Hobby-Fotografin braucht Hilfe: Bildschirm gesucht (300 Euro)

  • Huhu ^^


    Ich bin neu hier und stelle mich mal kurz vor: ich bin die Lena und mache Fotos mit meiner Canon 450d und bearbeite die in Lightroom. Mein Problem: ich habe neben meinem MacBook nur so nen alten Bildschirm von LG, der taugt halt nicht viel.


    Jetzt bin ich auf der Suche nach einem externen Bildschirm, so 22 bis 24 Zoll, und preislich bis 300 Euro.


    Ja, kann den Widerspruch schon hören: so ein naives Mädel, dafür gibts doch keinen ordentlichen Bildschirm zum Fotos bearbeiten!!! ;) Na ja, ich will ja nicht professionell arbeiten. Nur einen Bildschirm, der einigermaßen was taugt, mit IPS-Panel und so, dafür sollte das doch reichen? Ich würde mir auch auf Anraten eines Bekannten so ein Spyder-Kalibrierungs-Dings dazu kaufen.


    Ich hab leider nicht richtig nen Durchblick in der Thematik, Monitore, Bildschirmtechnik und das alles. Hab mich eine ganze Weile durchgelesen, und bin eher noch verwirrter als vorher... :S


    Der Eizo FS2331 fiele in meinen Preisbereich, oder auch einige von der Dell U-Serie, der U2412 z.B. - aber es gibt ja einfach so viele Modelle! Hatte also echt gehofft, dass ihr Profis mir hier ein bisschen aus dem Schlamassel raushelfen könntet :) Habt ihr vielleicht eine tolle Empfehlung für mich? Da wäre echt super toll!


    Ich grüß mal lieb in die Runde ^^
    Eure Lena

  • Hallo Lena.


    Willkommen im Forum.


    Bei 300 Euro Max. würde ich tatsächlich den genannten Eizo in die enge Wahl nehmen.
    Das Gerät hat ein sehr ordentliches Panel und ist mit seiner 10-bit LUT in diesem Preisbereich außergewohnlich präzise in der Farbdarstellung.

  • Danke für deine Antwort! :)


    Was ich mich noch so frage: so ein Kalibrierungsgerät, sollte das sein oder ist das in dem Preisbereich, wo ich bin, sinnlos? Bzw. sollte man das Geld in so ein Ding investieren oder stattdessen lieber beim Bildschirm selbst drauflegen?


    Ich könnte ja z.B. auch lieber den neueren FS2333 nehmen oder den EV2335.

  • Das muss jeder für sich selber entscheiden. Ich selber habe mir (Monitor auch nur knapp über 300,- Euro) einen gebrauchten Spyder3TV für 50,- Euro zugelegt. Software habe ich mir dann als Freeware zugelegt (um mir dann später ein Update für 16 Euro auf die aktuelle Elite 4.02 [Originalsoftware] upzudaten). Im Prinzip brauchte ich eigentlich nur den Gainabgleich im Monitor. Die spätere Profilierung hat kaum Veränderungen zum default.icm - Profil gebracht.


    125,- Euro für einen aktuellen Spyder (Version 4 Pro) waren mir einfach zu viel (für mich als Knipser). Falls man sich einen gebrauchten Spyder zulegt, würde ich drauf achten das er nicht gar so alt ist. Begründung: die älteren Spyder haben einen organischen Gelatine-Filter, der (laut Netzwissen) zusehends altert. Laut Auskunft von Datacolor hat auch der neueste Spyder organische Filter - diese sind aber noch 'zusätzlich geschichtet'.


    Laut Netzwissen haben neuere Spyder3 (ab Anfang 2010) schon die besseren Filter. Andererseits gibt es wohl auch noch 10 Jahre alte Spyder 2, die immer noch ihren Dienst tuen. Klar, wenn man irgendwann merkt, das eine neue Profilierung stark von der Default-Profilierung abweicht - dann war es das mit dem Spyder.


    Wie lange andere Kalibrierungsgeräte zuverlässig funktionieren kann ich Dir nicht sagen. Wenn man aber deutlich unter 100,- Euro bleiben möchte, wird man hauptsächlich nur Geräte von Datacolor finden (werden halt sehr viel gekauft). Mit der richtigen Software bekommt man sogar die Farben sehr genau eingestellt dE94 < 1.0 (beim Profiltest). Aber mal ehrlich - auch bei höheren dE94-Werte sehe ich Laie da keinen Unterschied. Für meinen Fall reicht also mein Spyder3.



    -volker-

  • ich glaube hier besteht ein Irrtum.
    Der Profiltest sagt nicht aus, wie genau die Farben eingestellt sind.
    Es ist nur eine Aussage, wie genau die aktuellen Farben des Monitors mit denen im Farbprofil hinterlegten Farben noch übereinstimmen. Also wie sich der Monitor seit der letzten Messung verändert hat (Drift).


    Colorimeter sind eine heiße Sache, man ist denen irgendwie ausgeliefert, ohne die Genauigkeit und Richtigkeit überprüfen zu können.


    Mein Monitor soll nach PRAD bei blau ein dE94 von 5 haben. Stelle ich blau mit und ohne Farbmanagement nebeneinander ist ein deutlicher Unterschied zu sehen. Bis zu einem dE94 von 3 soll keine Unterschied zu sehen sein, ist also akzeptabel.

  • Okay, das ist vllt 'ne falsche Vorstellung, aber ich hab halt gedacht, so ein Teil, z.B. das Spyder4Pro wäre relativ idiotensicher, man setzt das drauf, lässt das durchlaufen und das regelt die Einstellungen entsprechend der Vorgaben, also z.B. 6500K, Gamma 2,2. Oder irre ich mich da? ?(


    Und jetzt stellte sich mir halt die Frage, was da sinnvoller ist:


    a) ein Eizo um die 300 Euro ohne Kalibrierungsgerät, wobei ich den FS2331 im Auge hätte, oder vllt FS2333 oder EV2335


    b) was billigeres, wie den Dell U2212 oder LG IPS235 mit Kalibibrierungsteil


    (oder c, falls mir das alle raten würden, unbedingt einen der Eizos mit)


    Weil ich komme halt jetzt von 'nem unkalibrierten TN-Panel-Bildschirm, mit dem jedes Fotoentwicklen, jedes Ausdrucken quasi 'nen Blindschluss ist. Also besser ist sowieso alles, schätze ich mal? :D


    Dann frag mich halt noch, wie weit man da als einfacher Amateur gehen sollte. Also wie groß meinetwegen der Schritt ist von einem alten TN-Display zu einem der 200-Euro-IPS-Displays und wiederum zu einem der Eizos um 300, jeweils mit/ohne Kalibrierung per Spyder o.ä. Ich meine, inwiefern hat man da Unterschiede, die für einen nicht-Profi mit bloßen Auge erkennbar sind? (Also nicht mit Messtechnik, denn das ist ja klar.) Das ist mir nämlich noch nicht so ganz klar.

  • ja so sind die Fragen.


    Erst mal eine Frage, welcher Farbraum ist vorgesehen.


    Die Monitore unter a sind nur für sRGB geeignet und benötigen für hohe Ansprüche ein Colorimeter.


    Prad empfiehlt das Siver Haze 3.


    Aber da könnte dir PRAD oder der TFT-shop mehr helfen.

  • Ich muss ja gestehen, ich hab mich mit so Sachen wie dem Farbraum nie richtig beschäftigt :S Ich fange jetzt erst an, mich da einzulesen. Ein komplexes Thema, ohje, mir schwirrt schon der Kopf. Jeder sagt was anderes, scheint mir...


    Wie's aussieht, war meine Kamera bisher auf sRGB eingestellt, was die Voreinstellung sein dürfte. Und anscheinend (wie ich jetzt gelesen hab) arbeiten ja auch die meisten Fotodienste im Internet nur mit sRGB (wie Cewe und Pixum, bei denen ich bisher bestellt habe).


    Für mich scheint sich herauszukristallisieren, dass AdobeRGB nur zu empfehlen ist, wenn man Ahnung von Farbmanagment hat und Fotos professionell ausbelichten oder drucken lässt. Was bei mir ja nicht zutrifft. Ich weiß nicht, ob bei meinem Drucker (Canon Pixma MG5250) ein Unterschied zwischen sRGB und AdobeRGB-Fotos bemerkbar wäre... ?(


    Also auch wenn ich da nicht richtig durchblicke und mir echt keine fundierte Entscheidung zutraue, würde ich jetzt einfach mal sagen, dass mir sRGB reicht. Für den Anfang jedenfalls.

  • da geht es dir so wie mir.
    ich bin Stammkunde bei CEWE, also sRGB,
    die alte Diaschow ist wiederbelebt, allerdings auf dem TV. auch sRGB.
    keine Ausgabemöglichkeit in aRGB. Die Kosten für einen aRGB-Monitor spare ich mir, ich arbeite nur in sRGB.

  • Ich suche nach einem ähnlichen Monitor und wollte schon fast den Dell U2312HM nehmen, siehe doch der hat ein IPS-glare. Ich frage mich, wieso das nicht deutlich als negativ beschrieben auffällt. Für einen Schminkspiegel ist mir das Teil zu teuer. Ich habe einen alten 19"-Eizo, aber der ist deutlich schlechter als mein 24" von HP. Der HP ist ok, ich suche aber nach was günstiigerem.


    Was ich bis jetzt so rausgefunden habe, bekommt man mit 23" eher was gutes, als mit 24". Ich denke am ehesten wird man bei und fündig.


    Bei den für Grafikern empfohlenen Monitoren - fallen mir 2 auf:
    Eizo EV2335W (319€) -


    Eizo Foris FS2331-BK (290€) -


    Der Unterschied zwischen diesen beiden Modellen ist mir nicht klar.


    Der Asus PA238Q (254€) - ist etwas günstiger als die Eizos.
    Der PB238Q (218€) ist vielleicht auch brauchbar.


    Der Fujitsu P23T-6 IPS (295€) - kommt auch bei Fotoarbeitung gut weg.


    Zum Lenovo ThinkVision LT2452p habe ich keinen Testbericht gefunden. Zum Samsung S24A650D fand ich bei "Für den Einsatz in farbverbindlichen Anwendungen ist das Gerät völlig ungeeignet"

  • Ja, die beiden Eizos hab ich ja auch ziemlich im Auge. Oder noch den neueren FS2333 dazu. Und welcher davon dann der empfehlenswerteste ist, wüsste ich auch gern.


    Und, wie gesagt, inwiefern man denn jetzt, wenn man einmal auf sRGB festgelegt ist, da einen sinnvollen Unterschied sieht (also spürbar, mit bloßem Auge und so) zwischen diesen um 300 und den günstigeren, wie dem Dell um 200 Euro ?( Ok, außer mit dem glare, das ist natürlich schon doof...


    Zum Colorimeter nochmal: also brauch man das nicht, wenn man nur in sRGB macht?

  • Ich nun schon seit dem Wochenende viele Stunden und komme nicht weiter. Ausgehend von den Empfehlungen hier schaue ich dann bei den negativen Amazonkritiken und dann denke ich leider immer, will ich nicht.


    HP ZR2440w
    Um es kurz zu machen: nachdem ich den Monitor eingeschaltet hatte, war ich sofort erschüttert über die vergleichsweise miserable Darstellungsqualität des Monitors ,,, Möglicherweise hat es etwas mit dem grobkörnigeren Anti-Glare-Coating zu tun, also der Beschichtung gegen Reflexionen.


    Über meinen HP ZR24w kann ich nicht meckern. Der HP ZR2440w hat auch keinen VGA-Anschluss mehr, den ich aber für den 2. PC bräuchte.


    Eizo EV2335W
    Bei einem so wichtigen Produktmerkmal wie der Hintergrundbeleuchtung wird dann aber mit solch niedriger Frequenz gedimmt, dass empfindliche Naturen dies unangenehm wahrnehmen? Ganz, ganz großer Daumen runter!
    Anderer Rezensent: Fast perfekter Monitor, wäre nicht das PWM-Flimmern


    Eizo Foris FS2331-BK
    Er zieht enorme Schlieren besonders bei BF3
    Spiele sind mir egal, aber schnelle Szenen einer DVD sollten ansehnlich bleiben
    Anderer Rezensent: extreme Verwischungen, Ghosting etc. Die gleichen Effekte kommen auch gelegentlich bei Filmen vor, was durchaus unschön sein kann


    Fujitsu P23T-6 IPS
    megabilliges Plastik für den Rahmen gewählt hätte welches ständig Knackt und Knarzt.
    Anderer Rezensent: Richtig ärgerlich finde ich jedoch, wie die Umschaltung des Eingangssignals implementiert wurde. Es gibt auch hierfür eine extra Taste. Aber anstatt einfach nacheinander durch die drei möglichen Eingangssignale zu schalten, muss man sich wieder durch ein kleines Menü hangeln und dabei mindestens drei verschiedene Tasten drücken. Dass die Tasten schlecht reagieren, habe ich ja schon erwähnt. Dass ein Monitor dabei eigentlich auch von selbst die Eingänge mit aktivem Signal erkennen könnte, entspricht einer Erwartungshaltung, die weit jenseits dessen liegt, was dieses Gerät leisten kann. Es kommt noch schlimmer: wenn man die Signalquelle umschaltet, vergisst der Monitor einige Einstellungen.


    Philips 273E3QHSB

    Die Farbraumuntersuchung zeigt, dass der 273E3QHSB den sRGB-Farbraum nur zu 88 Prozent abdeckt. Für ein Consumergerät ist das akzeptabel, engagierte Fotoamateure werden davon aber nicht begeistert sein.


    Für mich scheint der Fujitsu so noch am akzeptabelsten, aber ich recherchiere nun in der 300€Klasse bei Monitoren, die nicht getestet wurden.


    Vielleicht kann ja wer was zum NEC MultiSync EA232WMi oder dem Vorgänger EA231WMi sagen.
    Vorgängermodell:

    Schwächen offenbarte der NEC EA231WMi in unserem Test nur wenige. So sollten Hardcorespieler nicht zugreifen, da die Schlierenbildung um einiges stärker als bei aktuellen TN-Panels ist. Ein weiterer kleiner negativer Aspekt ist die nicht perfekte Farbdarstellung der Werkseinstellung und insbesondere des sRGB-Modus. Im kalibrierten Zustand kann der EA231WMi diese Schwäche aber kompensieren.
    Ein großer Kritikpunkt stellt jedoch die unausgewogene Helligkeitsverteilung dar, die sogar ohne Messgerät sichtbar auffiel


    EA232WMi:
    Liest sich gar nicht so schlecht, aber bei Amazon com meckern manche über die Hintergrundbeleuchtung und meinen, dass das Vorgängermodell besser sei.

  • Ich kann den letzten Thread nicht mehr editieren, aber vielleicht hilft der Thread hier zum "NEC EA232WMi (Prad.de User)" weiter: Neues Board! Bitte lesen.


    Mir war nicht klar, dass der Fujitsu P Line P23T-6 ziemlich ähnlich ist und wenn man bei vergleicht, dann könnte man glauben, dass der NEC EA232WMi dem Fujitsu P23T-6 FPR 3D entspricht und nicht dem Fujitsu P23T-6 IPS, vgl. zb sRGB. Keine Ahnung ob der NEC 3D kann, das ist mir völlig egal, ich habe noch nie 3D ferngesehen, obwohl ich so ein Teil habe, das 3D können sollte. Die Firmware dürfte unterschiedlich sein, oder im Vergleich fehlen Daten.

  • Ich hab kurz entschlossen den PRAD-Test zum neuen Eizo FS2333 (Amazon-Preis: 327 Euro) gekauft, der noch nicht frei veröffentlicht wurde. Kostet nur 2,50, fairer Preis angesichts der ganzen kostenlosen Tests hier, finde ich :)


    (Edit: Okay, beim ausführlicheren Lesen ist mir aufgefallen, dass der Test nicht so ins Detail geht, weil er wohl auch erstmal nur ein Preview ist. Oder weil PRAD den als eigentlichen Gaming-Monitor nicht so ausführlich professionell testet?)


    Ich sollte hier vermutlich nix draus verraten, aber der sieht vielversprechend aus. Wird zwar ausdrücklich als Gaming-Monitor beworben (was mich nicht interessiert), aber das ist ja erstmal wurscht. Was das jedenfalls bzgl. der Probleme bedeutet, die du beim FS2331 erwähnt hast, kann man sich ja auch ohne Test denken ;)


    Persönlich tendiere ich jetzt zu dem, wenn es denn einer um die 300 Euro sein soll. Wenn ich nur wüsste, wie groß der sichtbare/wahrnehmbare(!) Unterschied zu Modellen wie dem Dell U2312 ist, die 'nen Hunderter drunter liegen! Sprich, ob das die 100 Euro mehr für meine Ansprüche und Arbeit bloß mit sRGB auch wert ist.

  • Ich habe mich genau mit diesem Thema die letzten zwei Wochen beschäftigt.
    Fazit: die guten Eizos (CG) und NECs (SpectraView) sprengten auch meine finanziellen Möglichkeiten und sind selbst gebraucht, wenn überhaupt zu bekommen, immer noch teuer.


    Ich habe mich aufgrund des PRAD-Tests und der daraus resultierenden Empfehlung nun für den NEC MultiSync P221W entschieden.
    1. Kostet keine 400€ :thumbup:
    2. Zeigt seine Stärken im Adobe RGB Farbraum :thumbup:
    3. Ist Hardware kalibrierbar. :thumbup:


    Spielt also trotz des Preise in der Liga ab 1.000€ und höher.


    Seit Montag habe ich ihn. Im Verhältnis zum Office-Monitor den ich bisher hatte schon eine ganz andere Welt in der Darstellung.
    Einzig ?( : die Hardwarekalibrierung (habe mir ein X-Rite i1Display Pro für fast 200€ gegönnt) macht mir Probleme (habe dazu hier im Forum nun auch eine Frage laufen). Das muss aber nix heißen, weil ich ebenfalls bezüglich des Farbmanagements und des gesamten Workflows ein Greenhorn bin.


    Gruß
    Aleph Arthur

  • Quote

    Wenn ich nur wüsste, wie groß der sichtbare/wahrnehmbare(!) Unterschied zu Modellen wie dem Dell U2312 ist, die 'nen Hunderter drunter liegen


    Das kann man den Balkendiagrammen in den Testberichten entnehmen. Bis deltaE94 von 3 nicht sichtbar. 5 ist gering sichtbar.
    Die Balkendigramme sind mit/ohne Farbmanagment in der Regel verfügbar.

  • Es ist ein NEC EA232WMI für 290€ geworden. Das Bild ist ok, der Wechsel vom DVI-PC auf den VGA-PC eine Katastrophe. Vermutlich auf gleichem Niveau wie beim Fujitsu. Wie man das nur so stümperhaft umsetzen kann? Normalerweise würde ich den NEC sofort zurückgeben, aber zur Zeit gibt es preislich keine sinnvolle Alternative, wie ich weiter oben zitiert habe.