Sony SDM-X52 (Prad.de User)

  • Nachdem mir mein alter 17" CRT (Viewsonic PT770 Professional) einige Jahren gute Dienste geleistet hatte, konnte ich der Versuchung nicht länger widerstehen, ihn durch ein TFT Display zu ersetzen, zumal diese im Jahr 2002 endlich technische Daten aufweisen können, die sie zu einer echten Alternative zu herkömmlichen CRT-Monitoren werden lassen.
    Die Wahl der Bildschirmdiagonale war für mich wegen der folgenden Gründe recht schnell zugunsten der 15"-Klasse entschieden:
    Unter der Voraussetzung, dass TFTs in der nativen Auflösung betrieben, erreichen erst 18" bzw. 19" TFTs (native Auflösung: 1280 x 1024) den Abbildungsmassstab eines 15" TFT (native Auflösung: 1024 x 768 ), während 17" TFTs in der entsprechenden Auflösung alles verkleinert darstellen. Die "Lösung" dieses Problems, bei Verwendung eines 17" TFTs die Auflösung auf 1024 x 768 zu reduzieren, bringt den Nachteil der Interpolation mit sich, womit der Hauptvorteil des TFT, nämlich die gegenüber einem CRT deutlich höhere Darstellungsschärfe, dabei wieder zunichte gemacht wird.
    Auch für heutige Spiele stellt eine Auflösung von 1024 x 768 das Optimum dar, wenn alle angebotenen Grafikeffekte aktiviert werden und das Spiel dennoch flüssig laufen soll.


    Also begann die Suche nach dem idealen 15" TFT-Display. Im Pflichtenheft standen:
    - gute Darstellung von Farben für die Nachbearbeitung von DigiCam-Bildern
    - kurze Reaktionsgeschwindigkeit für Spiele-Tauglichkeit
    - DVI-Anschluss
    - ansprechendes Design


    In der engeren Entscheidungsphase waren mehrere Geräte im Rennen, von denen allerdings folgende mit den entsprechenden Begründungen ausgeschieden sind:


    Eizo FlexScan L365:
    Ich konnte mich mit dem Design des L365 absolut nicht anfreunden. Ausserdem schien mir das Preis-/Leistungsverhältnis nicht ganz gerechtfertigt. Die Performance des L365 bewerte ich alles in allem mit "gut" bis "sehr gut".


    Samsung SyncMaster 152T:
    Die Verarbeitung der von mir in Augenschein genommenen Samsung-TFTs war absolut nicht preisgemäss: Der Kunststoff wirkt billig, die Kanten sind z.T. schlecht entgratet und die Gehäuseteile sind oft unsauber eingepasst - hier muss Samsung noch nachsitzen! Ich erwarte für meine Investition einen entsprechend wertigen Gesamteindruck.
    Die Abbildung von Farben ist beim 152T IMHO nur bei relativ hoch eingestellten Helligkeits- und Kontrastwerten sehr gut; reduziert man diese, laufen besonders dunklere Blau- und Rot-Töne ziemlich schnell zu. Möglicherweise liegt dies an einem nicht ganz optimalen Weisspunkt.
    Die Betrachtungswinkel sind gut, allerdings fallen bereits bei relativ kleinen Blickwinkeln Graustufen nach Schwarz, während Farbabstufungen noch sehr gut dargestellt werden.


    Das Rennen machte nach einem furiosen Finale schliesslich das Sony X52, über den ich diesen Erfahrungsbericht schreibe.



    Lieferumfang / Ausstattung


    Das TFT-Display ist in einem schlichten Karton verpackt. Sony verzichtet im Inneren auf Styropor-Formteile und verwendet stattdessen Formteile aus Pappe.
    Im Karton befinden sich ausser dem eigentlichen Display:
    - Handbuch (mehrsprachig)
    - Merkblatt mit Service-Telefonnummer für Vor-Ort-Service
    - CD (für MacOS und Windows) mit Utility-Software
    - Anschlusskabel Analog
    - Anschlusskabel Digital (DVI)
    - Anschlusskabel Audio
    - Stromkabel


    Leider befindet sich auf der CD keine ".inf"- Datei; diese kann jedoch von der Sony-Website heruntergeladen werden.
    Sony gewährt für die X-Serie 3 Jahre Garantie inklusive 48 Stunden Vor-Ort Austauschservice. Die Lebensdauer der Hintergrundbeleuchtung wird mit 50000 Stunden angegeben.
    Sony LCD-Monitore erfüllen die ISO-Norm 13406-2 und die TCO'99 (Modelle mit schwarzer Frontblende TCO'95).


    Das X52 verfügt über je einen Analog- und DVI-Videoanschluss sowie jeweils einen zugehörigen Audioanschluss. Eingebaute Stereolausprecher (Ausgangsleistung 2 x 1 Watt) vervollständigen die Ausstattung.



    Verarbeitung


    Die Verarbeitung ist erstklassig, das Gehäuse ist stabil, nichts knarzt oder zeigt beim beherzten Zugreifen Spiel. Die Tasten reagieren präzise mit Klick. Die Robustheit der Stellfussmechanik würde selbst den meisten 21" CRTs zur Ehre gereichen. Dabei ist der Verstellmechanismus ziemlich schwergängig, glänzt dafür allerdings durch seine robuste, schwere Ganzmetall-Ausführung.
    Das Oberflächenfinish ist eben und weist keine Unregelmässigkeiten auf. An der Unterseite der Frontblende ist das Firmenlogo als Applikation eingelassen. Die Beschriftungen der Tasten sind nicht aufgedruckt sondern in die Frontblende geprägt und damit abriebsicher.
    Die Aufnahme für ein Kensington-Lock am Stellfuss zeigt, dass Sony den Einsatzbereich des X52 auch an öffentlichen Plätzen bzw. in Unterrichts-Räumen sieht, daher ist eine derart robuste Auslegung der Hardware nur logische Konsequenz.



    Design


    Design ist sicherlich Geschmackssache, aber ich denke, das Design der Sony X-Serie kann allgemein als gefällig bezeichnet werden. Die Geräte sind wahlweise mit schwarzer oder mit silberner Frontblende erhältlich. Die rückseitige Abdeckung ist silberfarben, der Korpus und der Stellfuss zeigen sich in einem hellen Grauton - insgesamt eine willkommene Abwechslung zu dem sonst üblichen Computer-Beige bzw. -Weiss.
    Die Stecker für Strom, Video 1 (DVI), Audio 1, Video 2 (analog) und Audio 2 werden von der leicht abnehmbaren rückseitigen Abdeckung, die Kabel selbst von der Abdeckung des Stellfusses verdeckt.



    Ergonomie


    Das X52 wurde nach dem Anschliessen an den DVI-Port meiner GeForce 4Ti 4200 Grafikkarte von WindowsXP problemlos erkannt. Probehalber habe ich das Display auch am analogen Anschluss getestet, und die Automatik-Funktion fand auf Anhieb die richtigen Einstellungen.
    Die ab Werk eingestellten Helligkeits- und Hintergrundbeleuchtungswerte waren zu hoch. Nach Einstellen der jeweils angenehmsten Werte zeigte der Nokia Monitortest eine absolut perfekte Graustufenauflösung, die sich auch mit Adobe Gamma bestätigte.
    Das Display ist durch den Ergo-Fuss in der Neigung und auf bis zu 6,5 cm Höhe verstellbar.
    Der Stellfuss ist abnehmbar und kann gegen eine VESA-kompatible Halterung ausgetauscht werden. Das Netzteil des X52 ist in das Panel integriert.
    Das X52 erfüllt in der Ausführung mit silberner Frontblende die TCO'99 - Norm, die Variante mit schwarzer Frontblende erfüllt TCO'95 - technisch sind beide Varianten identisch.
    In den unteren Bereich der Frontblende sind Stereolautsprecher integriert. Ich habe diese für EAX Vierkanal-Wiedergabe in Spielen durch zwei hintere Lautsprecher und einen Subwoofer ergänzt, womit die Klangkulisse recht gut ist. Auf der linken Gehäuseseite befindet sich ein Anschluss für einen Stereokopfhörer in 3,5 mm Ausführung.
    Rechts auf der Frontblende befinden sich Tasten für (von oben nach unten):
    - Power / Standby
    - Menü
    - lauter / Menü up
    - leiser / Menü down
    - OK
    - Input (DVI+Audio 1 / Analog+Audio 2)
    - ECO
    Die ECO-Taste reduziert die Hintergrundbeleuchtung des Panels. Neben dem Energiespareffekt gefällt mir die damit verbundene bequeme Umschaltmöglichkeit zwischen Tages-Betrieb und "Nachtschicht-Modus": Bei viel Umgebungslicht ECO Off, und wenn das Raumlicht einen eher heimeligen Level erreicht, einfach mittels Tastendruck auf ECO On umschalten.
    Die Sprache des Onscreen-Menü lässt sich umschalten, die Menüführung ist sehr logisch aufgebaut - auf Handbuchlektüre kann getrost verzichtet werden.
    Herausragend ist die Möglichkeit, den Helligkeitswert und die Stärke der Hintergrundbeleuchtung getrennt zu regeln.
    Die Helligkeitsverteilung ist sehr homogen. Lediglich in der Mitte von Ober- bzw. Unterkante des Panels ist bei sehr dunklem einfarbigem Hintergrund eine leicht wolkige Ausleuchtung des Panels festzustellen; bei normalem Arbeiten fällt diese selbst bei niedrig eingestelltem Helligkeitswert bzw. im "ECO On" - Modus nicht auf.
    Die Betrachtungswinkel des X52 zeigen wieder einmal, wie theoretisch Prospektangaben sein können: Obwohl mit recht bescheidenen Angaben "gesegnet", zeigte ein direkter Vergleich mit dem Eizo L365 praktisch nahezu identische Betrachtungswinkel. Interessanterweise scheint der vertikale Betrachtungswinkel des X52 nach oben grösser zu sein als nach unten. Damit haben allerdings all diejenigen Pech, die beim Arbeiten bäuchlings vor Ihrem Schreibtisch liegen. ;)
    Die Reaktionsgeschwindigkeit des X52 gibt Sony mit 30ms an (10ms Rise, 20ms Fall). Ich habe folgende Spiele zum "Schlierentest" herangezogen:
    - WarCraft 3
    - Age Of Mythology
    - Neverwinter Nights
    - Gothic 2
    - Unreal Tournament 2003
    Ausserdem verwendete ich die Mitsubishi Monitor Test Software, die eine Wahl zwischen CRT- und TFT-Modus bietet und in letzterem einen speziellen "Smearing Test" enthält. Zuguterletzt überprüfte ich noch die Wiedergabequalität von DVDs. Bei keinem der Test zeigte sich auffälliges Nachleuchten. Daher weine ich selbst beim Spielen meinem alten CRT-Monitor keine Träne nach.



    Fazit


    Ich habe den Kauf des Sony X52 bisher nicht bereut, und es verdient meine uneingeschränkte Empfehlung. Spiele laufen flüssig, Bildbearbeitung ist durch die getrennten Regelmöglichkeiten von Helligkeit und Hintergrundbeleuchtung kein Problem, der Bedienkomfort ist nicht zuletzt dank der ECO-Taste sehr hoch.
    Damit aber obiger Erfahrungsbericht nicht den Eindruck einer Lobhudelei hinterlässt, kommt hier das "Haar in der Suppe": Mein X52 Panel weist einen defekten Subpixel auf! Am linken Rand verweigert ein Subpixel seinen Grün-Dienst. Nachdem ich nach dessen Entdeckung den ersten Schock überwunden hatte, begab ich mich auf Pixelpirsch durch die Ausstellungsregale der hier ansässigen Kaufhäuser und Elektrogrossmärkte und kehrte dann zu meinem X52 zurück - eigentlich bin ich zufrieden ...


    Wer nach diesem langen Review immer noch nicht genug hat, findet ausführliche technische Informationen auf der Sony Website unter

  • Wow, was für ein Testbericht. Glückwunsch zu Deinem neuen Monitor und danke für den ausführlichen Bericht!

  • Ebenfalls Glückwunsch zu diesem Testbericht!!!


    Zwei Dinge würden mich noch interessieren:


    1) Vor allem, da das Netzteil im Panel untergebracht ist: Brummt oder summt der Monitor in irgendeiner Weise? (Bitte wirklich mal das Ohr daran halten!)


    2) Ist die Hintergrundbeleuchtung stufenlos regelbar oder z.B. nur auf drei Standardstufen einstellbar?

    Es gibt nur zwei Tragödien auf dieser Welt: Das nicht zu bekommen, was man will. Und es zu bekommen.
    Oscar Wilde

  • Danke für das Lob! Ich wollte zuerst einen wirklich ausführlichen Test schreiben, aber mehr als 10000 Zeichen erlaubt das Board ja nicht. ;)


    Reinhard
    Eine Geräuschentwicklung des Netzteils kann ich nicht feststellen.
    Die Werte von Hintergrundbeleuchtung, Kontrast und Helligkeit sind im Onscreen-Menü stufenlos von 0 bis 100 regelbar. Darüber hinaus kann man den Gamma-Wert (3 Voreinstellungen) und die Farbtemperatur (2 Voreinstellungen plus benutzerdefinierter Wert) exakt einstellen. Sony geht das Thema "Qualität der Farbdarstellung" offensichtlich sehr ernsthaft an.
    Solange der ECO-Modus ON ist, kann man die Einstellung der Hintergrundbeleuchtung nicht aufrufen.

  • Bisher hatte niemand Probleme mit der Beitragslänge :D Sind wohl nicht alle so schreibwütig wie Du!


    Ich kann diese aber auch erhöhen, oder Du schiebst einfach ein zweites Posting nach :tongue:

  • Quote

    Original von Deepsteep
    Eizo FlexScan L365:
    Ich konnte mich mit dem Design des L365 absolut nicht anfreunden. Ausserdem schien mir das Preis-/Leistungsverhältnis nicht ganz gerechtfertigt. Die Performance des L365 bewerte ich alles in allem mit "gut" bis "sehr gut".


    Warum? Zwar ist der Eizo ca. 50 € teurer, bietet aber ein umfassenderes Farbmanagement als der Sony (Kontrast und Sättigung pro Farbe, Gain-stufenlos und noch ein paar andere Features). Auf dem Papier hat der Eizo einen vertikalen Blickwinkel von 150 Grad, der Sony von nur 115 Grad.


    Zu hast geschrieben, du hattest keine Unterschiede zwischen Eizo und Sony beim Blickwinkel feststellen können. Hast Du beiden Geräte nebeneinander bei Dir testen können?
    Entweder ist der Sony viel besser als ausgewiesen, was ich mir bei Sony nun gar nicht vorstellen kann, oder der Eizo ist deutlich schlechter, was mir auch nicht ganz einleuchten kann. Wie kann es zu diesem Ergebnis kommen?


    Quote

    Samsung SyncMaster 172T:
    Die Verarbeitung der von mir in Augenschein genommenen Samsung-TFTs war absolut nicht preisgemäss: Der Kunststoff wirkt billig, die Kanten sind z.T. schlecht entgratet und die Gehäuseteile sind oft unsauber eingepasst - hier muss Samsung noch nachsitzen! Ich erwarte für meine Investition einen entsprechend wertigen Gesamteindruck.
    Die Abbildung von Farben ist beim 172T IMHO nur bei relativ hoch eingestellten Helligkeits- und Kontrastwerten sehr gut; reduziert man diese, laufen besonders dunklere Blau- und Rot-Töne ziemlich schnell zu. Möglicherweise liegt dies an einem nicht ganz optimalen Weisspunkt.
    Die Betrachtungswinkel sind gut, allerdings fallen bereits bei relativ kleinen Blickwinkeln Graustufen nach Schwarz, während Farbabstufungen noch sehr gut dargestellt werden.


    Dies ist aber ein 17". Meintest Du evtl. den 152T?

  • Den Blickwinkelvergleich zwischen Eizo und Sony konnte ich bei den "Nicht-Blöden" ;) durchführen. Beide Geräte standen nebeneinander auf gleicher Höhe und wurden mit dem selben Videosignal versorgt.


    Die Typenbezeichnung des Samsungs hab ich tatsächlich durcheinander gewirbelt - werds gleich korrigieren.

  • Auf diesen "Test" beim Händler bin ich auch zuerst rein gefallen. Seltsamer Weise sehen bei diesen Test - Videos alle Monitore so ziemlich gleich vom Betrachtungswinkel her aus. Ganz anders zuhause, mit Office, stehenden Bildern etc. Hatte den Sony zuerst und nun den Eizo. Da liegen Welten dazwischen. Auch wenn der Eizo wirklich hässlich ist :-)
    Andy

  • Hallo!
    DAnke für deinen super Bericht!


    Ich hab noch mal ne frage:


    Ich hab den x72 und verstehe nicht was es bringt die Hintergrundbeleuchtung und die helligkeit seperat einstellen zu können.
    Kann mir da einer weiterhelfen?

  • Quote

    Original von adam
    Hallo!
    DAnke für deinen super Bericht!


    Ich hab noch mal ne frage:


    Ich hab den x72 und verstehe nicht was es bringt die Hintergrundbeleuchtung und die helligkeit seperat einstellen zu können.
    Kann mir da einer weiterhelfen?


    Wenn man Helligkeit der Hintergrundbelechtung einstellt, werden die Farbwerte nicht verändert. Ansonsten wird die Helligkeit über den Weiß- bzw. Schwarzanteil mitgeregelt, welches zum einen (negativen) Einfluß auf den Kontrast und zum anderen auf die Farbechtheit hat.

  • Hi


    Die getrennte Einstellmöglichkeit erlaubt ein wesentlich besseres Einstellen des Weisspunktes. Wenn Du am TFT Bildbearbeitung machst, wirst Du den Vorteil recht schnell schätzen lernen.
    Wenn die Helligkeit über die Hintergrundbeleuchtung geregelt wird, kann es passieren, dass ab einer bestimmten Einstellung die dunklen Farben "zu laufen".

  • Oder anders gesagt: Wenn du einfach die Helligkeit runterdrehst, dann wird das Bild irgendwann zur grauen Soße.
    Reguliert man aber die Hintgergrundbeleuchtung nach unten, wird das Bild weniger grell, aber die natürlichen Farben und der Schwarz-Weiß-Kontrast bleiben erhalten.


    Deshalb habe ich nun zur Textverarbeitung einen Sony S51 -- und ich würde mir nie mehr einen TFT ohne regelbare Hintergrundbeleuchtung kaufen!!!

    Es gibt nur zwei Tragödien auf dieser Welt: Das nicht zu bekommen, was man will. Und es zu bekommen.
    Oscar Wilde

  • Also ist es dann besser die Hintergrundbeleuchtung runter zu schrauben und die Helligkeit nach oben?
    Da es bei meinem TFT so viele Einstellungsmöglichkeiten gibt, weiß ich einfach nicht was für mich die beste ist!

  • Das ist natürlich persönliche Geschmackssache und kommt auch auf die Helligkeit in deinem Zimmer an, aber ich habe meinen Sony so eingestellt:


    Kontrast: 100


    Helligkeit: 20


    Hintergrundlicht: 60


    Kann sein, daß es dir besser gefällt, wenn du mehr Helligkeit einstellst und dafür das Hintergrundlicht noch etwas zurücknimmst. Probier es einfach aus...

    Es gibt nur zwei Tragödien auf dieser Welt: Das nicht zu bekommen, was man will. Und es zu bekommen.
    Oscar Wilde