Beiträge von Andi

    Im Vordergrund: Beim Faqtor 702 sind die Bedientasten auf der Frontseite untergebracht. Die automatische Justierung lässt sich direkt per Tastendruck durchführen, für Helligkeit und Kontrast ist das gewöhnungsbedürftige Onscreen-Menü zuständig. Sehr knapp ist das englischsprachige Handbuch gehalten ( Note Ausstattung: 3,8 ). Wir haben bei der Helligkeitsverteilung Ungleichmäßigkeiten gemessen, auch die Farben wirkten nicht sehr kräftig. Die Bildaufbauzeit liegt bei gemächlichen 40 Millisekunden - Bildqualitäts-Note 3,0. Eine Zertifizierung nach ISO 13406-2 ist beantragt.


    Über die Lebensdauer der Backlight-Lampen macht der Hersteller keine Angaben. Mit 29,9 Watt lag der Stromverbrauch sehr hoch. Durch das schwarze Gehäuse erfüllt das TFT-Display nur die TCO-95-Norm (Note Ergonomie: 4,2). Quatographic bietet 36 Monate Garantie mit Vor-Ort-Service. Die Hotline (0531/2813840) war gut erreichbar - Service-Note 3,3.

    Quelle und kompletter Test bei PC-Welt

    Also von einem generellen Problem der ATI am DVI Ausgang kann eigentlich nicht die Rede sein. Es gab halt Probleme, wo das nicht so gut funktioniert hat. Aber prinzipiell hat die ATI keine Probleme mit der Darstellung.


    Soweit mir bekannt, ist der Belinea derzeit nur in beige erhältlich. Aber vielleicht kann Dir TFTshop.net da weiterhelfen.

    Also ich kann da eigentlich nur zu sagen, dass fast alle Tests in den PC Zeitschriften nicht so recht taugen. Der Test in der PC Direkt war sicherlich nicht perfekt, aber ich habe schon wesentlich schlechtere gesehen.


    Diese Tests können eigentlich nur eine Richtung anzeigen. Die Unterschiede können zwischen den einzelnen Monitoren auch nicht so riesig sein, weil ja fast alle identische Panel verwenden. Um wirklich Unterschiede aufzeigen zu können, müsste man wesentlich detaillierter testen und das ist bei einer Menge von 46 Monitoren wohl nicht möglich gewesen.


    Die Geräte sind teuer und sich mal eben ein Gerät zum testen besorgen, das kann ich mir auf alle Fälle nicht leisten. Anhand der technischen Werte kann man aber sehrwohl zumindest eine Vorauswahl treffen. Zusätzlich kann dann anhand von Tests, die mal mehr und mal weniger gut sind, diese Empfehlungen abgeglichen werden.


    Letztendlich muss sich jeder selber ein Bild von einem Monitor machen. Der eine will die Farben knallig, der andere lieber etwas dezenter, das sind subjektive Bildeindrücke, die auf jeden Betrachter anders wirken.


    Wie ich Dir schon geraten habe, bestelle Dir den Iiyama. Probiere ihn aus und wenn er Dir gefällt, dann behalte ihn. Vielleicht hast Du ja auch die Möglichkeit Dir das Gerät anzusehen, bevor zu es orderst.


    In jedem Fall wünsche ich Dir, dass Du die richtige Entscheidung triffst!

    Also ich kann Dir da keine spezifische Äußerung zu Deinem Sony TFT geben, aber viele Hersteller geben bei den Umgebungsbedingungen an:


    Betriebstemperatur: 10 °C bis 35 °C


    Allerdings habe ich bei Apple auch eine Lagertemperatur gefunden:


    Lagertemperatur: -40 °C bis 47 °C


    Somit ist das Gerät mit Sicherheit nicht defekt, aber es kann Einbußen bei der Farbdarstellung geben, da ja auch der Monitor selber erst einmal seine eigene Betriebstemperatur erreichen muss, bis ein optimale Bild dargestellt wird. Wenn diese dann allerdings zu hoch ist, kann die Farbdarstellung leiden.


    Dass das Gerät bei 40 Grad Außentemperatur abraucht, das wäre ja der Hammer :))

    Einen preisgünstigen 17-Zoll-TFT-Bildschirm stellt QDI mit dem Modell LM-700 vor. Das Display arbeitet laut Hersteller mit einer Auflösung von 640 x 480 bis zu 1280 x 1024 Pixel, verfügt über ein Kontrastverhältnis von 300:1 und eine Helligkeit von 230 cd pro qm. Der Flachbildschirm sitzt in einem optisch ansprechenden Gehäuse und soll sich auch durch die schnelle Reaktionszeit von maximal 25 ms auszeichnen.


    Infos bei QDI

    Apple stellt neuen 23-Zoll-Flachbildschirm vor


    Voll digitales Cinema HD Display 23 Zoll LCD ermöglicht eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixel


    Mit der Präsentation des neuen 23-Zoll-Flachbildschirms setzt Apple erneut Maßstäbe bei Monitoren. Die maximale Auflösung von 1920 x 1200 Pixel ermöglicht nicht nur das Betrachten von High Definition Television (HDTV) - professionelle Videoschnittspezialisten sind ab sofort in Lage, mit Hilfe von Final Cut Pro unter Mac OS X, HDTV-Inhalte auch direkt in der originären Grösse zu bearbeiten.


    "Das Cinema HD Display ist schlichtweg das beste Computer-Display der Welt", sagt Steve Jobs, CEO von Apple. "Mit einer Bildschärfe, Helligkeit und Farbklarheit, die sogar über dem HD-Standard liegt, ist das Cinema HD Display der Traum eines jeden professionellen Kreativen."


    Das Cinema HD Display ist ein Liquid Cristal (LC)-Monitor, dessen Aktiv-Matrix außerordentliche Helligkeit und Kontrast ohne Verzerrungen liefert. Der Flachbildschirm von Apple wird digital vom Computer angesteuert und bietet so ein schärferes Bild als analog angesprochene Flachbildschirme. Ein komplett digitales Interface produziert ein flackerfreies Bild, das nicht wie bei CRT-Monitoren durch den Anwender justiert werden muss.


    Das Cinema HD Display ermöglicht eine Darstellung von 16,7 Millionen Farben und besitzt einen Betrachtungswinkel von 160 Grad. Selbstverständlich ist das neue Display voll ColorSync-fähig und bietet damit Farbechtheit beim gesamten Produktionsprozess.


    Die Display-Familie von Apple mit den 15-, 17- und 22-Zoll-Bildschirmen wird durch das Cinema HD Display 23 Zoll ergänzt. Der neue Monitor ist ebenfalls zum Anschluss an den Power Mac G4 geeignet. Der Apple Display Connector (ADC) ermöglicht das leichte Verbinden des Monitors durch ein einziges Kabel – dank der zwei USB-Anschlüsse lassen sich einfach weitere Peripheriegeräte anstecken.


    Preise und Verfügbarkeit:
    Mitte April ist das Apple Cinema HD Display über den Apple Fachhandel und den Apple Store für 4.987 Euro inkl. MwSt. erhältlich.


    Infos bei Apple

    Die Pixelfehlerklasse 1 besagt, dass der Monitor weder einen der folgenden Fehlertypen beinhalten darf:


    Fehlertyp 1: (ständig leuchtender Pixel)
    Fehlertyp 2: (ständig schwarzer Pixel)
    Fehlertyp 3: (defekter Sub-Pixel, entweder ständig leuchtend (rot, grün, blau) oder ständig schwarz)


    Somit wird der Monitor ausgetauscht, wenn Pixelfehler vorhanden sind.


    Diese Pixelfehler treten aber bereits bei der Herstellung der Panels auf. Diese Pixelfehler können beispielsweise durch Staubkörnchen während der Herstellung auftreten.


    Das sich diese Pixelfehler erst beim Betrieb des Monitors einstellen, ist so gut wie ausgeschlossen.

    Wie ZDNet am 06.05.2002 berichtet, verpasst Philips seinen Geräten eine Schlankheitskur. Es wurde ein neues Verfahren entwickelt, damit die Displays noch dünner hergestellt werden können. Dies soll zudem auch noch kostengünstiger geschehen.


    Darüber hinaus erhöht sich laut Philips die Gestaltungsmöglichkeit der Displays, da diese auf einer Vielzahl von Trägermaterialien einschließlich Kunststoffen aufgebracht werden können.


    Den Artikel zum Thema findet Ihr [URL=http://news.zdnet.de/zdnetde/news/story/0,,t101-s2109677,00.html]hier[/URL]!

    Vielleicht könntest Du das Problem etwas näher erläutern, was meinst Du genau mit Farbübergängen? Z.B. solche wie sie oben im Board zu sehen sind?


    Bitte schreibe zusätzlich noch welche Grafikkarte, mit welchen Treibern, Du verwendest. Außerdem wäre es schön zu wissen, ob Du eine digitale oder analoge Verbindung verwendest.


    Prinzipiell stellt das Gerät Farbübergänge einwandfrei dar.

    Das mit der Grafikkarte stimmt natürlich! Bei meiner Geforce 3 Karte kann ich diese Einstellungen vornehmen. Und die werden auch bei jedem Rechnerstart automatisch geladen.

    Nur würde ich einen 181T oder 171P schon zur preislichen Oberklasse zählen. Aus diesen Grund würde ich eigentlich denken, dass Samsung auch einen hochwertigen Controller einsetzt, der dies kann.


    Der Neovo S-19 z.B. ist preislich auf dem Niveau des 181T, hat aber einen 19" Panel. Dieses Modell kann beispielsweise auch den Kontrast im DVI Modus regeln.

    Das Thema Grafikkarte ist wirklich schwierig. Jeder hat da eine andere Meinung. Gut ist einen Preis von 200,-- EUR zur Verfügung zu haben, da verliert man den Blick für das Wesentliche nicht.


    Zum Thema ATI. Die stellen sicherlich ganz gute Karten her, für den Preis gibt es aber nur eine Radeon 7500 Retail für ca. 150,-- EUR. ATI hat den großen Vorteil Dualmonitoring zu unterstützen.


    Allerdings weiss ich aus eigener Erfahrung, dass die Treiberbereitstellung von ATI katastrophal ist. Zusätzlich kenne ich einige interne Details aus deren Office hier in München und das bestätigt meine Meinung nur. Ich bin absolut kein ATI Fan, daher wird Dir hoffentlich noch jemand einen objektiven Tipp hierzu geben.


    Ich habe mich jetzt länger nicht mit dem Thema beschäftigt, habe aber rausgehört, dass Du kein Hardcore Zocker bist. Aus diesem Grund würd ich mir an Deiner Stelle folgende Karte einmal näher ansehen:


    Gainward Geforce 4 Power Pack! Pro/650 XP


    Diese Karte besitzt eigentlich alles was man heutzutage bei einer Grafikkarte braucht.


    Hier geht es zur Gainward HP und Shop


    Bei Alternate gibt es die Karte zu einem besseren Preis.


    Ich habe jetzt nicht lange gesucht, vielleicht gibt es die Karte ja noch günstiger.


    Preis der Karte übrigens 204,-- EUR.


    Einen Test vom Chip (leider MSI Karte) ist hier zu finden!

    @ blexxun


    Die Frage ist nur, warum andere Hersteller die Veränderung des Kontrastes ermöglichen, obwohl der DVI Anschluß verwendet wird.


    Ich persönlich kann am Kontrastverhalten meines Monitors eigentlich auch nichts aussetzen, aber es wird einem halt automatisch jede Möglichkeit genommen diesen am digitalen Anschluss zu manipulieren.

    Hmm rütteln am Monitor bringt Bildveränderung. Das hört sich interessant an. Ich würde den Fehler vorerst einmal lokalisieren. Versuche beim nächsten Fehler nur das Kabel zu überprüfen und dieses zu bewegen. Sollte bereits dann eine Veränderung eintreten, könnte es am Kabel oder Anschluss liegen.


    Sollte dies keine Fehlerbeseitigung bringen und der Fehler nur nach einem Ruckeln des Monitors verschwinden, würde ich schleunigst den Service von Sony anrufen.


    Sollte das Gerät nagelneu sein, würde ich beim Tausch auf ein neues Gerät bestehen. Nach meiner eigenen Erfahrung tauscht Sony das Gerät nämlich nur gegen ein anderes Gerät aus, welches aber bereits einige Monate auf dem Buckel haben kann. Am besten sich nochmal vorher erkundigen.

    Ich kann hierzu nur insofern weiterhelfen, dass der Monitor im PC Magazin 04/2002 Testsieger geworden ist.


    Insgesamt ein technisch erstklassiger Monitor und die Panels von Samsung sind legendär.


    Allerdings verfügt dieses Gerät nur über einen analogen D-Sub. Wer sich damit zufrieden gibt, erhält sicherlich ein ganz ausgezeichnetes Gerät.

    Mir ist aufgefallen, dass beim Samsung 180T und nach meiner Information auch beim 181T, die am DVI Anschluß betrieben werden, der Kontrast nicht mehr geregelt werden kann.


    Ich finde dies eigentlich etwas ungewöhnlich, da Kontrast und Helligkeit eigentlich zu den Mindesteinstellungen im OSD gehören und zwar analog und digital.


    Wer also einen Samsung TFT hat und dieses digital mit der Grafikkarte verbunden ist, der postet hier bitte, ober der Kontrast regelbar ist.

    Ob digital oder analog - der Iiyama AX3818UTc ist für beide Anschlussarten zu haben. Überrascht waren wir über den großen Neigungswinkel - das schaffen die 2 Gelenke im Monitorfuß. Ansprechend ist das in silber und dunkelblau gehaltene Design. Helligkeit und Kontrast wie auch die Lautstärke lassen sich direkt einstellen. Im schmalrahmigen Gehäuse sind 2 Lautsprecher integriert (Ausstattungsnote: 2,7). Zur Bildqualität: Die kräftigen Farben wirkten natürlich, die Helligkeitsverteilung war sehr gleichmäßig, die Bildaufbauzeit ist mit 35 Millisekunden angegeben - Note 1,5.


    Der gemessene Stromverbrauch lag bei 21,7 Watt. Iiyama nennt 20.000 Stunden für die Lebensdauer der Lampen. Das Display ist nach ISO 13406-2 zertifiziert (Note Ergonomie: 3,5). Garantie und Vor-Ort-Service erstrecken sich über 36 Monate. Die fachkundige Hotline (0800/1003435; gebührenfrei) war gut erreichbar. Das ergibt die Service-Note 2,5.

    Quelle und gesamter Testbericht bei PC-Welt

    Das LCD im silbrigen Gehäuse hat 1 eigene Taste für die Autokonfiguration. Helligkeit und Kontrast lassen sich direkt und komfortabel über die Menütasten auf der Frontseite einstellen. Die Menüführung ist dagegen gewöhnungsbedürftig. Die Dokumentation liegt nur auf CD vor. Das Display lässt sich lediglich analog anschließen (Note Ausstattung: 4,2). Zur Bildqualität (Note 2,0): Bei der Helligkeitsverteilung gab es zwar kleine Ungleichmäßigkeiten, die natürlichen und kräftigen Farben jedoch waren überzeugend. 30 Millisekunden sind für die Bildaufbauzeit angegeben.


    Nur 17,7 Watt verbrauchte das Gerät im Normalbetrieb - ein sehr guter Wert. Die Lebensdauer der Lampen soll 50.000 Stunden betragen, das Zertifikat nach ISO 13406-2 liegt ebenfalls vor (Note Ergonomie: 2,9). Bei LG Electronics gelten 36 Monate Garantie mit Vor-Ort-Service. Die fachkundige Hotline (02154/492160) war gut erreichbar - Service-Note: 2,6.

    Quelle und gesamter Testbericht bei PC-Welt

    Den Dreh raus: Alle Einstellungen am EYE-Q 27 S-II sind über den seitlich am Gehäuse montierten Drehregler durchführbar. Die Helligkeit lässt sich mit diesem Regler direkt ansteuern. Manche Optionen des Onscreen-Menüs stehen nur beim analogen Signal zur Verfügung. Das übersichtliche Handbuch ergänzt die knappe Ausstattung (Note 3,5).


    Sehr gleichmäßig war die Helligkeitsverteilung, gut gefallen haben uns auch die leuchtenden und kräftigen Farben. Die Bildaufbauzeit ist mit 25 Millisekunden angegeben - Note Bildqualität: 1,6. Die Lampen sollen bis zum Nachlassen der Helligkeit 40.000 Stunden halten. Das Display ist nicht nach ISO 13406-2 zertifiziert, erfüllt aber laut EYE-Q diese Norm.


    Mit 32,3 Watt maßen wir einen sehr hohen Verbrauch im Betrieb (Note Ergonomie: 3,4). Die Herstellergarantie gilt 36 Monate mit Vor-Ort-Service, die gebührenfreie Hotline (0800/3937999) war kompetent - Service-Note: 2,5.

    Quelle und gesamter Test bei PC Welt

    Als leistungsstark erweist sich im Test Iiyamas schickes 15-Zoll-TFT-Display. Die sehr gute Bildschärfe und das hohe Kontrastverhältnis machen das Arbeiten mit dem Monitor ergonomisch. Die Luminanz von 201 Candela pro Quadratmeter ist nur durchschnittlich.


    Aufgrund der schnellen Reaktionszeit des Panels von 35 Millisekunden (Herstellerangabe) eignet sich der Iiyama auch für Multimedia-Anwendungen (DVD-Filme, Spiele). Das silberblaue Gehäuse glänzt mit schmalem Rand und ist dank externem Netzteil auch auf der Monitor-rückseite recht ansehnlich. Damit eignet sich das Display auch für repräsentative Aufgaben. Die Ausstattung umfasst Analog- und DVI-D-Schnittstelle sowie Lautsprecher.


    Der Monitor lässt sich in Höhe und Neigung verstellen, das Onscreen-Display ist logisch strukturiert und einfach zu bedienen. Das gestochen scharfe Monitorbild des Iiyama AX 3818 rechtfertigt den Preis von 600 Euro. Der Design-TFT-Monitor ist empfehlenswert. Ausstattung, Ergonomie und die 3-Jahres-Garantie geben keinen Anlass zur Kritik.


    Quelle und gesamter Test bei PC Professionell