Fujitsu P22W-5, NEC-P221W, DELL 2209wa oder Eizo EV 2333WH-BK? Bitte um Entscheidungshilfe 8)

  • :) Erst mal ein HALLO an alle "PRAD" Nutzer, bin als Neuzugang ein "Greenhorn" :)


    Ein Dankeschön an alle die hier Informationen einstellen und weitergeben...klar, besonderen Dank auch an die Redakteure/Tester/Moderatoren von PRAD für die "Hilfestellungen" und interessanten Produktinfos. Toll!


    Habe leider trotz eifrigem Googeln u. Studium dieses Forums noch folgende Fragen bzw. würde mich sehr über einen Ratschlag, Hinweis und Meinungen freuen.


    Was mache ich / habe ich vor:
    Ich suche einen Monitor für semiprofessionelle, intensive digitale FOTO-Bildbearbeitung. Workflow: Meist RAW Dateien. Einstellung des Arbeitsfarbraums bei Kamera(s) sowie in den Bildbearbeitungsprogrammen (CS5, Nikon Capture NX2, Lightroom3) auf ADOBE RGB.
    Nach Bearbeitung werden die Fotos nach sRGB für die Ausbelichtung in Fotolaboren (CEWE, SaaL Digital, Pixum) auf Fotopapier konvertiert. Leider werden bei den Anbietern ja kein Adobe RGB angenommen (?).



    Was habe ich bisher mit Rücksicht auf PREIS/Leistung ausgeguckt:


    1. Fujitsu Scenic View P22W-5 Eco IPS
    2. Dell 2209 WA
    3. NEC P221W
    4. Eizo EV 2333 WH-BK


    und zur Softwarekalibrierung das QUATO Silver Haze Pro (ca. 190,-) oder SPYDER_3 Elite (ca. 160,-)


    Hatte bisher ein TN-Panel (kein so teures) und als "Kalibrierungsgerät" das PANTONE huey. Das Huey taugt entweder nichts oder meine Monitore (alles ältere TN-Panel und Laptop FS Amilo M1437G) kommen damit nicht klar. Alle scheinen mir nach Kalibrierung rot-purpurstichig...Naja, jezt soll ja was neues her, aber eben mein kleines Budget nicht sprengen :D


    Mein Wunsch:
    Ein gutes "Arbeitsgerät" für meinen o.g. digitalen Fotoworkflow, ab 22", ab und an mal auch Videobearbeitung/Filmschnitt im preislich erschwinglichen Rahmen, aber als gute Basis hinsichtlich weitgehend übereinstimmenden, nachvollziehbaren / wiederholbaren Ergebnissen zwischen der Bildbearbeitung am Monitor und dem fertigen Print durch den jeweiligen Ausbelichter. Hin- und wieder auch für Druckerzeugnisse (Werbung/Flyer...).



    Meine Fragen:


    1.
    Welche der o.g. Monitore und "Kalibrierungsgerät" sind für meinen Verwendungszweck die beste Wahl (Preis/Leistung)?



    2.
    Tendiere derzeit zum Fujitsu P22, aber der hat gem. PRAD-Test keinen erweiterten Farbraum, so dass wohl kein Adobe RGB getestet wurde.
    Bedeutet dies eine Einschränkung in Bezug auf meinen o.g. Workflow (Aufnahme und Bearbeitung in Adobe RGB und letzlich Abgabe an Ausbelichter in sRGB)?
    Das gleiche gilt wohl auch für Dell 2209WA und EIZO EV 2333 WH (obwohl dieser 10-Lut Farbraum hat) ?(?


    3.
    Der NEC P221W zeigte im PRAD-Test Schwäche bezüglich des sRGB Farbraums. Ergeben sich dadurch eine Einschränkung für meinen o.g. Workflow?
    Was müsste ich bei einer Kalibrierung (Profilierung) beachten?
    Kann ich mit Spyder3 Elite bzw. mit dem Quato Silver Haze Pro eine "Hardwarekalibrierung" durchführen? Sinnvoll?
    Falls ja, lohnt sich dann der Mehrpreis gegenüber dem Dell 2209WA bzw. Fujitsu P22W?



    4.
    Der Eizo EV 2333WH ist der "teuerste" meiner Vorauswahl. Gem. dem Test soll dieser ja bereits ab Werk sehr gute Werte haben. Ist hier vielleicht eine Kalibrierung für meine Zwecke gar nicht nötig und ich könnte die Kosten für die Kalibrierungssoftware/-geräte sparen?



    Freue mich auf baldige Antworten und Hinweise, trotz meiner greenhorn-verwirrten Fragen :S :)


    Viele Grüße,
    Finn123

  • Also wenn du im AdobeRGB Farbraum arbeiten möchtest, dann solltest du dich nach einem Monitor mit erweitertem Farbraum umsehen. Den bietet leider keiner von dir genannten Bildschirme. Für den sRGB Farbraum ist deine Vorauswahl soweit gut getroffen. Werkseitig ist sicher der EV2333WH am neutralsten, eine Softwarekalibrierung (Hardwarekalibrierung ist in diesem Preisniveau nicht zu haben - hierfür müsstest du dir die CG Reihe von Eizo bzw. PA Reihe von NEC anschauen) ist jedoch immer empfehlenswert, besonders aber in der EBV. Und von uns wird aus Erfahrung das Quato Silver Haze Pro mit iColor Software empfohlen. Ich selber bin mit dem P22W-5 sehr zufrieden, im direkten Vergleich kann es der Fujitsu aber mit dem Eizo nicht ganz aufnehmen, das gilt auch für den 2209WA. Mit dem P221W hatte ich noch nicht das Vergnügen, laut unserem Testbericht sollte dieser deinen Ansprüchen aber auch gerecht werden können.

  • Quote

    Ich suche einen Monitor für semiprofessionelle, intensive digitale FOTO-Bildbearbeitung. Workflow: Meist RAW Dateien. Einstellung des Arbeitsfarbraums bei Kamera(s) sowie in den Bildbearbeitungsprogrammen (CS5, Nikon Capture NX2, Lightroom3) auf ADOBE RGB.
    Nach Bearbeitung werden die Fotos nach sRGB für die Ausbelichtung in Fotolaboren (CEWE, SaaL Digital, Pixum) auf Fotopapier konvertiert.


    Fragt sich ob jemand mit diesen Ansprüchen unbedingt im EBV Einsteigersegment der Monitore fündig wird.
    Die hier genannten Monitore sind eher für Ixus-Knipser gedacht, und weniger für DSLR User mit offensichtlich hohen Ansprüchen. ;)

  • @RotesMeerJogger:
    Schon mal ein Danke für Deine Info.
    Aber habe ich die Stelle im Testbericht über den NEC P211W falsch verstanden?
    Da steht doch:..."Da der Monitor jedoch gezielt für Hobbygrafiker und die Fotobearbeitung gedacht sein soll, legen wir hier besondere Sorgfalt auf alles, was die korrekte Darstellung der Bildinhalte betrifft.

    NEC listet den P221W als Wide-Gamut Monitor und benennt recht genau die Abdeckung der Farbräume und sogar wie diese ermittelt wurden. So werden für diesen Monitor eine Abdeckung von 96 Prozent für den AdobeRGB- und 92 Prozent für den NTSC-Farbraum angegeben."...und weiter..."Als nächstes werden die relevanten 3D-Farbraumvergleiche für den Monitor dargestellt. Besondere Aufmerksamkeit sollte Sie auf den sRGB-Farbraum legen, da dieser maßgebend für das Internet, Drucker und die hobbymäßige Film- und Bildbearbeitung ist."....sowie..."Eine sehr gute Abdeckung des AdobeRGB-Farbraums ist auch mit der softwarebasierten Kalibration möglich. Das Ergebnis entspricht exakt den von NEC gemachten Angaben bei der Spezifikation. Der Farbraum des Monitors passt sehr gut zum AdobeRGB-Farbraum, auch wenn eine leichte Schwäche bei Blautönen besteht.

    () :wacko: :whistling:



    @TFTshop.net/Meister:

    Auch Dir Danke für die Mesage.

    Mir ist schon klar, dass es "höherwertige" und damit sehr viel teurere Monitore gibt, genau wie es in Preis und (technischer) Qualität unterschiedliche Digitalkameras gibt.

    Aber es gibt sicher Leute, die machen "bessere" Fotos mit einer Ixus als andere Leute mit einer Nikon DX3 oder Canon 5 bzw. Hasselblad mit Digitalback.

    Ich möchte einfach mit meinen mir zur Verfügung stehenden Mitteln das Beste (hier im rein technischen Sinne), d.h. eine möglichst genaue Darstellung der Bildinhalte für nachvollziehbare/reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen. Kurzum, so wie ich am PC ein Foto bearbeite sollte es möglichst genau so auch auf dem ausbelichteten Foto aussehen.


    Ich glaube, dass mittlerweile viele Fotografen (Hobby-semi-profi-knipser) soweit ihre Aufnahmegeräte es zulassen, mit dem größtmöglichen Datenpaket (also RAW) beginnen (Aufnahme) und diese "Maximaldaten" im Rahmen der Bildbearbeitung als "Ausgangsbasis" nutzen. Sonst würde sich wohl z.B. AdobeLightroom bzw. AdobeCameraRaw (in Photoshop Elements u. CS enthalten) sich nicht lohnen und der breite Absatz dieser Produkte nicht zu erklären. Freeware wie IrfanView oder so würde dann wahrscheinlich ausreichen. ist doch besser mit möglichst den "Maximalinfos der Bilddatei" (RAW) zu arbeiten und erst zum "Schluß" zu komprimieren (JPEG in sRGB) für das Ausbelichten.

    Aber nicht, dass Du mich falsch verstehst, ich weiß ja, dass Du es gut gemeint hast.


    Möglicherweise verstehe ich ja auch nicht, inwieweit es Sinn macht einen Monitor mit erweitertem Farbraum (der also AdobeRGB darstellen kann-?), um dann den "bearbeiteten größeren Farbraum" (AdobeRGB) in einen kleineren Farbraum (sRGB) zu konvertieren... :wacko: :?:


    Aber ehe das etwas am Thema, also meine Frage zu den o.g. Monitoren, abweicht, würde es mich freuen, wenn noch andere User ihre konkreten Erfahrung/Meinung zu den o.g. Monitoren mitteilen. :)


    Grüße,

    :)





  • Hallo finn123!


    Ich würde mir erstmal Gedanken über deinem Workflow machen.


    Es ist eigentlich unsinnig, deine Fotos in AdobeRGB Farbraum zu machen, bzw. deine RAW-Dateien in den AddobeRGB Farbraum zu entwickeln, um sie anschließend in den sRGB Farbraum zu konvertieren.
    Wenn Du im sRGB Farbraum arbeiten willst, dann entwickel deine RAW sofort in den sRGB Farbraum.


    Oder aber eben durchgehend den AdobeRGB Farbraum. Es gibt schon eine Reihe von Belichtern, die das eingebettete Farbprofil (also auch AdobeRGB ) berücksichtigen.


    Davon ist abhängig, welcher Monitor für dich geeignet ist.


    Bei sRGB in diesem Preisbereich wohl der Eizo 2333. Aber eine vernünftige Beratung ist erst möglich, wenn Du deine Arbeitsweise eindeutig geklärt hast.


    Grüße
    Winston Smith

  • Quote

    d.h. eine möglichst genaue Darstellung der Bildinhalte für nachvollziehbare/reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen. Kurzum, so wie ich am PC ein Foto bearbeite sollte es möglichst genau so auch auf dem ausbelichteten Foto aussehen.


    Dann scheinst du ja verstanden zu haben, warum es deutlich höherwertige und damit auch teure Bildschime gibt.
    Genau das ist der Grund, warum ich an deiner Stelle einen zum Anspruch passenden Bildschirm (und keinen Preisbereich) wählen würde.
    "Unbezahlbare" Bildschirme gibt es nicht.
    Es gibt nur welche die dem Anspruch/ der Aufgabe gewachsen sind, oder eben nicht.

  • Hallo und Danke für Eure bisherigen Infos. :)


    Da ich Landschaft-/Natur- und Sportartikelfotografie mache, möchte ich gerne den Workflow in AdobeRGB durchführen.


    Also wenn ich das bisher richtig verstanden habe, kämen dann bei der Vorauswahl und Preisvorstellung folgende Kombinationen in Frage....?


    1) NEC P221W mit der auch im "Paket" von NEC angebotenen "Hardware Calibration Kit Multisync P221W", siehe für ca. 490,- EUR oder der Monitor einzeln und woanders das Quato Silver Hazel Pro dazukaufen für zusammen ca. 560,- EUR (dann wäre ich universeller, aber es würde mehr kosten...?)


    2) EIZO S2233WH und ggf. das Quato Silver Hazel Pro für zusammen ca. 640,- EUR.



    und als Alternative für reinen sRGB Workflow:


    Fujitsu P22W-5 Eco mit Quato Silver Hazel Pro für zusammen ca. 490,- EUR


    (Preise nach aktueller Recherche)



    Wäre demnach die Kombination NEC "Hardware Calibration Kit Multisync P221W" als bestes das Preis/Leistung Angebot zu empfehlen? Kann ich dieses ggf. nur für NEC bestimmte Kalibrierungskit auch für andere Monitore verwenden?
    Ist das Quato Silver Hazel Pro universeller und daher auch für andere Monitore gut einsetzbar (man weiß ja nie, was in Zukunft kommt)?
    Oder dann doch die "sRGB Variante" Fujitsu P221W-5 Eco mit Quato Silver Hazel Pro. Ist da ein (sehr) großer Unterschied zur Bearbeitung (Nachteile...) gegenüber einer EBV in AdobeRGB?


    Würde mich sehr über hilfreiche Meinungen freuen, muß mich zeitnah entscheiden, bin aber im Moment "verwirrter" als zuvor. :wacko:


    Viele Grüße,
    Finn123 :)



  • Hallo finn123!


    Grundsätzlich sollte man sich nicht in die Tasche lügen.


    Alle Geräte mit denen Du dich beschäftigst, sind nicht für den Semiprofi-Bereich gedacht, sondern zielen auf den Hobby-bzw. Amateurbereich.


    Für deine Ansprüche solltest Du dich z.B. mit dem Eizo CG 223 bzw. mit dem NEC PA 241 beschäftigen. Jeweils mit der Kalibrierlösung von Quato (iColor Display, DTP94).


    Was darunter liegt ist für deinen Bedarf nur sehr bedingt geeignet und in einigen Monaten für deine Ansprüche nicht mehr ausreichend.


    Der Kit für die Hardwarekalibrierung von NEC ist für andere Monitore nicht geeignet. Universeller ist die Lösung von Quato.


    Für den sRGB Bereich käme für dich der Eizo2333 bzw. der NEC 2490 infrage. Wobei eigentlich nur der NEC 2490 für dich geeignet ist.
    Die anderen Geräte sind nicht schlecht, aber eben nicht für deinen Bedarf gedacht.


    Überlege also sorgfältig und spare nicht am falschend Ende, daß wird nämlich unterm Strich für dich teuer.


    Grüße
    Winston Smith

  • Hallo und Danke für alle Beiträge.


    Habe mich zunächst entschieden auf sRGB Farbraum zu arbeiten, d.h. weiterhin Aufnahme in RAW.
    Damit sind alle möglichen Bildinfos vorhanden und dies unabhängig von späterer "Entwicklung" nach sRGB/Adobe RGB oder anderem (Auftrags-) erforderlichen Farbraum.


    Entwicklung mit RAW Konverter in Tiff Dateien mit sRGB Farbraum.
    Da ich meistens für den Ausbelichter die Bilder bearbeite, ist dies bei mir der derzeit meist genutzte Farbraum. Die Prints können oft sowieso nicht mal den kompletten sRGB Farbraum darstellen, geschweige denn den AdobeRGB Farbraum.
    In Anbetracht meines Budgets (muß die Kosten eines ggf. Wide Gamut Monitor für Adobe RGB erst einmal "verdienen"), habe ich mich deshalb für einen Workflow in sRGB entschieden und möchte gerne den für diesen Farbraum und EBV möglichst geeignetsten Monitor wählen.


    Insofern stehe ich zwischen EIZO EV2333 und Dell 2209WA (Version A02).
    Beide stellen laut PRAD-Test bereits mit Werkseinstellungen den sRGB Farbraum gut bis sehr gut dar.
    Wobei der DELL 2209WA noch den kauf eines Quato Kalibrierungsset zulassen würde.


    Habe gerade die Gelegenheit beide o.g. Monitore kurzzeitig zu testen.


    - keiner von beiden macht (für mich) "störende" Betriebsgeräusche, wobei der Dell noch leiser ist. Aber meine Rechner sind lauter.
    - keine Pixelfehler
    - Eizo tieferes schwarz als der Dell
    - Bei dem Eizo ist der Gammawert gem. Testprogramm: grau 2.28 / grün 2.28 / rot 2.28 aber bei blau irgendwas weiter über 2.28 hinaus (???)
    - Bei Dell alles 2.08 , nur bei rot 2.28 (???)


    Der Eizo hat bei Werkseinstellung (Preset) als auch bei "Custom" Modus mit Einstellungen gemäß Prad-Test ein sehr "warmes", also sehr rötlich-braunes Bild (m.E. zu stark) !??
    Der Dell ist trotz Absenkung der Helligkeit auf den Wert 10 immer noch sehr hell (für Textbearbeitung auf Dauer ggf. anstrengend).
    Der Eizo scheint mir ein Tick mehr Graustufen (0-255) im oberen als auch im unteren Bereich darstellen zu können.


    Beim Dell ist ein ICC-Profil des Herstellers beigefügt. Dies scheint mir nach diversen Testdurchläufen auch "besser" zu sein, als das ICC-Profil, welches bei dem Testmonitor hier im Prad-Test verwendet wurde.
    Beim EIZO ist kein ICC-Profil des Herstellers dabei. Habe die Einstellungen gem. Prad-Test übernommen. Würde mich über die Zusendung des (aktuellen?) ICC-Profils bzw. des PRAD-Testes freuen, um es einfach mal auszuprobieren. Da beim Eizo kein ICC-Profil dabei ist, kann ich in der Farbverwaltung des PCs nur den Standard sRGB Modus diesem Monitor zuordnen.


    Gibt es eine Erklärung für die o.g. Gamma-Differenzen?


    Kann mir jemand ein (Standard?)- ICC-Profil für den Eizo EV2333 zusenden? Bzw. ggf. auch ein "aktuelles" vom Dell 2209WA (A02), dieser erscheint "kühler" als der Eizo vom Werk aus eingestellt zu sein.


    Vielleicht noch einen Tipp als Entscheidungshilfe zwischen Dell 2209 WA oder den Eizo EV2333 unter der Berücksichtigung, dass bei dem Dell mittelfristig noch eine Colorimeter (Quato-Set) dazu kommen würde.



    Könnte es bei dem Eizo bzw. Dell "Nachteile" bei Videobearbeitung aufgrund von möglicher Schlierenbildung geben?



    Viele Grüße,
    Finn123 :)