Beiträge von Andi

    Wie definierst du Schlieren? Siehst du tatsächlich einen Nachzieheffekt, wenn ja wieviel Millimeter zieht er denn nach. Oder bezeichnest Du Unschärfe bei schnellen Bewegungen als Schlieren?

    Kommt das bei bestimmten Anwendungen vor? Wieviel Hz hast Du denn eingestellt und was zeigt der Samsung im OSD dazu an? Verwendest Du ein besonders langes Kabel?

    Ich habe auf der Seite 3 nachgesehen und mir ist nicht klar auf was du dich beziehst. An die Karte kannst du prinzipiell alle Kabel anschließen. An deinen Iiyama (DVI-D) kannst du dagegen nicht alle Kabel anschließen, sondern nur ein 24+1 oder ein 18+1 Kabel. Nur diese beiden digitalen Kabel passen zwischen Grafikkarte und Monitor. Sonst nichts!

    Wie ist denn der Fuß befestigt? Meist muss man am Gehäuserücken nur 4 Schrauben lösen, um den Fuß zu trennen. Vielleicht postetst zu mal ein Bild von der Rückseite. So kompliziert kann es doch eigentlich nicht sein.

    Du hast einen DVI-I Ausgang bei deiner Grafikkarte und da kannst du alle Kabel anschließen! Es kommt also auf den Eingang bei deinem TFT an, was hast du für einen TFT und was bietet er für einen Eingang? Einen DVI-D, wovon ich ausgehe, dort kannst du sowohl ein 18+1 oder ein 24+1 Kabel anschließen. Wenn Du ein DVI-I Eingang hast, kannst Du wieder alle Kabel anschließen.


    Das 18+1 Kabel kannst Du allerdings immer verwenden.

    Natürlich wird es Leute geben die beide Geräte haben. Aber wie häufig dürfte dies realistisch sein? Und deshalb ist es nicht so einfach. Wartet einfach ab bis hier jemand auftaucht der beide Geräte hat und direkt miteinander vergleichen kann.

    Zitat

    Original von Tankred


    So ist es!


    Daher finde ich die Antwort von Stormbringer nicht sehr sinnvoll, denn die ersten Lieferungen der meisten Shops sind entweder komplett ausverkauft (siehe MF) oder bereits teilweise ausgeliefert (siehe tftshop).


    Aber was nützt dir das in diesem Fall? Dann kennt jemand zwar den P19-2 aber damit hat er sicherlich keine Möglichkeit die Antwort zu geben wie der FSC im Vergleich zum Eizo bei der Bilddarstellung abschneidet. Und genau dies ist die Frage in diesem Thread.

    So ärgerlich die ganze Geschichte auch ist, die Aufforderung zur Selbstjustiz gehört nicht in dieses Forum! Jeder kann über seine Erfahrungen berichten, bleibt dabei aber bei den Tatsachen.

    Ich habe leider den L778 nicht hier, das war ja nur ein Testgerät, was unser Redakteur Achim Behrend getestet hat. Ich kann hier den L768 als PVA mit dem P19-2 vergelichen. der Eizo hat eine perfekte Bilddarstellung, aber ist nicht spieletauglich. Der L779 ist dagegen spieletauglich und besitzt ein S-IPS Panel.

    Ein DVI Kabel liegt bei und als Software sind auf der CD Pivot Pro und ein LCD Test, sonst nichts. Natürlich noch Treiber und Handbuch. Handbuch gibt es übrigens auch als gedruckte Version.

    Den aktuellen Test findet ihr hier.


    Nachdem ich eigentlich jeden Tag Mails und Anfragen bezüglich eines Tests zum P19-2 erhalte, möchte ich an dieser Stelle jetzt konkrete Infos loswerden.


    1. Das Gerät ist heute angekommen und steht derzeit noch verpackt und zum Testen bereit.


    2. Ein Test dauert erfahrungsgemäß einige Tage und realistisch wird es nichts vor Sonntag Abend mit einer Veröffentlichung werden. Sonntag kann ich aber zu 100 % zusagen!


    3. Um die Neugierde zu befriedigen, werde ich heute Abend einige Infos posten und auch einige Bilder beisteuern. Ich hoffe dann wird die Wartedauer bis Sonntag etwas verkürzt. =)


    Edit 21:24


    Ich habe jetzt mal die Bilder zugefügt und meine Meinung zum Gerät kommt dann die nächsten 30 Minuten. Die Bilder sind ohne Blitz aufgenommen und es ist ziemlich dunkel. Die sind mit einem Bildbearbeitungsprogramm nachbearbeitet worden. Das soll auch nur für den ersten Eindruck sein. Die etwas durchdachteren Fotos kommen dann Sonntag =)


    Edit 22:32


    So nun habe ich den P19-2 ausgepackt und angeschlossen. Ich möchte betonen, dass es sich um einen ganz kurzen Eindruck handelt. In so kurzer Zeit kann kein ausführlicher Testbericht entstehen, daher sind die hier gemachten Aussagen unter Vorbehalt zu sehen. Wer ein endgültiges Statement möchte, sollte bis Sonntag warten.


    Das Design ist ansprechend und der P19-2 wirkt deutlich graziler als der Vorgänger P19-1A. Der eingeknickte Fuß ist jetzt nicht ganz mein Geschmack, dennoch bietet er alle notwendigen Funktionen. Die Höhenregulierung ist erstklassig, der untere Rahmen kann fast bis auf den Schreibtisch justiert werden. Auch die seitliche Drehfunktion geht leichtgängig. Pivot funktioniert ebenfalls sehr gut, wobei leicht über den Anschlagpunkt justiert wird. Für meine Verhältnisse schaukelt das Gerät zu leicht. Leichtes Antippen führt schon zu Schwingungen. Das Neigen nach Hinten ist befriedigend gelöst. Trotz einer fraglos schöneren Optik hat mir die Mechanik des P19-1A besser gefallen. Diese war bis auf den ebenfalls nicht ganz korrekten Anschlagpunkt bei der Pivotstellung optimal. Das Gerät verfügt über einen Netztschalter und besitzt ein internes Netzteil.


    Seitlich und oben ist der Rahmen sehr schmal. Lediglich im unteren Bereich ist der Rahmen wegen Tasten und Lautsprechern entsprechend breiter. Mir gefällt das Design auch bei frontaler Sicht. Die LED leuchtet hellblau und ist für meinen Geschmack etwas zu groß ausgefallen. Beim Eizo L797 kann man die LED einfach per OSD abstellen. Solch eine Funktion bietet der FSC P19-2 allerdings nicht.


    Die hinteren Anschlüsse sind gut zu erreichen und über eine Klappe, die als Sichtblende dient, verkleidet. Im Hinteren Teil des Fußes ist eine Öffnung durch die die Kabel geführt werden können. Somit sind diese auch aufgeräumt.


    Das OSD bietet die Grundeinstellungen an. Kontrast, Helligkeit und Schwarzwert können eingestellt werden. Die Helligkeitsregelung ist beriedigend insbesondere in den mittleren Helligkeitsbereichen sind die Veränderungen kaum zu bemerken. Sonderlich dunkel kann das Gerät ebenfalls nicht geregelt werden. Hier schneidet im Vergleich der Eizo L768 deutlich besser ab. Unter 80 % Helligkeit ist ein leiser hochfrequenter Ton zu hören und zwar nicht nur wenn man sein Ohr direkt am Gerät hat. Wer einen lautlosen Rechner besitzt, wird diesen auch beim normalen Arbeiten hören. Nicht gerade störend, aber hörbar. Die Boxen habe ich noch nicht angeschlossen.


    Ansonsten sind bei den Farbeinstellungen die Werte sRGB, 6500K, 7500K, 9300K, nativ und Benutzerfarbe auswählbar. Das OSD kann im Pivotmodus ebenfalls gedreht werden. Das wars im OSD auch schon. Die Bedienung ist befriedigend, die Tasten und der Druckpunkt ausgezeichnet.


    So und nun zur Bildqualität, darauf kommts doch an. Weißwert und Schwarzwert sind ausgezeichnet. Das Gerät ist hervorragend ausgeleuchtet. Ich würde fast sagen ich hatte eigentlich noch kein Gerät wo die Ausleuchtung besser war. Farbdarstellung ist schon in der Grundeinstellung gut. Signalqualität ist perfekt und auch bei den Graustufen gibt es nichts auszusetzen. Bei optimaler Grauwertdarstellung ist mir die Farbdarstellung nicht kräftig genug, aber das wird man mit etwas Feintuning sicherlich hinbekommen. Farbverläufe werden perfekt dargestellt.


    In unserem Schlierentest (rotes Quadrat auf braunen Hintergrund schlägt sich das Gerät besser als VA Geräte ohne Overdrive Technologie, aber sichtbar schlechtet als TN oder S-IPS Panel. Das ist aber bereits im Test zum Eizo L778 aufgefallen und sollte nicht weiter stören, weil solche Farbkombinationen wohl eher selten vorkommen.


    Ich werde bis zum Wochenende noch einige Spiele testen, aber in Doom3 und in Need for Speed Underground 2 machte der P19-2 eine ausgezeichnete Figur. Auch beim 3DMark2005 keine auf den ersten Blick erkennbaren Schwächen.


    Somit kann ich eines sicherlich sagen: der P19-2 ist für den Preis ein ausgezeichnetes Gerät und wer gute Ausstattung, einen ausgezeichneten Blickwinkel, sehr gute Bildqualität und Spieletauglichkeit miteinander kombinieren möchte, der kann das Gerät sicherlich in die engere Wahl nehmen. Für Grafikprofis, die gerne Zocken wollen, die sollten lieber den L797 von Eizo kaufen, der ist zwar fast doppelt so teuer, hat aber in punkto Farbjustierung und OSD Ausstattung deutlich mehr zu bieten. Nicht wirklich gelungen finde ich die Standfestigkeit. Das Gerät gelangt nach meinem Geschmack zu schnell ins Wippen. Auch das Hochfrequente Geräusch in den dunkleren Bereichen ist ebenfalls nicht ganz so toll. Ich hatte das Gerät mit 81 % Helligkeit laufen und da war nichts hörbar.


    Weitere Infos und Details bekommt ihr dann zum Wochenende mit entsprechenden Bildern und direkten Vergleichen zum Eizo L768 und L797.

    Also ich habe seit gestern hier einen Eizo L797 mit NEC S-IPS stehen. Das Bild wird dort einwandfrei dargestellt.


    Wie genau ist denn der Monitor genau mit der Karte verbunden? Woher weisst Du so genau, dass es am Monitor liegt? Hast du es denn schon an einem anderen Rechner getestet?

    Also ich kenne das Gerät nicht und wie du schon sagst, die Spezifikationen klingen ganz gut. Die 16,2 Mio. Farben haben eigentlich alle TN Panel, deshalb ist das kein Beinbruch.


    Viel wichtiger wäre die Frage wieso gerade dieser? Was willst du eigentlich mit dem Monitor anstellen und hast Du unsere Empfehlungen in der Kaufberatung schon einmal angesehen?