Posts by Volker S

    Da ich selber einen PLS-Bildschirm besitze, kann ich den mangelnden Schwarzwert bestätigen. Der fällt (selbst im Gegensatz zu meinem alten CRT) bei einer absolut dunklen Umgebung und einer vollkommen schwarzen Fläche (beispielsweise beim Windows Bootvorgang) schon sehr markant auf. Da müsste ein LCD von heute wesentlich besser abschneiden.


    Hier auch mal eine Meinungsäußerung eines anderen Testteams zu einem 27" PLS-Panel:
    "After calibration black depth was measured to 0.17 cd/m2 which is relatively high; even compared to IPS panels that typically hold the worst black levels amongst the different LCD panel technologies. Samsung’s PLS panel technology therefore does not seem to improve black depth over typical IPS panels and for comparison Dell U2711 was measured to 0.12 cd/m2 black depth. This is a noticeable difference; especially in a dimly lit room."
    [Quelle: Link]


    Aber: schon bei einem Hintergrundbild mit der Weltkugel im All fällt der schlechte Schwarzwert nicht mehr ins Gewicht. Auch bei einer diffusen Beleuchtung und normaler Anwendung gibt es meiner Meinung nach nichts zu meckern (und ich ergötze mich an den Vorteilen von PLS). Aber jeder Jeck ist anders und jeder hat auch seine eigene Kriterien-Eckpunkte. Wenn ich nur das Schwarz beim Bootvorgang (und absolut dunklen Raum) als Kriterium nehmen würde, dann ist das wirklich hanebüchen - man sieht nämlich kein Schwarz. Und die Definition von Schwarz lässt da auch keinen Spielraum zu. Aber ich wage zu bezweifeln, dass das ein IPS viel besser hin bekommt, nur ist PLS dahingegend leider keine Verbesserung zum IPS (sondern eher eine Verschlechterung). Aber (und das zählt für mich letztendlich): ...ich schau mir auch nicht 8 std. am Tag den Bootbildschirm bei Null Umgebungsbeleuchtung an ;)



    -volker-

    ...ich meine "BK" steht eigentlich für Black. Wenn Du unbedingt einen V-Fuss haben möchtest, kann man den auch zur Not nachbestellen. Kostet so um die 25 - 30,- €uronen. Hier gerade sogar weniger (16,- Euro).


    Edit: Andi war schon wieder schneller ;)



    -volker-


    Dann hoffe ich mal, dass mein nächstes Modell keine Pixelfehler hat ;) Können Pixelfehler etwa noch nachträglich entstehen?


    Dann wünsche ich Dir mal viel Glück für Deinen nächsten Samsung. :thumbsup:
    ...und zu Deiner Frage nach nachträglichen Pixelfehlern: Ja, klaro können sie noch nachträglich auftauchen (ich weiß aber nicht wie groß dieses Wahrscheinlichkeit ist). Es gibt die witzigsten Berichte darüber, dass manche anfangen diese Stelle des Display zu massieren (bloß nicht nach machen). Es kann auch sein, dass ein tot geglaubtes Pixel wieder von selber anfängt zu leuchten.


    Freis,
    ich habe jetzt mal den manuellen Regler der Helligkeit von 0-40% überprüft. Habe dabei kein Flimmern festgestellt. Was mir allerdings aufgefallen ist, sind die in Ihrer Helligkeit unterschiedlichen Abstufungen. Es sieht fast so aus, als das ich 2 größere Helligkeitsstufen bei mir hätte. Das kann man gut überprüfen, wenn man die Helligkeit kontinuierlich erhöht/verkleinert. Der Monitor mag (auch nach Deiner Aussage) bestimmte Helligkeitsabstufungen nicht. Evtl. hat man diese bei mir deaktiviert - und im 'dunklen Bereich' (unter 0%) habe ich noch eine Stufe. Auch der Farbgain (Farbkanäle) ist nicht linear. Mal geht es per Klick um +1 vorwärts, mal um +2.


    ...augenblicklich bin ich mit etwas höherem Umgebungslicht unterwegs + aktiviertem Sensor (und kein Flimmern). Mich würde schon mal interessieren, ob man irgendwie eine Art 'Werksmenü' aktivieren kann. Vielleicht schreibe ich sogar mal Samsung an, ob man diese Stufe (die bei mir flimmert) deaktivieren kann. Außerdem nützt das Gespräch mit dem Hersteller eher etwas, als unser Stammtischgespräch hier. Auch wenn es nur Kosmetik ist. :D



    -volker-

    Hi Black,


    genauso sehe ich das auch - keine Alternative in der Preisklasse bis 400,- €uro. Manche Kritik an LG-Display war für mich ein absolutes NoGo. Das Härteste war, dass ein User Schwierigkeiten hatte die kleine Schrift bei amazon lesen zu können. Zusätzlich liest man von Bastelanleitungen, um die gehasste AG-Folie von LG wieder zu entfernen. Habe auch schon genügend Bilder mit "schmutzigen Fettflecken' auf hellen Farben gesehen - also nicht 'nur' Glitzern bei weißem Hintergrund.


    Allerdings hat der PLS natürlich auch seine Achillesferse. Sehr gut zu erkennen ist das hohe Glowing in folgendem Filmchen:


    Link


    Bei meinem 24" Bildschirm ist man eigentlich im Grenzbereich (bei 50cm Bildschirmnähe - wenn ich schreibe bin ich halt näher am Schirm). Wenn ich ein Schwarzbild habe, hat die linke untere Ecke schon leichtes Glowing. Gut, der Schirm im Video hat außerdem noch starkes Bleeding (diesbezüglich bin ich ja ein Glückskind) - aber das Glowing (schon bei kleinsten Winkeln) kann man gut erkennen. Das Glowing (sieht man auch im Video) ist Schwarz mit einer grau/silbrigen Überlagerungsebene. Ich schätze mal, dass ein e-IPS nicht so ausgiebig 'glüht'.
    Wenn man also sehr viele Filme in einer sehr dunklen Umgebung schaut, kann dieses Glowing bei empfindlichen Personen schon störend wirken. Auch könnte ich mir gut vorstellen, das größere PLS-Displays davon noch stärker betroffen sind (wenn selbst ich schon meinem 24er eine verdächtige Ecke habe). Hier mal ein unzufriedener User eines S27B970D (der kostet schon richtig Kohle) -> Link.
    Im normalen Gebrauch fällt diese Glowing absolut nicht auf. Bei einem schwarzen Hintergrundbild sieht man aber die empfindliche Ecke. Allerdings sollte sich das jeder selber mal ansehen, denn meiner Meinung nach ist das Meckern auf hohem Niveau. Denn, solche schönen Bilder - wie auf diesem Display - habe ich bisher selten gesehen. Auch der User im Link sagt das aus. Trotzdem sollte man das nicht verschweigen. Evtl. hat der User aber auch generell ein Problem mit dem tiefen Schwarz. Aber auch dieses Manko fällt nur bei absolut dunklen Raum mit einem kompletten Schwarzbild auf (mir jedenfalls).


    Nein, Pixelfehler hatte ich nicht (kann ja noch kommen :)).


    Freis,
    als ich den Monitor neu hatte, habe ich das direkt ausprobiert und die Helligkeit mal auf 14 (hattest Du hier angemerkt) gestellt - und da war bei mir nichts. Jetzt, wo Du sagst, dass auch das streut, muss ich wohl noch einmal nachsehen.



    -volker-

    ja, das mit dem abgeklebten Sensor ist eine gute Alternative für einen ausreichend dunklen Bildschirm zu sorgen (bei dunkler Umgebung). Da ich aber teilweise auch bei Tageslicht hier am Schirm sitze, habe ich immer noch den Sensor aktiv (allerdings stark abgeschattet).


    Wenn man tagsüber einen normal hellen Monitor haben möchte, und abends ein ziemlich dunkles Display bevorzugt - muss man ohne Umgebungssensor 2x am Tag eine relativ umständliche Menüorgie hinter sich ergehen lassen - oder man bleibt direkt bei einer Helligkeitseinstellung.


    Mit aktiviertem Sensor hat man weniger zu tun (wenn man unterschiedliche Helligkeiten bei unterschiedlichem Umgebungslicht bevorzugt). Ich betrachte das aber alles als eher kosmetisches Problem, welches lösbar ist.


    a) mit höheren Kontrasten kalibrieren = man kann im manuellen Helligkeitsmenü den Monitor tiefer einstellen, als die Werkseinstellung zulässt. Bisher nur mit Kontrast=77% probiert.
    b) man 'normalisiert' die Umgebungshelligkeit, um nur mit dem manuellen Regler sein 'Licht' einzustellen.
    c) man klebt den Helligkeitssensor ab, um in richtig dunkle Bereiche des Displays zu kommen (auch hier hat der Helligkeitssensor keine Chance zu flimmern [habe ich aber noch nicht ausprobiert], da hierbei überhaupt kein Licht den Sensor erreicht und er sich somit nicht zu einem Flimmern 'aufschaukeln' kann).


    ...oder hattest Du bei Deinem abgeklebten Sensor schon mal Flimmern bemerkt?



    -volker-

    Da hat Eizo den Spyder3-Pro ja ganz schön beschnitten, indem man nur bis maximal 160cd/m² kalibrieren kann. Außerdem grenzt es fast schon an eine Unverschämtheit dieses beschnittene Set für 189,-€ zu verkaufen, während man den Spyder4-Pro (das Nachfolgemodell) für ca. 120,-€ bekommt.
    Außerdem passt das irgendwie nicht so ganz - Eizo und Spyder.


    Im Normalfall sollten allerdings die Voraussetzungen - mit bis zu 160cd/m² - eigentlich auch fast alles an Monitorstandorten (Umgebungslicht) abdecken. 220cd/m² ist schon eine sehr hohe Hausnummer - meine Augen könnte das wohl nicht auf Dauer ertragen. Allerdings besteht doch die Möglichkeit, Deinen Monitor auf 160cd/m² zu kalibrieren, und ihn dann später mit der Helligkeit zu fahren die Dir angenehm ist. Ist zwar nicht der Sinn des Kalibrierens, aber für eine 'normale' Kalibrierung reicht das eigentlich.


    Wenn ich beispielsweise meine Kalibrierung mit dem Werksprofil (Standard *.icm meines Monitors) vergleiche, sind da kaum Unterschiede. Das neue Profil ist nur eine Nuance dunkler - aber dafür hätte es sich nicht gelohnt so ein Gerät zu beschaffen.
    Was es richtig gebracht hat war die Einstellung des anfänglichen Weißabgleichs mit den Gainreglern des Monitors. Aber das Du noch nicht mal in die Nähe von 6500k kommst ist wirklich merkwürdig.


    Das wir hardwaretechnisch höchst wahrscheinlich das selbe Gerät haben, würde ich vorschlagen, dass Du mal nicht beschnittene Open Source Software verwendest, wie Argyll und der dazugehörigen GUI dazu.
    Zwar wird hier nicht explizit der Easypix mit aufgezählt, aber ich frühstücke einen virtuellen Besen, wenn das nicht funktioniert (bei Benutzung des USB-Treiber von Argyll für den Spyder3). Damit kann Du alles einstellen und eine Testkalibrierung mit der neuesten Software (Elite 4.02) für meinen Spyder3 hat keinen Unterschied zur Open Source Software gezeigt. Allerdings braucht die Open Source gut 2 Stunden, während Elite für das gleiche Ergebnis nur 5 Minuten benötigt.


    PS: Meine Elite-Software kann übrigens 2 Monitore mit einander abgleichen. Jedenfalls gibt es dort bei mir einen Menüpunkt dafür (Multimonitoring). Vielleicht kann man von irgend woher noch eine alte Demosoftware ziehen. Beim Hersteller Datacolor gibt es zwar noch Software für den älteren Spyder3, aber ohne Eingabe der Seriennummer verabschiedet sich das Programm.


    -volker-

    Nachtrag,


    ich habe eine Möglichkeit gefunden, den Bildschirm per manuellem Regler tiefer runter zu regeln als mit den Werkseinstellung (Kontrast 75%) möglich ist. Bitte hiermit auch um Kritik von Fachleuten, falls ich hier aus Unwissenheit was Falsches sage/interpretiere.


    Wie Freis schon richtig erwähnt hat, kann man die Helligkeit natürlich nicht nur per Helligkeitsregler beeinflussen - sondern auch per Farb-Gain-Regler. Bisher war ich der Meinung, dass ich mir damit das Farbmanagement versaue, wenn ich (um die Helligkeit zu verändern) an den Farbreglern rum fummle. Wenn das Verhältnis zu Rot, Grün und Blau (bei höherer Helligkeit) aber nach wie vor stimmt (richtiger Weißpunkt) hat man den Bildschirm genauso gut kalibriert, wie vorher bei weniger Helligkeit und weniger Kontrast (dafür aber höhere Gainanteile).


    Nun, hier mal die Tabelle mit nun höheren Kontrasteinstellungen (77% = 2% über der Werkseinstellung). Die Profilierung verlangt dabei eine höhere Helligkeit (29% um 100cd/m² zu erreichen) und kleinere Gainanteile (R=42% G=31% B=26%) als bei der Werkseinstellung (Kontrast 75%, R=43% G=34% B=29%)


    Wie man nun sehen kann, erreiche ich mit 0% Helligkeit eine Leuchtdichte des Display von 54,5 cd/m², vorher war die Helligkeit (bei 0%) des Displays 61,2 cd/m²


    Der eigentliche Fehler dabei könnten die Randbedingungen sein. Man kalibriert ja nicht mit einem bestimmten Ziel (beispielsweise 100cd/m²) um dann nachher möglichst tief mit dem Helligkeitsregler zu kommen (< 50cd/m²). Dafür ist er ja nicht kalibriert worden. Allerdings macht der Helligkeitssensor auch nichts anderes. Der geht dann sogar in 30er cd/m² Bereiche. Das hat dann auch nichts mehr mit der Kalibrierung zu tun (wenn ich ihn nicht gerade bei 30 cd/m² kalibriert habe). Für mein menschliches Auge sind die Farben aber auch bei kleinen Helligkeitswerten sehr überzeugend.


    Evtl. kann ich ja auf diesem Wege, dem Ecosensor ein Schnäppchen schlagen, und diese Werte manuell einstellen, wenn ich mit dem Kontrast weiter nach oben gehe (erbitte mir hier Hinweise, ob das evtl. schädlich sein kann).


    Dieses Flimmern kommt m.M. nach (bei meinem Modell) von dem Helligkeitssensor. Man kann das Flimmern stoppen, wenn man dem Helligkeitssensor etwas mehr Licht gibt. Dann bleibt er definitiv auf einer Stufe stehen. Das Flimmern beruht also auf das genaue Treffen der Schaltstufe des Sensors. Er regelt dann hoch, um dann festzustellen das 'er' zu hell ist - um dann wieder runter zu stufen. Die Stufenregelung (die ich nur im unteren Helligkeitsbereich - also bei einem eher dunklen Bildschirm - feststelle), ist aus diesem Grund absoluter Käse. Besser wäre es gewesen, dem Eco-Sensor programmierbare Ober -und Untergrenzen zu geben.


    -volker-

    Hi Freis,


    nett, dass Du nach fragst. Habe heute meine Rezension auf Geizhals auch leicht abgeändert. Wenn ich überhaupt Kritik an diesem Monitor habe, sind das Kriterien die speziell hier bei meinem Arbeits'licht' manchmal in den Vordergrund rücken. Durch meine funzelige abendliche Beleuchtung - die absolut nichts mit einem Büroarbeitsplatz zu tun hat, komme ich ohne aktiviertem Umgebungssensor nicht auf eine gescheite Abregelung der Bildschirmhelligkeit (0% Helligkeit per manuellem Regler ist dann noch zu hell).


    Am Tag ist der Umgebungssensor (im abgeschattetem Zustand - bei mir fällt durch das seitliche Fenster direkt Licht auf den Sensor) mittlerweile sehr brauchbar - und auch die gleiche Einstellung geht dann abends ungefähr in den dunklen Bereich meines alten CRT-Monitors). Insofern hat die Abschattung des Sensors (Licht fällt nur noch indirekt von rechts und von unten auf den Sensor) schon etwas gebracht. Es ist zwar noch nicht 100% optimiert, aber es gibt ja auch noch andere Ideen den Sensor etwas abzuschwächen (wenn man ihn denn aktiv halten möchte). Das ist alles bisher Kosmetik, und ich traue mir zu die Sensitivität des Sensors weiter zu schwächen - das wird schon.


    Was ein echter Kritikpunkt wird, ist der Umstand des sehr sehr leichten Flimmerns - welches zwar sehr selten (bei einer bestimmten Helligkeitsstufe und wohl Farben-/Kontrastabhängig) dafür aber natürlich störend ist. Hier beim PRAD-Forum wäre das (wenn es vor kommt) beim linken farbigen Balken (unter "Boardregeln") zu erkennen, während der Rest des Bildes ruhig ist. Ich habe da noch keine Erklärung für, was da passiert, wenn es passiert. Meiner erste Vermutung war die Moire-Empfindlichkeit vieler Monitore (Dell2412, HP, manche Eizo usw. und auch dieser S24A850 hier), welche man beim Testbild 8/24 (Eizo-Test) erkennen kann. Diese Moire-Empfindlichkeit (der Monitor flimmert in manchen Bereichen) ist merkwürdigerweise bei mir kontrastabhängig. Mit dem voreingestelltem Kontrast von 75% flimmert es - bei 76% hört es auf und bei 77% ist es ganz weg. Eine PWM-Abhängigkeit (Helligkeitssteuerung) bei dem Moire-Flimmern kann ich also nicht feststellen. Alle Moire-Test von diesem Test (hier heißt es Inversion) übersteht der Monitor gänzlich flimmerfrei. Trotzdem hat das selten auftretende Flimmern bei sehr kleiner Displayhelligkeit nichts mit der Kontrasteinstellung zu tun.


    Allerdings: Niemals habe ich bisher dieses Flimmern ausmachen können, wenn ich den Umgebungslichtsensor deaktiviere und eine Helligkeit mittels normalem Regler einstelle. Wenn man den Monitor also unter einer normalen Beleuchtung (im Büro) betreibt funktioniert ein abgeschatteter Lichtsensor sehr gut, denn ab einer gewissen Helligkeit erkennt man keine stufenweise Erhöhung der Helligkeit mehr und es wird einfach kontinuierlich heller. Allerdings brauch man in einem Büro kaum einen Umgebungssensor, da das Umgebungslicht generell sehr hell ist (jedenfalls im Gegensatz zu meinem abendlichen 'Arbeitsplatz').


    So, jetzt noch ein paar Bildchen und Tabellen:
    Hier mal mein an sRGB (gelb) angepasstes Profil (rot)


    ...ein paar Werte


    ...und jetzt der Hammer (passt aber auch zu meinem subjektivem Empfinden, dass Schwarz nicht richtig Schwarz ist - obwohl es für einen alten CRT'ler vollkommen ausreichend ist, was für mich auch das Wichtigste ist)


    ...aber sonst gut zu sehen, dass ich mit einer Helligkeit von 23% 100cd/m² habe - auch die höchste Helligkeit ist ungefähr Deckungsgleich mit den Werksangaben. Aber bitte schön was ist mit den errechneten Kontrastverhältnissen? Ca. 440:1 liegt ja wohl etwas unter dem seines großen Bruders (hier bei PRAD getestet mit 890:1). Ein englischsprachiger Test hat für den S24A850 einen Wert von ca. 800:1 (Link). Obige Tabellen und Grafiken sind mit Spyder3Elite gemacht worden. Kann das sein, dass die Elite-Software so daneben liegt?


    Ich glaube ich muss Deine Frage noch beantworten :D
    Nein, mit aktiviertem Sensor klappt dass alles sehr gut. Falls das Flimmern mal wieder auftaucht, dann muss ich wohl für eine ausreichende Umgebungsbeleuchtung sorgen. Also von 5 Sternen würde ich weiterhin 4,5 Sterne geben. Was nützen mir die Testwerte, wenn mir das Bild (und vor Allem) die Schärfe wahnsinnig gut gefallen.
    Evtl. unterliegt das 'Blenden' bei einer hellen Fläche auch einer gewissen Serienstreuung. Schau Dir mal die Helligkeitswerte des englischsprachigen Blog an, und vergleich diese mit meiner Tabelle. Da sind bei voller Beleuchtung anscheinend schon mal an die 100 cd/m² Unterschied drin.


    -volker-

    ...ich schon wieder :)


    Das der Monitor etwas (oder besser ne ganze Ecke) blaustichig ist, habe ich auch gerade beim Einstellen des Weißpunktes gemerkt. Angedachte Kalibrierwerte waren erst mal Folgende:


    Weißpunkteinstellung mit:
    Farbtemperatur: 6500 Kelvin
    Farbreferenz: Tageslicht
    Weißluminanz: 100cd/m² (also eher etwas weniger, als die oft genommenen 120cd/m². Erklärung: Monitorumgebung geht bei mir eher in die Richtung dunkel)
    Gamma: 2.2


    Vorlauf der Kalibrierung: 30 Minuten Warmlaufphase, Energiesparmodus (Betriebssystem): aus, Bildschirnschoner (Betriebssystem): aus, Monitor Einstellungen resettet, Helligkeit wieder zurück gestellt auf meinen angedachten Tageswert=20% (Die Software sagt einem schon, ob man nachregeln muss)
    Messeinrichtung: Spyder3TV
    Messsoftware: dispcalGUI1.1.0.0/Argyll1.40


    Nun mal die eingestellten Gainanteile der einzelnen Farbkanäle, um auf den Weißpunkt - mit den obigen Werten - zu kommen.
    Rot: 54%
    Grün: 42%
    Blau: 37%


    Danach wurde die Helligkeit nachgeregelt, um auf 100cd/m² zu kommen. Das entspricht (bei den gerade gewählten Gainreglerfarben) eine Helligkeit von 23%. Den Kontrast habe ich bisher noch nicht nachgeregelt. Ich denke, wenn das Farbmanagement-/profil erst mal stimmt, kann man den Kontrast (und auch die Helligkeit) mit Weiß- und Schwarztafeln etwas nachregeln.


    Ganz genau kann man das als Laie - oder besser Otto-Normal - auch nicht durchführen. Ich habe hier beispielsweise zwar einen Raum mit u.A. 4x 6500K (4x 11 Watt ESL) aber eine komplette Holzvertäfelung färbt das Licht durch Reflektion auch wieder ein. Ich denke bezüglich des Arbeitsraumes hat kaum einer optimale Bedingungen und ich brauch da auch nicht weiter drauf eingehen.


    Ich werde den Test aber mit anderen Rahmenbedingungen in nächster Zeit noch mal wiederholen, da mein original Spyder3TV noch nicht für einen empfindlichen LCD vorbereitet war. Ein marginaler Fehler war also festzustellen, da ein SpyderTV mit (unbenutzten) Saugnapf nicht ganz Plan vor dem Display hängt (Saugnapf ist aber schon ab. :-)



    Das Ergebnis nach knappen 2 Stunden kalibrieren war dann:


    Farbraumabdeckung: 100% sRGB / 79,3% Adobe RGB
    Farbraumvolumen: 126,5% sRGB / 87,1% Adobe RGB


    ...konstruktive Kritik wird natürlich gern gehört ;)



    -volker-

    ist mir zwar ein bisschen peinlich, dass ich hier 3x hinter einander poste - aber das ist eben das Ergebnis der fehlenden Edit-Funktion. :)


    Ich habe jetzt auch mal eine Rezension bei Geizhals hinterlassen (Link). Das ist aber weniger interessant. Interessant ist die Parallelerfahrung eines Users, der vorher ein durch Backlight-Bleeding 'versautes' Exemplar nun durch einen Umtausch einen einwandfreien Monitor bekommen hat. Der hat den zur gleichen Zeit (beim gleichen Händler) geliefert bekommen, wie meine Wenigkeit. Beitrag -> 'Jein: Man muss Glück haben' - Nachtrag.


    Hoffentlich haben die bei Samsung Ihr QS nun vernünftig im Griff - kann aber natürlich auch nur Glück sein.



    -volker-

    ...mal ganz ehrlich: Ich glaube, dass das Forenbild über defekte/unharmonische Ausleuchtzonen (Backlight-Bleeding) natürlich verzehrt wiedergegeben wird (die Gründe dazu wurden ja schon genannt). Ferner ist es ebenfalls verkehrt, betroffene Geräte per FAG einfach wieder in Kohle zu verwandeln, um dann beim nächsten Händler einzukaufen.
    Gerade das Backlight-Bleeding scheint sehr oft durch Verspannungen ausgelöst zu werden. Und gerade dann, kann doch der Hersteller sehr gut helfen. In Anbetracht eines englischsprachigen Forenusers, der dies genau so realisierte (und nachher einen einwandfrei schwarzen Monitor bekam) habe ich mich letztens auch für so eine 'Möhre' entschieden, welcher hier in Deutschland wegen des starken Bleedings eigentlich verschrieen war (Samsung S24A850). Als ich den Monitor auspackte, war ich vollkommen überzeugt davon diesen sofort wegen des bleedings an den Hersteller zurück zu schicken (Reparatur). Ganz überrascht war ich aber, das dieser verschrieene Monitor überhaupt kein Bleeding besaß. Glück, oder ein verzehrtes Forenbild?


    Pelev,
    wieviel schlechte Rezensionen hast Du über den U2713HM gelesen? 20, oder 50. Sicherlich per Suchmaschine gefunden - also global. Und wieviel wurden bis jetzt verkauft? Weiß wohl keiner so genau. Klar und verständlich ist natürlich Deine Reaktion, wenn Du einer der 50 bist. Da würde ich auch verständlicherweise ins gleiche Beschwerdenhorn tuten. Aber selber (das sehe ich gerade an mir) ändert man so schnell seine Meinung ins Positive, wenn man nicht eines der Mängelexemplare besitzt. Vorher - eigentlich wenig überzeugt von der Backlightqualität meines Samsung - bin ich nun himmelhoch überzeugt von dem Teil (und habe eigentlich auch das Bedürfnis in den Preisvergleichsportalen eine sehr gute Rezension zu hinterlassen - damit das Teil endlich mal auf eine befriedigende bis gute Gesamtnote kommt. Wenn mir das Teil in 4 Wochen abraucht bin ich wieder am schimpfen. So ist das halt :D



    -volker-

    ...schade, dass man seine ursprüngliche Nachricht nach einer gewissen Zeit nicht mehr editieren kann. Die Bastelstunde geht also weiter.


    Eine milchige Abdeckung scheint die Regelwut zwar etwas zu dämpfen, aber milchig ist genau das Verkehrte wenn dort vermehrt Licht darauf trifft. Das wird dann nämlich erst so richtig weiß. Ich habe beispielsweise links ein recht großes Fenster ohne Gardinen. Wenn da Licht rein fällt, regelt der Sensor noch heller, als er ohne Milchvorsatz regeln würde. Also ist abschatten eher die Devise. Zuerst habe ich beidseitiges Klebeband draufgeklebt um dann - mit einer abgesägten Kugelschreiberspitze (ist in den nachfolgenden Bilder zu sehen) einen Tunnel zu schaffen. Das Ergebnis der Regelung war aber wiederum ein zu dunkles Bild. Nun klebt die Spitze einfach links vom Sensor (Lichteinfallseite) und dient eigentlich nur als Schlagschatten.
    Wenn das nun auch abends bei diffuser Beleuchtung zufriedenstellend funktioniert, werde ich probehalber in dem Schlitz links von der Bastelei eine dünne Plastikkarte rein stecken. Das Unterfangen tagsüber den manuellen Modus (mit 20% Helligkeit) zu benutzen, und abends den Ecosensor (um den Bildschirm vernünftig abzudunkeln) ist mir zu kompliziert, da man zu viele Bedienungselemente drücken muss. Da versuche ich lieber weiterhin den Sensor in richtige Bahnen zu leiten.


    Hier mal mein 'Versuchsaufbau' mit dem Schlagschatten. Sieht immer schlimmer aus :)



    Das dient natürlich nicht als Bastelanleitung - da jeder andere Lichtquellen in seinem Büro hat. Aber den Sensor (entweder nur einseitig / oder mit einem Kanal) irgendwie abzuschatten kann nicht so verkehrt sein , wenn man ihn weiter in Funktion haben möchte.


    PS: ne neue Firmware, um diesen Sensor besser zu konfigurieren - das wäre es natürlich. Denn gescheite Menüpunkte (Sensitivität, Lichtstärke) hat er ja. Aber selbst auf Sensitivität=low regelt er mir zuviel rauf -und runter.



    -volker-

    ...ich versuche auf dem Weg des Eco-Umgebungslichtsensor meinen Lösungsansatz zu finden. Da in der Regelungskette des Umgebungslichtsensors offenbar ein Dämpfung und/oder Verzögerungsglied fehlt, habe ich das mal auf dem manuell mechanischen Weg versucht.


    Aus einer VGA- (oder DVI-) Schutzkappe (diese ist bei mir milchig und aus Gummi/Silikon?) habe ich die Seiten abgeschnitten und nur die übrig gebliebene 'Platte' über den Umgebungslichtsensor geklebt (Tesafilm). Das empfindliche Auf -und Abregeln der Helligkeit ist nun stark gedämpft. Jetz muss ich nur noch abwarten, wie es sich abends in einem diffus beleuchteten Zimmer verhält.



    ...sieht zwar nicht toll aus, aber bei mir kommt Funktion vor Design. Wenn es außerdem zufriedenstellend funktioniert (was man noch abwarten muss), würde ich schon eine passende runde Scheibe von diesem Material ausstanzen und über dem Sensor legen/kleben.


    Entweder bekomme ich das hauptsächlich mit dem Sensor geregelt (es gibt noch andere Materialien, die sich vielleicht besser eignen) und lass die Farbabstimmung möglichst in Ruhe, oder ich muss mir eine Schnellfunktion (Eco aus/ein) auf eine Monitortaste legen. Dann schaue ich bei Tageslicht mit einer konstanten Helligkeit von ca. 20% und abends würde ich über die Schnelltaste den Umgebungslichtsensor wieder aktivieren.
    Das muss ich mir im Manual aber noch zu Gemüte führen.



    -volker-

    So, mein Monitor ist nun - mit einem Tag Verspätung - auch angekommen.


    Der ganz große Ersteindruck: Geil, ohne Ende.


    Die Eckdaten der Vorgeschichte:
    Vor 7 Jahren hatte ich mich noch gegen einen TFT entschieden und einen der letzten CRT (Samsung) erworben. Grundsätzlich war es immer mein Anliegen, einen Officemonitor zu kaufen, da ich fast nur Texte schreibe und lese (ja gut Fotos mach ich auch recht viel, habe aber absolut kein Bedürfnis nach Perfektion - so mit Farbraumumgebungsgedöns u.s.w - nur sollen Bilder schon noch halbwegs richtig rüber kommen - nichts ist schlimmer als mit einem zu dunklen/hellen Bild in einer Präsentation aufzufliegen "Hier sehen sie - äh, zu Hause konnte man es noch gut erkennen") kommt es mir hauptsächlich auf die Schärfe an. Und von daher konnte ich mich mit einem zu starkem AG-Coating nicht anfreunden (und schmutziger Glitzer auf einer anderen Fokusebene - bitteschön was soll das?)


    Obwohl der Samsung S24A850 in Deutschland eigentlich schon mehr oder weniger wegen des starken Backlight-Bleeding verschrieen war, gibt es in der 24er Größe kaum eine andere Alternative mit "weicher" Endspiegelung (oder man bedient sich einer älteren Generation ohne LED-Backlights).
    Der nächste Pluspunkt war die abgeschwächte PWM, die schon weiter oben hier im Thread behandelt wurde. Ob es der 24S850 nun definitiv besitzt (wie sein großer Bruder) wird zwar nur stark vermutet, aber falls mein Exemplar geflimmert hätte wäre es halt ein Retour geworden.
    Auch empfinde ich das externe Netzteil als waren Pluspunkt. Da braucht man dann nimmer selber billige Ost-Elkos auszutauschen - einfach ein neues (Notebook-)Netzteil kaufen - und gut ist.


    Was blieb, war die Angst vor toten Pixeln (Subpixeln) und vor dem verschrieen Backlight-Bleeding (und vor einer neuerdings erst entdeckten Helligkeit, die man nicht gescheit runter regeln kann)


    Also ab zum DPB (Dead Pixel Body) oder auch alternativ zum Eizo-Test (alles hier downloadbar). Ergebnis: Panel hat 0 Pixelfehler (ganz im Gegensatz zu meiner Kamera, aber dazu später mehr).


    Hier mal ein Bild meines (nicht vorhanden Backlight-Bleeding) - bitte drauf klicken:


    Blende: 2.8 Zeit: 0,3Sek ISO: 80
    Anm.: Unten zu erkennen ist die blaue Samsung-Power-LED. Rechts ist noch eine LED vom DSL-Modem zu erkennen. Das Bunte sind Stuckpixel meiner Kamera, die bei etwas mehr 'Reizung' (Helligkeit) verschwinden.


    Falls Horrorbilder gewünscht (auch zoombar):


    Blende: 2.8 Zeit: 15 Sek ISO: 80


    Allerdings: Bei dem Schwarzbild per human beeing control (also selber glotzen) gut zu erkennen, ist der Hang zum IPS-Glowing. Je nachdem, wie der Monitor ausgerichtet ist (etwas zu hoch, etwas zu niedrig, falscher Neigungswinkel) glaubt man immer irgendwo helle Bereiche zu sehen. Geht man dann aber mit dem Kopf zu diesem Bereich normalisiert sich das Bild wieder (dafür wird es wieder woanders etwas heller :))
    Außerdem ist das Schwarzbild nicht schwarz - zum Vergleich kann man den schwarzen Rahmen des Monitors nehmen - das ist schwarz.
    Diese Anmerkung zum Schwarzbild sind aber wirklich 'Schwarz'malereien. Falls man mal nicht im Dunklen ein schwarzes Bild anschauen mag - sondern beispielsweise einen Film, dann merkt man, dass diese meine Kritik bei diesem Monitor allenfalls Meckern auf höchstem Niveau ist. Denn dann sind die Balken einheitlich schwarz.
    Und im normalen Leben (also wenn ich keine Turnübungen auf dem Boden mache - sondern vor dem Monitor sitze) sieht man nichts von dem Glowing, welches man beim Schwarzbild schon wahrnehmen kann.


    So:
    Film: klappt super gut
    Spiele: Anno und Siedler - klappt auch super (ich spiele kaum noch)
    selbst kleinster Text: sau scharf (dieses Lob kommt aber wohl daher, dass ich vom CRT versaut bin. Hätte gar nicht gedacht,das man einen so kleinen Text so scharf bekommen kann - den Cleartype natürlich abgestellt)


    Einstellungen: Bis auf die Helligkeit habe ich alles so gelassen wie es war. Die Helligkeit steht augenblicklich auf 20%


    Und damit kommen wir zum Schmuddelpunkt auf der sonst weißen Weste meines Monitors. 20% sind am Tage sehr gut zu verkraften, aber abends ist das bei einem 24" Monitor (und weißer Hintergrundfläche) richtig Licht. Selbst bei 0% kann man locker arbeiten. Ich habe zwar gerade immer noch die 20%-Einstellung, aber ich merke zu deutlich den Unterschied zu meinem CRT. Das ich abends hier ein sehr schummriges Zimmer habe (mit normalerweise 2x 11Watt ESL) habe ich augenblicklich ein etwas blindes Gefühl, wenn ich vom Monitor weg schaue. Beispielsweise kann ich die LED-Beschriftung meines DSL-Modem nicht mehr lesen (das Modem ist direkt schräg hinter dem Monitor an der Wand). Selbst wenn ich mit dem Kopf zur Seite gehe geht es nicht. Erst wenn ich 2 Hände vor dem Monitor halte - und den Oberkörper nach rechts bewege, ist es fast so wie vorher.


    Ich habe mal die Leuchtdichte von einer Weißfläche bei meinem CRT, und von diesem Strahlemann gemessen. Messpunkt ist Mitte des Monitors (direkt am Glas)


    CRT = 60 Lux
    SA850 = 125 Lux (bei 20% Helligkeit)


    Ich habe bis jetzt zwar weder Kopfschmerzen noch brennende Augen - aber ich denke dass ich den Raum hier heller machen muss. Im Großen und Ganzen bleibt hier bei meinem Monitor also nur die kaum zu vernünftigen Werten herunter regelbare Helligkeit als einziger Kritikpunkt stehen. Vieleicht finde ich im laufe der Zeit noch einen Trick - zur Not muss hat der Grafikkartentreiber her halten.


    Aber ansonsten: Der darf hier bleiben.


    Edit: ...jetzt werde ich mir doch noch ein kleinen Spyder (Spyder2 Express für wenig Geld) kaufen. Die Software soll zwar nicht so bersauschend sein, aber es gibt wohl auch eine OpenSource-Software. Evtl. wird es ja doch der Spyder3


    Edit 2: Habe gerade folgende Einstellung gefunden und aktiviert
    Öko-Lichtsensor: Ein
    Empfindlichkeit: Hoch
    Helligkeitsstufe: Aktuell


    ...und ich glaubs ja nicht, was daraus resultierte: Der Monitor dunkelte ab bis zur 'Helligkeit' meines alten CRT - sogar tiefer (55 Lux in der Mitte direkt am Bildschirm gemessen). Das mag für viele evtl. viel zu dunkel sein (man kann durch Beeinflussung der Empfindlichkeit auch hellere Stufen einstellen) - für mich geht das 100% in Ordnung. Ich habe den Lichtsensor zuerst gar nicht aktiviert, da ich irgendetwas von dauerndem hell und dunkel (nach der Aktivierung) gehört habe. Von wechselnder Helligkeit aber hier keine Spur.


    Wenn das so bleibt, habe ich absolut nichts zu bemängeln.


    Edit 3: Ah, jetzt ja. Jetzt sehe ich die Sensorsensibilität. Wenn man versteinert vor dem Monitor sitzt, bleibt die Helligkeit konstant. Sobald man aber im Einflussbereich des Sensors die Umgebungsreflexion verändert, regelt der Monitor sofort in kleinen Bereichen nach (weißes Blatt vor dem Monitor gehalten). Trotzdem viel besser, als die konstanten 20% Helligkeit.



    -volker-