Beiträge von Andi

    Der PD7206U hat einen größeren Farbraum, nämlich DCI-P3, als der PD7205U. Natürlich sieht man das. Im sRGB-Farbraum wird der größere Farbraum beim PD7206U entsprechend eingegrenzt, deshalb sieht die Darstellung identisch aus mit dem PD7205U. Wenn dir die Farben mit DCI-P3 zu bunt sind und dir der sRGB-Farbraum besser gefällt, bleibe beim PD7205U.

    Das Modell von Dell haben wir nicht getestet, daher kann ich zu der Umsetzung nichts sagen. In der Regel findest Du die von Dir gewünschten Informationen im Handbuch. Falls Du das bisher nicht gemacht hast. Auch wie Dell KVM umsetzt, weiß ich leider nicht.


    Aber was ich auf die Schnelle gefunden habe, besitzt der Monitor einen USB-C (USB 3.2 Gen2, 10 Gbps KVM)-Upstream-Anschluss. Den kannst Du ja mit Deinem PC verbinden und das Notebook mit dem USB-C (DP1.4 mit DSC-Unterstützung, PD: 90W, 2/4-Lanes-Umschaltung) Upstream-Anschluss.


    Zu Daisy-Chain habe ich dies gefunden: 3840 x 2160 bei 60Hz bei bis zu 2 externen Monitoren.


    Dazu aber der Hinweis: Maximale Auflösung des externen Monitors mit der maximalen Anzahl unterstützter externer Monitore beträgt nur dann 3840 x 2160 / 60Hz, wenn DSC an Grafikkarten aktiviert ist oder die Grafikkarten DSC unterstützen.

    Wenn Du nur ein Profil angelegt hast, dürfte das kein Problem darstellen. Du wählst im OSD Kalibrierung 1 aus und fertig. Überprüfe unter Windows noch, ob dort das während der Kalibrierung erstellte Profil unter Farbverwaltung auch als Standard verknüpft wurde.


    Für den zweiten Monitor erstellst Du ein weiteres Profil und legst dieses ebenfalls unter Kalibrierung 1 an und überprüfst ebenfalls, ob Monitor 2 unter Farbverwaltung das angelegte Profil zugeordnet wurde.


    Legst Du ein zweites Profil für jeden Monitor an, muss das Windows Farbprofil entsprechend gewechselt werden. Ich weiß leider nicht, ob das "Palette Master Ultimate" kann. Der Wechsel muss aber in jedem Fall in "Palette Master Ultimate" erfolgen, nicht im OSD. Schaue mal, ob die Software ein Taskleisten-Symbol erstellt hat, wo dies möglich ist. Stellst Du das im OSD um, wird in der Regel das Farbprofil in der Farbverwaltung nicht gewechselt und muss manuell gemacht werden. Das solltest Du in jedem Fall überprüfen!


    NEC und EIZO bieten die Wechselfunktion der Profile in der jeweiligen Software an und diese macht auch gleich den Wechsel des Profils in der Farbverwaltung. Leider habe ich mit "Palette Master Ultimate" bis jetzt nicht gearbeitet und habe deshalb keine persönliche Erfahrung.

    Nun, der ASUS ProArt PA329C erschien Ende 2019, der M1 Chip erst ein Jahr später. Wenn Apple einen Chip herausbringt, der mit alter Hardware inkompatibel ist, ist das das Problem von ASUS? Dieser Umstand betrifft zahlreiche Modelle, die vor den M-Chips herausgekommen sind und es gibt Lösungen, die in diversen Apple-Foren diskutiert wurden!

    Nun das tut mich auch leid, ich war leider anderweitig eingebunden und habe das Forum selbst nicht besucht. Deshalb keinen Ratschlag, zumal Gaming auch nicht mein Thema ist und in der Kombination mit 3D-Software schon überhaupt nicht.


    Aber mit IPS liegst Du zumindest genau richtig.

    Für das Arbeiten im Farbmanagement werden teilweise Helligkeiten von nur 90 oder 100 cd/m² empfohlen. Lese dir mal die Empfehlungen von EIZO durch.


    Welche Helligkeit man nimmt, ist jedem selbst überlassen und richtet sich in erster Linie an die Umgebungslichtverhältnisse. Oftmals werden die Monitore viel zu hell betrieben, was Energie kostet und den Augen schadet.

    Aufgrund von neuen EU-Richtlinien wurde die Helligkeit im Auslieferungszustand reduziert. So zumindest die Aussage von LG. Alle Geräte mit reduzierter Helligkeit haben das P. Aber ob mit oder ohne P, die Modelle sind technisch identisch. Und die Modelle mit P sind, was den Produktionszeitpunkt angeht, natürlich neuer.

    Ich fürchte, das, was du suchst, gibt es so nicht. In der Regel haben die meisten Monitore nur einen USB-C-Anschluss, der sowohl PD, als auch DP bietet. Ein zweiter USB-C-Port bietet vornehmlich nur eine geringe PD-Watt-Leistung und meist kein DP. Zudem stellt sich die Frage, was du mit Spielen meinst. Ego-Shooter oder Strategiespiele. Und was du für den Monitor ausgeben willst.