Posts by PC-Micha

    Hallo,


    im Test über den Fujitsu P24W-7 LED ist unter «Backlight» zu lesen: "Bei 140 cd/m² Helligkeit beträgt die Frequenz extrem hohe 31,2 kHz. Durch diese hohe Frequenz sollte trotz Pulsmodulation ein ermüdungsfreies Arbeiten dennoch möglich sein." Im zugehörigen Fazit heißt im letzten Satz: "Schade ist nur, dass Fujitsu bei der Helligkeitsreduzierung noch auf das PWM-Verfahren setzt und der Monitor deshalb nicht komplett flimmerfrei ist."


    Im Test betr. den Asus PB248Q wurde unter «Backlight» ausgeführt: "Abgeregelt auf 140 cd/m² am Arbeitsplatz (gelbe Kurve) entsteht die PWM-typische Rechteckschwingung, doch die Schaltfrequenz ist mit 9.400 Hz so extrem hoch, dass die einzelnen Peaks im Chart zu einem breiten gelben Band verschmelzen. Selbst extrem empfindliche Menschen sollten daher beim PB248Q kein Backlight-Flimmern wahrnehmen können."


    Bislang hatte ich nach Verfolgung mehrerer Diskussionsbeiträge u. a. auch in Bezug auf den Asus PB248Q das immer so verstanden, dass bei einer Schaltfrequenz von jedenfalls mehreren tausend Hertz mehrstündiges bzw. ganztägiges flimmer- und damit ermüdungsfreies Arbeiten am PC inkl. Textverarbeitung möglich sein soll. Hingegen scheint nach den neueren Testausführungen nun nicht einmal der bei 31200 Hz laufende Fujitsu P24W-7 LED komplett flimmerfrei zu sein. Liest man beide Tests, entsteht bei mir der Eindruck, als würde es sich mit dem Asus PB248Q bei 9400 Hz angenehmer arbeiten lassen als mit dem Fujitsu P24W-7 LED bei 31200 Hz. Wie erklärt sich letztlich dieser Widerspruch?

    Hallo,


    FRAGE 1: Handelt es sich eigentlich bei den Panels von Asus PB248Q, HP Z24i, HP EliteDisplay E 241i und HP EliteDisplay E 241e ausnahmslos um Panels der zweiten Generation oder beim HP EliteDisplay E 241e sogar um ein Panel der dritten Generation?


    FRAGE 2: Worin liegt (sieht HP) eigentlich der (den) grundsätzliche(n) Unterschied - von den eher geringfügig abweichenden Gewichts- und Zentimetermaßen einmal abgesehen - zwischen dem Monitortyp HP Z24i und dem Monitortyp HP EliteDisplay E 241i/e, sind doch, soweit ich verstehe, beides eher Büromonitore. Bekomme von HP hierauf keine Antwort.


    FRAGE 3: Kann man erwarten, dass HP demnächst auch einen HP Z24e auf den Markt bringen wird?


    Danke im Voraus für die Feedbacks

    (1) PWM - PAM
    Auf meine Frage an HP, ob die "e" als auch die "i"-Version des HP EliteDiyplay
    241 bei der Helligkeitsregelung (LED Backlight) PWM-frei sei.
    antwortete man mir: "Wir betreiben auch sampling, aber nicht mit Pulse Width Modulation, sondern mit Pulse Aplitude Modulation."


    FRAGE: Was ist der Unterschied dawischen PWM und PAM? Ist PAM grundsätzlich weniger störend als PWM?


    (2) LAUTSPRECHER
    Auf drei Fragen zur Lautsprecherleiste bekam ich von HP folgende Antwort:

    (a) Kann sowohl beim "e"-Modell wie beim "i"-Modell noch eine Lautsprecherleiste angebracht werden? "Ja"

    b) Kann das auch ein Laie machen? "Ja
    "
    (c) Sind in der Lautsprecherleiste auch Kopfhöreranschlüsse integriert?
    "Ja"

    Hallo,


    ein paar Fragen zum Test des Monitors HP EliteDisplay E241e:


    1.


    Im Web (Google, idealo.de, tesbereichte.de etc.) findet man bis
    auf den vorliegenden Prad-Test leider keine Einträge zum HP EliteDisplay E241e
    Monitor. Dagegen gibt es mehrfach Angaben zum HP EliteDisplay E241i und kann
    dieser über den Online-Handel bezogen werden.


    FRAGE 1a: Sind beide Geräte (HP EliteDisplay E241e und HP
    EliteDisplay E241i) identisch, zumal auch die Datenblätter bis auf unterschiedliche Angaben zum dynamischen
    Kontrast und zur Gehäusefarbe inhaltsgleich zu sein scheinen.



    FRAGE 1b: Oder hat der HP EliteDisplay E241i vielleicht auch
    einen höheren Kontrastwert als der HP EliteDisplay E241e mit durchschnittlich
    901 : 1?


    2.


    FRAGE 2a: Wird beim Backlight bzw. der Helligkeitsregelung
    mit dem PWM-Verfahren gearbeitet?


    FRAGE 2b: Wenn ja, wie hoch ist die Schaltfrequenz in Hz? Gibt
    es ein wahrnehmbares Backlight-Flimmern?


    3.


    In Teil 6 steht unter «Sound», der E241e verfüge weder über
    Lautsprecher noch über Anschlüsse für die Audiowiedergabe. In Teil 2 steht
    unter «Anschlüsse», der Monitor unterstütze die Anbringung einer separat
    erhältlichen Lautsprecherleiste.


    FRAGE 3a: Bedeutet das Fehlen von Anschlüssen für die
    Audiowiedergabe, dass es derzeit nicht einmal Kopfhöreranschlüsse gibt?


    FRAGE 3b: Kann eine zusätzliche Lautsprecherliste problemlos
    angebracht werden?


    FRAGE 3c: Würde eine montierte separate Lautsprecherleiste immer
    auch Kopfhöreranschlüsse mit beinhalten?
    Für die Feedbacks danke im Voraus.

    Hallo RoteMeerJogger


    Danke für Deine Feedbacks.


    Hast Du den neuen Treiber, hinter dem sich vielleicht ein Firmwareupdate verstecken könnte, mal installiert und den Helligkeitsminimalwert mit einem Leuchtdichtemessgerät bzw. Colorimeter nachgemssen? Wenn Du auf 90 cd/m2 kämst, wäre das ja wirklich eine Verbesserung, da sich der von Prad mit 121 cd/m2 gemessene Minimalwert auch bei einer Toleranzabweichung von -10 cd/m2 maximal nur auf 111 cd/m2 absenken ließe? Laut den Berichten von Käsetoast vom 31.05.2014 und 03.06.2014 scheint es sich freilich eher nicht um ein echtes Firmwareupdate zu handeln.


    Gruß PC-Micha

    Hallo an alle,


    der technische Support von Asus schrieb mir heute (28.05.2014), der PB248Q lasse sich ihren Informationen zufolge auf mindestens 90cd/m2 und max.300cd/m2 einstellen. Sie gaben mir auch noch einen Link für einen Treiber an, der helfen solle: «


    FRAGE: War der Asus PB248Q im Zeitpunkt der Erstellung des Testberichts (11.07.2013) bereits mit einem (dann falschen) Mindesthelligkeitswert von 90cd/m2 beworben worden oder hat Asus hier doch nachgebessert (wäre das überhaupt technisch möglich?), so dass neu der Minimalwert nun wirklich auf 90cd/m2 zu liegen kommt? Letzteres wäre natürlich fein und ich würde mir den Asus PB248Q gleich bestellen. Hat jemand das schon gecheckt??


    Für alle Antworten schon besten Dank im Voraus.

    Hallo an alle,
    Hallo Redakteure,
    Hallo RoteMeerJogger,


    (1)
    im hiesigen Thread gab es zwei bis drei teils sehr kritische Anmerkungen zur Helligkeit des Asus PB248Q besonders bei Textarbeiten im am Abend bzw. nachts, wenn es draußen dunkel geworden ist (s. Anhang mit den Beiträgen von DIF, viewer und rick00). Da Du, RoteMeerJogger, Bereits im Testbericht wurde der mit 121 cd/m2 gemessene Minimalwert als für dunklere Räume als zu hoch angesehen. Da Du: einen Asus PB248Q zusätzlich für Dich privat angeschafft hast, wollte ich fragen, ob Du die bei Text(Schreib-.)Arbeit am Abend beschriebenen Probleme bestätigen kannst.


    (2)
    Ich arbeite tagsüber vor einer nach Westen liegenden 2.21 m x 1.03 m breiten Fensterfront mit sehr angenehmer - auch noch durch Jalousien und vorhänge regulierbare - Helligkeit auch ohne direkte Sonneinstrahlung (diese gibt es je nach Jahreszeit allenfalls zwischen 17.00 und 20.00). Am Abend arbeitete ich mit einer auf dem Schreibtisch abgestellten 60 Watt Bürolampe im "Bibliotheken- bzw. Bankerdesign" (Foto anbei, wobei der Arbeitsplatz live noch heller erscheint). Auf wie viele cd/m2 in etwa wäre ein Monitor (der Asus PB248Q) bei Zugrundelegung des beigeschlossnen Fotos bei mir an Abend einzustellen?


    (3)
    Prad empfiehlt als Arbeitsplatzhelligkeit grundsätzlich 140 cd/m2..


    (a)
    FRAGE: Welche (vermutlich in LUX gemessene) Licht- bzw. Beleuchtungsstärke im Raum entspricht der Monitorleuchtdichte von (i) 140 cd/m2 und (ii) 75 cd/m2 (letzterer Wert wurde im Test zum HP 22xi als unterster noch akzeptabler Wert für sehr dunkle Räume angegeben, wobei ein Eizo Mitarbeiter ergänzte, bei ganz abgedunkelten Räumen wie Kinosälen würden man vermutlich noch bis auf 60cd/m2 runtergehen können)?


    (b)
    FRAGE: Gibt es analog dem für den PC-Monitor bestimmten Leuchtdichtenmessgerät (Mavo-Meter) ein Gerät, mit dem man die Licht- bzw. Beleuchtungsstärke im Raum messen kann?


    (4)
    Der technische Support von Asus schrieb mir heute (28.05.2014), der PB248Q lasse sich ihren Informationen zufolge auf mindestens 90cd/m2 und max.300cd/m2 einstellen. Sie gaben mir auch noch einen Link für einen Treiber an, der helfen solle: «


    FRAGE: War der Susus PB248Q im Zeitpunkt der Erstellung des Testberichts (11.07.2013) bereits mit einem (dann falschen) Mindesthelligkeitswert von 90cd/m2 beworben worden oder hat Asus hier vielleicht wirklich nachgebessert (wäre das überhaupt technisch möglich?), so dass neu der Minimalwert nun wirklich auf 90cd/m2 zu liegen kommt?? Letzteres wäre natürlich fein und mich würde mir den Asus PB248Q gleich bestellen. Hat das jemand schon gecheckt????


    Für alle Antworten schon besten Dank im Voraus.

    Hallo


    (1)
    Im Prad-Test steht:
    "Während des Tests gab der Monitor im Betrieb keinerlei hörbare Geräusche von sich ...
    Dies ändert sich aber, sobald der Eco-Modus sich einschaltet und der
    Monitor auf Stand-By und Auto-Aufwachen gestellt wird. Dann ertönt das
    von älteren Netzteilen bekannte hochfrequente Fiepen."
    FRAGE: Ertönt diese Fiepen nur beim Wechsel in den Eco-Modus oder aber dauerhaft solange sich der Monitor im Stand-By-Modus befindet?


    (2)
    Der Abstand vom Tisch zur unteren Rahmenkante beträgt laut Prad 78 mm in eingefahrener Position, ausgefahren 206 mm (Differenz von 128 mm) . Die Höhe wird im Datenblatt mit 444 bis 475 mm angegeben (Diiferenz von 31 mm).
    FRAGE: Wie hoch ist dann das Display vom untersten bis zum obersten Rand, etwa 444 mm - 78 mm = 366 mm?

    Hallo chrs,


    (1)
    Der Punkt ist schon extrem wichtig. Denn wenn man von dem im Lichtspektrum ja an das UVA-Licht angrenzenden (noch sichtbaren) Blaulicht nach einigen Jahren Netzhautschäden davon tragen würde, wäre das fatal, da Netzhautschädigungen meist irreversibel sind.


    Wenn der Blaulichtanteil bei Verringerung der Farbtemperatur auf 5.000 K um 20% und bei zusätzlicher Absenkung der Helligkeit auf ca. 20 cd/m² um 83% reduziert wird, würde er bei Herabsetzung nur des Helligkeitsgrads auf 20 cd/m² wohl wenigstens schon um beachtliche 63% gesenkt werden können. Dann müsste man vom Asus PB248Q mit seinen 121 cd/m² als unterstem Helligkeitswert nicht nur wegen der Ungemütlichkeit beim Arbeiten in dunklerer Umgebung, sondern auch deshalb Abstand nehmen, weil bei ihm auch das mögliche Schadenspotenzial für die Augennetzhaut deutlich höher wäre.


    Fazit: Muss dann also nach einem Monitor schauen mit (i) keinem PWM oder aber einem sehr hohen im Tausender Hertz-Bereich und (ii) mit einer möglichen Helligkeitseinstellung nach unten bis 0 cd/m². Nach Möglichkeit sollte (iii) bereits werkseitig die Farbwiedergabe gut eingestellt sein (Werkskalibrierung beim Eizo EV2436WFS-BK eher nicht gelungen und nach Kalibrierung Problem des Firmhardwarefehlers). Und (iv) ein matt und gut entspiegeltes Panel ohne Glitzereffekt (wohl etwas schlecht beim HP z24i), (v) ein sehr guter subjektiver Bildeindruck (für mich vor allem in Bezug auch auf Textwiedergabe wichtig) und eine gute Ergonomie sollten hinzu kommen.


    (2)
    P.S.: Stimmt es wirklich, dass der Eizo EV2436WFS-BK unterhalb von etwa 75 cd/m² 200 Hz PWM benutzt? Prad schrieb nämlich im Eizo-Test im Teil 10: "Anders als bei den allermeisten Geräten wird hier aber nicht die sonst übliche PWM-Technik verwendet." Auch utzutz schrieb mir im Rahmen eines anderen Threads, der Eizo EV2436WFS-BK sei pwm-frei.

    Hallo chrs,





    Verstehe ich richtig, dass das womöglich gefährliche Blaulicht
    besonders in den WLED enthalten bzw. von ihnen erzeugt wird, andererseits aber
    heute praktisch alle Paneltypen mit WLED ausgestattet sind? Welchen Monitortyp
    würdest Du dann jemand empfehlen, der täglich für sechs bis zehn Stunden
    Schreibarbeit vor dem Monitor sitzen muss (z. B. Journalist, Redakteur, Schriftsteller,
    Jurist etc.), wenn gilt "[font=&quot]Finger
    weg von WLED im Dauerbetrieb"?[/font]

    Hallo chrs,


    Danke für das sehr gute Feedback. :) :!:


    Habe Mitte Juni einen Termin mit einem Professor der Augenmedizin mit Spezialgebiet Netzhaut. Wenn die Zeit riecht und ich es nicht vergesse, werde ich ihn zur White LED (WLED)- Problematik fragen. Vielleicht kann er mir noch näheres dazu sagen. Warte jedenfalls noch bis dahin mit dem Kauf eines neuen Monitors, auch wenn die Bildqualität meines jetzigen schon deutlich nachgelassen hat.


    Angesichts der neuen Situation stellen sich für mich nun noch weitere Fragen.


    Soweit ersichtlich, gibt es derzeit drei Panel-Typen:
    (i) TN,. STN, DSTN, TSTN;
    (ii) VA, PVA, MVA, AMVA;
    (iii) IPS, SIPS.


    FRAGEN:
    (1) In welchen Paneltypen ist WLED
    (a) immer enthalten?
    (Ist WLED namentlich mit jedem IPS Panel untrennbar verbunden?)
    (b) in keinem Fall enthalten?
    (c) In welchen Panel-Typen kann, muss es aber nicht enthalten sein?


    (2)
    (i) Unabhängig von der WLED-Problematiuk, würdest Du vom Asus PB248Q also auch wegen der Helligkeitsproblematik vom Asus PB248Q eher abraten oder?
    (ii) Wenn IPS- und SIPS-Panel immer mit WLED verbunden sein sollten und es sowohl TN und (D,T)STN-Panels wie auch (P,M,AM)VA-Panels ohne WLED geben sollte, würdest Du dann für täglich achtstündige Schreibarbeit (freilich unter Beachtung auch der PWM-Problematik und der gebotenen Eignung des Monitors auch bei dunkleren Lichtverhältnissen am Abend) eher einen Monitor mit TN- bzw. (D,T)STN-Panel oder mit Blick besonders auf die oft hohen Kontrastwerte (1:3000, 1:5000) eher einen mit P,M,AM)VA-Panel empfehlen?

    Hallo,


    Prad empfiehlt eine Arbeitsplatzhelligkeit von 140 cd/m2. Der niedrigste einstellbare Helligkeitswert beim Asus PB248Q beträgt laut Prad 121cd/m2, der für dunklere Büroräume zu hoch sein soll. Dabei sei angemerkt, dass anderswo als Normalwerte auch 200 cd/m2 einerseits und 100 cd/ m2 andererseits genannt werden und Eizo im Zusammenhang mit der möglichen Augenermüdung durch Blaulicht als mittleren Helligkeitswert sehr niedrige 20 cd/m² angibt (s. u.). Gemäß Freis in einem Prad-Forumsbeitrag vom 28.05.2013 sollen in einem dunklen Raum bereits 100 cd/m2 subjektiv zu noch sein können.


    FRAGEN:
    (1) Weiß jemand,


    (a) wie hoch in etwa die Leuchtdichte (cd/m2) bei einem - ohne direkte Sonneneinstrahlung - durch Tageslicht angenehm hell beleuchteten Raum ist und


    (b) vor allem wie niedrig bzw. unterhalb von 121 cd/m2 sie in etwa liegt, wenn man vor dem PC sitzt und der Arbeitsraum, nachdem es draußen dunkel geworden ist (Wintertag), neben dem Monitorlicht zusätzlich (nur) noch von einer Schreibtischlampe mit 60 W beleuchtet wird?


    (2) Und wie viele cd/m2 beträgt der einstellbare unterste Helligkeitswert beim Eizo EV2436WFS-BK (konnte das aus dem Testbericht nicht direkt entnehmen)?


    P.S.:
    (i) Backlight Flimmern
    Das mittels White LED und PWM erzeugte Backlight-Flimmern soll für empfindliche ;Menschen - laut Eizo auch noch bei 200 Hz - unangenehm und (generell) - laut Eizo bei einer Steigerung von 100 Hz auf 200 Hz aber mit bereits erkennbar abnehmender Tendenz - zur Ermüdung der Augen führen können. Laut einem an einer Augenklinik wirkenden Augenmediziner soll Backlight-Flimmern seinem Kenntnisstand nach jedenfalls aber nicht zu Augenschäden führen, weshalb m. E. dann ja wohl erst recht die ganz hohen Frequenzwerte zwischen 8'000 und 9'000 Hz unbedenklich sein dürften und einer PWM-Freiheit nahekommen könnten (ähnlich Freis am 28.05.2013 zum Diskussionsanstoß von 62345sdf, der meinte, dass "das Bltzen im Verdacht steht, diverse gesundheitliche Schäden/Beeinträchtigungen auszulösen, wie z.B. brennende/ tränende Augen, Unwohlsein, Doppelsehen, Kopfschmerzen, und ggf. sogar psychologische Auswirkungen wie z.B. Konzentrationsschwierigkeiten, gesteigerte Aggressivität, etc.". Meinungen weiterer Augenmediziner aus dem Forum wären höchst willkommen.


    (ii) Reduktion des Blaulichtanteils
    Scheinbar wird In jüngster Zeit vermehrt die Frage diskutiert, ob blaues Licht wegen Überanstrengung zur Augenermüdung führt. Dem besagten Augenmediziner zufolge sei auch im Gespräch, ob das blaue Licht der PC-Monitore an den Augen zu Netzhautschäden führen könnte. Eindeutige wissenschaftliche Ergebnisse, so er, lägen seines Wissens aber bisher noch nicht vor.


    Wird laut Eizo die ursprüngliche Farbtemperatur ihrer Monitore (6.500–7.000 K) auf 5.000 K verringert, soll bei Erhöhung des (langwelligen) Rotanteils der (kurzwelligere) Blauanteil bereits um 20% gesenkt werden können. Wenn gleichzeitig die Helligkeit des Monitors von der maximalen Stufe auf einen mittleren Wert (ca. 20 cd/m²) und die Farbtemperatur auf 5.000 K absinken, soll sich der Blaulichtanteil sogar um 83%, d. h. auf ein Sechstel verringern.


    Für Feedbacks vielen Dank im Voraus!

    Habe einen Artikel aus 2014 gelesen, wo steht:


    "Um eine sowohl augenschonende als auch korrekte Einstellung zu erreichen, lässt sich die in Windows 7 integrierte Anwendung Dccw für die Bildschirmkalibrierung verwenden. Zum Kalibrieren der Monitorfarben nutzt das Windows-Programm
    Dccw verschiedene Testbilder, mit denen sich das Display korrekt
    einregeln lässt. Am Bildschirm können Sie damit die Helligkeit sowie den
    Kontrast sehr leicht optimal einstellen. Darüber hinaus wird über die
    Farbkalibrierung von Windows der Gamma-Wert korrigiert und ein eventueller Farbstich entfernt."


    Funktioniert das auch unter Windows 8?

    Welcher der Samsung Fernseher ist besser: UE40F7090(80) +
    UE40F8090 oder aber UE40H7090(80)? Könnte momentan noch den UE40F7080(90) oder
    aber den UE40H7080(90) bekommen. Muss mich schnell entscheiden. Der Samsung
    UE40F7090 wurde von Stiftung Warentest im Heft 12/2013 mit 'gut' bewertet. Über
    den Samsung UE40H7090(80) liegt bislang noch kein Test vor.




    Hat sich die Bildqualität bei der H-Serie (UE40H7090(80)) gegenüber der F-Serie noch verbessert? Bei einem Vergleich der Daten stellte ich fest. Das Fernsehgerät UE40F7080(90) arbeitet wohl mit einer Bildwiederholungsfrequenz von 800 Hz und hat einen Quad Core Prozessor, während der UE40H7080(90) unter Verwendung ebenfalls eines Quad Core Prozessors nur auf 600 Hz kommt. Bedeutet das vielleicht sogar einen Rückschritt in der Bildqualität? Gibt es vom Football Modus abgesehen noch weitere merkliche Unterschiede?

    Füge mal beigeschlossen beispielhaft die in den Prad-Testberichten wiedergegeben nativen Textwiedergaben der Monitore Asus PB248Q (+), BenQ BL2411PT (++), Eizo EV2436WFS-BK (++), Ilyama ProLite XB2485WSU-B1 (++) und HP z24i (+) vergrößert ein., wobei in Klammer die Bewertungen von Prad für den subjektiven Bildeindruck angefügt werden. Hiernach könnte man subjektiv gefühlt schon meinen, das Schriftbild des Asus PB248Q schneide im Vergleich zu den anderen vier Monitoren etwas schlechter ab, weil bei ihm die Buchstaben dünner,
    schwächer und fragiler erscheinen. Die Frage wäre nur, ob die Fotoaufnahmen in den Prad-Tests wirklichkeitsecht überkommen oder die Textbilder live noch einmal etwas anders aussehen würden.

    Hallo


    In den Prad-Testberichten wurden betr. 'Subjektiver Bildeindruck' folgende Noten vergeben


    -Asus PB84Q 'gut' (+)
    - BenQ BL2411BT 'sehr gut (++)
    - Eizo EV2436WFS-BK 'sehr gut' (++)
    - HP z24i 'gut' (+)


    Ich bin nicht sicher, ob dieser subjektive Bildeindruck vor allem in Bezug nur auf bewegte (Farb-)Bilder bewertet wird. Mich persönlich würde vor allem interessieren, wie bei den vier genannten Monitoren der subjektive Bildeindruck in Bezug auf starres Schwarz-Weiß-Bild (Text) ausfällt. Hatte jemand mal die Möglichkeit, alle vier oder zumindest mehrere dieser Bildschirme zu vergleichen, am besten indem z. B. alle Monitore mit Textwiedergabe gleichzeitig nebeneinander gestellt waren?

    Ich glaube, man wird sich recht schnell an die 24 Zoll Größe gewöhnen können. Ist nur eine Frage der Zeit. Danach würde es einem wahrscheinlich komisch vorkommen, würde man wieder mit einer kelineren Zollgröße arbeiten.


    Zwei Vorteile des 24 Zoll Monitors im 16:10. Bildformat:
    (1) Auf dem Bildschirm sollen, sagte man mir, zwei Texte nebeneinander angezeigt werden können. Das wäre natürlich besonders angenehm. Z. B. wenn man zur Bearbeitung eines Textes gleichzeitig auf bereits verfasste Texte zurückgreifen muss. Oder aber zum Vergleichen von zwei Texten wie z. B. von zwei Prad-Testberichten.
    (2) Man kann einen 24 Zoller auch mal als TV-Gerät benutzen, wenn man über Internet Fernsehempfang hat. Z. B. um während des Arbeitens mal schnell kurz Nachrichten oder ein Sportereignis zu schauen. Das ist viel bequemer als mit einem 17 oder 21 Zoller.