Colorimeter Test - Kaufberatung

  • hi!


    ich habe schon überall gesucht aber nichts konkretes gefunden, deshalb mein Vorschlag, meine bitte:


    macht doch mal einen Testbericht über die verschiedenen Colorimeter:
    Spyder3, i1, etc.


    ich interssiere mich derzeit für ein günstiges einsteigercolorimeter im bereich zwischen 100€ und 200€.
    leider gebend ie hersteller kein technischen daten frei, anhand derer man irgendwie vergleichen könnte.
    ihr habt da ja aber schon einiges an erfahrung nehm ich an :)


    was ist zb. konkret ratsamer, ein spyder3 um 120€ oder ein Pantone huey PRO (von xrite) um ~150€ ?

  • Quote

    was ist zb. konkret ratsamer, ein spyder3 um 120€ oder ein Pantone huey PRO (von xrite) um ~150€ ?


    DTP94 mit iColor (wg. generische Korrekturen für WCG-CCFL Displays).



    Ansonsten ist ein vernünftiger Test von Colorimetern sehr aufwändig, weil man eine sehr gute Referenz braucht. Das sind Spektralfotometer mit sehr feiner Abtastgenauigkeit, die uns nicht zur Verfügung stehen. Notfalls könnte man das EyeOne Pro heranziehen, aber ideal ist das nicht. Außerdem sind in Bezug auf die gängigen Colorimeter, wie bereits angeklungen, die Ergebnisse bereits relativ klar - und man bräuchte deutlich mehr als ein Colorimeter eines Typs, um eine Aussage treffen zu können.


    Gruß


    Denis

  • danke für die antworten.


    das problem ist nur, dass das DTP94 nicht nur am teuersten (wenn auch nicht enrom viel teurer) sondern v.a. das am schwersten verfügbare gerät ist
    (zumindest in österreich).
    ich finde im geizhals nur dieses Produkt:


    das ist allerdings von eizo und wird als "für CE210W, CE240W;" beschrieben.
    kann mir jemand sagen, ob das trotzdem neutral für alle TFTs einsetzbar wäre und ob da die iColor software dabei ist?


    weiters stellt sich mir die fragen, wenn das gerät nur noch als OEM produkt vertrieben wird - wie lange wird es dafür noch softwareupdates geben?
    ist ein treiber für win7 64bit vorhanden?


    mag schon sein, dass dies das "beste" gerät ist - aber wenn ich es nicht mehr kaufen/verwenden kann, was bringts mir dann?!?


    der test von Uli mit dem DTP94 ist von 2008, mittlerweile ist ja alles ganz anders - ev. wäre es zeit mal wieder alle neuen produkte etwas genauer unter die lupe zu nehmen und zu überprüfen
    ob der qualitätsvorstpung des DTP94 immer noch gilt?

  • Quote

    mag schon sein, dass dies das "beste" gerät ist - aber wenn ich es nicht mehr kaufen/verwenden kann, was bringts mir dann?!?


    Quato vertreibt es, zusammen mit iColor Display, als Silver Haze Pro.


    Quote

    weiters stellt sich mir die fragen, wenn das gerät nur noch als OEM produkt vertrieben wird - wie lange wird es dafür noch softwareupdates geben?
    ist ein treiber für win7 64bit vorhanden?


    Das ist alles unproblematisch - entsprechende Treiber sind vorhanden.


    Gruß


    Denis

  • hier gibts einen etwas aktuelleren Test von c't:
    (leider nur kaufartikel)


    ohne das jetzt gelesen zu haben, hier eine zusammenfassung der ergebnisse:


    auch das DTP94 kommt in dem test nicht über messgenauigkeit "gut"
    und liegt somit gleich auf wie spyder3 und i1Display2.

  • Quote

    auch das DTP94 kommt in dem test nicht über messgenauigkeit "gut"
    und liegt somit gleich auf wie spyder3 und i1Display2.


    In dem Fall würde ich anderen Quellen aus dem grafischen Bereich und unseren eigenen Erfahrungen vertrauen. Ob in dem Bericht überhaupt auf die spektralen Probleme und die Abweichungen der Geräte untereinander eingegangen wurde, kann ich ohne vorliegenden Bericht gar nicht sagen. Siehe auch Beitrag #3. Aber es ist natürlich deine Entscheidung :-).


    Übrigens weicht das DTP94 aufgrund seiner Filterlösung ziemlich stark vom CIE Normbetrachter ab. Dessen Charakteristik erreichen aber auch die anderen Colorimeter nicht. Der große Vorteil bleiben die geringe Abweichungen untereinander. Damit können vorberechnete Korrekturmatrizen natürlich gut greifen.


    Schau auch mal hier rein:


    Kalibrierproblem beim NEC PA241W


    Gruß


    Denis

  • Moin,


    muss das Thema mal wieder hochschubbsen. Und zwar geht es um die Abweichung zwischen zwei Spyder3pro. Der erste Spyder3 veranlasst mich für eine Weißpunkteinstellung auf 6500K zu folgenden RGB-Einstellungen am Monitor:


    R: 100
    G: 91
    B: 93
    --> und zeigt dann 6525K an.



    Stöpsel ich bei diesen Einstellungen nun den zweiten Spyder3 an, dann meckert dieser rum und sagt näää, das sind 6330K --> also 195K weniger. Nach dieser Messung soll ich folgende RGB-Einstellungen am Monitor vornehmen:


    R: 98
    G: 94
    B: 100
    --> und zeigt dan 6530K an.



    Stöpsel ich nun wieder den ersten Spyder3 an, so zeigt mir dieser 6720K an, also 190K mehr



    Inwieweit die Abweichung allein von den Zahlenwerten her zuzuordnen ist, vermag ich nicht einzuschätzen. Jedenfalls sind 195K Unterschied zwischen zwei Geräten bezogen auf 6500K nur 3% hört sich wenig an.
    Allerdings sind die sichtbaren Unterschiede schon enorm, das eine Bild kühl, das andere warm. Diese Abweichung sieht man insbesondere in den grauen Menüleisten von Windows (einmal ein kaltes grau und einmal ein warmes Grau …) Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass bei beiden Geräten die Farben nicht richtig getroffen werden.



    Und nun? Sollte man Datacolor anschreiben und mit den Messungen konfrontieren? Hier erwarte ich, dass die antworten: Messtolleranz oder sie schicken mir ein neues Gerät zu, wobei ich dann entweder zu 3 verschiedenen Messergebnissen komme oder zwei Messergebnisse übereinstimmen und somit nur ein Gerät abweicht.



    Andere Möglichkeit: in den sauren Apfel zu beißen und 70 Euro mehr für ein DTP94 auszugeben – oder nur mit einem DTP94 gegenprüfen, welcher Spyder3 am genausten arbeitet … ?



    Inwieweit kann man denn überhaupt davon ausgehen, dass bei verschiedenen DTP94 die Abweichungen untereinander geringer sind. Und wenn man von Serienstreuung spricht, in welchem Rahmen liegen denn die Abweichungen (z.B. bezogen auf die Weißpunkteinstellung, wie viel Delta ?) ???

  • So, hab hier mal nen Thread ausgebuddelt der zu meinem Anliegend passt:

    Wie ist es denn wenn man einen Monitor mit einer unproblematischen CCFL-Hintergrundbeleuchtung ohne erweiterten Farbraum hat? Konkret: den Eizo FS2331
    Kann man dann mit dem Spyder 3Pro vernünftig kalibrieren oder ist er dann trotzdem nicht empfehlenswert?
    Die 110€ wären es mir vielleicht noch wert. Die 180 für das DTP94 wären mir ein Tick zu viel. (Das sind 2/3 des Monitorpreises!) Zumal der FS2331, wie hier bei Prad zu lesen, schon recht gut vorkalibriert sein soll.

    Kurzum: Macht es Sinn sich für den Eizo FS2331 einen Spyder 3 Pro zu kaufen?

  • Wenn ich mir was kaufen würde, dann doch was, wo auch in Zukunft mit gerechnet werden kann und das wäre momentan wohl ein i1 Display Pro. Kostet aber auch ab 192 Euro.

  • Moin,



    ich habe mir das i1Display Pro gekauft und damit bisher diverse Laptop-Bildschirme und einen alten Samsung TFT eingestellt.


    Mit ging es beim Kauf ganz einfach um ein Messsytem, das mir Monitore auf eine einheitliche Farbtemperatur, Kontrast und Helligkeit einstellt ohne alle 2 Jahre erneuert oder geicht werden zu müssen und das tut das Gerät bisher zu meiner vollen Zufriedenheit. Ob das i1Display in 5 Jahren noch immer vergleichbare Ergebnisse liefert, bleibt abzuwarten.



    Über die Genauigkeit der Messungen mit dem i1 Display kann ich nichts sagen, da es mir an Referenzen fehlt.


    Subjektiv hat das Gerät alle meine Displays, die zuvor unterschiedlichste Bilder ausgaben, so angeglichen, dass man Unterschiede eher messen, als sehen kann.



    Derzeit hat die Sotfware i1Profiler noch einige schwerwiegende Fehler:


    Die Einstellungen von Kontrast, Helligkeit und Farbtemperatur können entweder via "ADC" (automatic Display Control) -sofern der Monitor das auch unterstützt- erfolgen, oder von Hand am Monitor geregelt werden.


    Ob der Rechner mit Monitor die ADC-Funktion unterstützt, soll das Programm automatisch erkennen, was in meinem Fall nicht funktioniert. Mein Monitor kann nicht "ferngesteuert" werden, die Software erkennt aber einen ADC-taugliches System. :S


    Da man die ADC-Funktion ja abschalten kann, ist das Ganze kein Problem. In diesem Fall kann man Kontrast und Helligkeit direkt am Monitor einstellen, nur für die Einstellung der Farbtemperatur gibt es keinen Dialog. Die Farbtemperatur erfolgt über das anschließend erstellte ICC-Profil.



    Diese Probleme sind bei xRite bereits bekannt und es wurde mir ein Softwareupdate bis Ende des Jahres zugesagt, in dem die Erkennung der ADC-Tauglichkeit und ein Einstelldialog für die Farbtemperatur via RGB am Display nachgereicht werden.



    Bei den von mir benutzten Betriebssystemen (XPpro 32bit, Win7 32 bit, Win7 64bit) gab es keine Probleme mit der Software oder Gerätetreibern.



    Jetzt heisst es also erstmal auf die neue Software warten und dann kann ich auch endlich ein hochwertiges Display einstellen ohne mir die Farbdynamik für die Einstellung der Fabrtemperatur zu versauen. :rolleyes:


    ..ich werd's Euch wissen lassen.




    Gruß


    Diemo

  • Moin,


    das von xRite versprochene Softwareupdate ist seit einem Tag verfügbar und ich musste sofort testen, ob jetzt auch eine RGB-Kalibrierung am TFT unterstützt wird, die ja bisher leider nur über die Korrektur im Farbprofil möglich war.


    Die Damen und Herren von xRite haben ihr Versprechen gehalten. :thumbsup:


    Mit dem i1Display pro kann man jetzt Monitore wahlweise manuell am Monitor selbst und/oder über das Farbprofil kalibrieren/profilieren.
    Man kann Kontrast, Farbtemperatur und Helligkeit wahlweise von Hand oder automatisch einstellen.


    Das erfüllt zu 100% die Erwartungen, die ich an den Kalibrierungsprozess stelle:
    - Colorimeter an den Bildschirm hängen, Programm starten
    - Kontrast am Monitor einstellen
    - Fabrtemperatur am Monitor via RGB-Regler einstellen
    - Helligkeit am Monitor auf den gewünschten Helligkeitswert einstellen
    - Farbmessung starten
    - Farbprofil ansehen - vergleichen - speichern
    - fertig nach knapp 4 Minuten!


    Die ADC-Funktion konnté ich inzwischen auch mit 2 Monitoren (PA238Q & U2412M) testen:


    Beide Monitore unterstützen die ADC-Funktion und sollten sich somit mit dem i1Display pro vollautomatisch kalibrieren lassen.


    Die jetzt seit einem Tag veraltete Softwareversion (v1.1.0) hat an beiden Monitoren groben Unfug bei der Benutzung der ADC-Funktion betrieben. So wurde grundsätzlich die Helligkeit des Bildschirms auf 100% gesetzt und nach der Kalibrierung / Profilierung lag der Kontrast-Wert am Monitor bei 30-40% und das Farbprofil sah sehr stark verzerrt aus.


    Die aktuelle Softwareversion (v1.2.0) bietet zwar schlüssige Bildschirmdialoge beim automatischen Einstellen des Momitors, am Ende werden aber alle Änderungen im Farbprofil hinterlegt, an den Einstellungen des Monitors ändert die Software definitiv Nichts.


    Die vollautomatische Kalibrierung/ Profilierung mit dem i1Display pro bleibt also vorerst ein unerfülltes Verkaufsversprechen. :thumbdown:
    Mir persönlich ist die ADC-Funktion egal, da ich eh lieber die Monitoreinstellungen selbst vornehme - so weiß ich wenigstens, was geändert wurde.


    LG vom


    Diemo

  • Ist das i1 Display Pro dem Silver Haze Bundle mit dem DTP94 für das Kalibrieren von Wide-Gamut Monitoren, wie dem Fujitsu P27T-6, vorzuziehen oder bietet das DTP94 irgendwelche Vorteile im Vergleich zum i1?

  • Eine Frage die auch mich brennend interessiert, da auch ich mit diesen Fujitsu zulegen will.


    Das DTP94 scheint ja schon etwas antiquiert zusein und eine Unterstützung für zukunftige Monitore und Betriebssysteme wohl eher unwahrscheinlich.
    Ist das i1 Display Pro mit iColor Display kompatibel?


    Aber mal ein paar grundsätzliche Fragen zum Kalibrierungsprozess:
    Eine richtige Softwarekalibrierung ist das Einstellen des Monitors über das OSD um eine "Vorgabe" aus der Kalibrierungs-Software zu erreichen (z.B. Adobe-RGB)?!
    Will sagen, wenn mir persönlich 7000K gefallen ich aber im AdobeRGB (6200K) arbeiten will, wie gehe ich dann vor?
    So ganz blick ich da noch nicht durch.


    Den zweiten Teil des Prozesses, die Profilierung, hab ich glaube ich grundsätzlich verstanden. Es wird der Monitor mit der Sonde vermessen und mit definierten Vergleichsräumen verglichen. Die Differenzen werden dann in das ICC Profil geschrieben. Somit kann der Monitor einen genau definierten Farbraum darstellen, in dem anhand der Differenzen zurückgerechnet wird?!


    Zweite Frage:
    Bei X-Rite steht zum Multimonitorbetrieb folgendes:
    "Für die Verwendung von zwei Monitoren werden entweder zwei separate Grafikkarten oder eine Karte, die auf beiden Anschlüssen LUT unterstützt, benötigt."


    Boah.... wat wees ick!
    In den Specs der Grafikkarten liest man alles über Shader, Ram-Clocks, Core-Clocks, Busbreiten, Kühllösungen, und GPU-Fähigkeiten. Infos über die LUT gibts wohl nur bei Matrox oder so. Also weiss da jemand mehr, wie es da mit aktuellen Standard-Grafikkarten aussieht?


    Abschließend will ich noch anmerken, dass Wide-Gamut Monitore sich immer mehr durchsetzen. Einen 27" sRGB zu bekommen scheint ja quasi unmöglich. Auch viele 24" Modelle haben schon Wide-Gamut und fallen somit ins Radar des Consumers, ebenso viele höherpreisige Notebooks. Folglich werden sich in Zukunft immer mehr damit auseinandersetzen müssen um nicht im Farbenchhaos zu ertrinken und auch letzendlich hier im Forum landen und nach grundlegenden Dingen fragen.
    Also bitte relaxt bleiben :-)


    thx und mfg

  • Quote

    Will sagen, wenn mir persönlich 7000K gefallen ich aber im AdobeRGB (6200K 6500K) arbeiten will, wie gehe ich dann vor?
    So ganz blick ich da noch nicht durch.


    Ich habe hier heute noch eine Menge zu tun, aber das schonmal vorweg: Es gibt keine feste Verknüpfung von Arbeitsfarbraum und Bildschirmweißpunkt (im ICC-Workflow wird intern übrigens relativ zu D50 gearbeitet, d.h. die Messwerte werden für die Profilerstellung entsprechend adaptiert). Generell sind 6500K für hiesige Bedingungen meist bereits etwas zu kühl, allerdings hat man im privaten Umfeld ohnehin selten stabile und definierte Umgebungs-/ Abmusterungsbedingungen. Ich empfehle meist 5800K als Ausgangspunkt für die Wahl "seines" Weißpunktes.


    Quote

    Den zweiten Teil des Prozesses, die Profilierung, hab ich glaube ich grundsätzlich verstanden. Es wird der Monitor mit der Sonde vermessen und mit definierten Vergleichsräumen verglichen. Die Differenzen werden dann in das ICC Profil geschrieben. Somit kann der Monitor einen genau definierten Farbraum darstellen, in dem anhand der Differenzen zurückgerechnet wird?!


    Nein. Die aktuelle Bildschirmcharakteristik wird erfasst und geeignet in das Profil geschrieben. Bei einem einfachen Matrix-Profil, das für einen Bildschirm i.d.R. ausreichend ist, geschieht das durch die farbmetrischen Daten der Primärfarben + Gradation für jeden Kanal. Damit können in farbgemanagter Software Daten aus einem geräteunabhängigen Verbindungsfarbraum (dem PCS = Profile Connection Space) sehr simpel in Monitor-RGB transformiert werden.


    Hier ein einfacher Ablauf unter Beteiligung zweier Profile:
    Quell-RGB => Dateiprofil => PCS => Ggf. Gamut-Mapping (Quellfarbraum > Zielfarbraum) => Monitorprofil => Monitor-RGB


    Oft mißverstanden wird die Kalibrierung: Man kalibriert dabei nicht "auf" irgendeinen Zielfarbraum. Im Rahmen der Kalibrierung werden gewünschter Weißpunkt, Gradation und Graubalance sichergestellt. Die hierfür notwendigen Transormationen werden im Falle eine Softwarekalibrierung über die Grafikkarten-LUT realisiert und zusätzlich zu den oben beschriebenen Daten im ICC-Profil gespeichert.


    Quote

    Ist das i1 Display Pro mit iColor Display kompatibel?


    In der nächsten Version ist davon auszugehen.


    Gruß


    Denis

  • Ich habe dann auch nochmal eine Frage. Zur Zeit verwende ich noch das Quato i color Displaymit dem DTP 94. fÜR DEN hp zr2440w bekomme ich irgndwie kein optimales Ergebnis eingemesse. Zumindest weiß ich nicht genau wie ich bei LED TFTs vorgehen soll.


    Sollte e jetzt ein XRite i Display Pro sein ? Dazu eine Frage: Ist bei dem X-Rite i1 Display Pro dann auch die Software dabei oder muß man die dann noch extra bestellen ?


    Grüße
    Pitman

  • Hallo,
    die Software zum XRite i1Display pro nennt sich i1Profiler und kann jederzeit frei auf der XRite Webseite heruntergeladen werden.
    Die Lizensierung der Software erfolgt durch den Anschluss des i1Display pro.
    Im Lieferumfang des Paketes ist natürlich auch neben dem i1Display pro auch eine CD mit der Software enthalten.
    Gruß
    Diemo