Posts by Shoggy

    Dein Problem hängt mit Sicherheit nicht mit Adobe Gamma zusammen. Mit diesem kleinen Tool kann man den Monitor per Augenmaß kalibrieren und es lädt dann die entsprechenden Profile. Die Änderungen finden im PC statt. Der Monitor selbst bleibt davon unbeeinflusst und liefert nur das, was ihm die Grafikkarte vorsetzt - und das wiederum wurde evtl. zuvor durch Adobe Gamma verändert.


    Die Anschaffung eines Colorimeters halte ich bei TFTs mit TN-Panel generell für unsinnig. Man sollte hier zudem noch bedenken, dass der Spyder ja fast dem halben Preis des Monitors entspricht. Das rechnet sich nicht so wirklich ;)
    Da hätte man in dem Fall das Geld lieber direkt in einen Monitor mit anderem Panel investiert, der ohne großartige Kalibrierung bereits das schönere Bild liefert.

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    Die Blickwinkel werden bei dem 215TW auf jeden Fall besser sein.


    Die Höhenverstellung wurde in einer Umfrage hier im Forum als die wichtigste Funktion angegeben wenn die User sich einen Traum-TFT zusammenstellen dürften. Wenn der Monitor zu niedrig steht sehe ich noch keine Probleme: hier kann man einfach etwas unterstellen oder bastelt sich evtl. aus Holz eine kleine Erhöhung usw.
    Steht der Monitor allerdings zu hoch, dann hat man ein Problem ;)
    In dem Fall könnte man einen anderen Standfuss kaufen sofern der Monitor über eine normale VESA 100 Halterung verfügt.

    Die Auflösung sollte kein Problem sein. Wenn der Monitor angeschlossen wird stehen normalerweise auch die höheren Auflösungen zur Verfügung. Wenn nicht gibt es genügend Mittel und Wege, das bei halbwegs modernen Karten zu erzwingen.


    Bei der Interpolation hättest du eigentlich ganz gute Möglichkeiten aber eben nur dann, wenn das ganze per DVI läuft...
    Bei dem HP kannst du dir aussuchen ob das Bild ganz klassisch auf die volle Bildschirmfläche interpoliert werden soll oder ob das ganze seitengerecht geschehen soll. Bei deinem Diablo Beispiel sollte das dann 1400*1050 sein. Es wäre also links und rechts ein schwarzer Rand vorhanden. Über die Grafikkarte lässt sich auch ein schwarzer Rand erzwingen, was bei ATI allerdings bei 3D basierten Anwendungen/Spielen nicht wirklich ordentlich funktioniert.
    Unter analog gehen beide genannten Möglichkeiten nicht! Das Bild wird also immer auf die gesamte Fläche vergrössert und somit kommt es zu Verzerrungen.


    Ob bei einem Spiel dein Blickfeld erweitert wird oder nicht hängt vom Spiel selbst ab. Nähere Infos dazu kannst du hier abrufen.


    Wie es um die Bildqualität bestellt ist hängt davon ab wie gut das analoge Ausgangssignal des Notebooks ist. Es kann nicht schaden das ganze wenn möglich mal vorher bei einem Freund/Bekannten oder evtl. auch direkt im Laden mit dem eigenen Gerät zu testen.
    Notebooks haben in der Regel vor allem bei höheren Auflösungen so ihre Schwächen. Man kann also nicht ausschliessen, dass das Bild evtl. ganz leichte Unschärfen zeigt, die man z.B. am Schriftrand wahrnehmen könnte.

    Der FP93GP ist der Nachfolger zum FP91GP. Dass ein einigen Shops TN steht ist ein Fehler an dem BenQ evtl. sogar selber ein wenig die Schuld trägt aber das ist ein anderes Thema ;)


    Der Monitor hat definitiv (von BenQ bestätigt) wie auch der Vorgänger ein MVA Panel - egal was in Shop X steht.


    Einen kurzen Überblick über die Geräte bekommst du hier. Der FSC sowie Philips wurden auch auführlich getestet:


    Philips 190P7ES
    FSC P19-2


    Der P19-2P unterscheidet sich nur geringfügig. Sein Panel stammt von FSC selbst und nicht von Samsung. Das P-Modell hat einen etwas höheren Kontrast, schwächelt aber beim Spielen ein wenig, was aber für dich sowieso weniger wichtig ist.

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    Für 250 Euro wirst du über 19 Zoll nicht hinauskommen wenn dein Schwerpunkt bei der Grafikbearbeitung liegt.


    Eine noch im preislichen Rahmen liegende Alternative zu den genannten Geräten wärde der FP93GP von BenQ. Darüber hinaus kämen noch der Philips 190P7ES sowie FSC P19-2P in Frage.


    Wenn es auch etwas mehr kosten darf, dann werf mal einen Blick auf den 215TW von Samsung.


    Bei einer Online-Bestellung steht es dir völlig frei den Monitor ohne Angaben von Gründen wieder zum Händler zurückzusenden. Bei einem Warenwert von über 40 Euro trägt der Händler die anfallenden Versandkosten. "Bessere" Shops legen der Sendung oftmals auch direkt einen Retourschein bei, den man einfach nur auf das Paket kleben muss.


    Wenn du vor Ort im Laden kaufst solltest du den Monitor vorher im Laden testen können. Wenn nicht, dann sollte falls möglich schriftlich(!) vereinbart werden, dass du den Monitor wieder nach einem Test daheim zurückgeben kannst falls er dir aus irgendwelchen Gründen nicht gefällt.

    Bei bewegten Bildern spielt der digitale Eingang meiner Meinung nach sogar eher eine weniger wichtige Rolle da du gar nicht in der Lage bist zu beurteilen ob das Bild scharf ist oder nicht. Das merkt man eben nur wenn keine Bewegung da ist ;)


    Mit dem analogen Ausgang hast du zweierlei Probleme: zum einen kann das Bild je nach Signalqualität vor allem bei hohen Auflösungen leichte Unschärfen zeigen und zum anderen kann es passieren, dass Farbwerte nicht ganz korrekt interpretiert werden, was man aber evtl. je nach TFT korrigieren kann.


    Notebooks haben relativ oft ein vergleichsweise schlechtes Ausgangssignal. Bevor du dir da einen teuren TFTs zulegst würde ich dir empfehlen dein Notebook mal an einem grösseren TFT anzuschliessen. Evtl. hast du ja diese Möglichkeit im Freundes- oder Bekanntenkreis.


    Die Bildqualität an sich ist aber auf jeden Fall besser als auf dem Display des Notebooks.

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    Guck dir mal den 215TW von Samsung an.
    Das könnte etwas für dich sein und der hat auch ein ausgesprochen gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Zum ersten Punkt: die Wahrscheinlichkeit halte ich für kaum höher denn der Löwenanteil wird nach wie vor ohne die Überprüfung bestellt. Selbst wenn dann das ein oder andere "defekte" Gerät wieder in das Lager wandert spielt dies zumindest rein statistisch gesehen quasi keine grosse Rolle da bei oft gekauften Modellen bzw. den grösseren Händlern der Durchsatz viel zu hoch ist als das sich da nenneswert die Gefahr erhöhen würde ein "defektes" Gerät zu bekommen, welches durch den Vorabtest aussortiert wurde.

    Desktop -> Rechtsklick -> Eigenschaften -> Darstellung -> Effekte -> Folgende Methode... -> sollte auf "Standard" stehen oder direkt ganz aus.


    Falls du mit dem IE surfst: Extras -> Internetoptionen -> Erweitert -> In der Liste unter Multimedia -> Immer Cleartype für HTML verwenden sollte deaktiviert sein.

    Quote

    Original von SchMarDie Garantie ist für mich auch kein wirkliches ko Kriterium man muss bei allen Herstellern nach 6 Monaten sowieso nachweisen das ein Fehler vorab schon vorhanden war.


    Das ist so nicht ganz richtig. Was du schreibst gilt für die gesetzliche Gewährleistung, die der Händler gibt; nicht aber zwingend für die Garantie, die wiederum der Hersteller gibt. Dieser kann in seinen Garantiebestimmungen festlegen wie das ganze abläuft und dort habe ich zumindest bei meinen Gerätschaften noch keinen Hersteller gehabt, der mir pauschal die Schuld aufhalsen will ;)
    Wäre auch unsinnig denn dann könnte man sich die Garantie ja direkt sparen.

    1.) Lass dich von den Kontrastangaben bei Geräten mit TN-Panel nicht blenden. Gerade bei diesem Monitor-Typ wird sehr gerne so lange im Messlabor hin und her getrickst bis schöne Werte rauskommen.
    Der reale Kontrast liegt bei TN-Panel TFTs nicht selten deutlich unter der Herstellerangabe. Ein Wert von 700: wie beim BenQ ist schon weitaus realistischer während die Angabe bei Belina erstmal recht unrealistisch wirkt.
    Für mich wären die 1000:1 kein Kaufargument.


    2.) Dieses Problem kannst du bei jedem TFT haben. Selbst wenn jetzt hier jemand sagen würde bei ihm brummt der BenQ oder der Belinea, dann muss das noch lange nichts heissen.
    Wenn der Monitor nervend brummt sollte man nicht lange fackeln und ihn umtauschen.


    3.) Meines Wissens besitzen beide Modelle eine matte Oberfläche.


    4.) Das Bild ist 100% scharf sobald der Monitor per DVI betrieben wird. Für satte Farben würde sich andere und teurere Geräte eher anbieten aber die würden wenig Sinn machen da du aus deren Vorteilen bei deinem Anwendungsprofil keinen echten Nutzen ziehst.
    Bei den Pixelfehlern ist es wie mit dem Brummen. Man kann es vorher nicht wissen. Auch hier ohne grosses Zögern tauschen bzw. zurück senden wenn es zu sehr nervt.


    5.) Hier wären wir fast schon wieder bei Punkt 1.
    Die Angaben zu den Blickwinkeln kannst du bei TN-Geräten ohne Ausnahme schon fast ignorieren. Die Geräte unterscheiden sich da nicht wirklich und sind quasi alle gleich "schlecht". Du würdest ziwschen dem BenQ und dem Belinea mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit keinen Unterschied sehen.


    Ich schreibe "schlecht" da TN gegenüber anderen Panel-Typen eine sehr hohe Blickwinkelabhängigkeit besitzt. Gerade bei einem 22er reichen schon leichte Kopfbewegungen um die Farben ein wenig zu verfälschen. Im Idealfall sollte man also brav vor dem Monitor sitzen und nicht herumzappeln ;)


    Vielleicht noch interessant zu wissen: TN-Geräte werden oftmals unter einem Kontrastverhältnis von 5:1 gemessen während TFTs mit VA oder IPS Panel unter 10:1 gemessen werden. Letztere erreichen somit unter härteren Bedingungen sogar bessere Werte da hier fast immer 170-178° angegeben werden während ein TN-Panel unter solch einem Kontrastverhältnis eher im Bereich um die 130-150° anzusiedeln wäre - und das mit deutlichen Farbverfälschungen.