Beiträge von Andi

    Mit diesem Aktiv-Matrix-LCD haben Sie eine DIN-A4-Seite bestens im Blick. Der 15-Zöller lässt sich nämlich um 90 Grad drehen, die einfach zu installierende Pivot-Software für Win 95/98/ME, NT 4 und 2000 sorgt dafür, dass sich das Bild nicht mitdreht.


    Das LCD akzeptiert maximal 85 Hz Bildwiederholrate bei 1024 x 768 Bildpunkten und 16,8 Millionen Farben. Brillanz, Farbwiedergabe, Helligkeit und Kontrast waren gut. Lediglich im Portraitmodus waren beim Blick von der Seite Farbsättigung und Kontrast reduziert.

    Quelle und kompletter Testbericht bei PC-World

    Das 15-Zoll-LCD im edlen Silber-Metallic-Gehäuse eignet sich mit seinem integrierten TV-Tuner auch als Fernsehgerät. Das LCD ruht sicher auf einem halbrunden Standfuß. Den ästhetischen Anblick stört allerdings das externe Netzteil, das Sie am besten unter dem Schreibtisch verstauen.


    Im Test funktionierte die Auto-Adjust-Funktion nicht auf Anhieb, nach der manuellen Korrektur zeigte das LCD aber ein einwandfreies Bild: Farben und Graustufen überzeugten. Auch das Kontrastverhalten unter erweitertem Blickwinkel war okay.


    Das Onscreen-Menü bietet umfangreiche Einstelloptionen, Helligkeit und Kontrast lassen sich direkt wählen. Samsung leistet 36 Monate Garantie.

    Quelle und kompletter Test bei PC-Welt

    Das 15-Zoll-LCD steht sicher auf seinem viereckigen Fuß. Das externe Netzteil kostet Platz, Strom-und VGA-Kabel gehen ungebündelt nach hinten weg. Die Auto-Adjust-Funktion stellte das Bild nicht immer flimmerfrei ein – manchmal lag sie heftig daneben. Nach manuellem Nachregeln zeigte das LCD aber ein gutes Bild. Kleinere als die Maximalauflösung stellt es interpoliert im Vollbild mit durchschnittlicher Qualität dar.


    Im Graustufen-Test waren in sehr dunklen und hellen Bereichen keine Abstufungen mehr erkennbar – enttäu-schend. Bei der Farbdarstellung und Winkelabhängigkeit reichte es aber zu einem ordentlichen Ergebnis. Das Onscreen-Menü bietet ausreichende Einstellmöglich-keiten, Helligkeit und Kontrast lassen sich nicht separat anwählen. Windhorst gibt 36 Monate Garantie.

    Quelle und kompletter Test bei PC-Welt

    Das 15-Zoll-Aktiv-Matrix-Display sitzt stabil auf seinem platzsparenden Sockel. NEC-Mitsubishis „Einsteiger“-LCD besitzt nur einen VGA-Anschluss, und die Bildqualität zeigte Schwachstellen, etwa in der Helligkeitsverteilung und der Graustufenauflösung. In unserem Büro erschien uns das Bild selbst bei maximaler Helligkeit als zu dunkel. Die Farbdarstellung und Blickwinkelabhängigkeit waren dagegen gut.


    Gefallen hat uns auch der Aufbau des Onscreen-Menüs: Es stellt das Bild per Auto-Adjust optimal ein. Bei den weiteren Auto-Funktionen, beispielsweise für Helligkeit und Bildposition, mussten wir jedoch manuell nachregeln.

    Quelle und kompletter Test bei PC-Welt

    Ein Dumping-Preis für einen 15-Zoll-TFT-Monitor in Aktiv-Matrix-Technik: der Natcomp Screen X15, den Media Markt dieser Tage anbietet.


    Kaum ausgepackt, stießen wir auf die erste Hürde: Der Monitor kommt nicht mit einem herkömmlichen Stromkabel für die Steckdose. Vielmehr ist das mitgelieferte Kabel zum Anschluss an den PC gedacht. Leider war das bei unserem Testrechner aber nicht möglich. Gleiches gilt übrigens für den PC Fujitsu Siemens Highclass 10031-40/128, mit dem Media Markt den Monitor im Bundle anbietet. Hat auch Ihr PC keine Buchse fürs Monitorstromkabel, kaufen Sie gleich noch ein Stromkabel mit Buchsenanschluss als Adapter für den Anschluss an die Steckdose.


    Die zweite Hürde kam, als wir den Monitor unter Windows in Betrieb nehmen wollten. Das Betriebssystem erkannte zwar den plug&play-fähigen Bildschirm. Da aber keine INF-Datei beilag und dieses weder vom Media Markt noch von der Herstellerseite zu beziehen war, mussten wir ihn selbst einbinden. Laut Handbuch schafft der Monitor maximal 1024 x 768 Punkte bei 75 Hz. Über das Menü der Grafikkarte stellten wir ihn daraufhin ein. Windows selbst würde für die Standardeinstellung 60 Hz wählen.


    Zum Monitor selbst: Überraschend gut für diesen günstigen Preis waren Farbwiedergabe, Helligkeit und Kontrast. Auch die Bildlage passte, nachdem wir etwas nachgeholfen hatten. Der Monitor war frei von Pixelfehlern. Schwächen zeigten sich jedoch bei der Signalabtastung (Clock und Phase). Das Bild wirkte schwimmend, was uns bei längerer Arbeit Kopfschmerzen verursachte. Der Hersteller gewährt zwei Jahre Garantie.

    Quelle und kompletter Test bei PC-Welt

    Im eleganten silberfarbenen Gehäuse präsentiert sich das 15-Zoll-LC-Display 31S von Eye-Q. Neben den Einstelltasten sind ein Mikrofon und eine Kopfhörerbuchse integriert. Im Gehäusefuß verbergen sich Stereo-Lautsprecher (2 x 1 Watt), Audio-In-Buchse und 3 USB-Anschlüsse (1 in, 2 out).


    Die optimale Auflösung liegt bei 1024 x 768 Bildpunkten. Das Onscreen-Menü erlaubt die manuelle Konfiguration des LCDs. Helligkeit und Kontrast lassen sich direkt per Tipptasten korrigieren. Komfortabler geht es aber mit der Auto-Adjust-Taste, die einwandfrei funktioniert. Einmal drücken und der Monitor stellt selbst die besten Werte ein.


    Das Bild war einwandfrei: gutes Kontrastverhältnis, leuchtende Farben, großer nutzbarer Blickwinkel.


    Eye-Q gibt 36 Monate Garantie, inklusive Vor-Ort-Austausch.

    Quelle und kompletter Test bei PC-Welt

    Das 17-Zoll-TFT-Display im schicken, schwarz-metallic-Design kommt mit einem ergonomischen, erhöhten Standfuß. Das Gerät besitzt VGA- und DVI-Buchsen, einen USB (2 Down-, 1 Uplink) sowie integrierte Lautsprecher und ist drehbar (Pivot-Funktion).


    Das "Auto Set-up" klappte bei uns problemlos. Manko: Das Display stellte Konturen mit leichten grauen Schatten dar und stellte auch Graustufen nicht optimal dar. Gut fanden wir dagegen die brillanten Farben - auch bei größeren Sichtwinkeln. Das Onscreen-Menü bietet zahlreiche Funktionen und lässt sich intuitiv und bequem per Einstellrad bedienen. Eye-Q gibt 36 Monate Garantie mit 24-Stunden-Vor-Ort-Austauschservice.

    Quelle und kompletter Testbericht bei PC-Welt

    Das solide 16-Zoll-TFT-Display bietet eine DVI-I-Buchse und eine maximale Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten bei 16,8 Millionen Farben. Es liegt allerdings lediglich ein DVI-I-Kabel mit VGA-Stecker bei, ein VGA/DVI-Adapter fehlt. Das Gerät entspricht der gehobenen ISO-Zertifizierungsklasse 2.


    Zwar fand die Auto-Adjust-Funktion in den meisten Fällen nicht die optimalen Einstellungen, mit der sehr guten Interpolation und Bildschärfe selbst bei niedrigerer als der maximalen Auflösung konnte das Gerät aber punkten. Auch die Farbdarstellung war passabel. Graustufen stellte das Display gut dar. Das Blickwinkelverhalten war überdurchschnittlich. Insgesamt erschien uns das Bild aber etwas zu dunkel. Das Onscreen-Menü ist übersichtlich. Eizo bietet 36 Monate Garantie mit Vor-Ort-Service.

    Quelle und kompletter Test bei PC-Welt

    Die Tester kommen zu folgendem Urteil:


    Die Black-TFT-Technik brachte nicht die vom Hersteller versprochene Reflexionsminderung. Die Auto-Adjust-Taste bringt auf Druck nicht auf Anhieb ein flimmerfreies Bild. Die Konturschärfe wurde hervorgehoben, allerdings wirkten Linien leicht verschmiert.


    Die Farbdarstellung war dagegen brillant, allerdings hat der Monitor nur eine durchschnittliche Blickwinkelabhängigkeit und Graustufenauflösung, vor allem in dunklen Bildbereichen. Das OSD wird als übersichtlich betitelt.

    Quelle und kompletter Test bei PC-Welt

    Beim Test fällt negativ auf, dass eine INF-Datei fehlt, was zu Fehlermeldungen beim Start unter Windows führt.


    Die Bildqualität wird als gut bezeichnet. Insbesondere die Bildgeometrie, die Graustufenauflösung und die Farbdarstellung überzeugen. Lediglich der Blickwinkel gibt Anlass zur Kritik. Text und Linien werden ordentlich wiedergegeben.

    Quelle und kompletter Test bei PC-Welt

    PC-Welt hat einen Minimaltest zum 15 Zöller Belinea 101535 veröffentlicht. Der Monitor ist nach ISO 13406-2 zertifiziert. Es fiel auf, dass der Monitor mit seinen 3 Standfüßen recht stabil steht und dass die Auto-Adjust Funktion die optimale Einstellung nicht findet.


    Die Helligkeitsverteilung konnte genauso wenig überzeugen, denn an den Rändern und in den Ecken wies das Display deutliche dunkle Flecken auf. Die Farbdarstellung war durchschnittlich. Dagegen viel die Meinung zum Blickwinkelverhalten positiv aus. In der Maximalauflösung stellt der Monitor Konturen scharf dar. Wenn dagegen das Bild interpoliert wird, wirken diese leicht verwischt.


    Das OSD bietet zwar viele Funktionen, sei aber umständlich zu bedien. So das Fazit der PC-Welt.


    Der Hersteller bietet eine dreijährige Garantie mit Austausch-Service an.



    Quelle und kompletter Test bei PC-Welt

    Wobei 30 ms auch noch gut sind. Ich habe bei meinem Monitor auch nicht weniger und Video und Spiele funktionieren auch. Einfach mal in natura ansehen und ausprobieren wenn es möglich ist.

    Natürlich können diese Lautsprecher auch Musik und Videoton wiedergeben, aber in was für einer Qualität und besonders laut kann man diese Lautsprecher auch nicht stellen. Bei dieser Größe auch kein Wunder. Wer wirklich einen guten Sound haben will, der stellt sich einfach 2 kleine Satellitenboxen daneben und einen Subwoover unter den Tisch :-)) Aber das ist Geschmackssache. Also vom Ton nicht zuviel erwarten. Diese Lautsprecher sind ausreichend um die Windowstöne wiederzugeben, mehr Qualität haben sie aber meist auch nicht.


    Ich werde mir dann mal einige Gedangen machen ;-)) Für den niedrigsten Preis gibt es halt nicht das beste Gerät. Da muss man einige Kompromisse machen! Gerade wenn das Gerät für die nächsten 5 Jahre und länger halten soll, würde ich nicht unbedingt die günstigste Variante kaufen ;-))

    Das 15,1-Zoll-Display fällt mit seinem schwarz-silberfarbenen Design auf. In puncto ISO-Zertifizierungsklasse gibt es keine Aussagen seitens CTX. Die Auto-Adjust-Funktion arbeitete in unserem Test recht langsam und unzuverlässig: Wir mussten zusätzlich im Onscreen-Menü die Phase manuell nachregeln, um ein flimmerfreies Bild zu erhalten. Außerdem war die Helligkeit nicht über die gesamte Displayfläche gleichmäßig verteilt.


    Insgesamt erschien das Bild selbst bei maximaler Helligkeit etwas dunkel. Die Farben leuchteten dagegen intensiv. Auch seitlich betrachtet stellte das Display Kontraste und Farben passabel dar. Die Graustufenauflösung war recht sauber. Das Onscreen-Menü gefiel ob seines logischen Aufbaus. Die Herstellergarantie beträgt 36 Monate mit Austausch-Service.

    Quelle und kompletter Test PC-Welt

    Mit kess geschwungenen Bedientasten präsentiert sich IBMs 15-Zoll-Display T540. Es erfüllt die Voraussetzungen für die ISO-Zertifizierungsklasse 2. Praktisch fanden wir das integrierte Netzteil. Die Auto-Adjust-Funktion klappte bei uns auf Anhieb und synchronisierte das Bild sehr gut.


    Das Display stellt Flächen überall mit recht konstanter Helligkeit dar. Die Blickwinkelabhängigkeit von Kontrast und Farbe war in Ordnung. Gut haben uns die satten Farben gefallen. Auch die Graustufen löste der Bildschirm zufriedenstellend auf. Die Konturschärfe sowohl bei hoher als auch bei niedriger Auflösung war ebenfalls recht gut. Das Onscreen-Menü bietet alle wichtigen Funktionen und lässt sich bequem bedienen. Der Hersteller gibt 36 Monate Garantie.

    Quelle und kompletter Test bei PC-Welt

    Das wuchtige silber-schwarze 17-Zoll-LC-Display bietet Anschluss per VGA-, DVI-I- und S-Video-Buchse. Der Zertifizierungsvorgang für die ISO-Pixelfehlerklasse 2 war zum Zeitpunkt des Tests noch nicht abgeschlossen. Die Auto-Adjust-Funktion klappte gleich beim ersten Versuch.


    Helligkeitsverteilung und Graustufenauflösung waren o.k. Farben und Kontrast veränderten sich jedoch mit vertikalem Blickwinkel verhältnismäßig stark, das horizontale Blickwinkelverhalten war angenehm gut. Farbdarstellung wie auch die Konturschärfe bei maximaler und niedriger Auflösung lagen im Durchschnitt. Das Onscreen-Menü bietet alle wichtigen Funktionen und lässt sich über drei Tasten bedienen. Der Hersteller gibt 36 Monate Garantie.


    Quelle und kompletter Test PC-Welt

    Trotz seines integrierten Netzteils ist das 15-Zoll-Display der Pixelfehlerklasse 2 erstaunlich klein und leicht (3,2 Kilogramm). Es steht jedoch bei starker Neigung leicht instabil. Das Auto-Adjust fand bei uns sofort die optimalen Einstellungen. Auch die Helligkeitsverteilung, Graustufenauflösung, Reaktionszeiten und die kräftigen Farben überzeugten.


    Das Blickwinkelverhalten der Kontraste war o.k., das der Farben mittelmäßig. Die Konturen bei Maximalauflösung waren scharf, bei niedriger Auflösung erschienen sie dagegen leicht verwischt. Das Onscreen-Menü hat viele Funktionen und lässt sich bequem über 5 Tasten steuern. Eizo bietet 36 Monate Garantie.

    Quelle und kompletter Test PC-Welt