Posts by Wurstdieb

    @RobertoCarlos:

    Den Samsung Syncmaster 920BM gibts bei Internethändlern schon ab rund 100 Euro - das ist sogar ein Markengerät. ;-)

    Der hat 19 Zoll, 1000:1 Kontrast und schnelle 5ms Reaktionszeit. Besser gehts bei dem niedrigen Budget wohl nicht - jedenfalls wenn dein Freund ein Neugerät erwerben will und nichts Gebrauchtes.

    Da der Monitor aber ohnehin nur den Minimalanforderungen (Office und surfen) gerecht werden muss, hab ich da bei dem Samsung gar keine Bedenken.
    @Denis:

    [quote] Na, dann steht der DualScreen Anwendung ja nichts im Wege ;-) [/quote]Lach da mal nicht, Denis! Ich kann mich da an alte Photos aus dem Netz erinnern, wo Wahnsinnige sich privat auch gleich zwei IBM T221 gegönnt haben - JEDE Preiskategorie hat ihren Markt und ihre Abnehmer. :D
    @hakre:
    [quote] Ein einfacher Schalter, sobald aus der normalen Position bewegt wird, täte hier auch den Zweck. [/quote]Diese - wie du es nennst - 'einfache' Lösung, dürfte für die TFT-Hersteller wohl eher die aufwendigere bzw. teurere Lösung darstellen (im Vergleich zu einem Gravitationssensor).

    Bedenke, dass mechanische Bauteile wie Schalter, Knöpfe etc. oder mechanische Zusatzfeatures (wie z.B. die Höhenverstellung oder die Pivotfunktion des Monitorstandfusses generell) in der Produktion stets teurer kommen als elektronische Bauelemente wie eben Gravitationssensoren - die werden mittlerweile in Massenproduktion hergestellt, da überall zu finden (in jedem iPhone und zahllosen anderen Touchscreen-Handys ist sowas heute verbaut).

    Beim Stichwort Hotkey Poller ist mir allerdings grad die Idee gekommen, dass du ja mal versuchen könntest, mittels eines Windows Makro-PRGs selbst ein Script zu generieren, welches die Umschaltung im Grafiktreiber automatisch erledigt und per (selbstdefiniertem) Hotkey aktiviert wird.
    [quote] [b]Ultimativer Monitor für Film gesucht[/b] [/quote]
    Den derzeit ultimativsten Monitor für Film findest du ebenfalls wieder bei EIZO. Zurzeit gibt es wohl kein besseres Gerät als den CG232W, der extra für den professionellen Broadcast-Bereich entwickelt wurde und wohl die Herzen aller Film- und Videofreaks höher schlagen lassen dürfte. Die Bewegungsunschärfen bei schnellen Kameraschwenks dürften beim CG232W wg. seiner echten 120 Hz Bildwechselfrequenz wohl auch etwas niedriger ausfallen als bei deinem HD2442.

    Zurzeit wird der EIZO CG232W von einigen Internethändlern sogar schon für knapp unter 12.000 Euro angeboten:

    [url]http://www.prad.de/new/news/shownews_tft1913.html[/url]
    @hakre:

    Dass Monitorverbindungskabel wie VGA, DVI oder HDMI via DDC-Kanal auch in die rechnerseitige Richtung kommunizieren ist schon klar, aber das heisst noch lange nicht, dass deshalb eine Drehung des Displays erkannt wird. Woher soll denn ein Kabel wissen, ob der TFT gerade mechanisch gedreht wurde?!?

    Einige Highend-Monitore wie die CG-Serie von EIZO haben zu diesem Zweck extra einen Gravitationssensor verbaut, der die aktuelle Drehposition des Displays erkennt und die Information entsprechend via DDC an den Grafiktreiber weiterleitet. Dann wird die Bildschirmauflösung bei der Drehung automatisch von z.B. 1920x1200 auf 1200x1920 umgeschalten.
    @Benners:

    Der DELL 2209WA hat ein eIPS-Panel und kostet bei Internethändlern nur rund 300 Euro. Pivot hat er auch.

    Aber ganz ohne Kompromisse gehts nicht - der DELL 2209WA hat 'nur' 22 Zoll. Dennoch denke ich, dass du dir den mal näher ansehen solltest. Offizieller PRAD-Testbericht:

    [url]http://www.prad.de/new/monitore/test/2009/test-dell-2209wa.html[/url]
    @Aee:

    Bei diesen 'Neugeräten' handelt es sich zu einem großen Teil um Rückläufer - also Geräten die bereits einmal (oder mehrmals) verkauft wurden, aber von den Käufern immer wieder zurückgeschickt wurden (meist wg. Pixelfehler).

    Ich hab damals den 2690WUXi für PRAD getestet (offizieller PRAD-Testbericht vom 23.04.07), drum kann ich die Bildqualität da ganz gut einschätzen. Beim Nachfolger 2690WUXi2 lässt sich die Helligkeit am kalibrierten Gerät weiter runter regeln - diesbezüglich gabs da beim alten WUXi gewisse Probleme. Was den Schwarzwert und die Hintergrundausleuchtung angeht sind moderne Modelle wie der 2490WUXi den älteren 2180UXi bzw. 2190UXi überlegen. NECs 4:3 Modelle mit S-PVA Panel wie der 2190UXp bieten jedoch auch sehr gute Schwarzwerte.

    Für die von dir angegebenen Anwendungsbereiche (hauptsächl. Office und Surfen) sind eigentlich alle in diesem Thread erwähnten Modelle etwas 'oversized'. Ein günstiger TFT mit einfachem TN-Panel würds da wohl auch tun, aber ich gehe davon aus, dass du Perfektionist bist und selbst bei Standard-PC-Anwendungen auf eine perfekte Bildqualität nicht verzichten willst.

    Warum nimmst du keinen neuen 2490WUXi bzw. 2690WUXi2. Da hast du alles was du brauchst - und das im schicken Breitbildformat!!
    @Benners:

    Da hast du dir angesichts deiner Anwendungsbereiche genau die falschen Modelle rausgesucht. Alle von dir aufgelisteten Geräte arbeiten mit einem TN-Panel (billigste und bildqualitativ schlechteste Panelart). Diese Monitore sind wg. ihrer kurzen Reaktionszeiten vor allem für Gamer interessant - aber fürs Spielen muss DEIN Monitor ja deinen Angaben nach NICHT unbedingt geeignet sein.

    Du willst einen TFT für Photoshop, CAD etc., und genau dafür sind Geräte mit TN-Panel am WENIGSTEN geeignet. Hier solltest du zu einem Modell mit S-PVA, S-IPS oder eIPS-Panel greifen.

    Nutze die Suchfunktion der PRAD-Monitordatenbank (sehr praktisch) und filtere nach entsprechenden Modellen.

    Gruß
    @Aee:

    Bei den 4:3 Modellen wird wohl nichts neues mehr nachkommen. Der Markt hat sich eindeutig für Widescreen-Formate entschieden.

    Die bildqualitativ beste Panelart ist SA-SFT - allerdings wird es schwer, da noch einen gebrauchten 2190UXi zu ergattern, der völlig pixelfehlerfrei ist.

    Das S-PVA Panel des EIZO S2100 ist auch vorzüglich (ich hatte dieses Modell selbst), aber wie du ja selbst schon festgestellt hast, handelt es sich auch hier um ein etwas in die Jahre gekommenes Gerät. Die Bildqualität an sich ist zwar ausgezeichnet und toppt auch heute noch die meisten modernen Widescreen-Monitore - jedoch besitzen Modelle wie der S2100 oder der 2190UXi keine 'neuen' Features wie HDMI-Anschluss oder HDCP-Decoder.

    Fazit: Wenn du es schaffst, einen pixelfehlerfreien 2190UXi zu erhaschen, wäre dem NEC der Vorzug zu geben (wenn auch nur knapp, denn auch der EIZO S2100 ist ein Spitzengerät). Für deine Anwendungsgebiete (Office, Surfen und bisserl Spielen) eignen sich beide Geräte jedoch absolut.

    Gruß
    @islaorca:

    Zunächst mal kannst du natürlich die Such- und Filterfunktionen unserer PRAD-Monitordatenbank nutzen, wo eigentlich bei allen Modellen auch der Paneltyp hinterlegt ist.

    Im Internet gibt es darüber hinaus auch eine Reihe mehr oder weniger vollständiger Listen zu finden - z. B. auf der russischen Seite Axofiber LCDtech:

    [url]http://lcdtech.no-ip.info/data/lcd.panels.in.monitors.htm?showobsolete=on[/url]
    @Benners:

    Der DELL 2209WA dürfte genau das richtige für dich sein. Dank seines guten e-IPS Panels wird das Gerät allen von dir angegebenen Anforderungen gerecht - und da du eh kaum spielst, wird auch der Inputlag des Dell für dich nicht ins Gewicht fallen. Der DELL wurde erst kürzlich von PRAD getestet:

    [url]http://www.prad.de/new/monitore/test/2009/test-dell-2209wa.html[/url]
    @Daniel D.:

    Der Stromverbrauch moderner 22" TFTs ist mit weit unter 100 Watt ohnehin schon extrem niedrig (verglichen mit dem Verbrauch von Röhrenmonitoren vergleichbarer Größe).

    Auf die Herstellerangaben kann man sich hierbei auch nicht unbedingt verlassen. So wird z. B. für den DELL 2209WA herstellerseitig ein Stromverbrauch von 52 Watt angegeben. Im PRAD-Test wurde aber ein tatsächlicher Verbrauch von rund 70 Watt ermittelt.

    Beim EIZO S2231W ist es andersrum: Der Hersteller gibt einen Maximalverbrauch von 75 Watt an. Im PRAD-Test werden maximal jedoch knapp über 50 Watt und ein Durchschnittsverbrauch von gerade mal 40 Watt ermittelt.

    Gruß
    @Fastsonic

    Die heute üblichen größeren TFTs (ab 22") haben eigentlich alle Lüftungssschlitze, da diese Geräte auch mehr Abwärme erzeugen als die früher noch gängigen 15 - 19"er.

    Auf Lüftungsschlitze zu verzichten, würde das Risiko eines Rahmenbruchs aufgrund zu starker Ausdehnung des Panelrahmens dramatisch steigern. Also findest du höchstens bei einigen wenigen 15 - 19" Geräten mal ein Modell ohne Lüftungsöffnungen - oder du greifst gleich zu einem Display, das von vorneherein für den Arbeitseinsatz (z. B. im Labor) entwickelt wurde:

    [url]http://www.nickl.de/Products/Displays/Sl15x/Sl15x_gr.pdf[/url]
    @ Winston:

    [quote] Mit der Problematic der NEC SpectraView Monitore in Europa hast Du völlig recht. Was NEC da treibt grenzt schon an Beutelschneiderei. [/quote]Also so langam gehst du mir mit deinem unqualifizierten Geschwätz echt ganz gewaltig auf den Sack.

    Schlimm genug, dass du in anderen Threads die Anfragenden zu Fehlkäufen aufforderst - jetzt gehst du auch noch ungerechtfertigterweie den Herstellern an den Kragen.

    Wenn ein Hersteller wie NEC die hardwareseitige Kalibrierung für bestimmte Modelle (wie z.B. die WUXi-Klasse) nicht freigibt, dann hat das schon seine Gründe. Immerhin gibt es ja die SpectraView-Klasse von NEC käuflich zu erwerben (für Profis). Drum möchten wir uns hier von PRAD solche aufschührerischen und verhetzenden Vokabeln wie 'Beutelschneiderei' o. ä. in jedem Fall für die Zukunft unterbitten.

    [quote] Der NEC 24WMGX ist da schon ein ganz anderes Kaliber und dürfte passen. Der Monitor hat ein PVA Panel. [/quote]
    Quatsch. Ein PVA-Panel macht noch längst keinen tauglichen Grafikermonitor aus. Ein verbautes VA- bzw. IPS-Panel stellt lediglich die absolute Minimalanforderung an einen halbwegs grafiktauglichen TFT-Monitor dar.

    Der Kollege 'Shogun' sucht (nach eigenen Angaben) nach einem Gerät, welches kein Banding o. ä. aufweist. Hier kommt nur ein TFT-Monitor in Frage, der mit einer hochbitratigen internen LUT und einem entsprechend hochbitratigen internen Colorprocessing arbeitet. Alle anderen TFTs, die nur mit der üblichen 8-bit-LUT arbeiten, haben mit den selben - quasi gängigen - Bandingproblemen zu kämpfen - egal ob TN-, PVA-, IPS- oder schlagmichtot-Panel.

    Grafikerdisplays aus EIZOs aktueller CG-Serie arbeiten z. B. mit einer 12-Bit LUT und 16-Bit Colorprocessing. Farben lassen sich hierbei mit einer Auflösung von bis zu 1 Milliarde Farbtönen (10 Bit) reproduzieren, was dem 64-fachen der üblichen 8-Bit Auflösung entspricht. Absolut streifenfreie Farb- und Graustufenübergänge sind die Folge (Banding ade).

    Das ganze hat natürlich auch seinen Preis - umsonst ist nur der Tod (und selbst der kostet dich das Leben).

    Letztendlich muss man selbst wissen was man will: einfach nur zocken (da reicht ein 300-Euro-Moni), oder eben was professionelles......
    @Srider:

    [quote] Also gedruckt werden die Bilder von einem Foto-Studio. [/quote]
    Irgendwie hast du mich nicht richtig verstanden.

    Ich hab von der nötigen Kalibrierungshardware gesprochen. Damit meine ich ein Messgerät (Colorimeter wie z. B. EyeOne Display2 oder DTP94), welches man direkt auf dem TFT-Display aufsetzen muss, um dann mit der Kalibrierungssoftware den Monitor kalibrieren zu können. Die Kalibrierungssoftware alleine nützt dir nichts.

    Mit dem Druck hat das noch gar nichts zu tun - gedruckt wird erst am Schluss. ;)
    @Srider:

    [quote]Lohnt es sich denn für einen Hobby-Bildbearbeiter sich eine Kalibrierungs-Software zuzulegen,oder ist der Mehrwert dadurch im Vergleich zum Preis einfach zu klein? [/quote]
    Was willst du denn mit einer Kalibrierungssoftware, wenn du keine Kalibrierungshardware (Colorimeter bzw. Spektralphotometer) besitzt?!?
    Der S1910 ist auf jeden Fall die beste Wahl. Ist zwar das etwas ältere Vorgängermodell von S1921 und S1931 - bietet aber dennoch mehr Einstellungsmöglichkeiten im OSD.

    Die neueren S1921 und S1931 sind im Prinzip nur abgespeckte S1910er.

    p.s.: Den S1910 aber nicht mit dem S1901 verwechseln - das wäre fatal. Der S1901 hat nur ein biliges TN-Panel verbaut und kann somit bildqualitativ in keinster Weise mit den PVAs von S1910 und Co. mithalten.

    Gruß