Ich kenne diese Marke nicht. Aber fast 1.000 Bewertungen für eine Schreibtischhalterung, finde ich merkwürdig. Lies dir mal die schlechten Bewertungen durch. Ich würde mir die nicht kaufen. Ich finde auch den Preis etwas zu günstig. Qualität hat ihren Preis.
Beiträge von Andi
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Schon rein optisch ist der LG 38GN950-B ein reinrassiger Gaming-Monitor. Der 38WR85QC ist doch eher ein Allrounder, auch wenn die Spezifikationen ähnlich sind.
Ob das identische Panel verwendet wird, kann ich nicht sagen. An diesem einen Punkt bei der Wertung würde ich es offen gesagt nicht ausmachen.
144 oder 160 Hz sind jetzt kein gewaltiger Unterschied, aber je höher die Bildwiederholfrequenz, desto weniger Bewegungsunschärfe.
Wenn bei dir Gaming im Fokus steht, spricht eigentlich nichts gegen den LG 38GN950-B.
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Hatte ich oben bereits geschrieben:
ZitatDer LG bietet, so wie auch ein Leser unter Kommentare geschrieben hat, die Zuweisung des Hubs an USB-B oder USB-C. Hierfür gibt es die Möglichkeiten USB-Auswahl und USB-Switch. Das ist nicht so komfortabel wie über die Software, aber dennoch möglich und andere Anbieter machen es nicht anders. Wir werden das noch in den Test mit aufnehmen.
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Ein einfaches Beispiel, OLED-Panels sind rasend schnell mit 0,1 ms und dennoch ist die Bilddarstellung bei schnellen Bildfolgen nicht scharf. Das passiert erst, wenn die Hz-Zahl entsprechend hoch ist. Ich denke, 144 Hz dürfte ein solider Wert sein. Und wenn zusätzlich noch Adaptive Sync implementiert ist, umso besser.
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OLED-Monitor für die Bildbearbeitung sind mir soweit nicht bekannt. Zumindest keine aktuellen, wir haben mal den LG OLED Pro 32BP95E-B getestet, aber das ist 2 Jahre her und der ist auch nicht mehr erhältlich und hatte zudem eine miserable Farbreinheit.
Bei der Textdarstellung hat sich was getan, habe es aber bisher nicht selbst gesehen und das sind alles Gaming Monitore.
In der Regel wird KVM über das OSD realisiert, manche Hersteller bieten für die bequemere Bedienung auch eine Software an. Allerdings sollte man darauf achten, dass der Monitor eine Möglichkeit bietet, die KVM Funktion auf eine Direkttaste zu legen, sonst ist es schnell nervig.
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350 nits sollen aber in jedem Fall ausreichen.
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Hohe Helligkeiten sind nur dann nötig, wenn der Monitor HDR darstellen soll. Hier geht es mit etwa 400 nits los, was aber zu dunkel ist, 600 nits ist besser, aber erst mit 1000 nits sind die Effekte wirklich mit Wow-Effekt zu erkennen. Da du von einem Fujitsu-Monitor sprichst, gehe ich mal von einem Office-Monitor aus.
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Also, der Lüfter war während des Tests unhörbar. Und er ist ja NVIDIA G-Sync Compatible. Allerdings wurde im Test jetzt auch nicht stundenlang gespielt. Im HDR-Modus lief der Lüfter bei hohen Helligkeiten, aber so leise, dass wir uns bei LG erkundigt haben, ob Lüfter verbaut sind.
Der LG bietet, so wie auch ein Leser unter Kommentare geschrieben hat, die Zuweisung des Hubs an USB-B oder USB-C. Hierfür gibt es die Möglichkeiten USB-Auswahl und USB-Switch. Das ist nicht so komfortabel wie über die Software, aber dennoch möglich und andere Anbieter machen es nicht anders. Wir werden das noch in den Test mit aufnehmen.
Der Lichtsensor funktioniert, aber mich nervt es, wenn sich mal Wolken vor die Sonne legen und dann wieder die Sonne scheint und ständig die Helligkeit angepasst wird. Aber das kann zum Glück jeder selbst entscheiden. Und wenn man den Monitor kalibriert hat, macht es keinen Sinn bei der Bildbearbeitung. -
350 cd/m² dunkel? Nun, ich sitze vor einem Monitor mit 140 cd/m². So hohe Helligkeiten sind nicht gerade gesundheitsförderlich für die Augen.
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Hast Du Dir mal den Test zum LG 38WR85QC-W angesehen?
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Ja, das sollte genau so klappen, wie du es dir vorstellst. Notebook per USB-C an den Monitor und Tastatur und Maus an die zwei Ports am Monitor, oder einfach einen Unifying Empfänger für Maus und Tastatur. 65 Watt ist jetzt nicht so viel, 90 Watt wäre besser, aber anscheinend verbraucht das Notebook unter Last 59 Watt und es wird ja nicht immer unter Last laufen.
Ich selbst habe den Dell S2722QC, der die gleiche Ausstattung hat, nur eben 4K.
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Ich frage wegen der Abwärme, insbesondere im Sommer. Kann den die Wärme entweichen? Oder lieber ein Modell mit externem Netzteil?
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Wie viel Abstand ist denn hinter dem Monitor und was willst du damit genau machen? Wie hoch ist das Budget? Solche Dinge sind ja nicht ganz unwichtig bei einer Empfehlung.
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ColorNavigator von EIZO funktioniert mit der EV-Serie aber nicht und du benötigst zusätzlich noch ein Kolorimeter. Und nein, die CS-Serie macht bei deinen Anwendungszwecken keinen Sinn.
Ich an deiner Stelle würde mir auch keinen 24 Zoller, sondern einen 4K-27-Zoller kaufen. Skalierung unter Windows mit 150 oder 175 %. Dann hast du eine perfekt scharfe Schriftdarstellung und das ist bei Office unbezahlbar.
Ich empfehle dir den LG 27UP85NP-W, der etwa 300 Euro kostet. Dieser hat zwei Speicherplätze, Kalibrierung 1 und Kalibrierung 2, die du individuell anpassen kannst. Falls du ein Kolorimeter hast, kannst du mit der LG-Software also eine Hardwarekalibrierung machen. Das ist aber nicht zwingend notwendig, die beiden Plätze kannst du auch manuell anpassen.
Der Monitor hat 5 ms gtg, ein IPS-Panel, DisplayHDR 400, FreeSync, vernünftige Lautsprecher, alle ergonomischen Funktionen bis auf seitliches Drehen, alle wichtigen Anschlüsse (4 digitale Eingänge), einen USB-Hub und USB-C mit 96 Watt PD. Der sollte für deine Anwendungszwecke genau passen.
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Ja, die EIZOs können das perfekt, einfach in der Software das kalibrierte Profil auswählen, fertig. Aber nicht die EV-Serie, das sind Office-Monitore, das können nur die Modelle der CS oder CG Serie. Schau mal, ob die CS-Serie preislich noch hinhaut.
Du brauchst dafür aber ein Kolorimeter und ich weiß nicht, ob es das ist, was du benötigst. Das ist für Bildbearbeiter und für deine Zwecke überdimensioniert. Hast du die Software mal getestet, die ich gepostet habe.
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Selbst die günstigeren IPS-Panels zeigen gute Leistungen, da würde ich mir keine Sorgen machen. Die beiden LGs sind gute Monitore, hier mal einige Alternativen:
HP U32
Philips M-line 329M1RVDell UltraSharp U3223QZ
Eine Preisgrenze hattest du ja nicht genannt.
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Letztendlich wir ja auch bei einer Softwarekalibrierung die Grafikkarte verändert und am Monitor nur der Weißpunkt eingestellt, um das korrekte Bild anzuzeigen. Probiere es doch einfach aus, wie es die Software macht. Ich selbst nutze solch eine Software nicht.
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Jeder Monitor hat eigentlich verschiedene Modi zur Auswahl, die man im OSD auswählen kann. Diese können unter Umständen auch noch manuell angepasst werden. Es gibt auch Monitore, wo man Speicherplätze für eigene Profile hat. Du hast ja nicht einmal geschrieben, was du für einen Monitor hast.
Deine Wünsche lassen sich aber auch per Software realisieren, wie beispielsweise mit ClickMonitorDDC.