Posts by Panovision

    Hallo Regenschirmbild


    Ein guter Monitor ist natürlich sowohl für sRGB, als auch für Adobe RGB geeignet. Wer die Fotografie und Druckvorstufe nicht beruflich nutzt, kann mit deutlich niedrigeren Kosten auch vernünftige Retuschen und Bildoptimierungen durchführen. Der Eizo 2333 ist mit Sicherheit ein sehr guter Monitor für den Preis und ist für die Bildbearbeitung im sRGB Bereich optimal. RAW Datein bieten eine größere Möglichkeit Bildoptimierungen durchzuführen, aber auch JPEG´s sind immer noch zu verbessern. Wer sich mit der Bildbearbeitung intensiver beschäftigt, bekommt durch Tipps im Internet den ein oder anderen Hinweis, wie man noch mehr aus seinen JPEG´s rausholen kann. Ich würde für den kleineren Geldbeutel den EIZO 2333 empfehlen und wer mehr ausgeben kann, den PA 241, oder einen anderen vergleichbaren Monitor nehmen.


    Ich habe ja nun jahrelang mit einem CRT Monitor gearbeitet und den 2333 angetestet. Mein alter CRT hatte einen etwas größeren Farbraum als der 2333. Das hat mich auch gewundert. Insofern habe ich den 2333 zurückgegeben. Nun bin ich seit ein paar Tagen Besitzer eines Eizo CG 222, den ich natürlich Hardwarkalibriert habe. Zu meinem großen Erstaunen sehe ich erst jetzt Fehler in der Bildbearbeitung, die mir vorher verborgen geblieben sind. Durch die große Farbabdeckung sehe ich nun im grün und blaubereich eine zu hohe Farbsättigung, die ich vorher definitiv nicht sehen konnte. Außerdem habe ich meinen alten Monitor nicht mehr vernünftig kalibrieren können, da er nicht mehr genug Helligkeit und Kontrast aufgrund seine Alters darstellen konnte. Ab jetzt werde ich qualitativ bessere Fotos liefern können. Die bisher retuschierten Fotos waren zwar nicht schlecht, aber es zeigte sich jetzt doch der ein oder andere Fehler.


    Abschließend kann ich sagen, dass man für einen Monitor eher mehr Geld ausgeben sollte, um ein optimales Bild zu bekommen. Qualität hat seinen Preis, aber man kauft damit auch eine gewisse Sicherheit. Wer nur mal ab und zu ein JPEG Foto verbessern möchte, kommt mit einem preiswerten Monitor wahrscheinlich auch gut zurecht. Wer aber höhere Anforderungen stellt, sollte sich in der höheren Preisklasse umsehen. Viele billige Monitore suggerieren einem durch aufgemotzte Elektronikschaltungen ein perfektes Bild vor. Läßt man es dann im Labor ausbelichten, kommt das große erwachen. Ich hoffe, dass ich dem ein oder anderem eine Entscheidungshilfe geben konnte um den richtigen Monitor zu finden. Foren wie diese sind unschätzbar wertvoll um Erfahrungen auszutauschen. Bei mir war es auch ein langer Weg bis zum CG 222, aber ich denke ich habe nun einen Monitor, mit den ich gut zurecht komme. Zu dieser Erkenntnis bin ich erst durch intensives lesen in diesem Forum und Fragen an die User und Redakteure gekommen. Dafür noch mal viele Dank an alle, die mir zur Entscheidungsfindung geholfen haben.


    Viele Grüße
    Panovision

    Einige Überlegungen zum RAW Format.
    Ich arbeite ausschließlich im RAW Format. Die RAW Datei ist ein Format das die Kamera abspeichert, ohne irgendeine Veränderung bzw. Konvertierung vorzunehmen. Jede JPEG Datei wird nach kameraspezifischen Vorgaben umgewandeslt. Insofern habe ich keine Auswahl und muss die Vorgaben hinnnehmen. Spätere korrekturen sind nur mit Qualitätsabstrichen vorzunehmen.


    Ganz anders beim RAW Format. Hier lege ich erst beim aufrufen der Datei fest, welche Parameter ich verändern möchte. Ich arbeite ausschließlich in Photoshop mit dem dort intergriertem RAW Modul. Hier lege ich zunächst fest, ob ich sRGB, oder Adobe RGB haben möchte. Ich nehme immer zuesrt das Adobe RGB Format, da das ein größeren Farbumfang hat. Hier kann ich bereits entscheiden, ob ich in 8 oder 16bit arbeite. 16 bit nur für komplexe Retuschen. Was ganz wichtig ist, hier kann ich ganz wesentliche Fehler, der Kamera und auch der verwendeten Optik kompensieren. Gerade im Weitwinkelbereich treten einige Fehler in den Randbereichen zu Tage, die ich sonst nur mit großen Problemen nachträglich korrigieren kann. Farbsäume und Vignettirungen kann ich hier sehr gut korrigieren.
    Auch die Schärfe des Fotos, Farbgebung und Sättigung lege ich hier fest. Erst wenn alle meine Wünsche erfüllt sind konvertiere ich die Aufnahme. Weiterhin bietet das RAW Format den entscheidenden Vorteil, dass ich bis zu einer gewissen Grenze aus ein und denselbem Foto mehrere Belichtungsstufen generieren kann. All diese Dinge sind ohne einen RAW Konverter nicht möglich. Wobei der Photoshop RAW Konverter auch nicht der beste ist. Es gibt eine große Anzahl von sehr guten RAW Konvertern. Ich arbeite in der Architektur und Panoramafotografie fast ausschließlich mit Stativ und schieße immer Belichtungsreihen, die ich hinterher in Ebenenmasken zusammensetze. Inzwische hat diese Arbeitsweise, die früher nicht so hieß auch einen Namen, "HDR" Fotiografie. Aus den Belichtungsreihen nehme ich mir nur die Komponenten, die ich benötige. Da müssen natürlich immer die gleiche Parameter im RAW Konverter angewendet werden. Ohne den RAW Konverter könnte ich keine hochwertigen Fotos komponieren. In der Panoramafotografie sind die Belichtungsunterschiede extrem, von gleißender Sonne, bis zum tiefen Schatten. Ohne RAW Konverter und Belichtungsreihen nicht beherrschbar. Also für mich gibt es keine Alternative.
    Allerdings gibt es auch einige Hersteller, die kleine Kompaktkameras mit dem RAW Format ausstatten. Das ist ein eindeutiger Vortel. Ich hatte mal eine Nikon Coolpix 5000 Kompaktkamera, die nach einer Firmwareaktualisierung RAW fähig wurde. Danach konnte ich die Bildqualität deutlich steigern.


    Gute Nacht wünscht Panovision

    Ich denke nicht, dass du mit der Canon SX200 IS mit dem RAW Format fotografieren kannst. Habe aber darüber auch keine Angaben gefunden. Aber Denis hat natürlich recht, dass du bei höherwertigen Kameras erst im RAW Modus entscheidest, welchen RGB Modus zu anstrebst. Wer nur für Webanwendungen arbeitet kommt mit dem Eizo 2333 bestimmt bestens zurecht. Das ist ein sehr guter Monitor im sRGB Bereich mit einer hervorragenden Graubalance.


    Wer in der Druckvorstufe unterwegs ist sollte auf jeden Fall einen Monitor mit Wide Gammut auswählen, um kritische Farbanwendungen abdecken zu können. Das ist natürlich vor allem eine Kostenfrage. Der PA 241 ist ein hervorragender Monitor und für viele Anwendungen bestens geeignet. Wer es auf die Spitze treiben will, kann eben durch den Zukauf der Spectraview Software und dem dazu passenden Colorimeter, eine Hardwarkalibrierung durchführen. Dann bleiben überhaupt keinen Wünsche mehr offen. Der Farbraumabdeckung des PA 241 ist absolute Spitze!


    Gruß
    Panovision

    Hallo Regenbildschirm,


    gegen den PA 241 spricht gar nichts. Den hatte ich auch in Erwägung gezogen, aber da ich im Besitz eines DTP 94 bin und der CG 222 damit Hardwarekalibriebar ist, war das für mich die preiswertere Lösung. Beim PA 241 hätte ich mir noch die Software Spectraview 2 und ein anderes Colorimeter kaufen müssen um eine Hardwarekalibrierung durchführen zu können. Außerdem wird immer wieder von Geräuschproblemen berichtet. Ich denke mit dem CG 222 habe ich weniger Probleme. Außerdem ist die beim CG 222 mitgelieferte Software Color Navigator sehr leicht zu bedienen und der Monitor hat ohne Probleme den UGRA Test bestanden. Für mich und meine Anwendungen der ideale Monitor, denke ich.


    Gruß
    Panovision

    Also den 2333 hatte ich kurz da und stellte fest, dass er zwar den sRGB Farbraum ausreichend darstellt, aber deutliche Mängel in der Adobe RGB Wiedergabe hatte.
    Insofern habe ich den Monitor zurückgegeben. Ich arbeite zuerst im Adobe RGB Modus und danach erst konvertiere ich die Dateien in den sRGB Modus. Der Adobe RGB Modus beinhaltet einen größeren Farbraum als sRGB. Das ist für mich als Fotograf wichtig.


    Weiterführende Infos über sRGB und Adobe RGB, sowie über Colormanagement hier:
    Damit du in Zukunft perfekt über sRGB und Adobe RGB mitreden kannst:

    Ich denke das ist hier ganz gut erklärt.


    Und hier noch ein ausführlicher Artikel über Colormanagment


    Hier kannst du feststellen, wie gut oder schlecht dein jetziger Monitor den Wide Gammut Farbraum darstellen kann:


    Inzwischen habe ich meinen Scanner verkauft, den ich nicht mehr benötigt habe und mir vom Erlös einen Eizo CG 222 im TFT Shop gekauft. Diesen Monitor wollte ich schon immer haben, aber leider war er ausverkauft. Im TFT Shop konnte ich unter Schnäppchen noch einen ergattern. Inzwischen sind noch 2 CG 222 eingetroffen. Das ist ein Spitzenmonitor der Hardwarekalibrierbar ist und kaum Wünsche offen lässt. Hier der Link zum Shop:

    Dann scheint ja der Service nachgelassen zu haben... :(
    Hatte das hier im Shop wohlwollend gelesen:

    Kundenrezensionen:


    Autor:Michael Mittau 28.05.2010
    Bewertung:


    Also TFT-Shop ist aboslut zu empfehlen, Herr Barat hat mir den Monitor sogar persönlich vorbeigebracht und vor Ort auf Fehler geprüft. So einen Kundenservice muss man erstmal finden - wirklich 5 Sterne dafür! Und vorher wurde ich schon telefonisch ausführlich beraten, nicht einfach nach 5 Minuten abgefertigt. Zum Monitor NEC PA241W: Macht nach ersten Betriebsstunden einen hervorragenden Eindruck, sowohl in der Verarbeitung als auch in der Bildqualität. Und die Farbraumemulation ist wirklich ein Top-Feature. DIeses angebliche "Krisseln" auf dem IPS-Panel sehe ich überhaupt nicht. Am Apple Mac angeschlossen, läuft einwandfrei. Und keine Pixelfehler.

    Hab mir gerade mal den Testbericht des PA 241 von Prad gegönnt. Das scheint ja ein absolutes Spitzengerät zu sein. 98 % RGB Abdeckung ist der Fotografentraum überhaupt. Dazu noch eine absolut gleichmäßige Bildausleuchtung und kein Banding. Was will man mehr? Ein 24 Zöller mit 1920 x 1200er Auflösung zum Preis von knapp 900 Euro ist schon ein absoluter Hammer. Eizo dürfte damit hart zu kämpfen haben. Da der Eizo und der NEC identische Preise haben, zumindest im TFT Shop, denke ich, dass man auf eine Hardwarekalibration verzichten kann und den NEC kaufen sollte. Bin nur mal gespannt wie laut er tatsächlich ist. Ich werde mich dann mal nach Solingen begeben und Probehören...

    Die Textdarstellung hängt ja wohl mit dem "Kristalleffekt" zusammen. Und wie laut brummt nun dein Monitor? Das scheint ja wohl immer wieder ein Problem zu sein.
    Der NEC reizt mich durchaus, aber ich denke mit dem CG 223 in Kombination mit dem DTP, bin ich auf der sichereren Seite, oder?

    Bin davon ausgegangen, dass mein alter CRT deutlich schlechter ist, als ein neuer TFT von Eizo. Der Testbericht des Eizo EV 2333 W war ja sehr viel versprechend. Nun bin ich schlauer. Was hast du denn für Erfahrungen mit deinem PA 241 gemacht?
    Der Farbraum ist riesig, 24 Zoll ist auch sehr reizvoll, aber beim CG 223 habe ich die Möglichkeit der Hardwarekalibration, zumal ich im Besitz des DTP 94 bin. Kann man beim PA 241 auf eine Hardewarekalibration verzichten, da der Monitor sehr neutral sein soll? Preislich liegen ja beide gleich.

    So den Eizo EV 2333 W habe ich nun zurückgegeben. Was soll ich mir denn jetzt kaufen? Gibt es irgendwas anderes zu empfehlen außer einem Eizo CG 223 und einem PA 241? Hatte gehofft nicht so viel Geld ausgeben zu müssen, aber darunter werde ich offensichtlich nicht fündig. Hat einer der Redakteure noch eine Empfehlung für mich? Ich arbeite bei der Bildbearbeitung zuerst im Adobe RGB Modus um einen großen Farbumfang zu haben, da es bei mir immer mal wieder vorkommt, dass meine Kunden die bearbeiteten Fotos auch drucken wollen. Wenn ich nun einen Monitor habe, der nicht alle Farben darstellen kann, laufe ich Gefahr fehlerhafte Dateien zu erzeugen mit nicht absehbaren Folgekosten. Gerade im Architekturbereich arbeite ich sehr viel mit blau und grüntönen (Himmel und Gewächse), da können sehr leicht Abrisse entstehen, wenn ich die Farbsättigung heraufsetzen muss, wenn ein Dunstschleier im Himmel vorhanden ist. Jede meiner Aufnahmen ist eine HDR Aufnahme, da ich aus 5 bis 6 Belichtungen mir meine Fotos zurechkomponiere, allerdings ohne so Schrottprogramme wie Photomatix zu nutzen. Bei mir ist alles Handarbeit mit Ebenenmasken und Photoshop. Wenn ich die Fehler dann auf meinem Arbeitsmonitor nicht sehen kann und mir mein Kunde bzw. der Lithograph die Dateien um die Ohren haut, ist es zu spät und ich muss alle Folgekosten tragen. Das wird dann ein vielfaches des Monitors kosten und kann mich meine Existzenz kosten.


    Gruß
    Panovision

    Habe heute meinen Monitor bekommen, Ausgepackt und aufgestellt. Soweit super Bild, aber...
    Dann habe ich mal eine Gammutvisualisierungstest von diesem Link gemachthttp://www.colormanagement.org/de/monitortest.html#Gamut
    Meine alte La Cie 19 Zoll Gurke stellt die dort dargestellten Bildfehler besser dar als der Eizo. Beim Eizo Monitor sehe ich überhaupt keine Fehler!
    Ich hatte eigentlich sehr deutlich geschrieben, dass ich den Monitor für die Bildbearbeitung nutzen wolllte. Ich arbeite zwar überwiegend für
    Webdarstellungen, aber wenn ich im RGB Modus meine Fotos bearbeite ist die Gefahr gegeben, dass ich bei kritischen Farbverläufen Abrisse bekomme,
    die ich mit dem Eizo gar nicht sehen kann, da er diese gar nicht darstellen kann. Ich werde den Monitor wohl zurückgeben. Das Risiko ist mir zu groß,
    dass ich bei Dateien, für den Druck Fehler produziere, die ich beim Eizo überhaupt nicht sehen kann. Selbst wenn ich den Monitor kalibrieren, würde
    wahrscheinlich keine Besserung eintreten. Tja, war wohl ein Schuss in den Ofen. Dann geht die Suche nach einem passendem Monitor weiter.

    Ich finde das ist eine sehr gute Möglichkeit um Pixelfehler im vor hinein auszuschließen.
    Wenn man bedenkt, welchen Aufwand man hat um einen Monitor deswegen zurück zu schicken,
    ist ein Preis von 30,00 Euro absolut angemessen. Ich würde das Angebot wahrnehmen, wenn ich
    meinen Wunschmonitor bestelle. Hier der Link dazu:


    Gruß
    Panovision

    Ich würde dir den CG 223 von Eizo empfehlen: Der ist Hardwarekalibrirbar und für Grafiker bestens geeignet. Er hat einen erweiterten Farbraum und deckt Adobe RGB zu 95 % ab. Die zum Lieferumfang gehörende Software ColorNavigator ist ein hervorragendes Tool um eine zuverlässige Kalibration durchzuführen. Allerdings musst du dazu noch das Colorimeter DTP 94 erwerben.

    Vielleicht wäre es eine Idee den CG 241 direkt im TFT Shop kaufen:

    Preise sind nahezu identisch. Und wenn du noch das DTP 94 dazu erwirbst:

    kann Tiefflieger preislich vielleicht noch was machen...
    Außerdem kannst du Tiefflieger vor dem Kauf noch alle für dich wichtigen Fragen stellen.
    Vor längerer Zeit wurde ich von ihm auch sehr sachkompetent und freundlich beraten.


    Gruß
    Panovision

    Ich habe noch eine andere Idee, wie du zu einem sogar von Eizo geprüftem und mit voller Garantie versehenen CG 241 kommst.
    Lies dir das mal durch: Hier der CG 241 dazu, allerdings mit einem fast identischem Preis wie beim Händler:
    Könnte insofern ein Schnäppchen sein, da Eizo mit Sicherheit nur einwandfreie Monitore weiterverkauft. Ist ja nur so eine Idee. Bei Eizo kostet der normalerweise 1488,00 Euro


    So viel ich weiß, kann man den PA 241 nicht Hardware kalibrieren. Ich würde in jedem Fall einen Hardware kalibriebaren Monitor vorziehen, wenn du schon so viel Geld ausgibst. 5 Jahre Garantie sind auch nicht zu unterschätzen und du hättest dein Traummonitor mit allen deinen Wünschen.


    Gerade zufällig gefunden:Welches Colorimeter ? XRite I1 Display 2 oder Quato Silver Haze Pro


    Gruß
    Panovision

    Danke für eure Einschätzung und Beratung. Ich benötige den Monitor hauptsächlich für die Bildbearbeitung. Hatte vor einiger Zeit noch mit einem CG 222 geliebäugelt, da er relativ preiswert zu haben war. Inzwischen ist er vom Markt verschwunden. Offensichtlich wurden alle verkauft. Dafür hätte ich mich sogar in Schulden gestürzt. Nun denn. Nun gehe ich die ganze Sache entspannter an und hoffe, dass ich mit dem Eizo FlexScan EV2333WH-BK einen guten Monitor für meine Bildbearbeitung bekommen werde. Wenn ich den Monitor dann noch kalibriere, müsste ich einen sehr neutralen Monitor bekommen, der auch in der Helligkeit gut zu regeln sein dürfte. Sobald mein Kunde seine Rechnung bezahlt hat, werde ich mir den Monitor bestellen und dann berichten, wie es mir ergangen ist.

    Scheint ja hier ein HP freundliches Forum zu sein... Irgendwie wollt ihr mir wohl den Eizo ausreden. Ich habe momentan noch meinen La Cie CRT
    19 Zoll im Einsatz. Den habe ich auf 1280 x 960 stehen und arbeite zusätzlich mit einem kleinem 17 Zöller für die Werkzeugleisten. Klar reizt mich ein echter 24 Zöller, aber die Größe alleine bringt es nicht, auch das Bild muss ok sein. Der HP ist blaustichig, dass kann man relativ problemlos kompensieren. Aber die Helligkeit von 400 cd/m² macht mir sorgen. Ich benötige für die Kalibration 120 cd/m². Wenn man den Monitor so weit runterdreht, fängt er an zu brummen. Vielleicht kann KoreaEnte als Besitzer des HP mal was zu meinen bedenken sagen. Das nächste Problem ist, dass der HP momentan offensichtlich nirgendwo zu bekommen ist.