Beiträge von Andi

    Da bleibt mir nicht mehr viel zu sagen. TFTshop.net hat vollkommen Recht. Ich würde mir heute keinen Monitor mehr ohne DVI Anschluss kaufen.


    Die Empfehlungen die wir hier geben, beruhen meist auf den Monitorwerten. Nicht jeden Monitor haben wir live und in Farbe gesehen.


    Prinzipiell solltest Du bei der Auswahl des Monitors auf folgendes achten:


    Blickwinkel 160 Grad oder besser. Es gibt bereits Geräte mit 170 Grad, aber 160 sind vollkommen ausreichend.


    DVI Eingang


    Response Zeit 25 ms. Für Dich als Spieler in keinem Fall höher. Es wurde bereits ein Monitor von Hyundai mit 20 ms angekündigt. Ich halte das aber für einen Druckfehler. Derzeit sind 25 ms dass Maß der Dinge. Step hat allerdings einen 18" mit 20ms, aber zu teuer ;(


    Kontrast 300:1 oder höher


    Helligkeit 220 oder höher


    Dies sind eigentlich die Werte, auf die Du Dich konzentrieren solltest.


    Eingebaute Lautsprecher, drehbares Display usw. sind nette Zusatzfunktionen, die aber nicht jeder benötigt.


    Die Empfehlung beim 15" bleibt beim Step Pixelmaker 15/B Plus. Auf der Internetseite steht zwar nur analog, aber auf dem PDF Dokument steht DVI Anschluß vorhanden. Somit bekommt dieser Monitor meine uneingeschränkte Empfehlung.


    Bei den 17" Monitoren gibt es den Belinea 107040 für weit unter 1.000,-- EUR und nach meiner Meinung mit dem derzeit besten Preis- Leistungsverhältnis. Oder wieder einen Step, den Pixelmaker 17/B Plus.


    Die Step Geräte machen wirklich einen erstklassigen Eindruck. Die kannst du übrigens auch über TFTshop.net bestellen! Geräte sind nicht überall zu bekommen. Sind identisch mit den Eye-Q Geräten.

    NEC MultiSync® LCD1535VI mit DVI-I Schnittstelle


    NEC-Mitsubishi Electronics Displays ergänzt 15-LCD-Serie


    Der umfangreichen Produktpalette an 15-Zoll-LCDs fügt NEC-Mitsubishi Electronics Display mit dem NEC MultiSync® LCD1535VI nun noch ein Gerät hinzu, das hauptsächlich für Großkunden und projekte, aufgrund der DVI-I Schnittstelle jedoch auch für anspruchsvolle private Endanwender konzipiert wurde. Die charakteristische Eigenschaft des 15-Zoll-LCDs ist, dass es über eine analog/digitale DVI-I Schnittstelle verfügt. Das LCD1535VI ist in kompaktem Design ausgeführt und überzeugt durch eine hervorragende Bilddarstellung mit einer optimalen Auflösung von 1024 x 768 bei 75 Hz, 16,77 Mio. darstellbaren Farben sowie geringem Energieverbrauch. Außerdem erfüllt das NEC MultiSync® LCD1535VI alle aktuellen Standards wie die strengen Anforderungen von ISO13406-2 oder TCO99.


    Das neue 15-Zoll LCD1535VI hat eine Leuchtstärke von bis zu 300cd/m² bei einem exzellenten Kontrastverhältnis von 450:1. Die Einblickwinkel von 150° horizontal und 110° vertikal (bei einem Kontrastverhältnis von 10:1) bieten auch bei Multiscreen-Anwendungen (mehrere Bildschirme nebeneinander) noch eine sehr gute Bildqualität. Die aktive Bildfläche des NEC MultiSync® LCD1535VI ist 304 x 228 mm, die optimale Auflösung ist 1024 x 768 Bildpunkte bei 75 Hz. Mit einer Größe von nur 350 x 362 x 160 mm (BxHxT) und einem Gewicht von 4,8 kg passt er auf jeden Arbeitsplatz.


    Die Reaktionszeit des LCD1535VI beträgt schnelle 25ms und erlaubt somit auch eine sehr gute Darstellung von bewegten Bildern und Videos. Das neue 15-Zoll LCD kann 16,77 Mio. Farben darstellen. Außerdem verfügt es über sRGB-Unterstützung, die eine naturgetreue Farbwiedergabe unter Windows 2000 PCs mit sRGB-kompatiblen Peripheriegeräten ermöglicht. Die oft erheblichen Farbabweichungen zwischen der Farbdarstellung auf dem LCD und der tatsächlichen Wiedergabe über unterschiedliche sRGB-kompatible Peripheriegeräte können so auf ein Minimum reduziert werden.


    Das NEC MultiSync® LCD1535VI integriert eine DVI-I Schnittstelle (analog/digital) und kann also sowohl analog als auch digital angesteuert werden. Der On Screen Manager erlaubt die einfache Anpassung aller Monitoreinstellungen direkt am Bildschirm, so zum Beispiel neben Kontrast und Helligkeit auch Farbtemperaturkontrolle (inkl. SRGB), Plug & Play für Windows Betriebssysteme etc.


    Die integrierte DDC-CI Funktion erlaubt es Systemadministratoren in einem existierenden Netzwerk (LAN) eine Ferndiagnose der Monitoreinstellungen durchzuführen und die notwendigen Anpassungen direkt vorzunehmen. Und ein weiterer Vorteil für den Anwender ist die NaViSet™ Software, deren grafische Benutzeroberfläche auf dem DDC-CI-Protokoll basiert und das Anpassen der Monitoreinstellungen via Maus und Tastatur ermöglicht.


    Neben der ISO13406-2 erfüllt das neue NEC MultiSync® LCD1535VI alle gängigen Standards und Normen wie CE, TÜV GS, TÜV Ergonomie und TCO99. Die ISO 13406-2 verpflichtet die Panel-Hersteller zu vergleichbaren Angaben über Anzeigenleuchtdichte, Kontrast, Reflexionen, Farbwiedergabe, Gleichmäßigkeit von Leuchtdichte und Farben, Font-Analyse sowie Flimmern und stellt damit eine kundenfreundliche Möglichkeit eines Vergleiches der hohen Qualität dar. Die Leistungsaufnahme liegt im Power Saving-Modus unter 3 Watt und bei 0 Watt im ausgeschalteten Zustand. Diese Werte sind ein wichtiges Entscheidungskriterium im Großkundenbereich, wo die Reduzierung der "Total Cost of Ownership" (was kostet das Gerät inkl. Betriebsaufwendungen während der gesamten Lebensdauer) höchste Priorität hat. NEC-Mitsubishi hat zum besseren Verständnis der ISO13406-2-Spezifikationen eine interaktive Demo mit Erklärungen auf eingerichtet.


    Zu den weiteren Eigenschaften des NEC MultiSync® LCD1535VI zählen Funktionen wie Power Management nach VESA DPMS, Asset Management, Plug & Play sowie Farbtemperaturkontrolle. Aufgrund der VESA-genormten Befestigungsmöglichkeiten kann das Display vielseitig montiert werden, um in Unternehmen oder öffentlichen Bereichen als festinstallierte Anzeigeeinheit eingesetzt zu werden.


    Preis, Verfügbarkeit und Garantie
    Das NEC MultiSync® LCD1535VI ist ab sofort zum Preis von 679,- (inkl. MwSt.) bei den Handelspartnern von NEC-Mitsubishi verfügbar. Zum Lieferumfang gehören Stromkabel, 2 m Mini D-Sub/DVI-A Kabel und das Handbuch.

    Ein 17" TFT Monitor mit entsprechender Qualität ist für einen Preis von 650,-- EUR nicht zu bekommen. Deshalb solltest Du Dich auf einen 15" konzentrieren. Ist für Dich eigentlich ein DVI Eingang notwendig? Über den DVI Anschluß kann der Monitor digital mit der Grafikkarte verbunden werden. Voraussetzung ist natürlich, dass auch die Karte einen entsprechenden Anschluß hat.


    Die neue GameStar 06.2002 soll einen Testbericht TFT Monitore für Hardcoregamer beinhalten. Das wurde zumindest hier im Board gepostet. Die neue Zeitschrift dürfte ja in maximal 2 Wochen erscheinen. Momentan ist die 05 am Kiosk zu bekommen. Darauf würde ich auf alle Fälle warten. Gerade wenn Du spielen willst.


    Sag mir nochmal wegen des DVI Anschlusses bescheid. Dann bekommst Du auch einen Vorschlag ;)

    Geschrieben von lalelu 13.04.2002 17:42
    Editiert von Prad 13.04.2002 17:59


    Unter findest Du vielleicht was passendes für Dich?!?


    Bin mal gespannt, was Du an dem auszusetzen hast;-)


    Und unter findest noch ein paar Infos mehr.


    Ist wohl ein brandneuer TFT zu dem es noch nicht soviele Infos gibt.


    UVP bei ca. 530 Euro.

    Ok. Dann wird das Signal nicht erkannt. Ich bin leider was Kabel angeht auch nicht so bewandert. Ich war in einem Shop in München, der sich ausschließlich auf Kabel spezialisiert hat. Was die alles wissen wollten, bevor man mir das Kabel gegeben hat, was ich benötigt habe, das war schon der Wahnsinn. Anscheinend ist bei den DVI Kabeln nichts genormt.


    Also probiere es mal im abgesicherten Modus. Wenn das auch nichts geht, dann solltest Du dich auf den Kartenausgang oder das Kabel konzentrieren.


    Ein Jumper umstecken, das wäre neu und ist mir nicht bekannt. Prinzipiell ist das Kartendesign bei fast allen Karten identisch. Zumindest bei denen die den gleichen Grafikchip verwenden.


    Hier wäre es hilfreich mal einen anderen TFT Monitor zu testen oder das Gerät an einer anderen Karte zu probieren. Das dies nur schwer zu realisieren ist, ist mir bekannt. Aber so viele Alternativen gibt es bei sowas auch nicht :(


    Es ist wirklich ein Unding diese Kabel immer fest mit dem Monitor zu verbinden. Das sollte auch ein Entscheidungskriterium beim Kauf sein!

    Also diesen Treiber benutze ich auch. Was steht denn unter Geräteauswahl bei Dir? Ist da der digitale Anschluss angegeben? Und der Monitortreiber ist auch richtig eingebunden? Hast Du schon einmal probiert ob der Monitor im abgesicherten Modus funktioniert?


    Ansonsten fällt mir nur noch das Kabel als Grund ein ;-))

    Der Samsung Syncmaster 150 MP bringt eine Besonderheit mit: Einen eingebauten TV-Tuner. Der Bildschirm kostet zwar mehr als doppelt soviel wie der Syncmaster 570V TFT, ersetzt dafür aber ein zweites TV-Gerät.


    Unter Windows XP ist echtes Plug&Play möglich. Der TFT-Schirm wird einwandfrei erkannt. Die Beschränkung in der Auflösung liegt auch hier bei 1024 x 768 Bildpunkten.


    Textmodus
    Auch dieses Modell erweist sich als absolut alltagstauglich beim Surfen im Netz oder für Office-Anwendungen. Buchstaben kontrastieren gut und werden scharf dargestellt. Ein Verschwimmen des Textes beim Scrollen auf Internet-Seiten hält sich in Grenzen. Unter Office XP ist beim Scrollen gar keine Unschärfe mehr auszumachen.


    Ein sehr ausfühlicher Test, der bei Freenet zu finden ist.


    Quelle und kompletter Test bei Freenet .

    TFT-Bildschirme sind derzeit heiß begehrt. Der Grund dafür ist relativ einfach: Sie sehen schick aus, nehmen wenig Platz in Anspruch und sind wie geschaffen für Office-Anwendungen. Bislang musste man jedoch für qualitativ hochwertige Displays tief in die Tasche greifen. Das scheint sich nun zu ändern: Hochwertige Flachbildschirme sind so billig wie nie. HYUNDAI erweiterte seine Produktpalette vor kurzem um das 17 Zoll TFT Display L 70A in der Silver Edition. Der modische Monitor im "Silber Look" soll jedoch nicht nur in punkto Design Maßstäbe setzen. Wir machen den Test.
    Ideal für Anwendungen aller Art


    Ein entscheidendes Kauf-Kriterium für die meisten Anwender ist die sichtbare Bilddiagonale und natürlich das Design des TFT-Bildschirms. 15 Zoll Displays sind zwar um einiges günstiger als ihre 17 Zoll Artverwandten, allerdings sollte man sich im Vorfeld darüber im Klaren sein, für welche Anwendungsgebiete das gute Stück eingesetzt werden soll. Die Größenangabe in Zoll ist bei TFT-Bildschirmen leicht irreführend, da die Display-Diagonale, also die effektiv sichtbare Fläche, größer ausfällt als bei den herkömmlichen CRT-Monitoren. Dies liegt daran, dass bei Röhren-Bildschirmen die durch den Rand des Gehäuses verdeckte Bildschirmfläche abgezogen werden muss. Das bedeutet, dass ein 15 Zoll TFT-Bildschirm in etwa die Bildschirmfläche eines 17 Zoll Röhren-Monitors bietet, analog dazu ein 17 Zoll Flachbildschirm mit einem 19 Zoll CRT vergleichbar ist.


    15 Zoll TFT-Display bieten nur eine recht geringe Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten, was in der Regel für Office-Anwendungen und zum Surfen im Netz ausreicht. Der ImageQuest L 70A besitzt eine Bildschirm-Diagonale von 43,18 cm, was einem 19 Zoll CRT entspricht. Damit ist das Gerät nicht nur für Textverarbeitung ideal geeignet, sondern verspricht auch mehr Komfort bei Grafik-Anwendungen und sogar Spielen. Die höchste unterstütze Auflösung des ImageQuest TFTs liegt bei 1280 x 1024 bei 75Hz - ausreichend für die meisten Anwender.


    Es handelt sich um einen sehr ausführlichen und guten Test, der hier komplett gelesen werden kann.


    Quelle und kompletter Test bei Freenet

    Der Hinweis bezog sich auf die Einstellungen bei der Grafikkarte. Es gibt Karten, die automatisch erkennen, an welchem Anschluß sich der Monitor befindet. Andere Karten muß man aber erst darauf hinweisen, dass das Gerät am digitalen Ausgang angeschlossen wurde. Nachdem die Einstellungen bei der Radeon geändert wurden, funktionierte es bei wintel. Jedenfalls habe ich das Posting so verstanden. Verwendest Du die Grafikkartentreiber vom Hersteller? Probiere ansonsten die Referenztreiber von Nvidia. Einen Versuch ist es Wert. Zuerst solltest Du aber nochmal die Einstellungen unter Windows überprüfen.

    Ok Das mit dem Computer hab ich überlesen. Tut mir Leid. Der Witz mit dem Monitor - ich konnte da nicht anders ;) Ich will keinen Streit, nur ein übersichtliches Board. Jetzt hast Du noch ein Thread aufgemacht ;) Ich schließe das Teil jetzt wieder. Das Thema ist durch.


    Bitte nicht noch eins aufmachen. Es geht in diesem Forum um Technik.


    Nochmal zum Doppelposting. Gebe den Leuten doch erst einmal die Gelegenheit auf Deine Frage zu antworten. Bei der derzeitigen Userzahl wird das einfach mal etwas dauern.


    Meine Antwort wurde um 9:27 verfasst. Deine beiden Postings sind um 9:46 und 9:48 erstellt worden. Soviel zum Zeitablauf.


    Solltest Du noch den Wunsch haben Dich zu diesem Thema zu äußern, dann bitte im Feedbackforum!


    Friede :D

    Nicht zu verstehen ist, dass ich Dir sage wo Du die Antwort auf Deine Frage findest und Du dann noch ein Posting aufmachst und die Frage wieder stellst? Einmal sollte doch reichen. Ich helfe gerne, aber wenn eine Frage bereits beantwortet ist, ist ein neuer Thread doch wenig sinnvoll!


    Wenn Du einen CRT mit DVI Anschluss hättest, dann wäre das eine Weltsensation. Dass Du einen CRT Monitor hast, ist mir aus den bisherigen Postings durchaus bekannt.


    Weitere Postings zu diesem Thema, wenn noch erforderlich bitte hier posten!

    Eine Sache beisst sich meistens bei den TFT Monitoren, schnelle Response Daten, ansonsten klasse Werte, aber möglichst günstig. Günstig gibt es zwar schon, aber da leidet die Qualität leider immer.


    Wie schon in verschiedenen Postings geschrieben, verbauen alle Hersteller mehr oder weniger die gleichen Panels. Die Qualitätsunterschiede liegen also in der Verarbeitung und der technischen Ausstattung. Bessere Qualität hat einfach Ihren Preis.


    Ab 859,-- Euro kannst Du den Belinea 101740 kaufen. Dieser Monitor ist natürlich schon teuer, bietet aus meiner Sicht allerdings ein gutes Preis- Leistungsverhältnis. 17" Spitzengeräte kosten bis 1.300,-- EURO! Aber für einen erstklassigen Trinitron Monitor (hatte mal den Sony G400 und war begeistert) zahlst Du auch ca. 600,-- bis 700,-- EUR.


    Solltest Du kein Spielefreak sein und viel vor dem Monitor sitzen, dann würde ich Dir in jedem Fall einen TFT Monitor empfehlen. Es gibt da keine Alternativen! Deine Augen werden es Dir danken.

    Irgendwie bleibt aber ein etwas fader Beigeschmack. Ein Monitor in dieser Preisklasse muss perfekt sein. Erst summen, dann kein summen würde ich nicht akzeptieren. Zumindest schriftlich reklamieren und mit Einschreiben an den Service von Samsung senden. Dann ist bereits "Aktenkundig", dass dieses Problem bereits früher bestand, sollte das Brummen erst in einigen Monaten wieder auftauchen.


    Was mich aber ernsthaft an Samsung zweifeln lässt ist, dass 2 Monitorkabel mit dem Gerät fest verbunden sind und eins davon logischerweise ungenutz herunterhängt. Was nutzt ein klasse Design von Porsche wenn jemand sowas verbockt? Ich kann das nicht nachvollziehen. Das steht natürlich auch in keiner Beschreibung die ich bisher gelesen habe.

    In den sonstigen Ausstattungsmerkmalen ist der Multisync LCD 1525X eher Standard. Das Panel ist nach dem TN+Film-Verfahren gefertigt und ermöglicht nur Blickwinkel von 120 Grad. Mittlerweile gibt es schon Technologien wie IPS oder MVA, die höhere Betrachtungswinkel zulassen. Die Auflösung des 15-Zoll-Displays beträgt 1024 x 768 Pixel. Die maximale Leuchstärke von 200 cd/m2 ist mehr als ausreichend. Zum Vergleich: Röhrenmonitore kommen gerade einmal auf 100 cd/m2. Kleinere Auflösungen wie 800x600 oder 640x480 vergrößert der LCD 1525X automatisch auf die maximale Diagonale. NEC gewährt in Westeuropa eine dreijährige Vor-Ort-Austauschgarantie.


    Quelle und kompletter Test bei Tom's Hardware Guide

    Der Vorteil der digitalen Schnittstelle


    Digitale Schnittstellen sind bei Flachbildschirmen von Vorteil. Bildinformationen gelangen digital über das Kabel und können ohne umständliche Konvertierungsschritte direkt an das Anzeige-Panel weitergeleitet werden. Der Benutzer braucht nur noch Helligkeit und Kontrast auf seine Bedürfnisse einzustellen.


    Die Praxis sieht leider anders aus. Um kompatibel zu bleiben, mussten die Hersteller ihre Flachbildschirme mit dem analogen VGA-Stecker ausliefern. Digitale Schnittstellen wie DFP oder DVI haben sich noch nicht durchgesetzt, schließlich macht die derzeit installierte VGA-Basis mehr als 90 Prozent aus. Das TFT-Display lässt sich zwar somit an jede herkömmliche Grafikkarte anschließen, die Bedienung des Bildschirms wird für den Anwender nicht gerade einfach. Warum ist das so? Die Rückwandlung des analogen Grafiksignals auf digital ist technisch gesehen recht kompliziert. Man muss die sogenannte Clock und Phase genau treffen. Schließt man einen Flachbildschirm mit VGA-Stecker an seinen PC an, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man unscharfe Buchstaben und verwischte Icons sieht. Auch ein Drücken des "Auto Setups" hilft meistens nicht. Viele Hersteller liefern nun Disketten mit speziellen Testbildern aus, damit das "Auto Setup" ordnungsgemäß funktioniert. Nur wissen das wenige Anwender. Die Hersteller geben bereits offen zu, dass viele Kunden sich bei ihren Hotlines beschweren und ihren Flachbildschirm austauschen wollen. Uns wundert das nicht, denn wer viel Geld ausgibt, erwartet auch eine tadellose Qualität und will nicht an irgendwelchen Einstellungen herumspielen, sondern loslegen.


    Hätte man nun eine Grafikkarte mit digitalem Ausgang und ein Flachdisplay mit digitaler Schnittstelle, könnte man sich den ganzen Aufwand sparen.


    Zugegeben digitale Schnittstellen sind im Aufwind und analoge werden längerfristig verschwinden. Wir reden aber über einen Vorgang, der mehrere Jahre dauern kann - also länger, als mancher Abschreibungszeitraum bei Firmen.


    Diesen Kurzbericht habe ich auf Tom's Harware Guide gefunden und dachte vielleicht ist er von allgemeinem Interesse.