Posts by Phoenixx

    Also ich hab bisher nur einen TFT Monitor komplett zerlegt und wieder zusammengebaut. Kann also nur sagen wie das bei diesem speziellen Gerät war...


    Und so schwer fand ich das gar nicht mal. Man darf halt keine zwei linken Hände haben und sollte möglichst auch mit dem Wort 'Geduld' etwas anfangen können. Wenn man dann noch etwas Vorsicht walten lässt haut das schon hin...




    Der Aufbau des Displays (also dem aus meinem Gerät) ist schnell erklärt:


    Metallrahmen -> LCD -> 2x Milchfolie -> 1x 'Lupenfolie' -> 1x Glasscheibe mit schwarzen Punkten/Quadraten zur Helligkeitsverteilung. Und das wars schon. Keine Raketentechnik dahinter. Hab schon deutlich komplizierteres gesehen.


    Oben und unten im Metallrahmen sind die Röhren eingebaut. Wenn das LCD und der ganze Folienkram abgebaut ist und man die gepunktete Scheibe rausnimmt kann man die Röhren prima rausnehmen/reinbauen.


    Staub, etc. kann vielleicht beim Zusammenbauen zum Problem werden, muss aber nicht. Ich hab auch ein paar Fusseln/Fingerabdrücke hinterlassen weil mir das bei dem Teil eh egal war. Aber die hat man nachher nichtmal gesehen. Nichts davon. Wirklich gar nichts. Trotzdem ist es natürlich schon rein von der Logik her immer am besten das möglichst in staubfreier Umgebung zu machen, (und möglichst nicht nebenher Fritten zu mampfen), es sei denn es kommt bei dem Gerät nicht drauf an...

    Also das Bild selbst geht wie gesagt noch und auch sonst ist alles normal. Wenn ein Signal kommt springt die LED auch ganz normal von Rot auf Grün, es fehlt halt nur die Beleuchtung,...



    Spielt aber inzwischen auch keine Rolle mehr,...nachdem ich hier keine Antwort bekommen hab, (seltsam dass in einem Forum wie Prad keiner etwas über die Kompatibilität von TFT-Röhren weiss), hab ich notgedrungen selber experimentieren müssen und dadurch herausgefunden dass die Röhren im Meditec beide noch einwandfrei funktionieren. Ich hab sie einfach beide nacheinander an den Inverter des anderen TFTs angeschlossen und beide leuchteten beim Anschalten ganz normal auf. In Selbstbeantwortung meiner Frage kann ich also nun sagen dass die Röhren scheinbar mit anderen Geräten gleicher Grösse Interkompatibel sind, was im Umkehrschluss dann (logischerweise) auch für die Inverter gilt,...




    Das Problem bei meinem Meditec ist also definitiv der Inverter, soviel steht zweifelsfrei fest. Obwohl es sich dabei um ein Markenteil handelt (TDK) konnte ich jedoch bisher keinen Ersatz dafür finden. Google hat bei Eingabe der Modellnummer jedenfalls keine Treffer angezeigt. Und den Inverter (wie eigentlich geplant) aus dem anderen Gerät zu nehmen haut leider auch nicht hin, da der Inverter sich dort zusammen mit dem Netzteil auf einer einzelnen grossen Platine befindet. Und diese grosse Platine passt selbst beim besten Willen nicht in den Meditec, da dieser ein externes Netzteil verwendet. Sehr schade, denn technisch hätte es mit diesem Inverter einwandfrei geklappt.


    Ich werde also nun irgendwie eine reine (generische) Inverterplatine auftreiben müssen welche sowohl technisch als auch mechanisch in den Meditec passt. Hoffe nur dass ich auch eine finde! Wenn ich Glück hab reicht es vielleicht lediglich die Trafos auf dem defekten Inverter zu ersetzen, da diese (oder einer davon) wohl am wahrscheinlichsten die Ursache für den Defekt sein werden. Dem einen Trafo (welcher auf der Platine in oberer Position platziert war) sieht man nämlich an dass er während des Betriebs wohl recht heiss geworden sein muss, von daher wäre es gut möglich dass nach dessen Austausch bereits alles wieder O.K. ist. Da vollständig oberflächengelötet sollte der Austausch auch keine grösseren Schwierigkeiten bereiten, nur mit dem Glück ist das bei mir halt so ne Sache,...





    Gruss,
    Phoenixx

    Hallo liebe Pradler,



    Trauer herrscht im Hause Phoenixx, denn sein über alles geliebter 17" Meditec hat Kurs in Richtung Valhalla gesetzt,...;(


    Und Trauer trägt quasi auch der Meditec selbst, denn sein Bildschirm bleibt Schwarz.


    Soweit ich sehen kann handelt es sich hierbei aber 'nur' um die Beleuchtung, denn das Bild an sich ist mit Taschenlampe nach wie vor zu erkennen. Deshalb hätte ich nun von den Technikern hier gerne einmal einige grundsätzliche Dinge über Backlights&Inverter, bzw. deren Interkompatibilität und standardisierung gewusst. Ich hab nämlich ein anderes Gerät das ich 'ausschlachten' könnte, nur bin ich mir eben nicht sicher ob das mit der Austauscherei so einfach vonstatten geht wie ich mir das vorstell,...



    Zuerst aber noch kurz dazu was eigentlich passiert ist um sich ein besseres Bild von der Angelegenheit machen zu können. Das ist zum Glück relativ schnell erklärt: PC eingeschalten wie immer, bis zur Passwortabfrage des OS alles O.K., dann zack Bild aus und Ende. Ging also wirklich schlagartig, genau als ob ich den Powerknopf gedrückt hätte.


    Dazu sei angemerkt dass es im vorherigen Betrieb weder ein 'dunkler-werden' der Röhren noch ein Flimmern oder sonstiges gab was vielleicht auf 'nachlassende' Röhren hingedeutet hätte; bis zu diesem Hau-Ruck-Exodus lief das Gerät immer einwandfrei.




    Nun kann es sich hier ja eigentlich nur um die Röhren oder den Inverter handeln, da das Bild selbst wie gesagt nach wie vor funktioniert. Beides, Röhren und/oder Inverter, könnte ich aus einem anderen 17"er ausbauen, nur stellt sich mir da eben die Frage wie Interkompatibel, bzw. standardisiert diese Teile letztendlich sind. Dass der mechanische Teil des Aus-/Einbauens Geduld und Vorsicht voraussetzen weiss ich bereits vom zerlegen und wieder-zusammenbauen des Ausschlachtgeräts her, es geht also nur rein um die technische Interkompatibilität der Teile.


    Daher die folgenden Fragen:



    1.) Kann ich jedweden Röhrensatz aus einem 2-Röhren 17-Zöller in einen anderen 2-Röhren 17-Zöller bauen oder müssen da bestimmte Dinge wie Voltage, etc. beachtet werden? Inwieweit sind diese Röhren standardisiert?


    2.) Selbe Frage hinsichtlich des Inverters. Ist das ein Standardisiertes Teil? Kann ich den einfach so von Gerät A nach Gerät B verpflanzen oder gibt es Dinge die beachtet werden müssen? Die Stecker zu den Röhren sind, wie ich gesehen hab, jedenfalls bei beiden Geräten exakt die gleichen. (2 Pole, Rosa&Weisses Kabel.)


    3.) Könnte ich eventuell beides, also den Inverter und die Röhren, einfach so von einem Gerät in ein anderes transplantieren oder kann es da zu Problemen mit den Eingangsspannungen zum Inverterboard kommen? Und was wäre (grundsätzlich) überhaupt am besten; nur die Röhren oder nur den Inverter austauschen, (je nach dem was halt kaputt ist), oder beides zusammen austauschen, also Röhren und Inverter, egal was von beidem kaputt ist?



    Eine vierte Frage wäre noch was wohl eigentlich am wahrscheinlichsten kaputt ist, also obs eher die Röhren sind oder obs eher der Inverter ist. Dazu sei gesagt dass der Inverter im Meditec nicht nur ein 'einzelner' Inverter ist, sondern, (wie etwa eine Stereo-Endstufe), aus zwei Schaltkreisen auf einem PCB besteht. Das heisst Trafo und alles andere ist jeweils doppelt vorhanden, wodurch jede der beiden Röhren quasi ihren eigenen Inverter hat.


    Trotzdem sind aber beide Röhren gleichzeitig ausgefallen. Sollte da aber nicht eigentlich eine Röhre noch funktionieren wenn nur ein Inverterschaltkreis ausfällt, oder laufen die trotz Dual-Auslegung irgendwie 'gebrückt', so dass der Ausfall des einen auch die Nonfunktionalität des anderen nach sich zieht? Dass beide Inverterschaltkreise exakt in selben Moment ausgefallen sind glaub ich nämlich nicht, aber andererseits wäre es auch komisch wenn beide Röhren im exakt selben Moment den Geist aufgeben,...




    Für die Beantwortung meiner Fragen (und sonstige Tips und Hinweise) wäre ich wirklich sehr dankbar,...ich bin so an meinen Meditec gewöhnt dass ich mich nur schwer an ein anderes Gerät gewöhnen könnte und deshalb möcht ich den unbedingt wieder hinbekommen,...



    Gruss und Vielen Dank im Voraus,
    Phoenixx

    Also da hier schon so oft nach dem eigentlichen Hersteller gefragt wurde; das ist die Firma 'KTC' in China.


    Ich hatte mich damals (als mich die Qualität des 17" Meditec den ich damals gekauft hab so aus den Socken gehauen hat) natürlich auch gleich gefragt woher die Teile eigentlich wirklich kommen und da man in verschiedenen Tools erkennen konnte dass das Teil von einer gewissen Firma 'KTC-Technology' kommt, bin ich zum Schluss natürlich auch ziemlich schnell auf deren Website gestossen.


    Homepage: [Ladezeit kann wegen Entfernung zu China etwas dauern.]


    Also das ist die Firma welche die Geräte eigentlich herstellt und sie dann auf Bestellung u.A. nach Europa liefert, wobei die Geräte dann 'Custom-Brands' wie eben z.B. Meditec oder auch Haier bekommen.



    Ich hab übrigens das Vorgängermodell von diesem hier:


    Der hat auch das schöne 5L Design, welches mir persönlich besser gefällt als die 6S Geräte.



    Gruss,
    Phoenixx,...:)

    Hab ichs nicht gesagt? Die Meditecs schaffen echt was!


    Find ich gut dass Prad.de nun mal einen davon unter die lupe genommen hat. Nachdem mich mein 17" schon so absolut überzeugt hat, hatte ich keinen zweifel dass die neueren geräte genausogut und wahrscheinlich noch besser sein würden. Und der test spricht dem 22" ja auch durchaus gute eigenschaften zu. (Für mich natürlich keine überraschung.)


    Schnell, vernünftige farben, guter schwarzwert, gleichmässige ausleuchtung, korrekter kontrast, etc., pp.,...das alles sind dinge die ich schon von meinem 17" her kenne. Also scheinen die sich ja absolut treu zu bleiben was deren standard angeht. Natürlich gibts bei dem preis kein mahagoni-gehäuse mit platinständer, aber hey, wenn das bild gut ist.....


    Und was die preise betrifft, da bleibt Meditec scheinbar ebenfalls seiner linie treu. Im gegensatz zu gewissen anderen geräten kriegt man den 22" Meditec auch ohne ne niere zu verpfänden. Aber da die ja scheinbar sonst nur in fernost verkaufen und nur auf anfrage exportieren und nicht wirklich selbst aktiv am europäischen markt vertreten sind, haben die halt wahrscheinlich einfach nur andere preisvorstellungen als viele der bekannteren marken. Aber wie auch immer, und kanns nur recht sein.



    Und wegen dem menu, also das ist wirklich nur gewöhnungssache. Ich hab im 17" genau das gleiche und nach ner zeit bedient man das wirklich blind. Einmal korrekt justiert muss man da eh nicht mehr viel damit machen, also deswegen sollte man sich auf keinen fall davon abhalten lassen dem teil mal nen check zu gönnen.



    (Ich selbst werd wohl auch nicht widerstehen können. Nachdem der test ja durchaus gut ausgefallen ist nutze ich vielleicht die gunst der stunde und hol mir (trotz kürzlicher neuanschaffung eines 19") schnell einen dieser vielversprechenden 22" Meditecs bevor es sie nimmer gibt,...)



    Gruss,
    Phoenixx



    P.S.: Der satz von wegen Meditec wird wohl die längste zeit eine unbekannte marke gewesen sein gefiel mir besonders gut. Ich gönne dieser firma, (eigentlich KTC), welche so tolle geräte zu so einem solch fairen preis verkauft, wirklich alle bekannheit und allen erfolg dieser welt. Durch Prad.de könnts ja zumindest in deutschland klappen,...;)

    Quote

    Original von HansWursT
    die sagen es liegt an der auflösung im DOS das sind nämlich 720x400 und die kann der tft über dvi nit anzeigen...


    Is ja prima...dann kommt man ja über DVI nichtmal ins BIOS. Weil das ist nämlich auch auf 720x400@70Hz (jedenfalls gewöhnlich) und wenn nichtmal sowas grundlegendes geht ist das IMO schon arg schwach für nen 'Marken-Monitor'...

    Probier mal V-SYNCH (vertikale bild-synchronisation) anzumachen falls es noch nicht an ist. Kommt bei vielen dingen vor dass es ruckelt wenn das nicht aktiviert ist.


    Auch hatte ich es schon dass ich bei verwendung eines anderen TFTs als vorher den graphikkartentreiber neuinstallieren musste um dieses rucken-beim-drehen wegzubekommen. Keine ahnung warum es danach wieder normal war, aber das ist halt windows. Das könntest du also auch noch probieren. Aber nicht einfach den treiber nochmal 'drüber' installieren, sondern den alten erstmal komplett deinstallieren, (damit der uninstaller auch weitestgehend alles aus der registry mitnimmt), dann neustart, neuinstallieren, wieder neustart, und dann sehen was geht.


    Wenns dann immernoch nicht geht versuch mal die settings etwas niedriger zu stellen, also nicht alles auf performance sondern mal auf ausgeglichen. Und schalte vor allem mal AntiAliasing und Anisotropisches Filtern komplett ab und schau was dann ist...

    Ich kann bestätigen dass das bild eines TFTs sich mit zunehmender betriebszeit ändern kann. Der Meditec den ich nun gut 2 jahre hab zeigt wenn kalt relativ gut sichbares backlight-bleeding an den rändern, welches aber nach 10-15 minuten laufzeit gänzlich verschwindet. Danach ist alles ringsherum kohlrabenschwarz.


    Also das kann schon sein dass sich da je nach betriebszeit was verändert, aber wie das in welchem umfang in welcher hinsicht auftritt liegt wohl mehr oder minder am jeweiligen gerät...

    Habe nun auch endlich herausgefunden woher die störungen in der zuvor für den PC verwendeten steckdose kommen. Es ist definitiv der sat-anschluss. Dieser sitzt nämlich 'dose-an-dose' mit der steckdose und die zuleitungen kommen über den selben schacht. Und da die zuleitungen von strom und sat sich im schacht berühren findet hier ein wahnsinns 'übersprechen' statt. Deshalb ist das flimmern auch plötzlich weg wenn ich den PC in die steckdose auf der gegenübeliegenden zimmerseite stecke. Andere zuleitung, kein satkabel in der nähe, keine störungen.


    Irgendwie scheint mit der sat-anlage etwas nicht ganz in ordnung zu sein, denn ich hatte solche störungen auch im audiobereich als ich den sat-receiver mal über chinch an die anlage angeschlossen hatte. Vielleicht wurde es hier einfach mit der signalverstärkung übertrieben. Zumindest ist es aber gut zu wissen wo das problem herkommt. Sollte also jemand horizontale streifen haben welche sich vertikal über das bild bewegen, einfach mal schauen ob sich nicht zufällig sat oder kabelfernsehen anschlüsse neben der verwendeten steckdose befinden. In meinem fall war genau das der grund...


    Gruss,
    Phoenixx

    Hallo Allerseits,


    Ich hätte gerne einmal gewusst wie man bei einem ACER TFT gewöhnlich in das dem benutzer normalerweise unzugängliche service-menü kommt. Ich hab bereits versucht über google was darüber zu finden, aber was da rumkommt ist mehr als spärlich und zumeisst auch nur auf TFT-TVs bezogen. Auch die forumsuche hier hat leider nix ausgespuckt mit "acer servicemenü' als suchparameter...



    Das modell für welches ich den 'tastencode' (oder wasauchimmer nötig ist) explizit bräuchte ist der AL1716As. Ich gehe aber davon aus dass sich das unter den modellen wahrscheinlich nicht allzusehr unterscheiden dürfte, deshalb wären evtl. auch die angaben von anderen modellen hilfreich, damit ich das zumindest mal ausprobieren kann. Also bitte ruhig alle bekannten methoden posten.


    Vielen Dank.



    Für Leute die ähnliche Infos suchen:
    Man kann das Gerät eine "Auto-Color-Balance" ausführen lassen in dem man das folgende tut:


    Netzstecker ziehen -- Beide Pfeiltasten (< & >) gedrückt halten -- Netzstecker einstecken.


    Hab es nicht selbst ausprobiert da ich die farben nicht mehr verändern will, die info muss aber gültig sein, da sie in einem ACER servicetechniker-manual genannt wird. Dieses manual war zwar für den AL1713, aber da das menu, etc. auch bei den neueren modellen immernoch 100% identisch ist, dürfte das wahrscheinlich auch bei den neueren geräten so funktionieren. Bei bedarf einfach mal ausprobieren.


    QUELLE:



    Leider gibt das manual (trotzdem es für servicetechniker ist) aber nichts darüber her wie man in das service-menü kommt. Und über diese info würde ich mich sehr freuen.


    Nochmals Danke,
    Gruss,
    Phoenixx:)

    Meine Radeon x850XT-PlatinumEdition gibt das signal auch immer an alle geräte aus, (incl. TV), und zwar immer so, dass jeweils das signal geliefert wird welches das kabel 'fordert'.


    Das heisst boote ich mit nem monitor via DSUB kabel hab ich ein analoges POST/bootbild.


    Boote ich mit nem monitor via DVI kabel hab ich ein digitales POST/bootbild.


    Boote ich gleichzeitig mit einem monitor via DSUB und einem via DVI bekommt der eine ein analoges und der andere ein digitales POST/bootbild.


    Und zusätzlich zu all diesen varianten zeigt auch immer der TV sein analoges bild an.


    Es ist also völlig wurscht was wann wie wo womit zusammen angeschlossen ist, jeder monitor (incl. TV) wird immer so bedient wie das kabel es vorgibt, auch im 'mischbetrieb'.


    Scheint also wirklich eine frage der richtigen graka zu sein...

    Also, ich hab mir grad mal das video aus deinem thread angeschaut und das was du da hast ist was komplett anders als das was ich hatte. Bei mir waren es wie gesagt 5 oder 6 horizontale streifen welche sich vertikal über das bild bewegt hatten. Also wie bei nem alten fernseher wo der sender nicht richtig drin ist. Bei dir blinkt aber ja das komplette bild hell und dunkel und das schaut für mich eher wie ein fehler in der automatischen helligkeitsabgleichung aus. Der Acer an dem ich grad sitz hat sowas auch, wenn man bei dem auf AUTO drückt wird er kurz genauso hell wie auf deinem video, aber wenn er fertig ist springt er wieder auf normal dunkel zurück und bleibt auch so. Und der LG den ich neulich hatte (1952S) hatte sowas auch, der hat sogar automatisch die helligkeit runtergeregelt wenn ein komplett schwarzes bild war.


    Also ich vermute der springt bei dir ständig zwischen so einem automatischen angleichmodus hin und her...vielleicht ist einfach der sensor hinüber.


    Ich würde auf jeden fall umtauschen...

    Hi Black007,


    Habe deinen beitrag erst jetzt gesehen weil ich so lang getippt hab und zwischendurch noch was anderes erledigt hab.



    Also ich weiss nicht ob es bei dir jetzt das gleiche ist wie bei mir, aber vielleicht kannst du ja auch mal ne völlig andere steckdose probieren und schauen obs besser wird. Bei mir ist es definitiv ein problem mit dem stromnetz gewesen.


    Gruss,
    Phoenixx:)

    Danke für die reichlichen antworten :D aber das rätsel ist nun gelöst!


    Kurzum, ich war genau auf dem richtigen weg und hatte vollkommen recht mit der annahme dass es etwas mit dem stromnetz zu tun haben könnte. Allerdings war es etwas anders als ich dachte. Denn ich bin eigentlich davon ausgegangen dass es, wenn, dann die monitore direkt betrifft. Dem war, bzw. ist aber nicht so, denn verantwortlich für die flimmernden streifen war letzendlich das kabel welches zum PC ging, was bedeutet die störungen in den monitoren kamen eigentlich über den computer. Und damit ist auch ganz einfach erklärt warum die störungen auf 3 verschiedenen PCs zu sehen waren, denn ich hatte alle 3 PCs jeweils an eben dieses selbgleiche stromkabel angeschlossen...


    (Kein Wunder also...) :rolleyes:


    Drauf gekommen bin ich quasi durch einen spontanen geistesblitz. Als ich mir auf der suche nach gemeinsamen nennern überlegt hab welche gegebenheiten jeweils immer die selben waren, fiel mir ein dass eine gemeinsamkeit unter anderem das für alle 3 PCs verwendete netzkabel war. Dieses erschien mir als grund zwar eher unwahrscheinlich, da die optionen aber mittlerweile immer knapper wurden habe ich trotzdem mal die probe aufs exempel gemacht und ein anderes stromkabel genommen und dieses dann in die selbe steckdosenleiste gesteckt in dem auch das kabel des monitors steckt. Und was soll ich sagen, die flimmernden streifen waren sofort weg. Der grund dafür ist wohl dass diese steckdosenleiste auf der anderen seite des zimmers eingesteckt ist und somit wohl an einem anderen strang hängt als die steckdose in dem das netzkabel zuvor eingesteckt war...


    Es muss also so sein dass letztere steckdose scheinbar durch irgendwelche fremd-einstreuungen dermassen beeinflusst wird dass die störungen sich sogar durch die graphikkarte eines PCs hinweg in einen monitor fortpflanzen können. Und wer rechnet schon mit sowas? Zwei TFTs waren zwar in der lage dieses auszufiltern, aber trotzdem bin ich natürlich im nachhinein froh dass ich durch die welche es nicht gefiltert haben zumindest überhaupt auf diese sache aufmerksam wurde, denn ich hatte vorher nicht die geringste ahnung welcher bösen folter mein armer PC eigentlich die ganze zeit ausgesetzt war...




    Jedenfalls, problem soweit gelöst, die brutalen flimmernden streifen sind nun endgültig und völlig weg! Bei hellen bildern (wie z.b diese forum-seiten) scheint zwar noch soetwas wie ein 'schatten' regelmässig über das bild zu huschen, (welchen man [mehr unterbewusst] wie eine ganz schnelle helligkeitsveränderung wahrnimmt), dieses sollte sich aber wohl durch die anschaffung eines entsprechenden entstörfilters beheben lassen, welcher dann vor den PC und all dessen peripherie geschaltet wird. Damit sollten dann wohl (und das hoffe ich wirklich sehr) alle stromnetzrelevanten probleme ein für allemal beseitigt sein.


    Gruss,
    Phoenixx:)




    P.S.: Die vorteile von guten netzteilen mit guter abschirmung sind gerade bei TFTs definitiv nicht zu verachten!


    (Auch wenn das fehlen derselben mir in diesem speziellen fall geholfen hat darauf aufmerksam zu werden dass mein PC die ganze zeit übelste störungen im stromnetz über sich ergehen lassen musste...)

    Hallo,


    Ich wollte die techniker hier mal fragen ob es theroretisch (heisst technisch) möglich wäre, (also nur ob die möglichkeit überhaupt besteht), dass ein 'mieses' stromnetz im haus dafür verantwortlich sein könnte dass sich auf einem TFT horizontale streifen durch das bild bewegen, ähnlich wie man das von TV geräten kennt wo der sender nicht 100% 'drin' ist.



    Hintergrund: Ich hab mittlerweile 6 neue TFTs ausprobiert von denen 5 jeweils die exakt selben flimmernden horizontalen streifen zeigten. Diese sind bei 60Hz wirklich extrem, bei 75Hz wird es deutlich besser. Mein alter TFT macht das nicht.


    Da es an 3 PC jeweils das exakt gleiche ist scheiden diese (bzw. deren grakas, etc.) wohl als ursache aus. Und da 5 TFTs verschiedener hersteller auch nicht alle den selben 'defekt' haben können, kann es an den geräten selbst wohl auch nicht liegen. Was alle gemeinsam hatten war nur dass sie am selben stromnetz betrieben wurden und das scheint auch wirklich der einzige gemeinsame nenner zu sein. Es könnte also, wenn an den geräten, dann höchstens an der qualität derer internen stomversorgungen, (bzw. der abschirmung der selben) liegen, denn 2 geräte hatten das flimmern wie gesagt nicht. Die 'statistik' wie folgt:


    Es flimmerten:
    -------------------
    Iiyama E1900S-S2 --> Nur über DSUB getestet
    BenQ FP91GX --> Nur über DSUB getestet
    AMW X1900DS --> (1x 5ms Gerät, 1x 8ms Gerät, sonst gleich.) Übliches flimmern über DSUB, über DVI flimmern fast verschwunden
    Acer AL1716As --> Hat nur DSUB
    LG 1716S --> Hat nur DSUB


    Es flimmerte/flimmert nicht:
    ----------------------------------
    LG 1952S --> Hat nur DSUB
    Meditec SHB17L5 --> Hat nur DSUB


    Zuerst dachte ich dass das flimmern über DSUB nur solche geräte betrifft welche zusätzlich auch einen DVI anschluss haben, aber seit ich nun den Acer probiert habe (welcher wie mein Meditec auch nur DSUB hat) ist diese theorie auch dahin. Es bliebe also eigentlich nur noch so etwas wie störungen im stromnetz, denn irgendwas *muss* ja nun dafür verantwortlich sein. Und das ist wie gesagt der einzige gemeinsame nenner den ich noch finden kann, nachdem alles andere ja nahezu ausgeschlossen ist.



    Deshalb letztlich nocheinmal die Frage: Ist es technisch möglich dass TFTs von sowas beeinflusst werden könnten und würde eventuell ein netzfilter helfen, oder ist es völlig ausgeschlossen dass das davon kommen könnte?


    Danke, und falls jemand eine idee hat in welche richtung ich noch 'ermitteln' könnte falls es das nicht sein kann wäre ich freilich dankbar, denn der Acer ist wirklich (*endlich*) in jeder hinsicht perfekt und von daher möchte ich ihn schon gern behalten, bzw. benutzen können ohne die flimmernden streifen durch das bild laufen zu haben.


    Gruss,
    Phoenixx


    EDIT: Hatte einen LG in der liste bei den 'flimmernden' vergessen. Korrigiert.

    Nabend,


    Eigentlich dachte ich nach den üblen reinfällen mit dem Iiyama E-1900S-S2 und dem BenQ FP91GX nicht wirklich dass ich eventuell doch noch ein halbwegs vernünftiges TN Panel finden könnte das kein vermögen kostet. Denn ein sattes schwarz, wirklich guter kontrast, hohe 'klarigkeit' des bildes und kräftige farben sind mir im gegensatz zu einem (mehr oder weniger) sub-optimalen blickwinkel und reinem speed, (da mir 8ms absolut auch zum zocken reichen), bei weitem das allerwichtigste und grade in diesen punkten sind die TNs halt gewöhnlich nicht so gut wie etwa VAs, wie ich inzwischen lernen durfte.
    Umso erstaunter bin ich nun über den LG L1952S/1600:1. Bin mir zwar noch nicht 1000% sicher ob ich ihn endgültig behalte, da es da zwei dinge gibt von denen ich noch nicht weiss ob ich mich auf dauer dran gewöhnen kann, aber zumindest ist er definitiv schonmal sehr, sehr gut. Auf jeden fall werd ich jetzt mal die gelegenheit nutzen um meinen eindruck hier weiterzugeben, auch weil es zu diesem speziellen modell hier noch keine reviews gibt...



    EINLEITUNG:
    ----------------
    Schick und silber, unaufdringlich mit angenehm dünnem rahmen steht vor mir nun ein wahrhaftig brandneues gerät welches erst vor wenigen tagen das fliessband verlassen hat. (Produktionsdatum Nov.06.) Ein vorteil dieser ganz neuen geräte im vergleich zu den früheren produktionen dieses modells ist das sehr hohe kontrastverhältnis von 1600:1. Besitzer des vorgängers mussten in dieser hinsicht soweit ich weiss noch mit 1400:1 vorlieb nehmen. Der preis war aber der hauptgrund warum ich mich zu einem eingehenderen test des gerätes entschieden habe, denn €199.- für einen 19er LG erschien mir zumindest finanziell ein relativ guter deal zu sein. Er hat zwar keinen DVI anschluss, das ist aber (zumindest für mich) zweitrangig und letztendlich sogar irrelevant, da das bild wirklich einwandfrei ist und wohl auch über DVI kaum besser sein könnte...



    INFOS:
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    Packungsinhalt: Monitor, VGA&Stromkabel, Standplatte, Verbindungshals, Aufbauanleitung, Disk.


    Ständer/Hals: Vollplastik --> Viel zu leicht --> Genug gesagt.


    Verarbeitung/Gerät: Prima.


    Aufbau: Nicht komplizierter als andere auch --> 3 Minuten sache.


    Sonstiges: Keine Pixelfehler - Kein Netzteilbrummen - Kein Fiepen oder ähnlichen Mist.



    NACH DEM EINSCHALTEN:
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    Oh weh...da war er wieder...der gefürchtete 'Nebel des Grauens'...dieser 'weisse schleier' über dem bild welcher mich schon beim Iiyama und BenQ völlig fertiggemacht hatte. Erneuter fehlgriff also? Nun, nicht wirklich, denn es sollte um einiges anders kommen als ich nach dem ersten schrecken erwartete. Denn anders als bei den beiden anderen erwähnten geräten gibt es beim LG die möglichkeit auch den gammawert einzustellen und diese option hat den LG quasi vor dem verfrühten genickbruch bewahrt. Nach dem setzen des wertes auf -50 (minus 50) waren wir nämlich absolut im geschäft und ich konnte mich daran machen das bild auf meine vorlieben anzupassen...


    In dieser hinsicht sei zunächsteinmal der immense funktionsumfang erwähnt welchen dieses gerät beherbergt. Das gerät ist vollgepackt mit guter elektronik, welche teilweise sogar intelligent ins bildgeschehen eingreifen kann. Einstellungen am bild die über die f-engine gemacht werden, können z.b. per 'split-screen' verfahren direkt mit den momentan bestehenden einstellungen verglichen werden, wobei die linke hälfte des bildes das aktuelle erscheinungsbild darstellt, während die veränderungen ausschliesslich auf der rechten bildhälfte zu sehen sind. Das ist das erste mal dass ich sowas gesehen hab.


    Insgesamt gibt es folgende Parameter, gelistet nach erscheinen im Menu:


    Im Hauptmenu:
    -------------------
    1.) Helligkeit - Kontrast - Gamma


    2.) Farbeinstellungen: sRGB + 6500k zu 9300K in 3 stufen + User R/G/B


    3.) Horizontale/Vertikale Bildlage


    4.) Takt - Taktrate - Schärfe von 0-10


    5.) Sprache - OSD Position - Auto-Weissabgleich* - Betriebs-LED** - Werkseinstellungen



    Für die f-Engine:
    ---------------------
    1.) Film


    2.) Text


    3.) User --> Veränderbar: Helligkeit - ACE - ACM


    4.) Normal = So wie die Einstellungen im Hauptmenu vorgenommen wurden.


    Ausserdem verfügt das gerät noch über eine automatische helligkeitsanpassung, welche die helligkeit bei komplett dunklem bild deutlich herunterregelt. Dies ist vor allem in filmen bei szenenübergängen entsprechend schön zu beobachten.


    *Dazu sei anzumerken dass das ergebnis des auto-weissabgleiches stark von der im moment der betätigung dominierenden hintergrundfarbe abhängig ist und dadurch mitunter sehr variieren kann. Der farbton bzw. die farbtemperatur des bildes entspricht dann (logisch) auch nicht mehr den werten welche man evtl. zuvor im hauptmenu eingestellt hatte. Die 'persönlichen' (also 'user-') werte im hauptmenu bleiben aber erhalten und können durch anwählen der farbsettings jederzeit wieder übernommen werden.


    **Zur betriebs LED, das finde ich mal wirklich sehr gut gemacht!
    Ist sie eingeschaltet, ist sie im normalen betriebsmodus blau und im standby modus gelb. Ist sie 'ausgeschaltet', ist sie im normalen betriebsmodus zwar völlig aus, wird aber dennoch gelb sobald das gerät in den standby modus geht und jeweils kurz blau beim hoch und runterfahren des PCs. So ist gewährleistet dass man stets den betriebszustand erkennen kann, während die LED im eigentlichen betrieb jedoch immer aus bleibt. Genial!



    ZUM BILD:
    -------------
    Es ist schon ein exzellentes bild, welches der LG L1952S da auf den schirm zaubert. Hat man das einstellen erstmal erfolgreich hinter sich gebracht, darf man ein absolut klares, messerscharfes und farbkräftig leuchtendes bild betrachten. Dabei reichen die im gerät verfügbaren mittel zur bildeinstellung völlig aus, das heisst es braucht keine software gesondert zum einsatz kommen. Die schärfe und klarheit und reinheit des bildes zusammen mit der immensen farbkraft der pixel ist wirklich über jeden zweifel erhaben, wodurch der LG sogar meinen Meditec um einiges schlägt, welcher in diesen punkten bisher die referenz für mich war.
    Mit dem gamma auf -50 ist da auch kein weisser schleier oder sonstwas zu sehen, einfach nur ein klares, kräftiges, scharfes, durch-und-durch sauberes bild. Und das egal welche graphik/schrift auf welchem hintergrund. Selbst die problematischsten kombinationen wie kleine schriften mit farben die sich normal mit dem hintergrund 'beissen' lassen hier absolut nichts zu wünschen übrig. Und mehr braucht man dazu auch wirklich nicht mehr zu sagen, das bild ist von der qualität her einfach uneingeschränkt super. Punkt.


    Auch die geschwindigkeit kann überzeugen. Eine ganz leichte unschärfe ist sowieso normal bei TFTs und wenn man davon mal absieht ist das panel mit den angegebenen 8ms wirklich mehr als schnell genug. Kein nachziehen, keine schlieren, etc., alles so dass es keinerlei negativen eindruck macht. Auch beim spielen nicht. Und damit wäre auch hierzu bereits alles gesagt.



    In der hinsicht also wirklich alles paletti, es gibt aber scheinbar kein TFT ohne zumindest ein oder zwei wermutstropfen, was (leider) auch für den LG L1952S gilt. Dies gilt zunächst vorhehmlich für die ausleuchtung, wodurch die untere bildhälfte deutlich heller wirkt als die obere. Dieses ist auf einige 'schwaden' oder 'wolken' zurückzuführen, welche sich vom boden bis etwa zur mitte hin relativ ungleichmässig über das panel verteilen. Im oberen bildbereich ist das schwarz aber erste sahne und wäre die ganze bildfläche so wäre es definitiv ein traumpanel. Selbst bei hauptsächlich dunklen shootern wie Galaxian, MoonCresta oder Phoenix, etc. (über MAME) ist das schwarz oben schön tief und satt während es von der mitte abwärts dann aber doch eher so aussieht als herrschte im wahrstenn sinne des wortes so etwas wie 'bodennebel'. Ich bin noch am überlegen ob ich das akzeptieren werde, aber ob ich das gerät letztendlich behalte hängt auch sehr stark davon ab wie ich auf dauer mit dem folgenden klarkomme...


    Denn bei filmen gibt es da einen sehr seltsamen effekt den ich selbst bei meinem billig Meditec panel nie beobachtet habe. Und zwar sehen einige stellen (meisst dort wo es zu artefakten durch die enkodierung kommt) exakt so aus als ob ein äusserst detailreiches 32bit-bild nur mit 16bit angezeigt wird. Das ganze äussert sich vor allem darin, dass es durch die codec-artefakte stellenweise zu einer starken kästchenbildung kommt, wobei diese kästchen (ugf. 10-cent-stück grösse) dann vom panel über die komplette fläche hinweg die exakt selbe farbe verpasst bekommen. Und dadurch sticht das natürlich raus wie nichts gutes. Es scheint fast als ob da sowas wie eine 'bildverbesserungstechnologie' im LG am werke wäre, welche jedoch (zumindest bei filmen) im endeffekt genau das gegenteil zu bewirken scheint. Denn mein Meditec zeigt diese kästchen im grundsatz zwar auch, sie sind jedoch dort nicht völlig gleich-, bzw. einfarbig, wodurch der effekt bei weitem nicht so stark auffällt wie es beim LG der fall ist. Im gegenteil, es ist sogar so, dass mir das vorher noch nie aufgefallen ist und ich erst jetzt überhaupt darauf aufmerksam wurde. Ich werde wenn ich die zeit und lust finde mal ein bild davon machen und es dann hier anhängen. Dann kann man sicher besser verstehen wovon ich spreche. Dieses ist aber wie gesagt nur bei filmen so, bei spielen, etc. ist dieser effekt (zum glück), nicht zu beobachten. (Zumindest bis jetzt nicht.)



    ZUSAMMENFASSUNG:
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    Brilliantes bild, viele einstellungs möglichkeiten, zum preis von 199.- viel mehr als ich eigentlich erwartet hätte. Intelligente aktiv-technologien wie z.b. das automatische herunterregeln der helligkeit bei komplett schwarzem bild, etc. sind sicher nicht die norm in dieser preisklasse. Die ausleuchtung hat zweifellos ihre schwächen, mit diesem umstand haben aber scheinbar auch viel teurere geräte zu kämpfen. Einzig die sache mit den gleichfarbigen kästchen bei codec-artefakten in filmen ist wirklich sehr ärgerlich, da ich von meinem 17er Meditec her weiss dass das absolut nicht sein muss. Dieses gilt im übrigen auch für die ausleuchtung und das schwarz insgesamt, welches beim Meditec ebenfalls alles sehr gleichmässig erscheint und von daher kein problem darstellte sich daran zu gewöhnen. Es würde vom technologisch machbaren her also schon gehen das panel gleichmässig so zu beleuchten dass das schwarze den bildschirm dominiert und es keine hellen wolken gibt und von daher ist es wirklich sehr schade dass ansonsten durch-und-durch exzellente geräte wie der LG L1952S durch solche dinge in letzter instanz ein 'Exzellent' verpassen...




    Soweit also zum LG L1952S/1600:1. Wie gesagt, ich werde jetzt erstmal sehen ob ich mich daran gewöhnen kann bevor ich mich endgültig für eine rückgabe entscheide, denn mit solchen dingen muss man scheinbar immer rechnen und ein anderer könnte weiss gott wieder viel schlechter sein. (Wie ich ja schon durch Iiyama und BenQ lernen durfte.) Der plan ist nun während ich den LG noch habe einen BenQ mit VA panel zu testen (FP91GP) und falls der auch nix taugt dann (sobald verfügbar) evtl. noch den neuen 19 zoll Meditec, welcher wenn er wie mein 17er Meditec wäre wohl mein traumgerät schlechthin wäre. Den besten dieser 3 werde ich dann wohl behalten...



    Gruss,
    Phoenixx

    Nanu...wohnt der weihnachtsmann denn nimmer am nordpol? Ist der seit den 70gern umgezogen?:D



    Aber scherz beiseite...nur der neugierde halber würde mich das auch interessieren wie sich der bei anderen am VGA anschluss macht...


    (...der monitor natürlich, nicht der weihnachtsmann...:D )