Der Hersteller gewährt 36 Monate Garantie. Die Bildqualität ist befriedigend, die Qualität der Lautsprecher ausreichend.
Für 999 Mark bietet Highscreen ein 15-Zoll-TFT mit integrierten Lautsprechern an. Auf der Rückseite des Geräts befindet sich neben dem VGA-, Strom- und Audio-Eingang ein Audio-Ausgang. In Sachen Bildqualität belegt das Display den dritten Platz. Der Einblickwinkel ist etwas niedrig, das Kontrastverhältnis dagegen gut. Auch die Verteilung der Helligkeit weist gute Werte vor. Das TFT wiegt satte sieben Kilogramm. Wie auch alle anderen Modelle besitzt der Bildschirm ein TCO-99- Zertifikat. Mit 15,5 Watt benötigt das Gerät im Gegensatz zu den Konkurrenten viel Strom. Der Benutzer kann anhand von vier Tasten das Bildschirm-Menü steuern. Die Lautstärke der Boxen ist direkt erreichbar.
Quelle PC-Magazin
Beiträge von Andi
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Die Bildqualität des Geräts ist gut. Das Signalkabel ist mit 140 Zentimetern etwas kurz. Im Betrieb ist das Sampo-Display mit 13,7 Watt der sparsamste Test-Kandidat.
Die Bildqualität des 70FA13 von Sampo liegt knapp hinter der des Geräts von Windhorst. Das Gerät hat ein schwächeres Kontrastverhältnis. Der Einblickwinkel ist ebenfalls etwas kleiner als beim Sieger, niedrige Auflösungen stellt der Sampo dagegen befriedigend dar. Das Bildschirm-Menü des TFT beinhaltet alle wichtigen Funktionen wie Farbkorrektor, Helligkeit sowie Kontrast und wird über vier Tasten angesprochen. Für den Kontrast ist keine eigene Taste vorhanden, hier hilft nur der Umweg über das Menü. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Display ein Strom- und VGA-Kabel. Auf Software oder einen Treiber verzichtet der Hersteller. Die Garantie beträgt 36 Monate inklusive Vor-Ort- Austausch-Service.
Quelle PC-Magazin -
Das Display von Windhorst bietet gute Bildqualität zum fairen Preis. Die Auto-Funktion des TFTs arbeitet einwandfrei.
Windhorst verlängerte vor kurzem die Garantie von zwei auf drei Jahre und setzte einen Austausch-Service oben drauf. Der WE151 liefert eine gute Bildqualität und einen starken Kontrast. Die Messung der Helligkeitsverteilung ergab ebenfalls gute Werte. Auch in niedriger Auflösung zeigt das TFT ein gutes Bild. Im ausgeschalteten Zustand benötigt das Gerät 0,4 Watt – im Betrieb durchschnittlich 14,3. Im Bildschirm-Menü befinden sich zahlreiche Funktionen. Kontrast, Helligkeit und das automatische Kalibrieren sind direkt zugänglich. Die Bedienung ist komfortabel und erfolgt durch vier Tasten. Nur die fehlerhafte Übersetzung des Bildschirm-Menüs stört ein wenig.
Quelle PC-Magazin -
Schwarz, groß, stark - so präsentiert sich der VE170mb von Viewsonic. Das schwarze Gehäuse und der stabile Fuß hinterließen einen sehr guten Eindruck, auch wenn es erst einmal gewöhnungsbedürftig ist. Natürlich gibt es für ein schwarzes Gehäuse keine TCO 99 sondern maximal TCO 95, doch gerade dies ist wie bereits einleitend erwähnt ein überaus strittiger Punkt.
Technisch kann das Display in idealer Betrachtungsposition mit ausgezeichneten Bildern beeindrucken. Gerade die Zeichnung von Graustufen ist über das gesamte Spektrum sehr fein. In der Normalen überstrahlt das Panel aber etwas entsprechend verändert sich auch der Grau- und Farbeindruck. Die Farbtreue über den Blickwinkel ist nicht sonderlich gut, aber immer noch ausreichend. -
Das Gerät von Videoseven hatten wir im Test bereits einmal gesehen: der Claxan- Monitor ist weitgehend baugleich mit dem L17.4A. Der Bildschirm ist mit einem MVA-Panel ausgestattet, was zum einen in sehr hohen Schaltgeschwindigkeiten mündet, zum anderen aber in Verbindung mit sehr starken Backlights zum Überstrahlen und Vergrellen des Bildes neigt - so auch beim Videoseven- Monitor. Insgesamt wirkt das Bild überstrahlt.
Selbst wenn die durchschnittliche Leuchtdichte auf 138 cd/m2 gefahren wird, wirken die Graustufen zu hell und die Farben blass. Feine Strukturen verwischen leider deshalb. Dafür protzt der Videoseven mit sehr weit gefassten Blickwinkeln. Die Farbtreue bei 60 Grad aus der Bildmitte ist sehr gut. Ausgestattet ist der L17.4A mit einem Upund vier Downstreams - das nötige Kabel liegt bei. -
Ferdinand A. Porsche zeichnet sich für das Design des Samsung 171P verantwortlich. Auf den ersten Blick schlicht und edel, auf den zweiten überaus funktionell. Die Bedienung erfolgt über ein Sensorfeld in der linken unteren Ecke des Frontpanels. Der Fuß hat eine Liftfunktion, Portraitmodus und einen Griff für den einfachen Transport.
Damit letzterer zumindest nicht ungewollt von statten geht, ist zusätzlich ein Halter für das Kensington- Schloss vorgesehen. Das Panel selbst ist brillant – kein Wunder denn die Technik stammt vom 171B. Die Elektronik für die Steuerung ist sogar noch verbessert worden. Eine Wertung haben wir für das Gerät nicht vorgenommen. Beim Testmuster des 171P handelt es sich um einen Vorserienmonitor, der von den Technikern noch von Hand überprüft wurde. Läuft das Gerät final genauso vom Band, wie wir es begutachten durften, steht einer erstklassigen Wertung nichts im Wege. -
Den Rombus-Monitor als groben Klotz zu bezeichnen, wäre hart aber nicht weit hergeholt: Mit 9,5 Kilogramm ist er das schwerste Gerät im Testfeld und der teilweise über 6 cm breite Rahmen ist alles andere als filigran. Wortwörtlich erschwerend kommt noch hinzu, dass der Fuß für das immense Gewicht nicht kräftig genug ist. In aufrechter Position kippt das Panel gerne mal über das Neigegelenk nach vorne.
Wenn dem unhandlichen Äußeren wenigstens eine einwandfreie Technik entgegenstehen würde, könnten wir über solche Mängel fast noch hinwegsehen. Aber hier setzt sich das Bild fort. Im Bereich von 20 bis 40 Prozent Grau sind die Stufungen zu kräftig. Das Bild ist zwar mit 189 qcd/m2 ausreichend hell, aber feinste Strukturen verschluckt das Panel einfach. Das mitgelieferte Zubehör überzeugt nicht: zu kurze Kabel, fehlende Treiber und bis auf zwei Lautsprecher keine weitere Ausstattung platzieren den Monitor dort, wo er hingehört: ans Ende des Testfelds. -
Das augenfälligste Merkmal des Philips ist das nette Design - leider musste darunter auch etwas die Funktionalität leiden. Die Tasten sind zwar schmal und schick angeordnet aber ungemein unhandlich. Ansonsten ist es kinderleicht den Monitor auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
Das Panel selbst ist mit durchschnittlich 222 cd/m2 ausreichend hell, auch wenn die Leuchtdichte in der Mitte deutlich zu hoch ist. Im Graubereich zwischen 20 und 40 Prozent stuft das Bild etwas stark. Im unteren Bereich des Grauspektrums hingegen überzeugt der 170S2 durch eine überaus feine Auflösung. Farblich erscheinen die Bilder in der Basiseinstellung zu rötlich. Das liegt zum einen an einem leicht wegzuregelnden Stich und zum anderen durch das Wegsacken des Blauanteils bei steigenden Winkeln.
Die Ausstattung an sich ist mager - das Zubehör gut: ein ausführliches Handbuch, ein stabiler Fuß und ausreichende Kabellängen verbessern den Eindruck. -
Der MultiSync LCD 1700V überrascht durch sein technisch nüchternes aber überaus interessantes Design. Auch die Bedienung erscheint schlicht und sachlich, dafür auch praktisch. Über vier Tasten ist alles einzustellen, was nötig ist. Sogar ein gut funktionierender Autokontrast steckt im Gerät. Über Sinn und Unsinn solcher Funktionen kann man geteilter Meinung sein, können doch die Geräte weder das Raumlicht noch die Flächenreflexionen messen. Für den Test ist diese Funktion unerheblich.
Im Gegensatz zur automatischen Bildanpassung, die nicht so einwandfrei funktionierte. Es ist deutlich besser das Bild von Hand zu justieren. Die Automatik schaffte nicht einmal die Phase. Das Panel selbst ist überaus hell ohne dabei zu überstrahlen. Maximal erreicht es 272 cd/m2, der Idealwert bei dem Panel lag bei 218 cd/m2. Mit durchschnittlichen Schaltzeiten und Blickwinkeln positioniert es sich im Mittelfeld. -
Sozusagen das Original des Faqtor 902ad ist der Hyundai ImageQuest L70A. Die Ausstattung ist wie schon beim Faqtor erwähnt überaus umfangreich. Der Schwenkradius des Fußes von knapp 30 Grad in beide Richtungen ist auch beim Original deutlich zu klein.
Die Bedienung klappt normalerweise ohne Probleme – lediglich die Autoadjust- Funktion sollte man nicht nutzen. Die Fehljustage ist mit bloßem Auge sehr leicht zu erkennen und trübt den ansonsten guten Bildeindruck. Bessere Ergebnisse erzielt man bei einer manuellen Einstellung von Takt und Phasenlage. Zum Spielen oder für Videos ist das Panel nicht ganz geeignet. Mit einer Rise-Time von Schwarz auf Weiß in 34 ms reicht es nicht für das Highscore. Interessant ist das Real Color System zur idealen Farbanpassung. Anstatt mit Farbtemperaturen zu hantieren, stellt man die Farbe menschlicher Haut ein. Das restliche Spektrum wird praktisch drumherum aufgebaut. Dadurch bedient sich Hyundai dem Memory-Color- Effekt unseres Gehirns. Die Farbe von Haut erkennen wir aus unseren Erfahrungen - stimmt eine andere Farbe nicht, so verzeihen wir das eher. -
Ein alter Bekannter kam als Faqtor 902ad von Quatrographic in unseren Test. Das sehr augenfällige Design zeigte schon der Hyundai Imagequest L70A. Laut Zertifizierungsurkunden stammt das Gerät von HIQ aus Korea. Die Messdaten lassen Rückschlüsse auf die verwendeten Komponenten zu. So erscheint der Faqtor 902ad weitgehend technisch ähnlich dem L70A.
Nur die Schaltzeiten des Panels sind deutlich besser, trotzdem ist er im langsameren Drittel des Tests angesiedelt. Die maximale Leuchtdichte von 273 cd/m2 lässt man besser ungenutzt, da das Bild ansonsten überstrahlt. Bei einer durchschnittlichen Leuchtdichte von 222 cd/m2 erreichten wir die besten Ergebnisse. Die Abweichung des Hintergrundleuchtens von der Bildmitte zum linken Rand fällt zu stark aus. Unter 3 Prozent Grau ist die Unterscheidung kaum möglich und im Bereich von 50 bis 70 Prozent ist das Bild zu sehr gestuft. Die Ausstattung des 902ad ist gut: USB-Hub mit einem Up- und zwei Downstreams und ein DVI-Anschluss samt Kabel. Der Fuß ist hübsch gestaltet, doch in der Funktion eher dürftig. -
Völlig neu präsentiert sich im Test der Claxan 8180. Die Marke ist neu im Geschäft und wird über die Firma Arp Datacon vertrieben. Das Gerät hat nicht nur auf den ersten Blick Gemeinsamkeiten mit dem Produkt von Videoseven. Tatsächlich finden sich auch zahlreiche technische Ähnlichkeiten und eine nahezu identische Ausstattung. Das legt den Verdacht nahe, dass die beiden Geräte aus der gleichen Fertigung stammen.
Die Bildqualität des Claxan 8180 hinterlässt einen gemischten Eindruck. Während der Bildschirm verhältnismäßig farbtreu auch über große Winkel bleibt, ist der Bildeindruck insgesamt zu grell. Selbst bei optimaler Einstellung verwischen bereits feine Strukturen. Außerdem ist das Panel bei 40 Prozent Grau eine Spur bläulich gefärbt. Das beste Bildergebnis erreichten wir bei durchschnittlich 143 cd/m2. Die Abweichung gerade von der linken Ecke zur Bildmitte ist deutlich zu stark. 915 Euro kostet der Bildschirm über den Versand – der Preis ist nicht hoch, und im Vergleich zu anderen Geräten wie den beiden Belinea-Monitoren durchaus angemessen. -
Acer heißt jetzt Benq und außer dem Namen hat sich nichts verändert. Den FP751 kennen wir noch aus der Acer-Produktlinie. Aus der idealen Betrachtungsposition zeigt sich der Bildschirm ausgewogen und gleichmäßig. Durch die schwachen vertikalen Betrachtungswinkel verliert er diesen Vorteil aber bei Frontalsicht. Dank des gut schwenkbaren Fußes dürfte dies aber kein Problem in der Einzelplatznutzung darstellen.
Horizontal kann der FP751 da schon mehr überzeugen. Die Farbreinheit ist selbst bei 60 Grad aus der Bildmitte noch gut. Und auch die Helligkeitsabnahme über den Sehwinkel hält sich in Grenzen. Die Bedienung klappt wie gewohnt über drei Tasten und einen Regler. Außerdem ist der Benq FP751 mit 32 Watt Lastleistung überaus sparsam – gemessen ohne Berücksichtigung des Verbrauchs des integrierten USB-Hubs und der beiden Lautsprecher. -
Die Schwächen des einen Belinea sind die Stärken des anderen: Trotz einer sehr hohen Leuchtdichte von maximal 265 cd/ m2 bleibt das Bild farbkräftig. Im Grautest zeigt sich nur ein blockiger Eindruck im Bereich von 20 bis 40 Prozent.
Eines hat der 10 17 30 aber mit dem Schwestermonitor gemein: Die Farbreinheit lässt ab 45 Grad aus der Mitte heraus drastisch nach, auch wenn das Ergebnis in Zahlen etwas besser ausfällt. Bis auf den fehlenden USB-Hub ist die Ausstattung identisch mit der des 10 17 20. Das Netzkabel ist um wenige Zentimeter länger und auch hier fehlen Treiber oder zusätzliche Software. Das Panel ist deutlich schneller als das des 10 17 20 und damit auch weitgehend für Spiele und Videofilme geeignet.
Quelle PC-Magazin -
Eines fiel uns beim 10 17 20 von Anfang an auf: die Justage-Automatik braucht mit satten 10 Sekunden viel zu lange. Zumindest stimmt das Ergebnis dann auch, obwohl sich die Bildqualität über den analogen Eingang mit etwas Handarbeit noch verbessern lässt. Neben einem zusätzlichen DVI-Eingang verfügt der Belinea-Monitor über einen USBHub mit einem Up- und zwei Downstreams und einem Audioeingang der zu zwei 1-Watt-Lautsprechern führt.
Bildtechnisch kann der 10 17 20 nicht ganz überzeugen. Gerade im Winkel von 45 Grad aus der Bildmitte verliert er drastisch an Farbreinheit. Insgesamt ist der Eindruck etwas farbschwach, was mit Sicherheit auch eine Frage des Backlights ist. Mit maximal 250 cd/m2 ist es zwar messtechnisch gerade richtig, aber offensichtlich für das Panel zu stark. Einen idealen Kompromiss findet man bei durchschnittlich 172 cd/m2. Die unverbindliche Preisempfehlung von 915 Euro ist er trotzdem wert - auch wenn wir ihn über deutlich billiger gefunden haben.
Quelle PC-Magazin -
Nach dem Einschalten präsentierte der ADI Microscan S710 ein ausgewogenes Bild mit satten Farben und gleichmäßigem Helligkeitseindruck. Die durchschnittliche Leuchtdichte liegt bei 151 cd/m2 bei idealer Betrachtungsposition mit nur kleineren Abweichungen am oberen Rand. Ingesamt wirkt der Bildschirm etwas dunkel, auch wenn er auf bis zu 252 cd/m2 aufhellbar ist. Dann überstrahlt das Bild aber. Die Farbabbildung und der Graustufentest zeigen ein ausgewogen gleichmäßiges Bild.
Für den Einsatz als Spielemonitor oder als Bildschirm für die Filmwiedergabe ist der ADI ebenfalls gut geeignet - die Schaltzeiten sind entsprechend gering. Insgesamt gesehen ist der Microscan S710 ein gelungenes Gerät, wenngleich es auch eine Reihe von kleineren Mängeln gibt. Die automatische Bildanpassung funktioniert nicht einwandfrei - ein besseres Ergebnis erreicht man mit der manuellen Einstellung von Takt und Phase. Das Kabel bis zum Netzteil ist mit 140 cm etwas kurz geraten. Entweder man legt das Netzteil auf den Tisch oder das Eigengewicht zieht früher oder später den Stecker. -
Die üppigste Ausstattung liefert der Iiyama AS4431D. Neben dem obligatorischen D-SUB- und DVI-Anschluss gibt es beim AS4431D auch noch einen USB-Hub mit einem Up- und vier Downstreams, einen Audio-Eingang über 3,5 mm Klinkenstecker, einen Audio- Eingang via Cinch-Stecker, S-Video- Eingang und einen Composite-Eingang. Die üblichen Kabel und Stecker liegen dem Monitor selbstverständlich auch bei. Nur eine CD mit Treibern oder zusätzlichen Programmen sucht man vergebens.
Die Leistungsdaten des AS4431D können sich auch sehen lassen. Auch bei größeren Blickwinkeln bleibt die Farbtreue des Monitors im Rahmen – nur blau lässt etwas zu stark nach. Mit 237 cd/m2 ist das TFT-LCD nicht übermäßig hell, trotzdem vergrellt es etwas stark - wahrscheinlich durch eine Retarder- Folie oder Anti-Glare-Coating. Es könnte aber auch direkte Folge eines MVA-Panels sein. Der Vorteil eines solchen Panels: die Schaltzeiten sind überaus beeindruckend und lassen selbst bei schnellen Bewegungen auf dem Bildschirm keine Wünsche offen. -
Der VX700 von Viewsonic präsentiert sich in silberschwarzer Optik, die eher an gut gestaltete Kleinfernseher erinnert, als an Computermonitore. Wie auch der schwarze Bruder erhält der VX700 wegen seiner Farbwahl keine TCO 99-Zertifizierung. Die Bedienung des Monitors funktioniert wie bei mehreren Geräten im Test über Sensortasten. Der Aufbau der OSD-Menüs ist logisch – die Bedienung entsprechend einfach.
Im VX700 steckt ein überaus schnelles Panel wahrscheinlich in MVA-Technik. Die Blickwinkel sind entsprechend weit, die Schaltzeiten gering. Auch dieser Monitor von Videoseven neigt aber einen Tick zum Überstrahlen aus Positionen jenseits der Idealstellung des Panels. Auffällig ist das eher bei Fotos, bei den technischen Testbildern kann er durchaus bestehen. Die Ausstattung ist stimmig und auch an einen digitalen Anschluss hat Viewsonic gedacht. -
Das Ausstattungsminus des 171B wird zum dicken Plus beim SyncMaster 171MP. Dem fehlt nur der DVI-Anschluss, dann ist er diesbezüglich komplett. Neben dem Standard-D-SUBAnschluss bietet der Monitor Eingänge für S-Video, Composite-Video, Audio via 3,5 mm Klinke und Cinch und als besonderes Highlight einen Antennen- Eingang für einen TV-Tuner. Der ist optional erhältlich - da der 171MP aber erst damit richtig interessant wird, testeten wir natürlich nur mit dem Tuner.
Die Steuerung des Geräts läuft über Sensortasten an der Frontseite oder eine Fernbedienung. Die Menüs sind wegen der umfangreichen Multimedia-Anwendungen propenvoll und so gelang Samsung schon alleine deshalb ein Drahtseilakt, denn trotz vieler Menüpunkte findet man sich schnell zurecht. Man sollte meinen, durch das dicke Paket an Leistungen und Zubehör würde sich der 171MP an die Testfeldspitze setzen. Doch offensichtlich kommt in diesem Gerät ein anderes Panel zum Einsatz. Immer noch mit guten Werten für Farbtreue und Leuchtdichte, Helligkeitsverteilung und Schaltgeschwindigkeit, aber in jedem Punkt dem Panel des 171B unterlegen. Nur Platz zwei für den 171MP.
Quelle PC-Magazin