Eizo S2110W-K (Prad.de)

  • So, hab vor 2 Tagen den S2110W erhalten und kann nun aufgrund eigener (wenn auch kurzer) Erfahrung meinem Versprechen nachkommen, ein Statement zum TFT abzugeben.


    Bei Übernahme des Kartons, in der sich der TFT befindet, entsteht subjektiv der Eindruck: das Teil ist unerwartet leicht – und - es hätte auch eine etwas höherwertigere Verpackung für ein Top-TFT sein dürfen (geht halt dann zu Lasten des Preises – oder würde ein klein wenig die Marge des Herstellers drücken, denke ich….).
    Nach Öffnen der Verpackung stelle ich fest, dass der Monitor durch kluge Verpackungstechnik nicht so schnell schaden erleiden kann.


    Gut finde ich: auspacken, aufstellen, anschließen, Treiber installieren, loslegen. Keine Bastelstunde notwendig, wie bei einigen anderen Herstellern.
    Zu meiner Überraschung stelle ich fest, dass dem Monitor keine USB-Verlängerung beiliegt, wie dies beim L778 der Fall war.


    Zum prad-Test kann ich nichts hinzufügen, außer, dass der Bericht – aus meiner Sicht - wieder einmal bestätigt, dass er sorgfältig, sachlich, korrekt und eine 100%-ige Orientierungshilfe für eine Kaufentscheidung darstellt.


    Ich beschränke mich, auch aufgrund der vielen vorhandenen Berichte, nur auf einige Punkte – vor allem auf jene Punkte, die mich vor dem Kauf gedanklich beschäftigt haben:
    Den TFT habe ich wieder in weißer Farbe gewählt, wie 1 Jahr zuvor auch für den Flexscan L778. Subjektiv empfinde ich diese Farbe einfach schön und durch den schwachen Kontrast zwischen Bildschirm und Rahmen nehme ich den hellen Rahmen kaum bis gar nicht wahr.


    Verarbeitung und Material: tadellos und hochwertig, der Monitor steht felsenfest, der TFT lässt sich problemlos in all seine Möglichkeiten leicht verstellen.


    Optik: vorne schön, seitllich naja, hinten ist der Monitor großteils silber und sieht (für mein Empfinden) in Kombination mit dem weißen Gehäuse wirklich gut aus. Perfektionisten werden es evtl. optisch nicht so fein finden, dass das USB-Verlängerungskabel, sofern angesteckt, etwas seitlich vom Monitor absteht. Nun gut, ich bin froh, kein Perfektionist zu sein und freue mich einfach nur über die USB-Ports am Monitor.


    Bedienung OSD: hmmm, gibt ja schon genug Berichte darüber – durch Screenmanager braucht man sich an die Eigenheiten in der Bedienung nicht gewöhnen. Der Screenmanager ist Klasse – das ist Eizo-User bekannt.


    Betriebsgeräusche: ich konnte selbst bei Anlegen eines Lauschlappen an verschiedenen Stellen direkt am Gehäuse absolut nichts hören – hier gab es ja bei dem einen oder anderen Bedenken, der Monitor soll Betriebsgeräusche von sich geben. Ab und zu gibt der Monitor lediglich programmierte Pieptöne von sich – beispielsweise, wenn er in den Stand-by Betrieb übergeht – ich kann beruhigen: das ist pure Absicht des Herstellers ;-). Wem das stört: es das Piepen) kann deaktiviert werden. Weil wir gerade beim deaktivieren sind: das blaue Power-LED stört mich keinesfalls – sieht sogar gut aus – wem’s stört: einfach im OSD deaktivieren.


    So nun das Wesentliche: ich nutze den S2110W erst 2 Tage – ich kann jetzt schon mit ruhigem Gewissen behaupten – der Kauf hat sich gelohnt. Die Bildqualität ist bekannt hervorragend und ich würde zur Zeit keinesfalls auf ein anderes Herstellermodell und kleiners TFT-Format umsteigen wollen (bin Multimedia-Anwender – für professionelle EBV sind andere Modelle angesagter)
    Das vorliegende Material (zB. Bilder, Video) verzeiht keine Fehler – jedes kleinste Artefakt wird, so wie ein pixel-seitig zu klein geratenes Bild, gnadenlos aufgedeckt. Technisch gesehen ist wohl klar, warum das so ist.
    Die blickwinkelabhängige Verblassung ist im Vergleich zu meinem Vorgängermodell L778 wesentlich geringer. Ich behaupte mal: phantastisch.
    Die Helligkeit des Bildschirms lässt sich vom stechenden Schmerz in den Augen (Abends bei Office-Anwendungen) bis hin zur düsteren und zu sehr beruhigenden Bildwiedergabe einstellen. Zwischen diesen beiden Werten lässt der TFT aber auch vernünftige Einstellungen für alle Anwendungen zu.
    Gleichmäßgikeit der Ausleuchtung - mein Eindruck: hängt das nicht davon ab, ob ich auf ein bestimmtes Bild / eine bestimmte Farbe gucke? Keine Ahnung: Ich würde jetzt nicht behaupten, dass es keine unregelmäßige Ausleuchtung gibt – weiß nicht, ob das vom Umgebungslicht abhängt oder/und von dem, was man grad guckt.


    Getestet habe ich auch Spiele wie: NfS MW, AoE III, Civ IV): Schlieren konnte ich bei NfS nicht feststellen – das sagt jedoch nichts ;-), denn: meine Karte (nvidia 6600-VTD128) ging voll in die Knie – bei nativer Auflösung (1680x1050) und im Spiel alles runtergestellt hatte ich lediglich zwischen 11 und 21 fps. Was Schlierenbildung betrifft, darf ich auf die vielen vorhandenen Berichte im Forum verweisen.
    Eine wahre Freude macht das erweiterte Sichtfeld (gegenüber meinem pensionierten L778) bei AoE III und Civ IV - und natürlich bei allen anständigen ;-) Anwendungen


    Wer sich jetzt für einen 21“ Widescreen entscheiden will, kann hier absolut ohne Bedenken zugreifen – der aktuelle Preis dürfte nun jede Entscheidung sehr, sehr leicht machen.


    Gruß von Coffee

  • Hallo,


    So, auch ich bin seit heute stolzer Besitzer des Eizo 2110W-K. Wie mein Vorredner möchte auch ich nicht extra einen neuen Thread (neuen Erfahrungsbericht) eröffnen um nochmals auf alle Einzelheiten einzugehen, sondern nur ein kurzes Feedback abgeben.
    Als erstes kann ich den Test von PRAD nur bestätigen, möchte aber hier kurz die Unterschiede von meinem Modell zum Testgerät erläutern:
    - Wie bei meinem Vorredner ist auch bei mir kein hochfrequentes Geräusch oder Brummen zu hören. Selbst aus nächster Entfernung ist absolut nichts wahrnehmbar.
    - Die Sensortasten zur Bedienung des OSD sind bei meinem Gerät farblich (weiß) abgesetzt, also gut zu erkennen. Vielleicht wurde dies bei den neueren Geräten geändert. Allerdings muss ich zustimmen, das die Bedienung dieser Sensortasten ein wenig Übung erfordert. Bei der kleinsten Berührung aktiviert man meistens mehrere Schritte auf einmal. Die Bedienung macht aber trotzdem Spaß ;)
    Nun aber zur Bildqualität:
    Kurz gesagt -> WOW!!!
    Erster Eindruck beim ersten Booten -> perfekte Ausleuchtung! Ein wirklich bis in die Ecken gleichmäßig ausgeleuchtetes Bild (sogar extra im abgedunkelten Raum getestet), ohne irgendwelche Helligkeitsunterschiede. Da bin ich vom DELL anderes gewohnt. Dann die Farbenpracht, der Kontrast und vor allem diese Helligkeit unter Windows.... einfach nur gei*!
    Sofort die Screenmanager-Software installiert und ein wenig am Feintuning gearbeitet. Die vielen Einstellmöglichkeiten der Software und im OSD sind sicherlich auch eine Stärke des EIZO. Hier sollte eigentlich jeder ein für sich perfektes Bild finden.
    Es ist eigentlich schwer zu beschreiben... man muss (oder sollte) es selbst gesehen haben. Auch die wenigen Games, die auf dem Rechner installiert sind (PES5 und GTR2 in 1680x1050) sehen um Welten besser aus.
    Um die ganze Euphorie nun mal ein wenig zu dämpfen ;): Mein Dell 2005FPW macht neben dem EIZO eine sehr, sehr gute Figur. Fast schon ebenbürdig,...... wenn da nicht diese kleinen und feinen Unterschiede wären. Klar ist der EIZO sicherlich eher etwas für Profis und Perfektionisten, aber ich konnte bei dem Preis von 699€ leider nicht widerstehen. Apropos Preis -> ich weiß, das dies eine ganze Menge Kohle ist, aber falls jetzt nochmals die Frage gestellt wird, ob dieser TFT überhaupt sein Geld wert ist: Ich würde dies auf alle Fälle mit einem lauten ,,JA'' beantworten, denn auch ich würde jetzt behaupten, das ein EIZO der ,Mercedes' unter den TFT ist.
    Achso: Pixelfehler -> Fehlanzeige (null!)
    Sicherlich hab ich jetzt noch das ein oder andere vergessen, aber ich hab ja erst kurz getestet. Aber die ersten Eindrücke genügen mir schon.


    gruß


    edit: Habe mal ein Bild von dem nun etwas besser ablesbaren Bedienfeld angehängt.

  • Herzlich willkommen im Club der Eizo-Besitzer! Wir sehen immer wieder gerne neue Gesichter :) Ich rede so laut daher, dabei habe ich meinen S2110W erst seit ein paar Monaten und bin immer begeisterter von meinem Schätzchen.


    Allen Unkenrufen zum Trotz ist er auch hervorragend für Spiele wie UT2004 geeignet. Die Schlierenbildung hält sich sehr in Grenzen.


    Wie schon ein Freund sagte: "Den Monitor würde man nicht hier auf dieser LAN-Party, sondern eher in einem Flughafen-Tower vermuten. Der sieht schon nach einer anderen Preis- und Qualitätskategorie aus."


    Recht hat er.

    Albedo, -s, die, (lat. albidus = weißlich; lat. albus = weiß), IPA (al'be:do):
    Maß für das Rückstrahlvermögen von diffus reflektierenden (remittierenden), also nicht spiegelnden und nicht selbst leuchtenden Oberflächen.

  • re: j.kraemer


    Quote

    ... Allerdings muss ich zustimmen, das die Bedienung dieser Sensortasten ein wenig Übung erfordert. Bei der kleinsten Berührung aktiviert man meistens mehrere Schritte auf einmal. Die Bedienung macht aber trotzdem Spaß ;)


    Gell, macht Spass. Diese piepsenden Sensortasten vermitteln mir irgendwie das Gefühl ein 'medizinisches Gerät' zu bedienen, wenn ich da im OSD rumstelle. :D



    Quote

    ...denn auch ich würde jetzt behaupten, das ein EIZO der ,Mercedes' unter den TFT ist.


    Tja Herr Krämer, so schaut's aus. :D



    Gruß

  • zum Screenmanager habe ich eine Frage: ich spende verschiedenen Anwendungen spezielle FineContrast modes. So habe ich auch für dem Desktop (PROCEXP) ein Farbprofil gespendet. Wenn ich nun eine Applikation schließe, welche eine andere FineContrast Einstellung hat als der Desktop, bleibt nach Schließen der Anwendung das Farbprofil der geschlossenen Anwendung aktiv und schaltet nicht zurück auf die Desktop-Farbprofil-Einstellung.


    Worauf soll ich im Screenmanager achten, um die automatische Finecontrast Einstellung für den Desktop sofort nach Schließen einer Anwendung aktiviert zu bekommen?


    Edit zu meinem TFT-Erfahrungsbericht: Erfreulicherweise kann ich nach genauer Prüfung berichten, nicht einen einzigen Pixelfehler gefunden zu haben (Eizo Monitortest).
    Zu den Äußerungen/Bedenken wegen vorhandener Betriebsstunden eines eben neu erworbenen TFTs - ich hab da natürlich auch bei meinem neuen Gerät nachgeguckt: 0 Betriebsstunden.

  • Hey Leute,


    hätte mir fast schon den EIZO S2110W-K bestellt, da kam mir noch die Idee einfach mal bei EIZO anzurufen ob es nicht in der nächsten Zeit ein Nachfolgemodel geben wird. Es hat sich gelohnt den der Hotline-Mitarbeiter meinte nämlich das es im ersten Quartal 2007 einen Nachfolger geben wird, hört auf die Bezeichnung S2111W-K , wird 6ms Bildaufbauzeit grey-to-grey haben und HDCP unterstützen, was ja doch interressant ist, soviel konnte ich in Erfahrung bringen. Ist zwar ätzend jetzt warten zu müssen, aber ich denke es lohnt sich.


    MfG, Gregor

  • Quote

    Original von Gregor27
    ...Es hat sich gelohnt den der Hotline-Mitarbeiter meinte nämlich das es im ersten Quartal 2007 einen Nachfolger geben wird, hört auf die Bezeichnung S2111W-K , wird 6ms Bildaufbauzeit grey-to-grey haben und HDCP unterstützen...


    Und? Hat der Mitarbeiter auch schon eine ungefähre Preisvorstellung bekannt gegeben? ;)
    Dürfte doch sicherlich ein wenig über dem momentanen Preis von 699€ des 2110W liegen.


    gruß

  • Seit gestern habe ich auch den S2110W. Von perfekter Ausleuchtung kann leider nicht die Rede sein, links heller als rechts. Am Anfang fiel mir nichts auf. Erst als ich mir den Windows Desktop genauer betrachtete. Der Helligkeitsunterschied wird bei der Standardhintergrundfarbe blau deutlich sichtbar. Den Effekt den freed hier Eizo S2110W-K (Prad.de) beschreibt kann ich vollauf bestätigen.


    Was ich sehr eigenartig finde. Das Herstellungsdatum ist November 2005. 8o Auf dem Paket war noch ein Aufkleber. Das Gerät wurde im September 2006 von EIZO (Avnet) ausgeliefert.

  • Quote

    Original von AUAäuglein
    Die paar Tage hättest du auch noch warten können bis die neuen 2111er in den Regalen stehen . Die Ware ist dann garantiert frisch :)


    Na ....der Eintrag ist ja schon 2 Monate alt und Mapelt hatte wohl keine Glaskugel :D


    Habe übrigens gerade mal geschaut von wann meiner ist ...... November 2006, frischer gehts nicht :P
    Da scheint sich dann wohl einiges getan zu haben. Das ist so minimal heller links das es kaum auffällt.
    Eigentlich fällt das schon in den Bereich Erbsenzählerei 8)


    Pat

  • was Mapelt da geschrieben hat, kann ich nur bestätigen. links deutlich heller als mitte und rechts. übrigens ein problem, dass anscheinend jeder eizo mit dieser hintergrundbeleuchtung mehr oder weniger hat (z.b. auch der s1910 einer freundin). ist offenbar wegen der leuchtstäbe, die von links kommen, technisch bedingt. ich hatte mein gerät, dass ich im dezember gekauft hatte (produktionsdatum war aber februar 2006) schließlich zurückgehen lassen. beim eizo support verwies man mich auf das neue modell. habe jetzt nochmal nachgefragt, aber bezüglich einer überarbeitung der hintergrundbeleuchtung keine konkrete antwort erhalten. ich solle sehen, was die tests sagen. nun, die tests hatten in der vergangenheit aber weder bei prad noch sonstirgendwo dieses doch recht augenscheinliche problem berücksichtigt. im gegenteil – die gleichmäßige ausleuchtung wurde ausdrücklich gelobt.


    darum hier mal meine bitte ans prad-team, diesen sachverhalt mal bei den neuen tests unter die lupe zu nehmen.


    der monitor war nämlich sonst eigentlich recht ordentlich. blickwinkelstabilität sicherlich nicht so gut wie bei einem IPS panel, aber die tonwertdifferenzierung bei tiefen farbtönen ist beispielsweise besser als beim 20er apple cinema display (vor dem ich im übrigens gerade sitze – leihweise).


    wenn ich wüsste, dass bei dem eizo s2111 das besagte problem nicht auftritt, würde ich ihn kaufen wollen.


    ach ja: mit erbsenzählerei hat das herzlich wenig zu tun. es sei den, man daddelt mit dem gerät nur rum. aber dafür ist doch ein wenig zu teuer, nicht wahr?


    alex

  • das linke bild taugt nicht für den test. das mit den pferden schon eher. allerdings weiß man ja nicht, wie das bild tatsächlich aussieht. leg doch einfach mal den ausschnitt mit dem mittleren pferd 3x nebeneinander auf den bildschirm. z.b. in photoshop: neue ansichten erzeugen, fenster mit gleicher zoom-stufe und gleichem ausschnitt nebeneinanderstellen lassen. oder falls die funktion nicht vorhanden sein sollte, einfach kopien der datei erzeugen und nebeneinander öffnen. das ergebnis würde mich interessieren.


    du kannst auch mal einen test mit pixperan machen (falls du einen pc hast) --> .
    mit dem gammatest dort lässt sich eine ungleichmäßige ausleuchtung recht gut nachweisen. vor allem im mitteltonbereich. denn bei tiefschwarz fällt bei dem eizo übrigens so gut wie gar nichts unangenehm auf.


    alex

  • Jau ... bei dem Gammatest ist es auszumachen, allerdings nicht nur links. Aber das sind mal wieder Testprogramme
    die Fehler aufzeigen die nicht unbedingt zum tragen kommen. Beim linken Bild oben kann ich hier schon beurteilen
    ob die Ausleuchtung "OK" ist oder nicht, ist ja kein Reinweiß. Ich vergleiche hier immer mit Ausbelichtungen ohne
    Korrektur und passt bis auf einen winzigen Hauch. Momentan habe ich hier beim Kallibrieren (per Hardware)
    eher das Problem das die Fotos natürlich nicht so leuchten wie der TFT :D Bin jetzt schon bis auf 34 % Helligkeit runter.
    Werde wohl nicht drumrum kommen wieder ein paar Testfotos mit den Einstellung hier ausbelichten zu lassen.


    Also .... das mit der linken Seite habe ich an anderer Stelle ja schon erwähnt. Aber so weit wie andere User die dort
    Ihre Menüs verstauen müssen damit es nicht auffällt bin ich bei weitem nicht *aufholzklopf*
    Was mich betrifft fällt es mir nur auf wenn ich etwas länger suche. Und selbst dann ist das nicht wirklich auffällig.


    Pat

  • Quote

    Jau ... bei dem Gammatest ist es auszumachen, allerdings nicht nur links.


    das ist klar. bei jedem consumer-TFT werden da indifferenzen auftauchen. beim eizo ist es halt rechts durchaus als gut zu bewerten, links jedoch (bei meinem gerät) inakzeptabel schlecht. ich glaube, ich konnte bei einer ausgewogenen einstellung links deutlich drei reihen sehen.


    und die pferde hast du auch schonmal so nebeneinadergelegt, wie ich es beschrieben habe? aber anscheinend ist das bei dir tatsächlich nicht so gravierend. dann beglückwünsche ich dich zu deinem gerät. das würde ich gerne mein eigen nennen. ;)


    bei meinem monitor ist mir die hellere linke seite bereits aufgefallen, als ich windows hochgefahren habe. auch beim forum hier konnte ich sehr deutlich und ohne penibel zu sein einen verlauf bei den blauen balken sehen. aber da ich das gerät nunmal hatte, dachte ich mir: wird schon nicht so schlimm sein in der praxis. zwei tage später hatte ich dann die situation bei einer bildretusche, dass ich mehrere bilder aufeinander abstimmen musste. also ein bild links, eins rechts hingelegt und – nein, das ging wirklich gar nicht. der helligkeitsunterschied war enorm, und der hellere bereich links auch noch, wie gesagt, ziemlich breit (> 10cm) dazu.


    alex