Suche Monitor Für Bildebearbeitung und Spielen.

  • Hi liebe com ich wollte mal fragen ob ihr mir weiter helfen könnt:)
    Ich suche einen Monitor der zum zocken und bildbearbeiten auf beiden seiten sehr gut ist ,da ich keine ahnung habe welche das sein könnte,würde ich mich freuen wenn ihr mir hier weiter helfen könntet.


    bundget ist 350 bis 400 ich würde mich freuen.


    lg:z3ro22
    schön abend euch noch.


    Gespielt wird alles ego shooter rts mmo rpgs :thumbsup:

  • Mehr als eine Budgetlösung wirst du insbesondere mit EBV-Aspekt bei dem Geld nicht erreichen. Für amateurhafte EBV geht aber was.
    Schau dir mal folgende Modelle an: HPZr24W, Eizo 2335, Eizo Forris 2333 (gerade neu) und Nec PA231 an.

  • hi Endtime wie hoch müsste ich denn mein budget schrauben bis was gutes auf beiden seiten rauskommt ?


    oder kommt man günstiger mit zwei monitoren weg?


    lg:z3ro22


    der eizo 2335 ist laut amazon nicht spiel tauglich schlieren:/


    beim 2333 ist es auch eher gemischt.


    was ist denn mit den dells diese ultra sharps ?

  • Hey Zero,


    ich hab mir mit dem selben Hintergrund einen neuen Monitor angeschafft. Hab mit u.A. die Monitore genau angeschaut die Endtime empfiehlt und habe mir letztendlich den Eizo EV2335 gekauft.


    Ich bin mehr als zufrieden. Was du über Schlieren beim Gaming schreibst, kann ich in keinster Weise bestätigen. Habe aufgrund deiner Aussage auch mal bei Amazon geschaut, und ehrlich gesagt, keine derartige Aussage gefunden. Wenn du nicht gerade auf professionelle Bildbearbeitung angeweisen bist, ist das in deiner Preisklasse, meiner Meinung nach einer der besten Monitore. Kein Glitzern, keine Schlieren, keine störenden Geräusche.


    Bedenke, dass sich für PBV die Monitore oft im vierstelligen Preissegment bewegen.


    Über den Eizo FS2333 kann man noch keine großen Aussagen machen, da dieser meines Wissens nach erst in den nächsten Wochen auf den Markt kommt. Hier ist derzeit aber schon ein Test in der Mache. Meiner Meinung nach, könnte es sich auch lohnen diesen Monitor in Betracht zu ziehen. Da er, obwohl die Foris Reihe eher für Gamer ausgelegt ist, auch für Hobby BV ausgelegt ist.

  • Hi nochmal:)



    also wäre ein Eizo FS2333 oder ein Eizo EV2335 gut geeignet ?
    wann soll denn der Eizo FS2333 rauskommen ?


    Naja ich mache das nicht wirklich als hobby also ich verkaufe meine bilder auch:)


    aber ich nutze auch den spyder von daher richt das alles auch.


    soviele verschiedene sachen das verwirrt ein. :thumbsup:


    danke dir.

  • Quote

    Naja ich mache das nicht wirklich als hobby also ich verkaufe meine bilder auch


    Was dann natürlich die Frage aufwirft, was du im Einsteiger- bis Mittelklasse Konsumerbereich der Monitore zu finden glaubst?


    Quote

    aber ich nutze auch den spyder von daher richt das alles auch


    Ein Colorimeter erweitert einen Monitor nicht im Hinblick auf Funktionen oder seiner maximal möglichen Präzision. Es lotet den Monitor nur innerhalb seiner eigenen Grenzen aus.


    Ich glaube du solltest deine Anforderung noch einmal klar überdenken und dir bewusst werden was du wirklich willst, wo also der Schwerpunkt liegen soll.
    Denn deine Ausgangsfrage verlangt eigentlich nach zwei völlig gegensätzlich konzipierten Geräten.

  • Hallo z3ro22,


    ich hatte den Eizo 2335 kurzzeitig, für mich war dieser voll spieltauglich, keine Schlieren. Habe ihn aber zurückgegeben (PWM denke ich hat mir Probleme bereitet).


    Ich nutze jetzt Nec PA241, welcher für EBV etc. absolut zu empfehlen ist (TFTshop.net wird das sicher nochmals unterstreichen). Wie bereits gesagt wurde solltest dir nochmals genau überlegen was da dein Anspruch ist und nicht am falschen Ende sparen, insbesondere wenn du das auch kommerziell betreibst. Btw: ich halte auch den NEC für völlig spieletauglich. Würde mich da also nicht nur auf Rezensionen verlassen sondern auch mal testen wie es für dich selbst ist.

  • Die Ansicht, erst ein Bildschirm um 1000 € sei für EBV geeignet, ist stark interessengeleitet. Es gibt Monitore im Mittelklassebereich, die den UGRA-Test (Eignung zum Softproof) bestehen. Zum Thema erweiterter Farbraum: Wer über sRGB hinausgehen möchte (oder muss), sollte sich nicht nur Gedanken über den Bildschirm sondern den ganzen Arbeitsablauf machen. Eine Ansteuerung eines WCG-Monitors im nativen Modus über eine gewöhnliche Grafikkarte mit 24 Bit Farbinformation (8 Bit pro Kanal) führt bei reinem sRGB-Material gegenüber einem sRGB-Monitor zu Tonwertverlusten, da die 2^24 Farbkoordinaten einen wesentlich größeren Farbraum abdecken müssen. Abhilfe schafft hier erst eine Grafikkarte mit 30 Bit Farbinformation, z.B. eine NVIDIA Quadro.

  • Bildbearbeitung ist ein weit dehnbarer Begriff lieber Ego.
    Ich stimme dir zu, dass auch günstigere Monitore in gewissen Grenzen für Bildbearbeitung zu gebrauchen sind.


    Spätestens nach einem solchen Satz, sollte man aber die Lauscher aufstellen und sich Gedanken machen, was unter "Bildbearbeitung" verstanden wird:

    Quote

    Naja ich mache das nicht wirklich als hobby also ich verkaufe meine bilder auch


    Ein 08/15 "passt 'scho" Hobbyknipser ist er also sicher nicht.
    Was spricht dagegen, ihm den Zahn zu ziehen er könne mit einfachen Konsumermodellen erreichen was er sich verspricht?
    Was spricht dagegen, ihn in diesem Augenblick in die entsprechende Werkzeugabteilung zu schicken, damit er sein Geld nachhaltig richtig & gut investiert, statt in 1/2 oder einem Jahr zu merken dass er für seinen Bedarf zu kurz gesprungen ist?


    Für EBV geeignet zieht immer auch automatisch eine Folgefrage nach sich: Bei welchem Anspruch?

  • Da mein vorheriger Kommentar bei dir offenbar inhaltlich nicht angekommen ist: Es gibt objektive Evaluierungskriterien wie den UGRA-Test, anhand deren entschieden werden kann, ob sich ein Monitor für (professionelle) EBV eignet, und es gibt Monitore aus dem preislichen Mittelklassebereich, die diesen erfüllen, wenn auch häufig auf sRGB beschränkt.

  • Ein bestandener UGRA Test sagt lediglich aus, dass ein Monitor sich nicht gänzlich für EBV ausschließt, da er den Fogra Medienkeil den Daten nach ausreichend(!) exakt anzeigt.
    Genau an dem Punkt wo gemessen wurde, aus dem Blickwinkel des verwendeten Messgerätes heraus und als Momentaufnahme beurteilt.


    Innerhalb des grünen Balkens (dort spielt die Bandbreite zwischen sehr gut und gerade noch ausreichend für EBV) sollte man dann aber noch einmal deutlich differenzieren, bevor man gleich der Meinung ist für professionellen EBV Einsatz gleich jedes Gerät mit bestandenem UGRA Test in einen Topf werfen und empfehlen zu können.


    Eine Vielzahl weiterer praxisrelevanter Überlegungen zum Thema EBV-tauglich fließen in den URGA Test nicht mit ein.
    Ganz so einfach wie du momentan glaubst kann man das Ganze also nicht wirklich beurteilen. ;)

  • Du betreibst semantische Spielchen, Formulierungen wie "(gerade noch) ausreichend" sind in dem Bericht nicht zu finden. Das Resümee lautet bei positivem Ergebnis
    "The monitor has passed the certification according to the UGRA DACT specification.", ein Satz, der - ohne weitere Qualifikation - gewöhnlich als "geeignet für (professionelle) EBV" interpretiert wird. Natürlich kann weiter differenziert werden, aber darum geht es nicht, es geht um deine kategorischen Aussagen zu diesem Thema. Zumal einer der Mittelklassemonitore, dessen UGRA-Bericht ich mir noch angeschaut habe, den Test nicht nur knapp, sondern locker absolvierte (die Werte sind deutlich im "grünen Bereich").

  • Quote

    Natürlich kann weiter differenziert werden, aber darum geht es nicht


    Genau darum geht es aber.
    Wenn du nicht weiter differenzieren möchtest, ist das dein Bier.


    Ich differenziere halt sehr viel deutlicher. Und das muss ich auch, weil ich weiter denke als du zur Zeit. ;)
    Der Monitor soll ja auch nach einigen Monaten noch den UGRA Test bestehen können, nicht wahr?
    Und was den Semi- oder Profi-Bedarf angeht, scheinst du die tatsächlichen Anforderungen doch sehr deutlich zu unterschätzen.

  • Differenziert werden muss, wenn konkrete Anwendungsszenarien betrachtet werden, es ändert aber nichts an der grundsätzlichen und von kaum jemandem (außer dir) bestrittenen Bedeutung der UGRA-Zertifizierungen für die Bildverarbeitung. Zumal gerade du kaum nach Anwendungsgebieten differenzierst, von dir kommen einem Pawlowschen Reflex gleich bei der Erwähnung des Begriffs "Bildverarbeitung" stets dieselben pauschalen Aussagen.

  • Quote

    dieselben pauschalen Aussagen


    Weil sie sich in einer Vielzahl von realen Fällen als richtig und wichtig erwiesen haben und nicht rein auf Annahmen beruhen.


    Du willst ein Live-Beispiel, wie schnell du mit deiner Annahme "kann nach bestandenem UGRA Test eh alles in den gleichen Profi-EBV tauglich Topf" vor die Wand fährst?
    Bitteschön:


    Ich hoffe so langsam fällt bei dir der Groschen, warum ich -aus guten Gründen- manche Dinge anders beurteile als du.
    Erfahrung kann man halt weder durch das lesen von Datenblättern noch durch UGRA-Tests wirklich ersetzen. ;)

  • Das Beispiel ist schlecht gewählt, da UDACT auch einen Uniformity Check besitzt und es lediglich von Serienstreung bei Dell (vor der NEC bekanntlich auch nicht gefeit ist) zeugt. Zudem wäre ich dir dankbar, wenn du mir nicht Sätze in den Mund legst, die ich nicht geäußert habe. Weiter oben schrieb ich, dass sich ein Monitor, der die UGRA-Zertifizierung erhalten hat, grundsätzlich für professionelle EBV eignet und die Differenzierung nach dem jeweiligen Anwendungszenario erfolgt - das entspricht exakt der Intention der Zertifizierung. Deine groteske Interpretation lautet dann "kann nach bestandenem UGRA Test eh alles in den gleichen Profi-EBV tauglich Top", ein Satz mit einem vollkommen anderem Aussagegehalt.


    Um die Diskussion weniger monoton zu gestalten: Verrate uns doch umgekehrt deine (objektiven, messbaren, etc.) Kriterien, nach denen du die Eignung eines Monitors für EBV beurteilst (Formulierungen wie "in einer Vielzahl realer Fälle als richtig und wichtig erwiesen haben" sind Leerformeln, typisches Händlergewäsch), in den Diskusssionen herrschte bislang von deiner Seite in dieser Frage erstaunliche Stille.

  • Ich denke meine Kompetenz zum Thema kann durchaus als bekannt vorausgesetzt werden.
    Wozu soll ich für dich weitere Zeit opfern, wenn du doch offensichtlich unbelehrbar auf deinem Standpunkt verweilst, obwohl jeder Laie am oben verlinkten Beispiel erkennen kann dass du offensichtlich falsch liegst?


    Sorry, ich habe keine Zeit für sowas.

  • Bei dem Link ging es die Flächenhomogenität des Dell, die (1) von UDACT gemessen werden kann, (2) im PRAD-Test eine gute Note erhielt, (3) Probleme auch bei Monitoren mit Flächenhomogenitätsausgleich vorkommen (es gibt Beispiele im PRAD-Forum), und zudem (4) dein Kommentar in dem verlinkten Thread am Thema vorbeiging: Es ist nicht nicht normal, dass sich die Homogenität mit der Zeit dermaßen verändert, vor allem nicht nach nur 10 Monaten. Angesichts des völligen Fehlens von Argumenten (oder Alternativkriterien) gegen die Bedeutung der UGRA-Zertifizierung für die EBV nun ungekehrt mir "Unbelehrbarkeit" vorzuwerfen zeugt von einiger Anmaßung. Und zum Thema Fachkompetenz: Wenn du sie für dich beanspruchst, solltest du sie gelegentlich demonstrieren, die Rolle als lärmender Verkäufer, die du offenbar auch in anderen Foren spielst, reicht nicht, das ist gehobener Dilettantismus.

  • Also Freunde bitte ganz ruhig. Ich möchte mich hier eigentlich nicht einmischen (mache es jetzt aber doch), aber dass ein bestandener UGRA Test den Monitor grundsätzlich für professionelle EBV tauglich macht ist definitiv so nicht richtig.


    Wir haben schon TN-Panel mit mäßigem Blickwinkel vermessen, die trotz der Farbveränderung je nach Blickwinkel den Test durchlaufen haben. Ein Beispiel ist dieser Monitor:



    Davon gibt es übrigens noch mehr Kandidaten, es fehlt mir leider die Zeit diese rauszusuchen. Aus diesem Grund wird der UGRA-Test auch nur noch bei Modellen durchgeführt, die nachweislich für die Bildbearbeitung konzipiert wurden.


    Niemand wird ernsthaft behaupten, dass der BenQ m2700HD für EBV geeignet ist, auch nicht in den bestandenen Anwendungsgebieten, wie z.B. sRGB.