BenQ BL2410PT: Professioneller 24 Zoll LED Profi-Business-Monitor für Mehr (Prad.de)

  • Der Test des 24 Zoll Profi-Business-Monitor BenQ BL2410PT steht ab sofort als Preview zur Verfügung. Aber nicht nur wo Business drauf steht muss ausschließlich Business drin sein. Das Gerät konnte im Test mit einer guten Bildqualität und perfekter Ergonomie überzeugen. Die Veröffentlichung ist am 18.03.2013 vorgesehen. Alle Fragen zum Test können innerhalb dieses Themas gestellt werden. Der Testredakteur versucht alle Fragen zum Test und zum BenQ BL2410PT zeitnah zu beantworten.



    Im Test: BenQ BL2410PT (Bild: BenQ)



    Weiterführende Links zur News


    Testbericht BenQ BL2410PT


    Datenblatt


    BenQ BL2410PT bei Amazon kaufen

  • Habe mir das Gerät aufgrund eures Tests gekauft, aber ich verstehe echt nicht, wer diesen Rückschritt von AMVA-Panel entwickelt hat.
    Die Farben ändern sich massiv mit dem Blickwinkel. Mein IPS-TFT von 2007 ist da besser. Kontrast von 3800:1 hört sich toll an, aber er macht nichts besser als der IPS-TFT von 2007 mit 800:1 (Herstellerangabe). Der gelobte sRGB-Modus ist viel zu kühl, das Grün ist schwach, rot ist bläulich, einfach nicht schön. Wenigstens grau ist grau. Streuen da die Monitore oder sieht sRGB wirklich so hässlich aus? Werde nächste Woche einen Test bei Amazon veröffentlichen. Der TFT geht zurück. Ich nutze meinen alten TFT weiter oder halte Ausschau nach einem IPS-TFT. Und noch was: dieses dämliche 16:9-Format sollte man den Herstellern um die Ohren hauen. Wer will das haben? Spiegelnde Monitore wollte auch niemand haben. Hallo Hersteller!?! Hier winkt ein Kunde, der bereit ist, 500 € auszugeben für einen Monitor, der nur diese paar Kriterien erfüllen muss: eine hohe Auflösung (ein Nexus 10 kostet nur 400 €), ein homogenes Bild (sowohl bei der Ausleuchtung als auch bei den Farben), eine geringe Größe (20" bis 24", je nach Auflösung). Ist das denn so schwer?

  • Habe mir das Gerät aufgrund eures Tests gekauft, aber ich verstehe echt nicht, wer diesen Rückschritt von AMVA-Panel entwickelt hat.
    Die Farben ändern sich massiv mit dem Blickwinkel. Mein IPS-TFT von 2007 ist da besser. Kontrast von 3800:1 hört sich toll an, aber er macht nichts besser als der IPS-TFT von 2007 mit 800:1 (Herstellerangabe). Der gelobte sRGB-Modus ist viel zu kühl, das Grün ist schwach, rot ist bläulich, einfach nicht schön. Wenigstens grau ist grau. Streuen da die Monitore oder sieht sRGB wirklich so hässlich aus? Werde nächste Woche einen Test bei Amazon veröffentlichen. Der TFT geht zurück. Ich nutze meinen alten TFT weiter oder halte Ausschau nach einem IPS-TFT. Und noch was: dieses dämliche 16:9-Format sollte man den Herstellern um die Ohren hauen. Wer will das haben? Spiegelnde Monitore wollte auch niemand haben. Hallo Hersteller!?! Hier winkt ein Kunde, der bereit ist, 500 € auszugeben für einen Monitor, der nur diese paar Kriterien erfüllen muss: eine hohe Auflösung (ein Nexus 10 kostet nur 400 €), ein homogenes Bild (sowohl bei der Ausleuchtung als auch bei den Farben), eine geringe Größe (20" bis 24", je nach Auflösung). Ist das denn so schwer?

    Einzig bei dem Blickwinkel kann ich deine Kritik nachvollziehen, diese haben bei AMVA IMO in der Tat nachgelassen. So ganz verstehe ich die AMVA Entwicklung aber sowieso nicht, anfangs Blickwinkel stabiler als IPS (mein MultiSync) gutem Farbraum und eher durchschnittlichem Kontrast wurden daraus aufeinmal Kontrastmonster mit annehmbaren Blickwinkeln und schlechter Farbraumabdeckung (diesem BenQ ausgenommen).
    Was deine restliche Kritik angeht:
    sRGB modi sind meistens viel zu warm eingestellt (weiß ist rötlich) und ich kann nicht behaupten dieser sei zu kühl. Dass der extrem hohe Kontrast kaum besser sei als der eines 800:1 Panels muss aber ein schlechter Scherz deinerseits sein oder?!

  • Doch,
    den Kontrastvergleich meine ich völlig ernst. Aus meiner Sicht ist das nur eine Marketing- oder Laboraussage, so wie bei den Megapixeln oder den Gigahertzen. Provokant formuliert? Hier ist meine Meinung.


    DerKontrast begründet sich doch hauptsächlich durch den sehr niedigen Schwarzwert. Dieser ist aber nur in einer stockdunklen Umgebung für den Menschen sichtbar und wird durch den schwachen Blickwinkel und die schwache Farbstabilität konterkariert. D.h. bei der normalen Entfernung zu einem 24-Zöller ist der Blickwinkel in die Ecken so hoch, dass der Schwarzwert von seinem Tiefstwert weit entfernt ist und somit auch der Kontrast von seinem Maximalwert. Wenn ich in einer schwachbeleuchteten Umgebung (in meinem Test zwei abseits stehende Energiesparlampen à 7 Watt) einen TFT (20", 1600x1200) von 2007 mit einem IPS-Panel zum Vergleich veranziehe, dann ist das einerseits nicht abwegig, weil er einfach jahrelang mein Begleiter war, weil es keinen anderen TFT zum Vergleich gibt und andererseits will ich ja den Fortschritt nach 6 Jahren Entwicklungszeit nachvollziehen.


    Und in der Tat konnten ein Kumpel und ich dem neuen AMVA-Panel nicht viel abgewinnen. Der IPS war zugegeben zu warm in der Darstellung. Das konnten wir ihm auch nicht abgewöhnen. Erst als wir dem AMVA ein wenig Blau entzogen hatten, kam er etwas besser an bei uns. Wir haben hochauflösende, farbstarke Fotos zum Vergleich herangezogen. Der AMVA hat einzig in der Situation gefallen, wo viele "Schwarztöne" vorhanden waren, die der IPS nicht mehr differenzieren konnte. Aber den hohen Kontrast konnten wir subjektiv nicht ausmachen. Wie soll man das auch sehen? Schwarze Schrift, die sich stärker vom weißen Untergrund absetzt? Die Farbverfälschung war teilweise sehr nervig. Speziell in dem Fall, wenn ein Foto nicht im 16:9-Format vorlag, also weniger breit war (4:3) und rechts und links schwarze Balken angezeigt wurden, die eher gräulich rüberkamen durch den o.g. Blickwinkel.


    Übrigens hat mein BL2410PT zwei Staubeinschlüsse (je etwa 4 Pixel groß), die massiv stören. Alleine deswegen muss er zurückgehen. Sowas testet Amazon WHD leider nicht.

  • Statischer Kontrast ist mit absoluter Sicherheit keine bloße Marketing Aussage und involviert deutlich mehr als nur das von dir erwähnte tiefe Schwarz. IdR ist der Kontrast einer der auffälligsten Eigenschaften für das menschliche Auge. Wenn du den Unterschied wirklich nicht sehen kannst kann ich in deinem Fall natürlich nicht das Gegenteil nachweisen, aber es ist schon ein wenig kurios.


    Wenn ich auf die aktuelle Plasma Generation gucke erlaubt mir der sehr hohe Kontrast des Bildes sogar die Entfernung einzelner Schneeflocken auszumachen da Kontrast genau das vermittelt: die Tiefe des Bildes. Einer der Gründe warum 3D neben dem geringeren Ghosting und kürzeren Reaktionszeiten auf High-End Plasma Geräten deutlich besser funktioniert als auf LCDs.


    Viele beschreiben ihren ersten Kontakt mit Pana-Plasmas oder Smartphone OLEDs mit den Worten "sieht beinahe wie 3D aus" was einzig und allein an dem hohen Kontrast der Geräte fest zu machen ist in Einbezug mindestens passabler Graustufen Zeichnung.


    Grundsätzlich dürfte ein hoher Kontrast für das menschliche Auge deutlich auffälliger sein als z.B. größere Farbräume.


    In der Tat sind IPS Panels Homogener und vermitteln dem Auge deshalb eine gewisses Etwas, eine Natürlichkeit die anderen Paneltypen uU fehlt aber dies ist nicht immer der Fall und die meisten IPS Panel hatten mir mit Abstand zu wenig Kontrast.


    Ich betone dass ich deine Aussagen nicht verneinen will, ich stelle hier nur meine Sicht dar.


    Dass einzige was dieser Bildschirm falsch macht in meinen Augen ist die etwas zu enorme Mattierung.
    Ich bin einer der wenigen verfechter von Glare-Panels, zumindest von Echtglass Panels, da ich durchaus in der Tat bin meinen Monitor richtig aufzustellen, und mir die Vorzüge in der Bildqualität einfach zu offensichtlich sind als dass ich sie verneinen könnte oder aufgeben wollte hätte ich sie einmal vor mir.
    Ich werde nie verstehen warum Glare auf mobilen Geräten wie Laptops wo es einfach nur störend wirkt so verstärkt zum Einsatz kam während Monitore die in den meisten Fällen anderer Umgebung ausgesetzt sind hauptsächlich auf geätzte bzw. zu-stark mattierte Scheiben gesetzt wird.

  • Danke für deine Ausführung.


    Doch, ich kann mit Kontrast eine Menge anfangen. Hatte bis vor kurzem einen OLED (LG 15EL9500). Der Kontrast war Weltklasse und hat einige Leute beeindruckt. Allerdings hat so ein oled und auch ein Plasma einen sehr viel (!) höheren Kontrast. Daher fand ich als Nachfolger die amva-Panels interessant, um zumindest keinen großen Rückschritt zu machen. Aber die Praxis hat mir gezeigt, dass der Unterschied zwischen 3800:1 und 800:1 (letzteres nur herstellerangabe) des IPS einfach nicht sichtbar ist bzw durch den schwachen Farben-Blickwinkel verschlimmbessert wird. Dann kann ich auch bei IPS bleiben und ein Manko des oled ausmerzen, nämlich die Auflösung.

  • Hallo,
    mich würde interessieren, wie stark man die Entspiegelung der Monitoroberfläche wahrnehmen kann - sprich ob irgendwelche störenden Glitzereffekte auftreten.
    In einem ausländischen Testbericht war davon die Rede, dass das auf dem BL2410PT eingesetzte MVA-Panel der neusten Generation einen ähnlich starken Kristalleffekt haben soll wie heutige IPS-Monitore.

  • Also ich hab das Gerät ja nicht mehr da, aber ein Kristalleffekt ist mir nicht negativ aufgefallen. In jedem Fall nicht ausgeprägter als bei meinem IPS-TFT von 2007.
    Aber nichtsdestotrotz gibt es aus meiner Sicht keinen Grund, einen TFT mit AMVA-Panel zu kaufen.

  • Also ich muss Sir Unreal zustimmen, was seine Aussagen über den Kontrast angeht. Ich habe das Schwarzbild in abgedunkeltem Raum mal mit einem älteren Samsung TN-Monitor verglichen. Konnte kaum einen Unterschied ausmachen. Der TN schnitt sogar in den Ecken noch ein wenig besser ab als der BenQ mit AMVA. Der Effekt, den man beim BenQ wahrnimmt, ist vielleicht am ehesten mit dem IPS Glow-Effekt vergleichbar. Wenigstens ist der Blickwinkel deutlich höher als der des TN.
    Dafür ist mir bisher noch kein negativer Glitzer-Effekt aufgefallen. Man kann zwar bei genauem Hinsehen eine leichte Pseudo-Staubschicht auf der Monitoroberfläche erkennen. Ist aber alles noch im Rahmen des Erträglichen.

  • Ich interessiere mich sehr für den BL2410PT, aber ich mache mir ein wenig sorgen, was die Reaktionszeiten angehen. Nachdem ich mein Glück mit IPS Monitore versucht habe und mit dem IPS-Glow überhaupt nicht klar kam, bin ich zwangsweise wieder auf TN Monitore umgestiegen. VA Panel habe ich immer von vornherein aufgrund der schlechten Reaktionszeiten ausgeschlossen, aber diese neuen AMVA Monitore scheinen wesentlich schneller als die älteren xVA Monitore zu sein.


    Nach ein wenig Recherche habe ich auch einen sehr detaillierte Reaktionszeitmessung zu meinem jetzigen Monitor gefunden (). Ich betreibe meinen Monitor seitdem ich ihn habe ohne RTC (Samsungs Name für Overdrive). Scheinbar ist mein Monitor ohne Overdrive ziemlich langsam. Ich habe aber nie Probleme beim zocken gehabt. Auch sehr schnelle Shooter wie Quake konnte ich in voller Geschwindigkeit spielen und mir ist nie irgendwas negativ aufgefallen.


    Für mich stellt sich jetzt die Frage, ob ich vielleicht gar keinen Unterschied zwischen meinen Samsung und dem BenQ merken würde. Allerdings hat ein wenig mehr Recherche ergeben, dass VA Panels besonders bei dunkeln Farbübergängen Probleme haben und die gemittelte Reaktionszeit aller Übergänge gar nicht mit einem TN Panel vergleichbar ist.


    Aus dem Test geht nicht eindeutig hervor, wie lang die längsten Farbübergänge gedauert haben. Es wird nur erwähnt, dass die dunklen Farbübergänge bei mittlerem Overdrive deutlich länger ausfallen. Ich würde gerne wissen, ob ihr vielleicht die genauen Zahlen noch irgendwo habt.

  • Hallo,


    habe den BenQ BL2410PT heute erhalten und gleich mal im völlig dunklen Zimmer getestet: Leider ist ein schwarzes Bild nicht so schwarz wie im Testbild von PRAD (zum Vergleich habe ich das Ausleuchtungsbild aus dem Testbericht mit längerer Belichtungszeit heruntergeladen und mit als Dateianhang beigefügt).


    Beide Bilder (Erstes Bild mein BenQ, zweites Bild aus PRAD-Test) sind als Datei angehängt. Nun die Frage: Ist dies normal oder sollte ich den Monitor zurückgeben? ?(


    Ich habe meine Aufnahme mit Bildeinstellung "sRGB" sowie einer Helligkeit von 37 aufgenommen.

  • Dein Problem hat fast 4 Wochen lang niemenanden interessiert, deshalb will ich jetzt mal.


    Kurz gesagt: Wenns keine anderen Probleme gibt, dann behalte ihn. Die ungleichmäßige Ausleuchtung ist gleichmäßig auf die Ecken verteilt und deshalb im normalen Betireb wohl kaum störend. Zudem wird das bei anderem einfarbigem Hintergrund als Schwarz kaum auffallen. Selbst bei der Fotobearbeitung wird das nicht stören, wenn das Foto zentriert wird.


    Da habe ich mit meinem Exemplar ganz andere Probleme. Meiner zeigt zwischen mittlerem und unterem Drittel einen horizontal verlaufenden dunklen Streifen und darunter einen rosa Farbstich. Sieht man natürlich am besten bei hellgrauem Hintergrund, weshalb ich das auch erst nach 2 Tagen bemerkte. Auch ist der Monitor generell quergestreift. Lichthöfe gibt es dagegen keine. Das Teil geht zurück.


    Hier im Strang wurde der Blickwinkel und das Glitzern angesprochen. Mein Exemplar glitzert auch bei hellen Hintergründen was mich aber nicht stört. Und wenn man in normalem Abstand mittig davor sitzt, sieht man schon einen Helligkeitsabfall in den Ecken. Da hätte ich Besseres erwartet.

  • Hallo zusammen,

    Benq bewirbt auf seiner deutschen Homepage diesen Monitor 2410pt mit dem Feature 'eyecare' für flimmerfreien Betrieb. Ist dies ein neues Feature dass es zum Testzeitpunkt für diesen Monitor noch nicht gab? in eurem Test habt ihr ihm noch eine PWM Regelung attestiert.

    Irritierend finde ich, dass auf dieser Homepage der aktuelle und hier auch getestete IPS Monitor 2411PT nicht mit diesem Feature ausgezeichnet ist, obwohl er im Test hier als flimmerfrei deklariert wurde.


    Hat hier jemand genauere Informationen?

    Schöne Grüße: Mike

  • Hallo zusammen,


    ich hab vor kurzem festgestellt, dass mittlerweile sowohl der 2410PT als auch der 2411PT auf der BENQ homepage als flimmerfree (eyecare) gekennzeichnet werden. Das läßt mich vermuten, dass nun beide Monitore kein PWM mehr nutzen. Auf Nachfrage konnte mir das der BENQ Support aber nicht bestätigen. Er schien mit dem Kürzel PWM nichts anfangen zu können.


    Kann Prad das ev klären? oder gibt es user, die aktuell einen 2410 mit eyecare gekauft haben und mr etwas dazu sagen können? Wenn tatsächlich eine neue Revision des 2410PT kein PWM mehr nutzen würde, wäre ein Neutest des 2410 sicherlich sehr interessant, da dann wohl alle Testergebnisse überprüft werden müßten


    Schöne Grüße: Mike

  • Hallo,


    weiß zufällig jemand von euch, ob mann den Monitor auch mit 50 Hz betreiben kann?
    Benutze meinen PC auch zum Fernsehen mit Sat-Karte.
    Eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz würde hier zu unnötigen Rucklern führen.


    Gruß Rick

  • Hallo zusammen,


    eine Frage bzgl. der Versionen PWM / nonPWM:


    Es gibt bei geizhals.at zwei Artikel, mit unterschiedlichen EANs (beides BenQ BL2410PT)


    1) 9H.L9JLB.RBE ... gelistet seit gestern! => Geizhals
    2) 9H.L9JLB.QBE ... gelistet seit 07.11.2012 => Geizhals 2


    Ich nehme an, dass die Nr. 1 die aktuelle ohne PWM ist. Kann mir das jmd. bestätigen? Oder werden unter beiden Artikel die neuen ohne PWM ausgeliefert?


    Vielen Dank im Voraus für die Antwort!

  • Hi,


    ich habe eine (wahrscheinlich) dumme Frage: Laut dem Test wird der sRGB-Raum ja zu ca. 99,5% abgedeckt. Auf der BenQ Website wird in den Spezifikationen eine Farbraumabdeckung von 72% beschrieben. Wie erklärt sich denn dieser Riesen-Unterschied?


    Vielen Dank!!! :-)