Posts by al'be:do

    Da beide EIZO-TFTs nur 60 Hz (59-61) unterstützen, tritt bei Filmen mit 25 Bildern/s ein leichtes "Ruckeln" auf, hie und da auch "Judder" genannt. Manchen Benutzer stört das gewaltig, andere finden das nicht so schlimm. Du mußt selbst entscheiden, ob es Dich sehr stört. Beim 24-Zöller wird das leichte "Stottern" stärker stören, wegen der größeren Bildfläche.


    Ich hatte darüber eine kurze Diskussion mit einem Forumsmitglied, die Du in der Gegend der Seiten 18-20 finden kannst.

    Keine Ursache!


    Du kennst das gleiche Phänomen aus dem Fernsehen. Mittlerweile gibt es ja Breitwandfilme zuhauf zu sehen. Früher war es üblich die Ränder rechts und links abzuschneiden, damit man einen (nahezu) 4:3 PAL-Film auf dem Fernseher sieht.
    Oft kann man das beim Vor- und Nachspann erkennen, wenn die Schrift abgeschnitten ist, oder Untertitel gestutzt sind (wenn z.B. der böse Russe etwas auf Russisch von sich gibt) :)

    Ich habe das Concept G THX 7.1, und alles funktioniert perfekt. :)


    Das Umstellen auf andere Formate geht z.B. mit Mediaplayer Classic, Zoomplayer und dem Videolan Player. Du hast dann halt rechts und links ein Stück weggeschnitten (Pan&Scan).
    Eventuell funktioniert es auch mit dem Intervideo WinDVD-Player.

    Das Techniscope 2,35:1-Format sorgt immer für Balken.
    Häufig werden auch noch folgende Formate verwendet, die für noch schmalere Balken sorgen:
    1,78:1
    1,85:1


    Im Anhang könnt Ihr den Unterschied zwischen den Bildgrößen sehen.
    Das andere Bild zeigt den deutlichen Unterschied bei der Balkendicke, wenn man Filme im 2,35:1-Format auf einem 16:10-TFT sieht. Man vergißt schnell, wie dick die Balken auf einem 5:4- oder 4:3-Monitor tatsächlich sind.


    Shen: Ich sehe, daß Du wie ich auch ein Teufel-Soundsystem hast. Der perfekte Partner zum Monitor ;) Eine gute Entscheidung!

    Hallo, schubi68!


    Hier kannst Du beide Monitorfarbprofile direkt miteinander vergleichen:


    iccview.de


    Du mußt nur die beiden Monitorfarbprofile hochladen und kannst Dir dann in 3D die Farbräume ansehen.


    Ich habe die relevanten Monitorprofile an meinen Beitrag angehängt, damit Du sofort mit dem Gamut-Vergleich loslegen kannst. ;) Sieh unten nach!
    Verwende bei beiden Monitoren das D65 bzw. das D6-Profil für den direkten Vergleich!


    Alle weiteren ICC-Profile für Eizo-Monitore bekommst Du hier:
    Eizo ICC-Profile


    Der S2110W ist im Magenta-Bereich deutlich besser, und im Grün-Gelb bzw. Orange-Bereich bei dunkleren Farben stärker.
    Der L778 hat einen etwas größeren Gamut in der Grün-/Blau-Gegend.
    Das hat noch nichts zu bedeuten, da nicht der Gamut, sondern eher die Farbtreue entscheidend ist. Die ist beim S2110W sehr gut. Zum L778 kann ich nicht sagen, wie gut die Farbtreue ist, ich gehe aber davon aus, daß sie nicht schlecht sein wird.


    Den direkten Monitorvergleich bei Prad gibt es hier:
    S2110 vs. L778


    Der grau-zu-grau-Wechsel ist beim S2110W schneller.
    Der Rahmen des S2110W ist schmaler.
    Das Bild des S2110W ist 2cm niedriger, aber 7cm breiter :) Das macht sich bei Filmen und Spielen sehr deutlich bemerkbar. Breitbild-Zocken ist einfach klasse.


    Näheres dazu beim Widescreen Gaming Forum hier:



    Außerdem bekommst Du bei diesem Forum Tips und Tricks rund um Spielen im Breitbildformat, Anleitungen für Breitbild bei älteren Spielen usw. Dort sind auch Screenshots von Spielen im Normalformat im Vergleich zum Breitbild zu sehen.
    Lies dort meinen S2110W-Test, wenn Dir der Test von Prad nicht reicht. Vielleicht ist dort noch das eine oder andere zur Spieletauglichkeit zu finden.


    Mein S2110W-"Test"


    Als Egoshooter-Spieler bin ich mit der Spieletauglichkeit des S2110W sehr zufrieden. Auch Flugsimulationen und Renn- bzw. Rallyspiele sind mit dem Monitor ein Hochgenuß. Hardcore-Zocker mögen bemängeln, daß die Antwortzeit immer noch zu hoch ist. Solche Leute sollten sich aber einen billigeren 6 oder 8ms-TFT kaufen.


    Der Breitbild-TFT von Eizo kommt der eierlegenden Wollmilchsau recht nahe.
    Man kann sehr gut Filme schauen, Spielen mit ihm ist ein echter Genuß, der vielleicht noch vom großen 24"-Bruder übertroffen wird, und Bild- und Videobearbeitung ist mit dem Monitor einfach klasse.
    Für mich als 3D-Modellierer ist der Zugewinn an Bildbreite ein wichtiges Argument, da die Bearbeitungsleisten, wie z.B. bei Photoshop nicht ständig im Weg sind.

    Files

    Daß hohe Bildhelligkeiten bei niedriger Umgebungshelligkeit auf Dauer unergonomisch sind und zu Kopf- und Augenschmerzen etc. führen können, ist bekannt.
    Du solltest die hohe Maximalhelligkeit des Monitors als Reserve für helle Räume betrachten.
    Der erreichbare Bildkontrast ist für die Bildwahrnehmung viel bedeutsamer als die reine Helligkeit. Mit 1000:1 beim S2110W kannst Du dann schon sehr zufrieden sein.


    Ich habe mich die ganze Zeit gewundert, woher Ihr diese komischen Farbwerte habt. Im deutschen Test des S2110W waren ursprünglich folgende Werte angegeben:


    Helligkeit: 27%
    Temperatur:6500K


    Vielleicht sind nachträglich die Werte geändert worden.
    Oder ich habe diese Werte von wo anders her. Auf jeden Fall sind sie sehr augenverträglich.


    6500K ist Standard als Weißpunkt (D65 in diesem Fall) für die Bildbearbeitung und sollte bei mehr als 95% aller Anwender die Einstellung der Wahl sein. Wenn die RGB-Werte gleich groß sind, dann erscheint das Bild etwas zu bläulich.
    Andere Weißpunkte sind interessant, wenn z.B. anders temperierte Lichtquellen beim Color Proofing eine Rolle Spielen. Näheres dazu ist u.a. in der ISO 12646-Norm festgelegt.


    4 cd/m^2 sind nicht besonders dunkel (im Vergleich zu anderen TFT's in Ordnung, aber absolut gesehen nicht).
    Der Nachthimmel bei Vollmond hat eine Leuchtdichte von 0,1 cd/m².
    Damit ist die Leuchtdichte des S2110W etwa 40 mal so hoch.
    Jeder, der weiß, wie hell Vollmondnächte sind, kann bestätigen, daß 4 cd/m² nicht "schwarz" sein können. Das fällt vor allem in einer dunklen Umgebung auf.
    Derzeitige TFT's sind prinzipbedingt nicht in der Lage, ein reines Schwarz darzustellen, da die Flüssigkristalle in der TFT-Matrix immer einen gewissen Lichtanteil hindurchlassen. Es ist aber möglich, wirklich schwarze Bilder zu produzieren, wenn entsprechende Abschnitte der Hintergrundbeleuchtung einzeln abschaltbar sind. Es gibt Modelle, die als Prototypen dazu in der Lage sind, wie zum Beispiel der HDR-Monitor von Brightside Technologies mit einem theoretisch unendlich hohen Kontrast.
    Die Firma gibt aber einen Kontrast von "nur" 50000:1 an.

    Wow, ganz schön hell!


    Ich habe meinen S2110W zeitweise auf nur 10% stehen. Aber im Regelfall werwende ich die Prad-Empfehlung von 27%.
    Hast Du viel direktes Licht, das Dir den Bildkontrast raubt? Dan solltest Du über eine Änderung der Beleuchtungssituation nachdenken :)


    Nach mittlerweile 1722 Betriebsstunden kann ich nur sagen, daß der Monitor einfach großartig ist.

    I didn't want to sound rude. Most of my correspondence is in English, so I don't have trouble reading or writing in this language.
    I wanted to stress my hopes for the best tft forum worldwide to keep it's respect for it's mother tongue and not to forget it's "roots" ;)
    I woudn't like to see another ass-licker BSE (Bad Simple English) site with user comments one could barely decypher, neither in German nor in English.


    I love my language and I don't feel bad about it.
    But I understand that a quality site like this one shouldn't be kept away from other countries' readers. It's true German Wertarbeit, keep it up, weiter so!


    See you, bis denne!


    al'be:do

    Hier ist so ein integriertes Bauteil, das für SAAB Bofors Dynamic entwickelt wurde:


    Butterfly Gyro


    Es handelt sich zwar um ein gyroskopisches Bauteil für die Trägheitsnavigation, zeigt aber, wie man sich so einen Gravitationsmesser vorstellen kann.

    So ein Gravitationssensor ist ein winziges Halbleiterbauteil, das nicht viel kostet. Außerdem ist der Sensor im Gegensatz zu Schaltern oder Schleifkontakten etc. wartungsfrei.

    Ich hatte den Bookmark aus Versehen gelöscht. :(
    Doch nach folgender Eingabe in Google:


    pixel error test


    habe ich die Seite wiedergefunden. Es ist der Eintrag an zweiter Stelle.


    Ich bin wirklich genial ;)


    "Dead Pixels Test"-Seite


    Entgegen der Bezeichnung "dead pixels test" könnt Ihr mit diesen Testbildern alle Pixelfehlerarten entdecken.


    Damit habe ich meinen TFT direkt nach dem Auspacken getestet.
    Achtet darauf, daß das Panel staubfrei ist. Fusseln sind bei diesen Testbildern sofort als "Pixelfehler" sichtbar. Bekommt also keine Panik, sondern wischt erst vosichtig über die Stelle (mit einem fusselfreien Tuch), an der Ihr einen Pixelfehler gefunden zu haben glaubt. :)


    Wenn Ihr diese Tests ohne Internetverbindung verwenden wollt, könnt Ihr einfach die Non-Javascript-Versionen herunterladen und jederzeit und überall verwenden.

    arcon: Da hast Du natürlich recht.


    @Wayne:Ich werde in meinen bookmarks stöbern, um die Seite mit genial einfachen subpixelfehlertests zu finden.
    Das ganze Bild wird einfach mit einem Schachbrettmuster gefüllt. Die Felder sind genau 1 Pixel groß.
    Die Farbkombinationen sind:
    Schwarz/Weiß
    Rot/Zyan
    Grün/Magenta
    Blau/Gelb


    und die negativen Varianten.


    Damit lassen sich schnell alle Sorten von Pixelfehlen erkennen, da die normal grau erscheinenden Flächen an der entsprechenden Stelle einen störenden Punkt zeigen. Genial einfach.

    Wie schon oben von mir erwähnt ist Eizo, was Pixelfehler angeht, sehr strikt. Ganze Fehlpixel sind bei allen Formaten und Bildgrößen nicht akzeptabel, siehe meinen Kommentar mit Berechnungen zur Eizo Fehlpixel-Politik. Eizo ist viel penibler als die ISO-Norm vorschreibt.


    Siehe meinen Kommentar auf Seite 12 in diesem thread.


    Lies ihn und freue Dich.


    Irgendjemand muß schließlich mal ein Modell mit Fehlpixeln erwischen, damit die Statistik stimmt :)
    Wenn Du den NEC kaufst, besteht immer noch die Möglichkeit, wieder einen Monitor mit Fehlpixeln zu erwischen, nicht vergessen. Die Wahrscheinlichkeit nimmt mit jedem weiteren "Treffer" NICHT ab! ;)


    Wozu Du Dich auch entscheidest, ich wünsche Dir viel Freude mit Deinem TFT.


    Grüße,


    al'be:do

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil:


    Quote

    The CE210W offers 10-bit hardware calibration for the accurate color control required for CAD, graphic design, printing, and digital photography.


    Also ein Harwarekalibrierter/-kalibierbarer Bildschirm für farbkritische Anwendungen. Software inklusive.


    Ist die Breitbildversion der ColorGraphics-Reihe von Eizo, bisher gab es nur ein 22"-Breitbildmodell, den CG22. Den CE Gibt es übrigens auch als 24"-Modell.


    Wenn man die CG-Preise zugrunde legt, wird der Monitor recht teuer sein.
    Ich konnte aber keine Preise finden.


    @Sailor Moon: Ich habe zufällig eine DVBT-Karte im Rechner. :) Der Judder-Effekt ist verdammt gering.

    Ich weiß, was Du meinst, der Effekt ist aber per Einstellungen in WinDVD fast ganz zu beseitigen.
    Den gleichen Effekt gibt's auch in Kinos, wenn das Bild recht hell ist. Es flimmert dann, wie bei einem alten Monitor :) Liegt an der größe der Leinwand, daß der Effekt dort so stark auffällt. Das wirkt dann manchmal auch wie ein Ruckeln.
    Die großen WS-TFTs haben meistens 60Hz, soweit ich weiß. Ich kann mich aber irren.


    Habe ich ja gesagt, für kritische Anwendungen solltet Ihr andere Monitore wählen. Wer nur ein wenig Webdesign macht, kann den Monitor auf jeden Fall verwenden. Profis nehmen andere Monitore, vor allem IPS-Panels, denke ich. Siehe meinen Kommentar oben.

    75 Hz hilft Dir nicht, da der Bildschirm digital nur mit 60 Hz (59-61Hz) läuft.
    Ich weiß nicht, welche WinDVD-Version Du verwendest, aber ich habe keine Probleme (Version 7).


    Ansonsten probiere mal den VLC-Player oder Zoom-Player. Die funktionieren auch gut mit DVDs.


    Kann es sein, daß Du für das Deinterlacing in WinDVD den falschen Modus eingestellt hast? Es gibt eine Einstellung in Version 7, um eventuelles Stottern zu eliminieren.


    Wenn Du Auflösungsprobleme hast, verwende einfach Powerstrip, um die Monitor-und Grafikkarteneinstellungen anzupassen. Das sollte in den meisten Fällen helfen.


    Übrigens, ich habe ein ATI Radeon 9800 Pro-Grafikkarte und keine Probleme mit ihr.


    Grüße,


    al'be:do

    Vor einer ganzen Weile hat ein Mitglied des Forums darauf hingewiesen, daß der S2110W bei der Bearbeitung seiner Satellitenbilder Probleme bereitet. Dies lag daran, daß prinzipbedingt der Monitor eine leichte Blickwinkelabhängigkeit der Helligkeit aufweist, und das schon bei relativ geringen Blickwinkelunterschieden.
    Da ich auch stolzer Besitzer des Eizo S2110W bin, möchte ich Euch zeigen, wie sich das Phänomen optisch äußert. Meine Methode ist nicht wissenschaftlich, sollte aber dennoch eine gewisse Aussagekraft haben.


    Ich habe dunkelgraue Testbilder erstellt und für drei unterschiedliche Blickwinkel per Farbgradient so angepaßt, daß eine nahezu einheitliche Fläche zu sehen ist. Das Ergebnis ist dann ein Bild, das tatsächlich heller wirkende Bildschirmbereiche dunkler und/oder dunkle Bereiche heller darstellt, da die Farben die Schwankungen entgegengesetzt ausgleichen.


    Ich habe die Bilder für einen Betrachtungsabstand von 80 cm erstellt. Dieser Abstand sollte bei der Betrachtung eingehalten werden, da bei anderen Abständen auch andere Blickwinkel entstehen. Es handelt sich um vollformatige Bilder mit einer Auflösung von 1680x1050 Pixeln. Die Bilder sind unkomprimiert, da bei solch delikaten Grauverläufen sofort Kompressionsartefakte zu erkennen sind, selbst bei hoher JPG-Qualität.


    Die Bilder heißen:


    S2110W links.tif
    S2110W mitte.tif
    S2110W rechts.tif


    Für das Bild "S2110W links.tif" setzt Euch im Abstand von ca. 80 cm vor die linke Bildschirmkante.
    Für das Bild "S2110W rechts.tif" setzt Euch entsprechend vor die rechte Bildschirmkante.
    Für das Bild "S2110W mitte.tif" setzt Euch im Abstand von ca. 80 cm vor die Bildschirmmitte.


    In allen drei Fällen solltet Ihr jetzt, vorausgesetzt, Ihr habt auch einen S2110W und die "Macken" sind vergleichbar, einheitlich graue Flächen sehen. Es ist natürlich möglich, daß Ihr Immer noch Schwankungen seht.


    Die Gradienten bestehen aus drei Werten; jeweils für den linken Rand, die Mitte und den Rechten Rand. Diese drei Werte reichen schon, um ein ziemlich homogenes Grau zu erzeugen.


    Achtung!: Die drei Bilder sollen nicht untereinander gleiche Grauwerte besitzen! Jedes Bild ist lediglich für jeweils eine Blickwinkelsituation gedacht, deshalb können die Bilder evtl. unterschiedlich hell wirken. Der Helligkeitseindruck sollte aber relativ ähnlich sein.
    Ich habe meinen S2110W auf 6500K, Gamma 2,2 und Helligkeit 37% eingestellt.


    Die Grauwerte (0-255) betragen:


    Bildname: linker Rand|Mitte|rechter Rand


    S2110W links.tif: 27|31|24
    S2110W mitte.tif: 27|38|31
    S2110W rechts.tif:19|31|40


    Die Werte schwanken in Zahlenform sehr stark, wirken aber optisch nicht so stark schwankend. Da sieht man mal wieder, daß RGB ein nichtlinearer Farbraum ist.


    Fazit:


    Bei frontaler Ansicht wirkt das Grau in der Bildschirmmitte etwas dunkler als an den Rändern. Dieser Effekt ist vor allem bei dunklen Grautönen und einheitlichen Grauflächen wahrnehmbar, aber nur recht schwach.
    Wie schon vorher von Anderen bemerkt, ist der Bildschirm links etwas heller als rechts, wie Ihr auch an den Zahlen erkennen könnt.
    Die Blickwinkelabhängigkeit ist nicht links/rechts-symmetrisch.
    Es handelt sich primär um ein Blickwinkelabhängiges Phänomen, abgesehen von der höheren Helligkeit links.
    Wer seinen Lebensunterhalt mit dunklen Grauverläufen Verdient :) , sollte sich einen TFT der Eizo ColorGraphics-Serie oder einen LaCIE bzw. NEC-TFT für farbkritische Anwendungen kaufen, den entsprechenden Geldbeutel vorausgesetzt.


    Da es sich beim Eizo S2110W/S2410W um einen TFT-Bildschirm mit Samsung S-PVA-Panel handelt, wüßte ich gerne, ob dieses Verhalten typisch ist. Verhalten sich IPS-Panels anders, und wenn ja, dann wie? Wer möchte seine Grauwertverläufe nennen, um Vergleiche zu schaffen?


    Die Anmerkung sei mir noch gegönnt, daß ich mit meinem S2110W vollauf zufrieden und glücklich bin. Wenn das die einzige Macke bleibt, soll es mich nicht weiter stören, da ich hauptsächlich Bilder ohne reine Grauverläufe betrachte bzw. rendere.
    Die Grau- und Farbverläufe werden übrigens völlig Stufenfrei dargestellt, falls jemand danach fragen sollte.


    Bei helleren und farbigen Flächen fallen diese Effekte kaum bis gar nicht auf.


    Hier sind die Bilder zum Download (rar-Archiv, 2,7 MB).

    Installiere den Screenmanager. Damit kannst Du den Tasten Shourtcuts zuordnen. Ich bediene meinen Monitor nur über Shortcuts. Ist superkomfortabel und der Monitor hat keine Fettfingerabdrücke!


    al'be:do