Posts by loci!

    Prinzipiell schon: Ferrite.
    Das sind die grossen Zylinder die meist eh schon bei hochwertigen Kabeln in der Naehe der Stecker mitvergossen sind. Gibts aber eben auch zum Nachkaufen, da werden sie dann aufgeklipst, zB von Conrad.
    Es ist allerdings die Frage wieviel das bei dir bringt bzw wieviele und welche Ferrite dein Problem loesen. Wenn sie nicht allzu teuer sind kannst es ja mal testen.


    Die bessere Loesung waere aber immer noch das anders verlegen des Kabelhaufens hinterm Geraet. Eine Stichsaege zum Durchloecher der Tischplatte soll da recht hilfreich sein :-)

    Schaut es so aus wie auf dem Bild?



    Dann weisst du nun wonach du suchen musst, ggf gibts das abgesehen vom Netz uebrigens auch offline in jeder groesseren Elektrohandlung zu kaufen.

    Defekt wuerd ich nicht sagen, sondern leicht angeknackst.
    Da kannst du nix selber reparieren, denn das liegt mit ziemlicher Sicherheit an den Klebestellen der Flachbandkabeln am Panel.
    Leb damit - oder wenn der Monitor jung genug ist, dann versuch ihn austauschen zu lassen.

    Mit Gamme meinte ich jene Einstellung vom Graka-Treiber, NICHT vom Monitor falls der auch so etwas bietet, aber dort auch herumspielen schadet sicher nix :-)


    Folgendes wuerde mir noch vorschweben, um endlich mal die Quelle des Fehlers zu finden (die Bekaempfung ist dann wieder was anderes):


    1. Boote mit einem anderen Betriebssystem als deinem Windows, zB einer Linux-LiveCD wie Knoppix. Erscheint der Effekt wieder, kann man die Software als Uebeltaeter ausschliessen.


    2. Verwende ein anderes Kabel.


    3. Steck einen anderen Monitor an den Rechner an, am besten ans selbe Kabel.
    Du kennst sicher wem mit einem passenden Geraet, es wird ja nicht kaputt.
    Zeigt der alternative Monitor auch Zores, dann liegts an der Graka.


    4. Befoerdere deinen TFT zu einem anderen Rechner oder bau in deinen Rechner eine andere Graka ein und stopple ihn dort an.
    Hats wieder was, liegts am Monitor.

    Deine Bilder bestaerken mich in den taeglichen Stossgebeten bezueglich Langlebigkeit meines CRTs ;-)
    Aus anderen Threads weiss ich leider, dass die von dir geschilderten Effekte bei TFTs mehr oder weniger zur Regel gehoeren, wobei hoechstens teure Eizo und NEC-Schienen auf eine sehr ausgewogene Ausleuchtung achten. Die Dinger kosten aber auch entsprechend und eignen sich dann wenig fuers Spielen weil sie eben fuer Grafiker in der Druckvorstufe entworfen wurden. Bei Standard-Panels muss man damit leben, Umtauschgrund ist das imho keiner.


    Faellt die Ausleuchtung auch im normalen Office/Desktop-Betrieb auf?
    Oder "eh nur" bei dunklen Scenen von Spielen und Videos?

    Paradeiser = rot, rund, gut im Salat.
    Amerikaner bauen Ketchup draus und in Deutschland werden die Dinger Tomaten genannt.


    wikipedia:
    >>>
    Die Tomate (Solanum lycopersicum L.), in Teilen Österreichs Paradeiser oder auch Paradiesapfel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Nachtschattengewächse. Damit ist sie unter anderem eng mit der Kartoffel (Solanum tuberosum), der Tollkirsche, der Alraune, der Engelstrompete, der Petunie und dem Tabak verwandt.


    Lange als Liebesapfel oder Goldapfel bezeichnet, erhielt sie ihren heute gebräuchlichen Namen „Tomate“ erst im 19. Jahrhundert. Dieser leitet sich von xitomatl ab, dem Wort für diese Frucht in der Aztekensprache Nahuatl. Umgangssprachlich wird vor allem die als Gemüse verwendete rote Frucht als Tomate bezeichnet.
    <<<



    Zum Thema: Jetzt wo du es gesagt hast seh ich tatsaechlich ausser gewaltigen JPG-Artefakten, dass die Hintergruende der Gitter heller als das dunkelste Feld der Kontraststufung sind.


    @Threadstarter: beantworte bitte die anderen Fragen, mit diesen weiteren Informationen steigt die Chance dir weiterhelfen zu koennen.
    Was mir auf die Schnelle noch einfallen wuerde, ist die Gamma-Einstellung der Graka, oder vielleicht befindest du dich in einem speziellen Spiele-Profil deiner Graka welches aufgrund eines Absturzes oder aehnliches nun irrtuemlich auch im Desktop-Modus weiterlaeuft.
    Dreh mal ALLE deine Treibereinstellungen auf Standard bzw Default und schau obs besser wird.

    Wieso laesst du ihn nicht von einem Bastler anschauen?
    Mehr als kaputt kann ihn der auch nicht mehr machen :-)
    Ausserdem klingt das ganze fuer mich als "einfacherer" Schaden in der Stromversorgung, und sollte es das sein, kann man das verhaeltnismaessig rasch durch ausmessen rausfinden.
    In diesem Sinne koenntest du dich auch an den oertliche Elektriker wenden, di haben meist eine kleine Werkstatt dabei. Ein vorher ausgemachter Kostenvoranschlag usw schuetzt dich fuer Reparaturen die teurer als ein Neugeraet waeren.

    Entferne mal alles was ein Magnetfeld produziert aus der Naehe des CRTs. Also Lampen, besonders so Halogen mit Vorschaltgeraet, Lautsprecher auch wenn 100 mal drauf steht sie seinen magnetisch geschirmt und vor allem den Kabelwust hinter dem Monitor (bis auf SEIN Strom und VGA-Kabel, nona :-) ).


    Ruettle am Kabel, an jeder Stelle, an den Buchsen.
    Probiere ein anderes Kabel.
    Probiere eine andere Graka bzw einen anderen Rechner.


    Kontrolliere die Treibereinstellung, vielleicht laeuft die Graka auf einer zu hohen Hertz-Zahl wo der Monitor an seinem Limit arbeitet.

    Möglicherweise hab ich Paradeiser auf den Augen aber mir faellt an deinem Bild nichts auf. Was und vor allem WO sollte man denn WAS erkennen?


    Wie schliesst du an, per VGA oder DVI?
    Welche Graka?
    Und warum bist du ueberzeugt die Graka sei unschuldig, hast du den Monitor an einem anderen Rechner probiert, wenn ja, wie war er dort angeschlossen?

    Nachtrag: hab gerade gesehen, dass das Programm mittlerweile nur mehr als Shareware erhaeltlich ist, ich hab noch eine alte Freeware-Version.
    Ist aber kein Problem, denn Bildschirmlineale die auch in Pixeln messen koennen, gibts zu hauf auch als Freeware, zB:




    Getestet hab ich die Dinger allerdings nicht, sollten aber genau das tun, wofuer sie programmiert wurden :-)

    Obwohl ich eher glaube dass das Geraet repariert werden muss, verwende trotzdem erstmal ein anderes Monitorkabel bzw wenn es fest verbunden ist, wackle dran und schau ob die Streifen dann weniger werden oder verschwinden.

    Bist du dir wirklich im klaren darueber, dass du sehr viel an Darstellungsqualitaet verschenkst und du dann mit einem Dauerbild lebst, dass einer ausgewaschenen 15 Jahre alten CRT-Roehre entsprechen wuerde???
    Die Interpolation bei alten CRT-Monitoren ging mehr oder weniger kontinuierlich ohne Zacken und Ecken, weil die Lochmaske dabei glaettend wirkt. Beim TFT geht das nicht, das wird absolut scharf abgebildet und je nach Intelligenz der Monitorelektronik schaut die Interpolation dementsprechend furchtbar aus.


    Am Monitor selbst brauchst du da uebrigens gar nichts einstellen, das geht alles von seiten der Grafikkarte aus, d.h. die Windows-Anzeigeeigenschaften sind hier zustaendig.


    Falls es dir vielleicht darum geht, die Icons und den Text groesser darzustellen, dann hilft es dir wesentlich mehr, wenn du unter Windows die ClearType-Kantenglaettung aktivierst und den Schriftgrad groesser waehlst.

    Ob der Anschluss per DVI oder VGA(DSUB) erfolgt, sollte egal sein, die bessere Qualitaet liefert jedenfalls das digitale DVI.
    In deinem Falls wirst du ziemlich wahrscheinlich einfach die Qualitaetsunterschiede zwischen zwei Panels wahrnehmen. Selbst wenn beide zB auf der PVA-Technik aufsetzen, muessen sie nicht beide auf die selbe Art hergestellt worden sein.
    Desweiteren spielt natuerlich auch die Elektronik hinter den Panels eine weitere Rolle usw.


    Ansonsten schliesse ich mich Andi mit seinem Tip der Helligkeitsverminderung an, zu hell tut den Augen auf Dauer nicht gut, egal ob du vor einem TFT oder CRT sitzt!

    Quote

    Da ich bisher jedoch nie einen Hinweis darauf gelesen habe, dass man in einem der beiden Zustände vorsichtiger mit einem TFT umgehen soll,


    In einem offiziellen Hersteller-Manual eines TFTs, welches ich mal online durchgelesen hatte, stand in Sachen Putzen des Panels doch tatsaechlich drin, dass man selbiges im ausgeschalteten Zustand machen sollte. Leider weiss ich aber Hersteller und Type nicht mehr, glaube aber dass der Link sogar vom prad-Forum stammte.

    Nur dass die integrierten Lautsprecher halt diesen Namen gar nicht verdienen und im wesentlichen nur aus duennen Kunststofffolien mit einer vielleicht Euro-Muenzen grossen Kombi aus Spule und Elektromagnet bestehen, wobei die gesamte Einheit nur ein paar Milimeter dick ist.


    Was anderes sind die Subwooferboxen mit ihren dicken Brummern.
    Doch dankenswerterweise fuer jeden CRT in ihrer Naehe, egal ob TV oder Monitor, sind diese grossen Permanentmagneten ordentlich geschirmt, darum sind diese Boxen auch so schwer.


    Zum Thema Beeinflussung von TFT-Komponenten bin ich mir ziemlich sicher dass das Panel wie Shoggy schon sagte, nix enthaelt was auf Magnetismus reagiert.
    Doch beim CCFL-Konverter koennte es anderes sein, zumindest wenn man mit einem ordentlich grossen Magnetfeld an die Sache rangeht. Immerhin steckt im Konverter ein Schaltnetzteil mit einer Spule und eine Stoerung des Regelkreises koennte vielleicht zu einem Flackern der Hintergrundbeleuchtung fuehren, behaupte ich jetzt mal.
    Allerdings sprechen wir ja wohl von Feldstaerken die im normalen Haushalt nicht vorkommen, ausser jemand zerlegt seinen Mikrowellenherd und treibt Schindluder mit dem Magnetron ;-)

    Möglicherweise ist/wird die Hintergrundbeleuchtung kaputt:

    Sind nicht mal so teuer, allerdings musst du den Ein- und Ausbau halt selbst uebernehmen und musst dir darueberhinaus auch noch sicher sein, die exakt richtige CCFL ausgesucht zu haben.