NEC 2690WUXi (Prad.de User)

  • Habe ca 70 cm.....der Monitor ist wirklich interessant, aber er scheint etwas zu groß für mich zu sein!
    Ich vermute ein 24' ist genau das was ich brauche.....wenn nur der Pixelabstand bei den 24' etwas größer währe...egal!
    Danke für Deine Antwort!

  • Quote

    Original von BrettSinclair
    Wie weit sitzt ihr vor diesem Monitor?
    Und wie nah ist schon zu nah?
    Danke schon mal für eure Antworten!


    Zitat aus dem Bedienerhandbuch


    "Platzieren Sie den Monitor in einem Abstand von 40-70 cm von Ihren Augen. Der optimale Abstand beträgt 50 cm."

  • Steht das echt so drin? Muß ich nochmal nachlesen. Selbst an meinem älteren 21" CRT, an dem ich gerade sitze, habe ich einen Abstand von 60cm, wenn ich leicht nach vorn geneigt sitze und der Kopf aufgestützt ist (gelangweilte Lesehaltung). Wenn ich tippe, dann bin ich also etwas weiter entfernt.


    Also ich würde für den NEC irgendetwas zwischen 50cm und 80cm empfehlen. 40cm fände ich selbst ohne Brille zu nahe obwohl ich Kurzsichtig bin und immer mal wieder ohne Brille vor dem Teil sitze... Als optimal würde ich 60cm bis 70cm ansehen mit Tendenz zu 65-70. Niemand sitzt wie angeschraubt vor seinem Monitor. Genauere Angaben machen daher wohl nicht zuviel Sinn.


    Mir ist letztens aufgefallen, daß ich, als ich das erste Spiel auf dem Monitor ausprobiert habe, daß ich bei soetwas gern etwas weiter weg sitze (70-80cm) um das Gesamtbild besser in Augenschein nehmen zu können. Wenn ich hingegen eh nur einen Teil der Fläche ausnutze (eMail im Fenster schreiben), dann sitze ich vielleicht etwas näher dran.

  • ich hätte gern ein paar meinungen zu den geräuschen des nec 2690. wer hört sie wer nicht? mein computer ist sehr leise, daher nehme ich eventuelle geräusche vom display sehr leicht wahr und ich bin auch noch sehr empfindlich was hohe töne von fernsehgeräten und anderen displays betrifft.

  • Quote

    Original von surfer99de


    Zitat aus dem Bedienerhandbuch


    "Platzieren Sie den Monitor in einem Abstand von 40-70 cm von Ihren Augen. Der optimale Abstand beträgt 50 cm."


    Das hört sich doch sehr gut an....wie ich finde!
    Auf einem 24' wäre mir der Pixelabstand einfach zu klein...das Problem würde bei einem 26' nicht bestehen!
    HAt sonst noch wer Erfahrung mit "kurzen" Abstand gemacht?

  • ich sitze tatsächlich nur etwa 50 cm vom bildschirm entfernt, finde aber, dass das vollkommen in ordnung geht. zwischen 60 und 70 cm würde ich aber ebenfalls als optimal ansehen.


    chrisp:


    das thema hatten wir schon weiter vorne im thread und es wäre müßig, das nochmal durchzukauen. fazit: wer eine leise arbeitsumgebung hat (z.b. nur ein notebook, ohne externe festplatten) und dazu noch empfindliche ohren, der wird wahrscheinlich ein problem mit der "grille" haben. wer auch sonst ganz gut mit nebengeräuschen umgehen kann (z.b. mit geräuschen von außerhalb), der wird auch nach kurzer zeit das geräusch des NEC ausblenden. mir hat es von anfang an nichts ausgemacht und ich würde auch unentschlossenden raten, sich den monitor zu besorgen. wenn das geräusch nach gut einer woche immer noch stört, muss man ihn halt zurückgehen lassen und sich einen schlechteren besorgen. ;)

  • Jetzt war hier öfters zu lesen, daß der AdobeRGB feinere Abstufungen als der sRGB besitze. Der Meinung bin ich nicht - ganz im Gegenteil. Da der AdobeRGB-Farbraum größer als der sRGB-Farbraum ist, aber letztendlich beide auf dem Rechner mit der gleichen Anzahl Bits pro Kanal aufgelöst werden, ergeben sich zum einen gleich viele Abstufungen und zum zweiten im AdobeRGB größere Abstufungen. Anders formuliert: in dem Farbbereich, der sowohl vom Abobe- als auch sRGB-Farbraum abgedeckt wird, besitzt der sRGB-Farbraum sogar die feinere Abstufung. Dafür enthält der AdobeRGB halt Farben, die durch sRGB nicht abgedeckt sind.
    Der Tipp in Büchern zum Farbmanagement lautet meist, einen Farbraum* für die eigenen Werke zu wählen, der groß genug ist, um die enthaltenen Farben abzudecken, aber wiederum nicht zu groß, um eine möglichst feine Differenzierung der Farben zu erhalten. Viel hilft viel stimmt in dem Fall nicht.



    Dat Ei


    *gemeint ist der (eingebettete) Farbraum des Bildes, nicht der Arbeitsfarbraum

  • @DatEi:
    Prinzipiell hast Du recht - aber ich kann mich nun nicht erinnern, daß hier jemand geschrieben hätte, daß der AdobeRGB Farbraum selbst feinere Abstufungen zwischen zwei benachbarten Farben liefern würde.
    Allerdings KANN es einen solchen Effekt geben, der jedoch nur vom Monitor und nicht vom Farbraum abhängig ist, wobei der hier behandelte Monitor nunmal als Besonderheit auch recht gut den AdobeRGB-Farbraum abdeckt.


    Bei der *Softwarekalibration* eines sRGB-Gerätes auf sRGB fallen aber einige mögliche darstellbare Farben raus, da nur 8bit LUTs angepasst werden. Passt sozusagen 1,0,0 nicht so gut auf das erwartete, fast schwarze, rot, wie der ausgegebene Farbton bei 2,0,0, dann wird es schwarz wiedergegeben und schwupps fehlt die erste Farbe von den 16,7Mio.
    Der NEC bietet im Vergleich dazu 12bit LUTs. Wenn eine Farbe zum 8bit Sollwert nicht passt, so gibt es noch genügend Alternativen, um eine besser passendere Farbe zu finden OHNE daß eine Farbe komplett verworfen werden muß.
    Das trifft natürlich nur bei einer Hardwarekalibration zu.
    Das entscheidende ist also nicht der mögliche AdobeRGB-Farbraum, sondern die enorm großen LUTs im Display selbst. Somit kann es also gut sein, daß der NEC2690 doch auch einen feiner abgestuften sRGB Farbraum darstellen kann, als ein Gerät mit 8bit LUT bzw welches nur über 8bit LUT der Graka kalibriert wird und somit nicht die theoretisch möglichen 16,7Mio Farben darstellt.


    Beim NEC sind es ja auch "nur" 16,7Millionen aus 2^36 (ca 68,7Milliarden) Farben.


    Im Extremfall (z.B. im Vergleich zu günstigen Monitoren oder welchen, die auch mit sRGB schon Schwierigkeiten haben), sind also selbst bei einem 2690, der auf den AdobeRGB kalibriert wurde, die Unterschiede zwischen zwei dargestellten Farbabstufungen geringer als bei dem sRGB Gerät, da durch die vielen verworfenen Farben eine solch kleine Anzahl an Farben übrig bleibt, daß häufig Abstufungen komplett fehlen.
    Aber das sollte wohl nicht auf vergleichbare sRGB Monitore zutreffen und wäre somit ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Niemand wird hier versuchen einen 2690WUXi mit einem BenQ für 230€ zu vergleichen.... ;) HOFFE ICH.

  • Hey Ghostrider,


    Quote

    Original von derGhostrider
    @DatEi:
    Prinzipiell hast Du recht - aber ich kann mich nun nicht erinnern, daß hier jemand geschrieben hätte, daß der AdobeRGB Farbraum selbst feinere Abstufungen zwischen zwei benachbarten Farben liefern würde.
    Allerdings KANN es einen solchen Effekt geben, der jedoch nur vom Monitor und nicht vom Farbraum abhängig ist, wobei der hier behandelte Monitor nunmal als Besonderheit auch recht gut den AdobeRGB-Farbraum abdeckt.


    ich bin etwas über Deinen Satz:


    Quote

    Original von der Ghostrider
    Es geht bei den Farbräumen nicht darum, daß mehr Feinabstufungen zwischen den "gewöhnlichen" Farben darstellbar sind sondern eben genau darum, daß man sich weiter an echtes Rot, echtes Grün und echtes Blau nähert.


    gestolpert. Das hörte sich für mich so an, daß ein größerer Farbraum mehr Feinabstufungen impliziert. Auf der digitalen Ebene (Graka im Umfeld PC) werden jedwede Farbräume mit einer Auflösung von 2^24bit (16,7Mio. Farben) aufgelöst. Auf Ebene der Farben bedeutet dies aber, daß sich im AdobeRGB der Abstand zwischen den darstellbaren Farben gegenüber sRGB vergrößert. Was ein Zielgerät mit seinen Unzulänglichkeiten wieder aus den abgerufenen "Farben" (Digitalwerten) macht, steht wieder auf einem ganz anderen Papier oder Monitor.
    Der zweite Aspekt meines Postings war, daß es zu Farbabrissen kommen kann, wenn man eine farblich feindifferenzierte Quelle in einen übergroßen Zielfarbraum konvertiert, der zwar theoretisch Farben darstellen kann, die es im Quellfarbraum nicht gibt, aber auf der anderen Seite auch die farblich feine Differenzierung des Quellfarbraums nicht besitzt und somit bei der Konvertierung Farben umgemappt werden müssen (geschieht abhängig vom rendering intend).



    Dat Ei

  • Aloha!



    Entschuldige, da habe ich mich dann wohl etwas zu undeutlich ausgedrückt. Ich wollte damit aussagen, daß dieser Monitor wirklich 16,7Mio Farben darstellt (und nicht nur theoretisch darstellen kann) UND daß somit abstufungen besser sichtbar werden, die auch in der Realität sichtbar sind. Als Beispiel (was ich nun leider nicht mehr finde) war ein Foto von einerm roten Blütenblatt interessant. Das habe ich auf einem sRGB CRT Monitor und im direkten Vergleich auf meinem WUXI angeschaut. Beim CRT fehten viele kleine Details, da die unterschiedlichen Rotabstufungen zu oft ineinander übergingen und somit "falsch", nämlich als identisch, dargestellt wurden.


    Quote

    Original von Dat Ei
    Der zweite Aspekt meines Postings war, daß es zu Farbabrissen kommen kann, wenn man eine farblich feindifferenzierte Quelle in einen übergroßen Zielfarbraum konvertiert, der zwar theoretisch Farben darstellen kann, die es im Quellfarbraum nicht gibt, aber auf der anderen Seite auch die farblich feine Differenzierung des Quellfarbraums nicht besitzt und somit bei der Konvertierung Farben umgemappt werden müssen (geschieht abhängig vom rendering intend).
    Dat Ei


    Joa... Wobei ich nicht so genau weiß, ob ich das bei optimaler Umsetzung erkennen kann, wenn es um sRGB => AdobeRGB geht. Nehmen wir einen einfachen Gradienten von Schwarz nach blau. Den Unterschied im Extremum werde ich sicherlich erkennen, da das Blau anders dargestellt wird. Aber ob ich nun die einzelnen Schritte im Gradienten als größer erkennen kann, das wage ich für meine Augen zu bezweifeln.
    ;) Ich hätte jedoch nichts dagegen, wenn zumindest in Zukunft Monitore und Grafikkarten erscheinen, die 10bit oder sogar 12bit darstellen können. Somit hätte sich diese Diskussion gleich erledigt.

  • Hey derGhostrider,


    Quote

    Original von derGhostrider
    ;) Ich hätte jedoch nichts dagegen, wenn zumindest in Zukunft Monitore und Grafikkarten erscheinen, die 10bit oder sogar 12bit darstellen können. Somit hätte sich diese Diskussion gleich erledigt.


    jein, denn viele der heute (im Web) gängigen Grafikformate sind auf 8bit Farbtiefe limitiert.



    Dat Ei

  • Hallo liebe Besitzer des NEC 2690 WUXI.


    Ich habe eine Frage an Euch bzgl. des Lieferumfanges des Monitor. Ich habe den Monitor heute bekommen, angeblich deutsche Ware, es fehlt jedoch das Signalkabel Mini-D-SUB-Stecker mit 15 Stiften auf DVI-A und das Netzkabel für Kontinentaleuropa wie es in der BEdienungsamleitung im Lieferumfang aufgelistet ist. Das englische Netzkabel lag dabei, auch das DVI-D auf DVI-D Kabel.


    Hattet ihr alle 4 Kabel dabei wie in der Bedienungsanleitung angegeben?


    Beste Gruesse
    Schnacki

  • Hey Schnacki,


    Quote

    Original von Schnacki
    Ich habe eine Frage an Euch bzgl. des Lieferumfanges des Monitor. Ich habe den Monitor heute bekommen, angeblich deutsche Ware, es fehlt jedoch das Signalkabel Mini-D-SUB-Stecker mit 15 Stiften auf DVI-A und das Netzkabel für Kontinentaleuropa wie es in der BEdienungsamleitung im Lieferumfang aufgelistet ist. Das englische Netzkabel lag dabei, auch das DVI-D auf DVI-D Kabel.


    Hattet ihr alle 4 Kabel dabei wie in der Bedienungsanleitung angegeben?


    zum Lieferumfang gehören 2 Strom- und 2 Signalkabel. Diese 4 Kabel waren sowohl bei meinem privaten, als auch bei den beiden beruflichen WUXis dabei. Alle drei Geräte wurden über einen deutschen Internet-Versender bezogen.



    Dat Ei

  • Quote

    Originally posted by Dat Ei
    Hey Schnacki,
    zum Lieferumfang gehören 2 Strom- und 2 Signalkabel. Diese 4 Kabel waren sowohl bei meinem privaten, als auch bei den beiden beruflichen WUXis dabei. Alle drei Geräte wurden über einen deutschen Internet-Versender bezogen.


    Dat Ei


    Danke Dat Ei,
    Monitor ging zurück an den Händler, habe jetzt woanders geordert und dieser NEC 2690 wurde Samstag mit vollständigem Lieferumfang geliefert, wie es sich gehört.
    Angenehmer Nebeneffekt, der neue NEC (Produktionsdatum 4/2007, Seriennummer 741...) summt auch nicht mehr, der aus der vorherigen Lieferung (Produktionsdatum 3/2007, Seriennummer 731...) produzierte ein unangenehmes Netzteilsummen.


    Gruss
    Schnacki

  • Hallo Forum,


    habe seit ein paar Tagen den Wuxi und auch das Problem das man die Helligkeit sehr stark runterregeln muss um überhaupt auf 140cd/m2 zu kommen.
    Was mich am meisten stört ist, das je tiefer man die Helligkeit runterregelt (unter 25%), umso stärker horizontrale Streifen umso schneller und kontrastreicher von unten nach oben wandern.
    Ich habe als Hintergrundbild eine 50% graue Fläche, da fällt das dann besonders auf.
    Habe nur ich dieses Problem oder kann jemand das nachvollziehen?


    Grüße
    Angee

  • Angee


    Hallo Angee,


    wenn ich dich richtig verstehe, wandern bei unbewegtem Bildinhalt horizontale Streifen über den Bildschirm. Bei Bewegtbildern wie Videos kann man das haben, wenn die vertikale Synchronisation des Grafiktreibers hier nicht greift.
    Bei unbewegtem Bildinhalt und digitalem Anschluss des Monitors lässt das aber auf einen elektronischen Defekt des Monitors schließen. Da solltest du am Besten den NEC-Support kontaktieren.
    Mein NEC 2690 hatte auch bei 0% Helligkeit keinerlei derartigen Erscheinungen.


    Gruß,
    Gustav

  • Hi Leute


    Ich habe meinen 2690 nun ein paar Tage und mich natürlich sofort an die Kalibrierung gemacht da ich ihn für die Grafik und Fotobearbeitung brauche.
    Zuerst mit dem Spyder2pro kalibriert, dann etwas mit GammaComp gespielt, dann bin ich über einen interessanten Beitrag in einem Gamerforum ;) gestolpert:


    http://www.widescreengamingfor…topic.php?p=105510#105510


    Nach einer simplen Freischaltung im erweiterten OSD ist der normale 2690 ebenfalls hardwarekalibrierbar!


    Die dazu notwendigen Schritte:
    1. erweitertes OSD aktivieren indem während dem einschalten "input" gedrückt wird
    2. auf der "E"-Seite (die letzte) "select" und "down" gleichzeitig drücken
    3. nun durch "up" oder "down" die Spectraview Settings an- oder abschalten


    Um die Software Spectraview Profiler (eine gebrandete Version von basICColor) zu erhalten, muss man sich unter http://www.spectraview.nec-display-solutions.com/license/?oemId=3&language=de registrieren, worauf man Zugriff auf den Download-Bereich erhält und die Software runterladen kann.


    Nachdem diese installiert ist kann die Option "Hardwarekalibration" bei den Kalibrationsmethoden ausgewählt werden.


    Fairerweise darf die Software allerdings nur 14 Tage genutzt werden, dies ist der Zeitraum für eine Testlizenz die man neben dem Downloadbereich anfordern kann!


    Die Software funktioniert mit den folgenden Messgeräten:


    - basICColor SQUID 2
    - Colorvision Spyder 2
    - Gretag Macbeth Eye-One display
    - Gretag Macbeth Eye-One display 2
    - Gretag Macbeth Eye-One display LT
    - Monaco OPTIX XR
    - X-Rite DTP 94 USB
    - Gretag Macbeth Eye-One Pro
    - Gretag Macbeth Eye-One Monitor


    have fun!:D

  • Ungefähr so wie das Bild hier:

    Nur das ganze um 90 grad gegen den Uhrzeigersinn gedreht und grau in grau und nicht ganz so heftig natürlich. Je dunkler ich stelle desto kleiner wird der Abstand zwischen den "Wellen", umso größer der Kontrast dazwischen und desto schneller wandern sie nach oben.


    Der Hintergrund hat den rgb-Farbwert 128,128;128 also ein 50%iges grau, dann fällt es am stärksten auf. Vielleicht ist das besonders schwer darzustellen für den Monitor?


    Bei digitaler Übertragung kanns eigentlich nicht an irgendwelchen Synchronisationen oder Einstrahlungen ins Kabel oder so was liegen ;-(

  • Angee


    Mir scheint es da eher irgendein Problem im Zusammenhang mit der Frequenzansteuerung der Leuchtröhren zu geben, da sich das Phänomen mit dem Runterregulieren des Backlights verstärkt. Eventuell entstehen auch Interferenzen im Zusammenhang mit der Pixelansteuerung. Das weiß ich nicht, da ich kein Techniker bin.
    Auf jeden Fall darf das nicht sein, dass Bild muss ohne Flackern angezeigt werden. Ich denke, du solltest das reklamieren, da ist was nicht in Ordnung.


    Gruß,
    Gustav