VX800 oder X-174

  • Also ich habe jetzt schon länger im Internet herumgesucht und Tests studiert aber entscheiden konnte ich mich immer noch nicht!


    Also wenn Ihr jetzt die Wahl hättet zwischen dem Neovo X-174 und dem Viewsonic VX800,
    welchen würdet Ihr nehmen???
    (Die kosten beide etwa gleich viel!)


    hmm hmmhmm hmm ...
    ... welchen soll ich blos nehmen?

  • Also ich würde da nicht lange überlegen. Qualitativ ist der Viewsonic einwandfrei und immerhin 1 Zoll größer. Deine Augen werden es Dir danken!

  • Kommt drauf an, was du vor hast.
    Das VX800 ist 0,6 Zoll größer, ist und bleibt ein PC-Monitor.
    Das X-174 hat das vielgelobte 17.4" Fujitsu Panel (Referenz-Test Belinea 101740) und hat zusätzlich S-VHS und Video-Chinch Eingang. Somit lässt es sich auch als Stand-Alone Fernseher (externer TV-Tuner als Option) betreiben...

  • Tja, was habe ich vor:
    Ich möchte ein tolles Display zum zocken und arbeiten und zufrieden sein!
    Anfangs wollte ich das X-174, aber bei tomshardware.de sagt man darüber, dass es vergleichsweise wenig Farben darstellt und eben nicht soo toll ist.
    Und über das Viewsonic VX800 sagen die einen "super toll" und die anderen "die übertreiben in den Angaben ihrer Spezifikationen" ...
    dann sagen mir einige kluge Köpfe:
    "Bestell Dir einfach eins und wenns Dir nicht gefällt ...- 14 Tage Rückgaberecht!!!"
    Da sage ich ja toll gedacht! Aber wenn ich da bei euch (TFTshop.net) in den AGBs lese und ich dann, wenn ich das Gerät zurückgebe, 40 Euro dafür berappen soll, dass Ihr mal in den Karton guckt ob auch alles drin ist, dann vergeht mir der Spaß an TFTs!
    Desweiteren dachte ich Anfangs auch:
    Hey die Leute vom TFTshop.net sind hier ja echt aktiv! -> die wollen ihre Kunden bestimmt zufriedenstellen!... und das wollt ihr ja bestimmt auch! Aber diese 40Euro, "WENN" man umtauschen will... -> die drengen einen eher dazu doch woanders zu bestellen.


    SO, ... und wenn Ihr jetzt noch Lust habt, dann schreibt mir doch mal zurück!!!


    CU
    mfG Marc

  • Hallo Marc,
    verstehe den Hinweis auf die 40 Euro.
    Die sind in unseren AGB´s absichtlich beinhaltet, um Leute davon abzuhalten pausenlos "Testbestellungen" durchzuführen. Schließlich wollen wir unsere Kunden zufriedenstellen, und bieten VORHER eine Beratung. Somit schließen wir Fehlkäufe zum Großteil aus. Abgesehen davon, ist es mit einem Blick in den Karton eben nicht getan... Du würdest dich wundern, auf welche Späße manche Kunden kommen... Nacktes Gerät ohne Styroporschutz zurückschicken ist da das harmloseste... Solchen Kunden werden wir gnadenlos die 40 Euro aufbrummen. Ist das Gerät in einwandfreiem (verkaufsfähigem) Zustand, ohne Kratzer etc. gibt es für uns keinen Grund die 40 Euro zu berechnen. Also nur keine Angst. Faire Kunden werden von uns auch fair behandelt.


    Habe erst vor kurzem von einigen "Spezialisten" in einer der einschlägigen PC-Zeitschrifen gelesen, die doch tatsächlich Tintenstrahldrucker bestellen, über das Wochenende ein schönes Mailing machen, und anschließend den Drucker mit leeren Patronen zurückschicken... So ist das FAG ja nun nicht gedacht... Sofern du dich nicht zu solchen "Schlitzaugen" zählst, hast du auch nichts zu befürchten.


    Frag dich hier im Board ruhig mal um. Einige Kunden hier hatten bereits die gleichen Befürchtungen. Ist alles ganz harmlos verlaufen. Aber da es eben auch "John Wayne´s" unter den Interessenten gibt, die das FAG zu unserem Schaden nutzen, der Gesetzgeber uns aber nicht schützt (eine Anpassung des FAG ist wohl bereits in Arbeit), schützen wir uns eben selbst.

  • Hallo Marc! Auch ich kann Dir nur positiv von TFTShop.net berichten. Ich habe da schon bestellt, bevor es diese Seite gab und der Service ist super. Ich bin zwar auch noch nicht in die Verlegenheit gekommen einen Monitor zurückzusenden (habe dort mittlerweile auch schon 3 bestellt) und das mit den 40,00 EUR hört sich ziemlich hoch an. So tief bin ich in die AGB's auch nicht eingestiegen.


    Hier aus dem Board haben schon einige Boardies dort bestellt und soweit mir bekannt, war auch schon jemand dabei, dem das Gerät nicht gefiel und es zurückgegeben hat. Wenn dort wirklich 40,00 EUR verlangt worden wäre, dann würdest Du zu diesem Thema mit absoluter Sicherheit einige Postings finden! Es gibt aber keine.


    Wenn das Gerät in einem einwandfreien, sozusagen neuwertigem Zustand mit dem kompletten Zubehör zurückgeschickt wird, besteht sicherlich kein Grund irgendeinen Betrag dafür zu verlangen. Das ist im FAG auch nicht vorgesehen. Aber das hat TFTShop.net auch schon erklärt.


    Sei versichert, den Service den Robert leistet, geht weit über das was ich im Kundenservice bisher kennengelernt habe hinaus. Du bekommst hier meine uneingeschräkte Empfehlung dort zu kaufen. Und das nicht weil er hier Moderator ist, sondern weil ich davon überzeugt bin.

  • Guten Morgen,
    die 40 € sind mir auch schon aufgestoßen. Zummal ihr ( prad und tftshop.net) tatsächlich diese Empfehlung mit dem FAG aussprecht. Ich bin auch höchst geneigt bei tftshop.net zu bestellen, aber die 40 € wirken ein klein wenig als Bremse. Ich zähle mich sicher nicht zu den "Schlitzaugen". Das Händler sich vor diesen schützen wollen ist sehr verständlich. Es ist aber in den AGBs nicht erwähnt, das dies nur für diese Gruppe gilt und dies schreckt ab; denn wie intern damit umgegangen wird, erfährt man aus den AGBs nicht.
    Also abschließend: meine Zweifel sind zerstreut, aber sie waren auch da.



    miboe


    - www.miboe.com -

  • Also ich kann das schon nachvollziehen was TFTShop.net sagt. Itbutikken hat ja auch eine ähnliche Klausel in ihren Geschäftbedingungen, jedoch wird dort keine Aussage über die Höhe der Preisminderung getroffen.


    Nun, ich erzähle das, da ich diesen Fall bei Itbutikken (wie schon in diesem Board berichtet) schon hatte, und da ich selbst bei Neuanschaffungen sehr pingelig bin, gab ich mir äußerste Mühe das TFT möglichst perfekt zurückzusenden. Und siehe da, man hat mir den vollen Kaufpreis zurückerstattet.


    Das ist schon so eine Sache. Einerseits gibt einen dieses Rückgaberecht als Käufer eine nicht zu unterschätzende Sicherheit, aber andererseits, so denke ich zumindest, ist das für die Händler doch eine eher unangenehme Regelung. Denn was macht der mit solchen Rücksendungen? Ich mein: Man möchte schließlich auch ein original verpacktes Neugerät.


    Und was die Negativbeispiele angeht: Da sind mir auch Pappenheimer zu Ohren gekommen, aber so ist das nun mal. Die Allgemeinheit hat mal wieder unter der Minderheit zu leiden, die gleich wieder alles schamlos ausnutzen muss. X(


    Insofern kann ich eure (TFTshop.net) Klausel schon gut verstehen.


    Tschau...


    PS. (Hm. ich kann mir nicht helfen. Mein Beitrag klingt so'n bisschen wie das Wort zum Sonntag. ;)

  • Ich würde diese dämliche Klausel ja auch lieber streichen, aber Sicherheit geht vor.


    Zumindest wisst ihr jetzt wie das ganze gemeint ist, und warum wir das so machen...


    Vielen Dank für eure netten Beiträge hierzu.
    Schön, dass ihr das nachvollziehen könnt, und Verständnis habt.

  • Hi,
    also ich habe gestern Abend um 20:30 Uhr bei TFTshop.net einen
    Belinea 101570 bestellt und noch angerufen , und da war noch einer (Robert). :):) Das nenne ich Service,die ganze Abwicklung ist man nicht alleine,Service pur. :)) Ich kann nur sagen 1a :)) :))

  • Der Tenor in diesem Thread hat mir doch sehr gut gefallen und hat auch meine Zustimmung. :] :]

    Fernabsatzgesetz


    Das Fernabsatzgesetz, entstanden aus einer Richtlinie des Europäischen Parlamentes und Rates 1997 und verabschiedet vom Bundesrat 2000, soll den Verbraucher vor "irreführenden und aggressiven Verkaufsmethoden" schützen.


    Das Fernabsatzgesetzt ist aber definitiv nicht dazu gedacht, den Markt nach dem bestmöglichen Produkt "durchzutesten". Das bedeutet aber auch, daß streng genommen Pixelfehler hingenommen werden müssen, sofern die vom Hersteller angegebene Pixelfehler-Klassifizierung nicht überschritten wird.
    Wenn man der Meinung ist, daß man für sein Geld Monitore ohne Pixelfehler erwarten kann, muß man diese Monitore ja nicht kaufen, wenn Fehlerfreiheit vom OEM nicht garantiert wird! Alles weitere kann man meines Erachtens erhoffen, nicht aber erzwingen.


    Um Fehlkäufe zu vermeiden, ist eine Ausnutzung dieser gesetzlichen Regelung wirklich nicht notwendig. Wenn man es ehrlich will, kann man gezielt Informationen zu jedem Produkt seiner engeren Wahl in allen möglichen Medien erhalten - bzgl. TFT-Monitore gehört dieses Board sicherlich zu den allerersten Adressen. :)) :)) :))


    Mögliche Sichtweise Verkäufer:


    Ich bin zwar kein (TFT-Monitor-)Händler, kann mir aber gut vorstellen, daß Rücklieferungen neben den zeitlichen Aufwänden zur Prüfung nicht immer den Zustand haben, wie Sie versand worden sind. Daß der Verkäufer auf einem solchen Schaden nicht sitzenbleiben will, ist leicht nachvollziehbar.


    Wenn TFTshop.net wie zuvor erläutert die Gebühr nur nach Einzelfallentscheidung zurückfordert, ist dieses m.E. ein vollkommen korrektes Verhalten gibt von mir einen (TFT-)Gummipunkt. :):)

    Sichtweise Verbraucher:


    Aus Sicht des Käufers möchte ich aber trotzdem einwenden, daß es wohl auch unten den Händlern schwarze Schafe geben kann, die eine solche "Möglichkeit" als weitere Einkommensquelle mißbrauchen könnten. Das Problem hierbei ist, daß für den Käufer anhand dieser AGB-Regelung zwischen Fairness und Abzocke nicht einfach zu unterscheiden ist.


    AGBs allgemein:


    Wenn man sich aber die Mühe macht, die AGBs mal durchzulesen, kann man sich schon einen Eindruck vom Stil des Verkäufers machen. Wenn diese allerdings über mehrere Seiten in Punkt 8-Schriftgröße gehen, brauche ich persönlich gar nicht mehr anfangen zu lesen - sondern suche mir einen anderen Verkäufer.
    Ein juristischer Laie wie ich kann konkret nicht beurteilen, ob alle Paragraphen in den AGBs auch tatsächlich juristisch durchsetzbar sind. Es gibt aber genügend Fälle, wo es "einfach mal versucht wird" (siehe einschlägige c't-Artikel).


    Da hilft nur das eigene Gefühl, ob man als Käufer zu sehr benachteiligt wird oder nicht. Im Fall der TFTshop.net-AGBs hätte ich da keine Probleme.
    Weil: da ist z.B. der Grund für die Höhe der Gebühr von €40,- bei FAG-Rücklieferungen auch konkret genannt worden (1/2 Technikerstunde). Ohne diese Information wäre meine erste Reaktion: €40 (80 Mark(!)), naja, wofür? Aber so: der Aufwand ist meiner Meinung und Erfahrung nach vertretbar. ;)
    Andere erwähnen das FAG in ihren AGBs noch nicht mal.. :evil:

  • Hallo Weideblitz! Ich stimme Dir grundsätzlich zu, habe allerdings bezüglich der Pixelfehler eine etwas andere Meinung.


    Jeder Käufer der im Einzelhandel Vor-Ort seinen Monitor erwirbt, kann sich das Gerät anschließen lassen um zu überprüfen, ob das Gerät Pixelfehler hat oder auch nicht. Die meisten Händler werden dies auch anbieten, wenn man danach fragt. Wenn mir jetzt gleich mehrere Pixelfehler ins Auge springen, dann würde ich mir den Monitor jedenfalls nicht kaufen und mir den nächsten anschließen lassen.


    Diese Möglichkeit habe ich beim Onlinekauf nicht. Ich sehe deshalb überhaupt keinen Grund, wenn das Gerät deutliche Pixelfehler hat, den Monitor wieder zurückzusenden. Ich mache die Einschränkung Pixelfehler die man im laufendem Betrieb bemerkt. Wenn 2 nichtleuchtende Pixel vorhanden sind, könnte ich gut damit leben, zumindest wenn sie nicht direkt in der Bildmitte sind.


    Genauso ist anhand der technischen Daten nur sehr schwer eine wirkliche Tauglichkeit für z.B. Spiele abzulesen. Wenn die Tauglichkeit nicht gegeben ist, dann schickt man das Gerät zurück.


    Wenn dem Käufer das Gerät nicht zusagt, dann kann er es zurückgeben. Genau dafür wurde das FAG gemacht.


    Man braucht natürlich nicht extra herauszustellen, dass eine vorsichtige Öffnung des Paketes und der Utensilien vorgenommen wird, so dass der Händler das Gerät auch in einem einwandfreien und perfektem Zustand zurück erhält. Das sollte selbstverständlich sein. Wer sich nicht daran hält, sollte zur Kasse gebeten werden. Da haben die Händler meine absolute Zustimmung.


    Wer sich im Vorfeld richtig informiert hat, wird sein Gerät auch nur in den seltensten Fällen zurück schicken.

  • Hallo Prad!


    Deine Argumente kann ich nachvollziehen. Da ich jetzt direkt noch nicht vor dem Kauf eines TFT-Monitors (o.ä. über FAG) stehe, habe ich diesen Punkt nicht berücksichtigt.
    Ich habe mal einige Artikel im Internet zu den Hintergründen des FAG gelesen, die Deine Haltung bestätigen.
    Daher: OK, Zustimmung. :D


    Ferner kann ich mir "nervige" Pixelfehler mangels TFT z.Zt. nur theoretisch vorstellen - einerseits :D (CRT hat keine Pixelfehler) andererseits ;( ;(hab noch keinen TFT). Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, wann meine Augen in den Generalstreik gehen..


    Zurück zum eigentlichen Thema:


    Ich habe dennoch bei der Sache im allgemeinen folgende Bedenken:
    Man kommt sehr schnell in einen Graubereich, der zwischen echter Begutachtung, die nun zu Hause statt im Geschäft erfolgt, und dem besagten "Durchtesten" des Marktes liegt.


    Da kann man problemlos heute hier, morgen da, übermorgen wieder woanders - ich überspitze es mal ein bißchen - "rumbestellen", bis auch der letzte Subpixelfehler weg ist. So könnte der Käufer 1 seine Entscheidung zur Rücklieferung nach FAG alleine mit seinem Anspruch wg. des Preises von €1000 rechtfertigen, aber für Käufer 2 ist der Pixelfehler unerheblich.


    Wo ist denn da die Grenze? Der Gesetzgeber hat im FAG (nun mittlerweile Betandteil des BGB lt. Bundesjustizministerium ) eine solche Grenze nicht festgelegt.
    Da greifen dann die Verkäufer zu dem AGB-Instrument und legen willkürlich für sich selbst etwas fest. Verkäufer 1 könnte beispielsweise die Rücklieferung akzeptieren, die Verkäufer 2 wg. z.B. gebrochenen Styropors und Beulen in der Kartonpappe moniert und daher doch die Rücklieferungsgebühr verlangt.


    Daher halte ich das Fernabsatzgesetz neben dessen eigentlicher Funktion des Verbraucherschutzes in dieser Fassung geradezu als "Versuchung" für die schwarzen Schafe, die es auf beiden Seiten gibt - Käufer wie Verkäufer.


    Infolgedessen wird man gezwungen, Gesetztexte zu verkomplizieren, einzuschränken und mit Ausnahmen zu versehen, da diese Gruppe an "dunklen Tierchen" ja nicht auszurotten ist in unserer Gesellschaft..leider. :(


    Ich denke mal, daß dies dann vielleicht besser als Thema in juristischen Foren aufgehoben ist. :D

  • Hallo oder eine schöne Nacht,
    es ist schon sehr interessant wie sich eine Anfrage zu zwei Produkten ( auch noch erfolgreich abgeschlossen!, wahrscheinlich) zu einer Diskussion zum FAG entwickelt.
    Grundsätzlich denke ich das FAG ist für den Verbraucher eine sehr sinnvolle und auch notwendige Sache ist. Und im Endeffekt kommt sie auch dem Händler zu Gute; denn wer schiebt sonst so mal 1500 € oder mehr über den Onlineladentisch, ohne die Ware gesehen zu haben.
    Die Frage ist die Risikoverteilung - diese tragen beide.
    Ich für meinen Teil habe schon zwei Monitor zurückgehen lassen, schlicht und ergreifend, weil sie meinen Erwartungen für diesen Preis nicht entsprochen haben, möglicherweise waren sie auch mangelhaft und ausserhalb der Spezifikation, aber dies kann ich nicht überprüfen.
    Tatsache ist: Diese Geräte hätte ich im Geschäft für dieses Geld nicht gekauft! Beim Einpacken für den Rückversand ging ich jedesmal äußerst sorgfältig vor ( und habe mich über jeden Fliegenschiss auf dem Monitor geärgt). Denn es geht mir als Verbraucher ja nicht darum den Händler übers Ohr zu hauen, sondern um die Minimierung meines Risikos beim Onlinekauf.
    Die Frage die sich stellt ist:
    Wie haben Händler und Verbraucher kein oder wenig Risiko.
    Als Verbraucher FAG! OK, wenn es vom Händler eingehalten wird. Dieses habe ich aber bei meinen Rücksendungen ( mindfactory und itbuttiken ) erlebt.


    Als Händler die Einbehaltung eines pauschale Überprüfungssatzes!?
    Man kann dies machen. Aber bei Vertragsabschlüssen geht es meiner Meinung nach immer ein wenig um Vertrauen. Der Händler steht an dieser Stelle leider immer in der Vorleistung.
    Für mich als Verbraucher wäre es einsichtiger, wenn als Klausel z.b der volle Warenwert nur bei unbeschädigter Neuware im Orginalkarton zurückgegeben wird (ich weiß ja das ich gut einpacke und sorgfältig mit dem Gerät umgehe/nutzen muß ich es aber leider trotzdem, zwecks Überprüfung). Die meisten Kunden fühlen sich nicht als "Schlitzohren" und sind es auch nicht. Sie sind einfach Kunden, oft sogar unsichere Kunden!


    Nun direkt zu tftshop.net.
    Du nimmst die Kundenwünsche sehr ernst.
    Service wird groß geschrieben.
    Eine Vertrauensbasis wird erzeugt und eingehalten.
    (Ich weiß dies nur über diese board, aber ich glaube das auch)


    Aber an der Stelle mit den 40 €, da klemmt es irgendwie! Da wird der Kunde, der gewonnen werden will, plötzlich zum Täter. Spitz formuliert, ich weiß! Und es sind so nur meine Gedanken als "Verbraucher". Aber auch von Berufswegen mache ich mir so meine Gedanken (Unternehmenskommunikation)!
    Ganz nebenbei genießt tftshop.net mein vollstes Vertrauen, schon allein wegen der vielen uneigennützigen Beträge in diesem board.


    es grüßt
    miboe


    - www.miboe.com -

  • Besten Dank für eure konstruktiven Beiträge.
    Ich sehe jetzt, wo ihr als Käufer eure Probleme mit den AGBs habt, und werde diese präzisieren.


    Schließlich wollen wir ja niemanden, der mit ´nem Kopfschmuck aus Frischgeld vor uns steht vergraulen. :D


    -Manchmal ist man als Händler eben "Betriebsblind" und sieht die ganze Sache einseitig.
    Ihr habt mir mit euren Threads sehr geholfen, das Ganze mal aus eurer Perspektive zu sehen.


    Nochmals besten Dank hierfür.