Ich habe hier noch einen sehr interessanten Bericht auf Tom's Hardware Guide gefunden. Wen das Thema interessiert!
Beiträge von Andi
-
-
Wer die Vorzüge einer großen Darstellungsfläche genießen möchte, sollte sich für die ebenfalls preisattraktiven 17-Zoll-TFTs VE170m (hellgrau) oder VE170mb (Midnight Grey) entscheiden. Sie wiegen jeweils 8,5 kg und benötigen dennoch wenig Platz auf einem Schreibtisch. Die Tiefe hat einen akzeptablen Wert von 5,6 cm.
Die optimale Auflösung der V170er Serie beträgt 1280x1024 Pixel. Das Kontrastverhältnis liegt bei 300:1 und die Helligkeitswerte liegen laut Hersteller bei 220 cd/m2. Im Vergleich zum kleinen Bruder V150 bleibt die Einblickwinkel mit jeweils 120° horizontal und 100° vertikal unverändert, auch die Bedienfunktionen sind identisch. Ein interessantes Feature beider Modelle sind die integrierten Lautsprecher.
Beide Farbvarianten des VE170m(b) werden noch im Juli im Fachhandel verfügbar. Für dieses 17-Zoll-Modell muss jedoch tiefer in die Tasche gegriffen werden. So gibt Viewsonic den Verkaufspreis mit 2.649 DM an.
Die Gewährleistung für die neuen 15-Zoll- und 17-Zoll-Displays umfasst eine 3 Jahres-Garantie, inklusive kostenlosem 24 Stunden-Vor-Ort-Austausch-Service sowie einer kostenlosen Hotline.
-
Die flachen LC-Bildschirme sind nicht mehr ausschließlich für Banken und Versicherungen eine Option, sondern werden endlich für den Heimanwender attraktiv. So kostet der VE150m im Fachhandel 1.329 DM. Vor einem Jahr hätte man dafür noch mehr als 2.000 DM hinlegen müssen.
Der VE150m besitzt ein Aktiv-Matrix-TFT-Panel mit einer Reaktionszeit von 30 Millisekunden. Neben Office-Applikationen ist damit auch für Videokonferenzen und multimediale Einsätze geeignet. Platzsparend ist die Tiefe des Geräts. Sie beträgt nur 3,1 Zentimeter. Darüber hinaus kann man diesen Bildschirm mit einer VESA-konformen Halterung an einer Wand befestigen.
Das Modell hat eine maximale Auflösung von 1024x768 Pixel, ein Kontrastverhältnis von 300:1 und erzielt eine Helligkeit von 250 cd/m2. Die Blickwinkel betragen 120° horizontal bzw. 100° vertikal (bei CR 10:1).
Der VE150m verfügt über eine vollautomatische Autotuning-Funktion. Diese korrigiert grafikkartenbedingte Änderungen der Bildwiederholfrequenzen und von dem VESA-Standard abweichende Video-Timings selbststätig.
Zunächst bietet Viewsonic das Modell in dem fast schwarzen Farbton "Midnight-Grey" an. Diese Variante erkennt man an der Bezeichnung VE150mb. Der Preis beträgt dafür 1.349 DM. Ab Ende Juli wird voraussichtlich der hellgraue VE150m erhältlich. Dieser ist einen kleinen Tick billiger und kostet 1.329 DM.
-
MVA-Panel mit einer Diagonale von 23,1 Zoll
Auch dieser Test bietet leider keine Hilfestellung bei der Kaufentscheidung. Es werden lediglich die technischen Daten des Monitors, welche auf der HP des Herstellers auch stehen, aufgeführt.
Es wurden aus meiner Sicht keine eigenen Tests im Testlabor durchgebührt. Wegen der fehlenden eigenen Meinung sieht es so aus, als wenn die überhaupt keinen Monitor im Original hatten. Dieser Eindruck kann aber auch täuschen.
-
Das designtechnisch auffälligste Display liefert Wortmann mit dem silber-schwarzen Magic LCD One 4 Office 150 ABHB. Zwei Lautsprecher sind zusammen mit den farblich abgesetzten Bedienelementen in die schräg auslaufende Front integriert.
Zu den Stärken zählt die Bildqualität. Der Luminanz-Wert von 307 Candelar pro Quadratmeter ist das beste Ergebnis im Test. Das strahlend leuchtende Backlight wirkt sich allerdings negativ auf den Kontrast und die Homogenität aus. Für 480 Euro erhalten Käufer einen guten TFT-Monitor mit interessantem Äußeren.
-
Integrierte Lautsprecher gehören beim L15M von Videoseven standardmäßig zum Lieferumfang. Diese sind im stabilen Fuß des Monitors untergebracht, den Anwender auch zur Wandhalterung umfunktionieren können.
Bestnoten verdient sich das Display für die gleichmäßige Hintergrundausleuchtung sowie für eine exzellente Farbdarstellung. Einstellungen kann der Benutzer über ein übersichtliches Onscreen-Menü vornehmen. Es bietet insgesamt 32 Speicherplätze, wovon die Hälfte individuell konfigurierbar ist. Für die gebotene Leistung ist ein Preis von 490 Euro in Ordnung.
-
Zu den Topmodellen zählt neben dem Philips 150 S der Samtron 50 x von Samsung. Dieser präsentiert sich als kontrastreicher Flachbildschirm, auch die Farbdarstellung bereitet keine Schwierigkeiten. Von allen Modellen im Test benötigt er mit 13,3 Watt am wenigsten Energie.
Schärfe und Homogenität liegen noch im akzeptablen Bereich, trüben jedoch das ansonsten gute Leistungsbild des Samtron 50 x. Das Onscreen-Menü lässt sich einfach bedienen und bietet acht benutzerdefinierbare Speicherplätze. Für 500 Euro erhalten Käufer ein LCD-Display mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
-
Als einziges Testmodell lässt sich der Bildschirm des 500 Euro teuren Philips 150 S nicht nur kippen, sondern auch schwenken. Der Anwender kann den TFT so seinen Bedürfnissen entsprechend auf dem Schreibtisch platzieren. Mit einem Kontrastverhältnis von 618:1 erreicht der 150S das mit Abstand beste Ergebnis in dieser Test-Disziplin. Die korrekte Farbdarstellung zählt dagegen nicht zu den Stärken des Geräts. Insgesamt aber setzt sich das Philips-Display durch gute Bildqualität und Leistungsfähigkeit an die Spitze des Testfelds.
-
Nur zu einem Platz im Mittelfeld reicht es für den Peacock P15 A1. Mit 294:1 weist das Produkt ein gutes Kontrastverhältnis auf und konsumiert mit 16,3 Watt wenig Energie. Der große Standfuß gewährleistet aufgrund eines ungünstigen Schwerpunktes keinen sicheren Stand. Für moderate 450 Euro erhält der Käufer einen guten TFT-Monitor mit befriedigender Ergonomie und Service.
-
Der zum Iiyama-Display baugleiche Miro FP 196 ist mit einem sehr gut ausgeleuchteten Hyundai-Panel ausgestattet. In der Homogenitäts-Wertung erreicht das Gerät stattliche 93,6 Prozent. Ansonsten muss sich der Monitor mit nur befriedigenden Leistungsdaten geschlagen geben. Der stabile Fuß gewährleistet sicheren Stand und verfügt zudem über ein integriertes Netzteil. Mit einem Preis von 430 Euro eignet sich der FP156 vor allem für Einsteiger, die einen günstigen und kompakten Bildschirm für Office-Applikationen suchen.
-
Wie dicht das Testfeld beieinander liegt, zeigt sich am Flatron 563 LE von LG Electronics. Das Display reiht sich trotz befriedigender Note im hinteren Mittelfeld ein. Punkte verliert der Monitor unter anderem durch fehlende TCO-Zertifikate und die noch ausstehende ISO-13406-2-Normierung. Auch das Onscreen-Menü überzeugt die Testredakteure nicht. Für 450 Euro gibt es einen guten preiswerten Bildschirm mit kleinen Detailschwächen.
-
Die Leistungsbeurteilung des Iiyama AX 3816 U fällt im Vergleich mit der Konkurrenz durchschnittlich aus. Positiv ins Auge sticht das in den stabilen Standfuß integrierte Netzteil. Kritik gibt es für das fest montierte Monitorkabel. Für 500 Euro erhält der Anwender auch die Möglichkeit zum Double-Swap-Austausch innerhalb von 48 Stunden.
Administratoren in Unternehmen werden dies begrüßen, da sie das im Inventar gelistete Gerät nach der Reparatur zurückzubekommen und kein neues Modell eintragen müssen. Zu wünschen wäre allerdings eine schnellere Reaktionszeit.
-
Der mit Abstand preiswerteste Monitor im Test ist mit einem Straßenpreis von 360 Euro Hyundais L50 A-S. Er zeichnet sich durch homogene Ausleuchtung aus. Mit 291:1 überzeugt auch das Kontrastverhältnis. Für die Schärfe gilt das nicht, 58,7 Prozent ist der schlechtste Wert im Test. Die subjektiven Tests bestätigen dieses Ergebnis. Das Onscreen-Menü ist gut zu bedienen und die Leistungsaufnahme ist mit 19,2 Watt sparsam. Zusammen mit Peacocks P15 A1 belegt der L50 A-S den sechsten von elf Plätzen.
-
Der einzige Bildschirm im Test mit drehbarem Display ist der PV 520 LCD von CTX. Mit dieser Funktion lässt sich eine DIN-A4-Seite auch hochkant darstellen. Die Bildqualität bestätigt den professionellen Anspruch jedoch nicht. Im Vergleich mit der Konkurrenz landet das Gerät in allen Kategorien im hinteren Drittel.
Im Schadensfall wird dem Anwender innerhalb von 24 Stunden ein Ersatzgerät bereit gestellt, nach erfolgter Reparatur erhält er seinen Monitor wieder zurück. Neben dem sehr guten Service fällt vor allem das silber-schwarze Design ins Auge. Aufgrund der vergleichsweise schlechten Bildqualität ist der Preis von 510 Euro zu hoch.
Quelle PC Professionell -
Zu den Schönlingen im Vergleichstest zählt der MP 503 von Cornea mit seinem zweifarbigen Silber-Graphit-Gehäuse. Im Testfeld erreicht der Monitor die besten Werte für Schärfe und darstellbaren Farben. Auch Luminanz, Kontrastverhältnis und Homogenität können sich sehen lassen.
Zu klein geraten sind die Bedienelemente an der Frontseite. Das Monitorkabel ist fest montiert, im Falle eines Defekts muss der Bildschirm zur Reparatur gegeben werden. Anstelle eines stabilen Standfußes verfügt der MP 503 lediglich über eine Plastikstütze, Wandmontage ist nicht vorgesehen. Insgesamt ist der Cornea ein gutes Display, das mit einem Preis von 510 Euro am oberen Ende der Bewertung rangiert.
-
Langlebigkeit und universelle Verwendbarkeit verspricht Eizo mit dem L365. Der schicke 15-Zoll-TFT-Monitor besitzt einen sehr schmalen Gehäuserand von 1,7 Zentimeter Breite und eine ge-ringe Bautiefe von nur 5,6 Zentimeter. Sehr gut meistert das Display das Darstellen von Farben. Der gemessene Wert von 97,4 Punkten bestätigt die subjektiv als kräftig und unverfälscht empfundene Wiedergabe. Zudem ist das Panel sehr leuchtstark und das Bild damit auch in hellen Umgebungen gut erkennbar. 243 Candela pro Quadratmeter bescheinigen dem L365 die Messungen am Analysegerät Microvision Superspot 210. Mit 76,5 Prozent ist die Homogenität befriedigend.
Beim Kontrastverhältnis zeigt sich der Eizo L 365 dem Großteil der Konkurrenz überlegen. Ein Wert von 431:1 ist sehr gut. Die gemessene Bildschärfe von 77,2 Prozent fällt befriedigend aus. Der insgesamt gute Monitor bietet aufgrund der umfangreichen Ausstattung viel Leistung für 700 Euro. Integriert sind unter anderem eine analoge D-Sub- und digitale DVI-Schnittstelle, Netzteil, Lautsprecher und automatische Justage-Funktionen für Kontrast und Helligkeit.
-
Ein preiswerter TFT-Monitor für Heimanwender ist der Fujitsu-Siemens CTM 5010. Zum Preis von 450 Euro bietet das 15-Zoll-Gerät ein Acer-Panel der TN-Klasse und stellt maximal 1024 x 768 Bildpunkte mit einer Zeilenfrequenz von 75 Hz dar. Der CTM 5010 erfüllt die aktuelle Qualitätsnorm ISO 13406-2, welche maximal fünf Pixelfehler zulässt.
Bei diesem niedrigen Verkaufspreis ist keine Spitzen-Bildqualität zu erwarten – der Test zeigt ein niedriges Kontrastverhältnis von 241:1, die Bildschärfe ist ebenso gering wie die Zahl der darstellbaren Farbraumfläche. Insgesamt ist das Resultat aber noch befriedigend. Gut ist die Ausstattung: Im Standfuß sind Lautsprecher und ein Lautstärkeregler integriert, das Panel ist seitlich drehbar und in der Neigung verstellbar. Das integrierte Onscreen-Menü überzeugt mit leichter Handhabung.
Fazit: Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Fujitsu-Siemens CTM 5010 ist angemessen. Die Performance des Monitors ist zwar nur mittelmäßig, doch dafür ist CTM 5010 einer der günstigsten TFT-Displays am Markt.
-
Die ursprüngliche Idee von mir war einen allgemeinen Geschenkeratgeber zu erstellen. Diese Art Internetseiten gab es aber schon zur genüge und deshalb hatte ich mir das mit dem Thema TFT ausgedacht.
Die Geschenkeratgeberseite sollte Present Adviser heissen. Daher die Abkürzung Prad. Der Name blieb, da kurz und einprägsam.
Eigentlich ganz unspektakulär.
-
Also wenn mit der USB-Box die 415UA gemeint ist, dann kostet diese 89,00 Euro. Danke übrigens an TFTshop.net wegen der promten Preisauskunft!