Ein neuer für die Bildbearbeitung muss her

  • Hallo Zusammen,


    aktuell besitze ich einen HP LP2475w Monitor, welchen ich mit einem Spyder3 Pro kalibriere. Das Problem ist, dass der Spyder3 eine maximale Helligkeit von etwa 120cd/m² misst. Abends kann ich damit zwar arbeiten, aber sobald es etwas heller wird, ist der Monitor für die Bildbearbeitung zu dunkel. Daher bin ich am überlegen, mir einen neuen Monitor zu kaufen.


    Ich habe mich etwas umgeschaut und ich bin mir noch nicht sicher, ob es wieder ein 24'', oder dann doch ein 27'' Monitor werden soll. Meine erste Überlegung geht in Richtung Eizo Color Graphic: CS240, CS270, CX241 & CX271.


    Hier wäre erst einmal die Frage, wie Sinnvoll die integrierte Hardwarekalibrierung ist. Ich könnte Alternativ auf den neuen Spyder5 Pro wechseln (o.ä.), dieser würde aber auch mit knapp 160€ zu buche schlagen.


    Wenn es dann etwas günstiger sein soll, kommt der Eizo FlexScan EV2736W, oder der iiyama ProLite XB2779QS-B1 in Frage.


    Ich kann es aktuell nicht abschätzen, ob ich mit einem "günstigen" 27'' inkl. Spyder5 für zusammen 700€ besser fahre, als mit einem "besseren" 24'' mit Spyder5 für 800€, oder eben die CX-Serie ab 1000€, was nicht gerade günstig ist.


    Was denkt ihr? Habt ihr vielleicht andere Vorschläge oder Ratschläge? Ich bin auf eure Beiträge schon mal gespannt und vielen Dank schon im voraus.

  • Die CS Serie ist schon einmal sehr gut, das ist eine ganz andere Liga als Monitore ohne Flächenausgleich und ohne Hardwarekalibrierung, allerdings hat die CS Serie wie eigentich auch fast alle anderen Panels auch IPS Glow, d.h. die Ecken links und rechts unten hellen sich bei näherem Berachtungsabstand von unter ca. 1 m auf, d.h. schwarze Partien werden "grau" dargstellt. Ist aber IPS bauartbedingt, ich habe da den CS270.
    Der CX271 ist da nochmal deutlich einen Level besser, der hat eine Polarisationsfolie die diesen Effekt sehr minimiert, der CX bietet zudem noch mehr Kontrast und einen besseren Schwarzwert und wirkt von der Farbdarstellung irgendwie stimmiger. Der eingebaute Sensor kann den Monitor nicht kalibrieren, es kann nur nachkorrigieren, die Grundkalibrierung muss mit einem externen Colorimeter erfolgen. Da gibt es aber günstig von Eizo den EX2 bzw. EX3 was ein Spyder 4 bzw. Spyder 5 ist nur eben ohne Software, geht halt nur mit dem Eizo Monitor.

  • Zuerst muss festgestellt werden, welcher Farbraum genutzt weden soll.


    Die teure Variante mit aRGB (wite gammut), oder etwas billiger als sRGB-Mon

  • Ich fotografiere in RAW und verarbeite die Bilder anschließend überwiegend mit Lightroom und Photoshop. Somit kommt als Farbraum max. ProPhoto RGB oder AdobeRGB in Frage. Sicherlich kann man auch mit sRGB arbeiten, aber ob das Sinnvoll ist? Damit dürften die günstigen Monitore ja schon einmal herausfallen.


    Die CX-Serie ist schon ganz nett, aber unter 1000€ finde ich da nichts und das ist schon eine Preisansage. Was wäre vorzuziehen? Der CX241, oder ein CS270? Preislich liegen sie ja gleich auf. Für günstigere Alternativen bin ich jederzeit offen ;-)

  • Der erweiterte Farbraum ist ja nur ein Punkt, selbst wenn man bei den CS oder CX nur sRGB nutzt, sind diese in einer anderen Liga als Monitore ohne DUE, ohne Hardwarekalibrierung etc.


    Ich würde ja sagen du schaust dir die Monitore selber an, ist leider ja nicht ganz einfach, z.B. bei Calumet geht es.


    Es ist halt eine Frage des Anspruchs und wie genau und perfekt es sein muss, Viele sind mit den CS super zufrieden, ich finde sie gut, die CX sind aber eben nochmal eine Steigerung nach oben.


    Der CX hat halt einen besseren Schwarzwert, mehr Kontrast, sogut wie kein IPS Glow oder blickwinkelabhängige Probleme noch kann ich ein Bleeding der LEDs erkennen bei normalen Helligkeiten. Die Panels in den CX stammen halt aus der CG Serie, Unterschied zur Topserie CG ist eben keine 3D-Lut und kein eingebautes vollständiges Colorimeter.
    Der CS270 ist hier bei Prad ja getestet, da kannst du die Effekte mit dem Glow ja sehen, bei extremer seitlicher Betrachtung wird der Monitor komplett grau, der Effekt tritt aber auch bereits auf wenn man frontal davor sitzt in den Ecken unten links und rechts, erst bei Betrachtungsabständen > 1m tritt es kaum noch auf. Schau dir zum Vergleich mal die Blickwinkel beim CG277 Prad Test an, so sieht der CX271 auch aus.

  • Danke für die Info. Aktuell übersteigt der Preis mein Budget und ich werde noch etwas sparen müssen. Aber wie schätzt du es ein: Würdest du eher zu einem CS270 oder zu einem CX241 greifen. Natürlich liebäugle ich mit dem CX271, aber mich interessiert auch, was "besser" ist. Ich persönlich würde eher zum besseren als zum größeren Monitor greifen.

  • 27 Zoll,
    Platz für die Arbeitswerkzeuge soll auch noch sein, bei nativer Darstellung des Bildes ist der mögliche Ausschnitt auch größer.
    Wenn unbedingt aRGb schau dich mal bei anderen Herstellern um, ist billiger als Eizo.
    Besserer Schwarzwert, mehr Kontrast, sogut wie kein IPS Glow oder blickwinkelabhängige Probleme haben keinen Einfluss auf das Ergebnis, kosten aber extra.
    Was soll denn mit den Bildern gemacht werden. Ausdrucke in aRGB sind schwer möglich zum vernünftigen Preis.
    Bei mir ist das Hauptgerät zum Präsentieren in gemütlicher Runde der TV, in sRGB.
    Photobücher und Jahreskalender sind auch nur in sRGB möglich.

  • Ich würde den IPS-Glow nicht überbewerten, habe mir bei Calumet die Tage beide Monitore (EIZO CS270 vs. CX271) angeschaut. Denn ich stehe vor praktisch der gleichen Entscheidung wie Du, möchte mir einen neuen 27"-Monitor für Bildbearbeitung anschaffen oder zu meinem CG243 noch einen zweiten 24" gesellen (damit er nicht so allein ist).


    Tatsächlich sind im Vergleich sowohl der bessere Schwarzwert als auch die reduzierte Neigung zur Aufhellung der Ecken zu erkennen, das heißt der CX271 dürfte auf dem Level des CG27x liegen. In Schulnoten reicht es beim CS270 aber immer noch zu einer 1-, denn bei einem vernünftigen Betrachtungsabstand (denn man bei der Bildbearbeitung sowieso einüben sollte) ist der IPS-Glow m.E. nicht störend und für die Bildbearbeitung auch nur mäßig relevant. Viel wichtiger sind die ausgeglichenen Darstellungsverhältnisse über den gesamten mittleren Bildschirm, und da sind alle ColorEdge sehr gut.


    Wenn mehrere Personen aus unterschiedlichen Blickwinkeln Ergebnisse auf einem Monitor beurteilen wollen, ist die CX- oder CG-Serie eindeutig die richtige Wahl, für den Einzelnen Bearbeiter/Betrachter finde ich das Preis-Leistungsverhältnis der CS-Serie bestechend. Wenn Du die knapp 90 Euro für das EIZO EX3 (ist ein OEM-Datacolor Spyder 5) dazurechnest und einmal im Monat nicht einmal eine halbe Stunde Zeit aufwendest (Color Navigator 6), hast Du mit dem CS270 deutlich Geld gespart und einen hervorragenden Monitor.


    Allerdings ist mit dem erweiterten Farbraum auch ein sauber eingerichtetes Farbmanagement unverzichtbar, was der Color Navigator dir aber mit Adobe Produkten unter Windows oder OS-X 'out-of-the-box' liefern sollte (einfach an die Empfehlungen halten).

  • Das Beste ist immer vor Ort anschauen und dort auch in einer Umgebungshelligkeit wie man normal arbeitet an seinem Monitor sofern das im Ladengeschäft möglich ist.
    Ich hatte erst den CS270 und micht nervten die aufgehellten Ecken doch so sehr, daß ich mir letztendlich für die Retusche noch den CX271 geholt habe, der CS270 steht nun im Studio zum Bilder Preview. Ich hatte vorher u.a. der Eizo S2431W genutzt und der kannte so Probleme mit Eckenaufhellung garnicht, vielleicht habe ich auch deswegen mehr darauf geachtet und es hat mich mehr gestört, ich arbeite sowohl im Studio wie auch für die Retusche in einem relativ dunklen Raum ohne Tageslicht.
    Bei CS270 hängt der Effekt halt mit dem Betrachtungsabstand zusammen, bei mehr als 1 m Abstand tritt er deutlich weniger auf als darunter, wer aber z.B. Hautretusche in 100% oder 200% macht sitzt meist doch recht nah vor dem Monitor.
    Du kannst ihn ja Online bestellen und bei nichtgefallen zurücksenden.
    Ich würde wenn bei Wahl zwischen 24" und 27" zum 27" wegen der etwas höheren Pixeldichte gehen, macht sich positiv bemerkbar.


    Zumindest ich finde einen guten Schwarzwert nicht ganz unwichtig um den Bildeindruck zu haben wie es nachher auf anderen Geräten und auf dem Papier aussieht, ich habe neben dem CS270 immer mein Retina 15" Macbook stehen und da wirken die Schwarztöne realistischer als auf dem CS270, ich habe mich ein paar mal dabei erwischt beim CS270 eine Tonwertkorrektur zu machen und erst beim Blick aufs Histogramm viel auf, daß die Partien bereits schwarz waren.
    Aber wie gehabt, alles subjektiv, wird jeder anders wahrnehmen und für sich bewerten, zumindest hat sich für mich der Schritt zum CX271 gelohnt vom CS270, der CS270 ist schon sehr gut, aber der CX271 ist eben nochmal besser und liefert das was ich mir vom CS270 erhofft hatte und dann doch beim CS270 enttäuscht war, daß er in vielen Bereichen wesentlich besser war als mein Eizo S2431W, aber in manchen Bereichen wie Schwarzwert und Eckenaufhellung eben auch schlechter war und für 1000€ beim CS270 hatte ich einfach mehr erwartet.

  • Danke nochmal für die Rückmeldung ( AFoeb ); meine Betrachtungen im Calumet Shop (Stuttgart) sind wegen der dort eher hellen Verkaufsraumbeleuchtung vielleicht auch nicht für jeden Bedarf zutreffend. 8|


    Ich hatte mich eigentlich schon für den CS270 (und dann vielleicht noch ein Objektiv zu Weihnachten) entschieden, werde mir aber definitiv wegen ca. 300 Euro keine 5 Jahre Ärger über mich selber ("hätte ich doch nur" ;( ) ins Haus holen wollen.


    Mein CG243 ist jedenfalls auch im Schwarzwert sehr gut, (was nicht bedeutet, dass es auch noch besser gehen würde). Ich gehe davon aus, dass handelsübliche Polarisationsfolien dem CS270 aber bezüglich Schwarzwert nicht auf die Sprünge helfen können, oder?

  • Danke für die ganze Info. So wie es aussieht, läuft es auf den CX271 heraus, da der Preisunterschied zwischen dem CS270 und CX271 nicht mehr so groß ist.


    Eine Frage habe ich aber noch wegen dem Farbraum:
    Ich fotografiere in RAW und somit ist mein Farbraum erst einmal nicht festgelegt. Lightroom (+Photoshop) arbeitet mit ProPhoto RGB und dies würde der Monitor dann weitestgehend mitmachen. Sobald ich die Bilder aber zum betrachten in jpeg exportiere, oder auf Papier bringe, dann bin ich wieder bei sRGB. Wo ist dann also der Vorteil, wenn der Monitor einen größeren Farbraum darstellen kann?

  • Bzgl. Polfilterfolien zum nachträglich aufbringen kann ich leider nichts sagen, würde für mich nicht in Betracht kommen.


    Der CG243W ist natürlich schon eine Hausnummer, ich habe ja quasi das Einsteigermodell S2431W davon, das hat noch S-PVA Paneltechnik, der CG243W hat bereits H-IPS, ich war ehrlich gesagt enttäuscht, daß sich die Paneltechnik er verschlimmbessert hat. Irgendwo schrieb mal jemand wann gibt es endlich wieder gute Monitore und dem kann ich nur zustimmen. Auf der Arbeit meine 4 alten NEC Grafikmonitore, zwar nur 20", aber Blickwinkel und Aufhellungen sind da keinerlei Thema, IPS ist wohl nicht der Weisheit letzter Schluss zumindest nicht ohne Polarisationsfolie wenn man die Qualität wie bei den alten 20" NECs haben will. Aber hängt eben auch von den Ansprüchen ab und was man damit vorhat. Hier hat mal jemand Bilder gemacht vom CS270 von dem Effekt:



    So schlimm sieht es real nicht aus, man erkennt aber gut die Tendenz.



    Ansonsten zu Kontrast und Schwarzwert CS270 vs. CX271


    CS270 vs. CX271
    Schwarzwert 0,28 vs. 0,14 cd/qm
    Kontrast 384 vs. 589


    Werte von Colornavigator 6 mit Spyder 5 bei 100 cd/qm, 6500K, 2.2 Gamma


  • Ich fotografiere in RAW und somit ist mein Farbraum erst einmal nicht festgelegt. Lightroom (+Photoshop) arbeitet mit ProPhoto RGB und dies würde der Monitor dann weitestgehend mitmachen. Sobald ich die Bilder aber zum betrachten in jpeg exportiere, oder auf Papier bringe, dann bin ich wieder bei sRGB. Wo ist dann also der Vorteil, wenn der Monitor einen größeren Farbraum darstellen kann?


    Mal ein Beispiel wo es sehr schnell auffällt, Konzertaufnahmen und man hat z.B. einen roten hellen Strahler der die Person z.B. seitlich hell anstrahlt, auf einem Monitor mit erweitertem Farbraum sieht man das Rot dann halt sehr intensiv und auch abgestuft, d.h. wenn man da mit der Lichterkorrektur rangeht usw. sieht man was man macht. Auf einem sRGB Monitor ist das Rot nicht mehr so intensiv und abgestuft und wenn man da an den Reglern schraubt merkt man es erst wenn man wieder in den sRGB Farbraum reinkommt, davor sieht man Änderungen schlicht nicht in den Bereichen.


    Wenn das Hauptausgabeformat sRGB ist, bringt AdobeRGB kaum Vorteile, bei der Bearbeitung im grösseren Farbraum wie ProPhoto RGB vorher hat es Vorteile. Oder wenn man einen Fotodrucker und Papier hat welches mehr als das sRGB Equivalent abdeckt, können ganz viele der typischer Fotodrucker mit Pigmenttine oder Ausbelichter, nicht die für Standardfotos mit Minilabs sondern eher FineArt, die können im Regelfall mehr als ein sRGB Equivalent an Abdeckung, im Regelfall AdobeRGB bei FineArt, hängt aber auch vom Papier ab.

  • Sobald ich die Bilder aber zum betrachten in jpeg exportiere, oder auf Papier bringe, dann bin ich wieder bei sRGB. Wo ist dann also der Vorteil, wenn der Monitor einen größeren Farbraum darstellen kann?


    Der Vorteil, eine Menge Geld hat den Besitzer gewechselt. :(


    aRGB ist am PC darstellbar.
    Ich kenne jedoch keine Firma, die aRGB druckt. Vielleicht kleine Fotolabore, dann auch für viel Geld. Aber 15-20 Cent pro Bild nur in sRGB.
    Ich stelle viel auf dem TV dar, der macht auch nur sRGB.

  • Bzgl. Polfilterfolien zum nachträglich aufbringen kann ich leider nichts sagen, würde für mich nicht in Betracht kommen...
    Ansonsten zu Kontrast und Schwarzwert CS270 vs. CX271


    CS270 vs. CX271
    Schwarzwert 0,28 vs. 0,14 cd/qm
    Kontrast 384 vs. 589


    Werte von Colornavigator 6 mit Spyder 5 bei 100 cd/qm, 6500K, 2.2 Gamma

    Danke! :)

  • Ansonsten zu Kontrast und Schwarzwert CS270 vs. CX271


    CS270 vs. CX271
    Schwarzwert 0,28 vs. 0,14 cd/qm
    Kontrast 384 vs. 589


    Da bin ich aber unangenehm überrascht, das ist beides nur Mittelmaß. Und das für so viel Geld. Die Vorteile der Monitore liegen also woanders, nicht gerade bei Schwarzwert und Kontrast.


  • Da bin ich aber unangenehm überrascht, das ist beides nur Mittelmaß. Und das für so viel Geld. Die Vorteile der Monitore liegen also woanders, nicht gerade bei Schwarzwert und Kontrast.


    Welcher Grafikmonitor liefert denn in denn bessere Werte ?


    Ich finde die Werte des CX271 für einen kalibrierten Monitor auf D65 bei 100 cd/qm ziemlich gut, ich glaube kaum, daß das noch wesentlich besser geht.

  • Die Werte findet man bei Prad in den pdf-Reports.
    Für meinen EV 2436, kalibriert auf D65:


    bei Brightness auf 140 cd/m²


    Schwarzwert: 0,15 cd/m²
    Kontrast 939:1



    Meinen 2750 habe ich zwar kalibriert, aber vergessen den Report abzuspeichern. :(

  • Das kann man nicht miteinander vergleichen, wenn müsste man den CX271 auch so messen wie Prad es macht und nicht so wie der Eizo Colornavigator u.a. den Kontrast misst und wenn müsste man beide auch auf gleicher Helligkeit, gleiches Messgerät etc. messen. Der CX271 kann auch mehr Kontrast, kann man sowohl im Colornavigator wie auch im Monitor umschalten, per Default steht der Monitor aber auf Homogenität und Farbreinheit und nicht Priorität auf Kontrast.


    Der Kontrast ist selbst beim CS270 mehr als ausreichend, es geht ja hier um Grafikmonitore zur Bildbearbeitung und nicht um Displays die alles geschönt anzeigen wie z.B. mein Macbookdisplay mit seinem hohen Kontrast. Bei einem Grafikmonitor geht es u.a. um exakte Farben, einen korrekten Grauverlauf und eine gleichmässige Darstellung über die ganze Fläche um den Monitor als Grading Monitor nutzen zu können.


    Letztendlich wenn ich den CS270 oder CX271 neben meinen S2431W stelle der laut Prad Test einen Kontrast von 1182:1 und einen Schwarzwert von 0,12 cd/qm hat bei 140 cd/qm liegen da Welten zwischen in der Darstellung, da würde selbst jemand der sonst nie etwas mit Monitoren zu tun hat sofort sagen, der S2431W hat haushoch verloren. Ob mein S2431W den Schwarzwert erreicht aus dem Prad Test weiss ich nicht, aber wenn sie nebeneinander stehen, hat der CX271 einen besseren Schwarzwert rein optisch beurteilt, der CS270 ist jedoch etwas schlechter als der S2431W, ansonsten ist der CS270 dem S2431W auch haushoch überlegen wenn man IPS Glow mal aussen vorlässt.