Samsung U32D970Q: 32 Zoll UHD-Monitor überzeugt im Test komplett, insbesondere mit einem perfekt voreingestellten Bild (Prad.de)

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    Der Test des 32 Zoll UHD-Monitors Samsung U32D970Q steht online bereit. Alle Fragen zum Test und zum Monitor selbst, können innerhalb dieses Themas gestellt werden.



    Im Test: Samsung U32D970Q (Bilder: Samsung)



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    Test Samsung U32D970Q


    Links / Spezifikationen Samsung U32D970Q


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  • Zwei Fragen zum Test:


    1)
    "Die Hintergrundbeleuchtung des Samsung U32D970Q arbeitet mit White LEDs"


    Wie geht das denn bei einem AdobeRGB Monitor?
    Sind da neuartige LEDs verbaut, mit mehreren Farbstoffen oder ist das nur ein Irrtum?


    2)
    PWM Regelung mit 167 Hz (laut Text) ist doch deutlich zu sehen im abgedunkelten Fall.
    "Auch bei reduzierter Helligkeit sollte die Hintergrundbeleuchtung für die Augen nicht anstrengend sein"
    Das widerspricht aber allem, was ich bisher hier dazu gelesen habe.


    Allerdings sehe ich auch die 167 Hz nicht im Bild; ich komme eher auf ca. 1500 Hz,
    aber das wären immer noch zu wenig für einen Monitor in der Preislage


    Ist das irgendwas durcheinander geraten?

    • Official Post

    zu 1. Ist natürlich falsch, es sind GB-r-LEDs. Das habe ich bereits geändert. Es gibt wohl auch mittlerweile White LEDs die einen erweiterten Farbraum darstellen können, der Samsung gehört aber nicht dazu.


    zu 2. Ich kann hier leider nur die nochmalige Erklärung aus dem Messlabor wiedergeben. "Die Pausen erfolgen zwar in einer Frequenz von 167Hz, sind aber so kurz, dass sie nicht wahrnehmbar sind. Wenn man die Länge der Pause messen würde und das dann wieder in eine Frequenz umrechnet, käme wohl etwas im Kilohertz-Bereich raus. Das Verhalten zeigt sich bei 100% und 140 cd/m² gleichermaßen."

  • zu1.
    OK


    zu 2.


    Dann stimmt irgendwas mit dem Bild nicht. Wenn man die Peaks zählt, kommt man auf etwa 15 Peaks für die ersten 10 ms.
    Das sind 15/(10*10^-3 s) = 1500 Hz.
    Offensichtlich wird zunächst die Pulshöhe runtergeregelt, so daß bei 140 cd die Pause noch sehr kurz ist.


    Allerdings sieht man bei der lila Linie (0%), daß die Pulshöhe nur bis etwas unter 50 % runtergeregelt wird und dann doch längere Pausen verwendet werden. Wenn das Bild stimmt, ist das eine 1.5 kHz PWM im unteren Bereich.


    167 Hz kann ich da nirgends erkennen.

  • Auch ich habe einige Fragen zur Monitor, den ich ebenfalls auf dem Tisch habe, speziell zu den Einstellungen bei der Kalibrierung.
    Die Fragen traten allerdings erst auf, nachdem ich mir den Einführungsbeitrag und die Testberichte und insbesondere die Videos angesehen habe:


    Zum Farbraum:
    Ich hätte ohne groß zu überlegen den Monitor in sRGB kalibriert. Mein Fotomaterial liegt im sRGB vor und ich arbeite mit LR.


    Im Bericht:
    steht aber folgendes:
    "Gewählt haben wir als Basis den nativen Monitorfarbraum, um flexibel mit Farbmanagement-fähigen Programmen umgehen zu können. Alternativ.."


    Frage 1:
    Da ich nur Quellmaterial aus dem sRGB-Raum verwende, macht es dann Sinn mit dem nativen Modus zu kalibrieren? Bzw. könnte dies evtl. Kontraproduktiv sein? In den Videos der Lesertests sieht man, dass dort AdobeRGB gewählt wurde.
    Was macht es für einen Sinn, den nativen Farbraum des Monitors zu wäheln?


    Frage 2:
    Sollen etwa die von der Software generierten Farbrofildateien im Windows Farbmanagement hinterlegt werden? Das kann doch eigentlich nicht der Fall sein, da man das nur bei Monitoren ohne HW-LUT macht. Allerdings frage ich mich, wozu die generierten ICM-Profile gut sein sollen außer für den Export und Import der Einstellungen. Sie sind mit 8KB auch recht klein.


    Im dritten Lesertest wird im Video bei ca. 0:38 die Windows Farbverwaltung aufgerufen.


    Man kann dort zwar nicht viel erkennen, ich sehe dort aber, dass im ersten Register "Geräte" das Windows Farbmanagement aktiviert ist und vermutlich hat dort jemand das NEC generierte Monitor ICC-Profil hinterlegt und aktiviert.



    Frage 3:
    Ist es wirklich möglich, aus einem ab Werk kalibrierten Monitor mittels einfachem evtl der Alterung unterliegenden Colorimeter noch mehr herauszuholen, so wie es in den Videos einiger Tester gezeigt wird? :D