Beiträge von Andi

    Ein Pixelraster bei Beamern (oft als „Fliegengitter-Effekt“ oder Screen Door Effect bezeichnet) entsteht durch die winzigen Abstände zwischen den einzelnen Bildpunkten auf dem Display-Chip des Projektors.


    Der GT760 ist ja nun schon etwas älter und die Auflösung beträgt lediglich 1280 × 800 Pixel.


    Die einfachste Lösung: Vergrößere den Abstand zur Leinwand. Das menschliche Auge kann das feine Gitter ab einer gewissen Distanz nicht mehr erkennen.


    Je größer das Bild aufgezogen wird (Zoom oder Abstand zur Wand), desto größer werden auch die Lücken zwischen den Pixeln. Ein etwas kleineres, dafür knackigeres Bild minimiert die Sichtbarkeit des Rasters deutlich.


    Achte darauf, dass die Quellauflösung (z. B. vom Laptop) exakt der nativen Auflösung des Beamers (1280 × 800) entspricht. Skalierungseffekte können die Pixelstrukturen ebenfalls beeinflussen.

    Stammt das vom Dell U2725QE? Es ist tatsächlich so, dass du das Bild vom Notebook und vom Mac nicht jeweils auf einem Monitor anzeigen willst?


    Deine Konstellation ist tricky und obwohl die Monitorspezifikationen tatsächlich 2 Ausgänge für Daisy-Chaining haben, solltest du Folgendes beachten:


    1. Das Kabel Thunderbolt auf DisplayPort muss zwingend bidirektional sein.

    2. Wie gut der KVM-Switch des Monitors ist, musst du vorher überprüfen. Da gibt es Lösungen von vollautomatisch (es reicht lediglich, die Signalquelle zu wechseln), bis manuelle Auswahl im OSD, wo zig Klicks benötigt werden. Alternativ kannst du eine MX Keys S verwenden mit dazugehöriger Maus. Diese ist für Windows/Mac ausgelegt bei der Beschriftung und mit einem Klick bist du auf dem entsprechenden Rechner.

    3. Zumindest bei der Webcam, ich gehe davon aus, dass der Monitor diese integriert hat, und LAN ist eine Verbindung per USB notwendig, zumindest mit dem Rechner, der per DisplayPort verbunden ist.

    4. Ob es Einschränkungen (120 Hz) bei Verbindung über Daisy-Chaining gibt, sollte im Handbuch genannt werden.


    Ich denke, du wirst es ausprobieren müssen. Theoretisch ja, aber in der Praxis habe ich dann eben doch bei unseren Tests immer wieder Einschränkungen feststellen müssen, die so im Handbuch nicht aufgeführt sind.


    Ich drücke dir die Daumen.

    Von dieser Konstellation habe ich noch nie gehört. Dass ein Monitor Daisy Chaining über DisplayPort und zusätzlich über Thunderbolt bietet, wäre mir neu. Der Monitor müsste ja zwei Ausgänge besitzen. So einen Monitor kenne ich nicht.

    Ich persönlich finde die Schriftdarstellung bei aktuellen OLED-Modellen einwandfrei. Die 5. Generation steht in den Startlöchern, aber die werden wohl erst zur CES vorgestellt. In Bezug auf Farbdarstellung, Blickwinkel, Kontrast, Schwarzdarstellung sind OLED-Panel den IPS-Panel überlegen. Ich würde mir momentan aber derzeit Modelle mit QD-OLED zulegen.

    Du willst ja 4K und das ist bei EIZO leider sehr sehr teuer. Ansonsten wirst du mit der CG-Serie das Beste bei Hardware und Software erhalten und ein Kolorimeter ist sogar im Monitor verbaut.

    In der CS-Serie gibt es kein 4K-Modell soweit mir bekannt.


    Ich habe bisher immer nur X-Rite Kolorimeter verwendet und kann hierzu leider keinen Vergleich anstellen.

    Dafür bekommst du keine 4K. Das geht knapp über 300 Euro los: iiyama ProLite XUB2797UHSNP-B1. Wobei ich mir das mit 4K überlegen würde. Schriftschärfe ist einfach deutlich besser und die Wahl der Skalierung ermöglicht eine deutlich komfortablere Wahl der Schriftgröße, je nachdem ob man 150 % oder 175 % wählt.

    Wenn Du das professionell machst, kommt nach meiner Meinung nur ein EIZO der CS oder CG-Serie infrage.


    Nur hat EIZO momentan nur einen 31,5 Zoll Modell in der CG-Serie (CG319X) und der kostet satte 5.000 Euro.


    Allerdings erscheint in Kürze der CG3100X, der aber sicherlich nicht günstige sein wird.