Dell - nein danke

  • Hallo,


    man möge mir verzeihen, dass ich dafür ein neues Topic erstellt habe und letztendlich auch durch meine Meinung wahrscheinlich den Admins/Betreiber auf die Füße trete, weil eben Dell Augenscheinlich hier auch Werbung schaltet - aber was ich mit dem Anbieter Dell erlebe, paßt auf keine Kuhhaut mehr und ist für meine persönlichen Begriffe ein Schwimmen in der absoluten Grauzone.


    Aufgrund der doch mehrzähligen positiven Topics der User hier, habe ich auch einen Dell TFT bestellt, nur war das wohl schon der Fehler - denn Dell schickte mir erst keine Unterlagen bzgl. des Kaufabwicklung. Dann wurde einfach der Betrag von meinem Konto abgebucht, aber seitdem steht in der Onlineabfrage, dass erst einmal eine Bonitätsprüfung stattfinden müsse und erst bei einer positiven Antwort, dass Produkt in produktion gehen würde - hmmm, also können die 5-7 Tage Lieferung nicht mehr hinhauen.
    Heute habe ich mich dann endgültig mit der Dell Hotline gezofft - zum einen kotzt es mich an, dass ein Unternehmen nicht in der Lage ist, in Deutschland Personal einzustellen, was auch der deutschen Sprache mächtig ist - pardon - aber wenn ich schon eine deutsche Telefonnummer angebe, dann darf man doch wohl erwarten das dort die Muttersprache des jeweiligen Landes gesprochen wird.
    Dann erfuhr ich, dass es bei Dell üblich ist - das erst das Geld "gesichert" wird, denn der Kunde könne es sich ja sonst wiederholen und es dauere ja auch knapp 14Tage bis der Geldbetrag auf ihren ausländischen Konten in Osteuropa verbucht wäre (Häh????).
    Und dann müsse der Monitor ja auch noch erst produziert werden - ja klar doch - in China hockt sich für meinen Auftrag so ein kleiner Akkordarbeiter hin und bastelt, den von mir persönlich bestellen Monitor zusammen.
    Letztendlich bekam ich dann die Auskunft das ich in etwa 4 Wochen meinen TFT haben würde (was aber eben nicht verbindlich wäre)...
    Ja klar - hey, Dell und seine Angestellten sollten sich in meinen Augen als direkte Nachfolger von Münchhausen in die Geschichtsbücher eintragen lassen.


    Für mein Rechtsempfinden, als Laie, ist seitens Dell hier eindeutig das Gesetz so in den Grauzonen ausgenutzt worden, dass es geradeso noch nicht als Kriminell oder Betrügerisch gelten wird - aber als zukünftiger weiterer Geschäftspartner kommt Dell für mich auch nicht in Frage, denn ich kenne kleine Händler, die ähnliche Praktiken an den Tag gelegt haben und die sind allesamt kläglich vorm Kadi gescheitert, sprich wurden verurteilt.
    Nur wird sich das kaum jemand gegen solch ein "Weltmacht"Unternehmen wie Dell trauen - aber irgendwann wird auch Dell seinen juristischen Meister finden!
    Auf der anderen Seite lernt man aus Erfahrungen und meidet in Zukunft solche dubiosen Unternnehmen, trägt seine Erfahrungen weiter. Jeder kann sich somit sein eigenes Bild machen - wie eben z.B. auch med. Großunternehmen, die mittlerweile wohl Abstand von Dell nehmen - wie gesagt, Dell Geräte tauchen bei bestimmten med. Geräteherstellern Herstellern in deren Listen nicht mehr auf - tja, warum denn nur?


    Mein Fazit für mich - Dell? Nein Danke, nie wieder!


    mng
    Tuathach

  • Das ist ja ne echt krasse Geschichte...


    Das Du sauer bist - voll nachvollziehbar!


    Was mich nur wundert: Wenn das bei Dell der Regelfall wäre, könnten die doch unmöglich so erfolgreich sein, oder?


    Was mich an Deiner Geschichte auch wundert:


    1. Wofür brauche ich eine Bonitätsauskunft, wenn ich das Geld schon habe?
    2. Bei Bankeinzug kann der Kunde das Geld 6 Wochen lang zurückbuchen lassen, wird solange nicht geliefert?

  • da scheinst du wirklich enormes pech gehabt zu haben.
    eines vorweg: nach fünf telefonaten mit der dell-hotline kann ich wohl auch bestätigen, dass dort keine nativ-deutschen angestellten im call-center sitzen, was aber nicht weiter schlimm ist, da die herren allesamt bisher zwar akzentbehaftet aber (grammatikalisch) recht gutes deutsch gesprochen haben. auch umgangston und freundlichkeit stimmten.


    so jetzt meine erfahrungen bzgl. des bestellungsverlaufs:


    08.08.05: telefonische bestellung eines DELL 2405FPW
    08.08.05: erhalt einer eingangsbestätigung & der AGBs per email
    08.08.05: überweisen des kaufpreises per online-banking
    13.08.05: erhalt von auftragsbestätigung u. rechnung per post, voraussichtlicher liefertermin: 16.08.05
    15.08.05: telefonische lieferzeit anfrage - bestätigt: 16.08.05
    16.08.05: gegen 11 uhr wird durch UPS der 2405FPW ausgeliefert
    18.08.05: telefonische anfrage für ein austauschmodell, da erstgelieferter monitor nicht 100% zufriedenstellend - nach kurzer problemerleuterung verspricht man mir die ankunft des austauschmonitors innerhalb von 2 wochen.
    24.08.05: anlieferung des austauschgerätes durch UPS


    also vom support her kann ich nur sagen.
    DELL = 1A


    aber angesichts deiner geschichte, kann ich deinen ärger natürlich auch verstehen.
    nur kann und darf man solche fälle keinesfalls pauschalisieren.



    ps
    (sry für kleinschreibung - konnte meiner faulheit nicht widerstehen)

  • Guten morgen,


    ja, sorry wenn ich so rüber komme, dass es Pauschal aussieht - ich beziehe das alles auf meinen Fall und auf die Vorfälle mit den Unternehmen, die bisher Dell im Angebot hatten.


    Kalle :


    Ich weiß es einfach nicht, auch konnte/wollte es mir die Dame an der Hotline bei Dell nicht erklären, denn ich bekam immer nur die Antwort "Ich verstehe nicht was Sie wollen, dass ist die Standardprozedure von Dell. Dabei ist es völlig egal, ob das Geld schon von Ihrem Konto abgebucht wurde, es muß erst eine Bonitätsprüfung erfolgen, erst bei positiver Rückmeldung geht Ihr Produkt in produktion..." - ich fühle mich da unverstanden/veräppelt.


    Ja, laut der Aussage der Dame(n) bei Dell, wird wirklich bei EC Cash Zahlung 6 Wochen gewartet und dann erst das Okay gegeben. Und das finde ich nicht in Ordnung, da es so nirgends in deren AGB/Hinweisen steht.


    Nein sauer bin ich nicht mehr, ich habe heute einen Termin beim RA - ich fühle mich hier als Kunde übervorteilt.


    @keith


    Ich freue mich mit dir und so habe ich es auch eigentlich erwartet. Nur war bei meiner Bestellung keine Option für Konto-A-Konto Überweisung, also machte ich EC Cash. Laut meiner Bank wurde der Betrag von Dell am 22.8. abgebucht, so sehe ich es ja auch auf meinem Onlinekonto und am 23.8. auf dem Dellkonto gutgeschrieben.
    Nur ist jetzt bei meiner Onlineabfrage meine Bestellung nicht mehr existent, sprich mit meinen Daten keine Bestellung mehr vorhanden, was bis gestern noch so war und ich darf dann heute wieder versuchen bei der Dell Hotline einen Menschen zu erreichen, der in der Lage ist, mir vernüftig Auskunft zu geben.


    Hach schöne neue Onlinewelt - es gibt mehr Probleme, als man sich je erträumt hat.


    BTW : Mich persönlich störrt es ja auch nicht, wenn mein Gegenüber nicht deutsch als Muttersprache hat, aber ich reagiere etwas allergisch darauf, wenn mir mitten im Gespräch, weil anscheind die Leute sich an der Wand sehen, ein "Ich könne sie nicht verstehe" entgegen schallt und die Dame dann auf sturr schaltet.


    Denn was ist an einen "Ich würde nun gerne von Ihnen erfahren, warum meine Bestellung einfach nicht weiter bearbeitet wird, obwohl Dell schon das Geld von meinem Konto abgebucht hat und in der Onlineabfrage immer noch steht, dass Dell eine Bonitätsprüfung erst machen müßte, um meine Bestellung zur Produktion weiter geben zu können."


    Aber was solls - die Erfahrungen der Menschen sind eben manigfaltig...


    mng
    Tuathach

  • Guten Morgen,


    tja die Sache mit dem DeLL TFT hat sich (leider) immer noch nicht erledigt.


    Daher möchte ich hier erfragen, ob jemand sich besagtes TFT nach dem 17.8.2005 bestellt hat und schon geliefert bekommen hat?
    Hintergrund meiner Frage : DeLL behauptet per Eidesstadt das seit dem 17.8.2005 diese Geräte nicht mehr produziert werden können, da angeblich ein kleines Bauteil fehlen würde. Zudem würde z.B. mein TFT nun etwa Anfang/Mitte November ausgeliefert werden, da die Bestellliste sehr lang wäre.
    Auch will DeLL Deutschland nichts von einer Stornierung wissen, da sie der Meinung sind, dass zum einen die 14täige Wiederrufsfrist abgelaufen ist und zum anderen es nicht ihr Verschulden wäre, dass ich als Kunde per EC-Cash/Vorkasse bezahlt hätte und ich mich somit wenn überhaupt an den Hersteller des fehlenden Bauteils wenden müßte.


    Alles in allem eine sehr unbefriedigende Angelegenheit mit DeLL Deutschland.


    Es wäre also sehr nett, wenn mir jemand mitteilen könnte/würde, ob er eben nach dem 17.8. bestellt hat und (wann) beliefert wurde.


    Evtl. mit Vorgangsnummer, damit mein RA dieses mit als Beweisführung einer Klage gegen DeLL verwenden kann.


    Vielen Dank im voraus.


    mng
    Tuathach

  • Bei mir ist es ähnlich gelaufen,
    am 17.08. bestellt, seit dem 18.08. in Produktion, seitdem ein ständiges Aufschieben seitens Dell, seit letztem Freitag kann man mit dem Bestellstatus überhaupt nichts mehr anfangen! Die meisten Mails an Dell blieben unbeantwortet.


    1. Dell's Verhalten stellt eindeutig einen Verstoß gegen § 5 II Nr. 1 UWG dar, da die Werbung auf der HP (immer noch) eine Lieferzeit von 5-7 Tagen angibt.


    2. Die Angabe von Dell zum Widerrufsrecht ist lächerlich, siehe


    §312b II BGB:


    " (2) Die Widerrufsfrist beginnt abweichend von § 355 Abs. 2 Satz 1 nicht vor Erfüllung der Informationspflichten gemäß § 312c Abs. 2, bei der Lieferung von Waren nicht vor dem Tage ihres Eingangs beim Empfänger, bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor dem Tage des Eingangs der ersten Teillieferung und bei Dienstleistungen nicht vor dem Tage des Vertragsschlusses."


    Ergo: ohne Lieferung, kein Erlöschen des Widerrufrechts.


    3. Natürlich ist Dell für die Beschaffung der Materialien selbst verantwortlich, wenn jemand Regress nehmen muss, dann eben Dell


    4. Wenn Dein Rechtsanwalt Informationen zu meinem Fall haben möchte, kann er mich gerne kontaktieren.

  • Naja, neue Woche, ein neues Kapitel in Sachen DeLL :


    Das FAX meines RA wurde nicht beantwortet, ebenso wurde ein Einschreiben (mit Rückantwortschein) nicht angenommen und kam somit heute Morgen/Mittag wieder zurück, mit dem Stempel/Vermerk "Annahme verweigert".


    Da ich zugleich beim Kaufabschluß eine TrustedShops Versicherung mit abgeschlossen hatte, war ich heute sehr erstaunt das dort DeLL eingetragen hat, dass der Monitor am 16.9.2005 angeblich an mich ausgeliefert wurde.
    Natürlich steht der EMEA Einstrag immer noch auf Produktion und übers Telefonmenü erfahre ich weiterhin "Die Lieferung Ihrer Bestellung verzögert sich" - nun komme ich aber auch nicht mehr zu einer Hotlinedame, denn nachdem die Warteschleife anfängt, wird das Gespräch seitens der DeLL Hotline beendet.


    Somit ist es für mich persönlich nun Fakt, dass DeLL mein Geld hat, mir bisher keine Ware geschickt hat und auch nicht bereit ist mir eine Stornierung zu ermöglichen, sodass ich mein Geld wieder bekomme.
    Das ist in meinen Augen BETRUG und zwar im übelsten Stil.


    mng
    Tuathach

  • Na servas, mit Dell sollte man scheinbar besser keine Geschäfte machen. Mich wundert aber nicht, dass man keine Geräte von Dell in Geschäften finden kann, die versenden nämlich nur direkt.

  • Quote

    Original von keith303
    18.08.05: ...verspricht man mir die ankunft des austauschmonitors innerhalb von 2 wochen.
    24.08.05: anlieferung des austauschgerätes durch UPS


    also vom support her kann ich nur sagen.
    DELL = 1A


    1A ? - 6 Tage Wartezeit oder Aussicht auf Austauschgerät innerhalb 2 Wochen wären für mich eine k.o.-Kriterium, gerade auch im beruflichen Umfeld.


    Deshalb habe ich bei meinem Dell-PC einen 3-Jahresvertrag mit 24h-Vorortservice ábeschlossen. (Bei meine Eizos übrigens im Preis inbegriffen und auf 5 Jahre ausgelegt.


    Gruß, Triple-D

  • es ist aber schon sehr lange bekannt, dass dell eine bestellung erst bearbeitet, wenn der betrag auf ihrem konto gutgeschrieben wurde. damit ersparen sie sich lagerkosten und haben noch einen zinsvorteil. aber dass einem keine stornierung ermöglicht wird mit einer begründung, die unfug ist, hätte ich von dell auch nicht erwartet.


    dass die mitarbeiter der servicehotline kein vernünftiges deutsch beherrschen, nervt mich auch. habe gestern dort angerufen, um einige kurze infos zu bekommen. aber es hat lange gedauert und immer hatte ich das gefühl, dass die mich dort nicht richtig verstanden haben. wie es der threadersteller gesagt hat, wenn ich ne deutsche rufnummer anwähle, die überdies noch eine hotline sein soll, dann erwarte ich auch, dass man mich gut versteht und vice versa. bevor jetzt einer kommt und mir irgendwas vorwirft: ich bin selbst ausländer (chinese). auch wenn ich in china eine servicehotline wähle, hätte ich keinen bock auf einen deutschen, der mir da mit irgendnem unverständlichen chinesisch käme. eine hotline ist nunmal eine wichtige schnittstelle zwischen kunden und unternehmen. da sollte man einfach auf so etwas achten.

  • Das komplette Dell-Callcenter wurde vor einiger zeit nach Bratislava verlegt, daher der Akzent. Da die Zustände dort etwas... naja, suboptimal ... waren, wurde die Business-Hotline wieder nach Deutschland bzw. USA verlegt, die Privatkunden-Hotline befindet sich noch immer in Bratislava.


    triple-d
    als Geschäftskunde orderst du auch nicht über das Privatkunden-Interface und nicht über die Privatkunden-Hotline. Glaub mir, der Business-Support ist einfach Gold wert. Next-Day Austausch und wenn nötig hast du in 10 Minuten nen Developer des Servers, um den es geht, in deiner Landessprache am Telefon. Und das bei Preisen, die 50-60% dessen betragen, die andere Hersteller, wie z.B. IBM, verlangen. Das mal dazu *lanzebrech*

  • Tja, aber für Privatkäufer gibt man scheinbar nicht gerne Geld für eine gute Hotline aus. Aber mir will scheinen, das ist nicht alleine ein Problem bei Dell.

  • Ich besitze einen Dell Inspiron One, dessen Display nicht mehr funktioniert (vermutlich Inverter defekt). Deshalb versuchte ich, entweder ein Ersatzteil von Dell zu erhalten oder eine Reparatur durchführen zu lassen. Auf meine Kosten. Ausdrücklich. Bei der Dell-“Service”-Nummer angerufen wollte mich die unfreundliche Stimme dazu nötigen, zwei (!) Telefonnummern zu nennen, anders könne man mir nicht helfen. Ich registrierte mich also bei der Dell-Support-Website mit dem sogenannten “Service-Tag” des Gerätes. Dort versuchte ich, die vorgenannte Reparatur zu veranlassen. Mein “Service”-Anspruch bei Dell gilt noch für mehr als 130 Tage. Wieder wurde ich genötigt, diverse Daten preiszugeben. Da ich aber weder meine Telefonnummer noch meine Handynummer herausgeben möchte, weigert sich Dell, meinen Auftrag auszuführen. Dell weigert sich, mir eine autorisierte Reparaturwerkstatt zu benennen. Dell weigert sich beharrlich, irgendeine vernünftige Korrespondenz zu führen. Stattdessen erhält man Nachrichten, die kaum verständlich sind, weil sie in einem derart fehlerhaften “Deutsch” verfaßt sind, daß es wirklich schon unverschämt ist.
    Ich möchte AUF MEINE KOSTEN ein Gerät reparieren lassen und Dell erweist sich als schlichtweg unfähig und kundenfeindlich.
    Es ist schon eine arge (typisch amerikanische) Ignoranz und Arroganz, in Deutschland an deutsche Kunden verkaufen zu wollen, aber dem deutschen Kunden nicht einmal das Minimum an Respekt zu zollen, indem man ihm wenigstens eine einwandfreie Kommunikationssprache, nämlich Deutsch, ermöglicht.
    Fazit: Dell? Nein danke, nie wieder. Schlechtestes Preis-Leistungsverhältnis, unzumutbarer Kundenservice (verdient nicht den Namen Service). Mit einem Wort: Scheiße.

  • Solche Postings von Erstpostern sehe ich immer kritisch, zumal ich grundsätzlich andere Erfahrungen gemacht habe. Ich hatte dort mal ein Notebook bestellt, was Verarbeitungsmängel hatte. Es wurde ohne zu murren ein Ersatzgerät geschickt und das habe ich sogar wieder zurückgegeben weil ich mich dann für einen anderen Hersteller entschieden habe. Alles verlief gut, auch der Kontakt war gut, die Dame sprach aber ganz gut Deutsch.


    Entgegen Deiner Aussage ist das Preis-/Leistungsverhältnis und die Garantieabwicklung nach meiner Erfahrung bei Dell ausgezeichnet. Da kannst Du bei namhaften Herstellern ganz anderes erfahren.


    Leider ist bei Dell alles standardisiert und so sind bestimmte Sachen schwierig wenn in vorgefertigten Masken eben keine Telefonnummern stehen. Es macht in diesem Fall einfach keinen Sinn sich aufzuregen, auch wenn ich das nicht gutheiße. Hättest Du denen die Telefonnummer gegeben, wäre Dein Notebook vielleicht schon repariert.