NEC 2690WUXi (Prad.de User)

  • So...ich habe meinen jetzt auch (und vergleiche ihn gerade mit dem NEC 1980FXI). Werde hier meine Erfahrungen posten.


    1.
    Oje..habe bereits einen Pixelfehler entdeckt. Fällt nur bei ganz schwarzem Bild auf. Dann leuchtet ein Pixel rot. (Nennt man das Subpixelfehler?)


    2.
    Ausleuchtung scheint bei aktiviertem colorcomp besser als beim alten NEC 1980FXI zu sein.


    3.
    Titan Quest: IMHO der ultimate LCD Test. Wie schon beim 1980FXI zieht es einem richtig die Augen raus, wenn der Bildschirm scrollt. Ich weiss nicht, ob es bei schnelleren TN Displays besser ist, aber auf den beiden NEC IPS Displays ist das Spiel (für meine Augen) echt eine Qual.


    4.
    Habe den 1980FXI jetzt als Zweitmonitor im Pivotmodus angeschlossen. Noch ist keine Kalibrierung erfolgt. Der Unterschied zwischen dem 2690 und dem 1980 ist extrem. Der 2690 wirkt viel gelblicher, heller und intensiver. Der 1980FXI wirkt gräulich und dumpf. M.E. stimmt da was nicht (und zwar bei beiden Monitoren). Liegt vermutlich wieder daran, dass der eine per DVI-D und der andere per DVI analog angeschlossen ist.


    @Gustav Du hast PM ;)

  • Hallo Fotix,


    einen Eizo 2410 zu beschaffen, hatte ich im Vorfeld auch überlegt, mich dann aber entschlossen, doch lieber auf den NEC 2690 zu warten.


    Einen direkten Vergleich zwischen den Monitoren habe ich leider nicht. Ich habe mir den Eizo zwar schon im Laden angesehen, da fand ich ihn schon recht überzeugend. Aber wo es klemmt, bemerkt man halt doch erst nach gründlichem Ausprobieren.


    Die Pixelgröße des Eizos ist mit 0,270 mm ist ja nicht so wesentlich kleiner als beim NEC mit 0,287 mm. Mit der Darstellungsgröße hätte ich mich eventuell noch anfreunden können. Ausschlaggebend war für mich jedoch der Testbericht bei Prad.de, bei dem sich zeigte, dass der Eizo 2410 gerade bei der Farbtreue etwas schwächelt. Damit wäre ich nicht glücklich geworden, da bin ich mir ziemlich sicher.


    Gruß,
    Gustav

  • Quote

    Original von ntl
    Habe den 1980FXI jetzt als Zweitmonitor im Pivotmodus angeschlossen. Noch ist keine Kalibrierung erfolgt. Der Unterschied zwischen dem 2690 und dem 1980 ist extrem. Der 2690 wirkt viel gelblicher, heller und intensiver. Der 1980FXI wirkt gräulich und dumpf. M.E. stimmt da was nicht (und zwar bei beiden Monitoren). Liegt vermutlich wieder daran, dass der eine per DVI-D und der andere per DVI analog angeschlossen ist.


    Sind die Bildschirme denn beide grob gleich eingestellt, also z.B. 6500K?


    @Gustav anbei mein Profil, was mich sehr wundert ist, das es noch kleiner als mein Spyder Profil ist, du hattest ja immer sehr "große" Profile. Keine Ahnung was ich da falsch machen könnte, oder ob das überhaupt ein Problem ist.

  • Wenn ich beide auf S-RGB/6500k einstelle, wirken sie schon viel ähnlicher ... aber ich glaube, dass der native Farbraum im Prinzip die bessere Ausgangsbasis für eine Kalibrierung ist.

  • Quote

    Original von ntl
    Wenn ich beide auf S-RGB/6500k einstelle, wirken sie schon viel ähnlicher ... aber ich glaube, dass der native Farbraum im Prinzip die bessere Ausgangsbasis für eine Kalibrierung ist.


    Nein, man sollte beide auf eine Farbtemperatur bringen. Bei Native können Sie ja unterschiedliche Farbtemperatur haben und das ist dann keine optimale Ausgangsposition.


    @Gustav, machst du LUT Profile oder Matrix Profile, das dürfte dann den Unterschied erklären?

  • nur mal so als anmerkung...
    ueblicherweise stellt man 7500k ein wenn das zimmer kaum oder neutral beleuchtet ist.
    keine ahnung warum hier die meisten "freaks" 6500k einstellen. weils warm und knallig aussieht? leider ist es nicht wirklich realistisch. merkt man spaetestens wenn man tatsaechlich mal als illustrator arbeitet und nicht nur photos tweakt.


    dementsprechend wuerde ich mich mal ueber einen aussagekraeftigen test bezueglich der farben des necs freuen.
    irgendwas verbindliches waere nett. ansonsten werd ich wohl doch eher zum eizo greifen. da weiss ich was ich hab... steht ja auf arbeit vor mir

  • Quote

    Original von doncomillo
    nur mal so als anmerkung...
    ueblicherweise stellt man 7500k ein wenn das zimmer kaum oder neutral beleuchtet ist.
    keine ahnung warum hier die meisten "freaks" 6500k einstellen. weils warm und knallig aussieht? leider ist es nicht wirklich realistisch. merkt man spaetestens wenn man tatsaechlich mal als illustrator arbeitet und nicht nur photos tweakt.


    dementsprechend wuerde ich mich mal ueber einen aussagekraeftigen test bezueglich der farben des necs freuen.
    irgendwas verbindliches waere nett. ansonsten werd ich wohl doch eher zum eizo greifen. da weiss ich was ich hab... steht ja auf arbeit vor mir


    Ne ist klar, deswegen bieten alle Kalibrierungsprogramme "diesen Standard" auch nicht an, sondern nur 6500K, die etwas teureren dann auch 5000K für die Druckbranche und erst die Geräte ab 200€ Aufwärts sind frei einstellbar. Die definierte Farbtemperatur bei AdobeRGB und sRGB ist übrigends 6500K.


    Siehe:


    Irgendwie muss ich gerade an Dieter Nuhr denken ;).


    Und was ist eine "neutrale" Zimmerbeleuchtung"? Es ist wenn man kein Abgleich mit dem Umgebungslicht haben will, auch schon fast egal was man für eine Farbtemperatur wählt, ich nehme dann die von dem Farbprofil mit dem ich am meisten arbeite (AdobeRGB und sRGB).


    Auch wenn ich gestern einmal 6000K getestet habe.

  • welchen sinn macht es 6500 einzustellen und dann den blauwert auf 248 hochzudrehen während dein grün auf 206 verharrt wenn 6500 doch
    funktionieren sollte?


    das laesst nur die schlüße zu das entweder das mit dem 6500 ist eben nicht das optimale ist oder der screen
    wuerde farbmäßig dann total daneben liegen.


    wenn 6500 das neutralmaß wäre (was es nur unter nem blauen sommerhimmel ist) warum ist dann bei mir neutrales grau in einem abgedunkelten zimmer rot?


    aufklärung tut not. vielleicht liege ich ja falsch.
    ich seh bloss momentan keinen grund das anzunehmen.

  • Also um 6500K einzustellen muss ich den blauwert so weit hochdrehen und grün so niedrig sonst habe ich keine 6500K. Ich stelle ja nicht 6500K ein und drehe dann an den reglern, dann würde ich auch etwas anderes bekommen.


    Du denkst wahrscheinlich für ein neutrales grau müssen alle 3 Regler gleich stehen? Die Regler sagen aber nur das da alle 3 Farben gleich angesteuert werden + Backlight muss da aber nichts neutrales dabei herum kommen. Ich muss ja quasi das Backlight verbiegen.


    Aber so kann ich keine unterschiedlichen Farbtemperaturen einstellen. Und 6500K ist ein sehr kaltes Licht, schonmal eine Leuchtstoffröhre mit 6500K gesehen? Deswegen der hohe Blauanteil. Eine Glühbirne hat ja sogar nur 2700K.


    Und 6500 ist kein Neutralmaß, es gibt auch kein Neutralmaß nur für verschiedene Anwendungen verschiedene Standards. Im Druck nimmt man wegen dem Sonnenlicht auch 5000K. 6500K entspricht eher einem bewölkten Himmel. Und es geht hier auch nicht um die Temperatur des Himmels (der dürfte weit über 20000K liegen) sondern um das Licht welches auf die Erde trifft.


    Wenn bei dir das grau eine Rotstich hat dann hat es wohl mit der Kalibrierung nicht richtig funktioniert, oder du hast dein Auge nicht an die Farbtemperatur gewöhnt.
    Wie kommst du denn darauf das 7500K die richtige Temperatur ist?

  • strauch


    Das von dir gepostete Farbprofil sieht doch sehr gut aus!


    Der Umfang des Farbraumes ist jedenfalls jetzt so, wie er sein soll. Es liefert die 92 % Adobe RGB und entspricht auch dem, was NEC beim 2690 als »Farbprofilmuster« mitliefert.
    Aus einem kleineren Matrixprofil ergeben sich die berechenbaren Farbkorrekturdaten, während bei den umfangreicheren LUT-Profilen sehr viele Einzelwerte festgehalten werden, was die Dateigröße anschwellen lässt. Über die Qualität eines Farbprofils sagt das jedoch noch nichts aus.


    Schön, dass sich der Anfangsverdacht einer eventuellen Serienstreuung des Farbumfanges beim NEC 2690 nicht bestätigt hat. Es lag dann wohl wirklich am Spyder-Colorimeter.



    ntl


    Zwei Monitore direkt nebeneinander sind wirklich Segen und Fluch zugleich =)


    Da jeder Monitor seine ganz eigene Charakteristik hat, würde man am Ziel einer identischen Darstellung vermutlich verzweifeln. Insbesondere im Weiß und den Graustufen werden halt auch schon leiseste farbliche Unterschiede der Hintergrundbeleuchtung sichtbar. Selbst meine beiden Eizo L797 haben das im direkten Verleich. Sind beide Monitore kalibriert, ist das tendenziell auch noch so. Aber für die Richtigkeit der dargestellten Farben spielt es dann so gut wie keine Rolle mehr.


    Da der sRGB-Farbraum standardisiert ist, ist es sicher der schnellste Weg, eine größtmögliche Übereinstimmung zu erreichen. Der Farbraum ist allerdings viel zu klein für das, was der NEC 2690 leisten kann. Ich finde, es bietet sich eher an, die beim Auslieferungszustand des NEC 2690 im OSD mit gelieferten Presets (1, 2, 3, 5) für benutzerdefinierte Einstellungen zu verwenden. Die ab Werk voreingestellten Weißpunktdaten sind ja eh nur ein Annäherungswert.


    Gruß,
    Gustav

  • Quote

    Original von Gustav
    Schön, dass sich der Anfangsverdacht einer eventuellen Serienstreuung des Farbumfanges beim NEC 2690 nicht bestätigt hat. Es lag dann wohl wirklich am Spyder-Colorimeter.


    Ja, ich bin auch sehr froh das es das Messgerät ist. Naja Colorvision glaubt das ich falsch gemessen habe, ich werd für die am Wochenende nocheinmal Messen. Das Eyeone Profil konnte die auch nicht überzeugen. Die Software vom Eyeone gefällt mir aber auch besser, vorallem weil sie auch den Kontrast messen kann.


    Ich habe aber auch keine Lust ein Colorimeter zu besitzen, bei dem ich mich immer Fragen muss ob es wohl den Monitor überhaupt messen kann.

  • Nachtrag zum Anwender-Testbericht
    Luminanzverhalten des NEC 2690 WUXi:


    Im Bericht zu Beginn des Threads hatte ich erwähnt, dass ich den Eindruck habe, dass der NEC 2690 etwas Schwierigkeiten hat, die eingestellte Helligkeit zu halten. Das wollte ich jedoch erstmal weiter beobachten.
    In den Standarteinstellungen den NEC 2690 sind die vielfältigen Funktionen für automatische Anpassungen der Ausleuchtung deaktiviert. Die Funktion »Farbvergleich« habe ich aktiviert. Sie homogenisiert recht effektiv leichte Farbabweichungen in der Ausleuchtung.


    Über die Helligkeitsregelung hatte ich 140 cd/m2 eingestellt, die bereits bei 9,9 % eingestellter Helligkeit erreicht wurden. Bei wiederholtem mehrtägigem Nachmessen der Luminanz ergaben sich einige Ausreißer. Mal korrigierte ich für den Zielwert auf 3,3 % mal auf 8,5 % und einmal erreichte der Monitor bei 0,0 % eine Leuchtdichte von 146 cd/m2 (immer in etwa am gleichen Punkt des Monitors gemessen). Weiter herunter als 0,0 % geht’s halt leider nicht mehr.


    Es gibt beim NEC 2690 die Funktion Eco-Modus, welche die Leuchtdichte in festen oder beliebigen Schritten herunterregelt. Der Eco-Modus ist jedoch die durch einstellbare Helligkeit limitiert. Steht die Helligkeit bereits auf 0,0 %, regelt der Eco-Modus nicht weiter herunter.
    Im erweiterten OSD-Menü findet man außerdem die Funktion Auto-Luminiszenz. Ist hier der Wert 3 eingestellt wird der (grob) geschätzte Wert in cd/m2 angezeigt und kann reguliert werden. Aber auch diese Funktion findet ihr Ende am Nullpunkt der Helligkeitseinstellung.


    Will man den NEC bei 120 oder 130 cd/m2 betreiben, kommt man um den Low Bright mode des erweiterten Menüs nicht herum. Aktiviert man ihn, wird die Helligkeit um 50 % reduziert. Dadurch kommt man in einen Einstellungsbereich, in dem man auch 120 oder 130 cd/m2 erreicht. Die von mir angestrebten 130 cd werden nun bei etwa 86 % Helligkeit erlangt und zeigen sich relativ stabil.
    Durch die Umschaltung in den Low Bright mode ändert sich jedoch auch das Ausleuchtungsverhalten des Monitors. Der untere Bildschirmbereich ist nun etwas heller als die ansonsten homogene Ausleuchtung des NEC 2690. Die Graudarstellung ist in diesem Modus nicht mehr ganz unfarbig, was sich jedoch über die RGB-Schwarzwerte ausjustieren lässt (sogar das kann man im erweiterten OSD einstellen).


    Die im OSD des NEC 2690 möglichen Presets beinhalten die Farbeinstellungen, jedoch nicht die Einstellungen für Helligkeit, Kontrast und Schwarzwert und auch nicht für den Low Bright Modus. Das führt dazu, das ein einfaches Umschalten der Luminanzwerte ohne manuelles Nachjustieren nicht möglich ist.
    Eizo-verwöhnt gefällt es mir sehr gut, Voreinstellungen einmal festzulegen und dann umfassend und fertig justiert mit dem ScreenManager laden zu können, ohne bereits existierende Einstellungen verfälschen zu müssen.
    Als Tag- und Nachtarbeiter wechsele ich auch ganz gerne zwischen 140 cd und 130 cd. Die Klippe der Helligkeitsregulierung in gerade diesem Spektrum nehme ich dem NEC 2690 daher ein wenig krumm.
    Eine dauerhafte und stabile Einstellung von 140 cd/m2 ist als Wert beim NEC 2690 wenig geeignet, weil genau in diesem Leuchtdichtebereich die Helligkeitsregulierung nach unten und der Low Bright Modus nach oben hin limitiert ist.


    Gruß
    Gustav

  • Also ich kann bei mir keine schlechtere Verteilung feststellen (es geht nur sehr auf den Kontrast). Zusätzlich kann man nicht nur zwischen on und off sondern auch advantage wählen, scheint dann nochmal um 50% zu reduzieren. Das wird aber scheinbar nicht über das Backlight esteuert sondern durch die LCD-Kristalle. Da das OSD von der Einstellung unberührt bleibt.

  • Quote

    Original von strauch
    Also ich kann bei mir keine schlechtere Verteilung feststellen (es geht nur sehr auf den Kontrast). Zusätzlich kann man nicht nur zwischen on und off sondern auch advantage wählen, scheint dann nochmal um 50% zu reduzieren.


    Die leichte Aufhellung im unteren Bildbereich durch den Low Bright Modus war neutralisiert, als ich den »Farbvergleich« im OSD um eine Stufe angehoben hatte. Eine wirklich erstaunliche Funktion!
    Die Kontraststärke lässt im Low Bright Modus nach, das ist bei meinem NEC 2690 auch so.


    Solange man nicht mal über und unter den Schwellenwert 140 cd/m2 wechseln oder gerade diesen Wert erreichen will, finde ich die Einstellung der Leuchtdichte beim NEC 2690 auch unproblematisch.
    Wenn die Helligkeitsregulierung jedoch für diesen Zielwert im Normalmodus gegen Null geregelt wird, ist die Leuchtdichte nicht mehr wirklich stabil.
    Um über oder unter den Wert zu kommen, braucht es den Wechsel Low Bright Modus OFF und ON.
    Helligkeit, Schwarzwert und Weißpunkt müssen dann wieder neu justiert werden. Das ist mir zu viel Frickelei. Ich denke, da ist es besser, sich für einen Modus zu entscheiden und ihn beizubehalten.



    Quote

    Das wird aber scheinbar nicht über das Backlight esteuert sondern durch die LCD-Kristalle. Da das OSD von der Einstellung unberührt bleibt.


    Das scheint mir so zu sein. Auch die Wärmeentwicklung des Monitors entspricht eher dem hohen Helligkeitswert des OSD.


    Gruß,
    Gustav

  • Quote

    Original von Gustav
    Das scheint mir so zu sein. Auch die Wärmeentwicklung des Monitors entspricht eher dem hohen Helligkeitswert des OSD.


    Der Stromverbrauch auch, wie mein Messgerät anzeigt..... 58 Watt bei 140cd/m2 da ändert auch der Low Bright Modus nichts daran. Meine alte Röhre hat zwischen 105 und 140 Watt gefressen. Je nachdem wie Hell das Bild ist/war.

  • Könnt Ihr die schwarze 1 mit Euren Einstellungen sehen und - falles dem so ist - auch die weisse 1?




    (Mein 1980 FXI hat hiermit keine Probleme. Meinen 2690 habe ich noch nicht anständig eingestellt.)



    Falls es bei Euch klappt...könnt Ihr mir die Einstellungen nennen? Thx.

  • ntl


    Ja, die weiße sowie schwarze 1 ist gut zu sehen.
    Ich habe für den Vergleich die verlinkten TIFF-Dateien mit dem eingebetteten sRGB-Farbprofil in Photoshop geöffnet.
    Hast du die Testbilder im sRGB-Modus des NEC 2690 geöffnet oder in einem farbmanagmentfähigen Programm? Die Testbilder sind ja nur innerhalb dieses Farbraumes repräsentativ.


    Der Kontrast steht bei meinem NEC auf 50,5 %, der Schwarzwert auf 51 %. Aber diese Werte sind vermutlich nicht 1 zu 1 übertragbar, da die zahlreichen Ausleuchtungsoptionen des NEC 2690 diese Werte mitbeeinflussen können.


    Gruß,
    Gustav

  • @Gustav


    In Photoshop erkenne ich die dunklen Zahlen etwas besser, aber die Einser sind immer noch nicht sichtbar. Auf meinem parallel betriebenen 1980FXI ist dagegen alles problemlos sichtbar. Selbst unter Windows. Es scheint mir, dass der 2690 KOMPLETT FALSCH eingestellt ist.


    Ich poste mal meine Einstellungen für den 2690. Vielleicht könnt Ihr mir helfen, den Fehler zu finden:


    Brightness 10.1%
    Contrast 50%
    Auto contract, Eco Mode, Auto Brightness -- alles off
    Black Level 51.3%
    Temperature (Custom): Hue, Offset und Saturation (alles 0), White (Red 205, Green 200, Blue 254).
    Sharpness: 33.3%
    DVI Selection: Analog
    IPM: Standard
    Colorcomp: On (Standardlevel 3)


    Aus dem erweiterten Menu: Auto Luminance und Low Bright Mode sind off. Bei Long Cable Capability sind R und B Fine auf 1, der Rest 0. A-NTAA SW ist on. Gamma ist 2.2. IPM Setting 50%. Overdrive off. Led Brightness 100%. Led Color Blue.


    Thx.




    P.S.: GammaComp funktioniert bei mir immer noch nicht (wie schon beim NEC 1980FXI). Ich befürchte, meine Graka (Mobility Radeon 9800) ist nicht in der Lage Monitore per DDC zu erkennen. So jedenfalls die Fehlermeldung.