Posts by TEN

    Ich würde auch eher davon abraten!

    Also ich komme auch überhaupt nicht klar mit Fernseher am Computer. Habe es mal eine Woche getestet aber das finde ich überhaupt nicht gut!

    Das "Warum" wäre jeweils interessant:
    Falls das Panel ein MVA/PVA (um bei der größeren Diagonale nicht zu sehr unter winkelabhängigen Farben und Lichtdurchbrüchen zu leiden) und der Betrachtungsabstand ausreichend ist, sollte sich ein LCD/LED-TV von 32-42" als Monitor auch zum dauerhaften Arbeiten eignen, wenn automatische Bildoptimierungen vollständig abschaltbar sind und das Backlight

    • flackerfrei und ohne krasse Farbverfälschungen oder absaufende Graustufen weit heruntergedimmt werden kann
    • auch dann noch einigermaßen gleichmäßig ausleuchtet
    • dabei keine störenden Geräusche seitens der Spannungsversorgung entstehen.

    Wenn man mal über 20 ist, ;) können sich die Auflösung von "nur" FullHD und die größere Leseentfernung für manche vermutlich sogar hilfreich ergänzen...

    Ich selbst habe noch nie einen Wortmann Monitor vor der Nase gehabt und von dieser Marke wurde auch noch nie eine Gerät bei Prad getestet.

    Das wäre in Anbetracht der 245€-Aktion für den neuen 27" MVA "terra 2750W" ganz interessant - meine ersten Erfahrungen zeigten schon ein paar Kritikpunkte auf: www.prad.de/board/monitore/testberichte/testberichte-monitore/27-zoll-monitore/hersteller/49496-wortmann-terra-lcd-led-2750w-greenline-plus-prad-de-user/

    Also im ersten Moment sah der Beitrag aus wie ein Promotion Text von Wortmann.

    Die geschilderten Erfahrungen wohl eher nicht...

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    Allerdings habe ich die Links zum Wortmann Shop entfernt, Werbung gibt es gegen Bezahlung ;-)

    Die beiden dienten nicht der Werbung, sondern nur, damit sich Interessierte ein detailliertes Bild von den Spezifikationen machen und Händlern die sonst schwer auffindbare PDF-Seite zur Preisaktion unter die Nase halten können.

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    Dennoch möchte ich klarstellen, dass wir den Monitor nicht mit Vorschusslorbeeren bedacht haben, sondern dass es sich bei dem zitierten Text um eine Pressemitteilung handelt.

    Damit da keine Mißverständnisse aufkommen: Daß die Lorbeeren aus Eurem Garten wären, hatte ich natürlich auch nicht geschrieben - sondern auf den Vorstellungstext verlinkt, der ja erkennen lässt, daß er kein Testergebnis ist.

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    Ich selbst habe noch nie einen Wortmann Monitor vor der Nase gehabt und von dieser Marke wurde auch noch nie eine Gerät bei Prad getestet.

    Mit den bescheidenen Mitteln eines Users habe ich meine ersten Eindrücke mal hoffentlich hilfreich zusammengefasst - und glaube nicht, daß danach noch Verwechslung mit Werbung möglich gewesen sein könnte...


    Ergänzen sollte ich noch, daß der Wortmann terra 2750W wohl auch auf VESA-Gewinde für alternative Halterungen "konsequent" verzichtet hat, nachdem er wegen der unüblich abstehenden Kabel sowieso deren Biegeradius inkl. Stecker als Wandabstand halten muß.
    So hilft es auch wenig, daß sein bei dem geringen Energiebedarf schön kleines Netzteil glücklicherweise nicht hinter der Gehäuseaussparung "AC IN" gelandet, sondern extern ist.
    Der Standard-Standfuß muß (wie in der Preisklasse zu erwarten) ganz ohne Einstellmöglichkeiten auskommen.


    Weitere Erfahrungen mit dem Gerät auch nach optimaler Kalibrierung und ggf. Überarbeitung der Firmware wären interessant, denn als MVA-Preisbrecher könnte das ein würdiger Yuraku-Nachfolger werden, falls wieder entsprechendes Tuning möglich erscheint.

    Der Wortmann TERRA LCD/LED 2750W GREENLINE PLUS, auch bei PRAD vor wenigen Tagen mit Vorschusslorbeeren für "Premium-MVA-Panel, LED-Hintergrundbeleuchtung, sehr helles Bild bei niedrigstem Stromverbrauch, keine Aufwärmzeit, typische Leistungsaufnahme von ca. 24 Watt" gestartet, sollte sich v.a. so auszeichnen:

    Quote from PRAD

    Die Helligkeit der LED-Hintergrundbeleuchtung ist von 0 bis 100 Prozent stufenlos dimmbar, wodurch extrem hohe dynamische Kontrastwerte von bis zu 30.000.000:1 erreicht werden. Eine Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter und Blickwinkel von bis zu 178° horizontal und 178° vertikal sollen für eine optimale Bildqualität aus jeder Blickrichtung sorgen.

    Besonders interessant wird das FullHD-Gerät, da es im Rahmen einer "Back-to-School"-Aktion laut letzter Seite 12 bis 30.09.2012 sogar nur noch (für 27 Zoll sonst wohl selbst im Direktbezug aus dem allerdings z.T. schon mit 2560*1440 verwöhnten Korea sensationelle) 245€ kosten soll, und im Preisvergleich von Geizhals.de tatsächlich z.T. unter 250€ inkl. Versand aus Deutschland zu haben ist.


    Und schon steht das erste Exemplar hier, von ramponierter Verpackung beim Versand ohne Umkarton noch ausreichend geschützt.
    Dank ohne Werkzeug mit nur einer Schraube zu sicherndem Standfuß sind Montage und gelegentlicher Abbau problemlos möglich (wo viele andere Hersteller noch auf billigste Plastik-Schnapphaken setzen, die sich allenfalls dann einige wenige Male zerlegen lassen, wenn Zangen und Geschick in Übergröße vorhanden sind).


    Ran an die Nvidia damit: Erst einmal wird am DVI-Eingang nichts erkannt, und so bleibt das zunächst, da nur das Terra-Logo gefolgt von "KEIN SIGNAL" erscheint, ohne daß das Menü zugänglich würde.


    Damit bleibt einem für den ersten Augenblick manches erspart, denn das ganze Grauen aus hakeliger Bedienung und gegenüber der Bildschirmanzeige vertauschten Tasten (Vol-/+=rechts/links; ausgerechnet "Auto" zum Verlassen der Menüs) entfaltet sich, sobald dann eben HDMI oder VGA zugeführt wird - letzteres nur über die altehrwürdige Sub-D-15-Buchse, denn DVI-I ist wohl nicht das akzeptierte Signal, sondern nur die Bauform des Steckverbinders... der wie alle anderen auch untypisch zur Wand statt nach unten zeigt, an die sich das von der Klavierlack-Glanzplaste abgesehen schöne flache Gerät so weder direkt hängen noch schieben lässt.


    Nun zum wichtigsten: Dem Bild, im Vergleich mit zuvor an gleicher Karte betriebenem 24"-MVA-Yuraku YV24WBH1 mit CCFL-Backlight-Mod sowie einem schlichten 23,6"-TN-Medion MD 20120 (a/k/a Akoya P55005).
    Erst einmal scheint auch im Digitalbetrieb die interne Schärferegulierung durch den Wortmann terra 2750W nur verschieden stark einstellbar, aber nicht abzuschalten zu sein: Text erscheint so entweder unregelmäßig mit Artefakten oder weichgezeichnet, d.h. der Eindruck wirkt trotz Signals auf der physischen/nativen Monitorauflösung gleichermaßen "wie interpoliert".


    Wo 300cd/m² Licht sind, ist aber leider vor allem auch "Schatten": Das überstrahlend voreingestellte Bild wird weder mit (immerhin geräuschlos) auf 0 gesetzter Helligkeit im Monitor-OSD noch per seitens des Grafikkartentreibers angepasster und verschobener Gammakurve (wobei der Mauszeiger dann blütenweiß bleibt) wirklich blendfrei dunkler, ohne daß entweder im berühmten Burosch-Testbild die dunkle linke Gradationstreppe nahezu komplett ins undifferenzierbare Schwarz absäuft - oder aber alles inkl. dem Weiß des Hintergrundes allzu grau wird, wenn man als letzte Möglichkeit auch noch die Intensität der drei RGB-Farbkanäle herunterregelt.
    Das überrascht, da die LED-Helligkeitsregelung über einen viel weiteren Bereich mit weniger Schwierigkeiten realisierbar sein sollte als bei den Kaltkathodenröhren der Vorgänger, von denen der Medion unproblematisch über sein Menü und vor allem der Yuraku per Hardware-Modding auf ansehnliche Ergebnisse zu bringen waren - und auf Anhieb eine stets knackscharfe Schrift zeigen.


    Wohl weniger wichtig noch die Beobachtungen, daß bei geringerer Helligkeit Fenster während des Verschiebens sehr schlierenhaft unlesbar werden, und ein von der Grafikkarte anhand der EDID zunächst ausgewählter Betrieb mit 50Hz heftiges Zittern und Flimmern des -digital zugeführten- Bildes hervorruft (bis auf 60Hz Refresh umgeschaltet wird), und auch ein testweise analog per Empfänger mit VGA-Ausgang eingespieltes TV-Bild recht unruhig erscheint.


    Was tun? Wie manches Kalibrationsergebnis mit Profi-Equipment und nicht zuletzt das 24"-Beispiel "Novita/Yuraku/Iolair" von 2008 in finnisch-französisch-deutscher Kooperation u.a. aus diesem Forum zeigt, lässt sich manches "Entlein" (bei 27" vielleicht kein ganz passender Begriff mehr) notfalls sogar mit kleinem Hardwareeingriff unvermutet zum Schwan wandeln.
    Auch hier "schwant" mir, daß es Wege geben muß, das 27"-MVA-Panel mit reduzierter Helligkeit und abgeschalteten Schärfeeingriffen voll zur Geltung kommen zu lassen und den terra 2750W so zum echten Schnäppchen zu machen.


    Haben weitere Nutzer schon (umfangreichere) Erfahrungen mit diesem Gerät und vielleicht Hinweise, um ihm alles zu entlocken, was die Spezifikationen erhoffen lassen?

    Hier mal noch ein Modding-Vorschlag für die Nachrüstung eines Potentiometers zur Reduzierung der Backlight-Helligkeit (HTH, auf eigene Gefahr, AFAIK, YMMV) ähnlich adoy_forum mit den Widerständen für optimierten Einstellbereich nach miggi:



    Steckverbinder Conrad.de 742171 & 740144 (reichen jeweils für 2 Mods; ihre Verwendung mit lediglich hochgebogen verlötetem Pin 5 vereinfacht den Aufbau erheblich), Trimmpoti 425095 (dort nur mit 300 Ohm mehr als nach miggi erhältlich), Widerstände 418307 und 418323 (Metallfilm 0,6W nicht nötig, aber schön klein) + Kondensator 100nF.
    Eine Lochzeile auf der Poti-Streifenrasterplatine kann man natürlich noch einsparen, wenn wie im Bild dort kein Steckverbinder verwendet wird, und den 3k9-Widerstand ein Loch weiter nach links setzen. Sie landet oben in der Mitte der Rückwand (nach ):


    Mit einem Assistenten bei der Montage, der das auf der Displayseite liegende Gehäuse nur von hinten über den Fuß gesehen rechts ca. 10-15 cm hoch offen hält, kann man sich daher bei Verwendung eines kurzen Schraubenziehers das Trennen weiterer Kabelverbindungen außer der (danach durch Kabelbinder zu sichernden) für das Modding erforderlichen ersparen (nach ):


    Sehr viel angenehmeres Arbeiten; nun ohne Sonnenbrille benutzbar ist der Monitor kaum wiederzuerkennen :D (über der ebenso gleißenden blauen LED hatte wahrscheinlich sowieso jeder schon einen schwarzen Klebepunkt) und die Hitzeentwicklung rechtzeitig vor dem nächsten Sommer drastisch verringert, während die Graustufen bis auf die 1 aus und die Farbtöne außer den drei mittleren grünen Feldern aus in jeder Helligkeitseinstellung des Dimmpotis klar differenzierbar bleiben. In manchen Positionen könnte die Backlight-Elektronik allerdings stärker brummen als ab Werk - kann unmittelbar nach dem Verdrehen allerdings täuschen, also jeweils erst einmal aus- und einschalten.


    Gegen das lästige Abschalten von Verstärker und Backlight während der Umschaltung von Auflösung und/oder Signalquelle muß sich noch jemand etwas einfallen lassen - die gelbe Leitung könnte hierfür ein Ansatzpunkt sein.


    Hat nun denn jemand eine funktionierende Modeline für 50 Hz ?

    Sieh' Dir nur die Bilder an - SED ist nicht "in der nächsten Straße", sondern konzeptionell weit überlegen - quasi "auf einem anderen Planeten!"
    Wenn allerdings erst einmal jemand den Herstellungsprozeß für Großserienfertigung mit vergleichbaren Parametern und Preisen wie LCD, DLP & Plasma im Griff hat, dürfte SED alles andere "schier wegfegen". Wenn... :rolleyes:

    Nun kommen sie wohl nicht... Aus für Feldemissionsdisplays von Sony
    ...denn so spät wäre das schwer geworden: Penny: LCD-TV mit Full-HD für 399 Euro

    Quote from heise online

    Schlechte Zeiten für Feldemissionsdisplays: Nach Toshiba hat nun offenbar auch Sony das Interesse an den kontraststarken Flachbildschirmen verloren. Nach Angaben der Finanznachrichtenagentur Bloomberg hat der japanische Konzern die noch im Sommer vergangenen Jahres geäußerten Pläne über Bord geworfen [...]
    Die zweifellos bestechende SED- respektive FED-Technik scheint unbezahlbar. Es sei nicht die rechte Zeit zur Einführung einer neuen Bildschirmtechnik, hatte Canons Präsident Uchida Ende letzten Jahres in einem Interview erläutert. Eine ähnliche Einschätzung könnte auch Sony zum Aus der FED Inc. bewegt haben – zumal das Unternehmen mit seinem OLED-Fernseher XEL-1 bereits ein ähnlich zeit- und kostenintensives Projekt in der Pipeline hat.

    Ist Roxette eigentlich auch bei SONY unter Vertrag? ;) "It would have been good, but I lost it somehow..."

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    Originally posted by celemine1GigMutig deshalb, weil [...] ich persönlich nicht weiß, ob das Teil HDCP unterstützt. ;)

    AFAICS steht da noch nicht einmal etwas von DVI, über das es HDCP überhaupt erst unterstützen könnte. Und WUXGA analog ansteuern zu wollen, ist dann in der Tat auch sehr mutig (und vom Hersteller eine Sünde wider das Panel, ihm den Digitaleingang vorzuenthalten - zumal die Kontrastwerte auf feinstes V.0 hindeuten)...

    Ja, allerdings sind die Widerstände in Serie mit dem Poti wie von miggi unter und beschrieben anzupassen, um den optimalen Einstellbereich zu erhalten - das ist im französischen Forum noch nicht berücksichtigt.
    Und natürlich bekommt man die Steckverbinder schon zweireihig, so daß man sie nicht mühselig und potentiell weniger stabil zusammenbasteln muß.

    Eine Platine wird in das Kabel auf dem Pfostenfeldstecker in der Bildmitte von eingeschleift, die andere mit dem Potentiometer wird unter der Bohrung in der Mitte der Oberkante des Rahmens festgeschraubt, im eben genannten Bild also etwa bei der rechten Messerspitze.

    Die französischen Modder spendieren uns unter noch schöne Übersichtsfotos für Zerlegung und Modding, und unter Detailaufnahmen zur Fertigung einer "haargenau" passenden Poti-Platine.


    ist eine weitere Conrad-Einkaufsliste; die Steckverbinder sollten IMHO aber eher entsprechend zu kürzende zweireihige 742171 (m 2*8) und 740144 (f 2*10) sein.


    Wenn jemand die Gelegenheit nutzt, mehr als einen Platinensatz der Schaltung mit optimiertem Einstellbereich zu fertigen, bitte per PN melden - bin aus Zeitmangel interessiert, die Arbeiten auf den Einbau zu beschränken.


    Die Umbauvariante für ein Netzteil der 2. Version erläutern und - HTH...


    adoy_forum erklärt außerdem mit , wie sich mit einer Lampe durch die Lüftungsschlitze die begehrte Netzteilversion 1 anhand von zwei violetten Elkos und einer Spule vor einem L-förmig abgebogenen Blech oben rechts von außen erkennen lässt.

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    Originally posted by miggi
    Hier noch die quasi Rev.2 des Schaltplans:

    Bezieht sich diese nun auch auf das Netzteil "V1" (modifizierbar ohne Löten) ?


    Soweit ich sehen kann, ist der Einstellbereich durch einen zweiten Festwiderstand verschoben. Welche Verbesserung bringt diese Revision, und wo wurde sie diskutiert?

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    Originally posted by maui
    @ fonsi
    super, dass Du den Mod noch hinbekommen hast!
    Könntest Du evtl. eine Bauanleitung liefern? Denn leider kann ich kein Französisch

    Wesentliche Passagen sind unter übersetzt und mit Verweisen auf die jeweiligen (oft umfangreich bebilderten) Beiträge versehen.
    HTH!

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    Originally posted by fonsi
    Hab mein V0 gestern erfolgreich gemoddet =). Im 2ten Anlauf hats dann doch geklappt. Hatte erst einen 470KOhm anstatt einen 470 Ohm Widerstand verbaut!


    Hier noch mal die Anleitung:

    Die Anleitung wurde gerade weiter ausgebaut, mit einem Trick zur Erkennung des verbauten Netzteils (zeigt sich daran, wie oft die LED noch blinkt, wenn im Standby das Netzkabel abgezogen wird), und Links zu großformatigen Fotos:


    Außerdem zeigt sich, daß der Stromverbrauch durch das Modding auf gut ein Drittel gesenkt werden kann:


    Kann hier jemand die Material-/Bestellnummern-Übersicht anhand seines Conrad-Kassenzettels o.ä. posten - oder mehrere Exemplare dieses Platinchens produzieren?


    (Viel unterwegs, würde ich auch selbst durchaus ein paar Euro dafür anlegen, um mir den Aufwand des Zusammensuchens und Aufbaus zu sparen - ggf. bitte PN...)

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    Originally posted by 12die4
    Bis die OLEDs bei PC-Monitoren oder TVs wirklich sinnvoll eingesetzt werden kann, wird aber wohl noch eine gewisse Zeit verstreichen, denn bislang haben die Dinger ja nur eine Lebensdauer von etwa 3000 Betriebsstunden. Das ist im Vergleich zu Plasma (60000 bis 100000h) oder auch LCD einfach nur lächerlich. Daher gibt es OLED bisher auch nur z.B. in Handys, die eh häufig neu gekauft werden, im Einsatz.

    Die "Halbwertszeit" war bei OLEDs ein Problem, hat sich inzwischen aber auf 60.000 Stunden steigern lassen ...so daß sie nun in der Tat ernstzunehmen sind, sobald die anlaufende Massenproduktion die Preise fallen lässt.
    Jene bei SED scheint ja leider durch Schutzrechtsstreitigkeiten verzögert worden zu sein; auch diese Technologie liefert aber beeindruckende Ergebnisse - nur eben auch noch nicht in der Großserie beim Elektrodiscounter.


    Im Projektionsbereich ist mit dem mikrowellengespeisten LiFi-Leuchtmittel übrigens auch ein Durchbruch zu vermelden...

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    Originally posted by lightner
    TEN: dunno what's the problem with DVI-I cable?!
    Just use DVI-D dual link for Yuraku; works great!


    So people just go and buy a DVI-D Dual Link cable. I got 2m cable for 8 euro from a webshop.

    A few months ago, when the Yuraku was one of the first affordable 1920*1200 displays (and previously when 1680 started to become mainstream about 2 years ago), we found out (the hard way) that there were still many cables around that would introduce visible artefacts at the highest resolutions - which had gone undetected when most customers -and vendors- had nothing but 1280*1024 or 1440*900 around to test with.


    The same holds true for (as far as I'm aware) all but one DVI-I to DVI-D + VGA adapters - which not everyone needs, but those who do (e.g. when using a KVM switch) had a hard time finding one, hence the indication that these are easily available in the BeNeLux.


    Well done, many thanks!
    That and the number of buyers trying hard to hard-mod their monitors seems to have raised awareness at Yuraku how they have unnecessarily degraded products with excellent panels by stripping them off the backlight control (and hence meaningful brightness settings by the user).
    If they can't fix it by enabling backlight control through the OSD via a firmware upgrade, a simple control for the ADJ pin according to the French design would do for me, and Yuraku should have no problem with manufacturing these at cents apiece, and retrofitting the monitors with them e.g. on returns to the service centre (or even leaving the latter to the more courageous customers).
    BTW, from the fact that the manual documents a top central opening in the monitor case as one for a light sensor (that some Iolair models sold in France apparently came with from the factory), we know that a similar method of adjusting brightness is indeed already part of this monitor's design.