Beiträge von Andi

    Mit 6,9 kg ist der Targa-Flachbildschirm der schwerste des Testfelds. Die Ausstattung des Monitors ist gut: Die Verkabelung ist mit einer Signalkabellänge von 133 cm nicht sehr üppig, aber für den Schreibtisch ausreichend. Zwei Lautspr-cher mit je einem Watt ragen etwas er-freulicher heraus.

    Am Rand des Betrachtungsbereichs zeigt sich zum einen eine erfreulich hohe Restleuchtdichte, obwohl die Farben bei 60 Grad links und rechts aus der Bildmitte verzeichnen. Die Leuchtdichte liegt mit 150 cd/m 2 im Mittelfeld, die Helligkeitsverteilung ist überaus gleichmäßig. Leider neigt das Bild zum Überstrahlen. Bei maximaler Leuchtdichte von 176 cd/m 2 stellt das Panel keine Schwarzwerte mehr dar.
    Zwiespältig ist die Interpolation des T15A2: Während der Bildschirm unter 800 x 600 Bildpunkten ein schönes Bild zeigt, wirkt das Bild in der 640x480-Auflösung leicht matschig und verwaschen. Außergewöhnlich ist die Bedienung des Monitors: Die Regelwerte für Kontrast und Helligkeit laufen nur bis 31 – die grafische Anzeige läuft nach links.


    Quelle PC-Magazin

    Der Hyundai Imageflat L50A ist mit 2,7 kg der leichteste Monitor im Test. Das Design lässt erahnen, dass er für den Transport konzipiert ist. Der Fuß ist Tragegriff und Standsicherung in einem und wird aus dem silbergrauen Gerät herausgeklappt. Das Silbergrau schließt eine Zertifizierung unter TCO 99 aus.

    Gerade wegen der Größe ist der Leistungshunger bemerkenswert: 32 Watt zieht sich der Hyundai aus dem Netz – im ausgeschalteten Zustand 2 Watt. Die werden wahrscheinlich benötigt, um die durchschnittliche Leuchtdichte von 188 cd/m 2 zu erreichen. Selbst bei maximaler Leuchtdichte überstrahlt der Bildschirm nicht. Allerdings zeigt auch hier der Graustufentest kein fehlerfreies Bild. Schwarzstufen von ein bis zwei Prozent sind nicht mehr zu differenzieren. Die Leuchtdichte bleibt bis weit in die Randgebiete sehr stark, allerdings kippen die Farben früher um, so ist bei 60 Grad eine Farbverfälschung von rund 55 Prozent gegeben.

    Quelle PC-Magazin

    Schick sieht der CTX PV-520 aus. Beim Zubehörcheck fiel der Monitor negativ auf: Die Netzversorgung wird über ein externes Netzteil hergestellt. Das kann man bei verwinkelter Rechnerposition dann gleich auf den Tisch stellen, denn das Verbindungs-Kabel ist gerade mal 117 cm lang.

    Beim Online-Handbuch hat CTX auf einen versierten Übersetzer verzichtet. Ebenfalls ärgerlich: Beim Einlegen der CD installiert sich via Autostart ein 11 MByte großes Programm, das jedes Mal nach dem Systemstart Pflege- und Benutzungshinweise für den Monitor gibt. Leistungsmäßig macht der PV-520 wieder Boden gut: Eine Schaltzeit von 41 ms ist für dieses Testfeld ein gutes Ergebnis. Die durchschnittliche Leuchtdichte ist mit 185 cd/m 2 in Ordnung. Der Graustufentest zeigt allerdings Schwächen zwischen 80 und 90 Prozent Weißsättigung.
    Die Interpolation von 640 x 480 Bildpunkten löst der PV-520 zu vollster Zufriedenheit, bei 800 x 600 sieht das Bild trotz Text/Grafik-Wahlschalter im OSD-Menü nicht so sauber aus.

    Quelle PC-Magazin

    PC-Magazin veröffentlichte einen sehr knappen Test zum ADI Microscan i600. Auffällig bei diesem Monitor ist, dass er wie ein Bilderrahmen mittels eines transparenten Fußes aufgestellt wird.


    Die Bildqualität des Gerätes hat jedenfalls nicht überzeugt. Im Test wir sogar von etwas enttäuschend gesprochen. Hier konnte insbesondere der Blickwinkel und der Graustufentest nicht überzeugen.


    Indiskutabel ist die Schaltzeit bei Schwarz-Weiß-Übergängen mit 69 ms. Aus diesem Grund ist der Monitor lediglich für Büroanwendungen einsetzbar.



    Quelle PC-Magazin

    Der AOC LM-500 erzeugte durch seine Regelwertanzeige der Helligkeit von -100 bis +100 erst einmal Aufsehen im Labor. Die anfangs unsinnigen Stellwerte erwiesen sich als praktisch. Ziemlich genau beim Wert 0 liegt der Normalkontrast des Bildschirms bei Tageslichtbedingungen. Die mittlere Leuchtdichte liegt bei 176 cd/m´2.

    Sehr überzeugend zeigte sich der LM-500 bei der Interpolation niedriger Auflösungen. Selbst bei 800 x 600 Bildpunkten – der schwierigsten Auflösung für 15-Zoll-Monitore mit nativen 1024 x 768 – erreicht er den idealen Kompromiss zwischen Grafik und Text.
    Durch eine für diese Preisklasse hohe Farbtreue bei weiten Blickwinkeln und die sehr schön durchgestuften Töne im Graustufentest qualifiziert sich der AOC als Office-Bildschirm. Eine Verwendung darüber hinaus macht hauptsächlich die langsame Schaltzeit von 57 ms zunichte.


    Quelle PC-Magazin

    Das kantige, fast altbackene äußere Design des Videoseven-Bildschirms täuscht ein wenig über die leistungsfähige Hardware darunter hinweg. Die Interpolation beider subnativer Auflösungen bewältigt der Videoseven zufriedenstellend.

    Überzeugend sind die Blickwinkel des Schirms: Bei einem Panorama-Schwenk von 120 Grad zeigt der Monitor zwar nur eine Restleuchtdichte von 18 Prozent, aber dafür eine Farbgenauigkeit von rund 75 Prozent. Die durchschnittliche Leuchtdichte liegt bei 184 cd/m 2 – die Verteilung über die Bildfläche ist dabei ausgesprochen gleichmäßig. Der Maximalwert von 193 cd/m 2 lässt das Bild nicht überstrahlen. Ganz im Gegenteil: Beim Graustufentest zeigt sich, dass der Monitor fast etwas zu dunkel ist. Die unteren Schwarzwerte sind nur bei einer Betrachterposition knapp 6 Grad über der Bildoberkante zu erkennen. Sonst versinken sie im blickwinkelabhängigen Kontrastschwund des Schirms. Die Schaltzeit von 41 ms zeigt zusammen mit den anderen Werten, dass ein für diese Preisklasse gutes Panel im Videoseven L15AP zum Einsatz kommt.


    Quelle PC-Magazin

    Der Samsung Samtron 50X wird ohne USB-Hub für 969 Mark ausgeliefert. Im Testpaket lag ein Vier-Port-Hub bei, der den Preis um 169 Mark ansteigen lässt. In Real-Märkten soll er zum Vorzugspreis von 899 Mark angeboten werden – ohne USB-Hub.

    Die Verkabelung erfreut, das Handbuch und der mitgelieferte Treiber sind gut. Steckt der USB-Port im Fuß des Bildschirms, verlängert dies den Standfuß nach hinten um knapp 3 cm, was mit eingesteckten Steckern die Standtiefe auf ca. 260 bis 262 mm erhöht – sehr viel für einen Flachbildschirm.
    Die Bedienung klappt sehr gut, und das OSD-Menü ist gut und übersichtlich gegliedert. Eine Besonderheit: Anwender können Geometrie und Farben getrennt zurücksetzen.
    Die technischen Eigenschaften des 50X sind durchwachsen: Die Farbtreue ist für diese Preisklasse ausgesprochen gut, was auf ein gutes Panel schließen lässt. Allerdings ist das Backlight zu stark: 256 cd/m 2 maximale Leuchtdichte überstrahlen auch Schwarzflächen. Auch der Normalkontrast mit durchschnittlich noch 172 cd/m 2 wirkt überstrahlt – an vernünftige Schwarzwerte ist nicht zu denken. Die Schaltzeit von 49 ms ist nicht spielerfreundlich.


    Quelle PC Magazin

    Anzeigefehler waren in unserem Test auf dem 150B2 nicht zu entdecken. Die Bildqualität des TFTs liegt direkt hinter dem Testsieger von Iiyama. Philips garantiert dem Käufer des Modells 150B2 keine helle Pixelfehler. Findet der Kunde dennoch einen leuchtenden Punkt, kann er das Display innerhalb der 36- monatigen Garantiezeit zurückgeben.

    Das VGA-Kabel des TFTs ist 166 cm lang und nicht fest verankert. Der Stromverbrauch im Betrieb ist mit 18,8 Watt durchschnittlich. Auf Boxen oder USB-Anschlüsse verzichtet der Hersteller, doch das Netzteil ist in das Gehäuse integriert. Alle wichtigen Funktionen sind im Display- Menü entalten und über sechs Tasten zugänglich. Helligkeit und Auto-Setup sind direkt erreichbar, der Kontrast leider nicht.
    Fazit: Das Philips-Display produziert ein gutes Bild. Der Stromverbrauch ist durchschnittlich. Lautsprecher und USB-Anschlüsse fehlen ganz, sind jedoch extra erhältlich.

    Quelle PC-Magazin

    Neben einem guten Betrachtungswinkel besitzt das Elsa-Display eine ausgeglichene Helligkeitsverteilung. Das moderne und flache Design geht auf Kosten der Ausstattung. In das Gerät sind weder Lautsprecher noch zusätzliche Anschlüsse integriert. Über vier Tasten kann der Anwender das komfortable Bildschirmmenü steuern.

    Kontrast, Helligkeit und Auto-Adjust sind ohne Umweg zugänglich. Im Betrieb verbraucht der TFT mit 23,8 Watt viel Energie, ausgeschaltet sind es noch 4,3 Watt. Das Signalkabel ist mit 173 cm ausreichend lang. Bemerkenswert ist die Kabelstruktur: Die Signal- und Stromversorgung erfolgt durch nur ein Kabel. Für Käufer, die auf Ausstattung verzichten wollen, ist das Ecomo 341 wegen des Designs empfehlenswert.
    Fazit: Das Elsa-TFT besitzt eine gute Bildqualität. Das Design ist hervorragend, doch die Ausstattung gering. Elsa bietet wie alle anderen Hersteller 36 Monate Garantie.


    Quelle PC-Magazin

    Die Bildqualität des Samtron 50X liegt im Mittelfeld unseres Tests. Kontrast und Helligkeit des Displays wirken gut und der Stromverbrauch im Standby-Modus ist mit 2,5 Watt der niedrigste im Testfeld. Im Gegensatz zum Fliegengewicht von Acer mit 3,4 kg, bringt der 50X fünf Kilogramm auf die Waage. Das Signalkabel ist mit 173 cm ausreichend lang und nicht in das Gehäuse integriert.

    Das Netzteil liegt dem Paket bei. Samtron bietet außerdem das umfangreichste und verständlichste Handbuch aller Hersteller im Test. Das vielfältige Bildschirmmenü ist über fünf Tasten steuerbar. Kontrast, Helligkeit und Auto-Funktion sind direkt erreichbar. Zusätzliche Ausstattung wie z.B. Software oder Lautsprecher gibt es von Samtron leider nicht.
    Fazit: Samtron bietet ein brauchbares Display ohne große Ausstattung. Gerade deshalb ist das Gerät so preiswert. Das Bildschirmmenü des 50X ist vorbildlich.

    Quelle PC-Magazin

    PC-Magazin bietet einen knappen Test des ADI A610 auf ihren Internetseiten an. Als besondere Funktion bietet der Monitor eine Pivotfunktion (Monitor um 90 Grad drehbar). Die hierfür benötigte Software liegt dem Monitor bei.


    Zur Bildqualität wird lediglich gesagt, dass bei aufgedrehter Helligkeit der Monitor überstrahlt wirkt. Wenn ich den Regler für die Helligkeit bis zum Anschlag drehe, ist das doch wohl auch verständlich?


    Das OSD bietet die gängigen Funktionen. Negativ fällt auf, dass keine separaten Tasten für Kontrast und Helligkeit vorhanden sind und die Einstellungen im OSD getätigt werden müssen.


    Ebenfalls unpraktisch ist, dass das Signalkabel, das lediglich 1,50 Meter lang ist, fest mit dem Monitor verbunden ist.


    Das Fazit des Tests ist:


    Gute Bildqualität, keine Pixelfehler, verbesserungswürdige Bedienung



    Quelle PC-Magazin

    Acer bietet integrierte Lautsprecher samt Kopfhöreranschluss und ein ausgewogenes Bildschirmmenü. Die in das Display integrierten Testbilder erlauben eine optimale automatische Einstellung. Mit fünf Tasten und einem Regler für die Lautstärke fällt die Bedienung des Displays einfach aus.

    Der Einblickwinkel des TFTs ist gut, Kontrast und Helligkeit wirken ausgeglichen. Störende Pixelfehler konnten wir im Test nicht entdecken. Die maximale Auflösung liegt wie bei allen 15-Zoll-Geräten bei 1024x768 Bildpunkten. Leider ist das Signalkabel nur 159 Zentimeter lang und das Netzteil nicht in das Gerät eingebaut. Im Lieferumfang befinden sich die nötigen Bildschirmtreiber, auf zusätzliche Software verzichtet Acer jedoch. Neben einer Garantie von 36 Monaten gibt es einen ebenso langen Austausch-Service dazu.
    Fazit:Acer bietet ein ausgewogenes und vor allem platzsparendes Display. Durch das standardisierte Vesa-Profil ist das Gerät kompatibel zu allen gängigen Halterungen.


    Quelle PC-Magazin

    Iiyama TXA3834
    Unser teuerster Teskandidat kommt von Iiyama. Allerdings zahlt sich der Mehrpreis aus. Im Fuß des Displays sind vier USBAnschlüsse, Lautsprecher und ein Kopfhöreranschluss integriert. Die Bildqualität des Testkandidaten ist ebenfalls gut: Der Blickwinkel ist vorbildlich, Pixelfehler waren nicht zu finden.

    Die Helligkeit und der Kontrast stimmen mit unseren Anforderungen überein. Der Stromverbrauch des Bildschirms ist mit 27,9 Watt (bei einem weißen Vollbild) der höchste im Testfeld. Im Standby-Modus benötigt der TFT 3,7 Watt. Absolut sparsam ist der Energieverbrauch im ausgeschalteten Zustand, denn dieser liegt bei Null. Das Bildschirmmenü des TXA3834 ist durchdacht: Alle Funktionen sind in zwei verschiedenen Menüs untergebracht, dies erspart lange Wege zu den einzelnen Funktionen.
    Fazit: Trotz des hohen Preises ist der Iiyama- Bildschirm sein Geld wert. Gute Bildqualität, üppige Ausstattung und gute Bedienung brachten das Display an die Test-Spitze.

    Quelle PC-Magazin

    Ein Monitor mit enormen Stromhunger, nämlich 82 Watt und mit einem Gewicht von 18 Kilo erinnert er so gar nicht an einen TFT Monitor. Die Farbreinheit ist brillant und skalieren gehört ebenfalls zur Stäke des Gerätes. Insgesamt kommt PC-Magazin zu dem Urteil, das der Eye-Q 800 trotz kleinerer Mängel überzeugt.

    Quelle PC-Magazin

    Das Bild des Acer-Monitors wirkt sehr ausgeglichen, selbst bei der maximalen Leuchtdichte von 221 cd/m 2 zeigt es kaum Tendenzen zum Überstrahlen. Bei den Grautests lassen sich Stufungen unter vier Prozent kaum voneinander unterscheiden. Darüber ist das Bild klar.

    Die Farbtreue liegt für einen Monitor dieser Preisklasse im Mittelfeld. Die Ausstattung ist mit zwei Lautsprechern zu je einem Watt, mitgeliefertem Audiokabel und Justage-Software gut. Dafür sind die Kabel mit 123 cm für die Signalleitung und 153 cm für die Netzversorgung sehr kurz und zudem fest verdrahtet – das gibt Abzüge. Der Acer FP563 ist der einzige Monitor, der vom TÜV auf Ergonomie geprüft wurde und eine entsprechende Zertifizierung aufweist, obwohl dies nicht in die Wertung mit einfließt.

    Quelle PC-Magazin

    Das neue 15-Zoll-TFT von Samsung wartet mit einigen interessanten Neuerungen auf. Beispielsweise gibt es optional ein TV-Modul zu kaufen, das das TFT zum Fernseher umfunktioniert (119 Mark). Doch auch ohne das Modul kann über den integrierten S-Video- oder Composite-Anschluss beispielsweise eine Digitalkamera angeschlossen werden. Das Bild der Kamera sieht der Benutzer wahlweise im Vollbild oder als PIP (Picture In Picture), also als kleines Fenster auf dem eigentlichen Monitorbild.

    Die elf Bedienknöpfe erleichtern das Einstellen und erlauben einen schnellen Zugriff, beispielsweise auf die automatische Bildeinstellung und -justage. In Sachen Bildqualität muss Samsung sich ebenfalls nicht vor der Konkurrenz versteckten. Der Neigungswinkel ist gut und auf dem kontraststarken Display konnten wir keine Pixelfehler feststellen. Die Lautsprecher sind für eine integrierte Variante erstaunlich gut. Im üppigen Lieferumfang sind neben einer Fernbedienung auch Treiber, Kabel und die Software „Colorific“ enthalten. Samsung gewährt dem Käufer 3 Jahre Garantie.


    Quelle PC-Magazin

    Auf den ersten Blick machte der TFT eine gute Figur. Die schwachen Reflexionseigenschaften und das schwache Kontrastverhalten gab aber Abzüge.


    Im Langzeittest versagte der Monitor dann aber gewaltig, denn es trat ein Memory-Effekt auf, der an eingebrannte Bilder erinnert. Diese konnten erst nach 10 Stunden wieder gelöscht werden, nachdem der Monitor lediglich die Farbe weiß anzeigte.


    Quelle PC-Magazin

    PC-Magazin kommt zu einem ganz anderen Ergebnis als PC-Welt. Was will und das nun sagen? Kurz und knapp, der Monitor liefert eine gute Bildqualität mit einem komfortablen Bildschirmmenü.


    Das Bild wird aufgrund der Black-TFT Technologie und dem sehr guten Kontrast als gut bezeichnet. Eine Augenweide nennen die Tester das Gerät, weil es eine ausgeglichene Helligkeit ausweist und brillante Farben darstellt.


    Negativ fällt bei schnellen Bewegungen ein Schlieren auf. Interpolierte Bilder werden befriedigend dargestellt. Die automatische Kalibrierung gibt ebenfalls keinen Anlass zur Kritik.


    Quelle PC-Magazin

    Wer nur gelegentlich am Computer sitzt, ist mit dem 541TF gut bedient. Das TFT lässt sich z.B. für Word horizontal kippen.

    Nur 888 Mark kostet das preiswerte Display von Highscreen. So ein Angebot macht sich in der Bildqualität bemerkbar, denn irgendwo muss der Hersteller sparen. Der Kontrast des Bildschirms ist ziemlich niedrig, deshalb ist der Einblickwinkel auch beschränkt. Störende Pixelfehler konnten wir im Test dagegen nicht finden. Trotz einer Tiefe von 17,5 Zentimeter bringt das Modell nur 5,2 Kilo auf die Waage. Das Signalkabel ist fest in das Gerät verankert, wodurch es sich nicht auswechseln lässt. Das Bildschirmmenü ist einfach zu bedienen, Kontrast und Helligkeit sind jedoch nicht direkt erreichbar. Das Display besitzt drei Jahre Garantie. Im Reparaturfall muss der Kunde das TFT zu Vobis bringen.

    Quelle PC-Magazin