Posts by Volker S

    Hi,


    habe mir auch einen Flex Stand II bei der Bucht geschossen. Allerdings kann ich nicht behaupten, dass sich mein Samsung 24SA850 sich mit leichtem Druck bewegen lässt. Sicherlich, auf dem Standfuß drehen (man zeigt anderen Leuten den Inhalt des Bildschirms) geht wirklich mit der Fingerkuppe.


    Rauf und runter ist aber eine mittlere Katastrophe. Das geht eigentlich nur mit Gewalt. Vorher dran denken, zwischen Monitorfuß und Bildschirmrahmen etwas elastisches zwischen zu legen - sonst knallt der Monitor auf den runden Fuß, wenn man ihn runter drückt.
    Das Teil ist so komisch eingestellt, das selbst ohne Gewicht des Monitors der bewegliche Schlitten (Befestigungsplatte des Monitors) unten bleibt, und nicht wieder von alleine hoch geht, falls man ihn (unter Gewalteinwirkung) mal nach unten gedrückt hat.


    ...falls jemand weiß, ob man die Klemmkraft des Schlitten einstellen kann - immer raus damit.


    Ich habe zwar nun die 90° Winkelrotation des Monitors eingebüßt, aber das Arbeiten ist nun wesentlich komfortabler, da der original Samsung-Monitorfuß sich nicht so tief (schreibtischnah) hat einstellen lassen. Falls ich den Monitor wieder nach oben schieben möchte, brauche ich definitiv eine 2.te Person, der den Fuß bei dieser Aktion unten hält, oder nach unten drückt.



    -volker-

    Hi Gero,


    ich gehe davon aus, dass der S24A850 die gleiche Helligkeitsansteuerung besitzt wie sein großer Bruder (den entsprechenden Link habe ich ja weiter oben schon gesetzt). Über diesen Monitor habe ich bei den Usertests und auch bei amazon ne Menge geschrieben. Ich möchte das Teil auf keinen Fall irgendwo auf einen Gewinnertröhnchen setzen, denn dafür sind unsere Anforderungen (und auch unser Portemonnaie) einfach zu verschieden.


    Der größte Kritikpunkt bei diesem Monitor (was ich so gelesen habe) war eigentlich bisher die Qualitätsschwankungen betreffend des Backlight-Bleeding. Desweiteren ist für manche (PLS ähnlich IPS) der Schwarzwert nicht schwarz genug. Das mit dem Helligkeitssensor (der natürlich auch deaktivierbar ist) habe ich weiter oben ja schon erwähnt.


    Positiv zu erwähnen ist: Die Farbwiedergabe, kein Geschmiere oder Geglitzer durch aggressives Coating - daher auch kleine Schrift gut darstellbar.


    Deine Kritik über zu langes Arbeiten = anstrengend kann ich in keinster Weise bestätigen. Wer allerdings etwas kleiner ist (als ich) / oder einen zu hohen Arbeitsplatz hat, der sollte vielleicht über einen neuen Fuß nachdenken, der sich tiefer einstellen lässt - sodass man leicht nach unten schaut, wenn man auf dem Monitor sieht (wäre dann auch unter 'negativ' zu bemerken).


    Weiß ist wirklich weiß - und das ist natürlich grell, wenn Du den Monitor zu hell eingestellt hast (ein privater Arbeitsplatz braucht fast nie die hier empfohlenen 120-140 cd / ist nicht nur meine Überzeugung).


    ...wie Du siehst, ist das Teil auch kein Alleskönner - auch wenn er kein PWM hat. Ich selber würde ihn immer wieder kaufen - habe aber bezüglich Backlight-Bleeding sehr viel Glück gehabt (ganz im Gegensatz zu meinem neuen LG-Fernseher) :)

    @ Schildkröte,


    tss, immer wieder behauptet die Redaktion, dass der Eizo 2436 gänzlich ohne PWM wäre. Falls Du einen bezahlbaren 24" wirklich ohne PWM suchst, wäre der Samsung SA850 vielleicht etwas für Dich (kein PWM). Dafür hat dieser schöne Monitor wiederum andere Schwächen (der Eco-Light-Sensor ist zu empfindlich und in bestimmten Bereichen triffst Du genau den Schaltpunkt der automatischen Regelung - einzige Verbesserungsmöglichkeit: Sensor komplett abkleben oder verdunkeln).

    Hi Uli und Denis,


    dann habe ich Prad natürlich unrecht getan und der Fehler lag auf meiner Seite, da ich das 3D-Farbmodell wohl fehl interpretiert habe. Ich dachte immer, dass der ganze Rombus den jeweilen Farbraum markiert - und danach würde auch bei grün was fehlen. Ohne jetzt mal nachgelesen zu haben erkläre ich mit das Modell nun so:


    schwarze Gitterlinien = Unterabdeckung
    weiße Gitterlinien = Überabdeckung


    ...stimmt das so (mit den 2D-Modellen komme ich irgendwie besser klar :) )?



    -volker-

    Der HP hat (nach Prad) aber auch eine (kleinere) Grünschwäche, welche sich anscheinend durch die Profilierung verkleinert hat. Das kann doch eigentlich auch nicht sein, oder?


    Wenn es einem Monitor auf irgendeinem Farbkanal (unprofiliert) fehlt, kann es nach einer Profilierung doch nur höchstens schlechter werden (per LUT beispielsweise wird der Blaukanal noch weiter beschränkt). Das zeigt auch schön die Profilierung: Vorher delta E blau = 5,1 / Nachher delta E blau = 6,1


    Bei Grün sieht es dann anders aus: Vorher 3,4 / Nachher 1,5 - macht doch dann genauso misstrauisch?



    -volker-

    @ DI°G,
    wenn Du der Meinung bist, dass Testbedingungen mit 140cd/m² Helligkeitseinstellung hinreichend genau reale private Monitorstandorte wider spiegeln, sei es Dir unbenommen diese Meinung (wie sie momentan wohl auch PRAD vertritt) natürlich zu vertreten.
    Ich habe halt eine andere Meinung, dass beispielsweise bei vielen Usern mitunter andere (dunklerer) Umgebungsparameter anzutreffen sind, als es die Monitorarbeitsplatzverordnung vor sieht. Aber ich wiederhole mich hier - haben wir halt unterschiedliche Meinungen. Davon profitiert ein Forum :)


    Edit: Lexar - Danke für den Link. Ganz so alleine scheine ich mit meinem "Pferdestall als Büro" nun doch nicht zu sein. Jedenfalls versucht Eizo wohl eine Technik zu lancieren, um einen Monitor wirklich sehr dunkel abregeln zu können (wie es früher auch schon der Fall war - 0% Helligkeit war mal ein schwarzer Schirm). Die entsprechende Textpassage fängt mit folgender Headline an:"Helligkeit einstellbar bis auf ein Minimum von 0,2%" ...leider ist man dann wohl wieder innerhalb der PWM-Regelung.



    -volker-

    ...wenn ich von meinem Nutzerprofil ausgehe, kann ich zu 95% auf eine detailreiche Darstellung dunkler Schattenbereiche gut verzichten, da ich zu 95% Textverarbeitung mache. Und in Word Excel und Internetnutzung brauche ich das nicht unbedingt. Noch weniger Kontrast - da würde ich hier bei meinem PLS-Monitor an der Lebendigkeit der Farben schrauben - darauf würde ich auf keinen Fall verzichten. Auch die meisten IPS besitzen keinen sehr hohen Kontrast - auch diese Leute werden den Kontrast wohl eher nicht verringern. Die Verringerung der Monitor-Helligkeitsdichte ist schon ein probates Mittel , wenn man kein lichtdurchflutetes Büro zu Hause hat, sondern der Monitor halt irgendwo rum steht.


    Falls ich Bildbearbeitung mache, dann drehe ich auch mein Umgebungslicht wieder mehr auf und arbeite mit ca. 20% Helligkeit. Ansonsten bin ich weit unterhalb der 20% - abends sogar oft unter 0% (das geht beim Samsung leider nur mittels Umgebungslichtsensor). Diese Einstellung haben nichts mit irgendwelchen Messnormen zu tun, sondern sind meinen - bei diffusem Umgebungslicht - empfindlicheren Augen geschuldet. Mit diesen Einstellungen bin ich hier höchst zufrieden, nur ein Windows-Hintergrundbild säuft im Schattenbereich komplett ab (Link - merke gerade, dass das Bild ein schlechtes Beispiel ist. Selbst bei 25% Monitorhelligkeit bleibt der linke Felsen fast schwarz) - 1 von derzeit 50. Das ist für mich überhaupt nicht relevant. Nicht jeder ist ein D50-Umgebungslicht-User - bei den Meisten steht das Ding doch eher bei suboptimalem Umgebungslicht irgendwo rum.


    -volker-

    Hi Diophant,


    das mit dem 'Augenkrebs' habe ich eher sprichwörtlich gemeint - nach Volksmundgebrauch eben ('puh ist das giftgrün - da bekommt man ja Augenkrebs von'). Sollte also keinen wissenschaftlicher Hintergrund besitzen. Wenn Du das darauf beziehen möchtest, hab ich natürlich übers Ziel hinaus geschossen - war aber nicht so gemeint.


    Ansonsten schießt PRAD über das Ziel hinaus und nicht ich. Die richtige Überschrift lautet "Eizo EV2436W: Erstklassiger Office-Monitor mit teilgeregelter PWM Steuerung (Prad.de)". Ich habe hier schon von Usern Empfehlungen gelesen, dass man bei PWM-Empfindlichkeit doch den Eizo EV2436 nehmen soll, weil der keine PWM hat. Auch wenn ich den Monitor für seinen angedachten Verwendungszweck (Büro) kaufe, bleibt das immer noch ein Monitor mit teilweise geregelter PWM-Steuerung (und nicht ohne PWM-Steuerung, wie PRAD es behauptet).


    Und wenn Hersteller ausschließlich nur auf Primärziele seine Monitore auslegt, was macht denn dann der Homeanwender mit seiner diffusen - sich in keiner DIN zwängenden - Umgebungslichtparameter? Du wirst keinen Hersteller finden, der hinsichtlich diffuser und individueller Umgebungsparameter Monitore entwickelt (das geht ja auch schlecht). Man ist einzig und allein dann von Erfahrungswerten abhängig, die Mituser mit diesem Officemonitor zu Hause machen (ohne neonlichtdurchfluteter Umgebung im Büro). Ich selbst benutze ja auch einen Office-Monitor, der trotz Officesparte 100% sRGB-Abdeckung hat - nach dem Argument der reinen Officeanforderung brauchte er das also normalerweise gar nicht zu leisten. Mir (und wohl auch vielen anderen Interessenten) wäre mehr geholfen, wenn Monitore nicht nur am eigentlichen Bestimmungsort getestet werden, sondern auch an sogenannten Usability-Standorten. Ein Test auf Brauchbarkeit bei nicht Flutlicht-Büro-Atmosphäre würde da schon reichen - schließlich werden beispielsweise Geländewagen auch nicht nur nach Deren Steigfähigkeit, Radüberhang und Drehmoment im Gelände getestet, sondern auch auf den allgemeinen Gebrauch dieses Produktes im Daily-Drive - Alltag.


    -volker-

    Hallo Fabian,


    am Besten arbeitest Du mit dem Monitor in gewohnter Weise erst mal ein paar Tage. Wenn sich dann im gewohnten Arbeitsumfeld Aufhellungen zeigen, ist das durchaus ein Kritikpunkt. Nun würde ich weiter differenzieren wie stark diese Farbverfälschung sich bemerkbar macht. Wenn es beispielsweise nur bei Filmen mit dunklen Nachtszenen auffällt - Du aber so gut wie nie Filme auf dem Monitor schaust - dürfte das auch noch akzeptabel sein. Farbverfälschung durch Aufhellungen im normalen Betriebsmodi wären für mich dagegen ein NoGo. Bei einem Schwarzbild in dunkler Umgebung kann man das nicht immer objektiv beurteilen.



    -volker-

    ...also wenn ich Augenkrebs, Kopfschmerzen und was weiß ich nicht noch alles von PWM bekommen würde, fällt auch ein Monitor mit teilweiser PWM - wie der Eizo EV2436W - komplett durch das Raster. Langsam wird es echt auffällig wie oft PRAD hier den 2436 gänzlich eine nicht vorhandene Pulsweitenmodulation (wie in Eurer Hauptüberschrift des Testartikels) attestiert.


    Was soll das?



    -volker-


    Es ist eine unglaubliche Unverschämtheit was sich die Hersteller mit ihren PWM-Monitoren erlauben! Eigentlich müssten Warnhinweise über die gesundheitsschädigende Wirkung auf jeder Verpackung stehen und man sollte diese PWM-Mafia verklagen. Tests sollten bei der Gesamtbewertung dieser Murks-Produkte nicht mehr über ein "ausreichend" hinaus gehen.


    Falls die Hersteller sich wirklich flächendeckend von der PWM verabschieden sollten, fallen erst dann die Urteile über die dann vorliegende Minderheit entsprechend aus (pfui -PWM, wie kann man nur). In der Gegenwart ist das leider noch nicht so. Habe zwar einen PWM-freien Monitor, weiß aber bis heute nicht, ob ich überhaupt diesbezüglich empfindlich bin und ob die alternative Helligkeitssteuerung von Samsung nicht vielleicht auch jemand empfindlich stört. Außerdem ist natürlich auch der Samsung ein Kompromiss-Monitor wenn man ihn im Dunkeln betreibt. Diesbezüglich würde ich es begrüßen, dass PRAD seine Test auch auf unter 100 cd erweitern würde. Nicht jeder Monitor geht in eine helle Büroumgebung. :)



    -volker-

    ...steht doch eigentlich auch schon an anderer Stelle: "Von der Helligkeit in meinem (dunklen) Büro ist das noch eher an der oberen Grenze; aber ich kann damit leben. Wichtig ist, dass man den Eco-Sensor ausschaltet, da man durch diese Regelung öfters wieder in die PWM-Zone gelangt.


    Für sein dunkles Büro regelt der Monitor mittels Sensor tiefer als 18% runter. Da er das nicht möchte (wird wohl nicht grundlos sein) schaltet er den Sensor ab und lebt lieber mit einem etwas zu hell (>18%) eingestelltem Monitor. So hab ich es jedenfalls verstanden. Ich würde eher die Umgebungsbeleuchtung bei einem dunklem Büro erhöhen, als mit einem etwas zu hellen Monitor leben zu müssen. Aber wenn seine Augen damit noch gut klar kommen ist ja alles in Butter.


    -volker-

    ...wobei zumindest der EV2436 teilweise PWM gedimmt ist - also aufpassen, wenn dass das Kriterium sein sollte. Falls man den Eizo nicht unter relativ hellem Umgebungslicht - wie im Büro - betreibt, kann man schnell in den PWM-Bereich kommen. Zumal man bei empfindlichen Augen den Monitor eher dunkler als heller einstellt.


    -volker-

    ...ich finde dass es bisher hier im Forum sehr manierlich zu geht und mit jeder Äußerung von Usern respektvoll miteinander umgegangen wurde. Man sollte einen negativen Kommentar zu einem Produkt doch nicht gleich persönlich nehmen und als das auffassen was es auch darstellt: Eine freie Meinungsäußerung.


    Wenn es für Dich DI°G der Eizo der beste Monitor für Deine Kompromissbereitschaft ist, dann ist das doch schön und freu Dich über den Monitor - Andere sehen das eben anders. PS: Die Überschrift ist immer noch falsch - hier wird suggeriert, dass der Eizo kein PWM hat. Klingt für mich z.B. auch nach einem Mehrwert, den dieser Eizo so nicht inne hat. Zumal der Bereich <20% für Heimanwender nicht uninteressant ist.


    -volker-

    Die Überschrift "Erstklassiger Office-Monitor ohne PWM Steuerung" stimmt doch dann gar nicht!!!


    bin mal gespannt, wann die Hersteller sich auch auf Werte einlassen, die unterhalb der Norm sind - also für die vielen User hier, die liebend gern bei funzeligem Licht arbeiten. Die Hersteller sind bei solcher Kritik noch nicht offen genug. Der Hersteller von Office-Monitoren verweißt auf anständige Arbeitsplatzverhältnisse, nach denen der Monitor optimiert wird. Und der Hersteller von farbkalibrierten Monitoren verweisen auf farbkalibrierte Umgebungen. Schön wäre es, wenn auch mal getestet wird, ob auch weit unterhalb der immer wieder erwähnten 140 cd/m² ein erholsames Arbeiten möglich ist, oder ob der Monitor das überhaupt schafft diesen Bereich gescheit anzusteuern (auch wenn mir in diesem Bereich die Farbbrillianz ein wenig flöten geht - who cares, ich dreh hier mein Umgebungslicht nur dann hoch, wenn ich tatsächlich Bildbearbeitung mache. Der Rest ist abends entspanntes Lesen am funzeliegen Monitor - die 140cd/m² sind dabei entschieden zu hell.


    Von daher halte ich die Frage nach dem Bereich "unter 20% Helligkeit" für vollkommen nachvollziehbar (ich selbst bin abends unter 0% unterwegs - habe aber keinen Eizo)



    -volker-

    ...von der Kurzvorstellung von Prad könnte man eh meinen, dass das Ding 'nur' ein reiner Office-Monitor ist. Erwähnt wird wirklich sehr oft das Wort Office, Büro und Arbeitsplatz. Da braucht man eh keine besondere Farbanpassung - wichtiger scheint da eher die Energieeffizienz zu sein (so der ungefähre Wortlaut - gilt für den letzten Teil meines vorangestellten Satzes) :D.


    Ich hoffe aber mal, dass der ausführliche Test doch mehr zu bieten hat, als 'nur' einen Officemonitor vorzustellen. Oder ist das 'sehr gut' eher so zu verstehen: 'Sehr gut' für einen Officemonitor? ...ich bin ja schon ruhig :rolleyes:



    -volker-