NEC LCD2690WUXi (Prad.de)

  • Das bezweifele ich auch gar nicht, dass das alles auf Wide-Gamut-Monitoren mit Adobe-RGB besser aussieht als mit sRGB. Ist bei mir auch der Fall. Wäre daher ganz gut, wenn sich mal ein paar Leute mit durchschnittlichen Monitoren äußern würden, wie die Bilder bei ihnen rüberkommen.
    Aber wahrscheinlich macht das tatsächlich wenig Sinn, da man über die "natürliche" Farbgebung bereits beim Originalbild streiten kann. Das hat nämlich leider kein Profil. Geht man jedoch davon aus, dass es ursprünglich sRGB war, dann wirkt es im Vergleich weniger rötlich und was meinen Monitor betrifft, stelle ich fest, dass das ECI-RGB-v2-Bild (im Browser dargestellt) dem Original sehr nahe kommt (Fenstervergleich: Webbrowserbild gegenüber Originalbild mit zugewiesenem [nicht konvertiertem!] sRGB-Profil in Photoshop). Näher jedenfalls als das AdobeRGB-Bild.

  • Quote

    Original von Solon


    Die beiden Bilder zeigen bei mir den gleichen Effekt auf einem Dell 2407WFP A04, sRGB ist stark rotstichig, AdobeRGB sieht auch ohne Vergleich zum Original deutlich natürlicher aus.



    Auf meinem NEC 2180UX ist es auch so!

  • Die Verlässlichkeit von AdobeRGB-Konvertierungen kann man auch leicht überprüfen, indem man mit beliebigen Bildern per Photoshop verschiedene Konvertierungen ausprobiert, unter »Proof einrichten« »MonitorRGB« wählt und per Strg+Y ein wenig hin und her wechselt.
    Bei dem Beispielbild ist sRGB als Ursprungsfarbraum nicht bewiesen, dass ist schon richtig. Das gleiche Phänomen ist aber auch mit Ausgangsmaterial reproduzierbar, in das ein sRGB-Profil eingebettet ist.
    Ich will gar nicht behaupten, dass man unbedingt so verfahren muss. Man ist halt bei der Webaufbereitung von Bildern mit AdobeRGB-Konvertierungen farblich auf einem relativ sicheren Niveau. Beim NEC2690 bietet sich der Farbraum bereits für die Bearbeitung an, bei Monitoren mit kleinerem Farbraum ist ein ihnen gemäßer Arbeitsfarbraum mit abschließender Konvertierung ins AdobeRGB der sicherere Weg.


    Solon
    Vielen Dank für deine Antwort im News-Thread!


    Gruß,
    Gustav

  • Ich konnte mir das nun mal auf dem kalibrierten Dell 2007WFP (A02) meiner Freundin anschauen. Das sRGB-Bild hat dort zwar auch noch einen leichten Rot-Drift, kommt aber im Fenstervergleich Browser/Photoshop dem profilierten Original (wenn es sRGB sein sollte) näher als das Adobe-RGB-Bild (schon etwas flau). Das ECI-RGB-Bild kommt auf dem Dell schon arg gelblich-flau rüber.

  • … Die habe ich zwar schon in der Kaufberatung gestellt, aber bisher keine Antwort erhalten:


    Ist der größere Pixelabstand wirklich so gravierend, wenn man ca. 50-70 cm vom Panel entfernt sitzt??


    Zum Hinterrund: ich benötige als Grafik-Designer einen neuen Monitor und habe in der engeren Auswahl den Eizo S2411 oder den hier besprochenen NEC.


    Nun bin ich aber unsicher bzgl. des Pixelabstandes: ich arbeite viel in Illustrator, Photoshop und InDesin, wobei ich nur semiprofessionelle Bildbearbeitun betreibe und es mir mehr auf ein allg. gutes, scharfes und farbtreues Bild in Indesign und Illustrator ankommt. Desweiteren fand ich gerade den Hinweis aus dem Test auf die bessere Lesbarkeit als Pluspunkt – gerade, wenn man wie ich, viel mit Typo zu tun hat. Allerdins sollte sie auch scharf sein – wobei das relativ ist, das die Darstellung von Typo unter Windows anders ist als die unter einem Mac, an dem der Monitor aneschlossen werden soll.


    Kann/Könnte das jmd einschätzen??

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    Ist der größere Pixelabstand wirklich so gravierend, wenn man ca. 50-70 cm vom Panel entfernt sitzt??


    Also bei diesem Abstand halte ich den Pixelpitch wirklich für unproblematisch. Eine bessere Lesbarkeit bringt der aber mit Sicherheit auch nicht.
    Ich bin übrigens ebenfalls Grafik-Designer mit Schwerpunkt Editorial-Design. Bildbearbeitung mache ich aber auch noch recht häufig selbst. Ich bin mit diesem Monitor bisweilen sehr zufrieden. Edit: Ich arbeite auf einem WinXP-PC. Ich habe den Monitor noch nicht an einen Mac angeschlossen. Wenn du unbedingt einen Erfahrungsbericht dazu brauchst und sich hier sonst niemand meldet, der den 2690 an einem Mac betreibt, dann kann ich den auch mal an das iBook meiner Freundin anschließen. Edit 2: Ach ja, das noch, weils nicht unerheblich ist: Mit der Standardschärfeeinstellung von (ich glaube) 26,2% wirkt der Monitor schon unscharf. Ich halte 33,3% für einen guten Wert.


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    [...] und habe in der engeren Auswahl den Eizo S2411 oder den hier besprochenen NEC.


    Ich hatte Ende des letzten Jahres den S2110W bestellt. Nach einer Woche habe ich ihn zurückgegeben:
    1. Das S-PVA-Panel: Ich konnte diese Blau- sowie Kontrastverschiebung schon bei geringen Blickwinkeländerungen nicht ertragen. Hat schon gereicht den Kopf ein wenig hin- und herzubewegen beim ganz normalen Arbeiten.
    2. Es kam auf der linken Seite zu einer merklichen Aufhellung (mehr als 10 cm), was bei der Bildbearbeitung ungemein störte und auch sonst reichlich irrierend war. Beispielsweise beim Lesen dieses Forums; da hatte ich dann einen schönen Verlauf in dem blauen Hintergrund. Dieses Problem ist übrigens im Prad-Test vom Nachfolgermodell S2111W () bestätigt worden. Beim Test des S2431W wurde darauf nicht speziell eingegangen bzw. ist es dort nicht aufgefallen (). Vielleicht wurde das Problem ja gelöst. Ggf. würde ich an deiner Stelle hier im Forum mal nachschauen, wie es damit beim S2411W aussieht.


    Der NEC hat aber auch so seine Macken. Das leichte "Grillen"-Geräusch scheint z.B. ein weit verbreitetes Problem des 2690 zu sein. Mich stört es nicht, da alle anderen Geräte an meinem Arbeitsplatz deutlich lauter sind. Aber wer ein empfindliches Gehör hat und einen leisen Gerätepark, der muss das abwägen.


    Meine Empfehlung: Gib dem NEC ruhig mal eine Chance. Und wenn er nicht deinen Vorstellungen entspricht, dann mach vom Rückgaberecht Gebrauch.


    Gruß,


    Alex

  • Hallo Alex,


    vielen Dank für Deine Antwort…


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    Also bei diesem Abstand halte ich den Pixelpitch wirklich für unproblematisch. Eine bessere Lesbarkeit bringt der aber mit Sicherheit auch nicht. Ich bin übrigens ebenfalls Grafik-Designer mit Schwerpunkt Editorial-Design. Bildbearbeitung mache ich aber auch noch recht häufig selbst. Ich bin mit diesem Monitor bisweilen sehr zufrieden.


    Ich hoffe Deine Aussage "…bisweilen sehr zufrieden" bezieht sich nur auf das "Brummen" bzw. das "Grillen"-Geräusch. Mein Arbeitsgebiet scheint ähnlich dem deinigen: auch ich muß hin und wieder Bildkorrekturen in Farbe, aber auch bzgl. anderer Details vornehmen. Insofern ist eine Schärfe schon wichtig.
    Ich habe mir heute den ACD 23' angesehen und fand den von der Schärfe recht gut. Der hat auchh ein IPs-Panel verbaut wie der NEC, beide stammen von Phillips. Allerdings ist der Pixelabstand im Apple-Display noch kleiner als beim Eizo und dem NEC. Das Dumme ist, das man sich das Teil nirgends ansehen kann.


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    Edit: Ich arbeite auf einem WinXP-PC. Ich habe den Monitor noch nicht an einen Mac angeschlossen. Wenn du unbedingt einen Erfahrungsbericht dazu brauchst und sich hier sonst niemand meldet, der den 2690 an einem Mac betreibt, dann kann ich den auch mal an das iBook meiner Freundin anschließen.


    Das wäre nett… es wäre mal interessant, wie die Schriftendarstellung auf dem Mac aussieht, das auf dem Mac die Schriften geglättet werden. Das mit der Standardschärfe habe ich auch schon gelesen und wundert mich ein weni – komisch auch, das es in keinem der Test auftaucht: weder hier noch auf Netzwelt.de. Desweiteren würde ich gerne wissen, ob die mitgelieferte Software auch fürs MacOs X vorliegt…


    Vielen Danke für Deine Mühe im Voraus,


    Jens

  • Entschuldige die späte Antwort, aber ich hatte die letzten zwei Tage recht viel zu tun, da ich einem befreundeten Fotograf bei der Bildbearbeitung ausgeholfen habe.
    Den Test mit der Schriftendarstellung am Mac muss ich leider knicken: Das iBook hat nur einen analogen Eingang. Zwar ist das Bild beim angeschlossenen Dell schon noch recht scharf, aber eine Aussage über die Schärfe des NEC möchte ich unter diesen Voraussetzungen nicht machen. Aber eigentlich müssten sich hier doch noch ein paar Leute finden, die den Bildschirm an einem Mac betreiben.


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    Ich hoffe Deine Aussage "…bisweilen sehr zufrieden" bezieht sich nur auf das "Brummen" bzw. das "Grillen"-Geräusch.


    Eigentlich wäre ich nicht nur zufrieden, sondern auch regelrecht euphorisch, wenn ich hier nicht über ein paar Ungereimtheiten bei meinem Monitor gestolpert wäre. Ich möchte das nicht verallgemeinern, da es eventuell nur meinen Monitor betrifft. Ich werde, wenn ich mehr Zeit habe, mich darum zu kümmern, hier nochmal darauf zurückkommen.


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    Desweiteren würde ich gerne wissen, ob die mitgelieferte Software auch fürs MacOs X vorliegt…


    Habe gerade mal nachgeschaut und festgestellt, dass auf meiner NEC-CD außer den Profilen und ein paar Testmuster keine Software für den Mac vorhanden ist.
    Dabei gibt es NaviSet (wers denn braucht) auf jeden Fall auch für OS X. Bei GammaComp bin ich mir da nicht so sicher. Die Hardwarekalibrierungs-Software (Europa: Spectraview Profiler, USA: Spectraview II) für das Spectraview-Model des 2690 liegt für beide Systeme vor.




    edit: Ich werde im anderen 2690-Thread einen Beitrag bezüglich der Schachbrettmuster-Darstellung posten.
    >> NEC 2690WUXi (Prad.de User)

  • Hallo lxxl,
    vielen Dank für deine Antwort – aufgrund der vielen Arbeit komme ich erst jetzt zum Reply.


    Inzwischen habe ich mich für den Eizo S2411W entschieden – vorallem wg. neuerer Meinungen zum NEC. Die erste äußerte sich abermals kritisch zum angesprochenem Pixelabstand. Da ich mir leider keine Gerät ansehen kann, ein dann doch ernstzunehmendes Kriterium.
    Die andere eher zur Tatsache, das zum NEC noch eine Kalibrierung notwendig wäre – aufgrund der Inkompaibilität zum Spyder liegen die zusätzlichen Kosten dann bei über 200 Euro. Deutlich zuviel für mein Budget. Der Eizo ist da günstiger.


    Leider hatte ich mit meinem Gerät nicht soviel Glück: siehe Unterschiede Eizo CE240W zu S2411W? Lohnt der Aufpreis?


    Grüße

  • Im Testbereicht steht, der Monitor habe für IPS-Panel einen beachtlichen Schwarzwert. Weder im Test noch hier im Thread kann ich eine Angabe darüber finden.
    Kann jemand sagen, auf welchen Schwarzert man den Monitor minimal runterbringen kann? Ich überlege, ihn mir zuzulegen, würde aber gerne bei einer Helligkeit von 120cd/qm einen Kontrst von 400:1 erzielen. Also sollte er einen Schwarzwert von 0.3 erreichen können.
    Danke!

  • Quote

    Original von thomo
    Im Testbereicht steht, der Monitor habe für IPS-Panel einen beachtlichen Schwarzwert. Weder im Test noch hier im Thread kann ich eine Angabe darüber finden.
    Kann jemand sagen, auf welchen Schwarzert man den Monitor minimal runterbringen kann? Ich überlege, ihn mir zuzulegen, würde aber gerne bei einer Helligkeit von 120cd/qm einen Kontrst von 400:1 erzielen. Also sollte er einen Schwarzwert von 0.3 erreichen können.
    Danke!


    Ich müsste zuhause nocheinmal nachschauen, meine aber meiner wäre bei 0,27 und hätte einen Kontrast von 570:1 oder ähnliches. Ich habe ihn aber auch auf 140cd/qm kalibriert. 120cd ist nur schwer zu erreichen, meist nur mit Hilfe des Panels und das geht auf den Kontrast.


    Ich werde heute Abend nochmal in den Kalibrierergebnissen nachschauen.

  • Oh, super - vielen Dank!
    Der niedrigere Kontrast wäre mir ja gerade recht - ich fahre mit 1:400 (also Schwarz 0.3cd/qm und Licht 120cd/qm) sehr gut. Ist angenehm zum Arbeiten und ist für's Softroopfen (_ohne_ Papierweiss, nur mit Simualtion schwarzer Druckfarbe) sehr gut geeignet (für mich jedenfalls).
    Aber wenn man ihn über's OSD runterfährt, dann arbeitet er doch dennoch stabil - oder fangen dann die Werte an zu schwanken?
    Besten Dank!

  • Bei hardwareseitiger Kalibration kann man ohne rumgefrickel im OSD 120cd ohne Probleme erreichen. Im OSD steht dann bei der entsprechenden Einstellung "0,0%", das Display liegt dann aber UNTERHALB dieses Wertes.


    Meinen Monitor kann ich manuell nur auf einen Wert von ca 130cd runterregeln. Erst durch hardwareseitige Kalibration kann ich 120cd erreichen.
    Aus verschiedenen Gründen (Also vor allem wegen der Verwendung) benutze ich jedoch zur Zeit 140cd. Manchmal wünschte ich mir einen TV-Modus, der nicht gleich die Kalibration zerschießt. Immerhin gucke ich an dem Teil auch gerne mal einen Film oder eben TV und da wäre eine etwas andere, vor allem hellere, Kalibration ganz nett.

  • Hallo,


    hier gibt es ja viel zu lesen - eine wahre Informationsflut, die mir mit meinem neuen NEC 2690WUXi schon sehr geholfen hat! Da ich gerade dabei bin, den Monitor zu kalibrieren, mal 'ne Zwischenfrage (bitte um Nachsicht, wenn die irgendwo auf den 40 Seiten zuvor schon mal beantwortet wurde & ich das übersehen haben sollte :-): ich lese immer, der NEC sei hardwarekalibrierbar, allerdings nur mit der NEC SpectraView Profiler Software...Ist dies Info noch aktuell? Oder gibt es mittlerweile andere Softwarelösungen, die (zusammen mit beispielsweise einem I1Display 2) eine Hardwarekalibrierung ermöglichen? Wie sieht es da insbesondere mit der "basiccolor display 4.1.2" Software aus (kommt im Bundle mit squid 2 = baugleich zu GMB / XRite I1 Display 2)? Damit kann man eine sog. "kombinierte Hardware und Software Kalibrierung" vornehmen...Was ist da der Unterschied zu einer reinen Hardwarekalibrierung? Kennt sich da jmd. mit aus?

  • Hallo jpn,


    ich glaube, dass der 2690 sich nach wie vor nur mit der amerikanischen Spectraview II Software oder dem in Europa (nur) im Zusammenhang mit NECs Spectraview-Modellen vertriebenen (bzw. gebundelten) Spectraview Profiler hardwarekalibrieren lässt. Bei letzterem handlet es sich um eine von NEC gebrandete Version von BasICColor Display (siehe URL: ) und soweit ich weiß, ist nur diese (im Gegensatz zum Original) in der Lage, die Hardware des Spectraview (oder des per OSM zum SV "geswitchten" 2690WUXi) anzusteuern.


    Eine reine Hardwarekalibrierung ist der Option "kombinierte Hardware und Software Kalibrierung" immer vorzuziehen. Laut Manual ist das wohl auch nur für spezielle, nicht vollständig hardwarekalibrierbare Geräte gedacht. Keine Ahnung, was für Bildschirme sie damit meinen.

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    Wie sieht es da insbesondere mit der "basiccolor display 4.1.2" Software aus (kommt im Bundle mit squid 2 = baugleich zu GMB / XRite I1 Display 2)? Damit kann man eine sog. "kombinierte Hardware und Software Kalibrierung" vornehmen...Was ist da der Unterschied zu einer reinen Hardwarekalibrierung? Kennt sich da jmd. mit aus?

    display 4 (aber ich glaube, Du brauchst das update 4.1.6...?) kalibriert ihn nicht vollständig über HW. Ist eine kombinierte HW-SW-Kalibration. Wie die genau geht (Gammakorrektur im Monitor und Farbkorrektur bzw. Restabweichungen auf GraKa oder so...), das würde ich bei basiccolor telefonisch erfragen. Grundsätzlich ist eine reine HW-Kalibration vorzuziehen. Allerdings kommt es auch arg darauf, wie kritisch der Einsatz des Monitors denn eigentlich ist - denn auch mit einer kombinierten Kalibration kann man sehr, sehr gute Ergebnisse erreichen.

  • Danke erst mal für die schnellen Antworten. Ja es stimmt, eine reine Hardwarekalibrierung geht mit basiccolor nicht - das entsprechende Eingabefeld in der Software bleibt beim 2690 WUXi ausgegraut (vielleicht anders, wenn man einen SpectraView hätte...). Möglich ist aber (wie gesagt) die sog. kombinierte Hardware- und Softwarekalibrierung. Was das genau bedeutet, ist mir nicht klar - werde aber mal versuchen, das telefonisch zu erfragen. Im Benutzerhandbuch steht dazu nicht viel, nur das die 90er Serie von NEC zur Klasse dieser kombiniert kalibrierbaren Monitoren zählt (siehe Auszug im Anhang).


    THX für den Hinweis auf's Update!

  • Ah, ist doch gut - da steht es ja. Helligkeit (evtl. auch Schwarzwert) wird angesprochen und die Hintergrundbeleuchtung bzw. RGB-Gain auf bestellte Farbtemperatur in der HW eingestellt. Der Monitor wird vermutlich vorab manuell auf das gewünschte Gamma eingestellt (und das muss man in display4 dann auch als Ziel eintragen). Die Restabweichungen (auch Gamma, wie man an der Beispielkurve sehen kann) laufen dann über die Grafikkarte (8bittig).
    Trotzdem würde ich mit denen mal sprechen - sind gute Leute!

  • jpn & thomo:


    Man kann den Multisync 2690WUXi durch eine versteckte Option im OSD zum "Spectraview 2690" machen.
    Dann klappt auch der Knopp "Hardwareseitige Kalibration".


    So mache ich es zumindest. :) Im OSD steht im Info-Menü bei mir "SV 2690"...