Ich hatte so etwas mal bei einem TV, den ich dann ersetzt habe. Ob sich eine Reparatur lohnt, kann ich dir leider nicht sagen. Ich würde mal bei einem seriösen Repaparaturdienst in deiner Nähe eine Anfrage stellen. Auf Kleinanzeigen werden die Geräte zwischen 500 und 900 Euro angeboten. Ich würde vielleicht mal bei Epson den Support fragen, vielleicht können die dir sagen, um was für ein Problem es sich handeln könnte.
Beiträge von Andi
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Na dann, Glückwunsch und viel Spaß mit dem neuen Monitor.
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Eine gute Wahl und wenn du erst einmal ColorNavigator 7 installiert hast und den Monitor kalibrierst, wird es perfekt sein. Auch wenn du z.B. zwischen Adobe RGB und sRGB wechseln möchtest. Einfach per Klick.
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Ich würde dir auch empfehlen, die CS-Serie von Eizo in deine Überlegungen einzubeziehen.
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Also den Dell würde ich nicht nehmen, VGA und DVI sind Anschlüsse, die man heute nicht mehr nutzt. Preislich sicherlich interessant.
Von der Ausstattung her sind EIZO und ASUS sehr ähnlich, auch beim Preis. ASUS hat 90 Watt PD über USB-C, EIZO 70 Watt. Garantie ist bei ASUS nach der Registrierung auch 5 Jahre.
Hier zählt wohl auch die Optik ein wenig, falsch machen kannst du bei beiden Modellen aus meiner Sicht nichts.
Alternative wäre noch 27 Zoll 4K. Dazu haben wir einen ausführlichen Beitrag verfasst.
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Nun, ich finde den Samsung preislich sehr interessant. Sind bei beiden Modellen VA-Panels, was bei der Breite wohl auch Sinn macht. Alternativ, aber teurer, wäre OLED. Hier käme der Samsung Odyssey OLED G9 G93SC infrage. Der liegt nur etwas über deinem Budget.
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Das sind beides Gaming-Monitore. Und der ASUS ist auch für einen PC geeignet. Was muss ein Monitor für eine Musikproduktion denn können? Worauf legst du Wert?
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Ich kenne leider auch keine Monitore, die für Bildbearbeitung konzipiert wurden und 120 oder 144 Hz bieten. Zudem wird man eine gute bis sehr gute Bildhomogenität nur erreichen, wenn der Monitor eine Einstellung für die Flächenhomogenität bietet, wie die CG-Serie von EIZO, die aber auch für das Profisegment konzipiert wurde.
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Du hast hier keine dedizierten Grafikmonitore gewählt. Wie sieht es denn mit dem Farbraum aus? Reicht sRGB? Arbeitest du mit Farbprofilen? Kalibrierst du den Monitor, eine Hardware-Kalibrierung wirst du wohl eher nicht benötigen? Oder?
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Du solltest zuerst einmal definieren, was für dich ein Grafikmonitor ist. Und zusätzlich, was du damit anstellen willst. Ist eine Hardware-Kalibrierung erforderlich?
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Hast du denn in Windows die richtigen Profile zugeordnet?
Hast du mal beim LG ebenfalls eine Softwarekalibrierung, statt Hardware-Kalibrierung durchgeführt?
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Also ich stehe nicht so auf VA-Panel, aber ist Geschmackssache. Beim ASUS stimmt die Ergonomie nicht. Aber was für dich wichtig ist, mag etwas anderes sein als das was ich bevorzugen würde.
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Nun ich weiß ja nicht welche Karte du genau hast, aber die sollte ja sowohl HDMI als auch DisplayPort besitzen. Und Spielen machst du ja nicht. Die reicht locker. Laut Spezifikationen kann die GTX 1660 Karte 7680 x 4320 Pixel ausgeben.
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Nun, du findest nichts, weil es diese Auflösung nicht bei 27 Zoll gibt. Alternativ wäre 25 Zoll eine Möglichkeit, wobei die native Schriftgröße kaum größer wäre. 94ppi (24 Zoll) zu 91ppi (25 Zoll) wird dir kaum auffallen. WQHD (109 ppi) bringt dir nichts, weil nativ noch kleinere Schrift als bei deinem 24-Zoll-Monitor.
Du kannst 27 Zoll Full HD nehmen (82 ppi), hast dann aber eben nur 1080 Pixel, statt 1200 Pixel in der Höhe. Zudem ist die Schärfe wirklich nicht dolle.
Kurz gesagt kaufe dir einen 27 Zoll 4K-Monitor und skaliere unter Windows 10/11 mit 200 %. Dann hast du auch sozusagen Full HD auf 27 Zoll, aber dafür gestochen scharf. Oder die Diagonale muss größer werden.
Vielleicht liest du mal diesen Beitrag: Sind 4K-Monitore im Desktop-Bereich alternativlos?
Mögliche Kandidaten gehen ab 230,00 Euro los:
Acer Business B6 B276HKBymjdpprx
LG 27UP650P-W
Samsung ViewFinity S8 S27A800NMP
Eine Nummer größer wäre 28 Zoll, ab 260 Euro:
Lenovo L28u-35
Philips E-line 288E2UAE
iiyama ProLite XUB2893UHSU-B5
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Nun, man sollte hier differenzieren zwischen Burn-In und Image Retention.
"Image Retention", auch als "Image Persistence" oder "Image Retention Effect" bezeichnet, tritt in Bildschirmen auf, insbesondere bei Technologien wie OLEDs. Es beschreibt das vorübergehende Einbrennen oder Festhalten von statischen Bildern auf dem Bildschirm, auch nachdem das Bild bereits gewechselt wurde. Der Effekt verschwindet in der Regel automatisch oder nachdem das Gerät eine Zeitlang ausgeschaltet war.
"Burn-in" beschreibt dagegen das dauerhafte Einbrennen von statischen Bildern oder Elementen auf dem Bildschirm. Auch hier kann es helfen, das Gerät vom Strom zu trennen, oder eine Zeitlang ein einfarbiges Bild anzuzeigen. Als eingebrannt wird es bezeichnet, wenn es nicht behoben werden kann.
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Ja, ich habe Ahnung von Monitoren, aber nicht von Hubs!
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Thunderbolt kann 40 Gbit/s übertragen, USB-C 10Gbps bzw. 20Gbps, je nach Version. Letztendlich stehen diese Spezifikationen im Handbuch.
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USB-C hat halt nur eine bestimmte Bandbreite und wenn die nicht mehr ausreicht, muss ja irgendwo gedrosselt werden.
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In einem USB-Hub ist doch keine Grafikkarte verbaut.