man also getrost vergessen. Das OSD ist nicht sonderlich gelungen.
DVDs kann man gut ansehen. Habe mir einige Sequenzen Matrix angesehen und die Qualität war ausgezeichnet.
OK man muss objektiv bleiben. Die Bildqualität ist wirklich super und darauf sollte es ankommen. Eine perfekte Ausstattung ist auch kaum zu erwarten gewesen. Alleine der vorhandene DVI Eingang ist aber in dieser Preislage optimal. Das Preis-/Leistungsverhältnis finde ich ausgezeichnet. Ein Samsung 191T kostet gut 200,00 EUR mehr und liefert auch kein besseres Bild. Hat allerdings zusätzliche Funktionen.
So das ganze ist jetzt innerhalb weniger Minuten entstanden. Es ist auch noch hell draußen und so ist die Helligkeitsverteilung natürlich nur schwer zu erkennen. Sollten sich Veränderungen ergeben, werde ich dieses Posting anpassen.
EDIT: Also ich habe jetzt wo es draußen dunkler ist, mir die Ausleuchtung nochmal angesehn. Diese ist befriedigend! Es gibt schon einige hellere Stellen. Das stört im Normalbetrieb aber definitiv nicht und auch beim DVD sehen (oberer und unterer schwarzer Rand) fällt es nur sehr gering, eigentlich überhaupt nicht, auf.
Für Fragen stehe ich gerne bereit. Ein ausführlicher Test kommt zum Wochenende!
Ach ja keinen einzigen Pixelfehler

Und dann noch zum Abschluss 2 Bilder!


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Fazit: Der TFT ist technisch nicht neu, aber dennoch recht gut und preiswert.
Der komplette Test ist bei Chip.de zu finden.
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Fazit: Die Idee ist gut und funktioniert – aber die Display-Qualität und der teure Preis lassen keine Begeisterung aufkommen.
Der komplette Test ist bei Chip.de zu finden.
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Fazit: Gut fürs Büro
Das Display ist geeignet für Büroarbeiten. Mehrere Personen können allerdings kaum gleichzeitig auf den Bildschirm schauen, weil dafür der Blickwinkel zu eingeschränkt ist. Die Reaktionszeit ist aber ausreichend schnell, um etwa im Spiel "Unreal" keine Schlieren oder Schatten zu verursachen.Der Preis von rund 380 Euro geht in Ordnung – der MD6155A zeigt keine wirklich gravierenden Mängel, womit er sicher als Ersatz für den alterstrüben Röhrenmonitor taugt. Wer Wert auf gute Verarbeitung legt, der sollte allerdings noch 100 bis 150 Euro drauflegen und zu qualitativ besseren TFTs wie etwa der Samtron-Reihe von Samsung greifen.
Der komplette Test ist bei Chip.de zu finden.
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Fazit: Ein Blickfang auf jedem Schreibtisch. Das Bildformat eignet sich hervorragend zur Bearbeitung breiter Tabellen.
Der komplette Test ist bei Chip.de zu finden.
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Massiver Rahmen: Das ADI-Display macht einen stabilen Eindruck. Doch reagiert es empfindlich, wenn man das TFT oder den Rahmen berührt - das Bild "schwimmt" sofort. Die Ausstattung war Durchschnitt (Note 3,3): 1 D-Sub- und 1 DVI-Buchse sowie 1 S-Video-Eingang. Das Bild war nicht aufregend - matte Farben und nur durchschnittlicher Kontrast. Der horizontal mögliche Blickwinkel war sehr gut, in vertikaler Richtung aber eingeschränkt. Die Helligkeitsverteilung war okay (Note Bildqualität: 2,6).
Der komplette Test ist bei PC-Welt zu finden. -
Groß in jeder Hinsicht: Das Eye-Q-Display hat mit 17,4 Zoll mehr Fläche als die Konkurrenz. Das schwere Display ist gut ausgestattet: D-Sub- und DVI-Buchse und im Fuß integrierte Lautsprecher (Note 2,1). Bei der Bildqualität (Note 1,8) gab es wenig auszusetzen: Die Farben stellte das Display kräftig dar und hatte auch mit den kontrastreichen Windows-Vorlagen keine Probleme. Die Winkel-Abhängigkeit in vertikaler wie horizontaler Richtung war deutlich sichtbar, dafür war die Helligkeitsverteilung ausgezeichnet. Ergonomisch macht das Display eine noch gute Figur (Note 2,3). Es verbrauchte im Betrieb mit 42,4 Watt wie im Standby mit 3,8 Watt recht viel Strom. Ein ISO-Zertifikat fehlt, das Onscreen-Display mit einem "Dreh-Druckknopf" lässt sich recht eingängig bedienen. Die Lampen sollen 50.000 Stunden halten. Zum Service (Note 1,7): Die freundliche Hotline (0800/3937999; kostenlos) war kompetent.
Der gesamte Test ist bei PC-Welt zu finden.
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Kompaktes Konzept: Das Hitachi-TFT integriert das Netzteil im Gehäuse. Lobenswert - es gibt einen Netzschalter, der den Stromverbrauch auf 0,0 Watt senkt. Das Display findet per D-Sub- oder DVI-Buchse Anschluss am PC (Note Ausstattung: 2,8). Die Bildqualität war aber nur Durchschnitt - die Farben wirkten etwas flau, und die Windows-Testbilder waren stellenweise leicht unscharf. Der horizontale Blickwinkel war gut, in vertikaler Richtung aber knapp bemessen. Die Helligkeitsverteilung war ebenfalls nicht optimal (Note 2,6).
Der gesamte Test ist bei PC-Welt zu finden.
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Eleganter Auftritt: Das Display besitzt einen sehr schmalen Rahmen. Es hat 1 D-Sub- sowie 1 DVI-Buchse (Note Ausstattung: 2,7). Im Bildtest erzielte es nur durchschnittliche Ergebnisse - wir notierten flaue Farben und etwas unscharfe Windows-Vorlagen. Die Winkelabhängigkeit war in horizontaler Richtung erfreulich niedrig, aber in vertikaler Richtung sehr stark. Die Helligkeitsverteilung war durchschnittlich (Note Bildqualität: 2,7). Zur Ergonomie (Note 1,5): Das Display benötigte im Betrieb 31,2 Watt und im Standby-Modus 1,4 Watt - sparsam.
Der komplette Test ist bei PC-Welt zu finden.
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Fußlastig: Hyundai hat im Fuß des Displays den Netzanschluss, 1 D-Sub- und 1 VGA-Buchse sowie 1 USB-Hub integriert. Das Gehäuse enthält das Netzteil sowie Lautsprecher - insgesamt eine ausgesprochen kompakte Lösung (Note Ausstattung: 2,4). Die Bildqualität überzeugte nicht ganz (Note 2,6) - die Farben waren matt, und die Windows-Anwendungen wirkten etwas unscharf. Die möglichen Blickwinkel waren horizontal ausreichend, in vertikaler Richtung etwas knapp bemessen. An der Helligkeitsverteilung gab es aber nichts auszusetzen.
Der komplette Test ist bei PC-Welt zu finden.
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Top-Bildqualität: Das Samsung-Display räumte ab. Es bot knackige Farben und gestochen scharfe Bilder. Das schaffte es TFT-untypisch auch bei großen Betrachtungswinkeln - lobenswert. Das Display war zudem recht flott und verlor im Scrolltest kaum an Qualität. Die Helligkeitsverteilung war fast perfekt (Note 1,3). Zur Ergonomie (Note 1,7): Der Verbrauch war zwar im Betrieb mit 39,6 Watt recht hoch, sank aber im Standby auf gute 1,0 Watt. Leider gibt es trotz des im Display integrierten Netzteils keinen Netzschalter. Die Lampen des Displays sollen 30.000 Stunden halten, es ist nach ISO 13406-2 zertifiziert.
Der komplette Test ist bei PC-Welt zu finden.
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Ärgerlich: Das Display verfügt über nur ein fest montiertes D-Sub-Kabel - im Falle eines Defekts müssen Sie sich an den Hersteller wenden (Note Ausstattung: 3,8). Die Bildqualität, vor allem bei farbigen Vorlagen, stimmte versöhnlich. Das TFT zeigte lebendige Farben und akzeptable Ergebnisse bei den kontrastreichen Windows-Vorlagen. Die Winkelabhängigkeit war horizontal deutlich sichtbar, aber noch nicht störend. In vertikaler Richtung war sie sogar gut. Auch die Helligkeitsverteilung lag noch im Rahmen (Note 2,3). Ergonomisch zeigt das CTX-Display Stärke: 30,1 Watt im Betrieb und 1,0 Watt im Standby sind wenig. Es gibt ein ISO-13406-2-Zertifikat, die Lampen sollen 30.000 Stunden halten. Das Onscreen-Menü ließ sich durchschnittlich gut bedienen (Note Ergonomie 1,6). Der Service war okay (Note 2,2): Die Hotline (0700/28973783; 0,12 Euro pro Minute) war erreichbar und hilfreich.
Der komplette Test ist bei PC-Welt zu finden.
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Ärgerlich gespart: Das Iiyama-Display kommt mit einem D-Sub-Kabel, das fest am Display montiert ist. Wird es beschädigt, sind Sie für ein neues Kabel auf den Hersteller angewiesen (Note Ausstattung: 2,7). Das TFT-Display bot im Test nur eine durchschnittliche Bildqualität (Note 2,6), die sich vor allem durch einen relativ schlechten Kontrast bei Windows-Anwendungen belegen lässt. Die Farbwiedergabe war etwas besser, die Helligkeitsverteilung aber wieder leicht ungleichmäßig. Der horizontal mögliche Blickwinkel stellten uns zufrieden, in vertikaler Richtung hätten wir uns mehr Bewegungsfreiheit beim Betrachten gewünscht.
Der komplette Test ist bei PC-Welt zu finden.
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Knapp und preiswert: Maxdata hat sich auf das Wesentliche konzentriert. Es gibt nur 1 D-Sub-Anschluss und im Display-Gehäuse integrierte Lautsprecher (Note Ausstattung: 3,0). Zur Bildqualität: Das Display zeigte im Test etwas flaue Farben und hatte leichte Probleme bei kontraststarken Textvorlagen. Zwar waren die Helligkeitsverteilung und der horizontal mögliche Blickwinkel gut, aber der Blickwinkel in vertikaler Richtung fiel recht gering aus - Note 2,6.
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Fast alles drin: Das mit fast 8 Kilogramm sehr massive und mit seinem dicken Rahmen auch unansehnliche TFT-Display hat Lautsprecher, Mikrofon, Pivot-Funktion sowie 1 D-Sub- und 1 DVI-Buchse (Note Ausstattung: 1,8). Doch beim Hochkantstellen des Displays kollidiert der Rahmen mit dem TFT-Fuß. Für "freie Fahrt" muss das Display nach hinten geklappt sein. Die Bildqualität stimmte wieder versöhnlich, vor allem die kräftigen Farben und die ordentliche Helligkeitsverteilung gefielen uns. Lediglich der vertikale Blickwinkel war zu gering (Note 2,2).
Der komplette Test ist bei PC-Welt zu finden.