Posts by Zomb

    Andi sorry, ich glaube eurem Test keinen Meter.


    Zum einen, weil ich das Modell bei meinen Kollegen begutachten konnte und praktisch keinen BLB feststellen konnte, auch nach Sonnenuntergang nicht (und ich bin da sehr picky).

    Auch IPS-Glow war kaum festzustellen, ich hätte fast nicht geglaubt, dass es ein IPS ist. Außer wenn er Signalsuche macht, in dieser Zeit scheint er die Helligkeit voll hoch zu drehen und dann sieht man halt doch etwas glow, aber eben nur dort.


    Zum anderen steht auf der zweiten Seite was von "EV2750". Daher liegt der Verdacht nahe, dass hier einfach was vom Test vom EV2750 abgeschrieben wurde.

    Der Smartphone-Vergleich sollte unterstreichen, wie rückständig die Monitor-Hersteller sind.

    Gegenbeispiel: die Auto-Hersteller sind teilweise ähnlich schlimm, da dauert es auch zwei-drei Jahre, bis Innovationen aus dem Consumer-Bereich verfügbar sind. Bei Mercedes/Audi/BMW eventuell früher, bei anderen später, aber es kommt meistens doch!


    Aber hier, tut mir leid. Schon mein erstes 100-Euro-Smartphone (Billig-Gerät von Base von 2010 oder so) konnte adaptive Helligkeit. Und Eizo hatte das schon mindestens FÜNF Jahre früher auf breiter Front ausgerollt.

    Wir haben jetzt das Jahr 2018. Und die Monitor-Hersteller schlaffen. Ist das Arroganz? Konservatismus? Ich weiß es nicht. Aber Peinlichkeit: auf jeden Fall.


    Der Vergleich von Stückzahlen hinkt. Milliarden von Menschen haben auch keinen Strom. Sollen wir jetzt deswegen unsere sämtliche Elektronik als Luxus betrachten?


    Zum anderen Punkt: ist schon komisch. AUO scheint der einzige Hersteller zu sein, der IPS-Zeugs mit hohen Frequenzen anbietet. Seit vier Jahren.

    Warum? Wo bleiben die anderen Hersteller? Warten sie ab? Beobachten sie, wie das Chinesen-Produkt am Markt ankommt, eher sie in Forschung/Entwicklung/Produktion investieren?


    Mir wird es mittlerweile zu blöd. Ich warte noch auf die kommende CES. Wenn da nichts gescheites vorgestellt wird, dann kaufe ich auch was mit AUO-Panel. Ein koreanisches Panel wäre mir zwar lieber, aber wenn sie nicht wollen - sorry, dann muss ich eben mein Glück mit AUO probieren.

    Sehr geehrte Hersteller,


    wir schreiben demnächst das Jahr 2018. Also habe ich da mal ein bisschen recherchiert und wurde pathetisch.


    Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als die Flachen Schirme die Arbeitstische der Republik eroberten. In gefühlt fünf Jahren war die jahrzentelang übliche Technologie durch eine neue verdrängt worden.


    Aber was dann? Was ist danach bei euch nur schief gelaufen?


    Vor etwa NEUN Jahren betratten 120Hz-Monitore den Markt (z.B. der Acer HS244HQ, Samsung 2233RZ).
    Vor etwa VIER Jahren betratten 144Hz-Geräte und variable Synchronisierung den Markt.
    Und Anfang des Jahrzehnts waren auch Monitore mit 1200Zeilen durchaus üblich,
    in augenfreundlicher Größe von ca. 24 Zoll (ca. 90dpi). Und auch die Quali
    stimmte eigentlich, ich kann mich nicht an allzu krasses Glühen und Lichthöffe
    erinnern, jedenfalls nicht in breiter Masse.


    Wo stehen wir heute? Irgendwo am Abgrund, würde ich sagen. Der Markt scheint in zwei Richtungen auseinander zu driften - Schrott für Konsumententen auf der einen Seite, und auf der anderen Geräte mit jeweils "einseitiger Begabung" auf der anderen (da gibt es auch weniger politisch-korrekten Ausdruck dafür).


    Die Monitore von heute, die mir qualitativ/featuremässig zusagen, haben bezüglich Performance nur Standardkost zu bieten: 60Hz, nix Freesync/G-Sync. Input-Lag scheint heute durchweg gering zu sein, jedenfalls im Vergleich zum Zustand vor 12-15 Jahren. Kein Wunder, die Datenprozessoren wurden auch schneller.
    Aber davon abgesehen hat sich bei Performance NICHTS GETAN.


    Und schlimmer noch, scheinbar hat man die Leute drauf konditioniert, wieder weniger Pixel zu akzeptieren. Hallo... 1080p... das ist doch ein Witz. Vor 10 Jahren waren 1600x1200 üblich. Heute werden sogar 32Zoll-Geräte mit lächerlicher FHD-Auflösung produziert und vermutlich auch verkauft. ACHTZIG ZENTIMETER! Wer da nicht zwei Meter davor sitzt oder sehschwäche hat, kann doch das Fliegengitter ohne Luppe erkennen. Und das sollen PC-MONITORE sein? Selbst auf 27Zoll wirkt FHD pixelig - selbst mein oller 19Zöller hat kleinere Pixel, und der war schon damals grenzwertig.


    Am Können scheint es ja nicht zu liegen. 4K-Panels gibt es mittlerweile genug, auch die Smartphones bekommen heute absurd hohe Pixeldichten.
    Und selbst da scherrt sich kein Hersteller um die Kundenwünsche. Wieso gibt es nicht den einfachsten 1:2-Skaliermodus, damit auch weniger aktuelle Grafikkarten eine 4K-Glotze schön betreiben könnten?


    Wird irgendwann in diesem Jahrzehnt noch ein Versuch unternommen, einen brauchbaren Allrounder zu bauen? Mit angenehmer Auflösung (muss kein 4K sein, UHD reicht), angenehmer Pixeldichte (so 90-100dpi), mindestens 100Hz (und zwar real, nicht mit Übersteuerung und Strobo-Ticks am ansonsten lahmen Panel) und mit ordentlichen Blickwinkeln!


    Und wird das Gerät zu bezahlbaren Preisen angeboten? Die wenigen ernstzunehmenden Kompromisse, die man auf dem Markt findet, haben laut Benutzern entweder Qualitätsprobleme mit dem Panel (Pixelfehler, Lichthöfe) oder sind nur zu Apothekenpreisen zu haben (Eizo, und der ist auch nicht perfekt, da eingeschränkte Freesync-Bereiche). Eine Mittelklasse scheint es nicht zu geben, jedenfalls in Sachen Qualität nicht... d.h. ob man nun 500€ oder 700€ bezahlt, scheint die Chancen in der Panel-Lotterie wenig zu beeinflussen.


    Die da meine ich.


    Und noch ein paar Meinungen:


    Vergesst Blaulicht-Filter. Das ist doch schrott und braucht niemand wirklich. Und wenn doch, dann sollte das adaptiv sein. Wer fummelt schon gern an dieser Einstellung?


    Baut lieber smarte Lichtsensor-Steuerung ein. Auch in Konsumenten-Geräten. Das macht doch seit einem Jahrzeht fast jedes Smartphone, und Eizo hat es auch seit Ewigkeiten drin. Und ihr kriegt es nicht auf die Reihe, echt jetzt?
    Eine kleine KI wäre hier angebracht (DeepLearning ist doch gerade hipp).


    Vergesst die Energie-Labels. Ob ein Monitor 30W oder 70W verbrennt ist unterm Strich selten relevant (der Rest des Systems schluckt auch nicht wenig). Vielleicht stattdessen das gute alte CCFL (statt LED) oder eben mehr Leds verbauen? So zwecks besserer Ausleuchtung?


    Vergesst die dünnen Ränder. Nur wenige finden sie chick. Und nicht wenige finden sie hässlich. Auf mich wirkt es eher unfertig, wie Labor-Aufbau.


    Vergesst die Lautsprecher. Lieber weg lassen und Platz und Gewicht sparen und den Kostenvorteil weitergeben. Wer keine Krachmacher hat, kann sich dafür dann passende besorgen - und kann sie dann BESSER aufstellen, als wenn die Quäker irgendwo hinten am Monitor versteckt sind.


    Bringt endlich NVidia zu Vernunft, oder zumindest mit AMD an einen Tisch. Es kann doch nicht sein, dass die Nvidia-Opfer erst 100-200€ Aufpreis bezahlen und dann noch weniger Anschlussmöglichkeiten haben. Oder wird damit eventuell die verbilligte GTX1060 querfinanziert?


    Macht eure QA-Arbeit auch mal mit Linux! Es ist echt zum k*en, wenn irgendwelche Automatismen mit Linux-Treibern versagen (neulich erlebt, irgendein BenQ hat den HDMI-Signal-Umfang falsch erkannt und überall sind helle/dunkle Töne verschwunden, und Automatik abstellen war unpraktisch, weil Windows das andersherum machte).


    Zeigt eure Specs! Und keinen Quatsch a-la "5ms g-t-g" oder "Kontrast 1000:1 (typ.)". g2g interessiert nicht. S/W interessiert. Da können Welten dazwischen liegen (vielleicht 10ms, vielleicht 16ms). Wenn ich die Info nicht kriegen kann, kaufe ich euer Zeug nicht. "typischer Kontrast" ist auch ein Scherz, so gut wie "bis zu 16mbit/s" beim Dorf-DSL.


    So viel dazu. Mir fallen bestimmt noch mehr Dinge ein, aber das reicht jetzt erst mal.

    Neulich hatte ich einen von diesen tollen Gaming-Monitore für kurze Zeit in den Fingern, war ein Asus MG248QR.


    Kurz gesammelte Eindrücke:


    Mechanik: hübsch, und wirkt sehr robust, besonders im Hinblick auf Transport zur LAN.
    Status-LED leuchtet weg, nicht ins Gesicht. Der Bildschirmrand ist schmall, und pseudo-mattes Plastik. Sieht edel aus, fängt aber schnell fettige Fingerabdrücke ein.
    Spaltmaß war gut, aber beim genaueren Hinsehen sind da ein paar glänzende Stellen im Spalt, evtl. Kleberreste.


    Einstellmöglichkeiten:
    Blaulichtfilter ist meiner Meinung nach ein Witz. Wenn man da was umstellt, wird der Profil auf Rennmodus gesetzt (wieso ausgerechnet der?), damit gehen die Anwendereinstellungen der Farben nicht mehr (s.u.) und alles wirkt nicht einfach warm sondern eher unnatürlich.
    Die Helligkeit ist in den meisten Profilen ab Werk auf irre hoch eingestellt. Helligkeit per Software (DDC/CI) nicht steuerbar und im Menü umständlich zu erreichen. Ist damit ein Nerv-Faktor und Herausforderung an die Lebenszeit des Joysticks.


    Haptik: versteckten Joystick fand ich allgemein nicht so toll. Knöpfe mit verschiedener Höhe fand ich ok, man kann sich dran gewöhnen. Die Bedienung von Sonderfunktionen fand ich nicht intuitiv (vorsichtig ausgedrückt).


    Lichthöfe/BLB: eigentlich vernachlässigbar. Wenn man lange sucht und Helligkeit hoch dreht, schimmert es minimal links unten und evtl. am oberen rand.


    Tote Pixel: einer, dunkler, etwas abseits. War mir egal. Keine Staubeinschlüße oder sonstigen Mist. Auch sonst nichts zu meckern - Entspiegelung war ganz gut (weder glänzend noch übertrieben körnig).


    Farben: benutzt angeblich FRC aber es funktioniert gut, kein Banding/Dithering/Flimmern erkennbar.
    Aber in den meistens Presets etwas bis sehr unnatürliche Farbtöne. Habe lange mit Sättigung und Farbtemps gespielt (im Anwender-Profil), bis ordentliche Hautfarbe im Film herauskam. Farben wirkten immer noch wenig freudiger als an meinen alten Eizo (leicht ausgewaschen). Könnte am Gamma liegen, aber das konnte man leider nicht gezielt einstellen.
    Nach dem Tuning waren Farben auf dem Desktop mir etwas zu rötlich. Naja, Geschmackssache. Es gab noch einen Schalter namens ASCR, der dreht Gamma scheinbar komplett runter. Damit wirkte alles blaß/ausgebleicht.


    Kontrast: ist (bei optimalen Bedingungen) ziemlich gut. Bin mir nicht sicher ob er an SPVA ran kommt, ist aber nahe dran.


    Schalter "Vivid pixel": scheint wohl das übliche Nachschärfen zu sein. 0 wirkt unscharf, 25 ok bzw. minimal verwaschen, 50 und darüber ist voller Artefakte, im Film werden anscheinend die sonst unscheinbaren MPEG-Artefakte extra hervorgehoben.


    Zum Blickwinkel... naja, ist ein TN. Gibt bessere, gibt schlechtere. Bei 70cm Entfernung zum Auge musste ich schon still sitzen, bei leichter Kopfbewegung nach unten waren Änderungen im Bild sichtbar. Bei bewegten Inhalten ist es erträglich.


    Spiele-Performance: diverse Shooter und ähnliches (Portal 2) machen sehr viel Spass. Die Latenz ist spürbar gering, die Figur bzw. Umgebung "kleben" praktisch an der Maus. Die Bewegungsunschärfe ab 120Hz ist minimal, man kann tatsächlich noch Texturen erkennen, während man da entlang unterwegs ist. Eigentlich der beste Monitor für FPS, den ich je nutzen durfte.


    Blur Reduction (EMLB): meiner Meinung nach eher unbrauchbar implementiert. Nur zwischen 85 und 120Hz überhaupt einschaltbar, nur manuell (Joystick, Menü, ...) und nur wenn FreeSync aus ist. Und die Einstellung wurde scheinbar auch nicht gespeichert, bei nächster änderung der Bildfrequenz war die weg. Und ich sah auch Ghosting, bei 85Hz echt übel, bei 120Hz immer noch mehr als mir lieb ist.


    Ausleuchtung: schlecht, ungleichmäßig. Bei überdrehter Helligkeit (Werks-Presets) nocht nicht auffällig, bei reduzierter Helligkeit dagegen sehr (so ca. 25%, abends). Hat mich an kaputte Monitore erinnert, bei denen das obere Backlight ausgefallen war. Habe eigentlich zuerst gedacht, das ist wegen TN, aber das war es nicht allein, auch aus größerer Entfernung war die Aufhellung im unteren Bereich zu sehen. Das machte mich beim dunklen Desktop bzw. Terminals ganz kirre - unten strahlt die Taskbar und oben sind die Buchstaben nur dunkelgrau.


    TraceFree: zu grobe Stufen. 20 ist ok, 40 noch ok (leichte Schatten), alles darüber unbrauchbar (teilweise große dunkle Geister neben hellen Objekten).


    FreeSync: hatte nichts zu meckern. Wenn es an war, lief es gut. Anfangs nicht mit Directx8-Spielen benutzbar, nach Treiberupdate war es ok. Der Monitor soll einen regelbaren Bereich ab 40fps haben (!!) und mit den Spielen, die am Start waren, hat die Graka auch mindestens 40fps geliefert. Daher kann ich nichts zu Ruckelproblemen berichten.


    Mein Fazit: wäre die Ausleuchtung gleichmäßiger und Blickwinkel etwas besser und hätte ELMB besser funktioniert, dann wäre es evtl. ein Monitor für mich. Vor allem weil Zocken mit Ü120 bei dieser Latenz echt süchtig macht. Aber über 300 Kröten will ich dafür definitiv nicht ausgeben.

    Da du scheinbar bereit bist 1000+ EUR für einen Monitor auszugeben - warum nicht gleich die Grafikkarte wechseln? Sofern man nicht gerade die GTX1080Ti oder so hat, kriegt man bei AMD ähnlich viel Leistung fürs Geld, nur für den Strom zahlt man unter Umständen etwas mehr.

    Und, wie sind so die Langzeiterfahrungen?


    Das Gerät ist gerade im Angebot beim ehemaligen Buchwarenhändler. Allerdings habe ich bedenken, da einige Benutzer in letzter Zeit von Qualitätsproblemen bzw. spontanen Ausfällen berichten.


    Hat ihn jemand auf einen herkömmlichen Fuß montiert? (also diesen hässlichen Arm ersetzt)
    Angeblich ist ein VESA100-Adapter dabei. Passte alles oder gab es Einschränkungen?

    Darf auch ruhig 300 oder 400€ kosten, wenn denn die Leistung stimmt, bzw. Qualität!


    Nur kommen nach meiner Erfahrung die TN-Monitore quasi aus der Wundertüte. Bei manchen muss man schon ganz nah ran, um überhaupt festzustellen, ob es ein TN ist, und bei anderen kriegt man schon nach kurzer Zeit die Augenkrätze, da ständig sichtbare Wanderung der Sättigung.

    Hi,


    ich wäre dankbar für Ideen. Ich suche etwas mit...

    • 24 Zoll (reicht mir dicke)
    • 144Hz mit Blur-Reduction (automatisch oder manuell mit Windows-Tools)
    • FullHD (reicht gerade noch und 1440er bräuchte eine absurd teure Graka. Danke, liebe Minner...)
    • Halbwegs natürlichen Farben bei noch gutem Kontrast, zum Filmeschauen.
    • Kein Backlight-Bleeding, IPS-Glow, glänzendes Panel, mistig (mit Farbflecken) entspiegeltes Panel, u.ä.

    Beim Benq Zowie und dem Asus aus Prad-Empfehlungen beklagen sich die Benutzer gelegentlich über ausgewaschene Farben. Anderseits möchte ich manchmal ausgewaschene Farben, wenn ich dafür Gamma hochdrehen kann, um besser die Schattenspieler zu erkennen. LG hat 24GM79G-B, sieht hübsch aus, aber nur zwei Jahre Garantie, echt jetzt? So langsam weiß ich gar nicht mehr genau, wem ich noch trauen soll.


    Hintergrund:


    hab mir neulich auf einer LAN-Party von Profi-Zockern die Lightboost-Technik zeigen lassen. Seit dem muss ich sagen - will haben! 144Hz-Bild ist schon deutlich besser als 60Hz (Blurbusters-Tests), aber mit 120Hz und Strobing sah alles bewegte fast perfekt aus. Leider konnte ich das Modell der Monitore nicht mehr genau erfragen.


    Und meine Ansprüche an Blickwinkel und Farbtreue haben sich in letzten Monaten verschoben. Ich denke, ich würde auch mit einem TN klarkommen, sofern die Farben nicht besonders übel sind. VA wäre mir natürlich lieber, aber mit fhd und 24" gibt es nur was von Samsung (war auch bei PRAD im Test). Dazu habe ich eine gemischte Meinung - im Test von c't kam der nicht so super-gut weg. IPS fände ich auch ok, aber da findet man nur welche mit höherer Auflösung und viele Benutzer werden laut Berichten von Backlight-Bleeding genervt, sogar bei Eizo.

    Hi,


    könnte mich eventuell etwas zu dem Thema aufschlauen? Es geht um das tolle neumodische Feature "Blaulichtfilter". Das findet sich heute in fast jeder Monitorwerbung. Auch bei Geizhals gibt es einen Schalter dafür.


    Aber was genau soll das sein und ist das eindeutig wissenschaftlich belegt? Ich habe da so meine eigene Theorie. Für mich wirkt es wie ein Marketing-Hype. Vor 3-4 Jahren oder so wurde ganz groß in der Presse vermeldet, dass der Mensch am Abend kein blaues Licht sehen darf, das würde den Schlafrhytmus stören. Seit dem taucht so ein "Blaulichtfeature" immer mehr auf - in Android (Cyanogenmod 5 oder durch diverse Apps), in neueren Windows-Releases, usw.
    Und dem wird alles mögliche an heilsamen Wirkungen angedichtet. Erst Augenschonung. Dann weniger Ermüdung. Und damit passt das aber erst Recht nicht zu der ursprünglichen Theorie (weniger Blaulicht soll ja gerade natürliche Ermüdung auslösen).


    Habe gerade recherchiert und finde einfach keine Belege für solche Aussagen. Damit wirkt dieses ganze Theater in der Monitor-Werbung ähnlich wie damals die tolle PMPO-Mega-Leistung bei Lautsprechern und Verstärkern. Also eine hübsche Angabe, aber keine wissenschaftlich überprüfbare Aussage, also kaum belastbar und kaum einklagbar.
    Für die Monitorhersteller natürlich eine Super-Sache. Macht sich gut auf der Werbetrommel und kostet praktisch nichts, nur ein bisschen Software.


    Ich komme gerade auf das ganze Thema, weil mich die Monitor-Übersichtsseite gerade aufregt. Wirkt wie aus der Anzeige neulich abgeschrieben: . Also bloß keine sinnvollen Dinge auflisten, die LG nicht im Programm hat (z.B. einen HDMI-Monitor mit Lichtsensor, das effektivste Ergonomie-Feature, meiner Meinung nach). Und auf der genannten Werbeseite finde ich auch keine Erklärung, was genau am Blaulichfilter ergonomisch sein soll. Tja, hm, zurück zur o.g. Frage.

    Auf den ersten Blick: Der Neue hat 75 Hz und 80 Mio :1 (ACR) bei FHD, der alte nur 60 Hz und 12 Mio : 1 (ACR).


    Denke Mal, dass es ein anderes Panel ist. Redaktion : Hier würde sich doch ein Vergleich zum alten Gerät anbieten


    Andererseits stellt sich die Frage, ob sich ein 24" FHD heute überhaupt noch lohnt, wenn man für ~130€ mehr 27" WQHD oder sogar 4K bekommt. Ich selbst habe keinen 4K sondern nur WQHD und würde mir kein FHD-Gerät mehr holen. Das Plus an Fläche ist einfach toll, um zwei Fenster nebeneinander darzustellen. Ohne Skalierungsprobleme...

    Weiß nicht ob man das einfach nur Anhand von Frequenz so sagen kann. Vielleicht konnte das Panel auch vorher schon 75Hz vertragen, nur die Elektronik hat das nicht ausreichend angetrieben. Der krasse Unterschied beim Fake-Kontrast zeigt ja auch, dass hier wohl hauptsächlich die Ansteuerung überholt wurde.


    Was FHD/WQHD angeht, das ist auch nicht so einfach. Der 27er WQHD für nur 130euronen zusätzlich ist dann die billigste Liga, und hat vermutlich massig IPS-Glow. Beruflich schaffe ich schon seit Jahren mit WQHD oder mehr, und möchte das nicht mehr missen. Aber fürs private zählen noch andere Faktoren, z.B. will ich zuhause keine Brille tragen (ergo sind mehr also 100dpi sinnlos), und ich hasse IPS-Glow bei Nacht, vor allem schimmernde Ecken. Und noch mehr Auflösung bedeutet nur, dass man eine GraKa für >>400€ anschaffen muss, um es ordentlich zu betreiben (vielen Dank an die Miner).


    Und überhaupt, ich würde ja gerne mehrere Hundert Euro ausgeben, wenn ich dafür keine faulen Kompromisse eingehen muss. Aber es gibt einfach nichts passendes am Markt. Mir würden z.B. 1920x1200 eigentlich reichen, aber dann bitte mit >> 75Hz und bitte ohne Glow. Gibt's nicht. WQHD so ab 300€ gibt es, aber scheinbar nur mit Glow und auch nur so bis 72Hz. Schnellere WQHD-Panels gibt es wohl nur als TN-Krücken oder als IPS eines bestimmten Herstellers, von denen wohl jeder zweite übles BLB aufweist, und auch noch ziemlich teuer ist. Und ohne Glow gibt es scheinbar nur den einen Eizo EV2736, der aber nur 60Hz hat und preislich den Vogel abschießt (>>600€ trotz fünf Jahren seit Markteinführung).


    Kurz gesagt, ich komme mir bei jeder Option verarscht vor. Und tendiere zur Zeit dazu, einfach den billigsten AMVA+ FHD aus dem aktuellen Modelljahr zu holen (60hz hin oder her) um damit die nächsten paar Jahre zu überbrücken. Vielleicht auch den Foris FS2434, aber nur weil guter/lernfähiger Lichtsensor-Regler einfach geil ist.

    Über einen Test zum Samsung C27HG70 würde ich mich freuen.


    • Humane 27"
    • VA Panel
    • 2.560 × 1.440
    • 144Hz
    • FreeSync 2 (HDR + Freesync)

    Mit diesen Eigenschaften könnte dier Monitor für Spieler doch extrem interessant werden.

    Falls es dich interessiert: c't (morgen am Kiosk) hat ihn gerade getestet, und eine handvoll andere >>100Hz Gaming-Monitore.
    Ich will jetzt nicht spoilern, aber mich hat es am Ende nicht überzeugt.

    Eins vorab, ich vergleiche den Monitor mit meinem alten treuen Begleiter: seit über 10 Jahren Eizo L778 (sPVA-Panel, 19", 1280x1024, echte 1000:1, angeblich 12ms mit Overdrive, wenn ich mich richtig erinnere), damals als "perfekten Allrounder" bewertet.


    Vor ein paar Jahren hatte ich zwischendurch kurz einen IPS von NEC mit 1000:1 und 5ms oder so. Aber mit dem wurde ich nie zufrieden, Kontrast-vs.-Gamma ließen sich nie optimal abstimmen (dunkle oder helle Töne sind ins Schwarz bzw. Weiß abgedriftet).


    Aber am alten Monitor passten mir aber ein paar Eigenschaften nicht (siehe unten) und so langsam zeigten sich Muster in der Hintergrundbeleuchtung (auch ein Eizo bleibt nicht ewig neu). Ist nicht extrem viel, aber bei Spielen doch zunehmend auffällig.


    Eigentlich wollte ich auch schon lange einen Monitor mit mind. 1200 Zeilen, aber Preis-Fläche-Verhältnis ist ziemlich ungünstig gegenüber 1080p heutzutage. Irgendwo muss man also Kompromisse haben, aber wenn schon, dann wenigstens nicht bei der Qualität. Also wurde es dieser Iiyama, u.a. weil er Displayport ohne krassen Aufpreis anbot (und DP hätte ich schon gern wegen Zukunftssicherheit und weniger Stress mit Apfel-verstrahlten Besuchern) und ein VA-Panel mit kurzer Reaktionszeit klingt doch nicht verkehrt, oder?


    Was ist also am IIyama alles besonders aufgefallen:


    Schwarz ist richtiges Schwarz. Genau wie beim Eizo, evtl. noch etwas besser. Kein IPS-Glow, kein Backlight-Bleeding bzw. Lichthöfe.


    Mechanik ist super. Arretierungstaste gut gemacht, Fussbefestigung gut gemacht. Rahmen vergleichsweise schmal, wirkt edel (Geschmackssache).


    Keine Pixelfehler.


    Entspiegelung ist super (absolut vergleichbar mit Eizo und ich bin da pingelig, da ein Fenster sich ständig spiegelt würde).


    Farben/Kontrast/Gamma sind super out-of-the-Box. Ich bin jetzt kein Profi-Fotograf und vertraue da meinem Gefühl, ist jedenfalls
    sehr ähnlich dem alten, und der soll ja sehr gute Einstellung ab Werk haben.


    Blickwinkelabhängigkeit gut. VA-typischer Gamma-Shift vorhanden, aber beim Arbeiten in 70cm Entfernung kein Problem, nur bei sehr schrägen Blickwinkeln auffällig.


    Wegen Banding, etc.: nicht sicher. D.h. keine Ahnung ob er 10bit-LUT hat, im Eizo-Monitortest war nur minimales Dithering in Gradienten sichtbar. Webseiten etc. sehen super aus.


    Farbtemperatur-Menü kennt diverse Profile und Benutzermodus. Die Profile sind allerdings alle 6500K und kühler, noch etwas um die 5000 wäre nicht schlecht gewesen, aber sei's drum.


    Es gibt zwei Profile für Helligkeit (Eco- und Hell), mit einer Taste leicht zu verstellen. Damit könnte ich im Prinzip leben (d.h. jeweils auf Sonnenlicht und Kunstbeleuchtung abstimmen). Lichtsensor bleibt wohl ein Luxus (von Eizo und wenigen anderen), das gibt in dieser Preisklasse praktisch nicht.


    Audio-Kanal über DVI geht nicht (ok, ist keine Pflicht und machen wohl die wenigsten über DVI, aber schön wäre es gewesen).
    DP und Klinke habe ich nicht probiert.


    DDC/CI kann man im Menü explizit aktivieren. ddccontrol-Tool findet trotzdem keinen kompatiblen DDC/CI-Monitor. Das PC-Welt-Tool unter Windows auch nicht. Keine Ahnung ob es an der Graka liegt oder am Monitor.


    Bis dahin war ich mit dem Monitor weitgehend zufrieden. Eigentlich ein tolles Gerät für Büro/Video/Photo-Bearbeitung, etc.


    Nun zum Punkt Reaktionsverhalten: ich habe da ein paar Testmuster bzw. Webseiten (Schwarz-Grau abwechselnd und weiße Schrift nebenan), die beim Eizo häßliche Nachzieheffekte produzierten. Und... SCHOCK, das mit dem neuen war es noch ein bisschen schlimmer. Also alle Einstellungen abgecheckt, und Overdrive war aus. Also erst mal gefreut, Overdrive aktiviert (mittlere Stufe "2" wie meistens in den Tests empfohlen).
    Ergebnis: naja. Etwas besser als ohne aber nicht viel besser als beim Alten.
    Also Overdrive Stufe 3 aktiviert. Ergebnis: kaum Verbesserung zu erkennen.
    Wieder auf 2: eigentlich auch kaum unterschied zu 3 zu erkennen.


    Also einen älteren Shooter ausprobiert (viele FPS).
    Ergebnis: sehr bescheiden. Bewegungsunschärfe ist noch übler als beim Eizo. Aber kommt vielleicht auch wegen der Bildgröße nur so vor.
    Also noch ein bisschen mit Overdrive Stufen experimentiert.
    Subjektives Ergebnis: Position "Aus" und "1" kaum unterscheidbar aufgrund der Bewegungsunschärfe, aber gelegentlich sieht man Reste von Kanten.
    2 schon etwas besser, aber wie gesagt, unscharf.
    3 ist immer noch unscharf und man merkt immer wieder Ghosting (nicht extrem aber schon auffallend, z.B. bei Grau-Braun-Übergängen).


    Ich habe auch versucht den Lag zu messen. Das tat ich schon mal mit dem L778 und einem anderen einfachen TN-Monitor (ähnlich alter 17-Zöller von Samsung). Das war nicht gerade wissenschaftlich, eine Aufnahme eines Shooters und der Maus mit einer geliehenen 1000fps-Kamera. D.h. ich kann die Frames von Tastendruck bis Reaktion der Waffe abzählen. Beim Eizo waren es ca. 60ms, beim TN-Samsung ca. 30ms. Beim IIyama wurden ca. 40-50ms gemessen. Präziser ging es gerade nicht mangels eines Helfers und Ton gibt es auch nicht (ergo Klick-Moment nicht exakt bestimmbar).


    Mein Fazit: zum Arbeiten dennoch ein Super-Monitor!
    Aber bis auf die zusätzliche Breite kann ich für mich keine bzw. keine signifikante Verbesserung gegenüber einem elf Jahre alten Eizo feststellen. Natürlich kann man in der 200€-Klasse keine Wunder erwarten, aber wenigstens ein bisschen Fortschritt sollte doch sichtbar sein. Aber so lohnt es einfach nicht, der Monitor geht zurück.

    Gibt es mittlerweile eine Zusammenfassung des Threads? Mir wird es zu unübersichtlich.
    Ich suche derzeit auch einen Nachfolger für den guten alten Eizo L778 und finde nichts gescheites am Markt ohne schräges P/L-Verhältnis.


    S-PVA wurde wohl begraben, warum auch immer. MVA gibt es noch, aber nur alte Panels oder Geräte ab 32", allesamt mit irgendeinem Hacken, wenn man sich so die Reviews durchliest.
    Von IPS war ich nie ein großer Fan, die haben fast alle entweder üblen Glow oder Glitzern, oder beides.


    Meine Anforderungen sind doch relativ übersichtlich. Mindestens 1200 Zeilen, höchstens 110dpi (ich will ohne Brille arbeiten können), brauchbare Graustufen im unteren Bereich und ordentliches Schwarz aus "allen" Richtungen (keine Lichthöfe,
    kein Leuchtecken, kein Sonnenaufgang AKA IPS-Glow), und der Monitor soll (fast) bis zum Tisch absenkbar sein (ich will keine kaputte Wirbelsäule mit 40 haben).


    Ich bin bereit, 350€ für einen 0815 24"er auszugeben. Ich würde einen Hunderter drauflegen für nette Features (Lichtsensor) und Extra-Garantie, und noch einen Hunderter für 27" mit eben 1440 Zeilen. Und kein Pfusch wie "native Auflösung nur über Displayport". Den PRAD-Reviews vertraue ich nur eingeschränkt - man meckert viel über unperfekte Farben und schlechte Scaler/Deinterlacer (wenn juckt das? Für BluRay gibt es richtige Fernseher) aber absaufendes Grau und Glow sind nur
    Randnotizen.


    Fast hätte ich den EV2736 zu Weihnachten gekauft, aber dann sind die Preise explodiert (von 530 auf fast 600 in wenigen Wochen. Was zum... ). EV2455 hätte ich auch fast gekauft, bis ich Reviews gelesen haben (Leuchtecken). EV2436 soll Glow und Glitzern haben. NEC EA244Wmi habe ich zurückgeschickt (Glow, absaufendes Grau; trotz guter Mechanik und Lautsprechern).
    Dann wollte ich schon aus Trotz was billigeres kaufen (Samsung S24C650DW) aber der soll auch bösen Glow haben.


    So langsam gehen mir die Optionen aus. Wenn Eizo den Preis nicht wieder senkt, dann bleibe ich beim 19" und stelle mir einen ähnlichen dazu, bevor ich faule Kompromisse eingehen muss. Oder ich nehme was billigeres mit HD-Auflösung und IPS/PLS/MVA für <<200€ und lebe mit den Nachteilen, dann ist es zwar schade, aber wenn die Hersteller nur Müll liefern, dann nehme ich das geringste Übel.

    Oder wie kommt es zur unerwarteten Preissteigerung?


    Ich habe mir vor einem Monat überlegt, einen zu kaufen, da kostete der Graue bei Lieblings-Händlern gerade mal 535€, jetzt wollen die fast zehn Prozent mehr.


    Oder ist das normal über die Ferienzeit?


    Mal schauen, wenn es in ein paar Woche nicht wieder runter geht, wird es halt kein Eizo.

    Also ich hatte den ein Paar Tage lang und wollte ihn nicht behalten. Als Büro-Monitor wäre er ok, aber fürs private Wohnzimmer war's nicht so toll, meiner Meinung nach.


    Gefallen haben mir: Mechanik (kein Wackeln, kein Klemmen, gute Spaltmaße, gut greifbar), Tasten (zuverlässig und nicht überempfindlich), schöne Farben, Entspiegelung (genau so viel wie nötig, ohne Glitzern), Lautsprecher (d.h. für eine Monitor-Zugabe ganz brauchbarer Klang und funktioniert HDMI-Audiogerät), keine Pixelfehler, kein Zirpen/Fiepen/Rauschen, kein Flimmern (wobei ich da nicht sooo empfindlich bin), Blickwinkel (bis aufs IPS-Glow, siehe unten).


    (noch) OK waren: Reaktionszeit (bin kein Profi-Zocker aber in einer Online-Runde Nexuiz gab's nichts auffälliges, aber evtl. bin ich auch durch lange Erfahrung mit L778 schon vorbelastet), Ausleuchtung (naja, so halbwegs, mit minimaler Aufhellung rechts unten), Helligkeitsregler (obwohl der vom Eizo angenehmer regelt), Menschen-Sensor (wobei der beim Stillsitzen im dunklen Raum, also Filmschauen, gelegentlich versagt hat), Höhenverstellbarkeit (wobei ich den Monitor lieber tiefer stelle und so weit wie beim L778 geht's mit dem NEC halt nicht, sowie bei vielen anderen Monitoren), Schwarzwert (jedenfalls in Grundeinstellung).


    NICHT OK waren: Auflösung 1366x768 wurde grundsätzlich beschnitten (hab nicht rausgefunden, wie man es abstellen kann, jedenfalls wurde alles jenseits von 720p nicht angezeigt), sporadisches Flackern am DVI-Eingang mit einer Radeon-5770-GraKa (diese macht sonst nie Probleme), starkes IPS-Glow (jedenfalls deutlich übler als das was ich von AH-IPS-Monitoren kenne), aber das wirklich ausschlaggebende war das miserable Gamma!
    Das konnte ich auch kaum korrigieren; die Kontrast-Einstellung ist zu grob und "Black level" hellt generell alles auf, reduziert also scheinbar den Kontrast. Entweder waren also die Grautöne weg, oder es gab Banding in hellen Tönen, oder der Kontrast wurde insgesamt "mau". Und da muss ich sagen: sorry, mein neun Jahre alter L778 bringt unterm Strick besseres Bild, und das ohne dass man lange fummeln muss (trotz des VA-Panels).

    Jo, habe den Input-Lag mal auch nachgemessen, nach dem neulich die alte Röhre aus der Versenkung geholt wurde. Aber nicht mit diesem SMTT-Tool, ich gebe doch keine 5 Öcken aus, um ein Paar Dutzend Testwerte zu mitteln.


    Ergebnis sind ca. 32.48ms bei geringer Standardabweichung, also fast genau zwei Frames, sofern kein systematischer Hardware-Effekt die Messung beeinflusst hat.


    Außerdem halte ich die Hysterie um den Input-Lag für albernen Teeni-Quatsch, und diese 20-30ms spürt man höchstens mit den Reflexen eines Zwanzigjährigen. Ich habe bei einer Runde UT am CRT keine Verbesserung der Genauigkeit gemerkt.