Beiträge von Andi

    Toms Hardware Guide bietet einen Test zum ADI Microscan i612, dem Nachfolger vom i600. Der Vorgänger viel wohl durch sein mangelhaftes Display und die Handhabung kritisch auf.


    Der Monitor besitzt im Gegensatz zum Vorgängermodell jetzt einen stabilen Fuß, der eine Pivotfunktion bietet. Ob diese Funktion bei einem 15 Zöller sinnvoll ist, bleibt jedem selber überlassen. Allerdings kann der Monitor im Hochformat die meisten Applikationen nicht komplett darstellen, weil die Auflösung in der Breite mit 768 Pixel zu gering ist.


    Die Bildqualität ist mittelmäßig. Der Monitor bietet allerdings einen großen Blickwinkel und das Panel kann leicht ins Hochformat gedreht werden. Die Soundqualität der eingebauten Lautsprecher ist wie nicht anders zu erwarten lediglich für den PC Sound nutzbar. Die Reaktionszeit des Monitors ist langsam. Aus diesem Grund eignet sich das Gerät nicht für Spiele, wo sich starke Phantomeffekte zeigen. Ebenfalls negativ ist auffällig, dass der Text beim Scrollen verwischt.


    Quelle, gesamter Test mit Bildern bei Tom`s Hardware Guide

    Vier Jahre Garantiezeit sind zwar beispielhaft, jedoch uninteressant, wenn die Bildqualität nicht stimmt.


    Technische Daten:


    Diagonale (Zoll): 15,0
    Native Auflösung: 1.024 x 768
    Panelhersteller: k. A.
    Paneltechnik: TN+Film
    Videoeingang: analog
    Bildwechselfr.: 50/75
    Abmessung (HxBxT): 323 x 360 x 153 mm
    Gewicht: 4,8 kg
    Netzteil: extern
    Reaktionszeit (ms): 35

    Farbverschiebungen sind die unschöne Domäne des LW-851. Schon bei geringer Abweichung vom idealen Blickwinkel schillern wilde Farben auf dem Schirm. Dieser Umstand kostet ihn die meisten Punkte und ist hauptsächlich für die schlechte Platzierung verantwortlich.


    Der Scott hat gemeinsam mit dem Hansol die schlechteste Display-Helligkeitsverteilung im Testfeld; die Abweichungen sind bei weißem Bildschirm mit bloßem Auge klar erkennbar. Die maximale Helligkeit liegt unter 200 cd/m² Fakten, die dem Scott nicht gerade eine Empfehlung einbringen.


    Quelle und gesamter Bericht bei Chip.de

    Kein schlechtes Display, aber das Gehäuse entspricht nicht unseren Vorstellungen von guter Ergonomie.


    Technische Daten:


    Diagonale (Zoll): 15,0
    Native Auflösung: 1.024 x 768
    Panelhersteller: Samsung
    Paneltechnik: TN+Film
    Videoeingang: analog
    Bildwechselfr.: 50/75
    Abmessung (HxBxT): 405 x 395 x 196 mm
    Gewicht: 4,8 kg
    Netzteil: intern
    Reaktionszeit (ms): 40

    Kontrast und Helligkeit sind in Ordnung. In der horizontalen und vertikalen Blickwinkelmessung schneidet der Wortman teilweise besser ab als der Testsieger. Allerdings ist der Blickwinkel entlang der Diagonalen eher bescheiden. Leider spendiert Wortmann dem Monitor keine Treiberdiskette. Die ist zwar im Normalfall auch gar nicht nötig, kann aber viel Mühe sparen, wenn die Grafikkarte noch kein DDC (Display Data Channel) beherrscht - die muss dann allerdings auch reichlich alt sein.


    Dem Punktekonto schaden auch die schlechte Beschriftung der Anschlüsse, die gewöhnungsbedürftigen Bedienelemente und die äußeren Abmessungen. Durch den hohen Fuß ist die optimale Ausrichtung des preisgünstigen Monitors erschwert.


    Quelle und weitere Informationen unter Chip.de

    Elegantes Teil auf etwas zu wackeligem Fuß, mit durchschnittlichen Blickwinkeln.


    Technische Daten:


    Diagonale (Zoll): 15,1
    Native Auflösung: 1.024 x 768
    Panelhersteller: Samsung
    Paneltechnik: TN+Film
    Videoeingang: analog
    Bildwechselfr.: 60/75
    Abmessung (HxBxT): 358 x 365 x 190 mm
    Gewicht: 2,7 kg
    Netzteil: extern
    Reaktionszeit (ms): 40

    Der Hyundai ist etwas für den designbewussten Sparfuchs. Das Gerät ist sowohl in Silber als auch in PC-Grau erhältlich. Versenkt man den geteilten Fuß nach hinten, wirkt das TFT sehr elegant. Wird er nach vorn ausgeklappt, kann das ganze Gerät ins Wackeln kommen, weil der Fuß falsch verarbeitet ist.


    Bei der Bildqualität bricht der Hyundai etwas ein. Die maximalen Helligkeits- und Kontrastwerte liegen mit 321 Candela pro Quadratmeter und 349:1 zwar durchaus im grünen Bereich. Bei den einsehbaren Blickwinkeln bewegt sich der ImageQuest mit Winkeln von 91° vertikal und 119° horizontal jedoch am unteren Ende des Testfeldes.

    Quelle und weitere Informationen unter Chip.de

    Schlechte Reaktionszeit, kleiner vertikaler Blickwinkel und viel zu hoher Stromverbrauch im ausgeschalteten Zustand.


    Der Targa erreichte nur den sechsten Platz unseres Vergleichs. Er schwächelt etwas beim vertikalen Blickwinkel. Die Reaktionszeit des verwendeten Hamstar-Panels ist die schlechteste des Testfeldes und liegt bei mageren 50 ms. Dies entspricht einer Refresh-Rate von 20 Bildern pro Sekunde. Bei sehr schnellen Bewegungen ruckelt zwar nichts, jedoch werden leichte Schlieren sichtbar. Somit fällt das Gerät für alle Video-Puristen oder Hardcore-Gamer flach.


    Der Strombedarf des Geräts ist beachtlich: Mit 3,2 Watt im Ruhezustand genehmigt er sich nach dem Videoseven die meiste Energie fürs Warten. Das klingt vernachlässigenswert, macht aber zirka neun Mark im Jahr. Im Vergleich dazu verbraucht der sparsame Wortmann lediglich Strom für 60 Pfennig


    Quelle und weitere Informationen bei Chip.de

    Passable Bildwerte, das stromhungrige Netzteil wirft den Videoseven L15c zurück.


    Hauchdünn hinter den TFTs von Hansol und Windhorst belegt der L15c aus dem Hause Videoseven den fünften Platz. Die Bildleistung dieses Geräts ist durchweg gut. Es erreicht den zweitbesten Maximalwert in der Kontrastmessung. Für den Videoseven spricht auch die VESA-Standardbefestigung. Sie erlaubt die Montage des Bildschirms auch an genormten Vorrichtungen anderer Hersteller. So wird die Befestigung an Schwenkarmen oder Wandhaltern zum Kinderspiel.


    Punktabzug gibt es jedoch für das stromhungrigste Netzteil im Testfeld: 29,3 Watt im Betrieb sind vielleicht noch zu verschmerzen; aber 3,4 Watt beim Nichtstun, das ist eindeutig zu viel.


    Quelle und weitere Details bei Chip.de

    Sehr gute Blickwinkel, gut strukturiertes OSD. In der
    Ergonomie etwas schwächer als die Top-Geräte.


    Überraschend gut schneidet der Windhorst-Vertreter im Vergleichstest ab. Das verbaute LG-Panel ist zwar nicht der Überflieger, wenn es um die maximale Helligkeit geht, wartet jedoch mit vergleichsweise großen Blickwinkeln auf. In normal beleuchteter Umgebung ist die Helligkeit des Displays durchaus ausreichend. Wer das Display allerdings im sonnendurchfluteten Wintergarten betreiben will, der sollte nach einem lichtstärkeren Modell Ausschau halten. Die gute Reaktionszeit von 38 ms liegt im vorderen Testfeld.


    Erwähnenswert ist das übersichtliche On-Screen-Menü. In zwei Ebenen wird man intuitiv von Einstellung zu Einstellung geführt. Diverse Rechtschreibfehler haben wir zwar gefunden, aber nicht negativ bewertet.


    Quelle und alle Testdetails unter Chip.de

    Passt von den Bildwerten her, der Fuß ist für ergonomisch richtiges Arbeiten etwas zu hoch.

    Als einziges Modell im Test setzt Hansol auf die leistungsfähige IPS-Panel-Technik. Diese von Hitachi entwickelte Technologie macht grundsätzlich weitere Blickwinkel bei hohem Kontrastverhältnis möglich. So erreicht der 520F in der Konkurrenz das größte Blickfeld bei einem Kontrastverhältnis von mindestens 10:1.


    Auch die Reaktionszeit des Displays lässt mit 40 ms keine Wünsche offen. Doch Bildqualität und Blickwinkel sind nicht alles. Leider verzichtet Hansol auf so angenehme Dinge wie integriertes Netzteil oder Drehfuß. Ein dritter Platz ist angesichts des punktemäßigen Gedränges in der ersten Hälfte des Testfeldes eine sehr gute Leistung.

    Quelle und gesamter Testbericht bei Chip.de

    Zwischen Gurkengläsern muss nichts Schlechtes stehen. Dickes Lob für den Mac-Adapter. Nicht nur Aldis Nussknacker-Schokolade hält dem Qualitätsvergleich stand. Auch der über die Lebensmittel-Kette vertriebene TFT-Bildschirm muss sich nicht verstecken.

    Technisch ausgewogen und ergonomisch durchdacht so präsentiert sich der Medion MD9301. Schon beim Auspacken fällt der beiliegende Adapter zum Anschluss an einen Apple-Computer positiv auf. Kein anderer Hersteller hat an die Gruppe der Mac-User gedacht. Auch die Messwerte können sich sehen lassen: Maximal-Kontrast und Helligkeit sind mit 308:1 respektive 200 cd/m² ausreichend hoch. Abgesehen von leichten Schatten in den Ecken ist die Ausleuchtung des Displays sehr gleichmäßig. An der Farbverteilung ist ebenfalls nichts auszusetzen.


    Quelle und kompletter Testbericht unter Chip.de

    Der Markt für 15-Zoll-TFT-Monitore ist in letzter Zeit immer gnadenloser geworden, denn mehr und mehr Firmen versuchen, uns davon zu
    überzeugen, unsere alten und sperrigen Röhrenmonitore gegen eine dieser stilvollen, hauchdünnen Alternativen einzutauschen. Der große Stolperstein für TFT-Bildschirme ist bisher immer der Preis gewesen, aber in letzter Zeit sind die Preise auf ein Niveau gefallen, das man schon fast als massenmarkttauglich bezeichnen kann. Nachdem dies angesprochen wurde, ist es aber nicht nur der Preisverfall, der TFT-Bildschirme zusehends attraktiver macht, sondern auch ihr Design und ihre Leistungen sind so sehr verbessert worden, dass die Versuchung nie größer war, sein Geld unbekümmert für einen Flachbildschirm auszugeben.


    Unter all diesen Gesichtspunkten schneidet der neue LG Flatron LCD 577LH sehr gut ab. Der Preis ist vernünftig, und er ist einer der LCD-Bildschirme mit dem besten Design und den meisten Features, die wir bisher gesehen haben.


    Quelle und weitere Informationen bei ZDNet

    Mit seinem attraktiven, in zwei Farbtönen gehaltenen, ultra-schlanken Profil und seinen guten Leistungen ist der Sony SDM-M51 15,1-Zoll-Monitor einer der am besten aussehenden LCD-Bildschirme im Niedrigpreisbereich. Der Preis von 700 Euro befindet sich allerdings eher am oberen Ende des Preisspektrums für diese Klasse. Wenn man berücksichtigt, dass die Bildqualität dieses Monitors nur durchschnittlich ist, handelt es sich hier vor allem um eine Entscheidung für das Aussehen.


    Quelle und gesamter Testbericht bei ZDNet

    Mit einem Preis von 887 Euro befindet sich der Compaq TFT5030, zieht man all seine Features und Fähigkeiten in Betracht, in einer angemessenen Preisklasse. Während wir von seiner analogen Anzeigequalität enttäuscht waren, ist alles andere an ihm gut, vom Design bis zur digitalen Anzeigequalität.


    Dieser Compaq-Monitor ist attraktiver als die meisten Displays der Konkurrenz. Sein in zwei Tönen gehaltenes silber- und anthrazitfarbenes Gehäuse entspricht dem unverwechselbaren Stil von Compaqs neuer Produktreihe Evo. Das Display ist solide gebaut und doch kompakt. Mit einer Breite von 36 cm, einer Höhe von 35,8 cm und einer Tiefe von 18,5 cm sollte es selbst auf vollen Schreibtischen Platz finden. Und damit niemand auf die Idee kommt, die kompakte Größe würde auf eine minderwertige Verarbeitung hindeuten, der TFT5030 wiegt mächtige 6,8 kg - und ist damit fast 40% schwerer als der von den Abmessungen her größere Gateway FDP1510. Vielleicht ist er damit schon zu solide, denn als wir versuchten, den Bildschirm nach oben oder unten zu kippen, benötigten wir so viel Kraft um ihn zu bewegen, dass wir befürchteten, er könnte brechen. Er ist nicht gebrochen, nur das Scharnier war unnötig fest angezogen.


    Quelle und gesamter Bericht bei ZDNet

    Maxdatas Belinea 101730 besticht in erster Linie durch sein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Für 913 Euro erhält man einen 17-Zoll-TFT-Monitor mit analoger sowie digitaler Schnittstelle und Sound.


    Dass auch TFTs mit großen Diagonalen hochwertig und dennoch erschwinglich sein können, beweist Maxdatas Belinea 101730. Das 17-Zoll-TFT-Display spielt zwar hinsichtlich der Ausstattung und der Features nicht ganz oben in der Profiliga mit, präsentiert sich aber für den Home-Office-Einsatz und auch am Arbeitsplatz als erschwinglicher und dennoch leistungsstarker Kompromiß. Wer den Monitor nicht übers Netzwerk verwalten will und auf Design-Highlights wie schmalen Rahmen, verstellbaren Fuß und edles Design oder auch einen extremen Blickwinkel einzugunsten eines günstigeren Preises verzichten kann und will, liegt beim Belinea richtig.


    Quelle und gesamter Testbericht bei ZDNet

    1. FAQ


    Viele Fragen treten immer wieder auf. Es macht daher wenig Sinn, wenn diese Standardfragen immer und immer wieder beantwortet werden. Aus diesem Grund besucht bitte bei allgemeinen Fragen zuerst die FAQs auf Prad.de. Diese Zusammenstellung von Fragen wird kontinuierlich erweitert.


    2. Themenüberschrift


    Bitte wählt eine Überschrift die für jeden Besucher oder Moderator einfach und schnell signalisiert, um was es in dem Beitrag geht.


    So bitte nicht:


    Thema: Brauche super dringend Hilfe


    So wäre es perfekt:


    Thema: Bild Compaq 1830 hat vertikale Streifen


    In der Themenbezeichnung bitte Groß- und Kleinschreibung verwenden. Im Posting selber ist es egal.


    Bevor ein Beitrag erstellt wird noch kurz vergewissern, dass er auch im richtigen Forum geschrieben wird. Und sollte jemandem doch mal ein Fehler unterlaufen sein, einfach eine kuze PN an mich (Prad) und ich verschiebe den Beitrag!


    3. Doppelpostings


    Bitte keine Doppelpostings aufmachen. Es macht das Board unübersichtlich und führt keinesfalls zu einem schnelleren Erfolg. Doppelpostings werden kommentarlos gelöscht!


    4. Bitte auf den Postinginhalt eingehen


    Sollte ein Posting existieren z.B.:


    Schlieren beim Belinea 101740,


    dann bitte nicht einfach in diesem Posting die Frage stellen:


    Ist der Belinea eigentlich besser zum Spielen geeignet als der Samsung 191T?


    In diesem Fall ist es besser einen neuen Thread aufzumachen, das ist übersichtlicher. Oder suchen ob es nicht in einen anderen Thread passt, wo dieses Thema bereits behandelt wurde.


    5. Suche verwenden


    Unsere Suche funktioniert schnell und zuverlässig. Bevor ein neuer Thread eröffnet wird, vergewissert Euch bitte, dass es zu diesem Thema noch keine Diskussion gibt. Wer sich informieren will, muss auch etwas Eigeninitiative zeigen.


    Außerdem haben wir eine FAQ erstellt. Hier werden viele Fragen bereits beantwortet. Bitte erst einmal nachsehen, ob die Antwort nicht schon gegeben wurde!


    6. Antwort erstellen


    Es gibt 2 Antwort Buttons. Einmal im oberen Bereich des Postings. Diesen Antwortbutton solltet Ihr verwenden, wenn auf genau das entsprechende Posting geantwortet werden soll. Der untere Button ist dafür gedacht eine Antwort auf den gesamten Thread abzugeben. Hier kann das Thema frei gewählt werden.


    7. Copyright beachten


    Wer Informationen im Internet findet und diese hier im Board postet, muss sich vorher darüber informieren, ob eventuell ein Copyright Schutz vorliegt. Online- oder Printartikel dürfen nicht 1 zu 1 kopiert werden, noch in Auszügen zitiert werden. Sollte bei einem eigenen Posting auf einen Onlinebericht oder Printartikel Bezug genommen werden, ist in jedem Fall ein Quellennachweis zu führen.


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    Wenn jeder diese wenigen Regeln befolgt, sollten alle User etwas davon haben.


    Viel informatives Vergnügen

    Geschrieben von duffybarracuda 20.03.2002 19:01
    Editiert von Prad 24.03.2002 01:30


    Noch keine Antwort erhalten
    Habe, zugegebener maßen manchmal gedacht es könnte klappen Habe Parallel noch Bestellung bei itbutikken DK zu laufen. Erst sollte der 191T am 22.03 kommen-nun sind sie bei 4.04.0.
    Vielleicht ergibt sich ja noch was.

    Habe diese komische Mail von unserem Spezl aus Österreich auch bekommen. Ich denke er hat sich wohl etwas übernommen. Das Gerät ist selbst für US Verhältnisse zu günstig gewesen. Es bleibt ein etwas fader Beigeschmack. Über weitere Infos sollten wir uns weiter austauschen :-)) Solch ein Preis wäre schon eine geniale Sache.