Beiträge von Andi

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    Original von Tom
    Ich überlege schon seit langer Zeit einen Einkauf eines TFT-Bildschirmes. ...für privaten Bereich, also für Zuhause. Ich überlege mal zwischen Sony x52 und Iiyama AT3818UTc. also was könnt ihr mir empfehlen?Ich hab schon viel Information über beide TFT gelesen. Die Charaktiristiken hab ich durchstudiert. Offen gesagt, interessiere ich mich für EURE Meinung. Und das Wichtigste ist nicht nur die Objektive, sondern auch die subjektive Meinung!


    Also ich habe noch vor keinem dieser beiden Geräte gesessen und kann deshalb nur eine Empfehlung anhand der technischen Daten geben.


    Beim Iiyama ist die Bildaufbauzeit bei 35 ms. Die ist nicht wirklich schlecht, aber momentan ist der Standard bei 25 ms und die ersten Geräte mit 16 ms sind schon angekündigt. Für Spiele ist das Gerät somit weniger geeignet. DVD sollte damit aber noch problemlos funktionieren. Der angebotene Blickwinkel ist mit 120/110 Grad ungenügend und aus diesem Grund würde ich das Gerät nicht kaufen.


    Sonys X-52 liegt mit einer Bildaufbauzeit von 30 ms etwas besser, hat aber auch einen Blickwinkel von 150/115 Grad. Die 150 sind OK, aber die 115 sind ebenfalls ungenügend. Momentan liegen die Spitzenwerte bei 170/170 Grad. Wer nicht Farb- bzw. Helligkeitsveränderungen bei jeder Kopfbewegung will, sollte sich anders orientieren. Sony ist vom Preis-Leistungs-Verhältnis meist zu teuer.


    Zitat

    Welche Vorteile gibt mir Justage des Gamma-Wertes und 'Advanced Digital Smoothing'(bei Sony)?Ist es wichtig?Genauer zu sagen:ist es sehr nützlich?!


    Gammawerte können problemlos über die Grafikkarte eingestellt werden. Insofern ist das nicht unbedingt notwendig.


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    Ich habe einen Ausschnit aus einem Artikel. Das ist die Meinung eines Mannes, der den SONY x52 gekauft hat. " Einzig bei der Seite Uboot.com/de wurde beim Zwischenaufbau einer Seite (begonnen mit schwarzen
    Hintergrund) bestimmte Bildpunkte kurzfristig farbig dargestellt. Allerdings fiel mir auf, dass bei manchen Schriftarten im Fettdruck der Buchstabe nicht komplett farbkräftig schwarz dargestellt wurden. Woran das liegt konnte ich noch nicht herausfinden, da er bei Grafiken und ähnlichen Buchstaben überhaupt keine Probleme hat. Auch bei der Seite talk-on.de die erst auf einem blauen Hintergrund aufbaut leuchte sporadisch mal ein oder 2 Punkte anders, verschwindet aber sofort, wenn ich weiter scrolle und wieder zurückscrolle. " Warum ist es so ...mit Pixeln? Ist es von Modell oder bestimmten Bildschirm abhängig? Und was wurde gemeint (nach EURER Meinung):"...nicht komplett farbkräftig schwarz..."?


    Was der Mann da nun gesehen hat, kann ich auch nicht mit Bestimmtheit sagen. Ich denke das eine sind Pixelfehler und das andere sind Farbveränderungen beim Scrollen. Das hat aber jeder TFT-Monitor (Farbveränderungen beim Scrollen - mal mehr, mal weniger)


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    Und das Wichtigste: Bei welchem (aus diesen beiden TFTs) ist Bildqualität besser?Besonders Wichtig für mich Schriftqualität!Ich lese sehr viel und 5-6 Stunden pro Tag im Internet.


    Wenn Du viel im Internet unterwegs bist, ist doch das ewige Scrollen bei einem 15" TFT doch sehr nervig. Ich würde mal über ein 17" TFT nachdenken.


    Ein guter Ansatzpunkt um sich weiter zu informieren ist der Samsung 152T, der dem perfekten 15 Zoll TFT schon sehr nahe ist. Ein schönes Design, gute Qualität und ansprechende technische Daten, die allerdings auch ihren Preis haben.

    @Lorenzhorr


    Auch ich habe für mein erstes Kabel noch damals 100 DM gezahlt! Ich war geschockt, konnte Mangels Erfahrung aber einfach nicht sagen, ob dies nun teuer ist oder nicht. Neue Technik neue Kabel dachte ich mir.


    Wenn Du nicht eine Deluxversion mit vergoldeten Anschlüssen hast, dann hast Du wohl auch zu viel bezahlt. Es gibt aber nur einige Shops, die sehr günstig Kabel anbieten. Einer davon ist reichelt.de.


    Ärgern nützt jetzt nichts mehr, aber in der Zukunft wird Dir das sicherlich nicht nochmal passieren. Oder? :D

    Ich kann Dir da nur zustimmen. Ich finde diese Software auch nicht gerade gelungen. Es ist auch komisch, da Farben und Helligkeit/Kontrast separat eingestellt werden. Jede Einstellung für sich aber ein eigenes Profil erstellt. Vielleicht bin ich aber auch nur zu blöd die Funktionsweise dieser Software zu verstehen.


    Vielleicht sollten wir mal die Aufgabe an alle stellen, eine gute Software zu suchen, die diese Einstellungen userfreundlich und optimal erstellen kann.

    Samtron die preiswerte Marke von Marktführer Samsung, hat jetzt auch ein 19" TFT im Angebot.


    Die rein technischen Daten sind vielversprechend:


    19" SAMTRON TFT-Display


    - empf. Auflösung: 1280x1024
    - Helligkeit: 250 cd/m²
    - Kontrast: 500:1
    - Einblickwinkel (h/v): 170°/170°
    - Reaktionszeit: 25 ms
    - schmaler Rahmen


    Leider ist nur ein analoger Eingang vorhanden. Aber das ist ein Zugeständnis an den Preis.


    Bei yagma.com ist der Monitor für 949,00 EUR zu finden. Somit dürfte der Samtron 91s derzeit zu den günstigten 19" TFT Monitoren zählen!

    Die beiden Monitormodelle SyncMaster 191 T und 181 T sind im Finanz-freundlichen Narrow-Bezel-Format gehalten. Dahinter verbirgt sich ein extrem schmaler Rahmen um den Bildschirm, was ideal ist, wenn man mehrere Monitore neben- oder übereinander stellt, wie es bei vielen Finanzdienstleistern üblich ist. Der SyncMaster 191 T bietet mit 19 Zoll Bildschirmdiagonale und 1280 mal 1024 Bildpunkten empfohlener Auflösung reichlich Platz für Zahlentabellen, Börsenkurse, Newsticker, Portfolio-Management und alle sonstigen Finanzprogramme. Wenn es doch zu eng wird: einfach zwei Narrow-Bezel-Bildschirme nebeneinander stellen. Wer mit etwas weniger Bildfläche und Budget auskommt, wird bei Samsung mit den Monitormodellen SyncMaster 181 T mit 18 Zoll bzw. SyncMaster 171 N mit 17 Zoll Bildschirmdiagonale gut bedient. Beide Geräte verfügen über ähnliche Leistungsdaten wie der große Bruder einschließlich Narrow-Bezel-Format. Für alle, die sich schon immer geärgert haben, dass Zahlentabellen nicht in voller Breite auf den Schirm passen, stellt Samsung auf der Messe das Modell SyncMaster 172W vor. Es ist so breit wie ein 17-Zoll- und so hoch wie ein 15-Zoll-Monitor. Das Querformat mit dem Seitenverhältnis von 16 (breit) zu 9 (hoch) bietet genügend Platz, um 12 Monats-Tabellen von Januar bis Dezember auf einmal im Blick zu haben. Für einfache Arbeitsplätze etwa zur Dateneingabe hat Samsung den SyncMaster 152T konzipiert. Die Bildschirmauflösung von 1024 mal 768 Pixeln bietet genügend Platz für Büroanwendungen


    Für den Chefschreibtisch oder den Eingangsbereich mit repräsentativen Ansprüchen hält Samsung gleich zwei aktuelle Monitore für die Finanzwelt bereit. Der 17-Zoll-Flachbildschirm SyncMaster 171P designed by Ferdinand A. Porsche besticht durch seine optische Eleganz, integriert Technik vom Feinsten und ist mit unter 1000 Euro empfohlener Verkaufspreis im wahrsten Sinne des Wortes preis-wert. Ein ausgesprochenes Luxusfeeling vermittelt der SyncMaster 240T, der mit 24 Zoll Bildschirmdiagonale zu den größten Flachbildschirmen gehört, die man sich überhaupt auf den Schreibtisch stellen kann. Der Monitor ist nicht nur ausgesprochen repräsentativ, sondern treibt mit seiner riesigen Bildschirmfläche auch die Produktivität nach oben, weil man viele Anwendungen gleichzeitig im Blick haben kann.


    Modernste Displaytechnologie und langfristiger Investitionsschutz


    Alle Samsung-Monitore für die Finanzwelt arbeiten mit Thin-Film-Transistor (TFT), der modernsten Displaytechnologie für Flachbildschirme in Serienreife. TFT liefert absolut flimmerfreie und kontrastreiche Bilder, damit das Auge nicht etwa beim Studieren von Zahlenkolonnen und Newstickern verrutscht. Weitere Vorteile: Der Flachbildschirm heizt seine Umgebung im Gegensatz zu Röhrengeräten nicht auf und benötigt trotz großer Bildfläche kaum Platz auf dem Schreibtisch. Der große Betrachtungswinkel von je nach Modell bis zu 170 Grad erlaubt es, auch gemeinsam mit Kollegen und Kunden auf den Schirm zu schauen, weil man aus der Schrägsicht zum Beispiel Grafiken ohne Helligkeitsverlust oder Farbverfälschungen gut betrachten kann


    Der Kontrast liegt je nach Modell zwischen 350 und 500 zu 1. Dies bedeutet, dass ein erleuchteter Bildpunkt 350- bzw. 500-mal heller ist als ein schwarzer. Die Farbpalette umfasst bei allen Geräten 16,7 Millionen verschiedene Farbnuancen. Die Darstellung auf den TFT-Schirm ist je nach Modell zwischen 50 und 100 Prozent heller als bei einem herkömmlichen Röhrenmonitor.


    Um die Kosten niedrig zu halten, kann man an viele Samsung-Monitore zwei Rechner gleichzeitig hängen. Die Umschaltung erfolgt blitzschnell per Knopfdruck. Investitionssicherheit bietet der duale Input für analoge und digitale Eingangssignale. Damit ist der Schirm auch noch up-to-date, wenn man auf der Rechnerseite von den heute üblichen analogen künftig auf digitale Grafikkarten umsteigt.


    Plasmadisplays zaubern eine Fata Morgana ins Bank-Foyer


    Neben den Schirmen für den Schreibtisch präsentiert Samsung auf der Messe auch Plasmascreens, die für den Einsatz als „lebendige“ Plakate und Info-Center konzipiert sind. Das Modell PS 42 P2ST bietet 42 Zoll Bildschirmdiagonale und ist mit einer Gerätetiefe von 89 Millimeter außergewöhnlich flach. Der extrem kleine Gehäuserand vermittelt den Eindruck einer frei schwebenden Bildfläche, wenn das Gerät an der Wand befestigt wird - „Flying Windows“ nennt Samsung diese Wirkung. Das Bild steht praktisch geräuschlos in der Luft, völlig ohne Ventilator, fast wie eine Fata Morgana.


    Vielfältig einsetzbar ist das Plasmadisplay durch integrierte Double-Screen- und Picture-in-Picture-Funktionen. Damit lassen sich gleichzeitig zwei Videoquellen betrachten, beispielsweise die neuesten Nachrichten und eine Präsentation über aktuelle Anlageformen. Für große Bank-Foyers bietet Samsung auch eine Variante mit 50 Zoll Bildschirmdiagonale an.


    Anschaffungskriterien für Computerbildschirme in der Finanzwelt:


    • TFT: TFT-Technologie ist state-of-the-art, weil die Flachbildschirme viele Vorteile gegenüber Röhrenmonitoren mit sich bringen.


    • Bildschirmdiagonale:
    o 15 Zoll nur für einfache Arbeitsplätze,
    o 17 Zoll für Standard-Arbeitsplätze,
    o 18 oder 19 Zoll für Power-User,
    o 24 Zoll für ausgesprochen anspruchsvolle Arbeitsplätze.


    • Auflösung: TFT-Bildschirme haben eine sog. native (empfohlene) Auflösung und nur mit dieser liefern sie ein optimales Bild. Vor der Anschaffung muss unbedingt geprüft werden, dass Auflösung von Monitor und Rechner/Grafikkarte übereinstimmen.


    • Narrow Bezel: Sehr schmaler Rahmen, was wichtig ist, wenn mehrere Schirme nebeneinander gestellt werden sollen.


    • Dual Input: Investitionssicherheit, weil der Bildschirm mit heutigen analogen und mit künftigen digitalen Grafikkarten zusammen arbeitet.


    • Einblickwinkel: Je breiter der Winkel, desto besser können Kollegen und Kunden schräg von der Seite auf den Schirm blicken. Winkel bis 170 Grad sind möglich.


    • Reaktionszeit: Je kleiner desto schneller ist der Bildschirmaufbau, was wichtig ist für die schlierenfreie Darstellung von Bewegtbildern (zum Beispiel TV-Nachrichtenkanal). Für Videodarstellungen sollte die Reaktionszeit nicht über 25 Millisekunden liegen.

    Die Samsung Electronics GmbH (Schwalbach/Taunus) hat Änderungen in ihren Distributorennetzen für das Monitorgeschäft vorgenommen. Samsung unterhält zwei verschiedene Netze für die beiden Marken SyncMaster und Samtron. Unter den Namen SyncMaster werden Premiummodelle für besonders hohe Ansprüche angeboten. Samtron ist die Marke für „Alltags-Monitore“. Geräten beider Marken zusammengenommen haben im letzten Jahr Fachjournalisten deutscher Computermagazine aufgrund von Tests mehr als 85 Mal eine Qualitätsauszeichnung verliehen.
    Distributoren für SyncMaster-Monitore sind per Oktober 2002 die Unternehmen Delo Computer (Recklinghausen), Ingram Micro (Aschheim), Lion Electronics (Polch), Monitor 2000.de Computer (Stuttgart) und Tech Data (München. Der technische Service liegt weiterhin in den Händen der Fachleute von Teleplan (Weiterstadt)


    Zum Distributorennetz für die Samsung-Monitorfamilie Samtron gehören API (Aachen), COS (Linden), Selling Point (Dortmund), Tarox (Radebeul) und Tech Data (München). Um den technischen Service für die Samtron-Produktlinie kümmert sich Europoint in Niedernberg.


    Frank Kalisch, Senior Sales und Marketingmanager für das Monitorgeschäft bei Samsung Electronics, erläutert die Distributionsstrategie: „Wir verstärken die Zusammenarbeit mit Partnern, die sich wirklich für unsere Produkte engagieren und kontinuierlich Erfolge vorweisen können. Mit dem jetzigen Netz sind wir optimal zur Versorgung des deutschen Marktes aufgestellt.“

    Ich kann nur sagen, dass Neovo das Image, einen ausgezeichneten Support zu haben, pflegt. Ich hatte mit Neovo noch nicht viel zu tun, habe aber von TFTShop.net bereits gehört, dass der Support einsame Klasse sei.


    Dieses Statement ist doch für jeden Hilfesuchenden nachvollziehbar, auch wenn das Problem nicht unmittelbar gelöst werden konnte.


    Ehrlichkeit ist meist besser als irgendwelche Hinhaltetaktiken.


    Hut ab Neovo!

    Hallo sharkcookie!


    Es gab zu diesem Thema schon mal einen Beitrag, versuche es mal über die Suche.


    Die Einstellungen über das Samsung Programm ist O.K. aber für professionelle Anwendungen nur bedingt geeignet. Colorific wird bei Viewsonic mitgeliefert und hat mich ebensowenig überzeugt, weil da eine Farbschablone an das Gerät gehalten werden muss.


    Zu einer endgültigen Lösung bin ich bisher aber auch noch nicht gekommen. Es wurden in dem obigen Beitrag aber einige Internetseiten empfohlen, vielleich wirst Du da fündig.


    Wenn ja, dann poste es hier. Interessieren würde mich dies auch.

    Also zu Samsung möchte ich anmerken, dass der Service nicht grottenschlecht ist! Es ist nur eine gewisse Arroganz erkennbar. Merkt man sehr gut an der Hotline. Bei anderen bekommt man meist Servicemitarbeiter an die Strippe, die super freundlich sind und keine Ahnung haben. Bei Samsung sind diese halt ahnungslos und arrogant. "Ein Samsung TFT funktioniert nicht richtig? Da sollten Sie vielleicht zuerst sich als Benutzer in Frage stellen!" :D Dieser Spruch ist natürlich nie so gefallen, aber von der Tendenz ist das erkennbar.


    Anscheinend sind Samsung die kritischen Worte hier im Board auch nicht verschlossen geblieben. Obwohl hier die Samsung Geräte ja in hohem Maße empfohlen werden, hat man mir dort, als ich mich um Testgeräte bemüht habe, gesagt:


    Ein Testgerät können wir leider nicht zur Verfügung stellen.


    Auf Nachfrage ob dies nur für das spezielle Gerät gilt oder generell, kam dann die Antwort.


    Man würde mir kein Gerät zur Verfügung stellen!


    Das ist zwar bedauerlich, ist aber Sache von Samsung wem sie Geräte zu Testzwecken gibt oder nicht. Ich kann nur sagen prima Entscheidung - dann sollen die Geräte so ausführlich getestet werden wie in der aktuellen PC Direct und Samsung glücklich werden. Vielleicht habe ich nicht die Messgeräte um die ganzen Werte nachzumessen, aber ich beschäftige mich mit dem Gerät wie jeder ander User eben auch. Letztendlich sind die Tests in den PC Zeitschriften eine Hilfe ein Modell auszuwählen, aber die Entscheidung trifft man doch erst wenn man Erfahrungsberichte von tatsächlich Nutzern hat. Wie lange arbeiten die Tester denn schon an solch einem Gerät? Der große TFT-Test mit 80 Geräten, mehr sag ich nicht!


    Abgesehen davon werde ich schon irgendwie an Geräte rankommen.


    Der Vor-Ort-Service hat bisher, soweit ich das hier im Board verfolgt habe, einwandfrei funktioniert. Insofern braucht sich da niemand Sorgen zu machen. Die Reparatur oder der Rückruf wegen Fehlermeldung hat zwar gedauert, aber dafür hat man ja schließlich ein Austauschgerät!

    Ich halte solche Thesen genau deshalb für bedeutungslos, weil die Begründung fehlt. Hier wurde nur eine Behauptung aufgestellt, aber ohne fundierte Erklärung.


    Ich werde mir mal eine Erklärung per Mail anfordern.

    Zur Garantie abwicklung und Samsung gibt es schon viele Postings. Insbesondere im Zusammenhang mit dem dänischen Händler itbutikken.dk.


    Eine weltweite Samsunggarantie gibt es auf alle Fälle nicht! Samsung repariert aber anscheinend trotzdem auch Geräte aus anderen europäischen Ländern, allerding muss man die Transportkosten selber tragen und bekommt kein Ersatzgerät, wie es hier in Deutschland üblich ist.

    Danke für den Hinweis, aber die Garantieabwicklung ist so eine Sache. Aber der Preis ist gut.


    Habe mal die Bezeichnung des Monitors rauskopiert:


    18.1" Samsung SyncMaster 181T-IM, 1280x1024, 500:1, 250 cd/m2, 170/170°, 25 ms, DVI, PVA tech.,TCO99


    Was ist denn nun schon wieder 181T-IM?