Posts by Weideblitz

    Meine Rede!
    Unerfahrene aber auch schon erfahrendere TFT-Anwender können hier im Board immer wieder auf interessante Neuigkeiten stoßen.
    Der durchdachte Aufbau und die gute Gliederung des Forums machen dies auch möglich.

    Eine hohe Auflösung ist natülich immer schöner und angenehmer. Bei einem 20" TFT-Bidschirm macht Sie dann auch Sinn, weil die Icons und Texte dann in einer annehmbaren Größe dargestellt werden.


    Ich habe mal ein 19"-Display mit 1600x1280 gesehen (Iiyama AU4831D) - leider fehlte die Lupe bei der serienmäßigen Ausstattung. :rolleyes::rolleyes:


    In der aktuellen c't 18/2002 ist der Fujitsu-Siemens 5110FA gestestet worden und dabei ziemlich gut weggekommen. Hast Du denn diesen Monitor schon selbst in natura gesehen?


    Die Preisdifferenz von €200-300 ist meiner Ansicht nach nicht zu hoch. Den Samsung 191T gibt es auch als baugleichen Dell 1900FP für €1300, allerdings ohne Pivot-Fuß und geändertem OSM.
    Im Vergleich zum Viewsonic VX900 (Preis um die €1300) liegt die Preisdifferenz allerdings schon bei knapp €600.
    Dafür erhält man aber auch ein TFT der nächsthöheren Auflösungsklasse.


    Allerdings wären für mich absolut €1900 (= DM 3700!) für einen Monitor im privaten Einsatz zu viel und leistungsmäßig auch overkill. ;)

    Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
    Wenn Du kein Spieler bist und auch sonst nicht auf die Kombination aus vielen Farben, hohe Bildfrequenz und hohe Auflösung bei DirectX oder OpenGL-Anwendungen angewiesen bist, reichen unter Umständen sogar die GeForce MX (420, 440, 460)-Karten sogar aus.

    In diesem Artikel wurden 27 TFT-Monitore vergleichen in den Größen 15" bis 23".
    Der Schwerpunkt lag vor allem auf der Qualität der Videoeingänge (S-Video oder Composite). Aber auch Flachbildschirme ohne diese Austattung, die rein für die Nutzung am Rechner gedacht sind, wurden berücksichtigt.
    Die Schwerpunke im Videobetrieb lagen zum einen auf einer verzerrungsfreien Darstellung der 4:3-Video-Darstellung bei SXGA-Bildschirmen (1280x1024) mit 5:4-Seitenverhältnis und zum anderen auf einem guten Deiniterlacing (Wandlung der Video-Halbbilder auf die für LCDs notwendige Vollbilddarstellung).


    Einige kleine Überraschungen hatte der Test übrigens parat:
    Die c't hat nun ENDLICH die Reaktionszeiten mit angegeben und auch der Wichtigkeit dieser Größe für die Darstellung bewegter Bilder in diesem Artikel entsprechend Aufmerksamkeit geschenkt.


    Zu den Testergebnissen:
    Der Samsung SyncMaster 181T war leider nicht vertreten. Die besten Darstellungsergebnisse erhielten zumeist auch Bildschirme, die hier im Board bisher wenig oder noch gar nicht erwähnt worden sind.


    Folgende Bildschirme erhielten durchgehend gute bis sehr gute Bewertungen (extrakt):


    15": NEC 1550x: + Bildqualität insgesamt, guter Fuß, - Reaktionszeit 50ms
    Samsung SyncMaster 151MP: + satte Farben, Ausstattung, - fleckige Schwarz/Weißbilder, 16:9-Darstellung gestaucht


    17": EIZO L565: + Verarbeitung, +/-Helligkeitsverteilung nur durchschnittlich, - analog auf 75Hz optimiert(!)
    Samsung SyncMaster 171P: + Porsche-Design, enorm hoher Kontrast bis 921:1, - nerviges Piepsen bei Tastenbetätigung, 90°-Anschlag zu spät
    Belinea 101740: insg. vergleichbar gute Bewertungen wie 171P, + Verarbeitung, Auto-Adjust, Weißbild, - Schwarbild fleckig


    18": NEC LLT-1820H: beste Einzelergebnisse, + enormer Kontrast bis 718:1, Freiheitsgrade, Backlevel, sattes Schwarzbild, - 90°-Anschlag zu spät)
    Sony SDM-X82: + Farben, Mechanik, Auto-Adjust, - Geisterbilder, Weißbild)
    Compaq TFT 8030: PIP-Funktion für Video-Betrieb, + skalierbare Darstellung 1:1, 4:3, 5:4, Regelbereich Leuchtdichte, Farben - Mechanik schwergängig, Schlieren wg. Reaktionszeit 40ms
    Iiyama AS4637UT: + echter Netzschalter, Ausstattung, Textdarstellung, - wolkiges Weißbild, hoher Stromverbrauch im PowerSave
    Philips 180P2: + Auto-Adjust, Mechanik, Graustufendarstellung, Farben, - Weißbild und Schwarzbild fleckig


    19": Neovo S-19: + Weibild und Schwarzbild, gute Schärfe und keine Schlieren im Videobetrieb, - Scheibe, Graustufenauflösung. Handbuch zu dünn


    20": Fujitsu-Siemens 5110FA: kein Vor-Ort-Seervice, + Farbe, Verarbeitung, - Grautöne
    Philip Brillance 200P3M: + Videobetrieb, Mechanik, niedriger Stromverbrauch, - keine Fernbedienung, etwas umständlich zu bedienen


    21": Samsung SyncMaster 210T: PIP-Funktion im Videobetrieb, + Ausstattung, fernbedienbar, gute Videodarstellung, - Bedienung umständlich, Piepsen, Lautsprecher


    23": Vobis Highscreen 23,1": + Mechanik, Lautsprecher (!), Testdarstellung, +/-analog nur durchschnitt, - Bedienung umständlich


    Relativ schwach schnitt der hier im Board sehr positiv bewertete Neovo S-19 ab (einziger Kandidat in der 19"-Klasse). Hier wurde die Qualität der Videoeingänge sowie die Graustufenauflösung mit "schlecht", die Blickwinkelabhängigkeit sowie der Kontrast nur durchschnittlich bewertet. Die spiegelnde Scheibe hat den c't-Testern auch nicht gefallen.


    Auffällig war auch, daß die meisten Monitore kleinere als die Nennauflösung interpolieren und diese häufig auch nur vollflächig dargestellen.
    Ausnahmen bildeten hier Compaq, Sony, Fujitsu-Siemens und vor allem die Samsung-TFTs.


    Inwieweit man dem ganzen Glauben schenken mag, muß jeder letztendlich selbst entscheiden.
    Auch die Gewichtung der bewerteteten Eigenschaften kann ebenfalls idividuell sehr unterschiedlich ausfallen. So sind mir die Videoeigenschaften bei einem TFT-Monitor, der eigentlich für die PC-Nutzung gedacht ist, grade egal, da ich für diese Anwendungen dann doch den Fernseher bevorzuge.

    Hallo nemo,


    sehe ich auch so - im Prinzip es muß halt jeder selbst entscheiden, ob und wieviel er bereit ist, für Beratung und Service mehr auszugeben. Für €300 kann ich allerdings eine ganze Menge davon erwarten..


    Zum EIZO L565: Wenn Du Ihn hast, würde mich deine Meinung zu diesem Gerät interessieren!

    Quote

    Original von onkelfranzi


    Ich habe 2 Festplatten in Betrieb, die eine mit 1280 x 1024 für alle "normalen" Anwendungen mit einem echt scharfen, traumhaften Bild.


    Die zweite Platte ist eine reine Spieleplatte mit einer Auflösung von 1024 x 768, da merkt man schon beim Desktop leichte Unschärfen.


    Deine Festplatte hat Grafikausgabe! :] Und die eine hat dazu auch noch ein scharfes Bild. Dann brauche ich ja keine Grafikkarte mehr. :)) Hier hat sich wohl eine wahre Marktlücke aufgetan... :D:D
    Was für ein Modell ? Wie und womit verbinde ich HD und Monitor? ?(


    Neee, kleiner Scherz am Rande, habe ich schon verstanden, wie Du es wirkllich gemeint hast... ;);)

    Es gibt TFTs, die nur 60Hz am DVI-Eingang akzeptieren. Da der Bootvorgang unter DOS im Allgemeinen mit 70Hz abläuft, bleibt der Bildschirm dunkel, bis er nach dem Windows-Start mit 60Hz angesteuert wird.


    Weiterhin kann auch die Auflösung am Digital-Eingang Probleme bereiten (640 x 480 DOS-Grafik bzw. 720 x 400 DOS-Text).
    Schwächere Display-Elektroniken unterstützen u.U. nicht alle Auflösungen und Bildfrequenzen.


    Es gibt auch Tools, um hier die Einstellungen unter DOS verändern zu können, kann aber kein spezielles nennen.
    Vielleicht hilft Dir das trotzdem weiter.

    In einem Marktsegment erfolgreiche Konzerne sind in der Vergangheit nicht unbedingt dadurch aufgefallen, daß Ihre Kundenorientierung und Informationspolitik davon noch weiter profitiert hätte.


    Bei Samsung scheint man sich nun auch Rotstifte besorgt zu gaben: das DVI-Kabel wird lt. dieses Artikels nicht mehr mitgeliefert. :evil:

    Der EIZO L565 hinsichtlich der Bildqualität einen überzeugenden Eindruck bei mir hinterlassen: Kontrast , Helligkeit und Farbsättigung sind sehr gut.


    Aber Achtung: EIZO verbaut derzeit in seine TFT-Baureihen die in der Reaktionszeit etwas langsameren IPS-Panels (Samsung: MVA-Panels). Dies resultiert in einer Reaktionszeit von nur 40ms.
    Für Hardcore-Gamer scheint der L565 daher weniger geeignet sein, konnte das allerdings bisher mangels Spiele nicht selbst testen.


    Weiterhin hat der EIZO keinen Pivot-Fuß, der aber bei vielen TFTs nachrüstbar ist, und 1-Watt Lautsprecher, die auch nicht unbedingt das Optimum für Spiele darstellen.
    Fazit: ein super Office-Monitor!

    Quote

    Original von miboe
    Weiß man wer testet, warum und wieviel Geld fließt. (Verlage wollen auch leben und Anzeigenkunden halten oder zumindest keinen vergraulen).
    Daher Lob an das Board von Prad!!!
    Ein Erfahrungsaustausch, wenn man, wie so oft nicht selbst testen kann, ist die beste Möglichkeit der Information.


    Im Prinzip ganz genau. Das macht unabhängige Informationsquellen wie solch ein Board o.ä. so wertvoll.
    Sicher kann und sollte die Authentizität solcher Tests in Frage gestellt werden.
    Nicht zuletzt auch durch Erfahrungsberichte wie deinen (Neovo S-19) zeigt sich, daß subjektive Eindrücke und/oder Qualitätsschwankungen der gelieferten Geräte ebenso zur Varianz der Beurteilungen beitragen (können).

    Hallo miboe,


    Ein sehr informativer Erfahrungsbericht.


    Läßt die beim Neovo S-19 der Fuß auch abnehmen, um ihn beispielsweise an die Wand hängen oder mit einem Pivot-Fuß ausstatten zu können?

    Beim Stöbern über Testberichte zum Samsung SyncMaster 181T sind mir 2 Artikel in amerikanischen Online-PC-Magazinen aufgefallen, die interessanterweise zu einem völlig gegensätzlichen Urteil gelangen.


    In der PCstats.com ist ein sehr ausführlicher Bericht mit zahlreichen Bildern zu finden. Dieser Artikel stellt im wesentlichen alle auch hier im Borad genannten Stärken des Syncmaster 181T heraus:
    -> hoher Kontrast und Helligkeit,
    -> hohe Blickwinkelstabilität, niedrige Responsezeit
    -> edles Design, welches sich wohltuend von dem üblicher PC-Monitore unterscheidet
    -> eingebautes Netzteil, variabler Fuß (Pivot-Ausführung).
    Im Fazit wird der 181T wärmstens zum Kauf empfohlen.


    Das Urteil in der [URL=http://www.pcworld.com/reviews/article/0,aid,78066,pg,17,00.asp]PCWorld.com[/URL] fällt dagegen ganz anders aus. In diesem sehr knappen und wenig detaillierten Bericht wird
    -> die schlechte Bildqualität (analog: verwaschen/blasse Farben, digital: verschwommen und zu dunkel)
    -> die geringe Ausstattung (keine USB-Ports, keine Lautsprecher)
    -> dafür zu hoher Preis
    angeprangert und daher auch nicht zum Kauf empfohlen.


    Naja, hier im Board ist ja noch niemand auch nur annähernd zu so einem negativen Urteil zum 181T gekommen - vielleicht war dieses Gerät ja ein "Montags-Ausrutscher" - wer weiß das schon genau. Aber es ist doch interessant, wie die Meinungen auseinander gehen können.

    Die Abkürzung "Rev." dürfte Revision oder Überarbeitungs-Version bedeuten.
    Ob diese sich auf den gesamten Monitor oder vielleicht auf die intern verwendete Hardware bezieht, ist nicht sicher zu sagen.
    Da dieser Hinweis zentral außen auf der Plakette steht, nehme ich mal an, daß "Rev. x" sich auf das komplette Gerät bezieht.
    Demnach ist das von Maxdata gelieferte Austauschgerät sehr wahrscheinlich älter als das ursprüngliche. :(

    Der 152T ist ja schon länger auf der deutschen HP zu finden. Selbst wenn der 172T dann mal da auftauchen sollte, heißt das zumeist noch nicht, daß dieser dann auch unmittelbar im Einzelhandlel verfügbar ist.
    Die technischen Daten zeigen - soweit mir aufgefallen ist - keine signifikante Verbesserung der Paneleigenschaften im Vergleich zum 171P. Scheint eher eine Alternative zu diesem zu sein - ohne 2 fest am Fuß montierte Signalkabel und etwas geänderter Fußmechanik..
    Es ist wohl noch die ein oder andere Woche Geduld zu üben.. :D

    Im Allgemeinen macht die Ansteuerung mit 75Hz wenig Sinn, da es derzeit noch keinen TFT-Monitor auf dem Markt gibt, der 75 Bilder/s anzeigen kann. Dies würde theoretisch einer Responsezeit von etwas mehr als 13ms entsprechen.
    Die besten TFT können derzeit aber minimal 25ms.
    Daher geben die meisten OEMs als empfohlende Ansteuerungsfreuenz 60Hz an.
    Viele Monitore werten auch nicht mehr als 60Hz aus, auch wenn Sie 75Hz oder mehr von der Grafikkarte erhalten.
    Im Board gibt es noch mehr Informationen dazu.

    Eine pdf-Datei mit allen technischen Einzelheiten zum 150S Philips findest Du hier.
    Philips gibt den Kontrast mit 350:1 an, jedoch ist die Blickwinkelabhängigkeit mit v/h 150°/105° noch sonderlich gut. Vor allem bei den 105° horizontal darf man sich kaum vor dem Monitor bewegen, um keine Kontrast- und Helligkeitsabnahme zu bekommen. Auch die übrigen Philips-15" TFT sind hinsichtlich Kontrast, Leuchtdichte und Blickwinkelabhängigkeit nicht wesentlich besser.


    Auch ich halte die Leasinggebühr für überzogen, da etliche 15"-TFT für dieses Geld bereits gekauft werden können.


    Neben den schon genannten Sharp und Belinea Modellen ist vielleicht noch der Smasung Samtron 51s eine Alternative, die hier im Board auch schon mehrfach angesprochen wurde mit einem Preis um die 500,-€.

    Avitos bietet diesen Monitor als Restware "aus Konkursmasse" momentan heruntergesetzt für €999,- an.


    Ist der SSV nicht schon vorbei?? :D


    Die technischen Daten sind ja insgesamt gar nicht so schlecht.
    Der 180P2M ist mit einem DVI-I Anschluß ausgestattet, der neben dem digitalem auch ein analoges und Signal enthält.
    Der Standard-15-Pin-DSUB Anschuß fehlt naturgemäß auch (noch) nicht - also gibt es an diesem Monitor insgesamt 2 verschiedene analoge und einen digitalen Anschluß.
    Diese Kombination ist meines Wissens nicht so häufig zu finden - oder?


    Neben Lautsprechern und Mikrophon ist auch ein Fuß mit Pivot-Funktion dabei. Optional gibts auch ein USB-Hub.


    Nach meinem Geschmack sieht er mit seinem schalem Rand auch ganz passabel aus, was bei anderen Philips-Modellen sonst weniger der Fall war.


    Philips hat sich ja bei TFT-Monitoren wohl noch keinen so guten Ruf aufgebaut.
    Da ich schon mal eine grobe Vorauswahl für einen späteren Kauf treffen möchte, wären Infos hierzu nicht schlecht.
    Hat nicht trotzdem jemand Erfahrungen schon mit Philips-TFT gesammelt oder könnte jenes Gerät testen?

    Hallo Prad!


    Deine Argumente kann ich nachvollziehen. Da ich jetzt direkt noch nicht vor dem Kauf eines TFT-Monitors (o.ä. über FAG) stehe, habe ich diesen Punkt nicht berücksichtigt.
    Ich habe mal einige Artikel im Internet zu den Hintergründen des FAG gelesen, die Deine Haltung bestätigen.
    Daher: OK, Zustimmung. :D


    Ferner kann ich mir "nervige" Pixelfehler mangels TFT z.Zt. nur theoretisch vorstellen - einerseits :D (CRT hat keine Pixelfehler) andererseits ;( ;(hab noch keinen TFT). Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, wann meine Augen in den Generalstreik gehen..


    Zurück zum eigentlichen Thema:


    Ich habe dennoch bei der Sache im allgemeinen folgende Bedenken:
    Man kommt sehr schnell in einen Graubereich, der zwischen echter Begutachtung, die nun zu Hause statt im Geschäft erfolgt, und dem besagten "Durchtesten" des Marktes liegt.


    Da kann man problemlos heute hier, morgen da, übermorgen wieder woanders - ich überspitze es mal ein bißchen - "rumbestellen", bis auch der letzte Subpixelfehler weg ist. So könnte der Käufer 1 seine Entscheidung zur Rücklieferung nach FAG alleine mit seinem Anspruch wg. des Preises von €1000 rechtfertigen, aber für Käufer 2 ist der Pixelfehler unerheblich.


    Wo ist denn da die Grenze? Der Gesetzgeber hat im FAG (nun mittlerweile Betandteil des BGB lt. Bundesjustizministerium ) eine solche Grenze nicht festgelegt.
    Da greifen dann die Verkäufer zu dem AGB-Instrument und legen willkürlich für sich selbst etwas fest. Verkäufer 1 könnte beispielsweise die Rücklieferung akzeptieren, die Verkäufer 2 wg. z.B. gebrochenen Styropors und Beulen in der Kartonpappe moniert und daher doch die Rücklieferungsgebühr verlangt.


    Daher halte ich das Fernabsatzgesetz neben dessen eigentlicher Funktion des Verbraucherschutzes in dieser Fassung geradezu als "Versuchung" für die schwarzen Schafe, die es auf beiden Seiten gibt - Käufer wie Verkäufer.


    Infolgedessen wird man gezwungen, Gesetztexte zu verkomplizieren, einzuschränken und mit Ausnahmen zu versehen, da diese Gruppe an "dunklen Tierchen" ja nicht auszurotten ist in unserer Gesellschaft..leider. :(


    Ich denke mal, daß dies dann vielleicht besser als Thema in juristischen Foren aufgehoben ist. :D