Posts by Weideblitz

    Neben den schon genannten Nachteilen des 171s (Blickwinkelabhängigkeit, Bildqualität, fehlender DVI-Port) ist mir an dem Gerät negativ aufgefallen, daß die Gehäusequalität bei mir einen sehr schlechten Eindruck hinterließ. :(


    Neben dem etwas billigen Hartplastik hat das gesamte Gehäuse zwischen meinen Händen enorme Qietsch-Geräusche durch Paßungenauigkeiten von sich abgegeben, wenn man schon gaaaaanz superleicht Torsion auf das Gehäuse gegeben hat, was allein schon beim Einstellen des Bildschirms in die für sich selbst beste Lage passiert. :(


    Entweder war das ein "Montags"-Gerät, oder aber dieses Modell ist qualitätiv eher vergleichbar mit einem Skoda von vor 20 Jahren.


    Das wichtigste Kriterium für die Kaufentscheidung sollte natürlich aber die Bildqualität sein; und die war meiner Ansicht nach bestenfalls akzeptabel. Da einige Eizo-Modelle (L465, L565) direkt daneben aufgestellt waren, sah dieser Samsung nicht sehr überzeugend aus (Farbintensität, Kontrast, Helligkeit) trotz Versuchen, ihn optimal einzustellen.

    Hallo Chiller,


    der Samsung SyncMaster 180T sollte das Vorgängermodell zum jetztigen, aktuellen 181T-Modell sein.


    Unter der Bezeichnung "TFT Simplestand" fällt mir allerdings nichts ein.


    Meine grauen Zellen sagen mir noch etwas von einer Responsezeit von 30ms - im Gegensatz zu 25ms beim 181T, was sich aber subjektiv wohl nicht (immer) bemerkbar gemacht hat.


    Prad kann dazu evtl. noch detaillierte Angaben zu Unterschiede machen, da er zuvor diesen Monitor benutzt hat.

    Der Tenor in diesem Thread hat mir doch sehr gut gefallen und hat auch meine Zustimmung. :] :]

    Fernabsatzgesetz


    Das Fernabsatzgesetz, entstanden aus einer Richtlinie des Europäischen Parlamentes und Rates 1997 und verabschiedet vom Bundesrat 2000, soll den Verbraucher vor "irreführenden und aggressiven Verkaufsmethoden" schützen.


    Das Fernabsatzgesetzt ist aber definitiv nicht dazu gedacht, den Markt nach dem bestmöglichen Produkt "durchzutesten". Das bedeutet aber auch, daß streng genommen Pixelfehler hingenommen werden müssen, sofern die vom Hersteller angegebene Pixelfehler-Klassifizierung nicht überschritten wird.
    Wenn man der Meinung ist, daß man für sein Geld Monitore ohne Pixelfehler erwarten kann, muß man diese Monitore ja nicht kaufen, wenn Fehlerfreiheit vom OEM nicht garantiert wird! Alles weitere kann man meines Erachtens erhoffen, nicht aber erzwingen.


    Um Fehlkäufe zu vermeiden, ist eine Ausnutzung dieser gesetzlichen Regelung wirklich nicht notwendig. Wenn man es ehrlich will, kann man gezielt Informationen zu jedem Produkt seiner engeren Wahl in allen möglichen Medien erhalten - bzgl. TFT-Monitore gehört dieses Board sicherlich zu den allerersten Adressen. :)) :)) :))


    Mögliche Sichtweise Verkäufer:


    Ich bin zwar kein (TFT-Monitor-)Händler, kann mir aber gut vorstellen, daß Rücklieferungen neben den zeitlichen Aufwänden zur Prüfung nicht immer den Zustand haben, wie Sie versand worden sind. Daß der Verkäufer auf einem solchen Schaden nicht sitzenbleiben will, ist leicht nachvollziehbar.


    Wenn TFTshop.net wie zuvor erläutert die Gebühr nur nach Einzelfallentscheidung zurückfordert, ist dieses m.E. ein vollkommen korrektes Verhalten gibt von mir einen (TFT-)Gummipunkt. :):)

    Sichtweise Verbraucher:


    Aus Sicht des Käufers möchte ich aber trotzdem einwenden, daß es wohl auch unten den Händlern schwarze Schafe geben kann, die eine solche "Möglichkeit" als weitere Einkommensquelle mißbrauchen könnten. Das Problem hierbei ist, daß für den Käufer anhand dieser AGB-Regelung zwischen Fairness und Abzocke nicht einfach zu unterscheiden ist.


    AGBs allgemein:


    Wenn man sich aber die Mühe macht, die AGBs mal durchzulesen, kann man sich schon einen Eindruck vom Stil des Verkäufers machen. Wenn diese allerdings über mehrere Seiten in Punkt 8-Schriftgröße gehen, brauche ich persönlich gar nicht mehr anfangen zu lesen - sondern suche mir einen anderen Verkäufer.
    Ein juristischer Laie wie ich kann konkret nicht beurteilen, ob alle Paragraphen in den AGBs auch tatsächlich juristisch durchsetzbar sind. Es gibt aber genügend Fälle, wo es "einfach mal versucht wird" (siehe einschlägige c't-Artikel).


    Da hilft nur das eigene Gefühl, ob man als Käufer zu sehr benachteiligt wird oder nicht. Im Fall der TFTshop.net-AGBs hätte ich da keine Probleme.
    Weil: da ist z.B. der Grund für die Höhe der Gebühr von €40,- bei FAG-Rücklieferungen auch konkret genannt worden (1/2 Technikerstunde). Ohne diese Information wäre meine erste Reaktion: €40 (80 Mark(!)), naja, wofür? Aber so: der Aufwand ist meiner Meinung und Erfahrung nach vertretbar. ;)
    Andere erwähnen das FAG in ihren AGBs noch nicht mal.. :evil:

    In der aktuellen c't 17/02 sind beide Typen insgesamt positiv beurteilt worden.
    Dabei stachen vor allem die gute Graustufenauflösung, eine durchdachte Bedienung und die geschickte Kabelführung hervor.
    Die gemessene Blickwinkelabhängigkeit ist beim kleinen SDM-X52 wenig rekordverdächtig, kann sich aber bei dem großen SDM-X82 mit 2x170° durchaus sehen lassen und bestätigen die technischen Angaben in der Spezifikation.
    Beide Schirm bieten 'nur' Kontrastwerte von etwas mehr 200:1, womit Sie jedenfalls keinen Award ernten können.
    Einen Preis hat sich Sony aber garantiert 'verdient': für den Preis! 8o - in negativer Hinsicht. Fast €1600,- sind für einen 18" vielleicht geradeso erträglich, wenn zumindest Pivotfuß und USB-Hub serienmäßig mitgeliefert würden.


    Optisch schauen die beiden Sonys nicht schlecht aus. Bei der Gehäuseverarbeitung gehören sie wie Ihre presiwerteren Brüder wohl zu den besseren TFT.
    Da Mediamarkt und Konsorten alle ausgestellten Monitore >=17" mit angesteuerten 1074*768 zur Interpolation zwingen, kann ich keine Aussage über die wahre Bildqualität machen.
    Jedoch fiel mir dort auf, daß sie aktuellen Sony-TFTs eine relativ niedrige Standhöhe über der Schreibtischoberfläche haben. Dies gilt auch für die M- und S-Serien. Eine Höhenverstellung hätte hier m.E. Abhilfe schaffen können, doch fand Sony ein superelegantes Kugelgelenk origineller, daß man am besten von hinten bewunden kann.


    Ich werde aber doch zukünftig weiter von vorne auf den Bildschirm gucken. :D:D

    Auch zu diesem Monbitor bietet Dell ein Online-Handbuch an.
    Nach der dortigen Bebilderung besitzt der 1900FP aber keine Pivot-Funktion.
    @Prad: Entsprechen diesbezüglich die Bilder deinem Syncmaster 191T?


    Der Samung-Ursprung wird auch darin deutlich, daß bei der Beschreibung des Bildschrimmenüs (OSD) ein Hinweis auf die Nichtverfügbarkeit der Kontrasteinstellungen im DVI-Betrieb gegeben ist.

    Wenn man sich auf der deutschen Dell Homepage unter "Privatanwender" eine Precision Wordstation aussucht, wird der 1800FP als Zusatzkomponente für €884,- Euro Aufpreis angeboten (der 1900 FP alias SyncMaster 191T für €1184,-).
    Als Einzelgerät ist er aber wohl noch nicht verfügbar.


    Wenn ich mir das Bild recht anschaue, hat dieser Bildschirm eine frappierende Ähnlichkeit mit der LG L1810B / L1811B-Serie.
    Auch die technischen Werte (Kontrast, Helligkeit, Blickwinkel) scheinen sich zu gleichen.



    Allerding gibt Dell die Responsezeit mit 30ms, LG aber nur mit 40ms an. Weiß jemand mehr?


    Dieser Wert ist zwar nicht mehr state-of-the-art, sollte aber für Office, Internet und auch 3D-CAD i.A. ausreichen.
    Dies ist aber wohl nur das einzige, wo mein 15"-"Fischglas" von Baujahr 1991 noch überlegen ist - die Pensionierung steht aber bald an. :D


    Auf der japanischen Dell-Seite gibt es das Handbuch zum 1800FP in deutsch auch online.