Kaufberatung: Wide Gamut Monitor für (semi)professionelle Bildbearbeitung ab 24“

  • Hallo,


    bin seit einigen Stunden neu hier im Forum, habe mir aber schon einige Nächte mit dem Lesen diverser Beiträge und Testberichte um die Ohren geschlagen.
    Trotzdem (oder vielleicht sogar gerade deshalb?) bin ich noch ziemlich unschlüssig und würde gerne ein paar Meinungen und Ratschläge von Euch einholen.


    Da meine alte iiyama-Röhre so langsam den Geist aufgibt (kontrastreiche vertikale Linien werden merkwürdig gespiegelt?) würde ich gerne auf mindestens 24“ (1920x1200) aufrüsten – ursprünglich wollte ich 30“ um noch 'genügend Luft' nach oben zu haben, aber das liegt finanziell jetzt doch nicht mehr im Rahmen (bei guter bis sehr guter Qualität).


    Ich mache am Monitor (semi)professionelle Bildbearbeitung, d.h. ich bearbeite meine eigenen Fotos in ACR und Photoshop vorwiegend im ProPhoto RGB Farbraum und konvertiere sie später für die Ausgabe nach sRGB, CMYK oder AdobeRGB.
    Das Display sollte also nach Möglichkeit den sRGB und CMYK Farbraum komplett darstellen können, wenn bei AdobeRGB ein paar Prozentpunkte fehlen, wäre das nicht so dramatisch.


    Aus diesem Grund würde ich gerne ein Wide Gamut Display erwerben, es stellt sich aber sofort die Frage, inwiefern dieses dann noch für 'normale' Anwendungen zu gebrauchen ist.
    Darunter verstehe ich in erster Linie und vor allem Bildbetrachtung und –bewertung im Web (zeigt mir Firefox 3.xx dann trotz eines Wide Gamut Displays die Bilder 'normal', also nicht so bunt wie befürchtet, an?). Farbverbindlichkeiten bei MS Office &Co. sind mir eher egal.
    Ich hatte hier bei prad auch schon den Bericht „Wide Color Gamut vs. sRGB – Farben unter Kontrolle gebracht“ gelesen – ist das für jemanden wie mich mit begrenzt technischem Verständnis zu meistern?


    Ok, mal Butter bei die Fische:
    Ich habe natürlich schon eingehend nach für mich brauchbaren Displays gesucht und einige wenige gefunden, bin mir aber nicht sicher, welches für mich das Beste wäre.
    Der Preisrahmen ist bis ca. 1200,-€ gesteckt und sollte, wenn überhaupt, nur geringfügig überschritten werden. Bei ein paar hundert € weniger würde ich natürlich auch nicht NEIN sagen.
    Allen voran scheint/schien mir der NEC 2690 WUXi sehr gut geeignet zu sein, durch die bei den neueren Modellen fehlende Möglichkeit der Hardware Kalibrierung bin ich mir aber nicht mehr so sicher.
    Macht das Warten auf den Nachfolger Sinn?
    Hat von Euch jemand eine Möglichkeit gefunden, an die Spectraview Software ranzukommen ohne einen 'Freund' in den USA zu haben?


    Der HP LP2475w hat einen tollen Farbraum, die Homogenität lässt jedoch etwas zu wünschen übrig und ausserdem scheint er auch ein kleines Problem mit Grün und Cyan zu haben. Das wäre für mich umso ärgerlicher, als dass ich schwerpunktmässig Unterwasserfotografie und Überwasser-Macrofotografie betreibe und diese Farben auf meinen Bildern 'allgegenwärtig' sind.


    Auch der Eizo SX2761W-BK scheint trotz nicht ganz so grossem Farbraum für mich geeignet.


    Der Dell 2709W scheint für den Preis sehr gut zu sein, allerdings deckt er sRGB nur zu 96% ab und die fehlenden Farben liegen wiederum in einem für mich wichtigen Bereich.


    Da ich nur einen Spyder2 besitze, müsste ich für Wide Gamut auch einen neuen Colorimeter kaufen.
    Was hätte denn da das beste Preis/Leistungsverhältnis?


    Ein Haufen Fragen – ich hoffe Euch damit nicht zu überfordern – würde mich aber über kompetente Tipps oder ev. auch Korrekturen meiner Infos sehr freuen.


    Gruss


    Wahrmut

  • Hallo Wahrmut!




    Für deine Zwecke würde ich den NEC 2690 empfehlen. Die Version 2 kommt jetzt auf den Markt. Da die Preise in etwa gleich sind, würde ich die Vers. 2 kaufen.


    Als Colorimeter iColor Display/DTP94 oder xRite EyeOne Display 2 wobei NEC wohl auf den xRite setzt. Ob und wo man in Deutschland die SpectraView Software regulär beziehen kann ist mir nicht bekannt.


    Das wäre natürlich ein zusätzliches Argument für den NEC 2690. Der Monitor läßt sich allerdings auch anderweitig gut kalibrieren.


    Verstehe mich bitte nicht falsch: Der Eizo 2761 ist auch ein sehr guter Monitor. Meiner Meinung nach, ist der Aufpreis gegenüber dem NEC 2690 nicht berechtigt. Außerdem entfällt natürlich die eventuelle Möglichkeit der Hardwarekalibrierung.


    Die Monitor unter dieser Preisgrenze (z.B. Dell2709, HP 2475) würde ich für deine Zwecke vergessen.




    Grüße


    Winston Smith

  • Wenn man die zusätzlichen Kosten der Spectraview-Software und des Kolorimeters mitrechnet, ist man eigentlich auch schon bei einem Samsung XL24 oder Eizo CG241...


    Alle andere aufgeführten Monitore sind für prof. Bildbearbeitung nicht wirklich empfehlenswert.

  • Hallo Ihr zwei,


    vielen Dank für Eure Antworten!
    Damit wäre das Feld der in Frage kommenden Geräte schon mal stark eingegrenzt.


    Mir stellt sich leider doch noch die ein oder andere Frage:


    Kann man den NEC 2690 WUXi2 denn ungetestet bedenkenlos kaufen?
    Ich hatte gelesen, dass prad von NEC ja nicht gerade zeitnah mit Testexemplaren versorgt wird und dementsprechend muss man wohl noch eine Weile auf einen Test warten. :(

    Als Colorimeter iColor Display/DTP94 oder xRite EyeOne Display 2 wobei NEC wohl auf den xRite setzt. Ob und wo man in Deutschland die SpectraView Software regulär beziehen kann ist mir nicht bekannt.

    Hat jemand schon beide Colorimeter benutzt und ev. Unterschiede im Ergebnis feststellen können?
    Der EyeOne ist schliesslich ein ganzes Stück teurer und deswegen würde ich natürlich zuerst einmal den iColor Display/DTP94 ins Auge fassen.


    In dem Mega-Thread zum NEC 2690 WUXi wurde ja mal ein Link + Workaround gepostet, um an die SpectraView Software auch als etwas benachteiligter Europäer ranzukommen. War das nur eine 14-tägige Testversion?
    Wenn diese Frage hier am Rande der Legalität ist, könnte man das ja auch per PM besprechen. ;)

    Wenn man die zusätzlichen Kosten der Spectraview-Software und des Kolorimeters mitrechnet, ist man eigentlich auch schon bei einem Samsung XL24 oder Eizo CG241...

    Hmm, den Eizo habe ich jetzt nirgends unter 1700,- € gefunden und der Samsung ist wohl auch kaum unter 1600,- € zu haben.
    Der NEC liegt bei ca. 1000,- €, da wären also noch ca. 600,- € bis zum Samsung übrig, das sollte wohl für Colorimeter + Software reichen und dann wäre da auch noch einiges an Geld übrig.
    Abgesehen davon: ist denn der Samsung XL24 auch eine Alternative? Den hatte ich noch gar nicht auf der Rechnung.
    Bräuchte ich denn für den Eizo bzw. den Samsung kein Colorimeter? Das käme ja sonst auch noch dazu.



    Eine Frage, die ich ganz oben schon mal gestellt hatte und die mir doch sehr unter den Nägeln brennt:
    Wie verhält es sich im 'normalen Monitor-Alltagsleben' (www, ms office etc.) mit diesen Wide Gamut Modellen?
    Ist der hier in prad gelistete Bericht 'Wide Color Gamut vs. sRGB – Farben unter Kontrolle gebracht' realistisch?
    Der Eizo CG241 kann, wenn ich das richtig verstanden habe, ja auf sRGB umgeschaltet werden.
    Ist so etwas, nachdem man den Tipp des oben genannten Berichtes angewendet hat, für den NEC auch anwendbar?
    Könnte man das quasi als User-Setting abspeichern oder stelle ich mir das zu einfach vor?


    Ist leider wieder ein halber Roman geworden - ich hoffe es hält Euch nicht von konstruktiven Antworten ab. :D


    Gruss


    Wahrmut

  • Hallo Wahrmut!


    Ich will versuchen, einige deiner Fragen zu beantworteen.


    1.) Grundsätzlich würde ich nie einen Monitor ohne ausführlichten Test kaufen. Den NEC 2690 WUXi2 also nur in Betracht ziehen, wenn er mindestens so gut wie der NEC 2690 WUXi ist. Davon kann man wohl ausgehen, aber selbstversändlich ist es


    nicht.


    2.) Gehe nicht davon aus, daß der NEC 2690 hardwarekalibrierbar ist. Das hängt von folgenden Voraussetzungen ab: 1.) die Hardwarekalibrierung kann man im Monitor freischalten, 2.) Man bekommt die Spectraview-Software


    Den Monitor kann man allerdings auch mit herkömmlichen Colorimeter/Software zu gut kalibrieren daß es fraglich ist, ob man Handstände ausführen muß um den Monitor hardwarekalibrierbar zu machen. Also nur als eventuellen


    zusätzlichen Leckerbissen betrachten.


    3.) Die Rechnung -bei Zutreffen der Voraussetzungen- würde etwa so aussehen. Monitor 2690 ca. 1000,- Euro + Spectraciew Software incl. Colorimeter ca. 300,-- Euro = 1.300,-- Euro. Also einen Preisvorteil von ca. 500,-- Euro gegenüber


    etwas vergleichbarten Geräten (NEC 2690 Spectraview, Eizo CG 241, Samsung XL24).


    4.) Bei den Colorimetern gehen die Meinungen etwas auseinander. Ich habe den iColor Display/DTP94 und bin zufrieden.


    5.) Der Samsung XL24 ist incl. Colorimeter, beim Eizo CG241 muß man ihn zukaufen.


    6.) Die Einstellungen im Artikel von Sailor Moon kann man nicht auf Knopfdruck zurücknehmen, sondern man muß die Einstellungen rückgängig machen. Es ist also praktikabel wenn man einige Tage im AdobeRGB und dann einige Tage im


    sRGB Farbraum arbeitet. Täglich hin-und herschalten ist nicht das Wahre. Andernfalls stimmt die Farbdarstellung unter farbmanagementfähiger Software (Photoshop) unter Windows ist sie nicht korrekt.


    5.) Ob die Spectraview-Software da bessere Möglichkeit biete, weiß ich nicht. Da gibt es aber hier im Forum bestimmt User, die die Software gut kennen.



    So, jetzt sind die restlichen Klarheiten auch beseitigt und alles ist im Nebel.



    Grüße


    Winston Smith

  • Hallo Winston,


    vielen Dank!


    So, jetzt sind die restlichen Klarheiten auch beseitigt und alles ist im Nebel.

    Ganz im Gegenteil, der Nebel hat sich schon ziemlich gelichtet, alles läuft auf den neuen NEC hinaus wenn er denn im Test als gut befunden wird.
    Da werde ich mich aber wohl noch ein wenig gedulden müssen - ich gehe nicht davon aus, dass prad in Kürze ein Modell zur Verfügung hat.
    Ich habe aber mal in dem entsprechenden Thread den Wunsch geäussert.


    Zu 3.) Genauso sehe ich das auch, deshalb scheinen mir die beiden anderen Geräte auch ein schlechteres Preis/Leistungsverhältnis zu haben - obwohl ich keinen Test zu dem Samsung gefunden habe.


    Zu 4.) Bei Quato kann man ja auch idR (natürlich sehr pauschal gesprochen) nicht sooo viel verkehrt machen.


    Zu 5.) Das würde den Samsung vom P/L-Verhältnis wenigstens in die Nähe des NEC bringen. Der Eizo hätte aber wohl den Vorteil der direkten Umschaltung nach sRGB - ein wirkliches nice-to-have.


    Zu 6.) Ok, dann wäre mir das zu umständlich, da ich keine Lust/Zeit habe alle paar Tage neu zu kalibrieren. Wie ich dann mit Wide Gamut unter Windows Standard Software zurechtkomme, muss halt die Praxis entscheiden.


    Zu 7.) (bei dir 5. die zweite ;) ). Dann werde ich mal hier im Forum auf die Suche gehen, vielleicht lassen sich dazu ein paar Infos finden.


    Du hast mir sehr geholfen!


    Gruss


    Wahrmut

  • Es ist doch noch eine Frage aufgetaucht:
    Ist der Spyder2 nur softwaremässig nicht Wide Gamut fähig oder hapert es da auch mit der Hardware?
    Weiss das vielleicht jemand von Euch?


    Gruss


    Wahrmut


  • Gehe nicht davon aus, daß der NEC 2690 hardwarekalibrierbar ist. Das hängt von folgenden Voraussetzungen ab: 1.) die Hardwarekalibrierung kann man im Monitor freischalten, 2.) Man bekommt die Spectraview-Software


    Den Monitor kann man allerdings auch mit herkömmlichen Colorimeter/Software zu gut kalibrieren daß es fraglich ist, ob man Handstände ausführen muß um den Monitor hardwarekalibrierbar zu machen. Also nur als eventuellen


    zusätzlichen Leckerbissen betrachten.

    Hi,
    zur Ergänzung: Der 2690WUXI läßt sich auch mit dem von der fotocommunity verbriebenen bundle aus Squid2 + basiccolor display 4.1.9 hardwareseitig kalibrieren. Das Messgerät (squid 2) ist baugleich mit dem X-rite I1 Display2 und die Software entspricht 1:1 der (von NEC lediglich) umgelabelten SVProfiler Software. Kostenpunkt: ca. 230,- Euro. Einen Haken hat die Sache: man braucht noch einen der älteren 2690, damit man im OSM die Hardwarekalibrierung freischalten kann. :D Softwarekalibrierung geht aber natürlich auch mit dem squid 2.

  • Quote

    Einen Haken hat die Sache: man braucht noch einen der älteren 2690, damit man im OSM die Hardwarekalibrierung freischalten kann.


    ...und genau daran scheitert es seit über einem Jahr. Denn solange kann man die Geräte bereits nicht mehr "freischalten".

  • Ich muss dieses alte, aber für mich immer noch aktuelle Thema noch mal nach oben holen.
    Da der NEC 2690 WUXi2 ja mittlerweile getestet wurde, es aber wider Erwarten einige (Ex)Besitzer gibt, die mit dem Gerät nicht zufrieden waren, habe ich mich auf die erweiterte Suche nach 24“ Wide Gamut Geräten gemacht.
    Er fällt zwar weit aus dem von mit ursprünglich gesteckten Preisrahmen, aber der kürzlich hier getestete Eizo CG243W scheint doch sehr interessant zu sein – nicht zuletzt wegen der Möglichkeit, ungemanagte Farbraumumgebungen in sRGB darzustellen.
    Jetzt stellt sich mir nur die Frage:
    Wenn ich schon so einen Haufen Geld für ein neues Gerät ausgebe (von den ehemals max. 1200,- € habe ich mich gedanklich schon fast verabschiedet), kommt dann nicht auch z.B. ein Quato IP 240 oder 260 in Frage?
    Hat jemand von Euch mit einem solchen Gerät Erfahrung? Leider werden hier bei Prad keine Quato Monitore getestet, obwohl diese in der Druckvorstufe und in der grafischen Bildbearbeitung doch gang und gäbe sind.
    Preislich nehmen die sich ja nun nichts mehr und mich würde da vor allem der qualitative Unterschied zwischen Quato und Eizo CG243W von Benutzern bzw. Kennern interessieren - falls möglich.


    Gruss


    Wahrmut

  • Quote

    Preislich nehmen die sich ja nun nichts mehr und mich würde da vor allem der qualitative Unterschied zwischen Quato und Eizo CG243W von Benutzern bzw. Kennern interessieren - falls möglich.


    Da du die Farbraumemulation des Eizo anspricht: Das wirst du bei den Quato-Geräten (ohne ein Testgerät zur Verfügung zu haben) nicht finden - schon weil die Kalibration über iColor stattfindet und im Datenblatt auch nichts dergleichen erwähnt wird. Eine Kompensationsschaltung zur Verbesserung der Bildhomgenität (NEC: ColorComp, Eizo: DUE) wird ebenfalls nicht beworben. Das wären, abgesehen vom Panel, zwei Unterschiede. Hier hängt es einfach vom Einsatzbereich bzw. den persönlichen Wünschen ab, ob das entscheidend ist.


    Gruß


    Denis

  • Ja, die Quatos scheinen da ein wenig 'puristischer' als NEC oder Eizo ausgelegt zu sein.
    In letzter Konsequenz käme es mir allerdings dann doch auf die Bildqualität an, d.h. wenn der Quato einfach das bessere Bild liefert, würde ich notfalls lieber auf diese Zusätze verzichten. Wenn allerdings für vergleichbare Bildqualität mehr geboten wird, bin ich natürlich nicht abgeneigt.


    Jetzt ist aber noch der Eizo SX2462 ganz neu am Markt erschienen. Er ist zwar nicht hardware kalibrierbar, aber scheint auf den ersten Blick dennoch ein interessantes Gerät zu sein.
    Leider konnte ich noch nichts über Erfahrungsberichte, geschweige denn Tests lesen.
    Hat von Euch jemand schon mal einen ersten Eindruck gewinnen können oder gar einen vernünftigen Bericht dazu gelesen? Ich hoffe ja, dass prad sich das Gerät mal in Kürze vorknöpft.


    Gruss


    Wahrmut

  • Hallo waso!


    Noch immer auf der Suche.


    Ich würde mich sehr intensiv mit dem Eizo CG241 beschäftigen. Das Gerät wird zur Zeit für ca. 1400,-- Euro angeboten.


    Damit sind deine Ansprüche (Hardwarekalibration, Farbraumemulation) erfüllt für einen Preis den man gerade noch azeptieren kann.


    Grüße
    Winston Smith

  • Hallo Winston,


    ja, noch immer arbeite ich an meiner alten Röhre - das soll sich jetzt aber definitiv Anfang 2010 ändern... deshalb bohre ich auch so vehement nach :D .
    Den Eizo CG241 hatte ich mit ca. 1700,- € in Erinnerung, für 1400,- € ist er natürlich mehr als eine Alternative, zumal es qualitativ wohl rein gar nichts zu beanstanden gibt.
    Wo kauft man den denn am besten?
    Ich habe keinerlei Erfahrungen mit seriösen Händlern bzgl. qualitativ hochwertiger Monitore die zudem noch einen guten Preis machen.


    Grüsse


    Wahrmut

  • Ooops, sehe gerade, dass ich den CG 241 mit dem CG 243 verwechselt habe.
    Über den CG241 finde ich leider bei prad keinen Testbericht, hat mit dem vielleicht jemand Erfahrungen oder einen Link?
    Scheint ja schon ein etwas älteres Modell zu sein.


    Gruss


    Wahrmut

  • Hallo Wahrmut!


    Der CG 241 entspricht etwas dem CG 242 ohne Displayport. Also ein Spitzengerät.


    Der CG 241 ist also etwa die Variante des CG 222 in 24".


    Der CG 243 hat ein anderes Display (IPS).


    Die erhebliche Preisdifferenz gegenüber dem CG 242 bzw. CG 243 kann man sich-meiner Meinung nach-sparen.


    Grüße
    Winston Smith

  • Hallo Winston,


    ich finde über den CG 241 kaum Infos von Besitzern im Netz, leider auch keinen prad Test.
    Es ist ja auch ein WG Modell, die genaue Farbraumabdeckung würde mich da schon interessieren - ok, habe gerade gefunden, dass er ca. 96% Adobe RGB und ca. 98% sRGB kann, also nicht ganz so gut wie die neuen Modelle oder auch der CG 242.
    Kann er dem CG 243 das Wasser reichen? Ich weiss, da wird ein anderes Panel verbaut, aber mich würde das bei der Preisdifferenz natürlich sehr interessieren.
    Wo gibt's denn einen kompetenten Eizo Händler?


    Grüsse


    Wahrmut