Beiträge von Andi

    Alt ist nicht immer auch schlecht, wie die hervorragende Schärfe, die verzerrungsfreie Anzeige und der solide Aufbau des AOC LM500 beweisen. Andererseits ist dieser Monitor aufgrund einiger veralteter Features für stark grafik-orientierte Anwendungen nicht geeignet. Für Benutzer, die nur die grundlegenden Funktionen des Monitors benötigen und denen daher die genannten Einschränkungen gleichgültig sind, könnte dieses Angebot ein echtes Schnäppchen darstellen, obwohl man zu diesem Preis definitiv bessere Geräte finden kann.


    Quelle und kompletter Test bei ZDNet

    ZDNet bietet einen Test zum Samsung 181T, dem in diesem Board begehrtesten Monitor. Fast in allen Foren findet man Infos zu diesem genialen Gerät. Aber nun zu den Ausführungen von ZDNet:


    Zu Anfang werden die technischen Daten und das Design gelobt, aber das zählt bei einem Test nicht. Hier sollen die Fakten sprechen.


    Bei der Bildqualität zeigt der Monitor sehr gute Brillanz und Schärfe. Die Farbsättigung sei beim Eizo L685 allerdings besser. Auch der Blickwinkel fällt positiv auf.


    Irgendwie viel Beiwerk und wenig Konkretes zeichnet diesen Test aus. Ich denke die Erfahrungsberichte im Board und die der User dürften mehr weiterhelfen.


    Quelle und gesamter Test bei ZDNet

    Der L565 liefert eine durchweg beeindruckende Vorstellung. Durch die Dual-IPS-Technologie präsentiert er sich mit einer phantastischen Bildqualität, die ihresgleichen sucht.


    Die Ausstattung des stabilen 17-Zöllers ist hochwertig und für den Arbeitsplatz mehr als ausreichend. Alle wichtigen Features, wie die Möglichkeit der digitalen und analogen Ansteuerung, der optimalen Justierung aller Parameter auf Knopfdruck findet man hier. Das integrierte Netzteil sorgt für Ordnung, die integrieren Lautsprecher geben für ihre insgesamt nur 2 Watt und für eingebaute Boxen eine beachtliche Leistung ab, auch wenn sie nicht mit einem Surround-System vergleichbar sind.


    Wem ein Designer-TFT in cooler Chrom-Optik wichtig ist als perfekte Qualität, der ist beim L565 fehl am Platz. Wer dagegen einen qualitativ hochwertigen, robusten und trotzdem eleganten 17-Zoll-TFT-Monitor zum Arbeiten und die Zeit dazwischen sucht, der wird vom neuen Eizo L565 durchweg begeistert sein.


    Quelle und ausführlicher Test bei ZDNet

    Auch dieser Test ist etwas oberflächlich geraten. Infos aus dem Handbuch gemischt mit einer Beschreibung zur Handhabung. Angaben zu gemessenen Werten fehlen komplett. Ich denke dieser Test ist nicht im Testlabor entstanden. Lesenswert ist er trotzdem.


    Quelle und gesamter Test bei ZDNet

    Der NEC MultiSync erfüllt sicherlich seinen Zweck als 17-Zoll-TFT-Monitor und ist in der Lage einen 19-Zöller zu ersetzen, bietet aber im Vergleich zum Mitbewerb deutlich weniger Ausstattung für den doch stattlichen Preis von knapp 1000 Euro. Der Belinea 10 17 30 bietet hier zum vergleichbaren Preis ein deutlich interessanteres Qualitäts- und Ausstattung-Repertoire. Für sein Leistungsspektrum ist der NEC selbst bei einem Straßenpreis von 899 Euro alles andere als ein Schnäppchen. Für rund 100 Euro mehr erhält man bereits Spitzen-TFTs wie beispielsweise den Eizo L565.


    Quelle und ausführlicher Test bei ZDNet

    Im Vordergrund: Beim Faqtor 702 sind die Bedientasten auf der Frontseite untergebracht. Die automatische Justierung lässt sich direkt per Tastendruck durchführen, für Helligkeit und Kontrast ist das gewöhnungsbedürftige Onscreen-Menü zuständig. Sehr knapp ist das englischsprachige Handbuch gehalten ( Note Ausstattung: 3,8 ). Wir haben bei der Helligkeitsverteilung Ungleichmäßigkeiten gemessen, auch die Farben wirkten nicht sehr kräftig. Die Bildaufbauzeit liegt bei gemächlichen 40 Millisekunden - Bildqualitäts-Note 3,0. Eine Zertifizierung nach ISO 13406-2 ist beantragt.


    Über die Lebensdauer der Backlight-Lampen macht der Hersteller keine Angaben. Mit 29,9 Watt lag der Stromverbrauch sehr hoch. Durch das schwarze Gehäuse erfüllt das TFT-Display nur die TCO-95-Norm (Note Ergonomie: 4,2). Quatographic bietet 36 Monate Garantie mit Vor-Ort-Service. Die Hotline (0531/2813840) war gut erreichbar - Service-Note 3,3.

    Quelle und kompletter Test bei PC-Welt

    Also von einem generellen Problem der ATI am DVI Ausgang kann eigentlich nicht die Rede sein. Es gab halt Probleme, wo das nicht so gut funktioniert hat. Aber prinzipiell hat die ATI keine Probleme mit der Darstellung.


    Soweit mir bekannt, ist der Belinea derzeit nur in beige erhältlich. Aber vielleicht kann Dir TFTshop.net da weiterhelfen.

    Also ich kann da eigentlich nur zu sagen, dass fast alle Tests in den PC Zeitschriften nicht so recht taugen. Der Test in der PC Direkt war sicherlich nicht perfekt, aber ich habe schon wesentlich schlechtere gesehen.


    Diese Tests können eigentlich nur eine Richtung anzeigen. Die Unterschiede können zwischen den einzelnen Monitoren auch nicht so riesig sein, weil ja fast alle identische Panel verwenden. Um wirklich Unterschiede aufzeigen zu können, müsste man wesentlich detaillierter testen und das ist bei einer Menge von 46 Monitoren wohl nicht möglich gewesen.


    Die Geräte sind teuer und sich mal eben ein Gerät zum testen besorgen, das kann ich mir auf alle Fälle nicht leisten. Anhand der technischen Werte kann man aber sehrwohl zumindest eine Vorauswahl treffen. Zusätzlich kann dann anhand von Tests, die mal mehr und mal weniger gut sind, diese Empfehlungen abgeglichen werden.


    Letztendlich muss sich jeder selber ein Bild von einem Monitor machen. Der eine will die Farben knallig, der andere lieber etwas dezenter, das sind subjektive Bildeindrücke, die auf jeden Betrachter anders wirken.


    Wie ich Dir schon geraten habe, bestelle Dir den Iiyama. Probiere ihn aus und wenn er Dir gefällt, dann behalte ihn. Vielleicht hast Du ja auch die Möglichkeit Dir das Gerät anzusehen, bevor zu es orderst.


    In jedem Fall wünsche ich Dir, dass Du die richtige Entscheidung triffst!

    Also ich kann Dir da keine spezifische Äußerung zu Deinem Sony TFT geben, aber viele Hersteller geben bei den Umgebungsbedingungen an:


    Betriebstemperatur: 10 °C bis 35 °C


    Allerdings habe ich bei Apple auch eine Lagertemperatur gefunden:


    Lagertemperatur: -40 °C bis 47 °C


    Somit ist das Gerät mit Sicherheit nicht defekt, aber es kann Einbußen bei der Farbdarstellung geben, da ja auch der Monitor selber erst einmal seine eigene Betriebstemperatur erreichen muss, bis ein optimale Bild dargestellt wird. Wenn diese dann allerdings zu hoch ist, kann die Farbdarstellung leiden.


    Dass das Gerät bei 40 Grad Außentemperatur abraucht, das wäre ja der Hammer :))

    Einen preisgünstigen 17-Zoll-TFT-Bildschirm stellt QDI mit dem Modell LM-700 vor. Das Display arbeitet laut Hersteller mit einer Auflösung von 640 x 480 bis zu 1280 x 1024 Pixel, verfügt über ein Kontrastverhältnis von 300:1 und eine Helligkeit von 230 cd pro qm. Der Flachbildschirm sitzt in einem optisch ansprechenden Gehäuse und soll sich auch durch die schnelle Reaktionszeit von maximal 25 ms auszeichnen.


    Infos bei QDI

    Apple stellt neuen 23-Zoll-Flachbildschirm vor


    Voll digitales Cinema HD Display 23 Zoll LCD ermöglicht eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixel


    Mit der Präsentation des neuen 23-Zoll-Flachbildschirms setzt Apple erneut Maßstäbe bei Monitoren. Die maximale Auflösung von 1920 x 1200 Pixel ermöglicht nicht nur das Betrachten von High Definition Television (HDTV) - professionelle Videoschnittspezialisten sind ab sofort in Lage, mit Hilfe von Final Cut Pro unter Mac OS X, HDTV-Inhalte auch direkt in der originären Grösse zu bearbeiten.


    "Das Cinema HD Display ist schlichtweg das beste Computer-Display der Welt", sagt Steve Jobs, CEO von Apple. "Mit einer Bildschärfe, Helligkeit und Farbklarheit, die sogar über dem HD-Standard liegt, ist das Cinema HD Display der Traum eines jeden professionellen Kreativen."


    Das Cinema HD Display ist ein Liquid Cristal (LC)-Monitor, dessen Aktiv-Matrix außerordentliche Helligkeit und Kontrast ohne Verzerrungen liefert. Der Flachbildschirm von Apple wird digital vom Computer angesteuert und bietet so ein schärferes Bild als analog angesprochene Flachbildschirme. Ein komplett digitales Interface produziert ein flackerfreies Bild, das nicht wie bei CRT-Monitoren durch den Anwender justiert werden muss.


    Das Cinema HD Display ermöglicht eine Darstellung von 16,7 Millionen Farben und besitzt einen Betrachtungswinkel von 160 Grad. Selbstverständlich ist das neue Display voll ColorSync-fähig und bietet damit Farbechtheit beim gesamten Produktionsprozess.


    Die Display-Familie von Apple mit den 15-, 17- und 22-Zoll-Bildschirmen wird durch das Cinema HD Display 23 Zoll ergänzt. Der neue Monitor ist ebenfalls zum Anschluss an den Power Mac G4 geeignet. Der Apple Display Connector (ADC) ermöglicht das leichte Verbinden des Monitors durch ein einziges Kabel – dank der zwei USB-Anschlüsse lassen sich einfach weitere Peripheriegeräte anstecken.


    Preise und Verfügbarkeit:
    Mitte April ist das Apple Cinema HD Display über den Apple Fachhandel und den Apple Store für 4.987 Euro inkl. MwSt. erhältlich.


    Infos bei Apple

    Die Pixelfehlerklasse 1 besagt, dass der Monitor weder einen der folgenden Fehlertypen beinhalten darf:


    Fehlertyp 1: (ständig leuchtender Pixel)
    Fehlertyp 2: (ständig schwarzer Pixel)
    Fehlertyp 3: (defekter Sub-Pixel, entweder ständig leuchtend (rot, grün, blau) oder ständig schwarz)


    Somit wird der Monitor ausgetauscht, wenn Pixelfehler vorhanden sind.


    Diese Pixelfehler treten aber bereits bei der Herstellung der Panels auf. Diese Pixelfehler können beispielsweise durch Staubkörnchen während der Herstellung auftreten.


    Das sich diese Pixelfehler erst beim Betrieb des Monitors einstellen, ist so gut wie ausgeschlossen.

    Wie ZDNet am 06.05.2002 berichtet, verpasst Philips seinen Geräten eine Schlankheitskur. Es wurde ein neues Verfahren entwickelt, damit die Displays noch dünner hergestellt werden können. Dies soll zudem auch noch kostengünstiger geschehen.


    Darüber hinaus erhöht sich laut Philips die Gestaltungsmöglichkeit der Displays, da diese auf einer Vielzahl von Trägermaterialien einschließlich Kunststoffen aufgebracht werden können.


    Den Artikel zum Thema findet Ihr [URL=http://news.zdnet.de/zdnetde/news/story/0,,t101-s2109677,00.html]hier[/URL]!

    Vielleicht könntest Du das Problem etwas näher erläutern, was meinst Du genau mit Farbübergängen? Z.B. solche wie sie oben im Board zu sehen sind?


    Bitte schreibe zusätzlich noch welche Grafikkarte, mit welchen Treibern, Du verwendest. Außerdem wäre es schön zu wissen, ob Du eine digitale oder analoge Verbindung verwendest.


    Prinzipiell stellt das Gerät Farbübergänge einwandfrei dar.

    Das mit der Grafikkarte stimmt natürlich! Bei meiner Geforce 3 Karte kann ich diese Einstellungen vornehmen. Und die werden auch bei jedem Rechnerstart automatisch geladen.

    Nur würde ich einen 181T oder 171P schon zur preislichen Oberklasse zählen. Aus diesen Grund würde ich eigentlich denken, dass Samsung auch einen hochwertigen Controller einsetzt, der dies kann.


    Der Neovo S-19 z.B. ist preislich auf dem Niveau des 181T, hat aber einen 19" Panel. Dieses Modell kann beispielsweise auch den Kontrast im DVI Modus regeln.

    Das Thema Grafikkarte ist wirklich schwierig. Jeder hat da eine andere Meinung. Gut ist einen Preis von 200,-- EUR zur Verfügung zu haben, da verliert man den Blick für das Wesentliche nicht.


    Zum Thema ATI. Die stellen sicherlich ganz gute Karten her, für den Preis gibt es aber nur eine Radeon 7500 Retail für ca. 150,-- EUR. ATI hat den großen Vorteil Dualmonitoring zu unterstützen.


    Allerdings weiss ich aus eigener Erfahrung, dass die Treiberbereitstellung von ATI katastrophal ist. Zusätzlich kenne ich einige interne Details aus deren Office hier in München und das bestätigt meine Meinung nur. Ich bin absolut kein ATI Fan, daher wird Dir hoffentlich noch jemand einen objektiven Tipp hierzu geben.


    Ich habe mich jetzt länger nicht mit dem Thema beschäftigt, habe aber rausgehört, dass Du kein Hardcore Zocker bist. Aus diesem Grund würd ich mir an Deiner Stelle folgende Karte einmal näher ansehen:


    Gainward Geforce 4 Power Pack! Pro/650 XP


    Diese Karte besitzt eigentlich alles was man heutzutage bei einer Grafikkarte braucht.


    Hier geht es zur Gainward HP und Shop


    Bei Alternate gibt es die Karte zu einem besseren Preis.


    Ich habe jetzt nicht lange gesucht, vielleicht gibt es die Karte ja noch günstiger.


    Preis der Karte übrigens 204,-- EUR.


    Einen Test vom Chip (leider MSI Karte) ist hier zu finden!

    @ blexxun


    Die Frage ist nur, warum andere Hersteller die Veränderung des Kontrastes ermöglichen, obwohl der DVI Anschluß verwendet wird.


    Ich persönlich kann am Kontrastverhalten meines Monitors eigentlich auch nichts aussetzen, aber es wird einem halt automatisch jede Möglichkeit genommen diesen am digitalen Anschluss zu manipulieren.

    Hmm rütteln am Monitor bringt Bildveränderung. Das hört sich interessant an. Ich würde den Fehler vorerst einmal lokalisieren. Versuche beim nächsten Fehler nur das Kabel zu überprüfen und dieses zu bewegen. Sollte bereits dann eine Veränderung eintreten, könnte es am Kabel oder Anschluss liegen.


    Sollte dies keine Fehlerbeseitigung bringen und der Fehler nur nach einem Ruckeln des Monitors verschwinden, würde ich schleunigst den Service von Sony anrufen.


    Sollte das Gerät nagelneu sein, würde ich beim Tausch auf ein neues Gerät bestehen. Nach meiner eigenen Erfahrung tauscht Sony das Gerät nämlich nur gegen ein anderes Gerät aus, welches aber bereits einige Monate auf dem Buckel haben kann. Am besten sich nochmal vorher erkundigen.

    Ich kann hierzu nur insofern weiterhelfen, dass der Monitor im PC Magazin 04/2002 Testsieger geworden ist.


    Insgesamt ein technisch erstklassiger Monitor und die Panels von Samsung sind legendär.


    Allerdings verfügt dieses Gerät nur über einen analogen D-Sub. Wer sich damit zufrieden gibt, erhält sicherlich ein ganz ausgezeichnetes Gerät.