NEC LCD1980FXi (Prad.de User)

  • Vorläufiger Erfahrungsbericht:


    I. Vorbemerkungen


    Habe zwei dieser Monitore bei Mindfactory gekauft. Lieferung erfolgte zeitnah. Auf meine Nachfrage bzgl. des Liefertermins reagierte Mindfactory prompt. Beide Monitore werden im Pivotmodus nebeneinander betrieben. Ein Monitor ist per Sub-D, einer per DVI angeschlossen.


    Einsatzgebiete: Bildverarbeitung, Coding, Textverarbeitung, gleichzeitiges Arbeiten mit einer Vielzahl von Programmen (Hexeditor, VirtualPC, Debugger, Disassembler usw.), DVDs schauen, gelegentliches Spielen etc.


    Die Wahl viel auf diesen Monitor, da S-IPS Displays einen groesseren Farbraum als VA/PVA Displays haben. (Deshalb habe ich mich gegen den Eizo L778 bzw. die neuen Samsung Displays entschieden.) TN Displays kommen für Bildverarbeitung ohnehin nicht in Betracht.


    Insbesondere waren für meine Entscheidung wichtig:


    1.
    schlanker Rahmen (da beide Monitore nebeneinander betrieben werden),


    2.
    Pivotfunktion (s.o.)


    3.
    angeblich relativ hoher Kontrast (1:600) für ein S-IPS -- besser als beim Eizo L797 (1:500)


    4.
    angeblich recht schnell (18ms) -- Eizo L797 ist etwas langsamer


    5.
    S-IPS Display (wohl von LG) neuester Generation -- Eizo L797 (wohl mit Hitachi Display) gibt es schon etwas länger


    6.
    gelungene Optik (Monitore verschandeln nicht den Raum, sondern wirken noch halbwegs wie Möbel) -- Eizo L797 scheint zumindest von hinten relativ haesslich zu sein


    7.
    scheint alle netten Features zu haben, die der Eizo L797 auch hat (10bit LUT und Feinkontrollen für gute Kalibrierbarkeit)


    8.
    relativ günstiger Preis -- Eizo L797 ist ca. EUR 200 bis 250 teurer


    (Wie man aus den o.g. Bemerkungen ersehen kann, wollte ich eigentlich den Eizo L797 kaufen, der angeblich ein ganz hervorragender Monitor ist und dasselbe Display verwendet wie der speziell für die Bildbearbeitung konstruierte Eizo CG19.)


    II. Erste Eindrücke:


    Pixelfehler (mittels Nokia Monitortest geprüft): Habe an beiden Monitoren keine Fehler gefunden. Immer wenn ich gerade in Panik geraten wollte, handelte es sich doch nur um ein wegwischbares Staubkorn ... ;-)


    Gesamteindruck: Das Bild wirkt auf mich deutlich besser/schöner als alles, was ich bisher gesehen habe, z.B.: diverse Röhrenmonitore (aber keine Highend-Röhren speziell für die Bildbearbeitung), diverse Laptop Displays (der Unterschied zu diesen Displays ist extrem), Acer 1731 LCD (benutze ich am Arbeitsplatz). Mit anderen hochwertigen LCD Displays kann ich den 1980FXi nicht vergleichen, da mir insoweit die Erfahrungswerte fehlen.


    Synchronisationsprobleme, Moire etc.: Ein Flackern o.ä. konnte ich bislang nicht feststellen (hatte sowas mal bei einem Toshiba Laptop), das entsprechende Nokio-Monitortestbild (vertikale und horizontale Streifen) quält aber meine Augen und ist nicht schön anzusehen. Zu evt. Sychronisationsproblemen bei Verwendung des Pivot-Modus siehe unten.


    Farben: wirken auf mich brilliant und schön, das Rot ist wirklich rot.


    Schwarzwert: für mich massig schwarz genug (muss ich mir aber noch genauer anschauen, man kann den Schwarzwert im OSD auch noch erhöhen)


    Blickwinkel: problemlos, gross genug


    Kontrast, Graustufen: Muss ich mir noch genauer anschauen bzw. besser einstellen, beim Nokia-Monitortest kann ich 0% schwarz von 3-4% schwarz nicht mehr unterscheiden, ab 5% ist eine Differenzierung möglich. Bei der Graustufenskala auf kann ich die Buchstaben y und z nicht mehr voneinander unterscheiden. Schliesst man den Monitor analog an, gibt es im OSD eine zusätzliche Einstellung namens "Blacklevel". Stellt man die Standardeinstellung (50%) auf 75%, kann man sowohl beim Nokiatest, als auch bei dpreview alle dunklen Abstufungen voneinander unterscheiden. Auch die hellen Abstufungen sind noch unterscheidbar. Das Schwarz wirkt aber jetzt nicht mehr so tiefschwarz (aber für meinen Geschmack immer noch schwarz genug.) Habe mich jetzt für 70% entschieden. Auch dann lässt sich beim Nokiatest noch 0% von 1% unterscheiden.


    Ausleuchtung: Scheint im Prinzip gleichmaessig und gut zu sein, stelle an den Monitorrändern kein sog. Light Leakage fest. Im Gegenteil ... ganz nah am oberen Rand (falls man den Monitor nicht im Pivotmodus betreibt) fällt die Ausleichtung über einen Bereich von ca. 1 cm etwas ab. Das Phänomen ist am unteren Rand ebenfalls vorhanden (aber etwas schwächer ausgeprägt). Der Lichtabfall ist nicht extrem störend, aber sichtbar. Insbesondere auf weissem Hintergrund. Bei "dunklerem" Hintergrund fällt die Sache nicht auf. Gleiches gilt, wenn man die Windows-Taskleiste an diesem Rand platziert. Beide Monitore verhalten sich insoweit gleich. Dies ist wohl der Preis, den man für den schmalen Rand zahlt.


    Geräusche, Brummen usw.: keine


    Kristalleffekt/unruhiges Bild usw.: Meine Äuglein sind empfindlich. Finde den Acer 1731 viel zu agressiv. Der 1980FXi ist besser. Möchte mir diese Sache aber noch näher anschauen bzw. an den vielen Einstellungsmöglichkeiten spielen. Gänzlich ausschliessen möchte ich das Vorhandensein eines leichten Kristalleffektes im Moment nicht. Ist aber jedenfalls nicht schlimm.


    Helligkeit: hell genug


    Weisspunkt: Der per VGA und der per DVI angeschlossene Monitor sind in Bezug auf Helligkeit und Weisspunkt nicht identisch. Der analog angeschlossene Monitor ist heller und hat ein weisseres Weiss. Dem muss ich definitiv auf den Grund gehen, um eine Lösung zu finden. Beide Monitore müssen identisch sein, sonst kann man nicht vernünftig Bilder bearbeiten. Bin aber wg. der vielen Kontrollen optimistisch.


    Pivotmodus i.V.m. erweitertem Desktop: Funktioniert bei vielen Anwendungen ganz gut. Manche Anwendungen (z.B. der Nokiamonitortest oder der Windows Mediaplayer funktionieren aber nicht auf einem erweiterten Desktop). Der ATI Catalyst Driver scheint sich die Pivoteinstellungen nicht gut zu merken bzw. ist nicht einfach zu konfigurieren. Es ist schwierig, die Displays in die richtige Reihenfolge zu bekommen. Teilweise treten auch Synchronisationsprobleme auf und eines der Displays flackert ganz furchtbar. Muss mir die Sache also weiter anschauen, um hoffentlich eine einfache Lösung zu finden, so dass nach dem Booten alles gleich "in Ordnung" ist.


    (Wie man unschwer erkennen kann, ist dieser Erfahrungsbericht definitiv noch nicht abgeschlossen. Ich muss mich mit den vielen Einstellmöglichkeiten des Monitors noch näher vertraut machen. Ich poste meine bisherigen Eindrücke aber jetzt schon mal, damit ich nichts wieder vergesse.)

  • Schade, dass ich mein obiges Post nicht editieren kann:


    Das Problem mit dem abweichenden Weisspunkt sowie der unterschiedlichen Helligkeit konnte ich inzwischen teilweise mit Hilfe der mitgelieferten NaviSet Software lösen. Das Weiss auf dem analog angeschlossenen Monitor ist aber noch immer etwas wärmer. Das kann man aber hoffentlich mittels der Kontrollen bzw. durch eine Software-Kalibrierung ausgleichen.

  • So. Hab jetzt nochmal die Anschlüsse umgestöpselt. Der Monitor, der per DVI (an ein DELL Inspiron 9100 Notebook) angeschlossen ist, liefert das schlechtere Bild. Grund: Es fehlen die Anpassungsmöglichkeiten, die im Analog-Modus vorhanden sind. Insbesondere die "Black Level" Anpassungsmöglichkeit, die mir bei der Verbesserung des Kontrasts so gut geholfen hat, ist bei Verwendung des DVI Anschlusses nicht vorhanden.


    Kann jemand helfen? Das kann doch wohl nicht sein, dass ich per DVI das schlechtere Bild bekomme??

  • So ... hab nochmal einen Screenshot gemacht, um meine Kommentare besser erklären zu können:



    Wenn man sich den Screenshot anschaut, sollte man generell beachten, dass das Bild auf dem Foto VIEL schlechter aussieht als auf dem Monitor. Man sollte sich also nicht gleich abschrecken lassen.


    Kornblumen: Sie sehen sich auf dem Foto ziemlich ähnlich. In der Realität wirkten sie identisch.


    Zu 1: Der Helligkeitsunterschied im Vergleich zum linken Monitor beruht auf Umgebungslicht. Ausserdem viel er in der Realität deutlich weniger auf.


    Zu 2: Der Helligkeitsabfall an den Monitorrändern wird auf dem Foto ganz gut dargestellt. Man kann auch sehen, dass dieser Effekt bei farbigem Hintergrund nicht auffällt (siehe 4).


    Zu 3: Der linke Monitor ist etwas rötlicher. Der rechte Monitor ist etwas gelblicher. In der Realität ist der Effekt schwächer. Ausserdem ist das Weiss in der Realität deutlich besser als auf dem Foto. Auf dem Foto wirken beide Monitore nicht richtig weiss.


    Zu 5: In der Realität kann man alle Grauabstufungen unterscheiden. Auf dem Foto ist sehen x, y und z gleich aus.

  • Hi ntl,
    bin bis jetzt nur im Forum gelurked, um mir meine Entscheidung fuer den richtigen TFT zu erleichtern.
    Der FXI waere meine erste Wahl, so wies jetzt aussieht.
    Ich hoffe, du wirst deinen Test noch ausweiten (Spieletauglichkeit, OSD etc.), auf den warte ich schon seit der FXI angekuendigt wurde :).
    Jetzt hab ich vorab ein paar Fragen, die du viell. in deinem Test nicht erwaehnst:


    - Warum hast du dich fuer die weisze/graue Version entschieden? (nur Geschmackssache?)
    - Ist der Monitor auch 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn drehbar? (d.h. damit die Buttons beim rechten Monitor aussen liegen, laut Datenblatt sollten -170 bis +170 Grad moeglich sein, wenn ich das richtig herausgelesen hab)
    - War der Lieferumfang, wie auf dem Datenblatt beschrieben? (d.h. kein DVI Kabel, nur VGA)?
    - An welcher Grafikkarte hast du die Monitore angeschlossen (verwendest du sie nur mitdem Notebook?)?
    - Funktioniert die Pivot-Funktion einwandfrei? D.h. wird sie ohne Probleme von Grafikprogrammen etc. unterstuetzt? (sry bei Pivot kenn ich mich noch nicht aus, habs auch so vorgehabt wie du)


    Thx fuer den Test, ich warte gespannt auf weitere Berichte (und Bilder!).


    bene

  • bene.b


    Ich habe mich für die silberne (vorn)/weisse (hinten) Version entschieden, weil es ergonomischer ist, wenn der Spalt zwischen den beiden Monitoren nicht schwarz ist. Zuviel Kontrast strapaziert die Augen. Deshalb bekommen schwarze Monitore auch kein TCO 03.


    Der Monitor ist auch in die andere Richtung drehbar. Hatte beim rechten Monitor die Bedienknöpfe vorher (wie beim linken) an der Aussenseite.


    Es waren bei jedem Monitor zwei Kabel dabei. Einmal Sub-D auf DVI-A. Einmal DVI-D auf DVI-D.


    Die Monitore sind an eine ATI Radeon 9800 MR Notebookgrafikkarte (basiert entgegen dem Namen bereits auf dem x800 Core) angeschlossen.


    Kannte mich mit der Pivotfunktion vorher auch nicht aus. Sie funktioniert nur so gut, wie die Software sie unterstützt: Der ATI Catalysttreiber ist brauchbar. Per Hotkey (strg+alt+cursortaste) kann man den Monitor in die gewünschte Richtung rotieren. Das geht nach dem Rebooten eigentlich ganz flott. Inzwischen treten auch (fast keine - s.u.) keine Synchronisationsprobleme mehr auf. Die Desktopicons, die sich ab und zu verschieben, wenn ich z.B. abwechselnd die NEC Monitore und den nativen Notebookmonitor mit 1680x Punkten verwende, lassen sich mit einem Mausclick wiederherstellen. Verwende dazu ein Programm namens DIManage. Problematisch sind allerdings bestimmte Programme, die im Pivotmodus einfach nicht richtig funktionieren. Bei folgenden Programmen bin ich bis jetzt auf Schwierigkeiten gestossen: Sämtliche Software Video/DVD-Player (Windows Mediaplayer, VideoLAN, PowerDVD) zeigen das Video bzw. die DVD nur auf einem Monitor an. Paintshop Pro schaltet den Pivotmodus ungefragt um, verursacht dabei Synchronisationsprobleme und richtet damit insgesamt Chaos an. Photoshop CS funktioniert problemlos. Bestimmte Spiele machen Schwierigkeiten.


    Das OSD ist von der Bedienung her "normal". Vermutlich wie bei allen anderen NEC Monitoren auch. Es gibt jede Menge Features (auch Timer usw.). Man kann das OSD rotieren, so dass es im Pivotmodus nicht verdreht erscheint. Dies geht aber wohl nur in eine Richtung (d.h. um 90 Grad nach links). Komisch ist, dass einige Einstellungen (insbesondere Black Level Adjustment) im Digitalmode nicht verfügbar sind.


    Aussehen des Monitors: Sieht aus, wie alle anderen NEC Monitore dieser Generation. (Es gibt bestimmt für den 1980SXi schon entsprechende Bilder im Forum.)


    Spieletauglichkeit: Ich habe keine Lust, Counterstrike, Halflife oder ähnliche Egoshooter auf meinem PC zu installieren. Wenn jemand ein schlankes Testprogramm kennt, mit dem man die Egoshootertauglichkeit leicht prüfen kann, schaue ich es mir mal an.


    Nochmal zum Kristalleffekt: Würde sagen, es ist ein ganz leichter Kristalleffekt erkennbar. Trotz meiner empfindlichen Augen kann ich damit aber gut leben. Das Monitorbild wirkt (Kristalleffekt hin oder her) ruhig und angenehm. Hab bei beiden Monitoren die Helligkeit und den Kontrast auf 50% eingestellt. Das sind wohl auch die Werkeinstellungen. Experimentiere gerade mit 45% Kontrast.


    Last but not least: Meine Bemerkungen sind nicht als Test, sondern nur als subjektiver Erfahrungsbericht zu verstehen. Für einen richtigen Test fehlt mir die Kompetenz.

  • Hier noch ein Versuch eines Fotos:



    (Entweder ich stelle mich doof an oder es ist verdammt schwierig, gute Fotos von Monitorbildern zu machen ...)

  • An dieser Stelle schonmal vielen Dank für den ausführlichen Bericht!! :]


    Sobald alle Erfahrungen beisammen sind, kann sicher ein Moderator die einzelnen Threads zusammenschieben und die Überschriften fetten.


    Es gibt soweit ich weiß spezielle Pivot-Softwares. Vielleicht unterstützen diese Features, die der ATI-Treiber nicht bietet. Müsstest Du DIch mal erkundigen. Ich habe leider kein TFT mit Pivot und insofern auch wneig Ahnung diesbezüglich.



    Viele Grüße Rinaldo

    _.+*" Mind Expanding Species "*+._.+*" Estar De Viaje "*+._


    "Begegnungen, die die Seele berühren, hinterlassen Spuren, die nie ganz verwehen."

  • Noch eine Ergänzung:


    Pivot (egal, ob mit spezieller Software wie PivotPro oder einfach per Grafikkartentreiber) funktioniert wohl schlecht bzw. gar nicht mit Programmen, die auf DirectX aufsetzen. Habe jetzt mal zum Test auf den Normalmodus umgestellt (also breite statt hohe Monitorwand).


    Eventuell ist das doch besser. Zum einen funktioniert jetzt Airstrike II (Spiel) wieder. Paintshop Pro auch. Zum anderen fällt jetzt die Ausleuchtungsschwäche am oberen Rand überhaupt nicht mehr auf (denn da ist ja jetzt die Taskleiste). Dank der sehr guten Blinkwinkel ist es auch kein Problem, dass die Monitorwand so breit ist.


    Wie man auf dem letzten Foto sehen kann, ist es mir inzwischen auch gelungen, den Weisspunkt der Monitore besser aufeinander abzustimmen. Das Weiss sieht jetzt recht gut aus (weder zu rot, noch zu gelb). Noch immer relativ warm und freundlich. Aber das ist mir lieber als ein sehr kaltes Weiss.


    Der Kristalleffekt fällt bei schwarzem und blauem Hintergrund gar nicht auf. Bei weissem Hintergrund ein wenig. Bei grauem und gelbem Hintergrund ein wenig mehr. Bei grünem Hintergrund am stärksten. Im Moment finde ich das Bild aber nach wie vor angenehm. Mal sehen wie es ist, wenn ich spät und müde von der Arbeit komme etc.


    Und noch etwas zu den Einstellungsmöglichkeiten: Man kann den Monitor natürlich nicht nur drehen, sondern auch nach vorne und nach hinten neigen. Das ist aber eine ziemliche Fummelarbeit, da das Verstellen sehr schwergängig ist und man oft über das gewünscht Ziel hinausschiesst. Ist aber letztlich nur eine Unbequemlichkeit und kein wirkliches Problem.


    P.S.: Gibt es ein schlankes Demo, wo man testen kann, ob 3D Shooter schlieren?

  • Zitat

    P.S.: Gibt es ein schlankes Demo, wo man testen kann, ob 3D Shooter schlieren?


    In aktuellen Spielezeitschriften finden sich doch immer Demos der neusten Egoshooter. Ansonsten auf den Seiten des Herstellers.


    Eine Demo zu UT2004 kannst Du auf runterladen.



    Gruß Rinaldo

    _.+*" Mind Expanding Species "*+._.+*" Estar De Viaje "*+._


    "Begegnungen, die die Seele berühren, hinterlassen Spuren, die nie ganz verwehen."

  • Hab es mal mit dem Freeware Egoshooter OpenQuartz versucht. (Den kann man gleich spielen; eine Installation ist nicht notwendig). Funktioniert problemlos. Sehe keine schlimmen Schlieren oder so, die über die übliche Bewegungsunschärfe hinausgehen und das Spiel stark behindern. Hasse aber derartige Spiele und kann deshalb auch nicht gut Vergleiche ziehen.

  • 1.
    Habe jetzt auch noch die Freeware-Spiele "Racer" sowie "Highway Pursuit" ausprobiert. M.E. kein Problem.


    2.
    Habe noch ein weiteres Programm namens Nec GammaComp gefunden. Damit kann man noch viel mehr am Monitor einstellen. Gut.


    3.
    Habe das Programm gestartet. Es erkennt den Monitor nicht, hat den Gammawert aber trotzdem total verstellt. Schlecht!! Und vor allem: wie bekomme ich das jetzt wieder rückgängig ... HILFE ;-)

  • 1.
    Reset war nicht nötig. Nach einem Reboot war alles wieder gut.


    2.
    Trotzdem ist es doof, dass dieses Tool nicht funktioniert. Weiss jemand Abhilfe?


    3.
    Ich habe den Monitor jetzt schon recht oft in müdem Zustand usw. benutzt. (Wie bereits erwähnt ... meine Augen sind recht empfindlich.) Der minimale Kristalleffekt ist definitiv kein Problem. Das Monitorbild ist angenehm. Der Acer 1731 ist VIEL schlechter.


    Summa summarum: Bin jetzt ziemlich happy mit den beiden Monitoren. Betreibe sie jetzt nicht mehr im Pivot-Mode. Geht auch im Normalmodus sehr gut.

  • Kann man sich das Profil für diesen Monitor irgentwo runterladen, so dass man es auf vergleichen kann? Damit kann man gut den Unterschied in der Farbdarstellung zwischen zwei Monitoren Visualisieren, auch wenn man diese garnicht besitzt.
    Ich habe das eben mit dem L778 und dem L797 gemacht um den Unteschied zwischen S-IPS und PVA zu sehen. Die Profile dazu gibts auf der Eizo Homepage.

  • centrifuge


    Sehr interessant! Hätte ich das mal vorher gewusst.


    Habe das Profil des NEC für Dich hochgeladen ...



    Bin auf Deine Analyse gespannt.



    ____



    Ausserdem habe ich inzwischen noch weitere versteckte Menueinstellungen gefunden, mit denen man weitere Parameter (z.B. Gammawert) per OSD einstellen kann. Man muss den Monitor anschalten und dabei Exit und Select gleichzeitig gedrückt halten.