Posts by imo


    (english translation by google)


    Displays analog control backlight (no PWM):


    DELL 1704fp (PVA);
    DELL 1905fp (S-PVA);
    DELL 2001fp (S-IPS);
    HP 2035 (S-IPS);
    Asus EEE PC (нетбук, 8GB SSD);
    HP Elitebook 8740w (Mobile Workstation).


    Displays frequency of the light above 3kHz:


    Alienware M17x R2 (RGB LED, PWM: 3.25kHz);
    HP EliteBook 8540w (WLED, 3.95kHz).

    Kennt ihr ein Notebook, dass so gut wie nicht flickert? Ich habe mehrere Modelle getestet, und die PWM-Frequenz ist immer so niedrig, dass ich das Flickern erkennen kann.


    Soweit ich weiß, sind Apple Notebooks mit ein paar Ausnahmen (macbook air 11) recht flickerfrei, d.h. die Flicker-Frequenz ist sehr hoch.


    Ideal wäre natürlich ein constant current Backlight, also eins, das ohne PWM auskommt. Wie sind Eure Erfahrungen?

    Der HP steht jetzt bei mir und der erste Eindruck ist sehr gut. Das IPS Glitzern ist da, aber es stört mich bis jetzt nicht, und ich bin doch recht anspruchsvoll.


    Es gibt noch eine Sache, bei der ich Hilfe brauche. Mein Notebook mit Intel HD 3000 Grafik und 4 GB RAM verfügt nur über einen HDMI Ausgang und über ein HDMI-DVI Kabel habe ich den Monitor angeschlossen. Die maximale Auflösung ist 1280x720, die einzige Alternative ist 800x600. Würde ein HDMI-Displayport Kabel die richtige Auflösung (2560x1440) bzw. zumindest 1920x1080 ermöglichen?

    Bericht eines Nutzers:


    flask  imo
    Nochmals Herzlichen Dank Eure Aufgeschlossenheit & Bemühungen worauf der HP ZR2740w seit 2 Tagen mit einer positiven Zwischenbilanz beim mir in Betrieb steht. Die in Euren Tests geäusserten Vorbehalte (Note: befriedigend) sind gut nachzuvollziehen, insbesondere wenn vorher der brilliante, weit anpassbare und erst noch günstigere Eizo EV2333 auf dem Tisch stand, der leider nach spätestens 10 Min bereits erstes Augenbrennen erzeugt - vermutlich wegen seinem Röhren-Backlight(?)
    Obwohl der HP ZR2740w in der extremen nativen Auflösung gut bis sehr gut rüberkommt (die erwähnte Alternative 1’920X1080 kann schärfemässig nicht wirklich überzeugen) nimmt er, wegen nicht vorhandenen Einstellmöglichkeit allen Monitor-Bildoptimierer-Freaks ihr Spielfeld und kann daher für sie nur eine Übergangslösung sein. Mit seiner Wärmeentwicklung erklärt sich der erhöhte Stromverbrauch. Er ist einfach in Betrieb zu bringen, das beigelegt DVI-Kabel sollte verwendet werden. Etwas störend ist die Trägheit der Helligkeitknöpfe +/-: einige Sekunden muss vorgedrückt werden bevor sich die Helligkeit bewegt. Unten links im Bild ist eine leichte Verdunklung auszumachen in der Art eines „liegenden Stammes“. Das IPS empfinde ich nicht als glitzernd, kommt jedoch nicht ganz an die Hochwertigkeit eines Eizo EV2333w PVA heran, obwohl sein Bild bei hochauflösenden Bildern beindruckend ist. Augenproblematiker sollten vielleicht eher einen kleineren Bildschirm nutzen, da dadurch auch die Lichtquelle kleiner (?)

    Das ist tatsächlich einzigartig und ich muss sagen, ich bin darüber nicht überrascht. Schon vor vielen Jahren habe ich durch Zufall prads Testberichte gelesen und war sehr überrascht, wie technisch detailliert die Berichte sind. Dass jetzt sogar noch ganz neue selbstentwickelte Testmethoden verwendet werden, ist wirklich herausragend.


    Den großen HP werde ich mir jetzt erst mal bestellen und hoffe, dass mich das IPS Glitzern sowie die manuelle Helligkeitseinstellung nicht stören.

    Je nach Umfang der gelisteten Displays mit constant current PWM würde ich 50-100 Euro "blind" für die Liste zahlen, natürlich dann ohne die Monitortests.


    Das mit dem Flackern ist niemandem bewusst, von denen die ich bisher darauf angesprochen habe, fanden es alle recht eigenartig. Es ist recht einfach zu erklären, dass kein Flickern besser ist als flickern. Es sei denn man könnte große "Stromspareffekte" mit Flickerdisplays nachweisen. Ihr könntet bei Prad.de eine Umfrage starten, ob genug Leute daran interessiert wären. Wenn jetzt ca. 20 Leute sich dafür melden würden, z.B. 50 Euro zu zahlen, dann wären schon mal 1.000 Euro sicher, und ganz sicher werden dann noch mehr Leute diese Liste kaufen. Aber das geht nur wenn man dann 1. überhaupt die Leute auf die Problematik hinweißt, und 2. überhaupt Interesse besteht, dafür zu zahlen. 1.000 Euro decken jetzt nämlich auch sicher nicht die mühsamen Tests ab.

    Du kannst auch überlegen, ob Du die PDFs zweiseitig auf einem 16:9 Monitor lesen möchtest - im normalen Widescreen Format. Bei 16:10 fand ich, dass das nicht so gut ging. In diesem Fall würde ich Dir aber eher zu dem neuen 16:9 17 Zöller von Dell raten.


    Automatische Helligkeitsanpassungen - für mich sehr wichtig - machen nur (alle) Eizos, und zumindest die besten NECs. Ob auch die schlechteren NECs das können, weiß ich nicht.

    Willst Du eher 16:9 oder 16:10? Was gefällt Dir bei Pivot besser?


    Arbeitest Du lieber mit einem dunkleren Bildschirm, oder schaust Du gerne in einen sehr hellen Bildschirm? Wenn ersteres der Fall ist, dann hilft Dir ein guter Schwarzwert schon einmal viel!


    Die Monitore von Eizo (mit Ausnahme der EV-Modelle mit ihren günstigen TN-Panels) und die teure Serie von NEC sind für Deinen Einsatz gut zu empfehlen. Schau Dir mal den S2433W von Eizo an, mich hat er nicht überzeugt, aber Dir passt er vielleicht. Wenn Dir die Pivot-Funktion wichtig ist, kann ein IPS Panel beser sein als ein SPVA Panel. Mein Eizo mit SPVA Panel hat in der Pivot-Aufhängung ein "komisches" Bild. Das mag daran liegen, dass die VA-Technik für einen Pixel immer mehrere "Sub" Pixel einstellt, und dies ist möglicherweise auf die normalen Aufhängung ("quer") optimiert.

    Mir gefällt das Glitzern auch nicht, darum habe ich auch den Eizo S2433W zugunsten meines alten S1931 zurückgehen lassen. Den meisten Menschen wird das aber vermutlich gar nicht auffallen. Oder erst, nachdem man sie direkt darauf hingewiesen hat, aber auch dann wird es den allermeisten völlig egal sein. Die Bildqualität des Dells überwiegt die von anderen Monitoren bei weitem.


    Die alten VA-Monitore haben das Glitzern nicht (S1931), neuere dagegen schon (z.B. S2433W). Mich interessiert, wie diese Technik mit dem Glitzern genau heißt und ob heute noch Monitore ohne verbaut werden. Der Apple 27 H-IPS Spiegel ist ohne Glitzern?


    Was sind die Vorteile vom Glitzereffekt, wird so der Blickwinkel erhöht? War dies vorher ohne den Glitzereffekt möglich? Möglicherweise durch rauf eine andere - kostspieligere Lösung?

    Da sie aus der gleiche Zeit kommen - Dein S2110W und mein S1931 von Eizo könnten möglicherweise eine ähnliche Bildqualität aufweisen. Ich habe mir den neuen S2433W von Eizo gekauft. Er kann mit der Bildqualität von meinem S1931 nicht mithalten. Mein alter Eizo ist dazu auch leise. Ich höre ihn nur, wenn die Umgebung absolut lautlos ist, und ich mit dem Ohr an den Monitor sehr nah rangehe. Insgesamt war ich aber von der Bildqualität des S2433W nicht überzeugt, es kann daran liegen, dass die alten Monitore noch besser - ohne den Glitzereffekt - verarbeitet worden sind. Da bin ich mir aber nicht sicher. Den S2433W hatte ich zurückgegeben. Nun werde ich es möglicherweise mit dem S2100 versuchen.


    Um nun aber doch zu Deiner Ausgangsfrage zu kommen:

    • Es hat sich in den letzten Jahren sehr viel auf dem Monitormarkt getan. TN-Modelle sind extrem viel günstiger geworden. S-PVA Modelle wie Dein S2110W hingegen nicht!
    • Die VA-Technik hat sich offenbar dahingehend geändert, dass neuere Modelle mehr oder weniger einen "Glitzereffekt" hatten, der in letzter Zeit abgenommen hat. Soweit ich das verstanden habe, wird durch diesen Effekt der Blickwinkel erweitert. Wie das nun genau geschieht, und warum mein alter S1931 den Effekt nicht hat, wohl aber einen großen Blickwinkel, da können uns die erfahrenen Besucher hier sicher aufklären.